Schlagwort: und

  • Wenig Gegentore, moderate Aussagen und eine Grundskepsis

    Wenig Gegentore, moderate Aussagen und eine Grundskepsis


    Niko Kovac telefoniert.

    Unter Niko Kovac hat sich der BVB stabilisiert. © Groeger

    2 Min Lesezeit

    Borussia Dortmund hat in dieser Saison zurecht viel Kritik einstecken müssen. Gelaufen ist die Spielzeit aber noch lange nicht: Das Minimalziel Platz vier und die damit verbundene Champions-League-Qualifikation ist erreichbar. Doch statt vollmundig zur Aufholjagd zu blasen, wählen die Verantwortlichen und die Führungsspieler defensive Töne. Das ist genau die richtige Haltung.

    Grundskepsis schwingt beim BVB immer mit

    Denn: Ob der BVB tatsächlich noch von Platz zehn in der Tabelle nach oben klettern kann, ist völlig offen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft oft aufgetreten, dass eine gewisse Grundskepsis auch aller Schwarzgelben absolut ihre Berechtigung hat. Das vorläufige Krisenmodus-Ende nach dem zweiten Bundesliga-Sieg hintereinander kann nur der Anfang sein, wenn das kaum für möglich gehaltene Comeback noch gelingen soll. Nicht dass den Bossen voreilige Ankündigungen nachher in der Öffentlichkeit wieder um die Ohren fliegen.

    Die verbale Defensive ist auch das richtige Zeichen nach innen. Einen „Tunnelblick“ forderte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. Es wäre fatal, auch nur leichte Anzeichen von Zufriedenheit zu vermitteln. In der Mannschaft gibt es durchaus Kandidaten, die allzu schnell in eine Sorglos-Stimmung fallen. Das hat die Vergangenheit häufig genug bewiesen. Auch deswegen ist die Lage so misslich geworden. Konzentration aufs Kerngeschäft muss die Devise lauten. Nur Siege helfen weiter. Einer nach dem anderen.

    BVB-Defensive unter Kovac stabiler

    Und um Spiele zu gewinnen, hilft es, die Abwehr zu stabilisieren. In vier der sechs Partien unter Neu-Trainer Niko Kovac behielt der BVB die weiße Weste. Bei den Niederlagen gegen Stuttgart und in Bochum haben die Borussen die ersten Gegentore quasi selbst erzielt. Eine Teamleistung sei das, betonte Torhüter Gregor Kobel, von allen Spielern und dem Trainerteam.

    Bei 38 Bundesliga-Gegentoren musste die Schießbude dringend geschlossen werden. Hier scheinen die Erste-Hilfe-Maßnahmen von Kovac zu greifen. Für ein erstes Zwischenfazit ist es allerdings noch zu früh. Auch deswegen ist die Devise richtig, keine Sprüche zu klopfen, sondern erstmal die fehlenden Punkte einzufahren. Abgerechnet wird schließlich immer erst am Ende.

    Zur Startseite

    !function(f, b, e, v, n, t, s) {
    if(f.fbq) return; n = f.fbq = function() {
    n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n, arguments) : n.queue.push(arguments)
    };
    if(!f._fbq) f._fbq = n; n.push = n; n.loaded = !0; n.version = ‘2.0’;
    n.queue = []; t = b.createElement(e); t.async = !0;
    t.src = v; s = b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t, s)
    }(window, document, ‘script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘consent’, ‘revoke’);
    fbq(‘init’, ‘2193834034220868’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine

    BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine


    1. BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine Zukunft  WAZ News
    2. BVB – News und Gerüchte: Überraschende Transfer-Wende bei Borussia Dortmund wegen Niko Kovac?  SPOX
    3. Transfer-Kehrtwende bei BVB-Star Adeyemi?  sport.de
    4. Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?  DER WESTEN
    5. BVB: Niko Kovač sorgt wohl für unerwartete Transferwende bei Dortmund-Star  watson



    Source link

  • Borussia Dortmund II: Zimmermann bleibt gelassen und lobt Essen – “Eine Top-Mannschaft”

    Borussia Dortmund II: Zimmermann bleibt gelassen und lobt Essen – “Eine Top-Mannschaft”


    Bei der U23 von Borussia Dortmund ist nach der Heimniederlage gegen Rot-Weiss Essen nun endgültig Abstiegskampf angesagt. Trainer Jan Zimmermann bleibt jedoch gelassen.

