Die Borussia Dortmund GmbH verzeichnet aktuell einen bemerkenswerten sportlichen Aufschwung, der auch für Anleger von Interesse sein dürfte. Nach dem jüngsten 2:0-Erfolg beim FC St. Pauli konnte der Verein erstmals in dieser Spielzeit zwei Bundesliga-Siege in Serie einfahren. Besonders beachtenswert erscheint dabei die neue defensive Stabilität: In vier der letzten fünf Partien blieb die Mannschaft ohne Gegentor. Diese positive Entwicklung steht in direktem Zusammenhang mit der Arbeit des neuen Cheftrainers, der seit Anfang Februar die Geschicke des Teams leitet. Unter seiner Führung präsentieren sich die Dortmunder zunehmend gefestigter, was sich in konstanten Leistungen widerspiegelt. Die sportliche Führung betont, dass durch eine gewisse “Einfachheit” und klare Anweisungen des Trainerstabs der Mannschaft wieder die nötige Stabilität verliehen wurde. Die verbesserte Selbstverständlichkeit im Spiel und die optimierten Abläufe lassen die Westfalen nun sogar wieder auf die lukrativen Champions-League-Plätze schielen – ein Aspekt, der für die Unternehmensbewertung nicht zu unterschätzen ist.
Positive Aussichten vor Champions-League-Duell
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Die sportliche Formkurve zeigt deutlich nach oben, was den BVB auch für das anstehende Achtelfinalhinspiel in der Champions League gegen den OSC Lille zuversichtlich stimmen dürfte. Das internationale Geschäft stellt einen wesentlichen Faktor für die Einnahmeseite des börsennotierten Unternehmens dar. Mit der gelungenen Generalprobe gegen St. Pauli und der neu entdeckten defensiven Stärke scheint die Mannschaft zunehmend ihr Potential auszuschöpfen. Der Keeper des Teams hob nach dem jüngsten Erfolg die geschlossene Mannschaftsleistung hervor, die zu dieser positiven Entwicklung beiträgt: “Es fängt bei mir hinten an, die Vierer-Kette, der Coach an der Seitenlinie, aber auch die Sechser, jeder Einzelne gehört dazu.” Diese Aussage verdeutlicht den Zusammenhalt im Team, der nun auch sportliche Früchte trägt. Für Investoren könnte die Stabilisierung der sportlichen Situation ein Indiz dafür sein, dass der Verein wieder auf einem aufsteigenden Ast ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf Umsatzpotentiale und möglicherweise auch die Kursentwicklung der Aktie.
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Karim Adeyemi trifft beim BVB-Sieg gegen St. Pauli. Sein Torjubel mutet eher merkwürdig an, eine Erklärung gibt es anschließend nicht.
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Karim Adeyemi jubelte nicht. Er bewegte sich nicht einmal. Zeigte keine Regung. Dabei hatte der quirlige Angreifer gerade für Borussia Dortmund das 2:0 beim FC St. Pauli erzielt, und was war das für ein Tor. Ein sehenswertes Solo über den halben Platz, danach überlegt abgeschlossen. Der erste “Doppel-Sieg” in dieser Saison war dem BVB danach nicht mehr zu nehmen.
“Tor geschossen, weiter geht’s”, sagte Adeyemi zu seinem ungewöhnlichen und seltsam anmutenden Jubel in der 58. Minute. Der 23-Jährige hat mit den Schwarz-Gelben schließlich keine Zeit zu verlieren, wie die gesamte Mannschaft hat auch Adeyemi nach dieser bisher vermurksten Saison noch etwas gutzumachen. Doch wie die Dortmunder insgesamt befindet sich auch der Angreifer im Aufwind.
Adeyemi will mit dem BVB wieder angreifen
“Wir sind, glaube ich, nicht auf unserem gerechten Tabellenplatz. Natürlich macht das auch etwas mit einem Spieler. Ich persönlich habe ja auch meine Ziele nicht erreicht”, sagte Adeyemi, der in der Hinrunde wegen eines Muskelfaserrisses lange ausgefallen war: “Ich möchte für Dortmund viele Tore schießen, viele Assists sammeln und natürlich viele Spiele gewinnen. Wenn das alles nicht so da ist, dann ist man natürlich enttäuscht und arbeitet daran, dass es besser wird. Das machen wir.”
Und so langsam scheint Adeyemi unter dem neuen Trainer Niko Kovac wieder aufzublühen. “Er sagt: ‘Du musst deine Stärken, Schnelligkeit und das Eins gegen Eins, ausspielen. Und mach Tore’. Das ist, was er gerne will. Ich versuche, es jedes Spiel zu zeigen und zu bringen”, sagte Adeyemi.