    Des einen Freud ist des anderen Leid. Während Rot-Weiss Essen ungebremst mit der Vielzahl der 6909 Zuschauer den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen feiern konnte, mussten die Amateure von Borussia Dortmund in die Röhre gucken. Die Niederlage im Spiel, das im Zeichen des Abstiegskampfes stand, hatte verheerende sportliche Folgen.

    0:1 mussten sich die Schwarz-Gelben geschlagen geben, doch nötig war dieser Rückschlag definitiv nicht. “Ich habe ein sehr ausgeglichenes Spiel miterlebt. Wir haben die Stärken von Essen ganz gut aus der Partie genommen und hatten selber gute Szenen mit dabei. Der letzte Punch hat uns in diesen Situationen gefehlt”, so Jan Zimmermann, Trainer der U23 von Dortmund.

    Ausschlaggebend für die Niederlage war jedoch Gelb-Rot für Almugera Kabar in der 67. Spielminute. “Die hat das Spiel extrem für uns verändert. Das darf uns nicht passieren und das ist auch nicht das erste Mal. Wir haben viele klasse Spieler, die sich noch entwickeln werden, doch als Trainer wäre es mir manchmal lieber, wenn dies früher als später geschehen würde”, analysierte Zimmermann.

    Es sei jedoch anzumerken, dass BVB II personell stark gebeutelt in dieses Schlüsselspiel gegangen ist. Mit Julian Hettwer und Franz Roggow fehlten der Top-Scorer und ein Mittelfeldjuwel. Zwei absolute Leistungsträger. Die Verletzenliste ist weitaus länger als diese beiden Namen. Der Coach war sich dessen bewusst und nimmt diese Niederlage gegen RWE nicht zu hart: “Auch mit nur zehn Mann haben wir alles reingeworfen und alles dafür getan, nicht zu verlieren. Das ist sehr bitter, denn die Jungs hätten sich einen Punkt sicherlich verdient.”

    Die Ausgangssituation ist nach wie vor gut. Wir werden die nötigen Punkte holen, denn auch die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gibt mir absolute Überzeugung.

    Jan Zimmermann zur Tabellensituation

    Auf der anderen Seite hatte der 45-Jährige lobende Worte für den Gegner aus Essen übrig: “Rot-Weiss Essen war anzumerken, wie gefestigt sie sind. Sie haben wenig zugelassen und konnten auch von der Bank Qualität nachlegen. Das ist schon eine Top-Mannschaft, die auch weiß, worum es geht.”

    Durch diesen Rückschlag darf sich auch Dortmund II nun vollends im Abstiegskampf begrüßt fühlen. Stand 1. März (20 Uhr) beträgt der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz fünf Zähler.

    Statt Panik oder Angst bleibt der Dortmunder Coach jedoch gelassen und mahnt zur Ruhe: “Die Ausgangssituation ist nach wie vor gut. Wir werden die nötigen Punkte holen, denn auch die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gibt mir absolute Überzeugung.”

    Der Trainer ist guter Dinge und auch Keeper Silas Ostrzinski bleibt mutig: “Auf diese Leistung kann man definitiv aufbauen.” Das muss der BVB-Nachwuchs auch, denn am 9. März geht es zu 1860 München – das nächste Abstiegsduell. Die Löwen zeigten mit ihrem 3:1-Auswärtssieg bei Hannover 96 II eine Reaktion auf die sportliche Talfahrt. Das Aufeinandertreffen mit den Münchenern wird für beide Seiten richtungsweisend.



    Source link

  • FC St. Pauli: Bei 0:2-Pleite gegen Dortmund: Elfer-Ärger und Torlos-Frust | Sport

    FC St. Pauli: Bei 0:2-Pleite gegen Dortmund: Elfer-Ärger und Torlos-Frust | Sport


    Wieder zumindest eine Halbzeit ordentlich gespielt, wieder zwei Dinger kassiert – und am Ende mit leeren Händen.

    Vierte Niederlage in Folge, keinen eigenen Treffer erzielt. Klar, dass beim FC St. Pauli die Stimmung nach dem 0:2 gegen Borussia Dortmund im Keller war. Auch weil’s eine Szene gab, die alles hätte verändern können.

    Elfer-Ärger und Torlos-Frust bei St. Pauli

    Stark, wie St. Pauli den Champions-League-Teilnehmer in der ersten Halbzeit vor Probleme stellte – und in der 33. Minute sogar einen Elfmeter hätte bekommen können. Der Ball war zwar weit weg, doch Noah Weißhaupt wurde im Strafraum von Bensebaini klar umgerissen. Der VAR schaltete sich aber nicht ein. Und Schiri Tobias Stieler hatte die Szene nicht gesehen.

    Nach Super-Solo-Tor: Kurioser Adeyemi-Jubel

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild01.03.2025

    Die Proteste bei St. Pauli hielten sich in Grenzen, aber später keimte doch Ärger auf. Trainer Alexander Blessin: „Ich hab’s nur von fünzig Metern entfernt gesehen. Den kann man, glaube ich, geben. Ich muss mir das noch einmal genau angucken.“

    Das tat Weißhaupt noch in der Mixed Zone an einem der Bildschirme, schüttelte dann den Kopf: „Ein klarer Elfmeter. Wenn ich das jetzt sehe, ist das noch ärgerlicher.“

    Änderte allerdings alles nichts an der Tatsache, dass St. Pauli nach der Pause eine Viertelstunde lang die Dortmunder zu viel Schalten und Walten ließ – und die entscheidenden Tore durch Guirassy (51.) und Adeyimi (58.) fielen.

    Blessin über die Entstehung des ersten Tores: „Darüber kann man debattieren, aber ich sehe es als klares Foulspiel. Trotzdem hatten wir die Möglichkeit, die Situation zu klären. Beim zweiten Tor waren wir zu naiv, den Ball können wir besser klären.“

    Käpitän Jackson Irvine (31): „Wir sind nach der Pause viel zu tiefen hinten reingefallen, haben ihnen wieder zu viel erlaubt. Momentan passiert jede Woche das Gleiche. Wir müssen Antworten finden – und zwar schnell. Wir können die Spiele uns nicht so entgleiten lassen, müssen auf das große Ganze schauen.“



    Source link

  • 17 Bilder

  • BVB beim FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik

    BVB beim FC St. Pauli: Noten und Einzelkritik

    Nach dem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin hat Borussia Dortmund in der Bundesliga nachgelegt. Beim FC St. Pauli reichten der Kovac-Elf am Samstag 15 starke Minuten für einen 2:0-Erfolg. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Wirkte in seinem Strafraum wachsam und war beim einzigen echten Abschluss der Hamburger zur Stelle. Die Schwierigkeiten mit Ball am Fuß setzten sich derweil fort, nur rund 60 Prozent seiner Pässe kamen am.

  • ABWEHR: Yan Couto - Note: 3,5

    ABWEHR: Yan Couto – Note: 3,5

    Brachte eine sichtbare spielerisch Linie ins Spiel. Leitete als Ballträger oder mit seinen langen Bällen hinten die Kette sogar wiederholt Torraum-Szenen ein. Hatte in der Defensive dafür große Mühe. 20 Prozent Zweikampfquote sind abenteuerlich für einen Außenverteidiger.

  • Emre Can - Note: 3,0

    Emre Can – Note: 3,0

    Zeigte sich im Spielaufbau zunächst sehr leichtfertig. Schenkte vor der Pause reihenweise die Bälle her. Bekam das Problem erst nach dem Seitenwechsel langsam in den Griff. Gegen einen zahnlosen Gegner defensiv dafür nahezu fehlerfrei.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 3,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 3,0

    Erwischte beim Vorschieben mehrfach nicht das richtige Timing. Insgesamt wirkte seine Zone zunächst unsortiert. Später stand der Block deutlich besser. Wollte das Spiel ansonsten mit seinen langen Bällen prägen. Das ging nur bedingt auf.

  • Ramy Bensebaini (bis 73.) - Note: 3,5

    Ramy Bensebaini (bis 73.) – Note: 3,5

    Öffnete durch seine Positionsrochade immer wieder Lücken auf der linken Seite. Im Strafraum dafür mit wichtigen Abwehraktionen. Rettete gegen Weißhaupt in höchster Not (25.). Einmal allerdings im Glück, dass es für sein Halten gegen Treu keinen Elfmeter gab.

  • Daniel Svensson (ab 73.) - ohne Bewertung

    Daniel Svensson (ab 73.) – ohne Bewertung

    Leistete sich gleich in seiner ersten Aktionen einen Querschläger, den St. Pauli nicht bestrafte. Auch sonst zu unsauber, um noch ein Faktor zu sein.

  • MITTELFELD: Marcel Sabitzer - Note: 3,0

    MITTELFELD: Marcel Sabitzer – Note: 3,0

    Tat sich in seiner Rolle als Verbindungsspieler schwer. Tauchte teilweise mit gutem Timing im Zehnerraum auf, der Spielfluss aber hakte durchgängig. Als alleiniger Sechser nach kurzer Anlaufzeit indes sehr griffig.

  • Pascal Groß - Note: 2,5

    Pascal Groß – Note: 2,5

    Spielte wieder einige feine Flanken vor das gegnerische Tor. War letztlich aber ein gutes Stück von seinem Gala-Auftritt gegen Union Berlin entfernt. Leistete sich mehr Ballverluste als in der Vorwoche. Nahm den Kampf im Mittelfeld dafür gut an.

  • Gio Reyna (bis 73.) - Note: 4,5

    Gio Reyna (bis 73.) – Note: 4,5

    Erhielt erneut den Vorzug vor Julian Brandt. Rechtfertigte die Berufung aber nicht. Agierte sehr kleinteilig im Vorwärtsgang, die Bindung zu den Mitspieler fehlte häufig. Brachte somit kaum spielerische Impulse.

  • Carney Chukwuemeka (ab 73.) - ohne Bewertung

    Carney Chukwuemeka (ab 73.) – ohne Bewertung

    Konnte seine Dynamik in der Schlussphase nicht mehr ausspielen. Die Dortmunder wirkten mit dem Ergebnis zufrieden. Seine offensiven Fähigkeiten waren deshalb nicht mehr gefragt.

  • Karim Adeyemi (bis 83.) - Note: 2,0

    Karim Adeyemi (bis 83.) – Note: 2,0

    Hatte schon vor dem Pausenpfiff die besten BVB-Chancen, agierte aber anfangs noch zu hektisch vor dem Tor. Drehte nach dem Seitenwechsel dann auf und zog das Spiel für den BVB. Leitete den Führungstreffer geschickt ein, machte das 2:0 nach einer starken Einzelaktion selbst. Klarer Mann des Spiels.

  • Jamie Gittens (ab 83.) - ohne Bewertung

    Jamie Gittens (ab 83.) – ohne Bewertung

    Wieder reichte es für das Offensiv-Talent nur für einen Kurzeinsatz abseits des Rampenlichts. Spielte den letzten Konter in der Nachspielzeit nicht mit der letzten Konsequenz aus. Mehr war nicht mehr zu sehen.

  • Maximilian Beier (bis bis 89.) - Note: 3,0

    Maximilian Beier (bis bis 89.) – Note: 3,0

    Lauerte oft in sehr gefährlichen Zonen, doch die gegnerische Abwehr verteidigte ihn engmaschig. Blieb aber stets engagiert und mannschaftsdienlich. Zahlte in der Abwehrarbeit hingegen manchmal etwas Lehrgeld gegen den aktiven Treu.

  • Julian Brandt (ab 89.) - ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.) – ohne Bewertung

    Wurde nach den auskurierten muskulären Beschwerden erst eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit eingewechselt. Leitete immerhin noch die letzte Chance des Spiels ein.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 89.) - Note: 2,5

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 89.) – Note: 2,5

    Kam dem Ball oft entgegen und spielte zwei gute Chancen für die Kollegen heraus. Hielt das Leder aber teilweise zu lange. Vor dem Tor unterstrich er seine Torjäger-Qualitäten: Gleich die erste Großchance landete im Netz. In Summe aber nicht so unwiderstehlich wie gegen Union.

  • Salih Özcan (ab 89.) - ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte die ohnehin solide Defensive in der Nachspielzeit noch weiter. Für klare Aktionen reichte die Zeit nicht mehr.



Source link

  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Karim Adeyemi sorgt für die Mini-Serie – Brandt-Ersatz enttäuscht

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Karim Adeyemi sorgt für die Mini-Serie – Brandt-Ersatz enttäuscht


    Dortmund setzt sich dank einer ordentlichen zweiten Hälfte beim FC St. Pauli durch. Die Noten und Einzelkritiken der BVB-Stars.

    Borussia Dortmund gewinnt mit 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli – und feiert zum ersten Mal in dieser Bundesliga-Saison zwei Siege in Folge. So glanzvoll wie das 6:0 gegen Union Berlin in der Vorwoche war es in Hamburg von den Schwarz-Gelben aber nicht. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht



    Source link

  • BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt und lacht in Leipzig

    BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt und lacht in Leipzig


    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen. 

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.



    Source link

  • BVB – News und Gerüchte: Überraschende Transfer-Wende bei

    BVB – News und Gerüchte: Überraschende Transfer-Wende bei


    1. BVB – News und Gerüchte: Überraschende Transfer-Wende bei Borussia Dortmund wegen Niko Kovac?  SPOX
    2. BVB: Niko Kovač sorgt wohl für unerwartete Transferwende bei Dortmund-Star  watson
    3. Niko Kovac soll eine Rolle spielen! Bahnt sich bei einem Offensivstar des BVB eine überraschende Transferwende an?  Goal.com
    4. Nach Wechsel-Angebot im Winter: Dieser BVB-Profi ist unter Kovac plötzlich wieder wichtig  EXPRESS
    5. Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?  DER WESTEN



    Source link

  • BVB mit Couto und Reyna gegen den FC St. Pauli: Bundesliga

    BVB mit Couto und Reyna gegen den FC St. Pauli: Bundesliga


    !function(f, b, e, v, n, t, s) {
    if(f.fbq) return; n = f.fbq = function() {
    n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n, arguments) : n.queue.push(arguments)
    };
    if(!f._fbq) f._fbq = n; n.push = n; n.loaded = !0; n.version = ‘2.0’;
    n.queue = []; t = b.createElement(e); t.async = !0;
    t.src = v; s = b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t, s)
    }(window, document, ‘script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘consent’, ‘revoke’);
    fbq(‘init’, ‘2193834034220868’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • Nur ein ehemaliger Weltstar toppt Cristiano Ronaldo – und wo

    Nur ein ehemaliger Weltstar toppt Cristiano Ronaldo – und wo


    GOAL listet die besten Spielzeiten eines einzelnen Spielers in Englands höchster Spielklasse seit 1992/93.

    Mohamed Salah war am vergangenen Wochenende wieder einmal erfolgreich. Liverpools Offensivstar erzielte im Top-Duell gegen Manchester City (2:0) den ersten Treffer und bereitete dann das entscheidende zweite Tor für Dominik Szoboszlai vor.

    Es war das elfte Mal in dieser Saison, dass Salah in einem Ligaspiel sowohl ein Tor erzielte als auch eine Vorlage gab. Der letzte Spieler, dem dieses Kunststück in einer einzigen Saison in den fünf großen Ligen Europas gelang, war Lionel Messi in der Spielzeit 2014/15, in der Barcelona das Triple gewann.

    Da wir gerade einmal Anfang März haben, ist klar, dass Salah hier gerade Geschichte schreibt. Der Ägypter führt dank 51 direkten Torbeteiligungen in nur 38 Einsätzen zweifellos das Rennen um den Ballon d’Or an.

    Artikel wird unten fortgesetzt

    Seine Saison 2024/25 wird unvermeidlich bald in diesem Ranking auftauchen – vor oder hinter Thierry Henry, Cristiano Ronaldo und Erling Haaland?



    Source link