Auf St. Pauli leitete Adeyemi den Führungstreffer von Serhou Guirassy (51.) ein, für die Entscheidung sorgte er dann selbst. “In den letzten Spielen habe ich wieder mehr Selbstbewusstsein gekriegt, sie waren ganz okay”, sagte Adeyemi, aber ein Grund zum Jubeln ist das noch lange nicht: “Es geht auf jeden Fall noch mehr. Ich baue darauf auf.” (sid/bearbeitet von ms)
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Robin Hack (Borussia Mönchengladbach, 5.760.000, Sturm):
Diesen Ketchupflaschen-Effekt hat er gebraucht! Robin Hack ist nach durchwachsenem Saisonstart seit Monaten Stammspieler in Gladbach, bislang war seine Ausbeute jedoch überschaubar. Zu selten glänzte der Offensivmann als Torschütze, was in der Rückrunde 2023/24 noch selbstverständlich schien. Das könnte es im letzten Saisondrittel wieder werden.
Im Spiel der Fohlen gegen den 1. FC Heidenheim erzielte Hack seinen ersten Doppelpack in dieser Saison, seine Saisontore Nummer drei und vier. Das wird ihm und seinem Marktwert Auftrieb geben. Wir wissen von Hack, dass er bei Comunio ein Gamechanger sein kann. So günstig findet man einen potenziellen Unterschiedsspieler selten.
Hier müssen wir zugeben: Wir haben uns geirrt! Nach der Verletzung von Moritz Nicolas und der Roten Karte von Jonas Omlin gingen wir davon aus, dass Tobias Sippel für Gladbach das Tor hüten würde. Während die Nummer eins und die Nummer zwei ausfallen, bleibt der Routinier aber trotzdem Backup.
Trainer Gerardo Seoane bewies Mut und stellte gegen Heidenheim Tiago Pereira Cardoso zwischen die Pfosten. Der 18 Jahre junge Torhüter machte seine Sache gut, hatte nicht viel zu tun und hielt seinen Kasten beim Bundesliga-Debüt sauber. Ein weiteres Spiel hat Cardoso noch, um sich als Konkurrent für Omlin in Stellung zu bringen, während Gladbach weiterhin auf Nicolas verzichten muss.
Andreas Skov Olsen (VfL Wolfsburg, 5.570.000, Sturm):
Noch vor drei Wochen war Andreas Skov Olsen ein Comunio-Verlierer des Spieltags. Das hatte gute Gründe: Aller Anfang war schwer für den Winterneuzugang des VfL Wolfsburg, und sein Marktwert lag bei fast neun Millionen. Wie so oft bei Transfers erlebte der Flügelspieler einen Hype, dem er nicht auf Anhieb gerecht werden konnte.
Nun kostet er über drei Millionen weniger und hat endlich seinen ersten Startelf-Einsatz hinter sich. Dieser gelang beim 2:1-Erfolg über den SV Werder Bremen, bei dem Skov Olsen auf dem rechten Flügel ran durfte. Dabei bereitete er einen Treffer vor und nahm sieben Comunio-Punkte mit. Nun kann es auch wieder in die richtige Richtung gehen, so schnelllebig ist das Bundesliga-Geschäft.
Amos Pieper (SV Werder Bremen, 670.000, Abwehr):
Mitten in der Negativserie lohnt sich ein Blick auf die Abwehr des SV Werder Bremen. Dort ist Amos Pieper drauf und dran, die Schwäche der Konkurrenz auszunutzen und sich einen Stammplatz zu erarbeiten. Im Spiel gegen den VfL Wolfsburg war er klar der beste Spieler aus der grün-weißen Dreierkette.
Pieper gewann neun seiner 14 Zweikämpfe, hatte elf positive Verteidigungsaktionen war auch im Passspiel verlässlich. Dafür wurde er trotz der Werder-Niederlage mit sieben Comunio-Punkten gelohnt. Für weniger als eine Million ist es ein No-Brainer, Pieper jetzt im Managerspiel einfach mal mitzunehmen und zu schauen, wie es gegen Leverkusen und Gladbach so laufen wird.
FAQ: Gladbach-Duo und VfL-Star – Die Gewinner des 24.
1. Wer sind die Gewinner des 24. Spiels?
Die Gewinner sind ein Duo aus Borussia Mönchengladbach sowie ein Spieler des VfL Wolfsburg. Genauere Details zu den Namen werden dann im offiziellen Bericht bekannt gegeben.
2. Was haben die Gewinner erreicht?
Die Gewinner haben herausragende Leistungen im 24. Spiel erbracht, die sie zum Spieler des Spiels oder zu den besten Spielern der Begegnung gemacht haben.
3. Wo kann ich mehr Informationen über die Spiele und die Spieler erhalten?
Weitere Informationen finden Sie auf den offiziellen Websites der Bundesliga, Borussia Mönchengladbach und VfL Wolfsburg sowie in Sportnachrichten und sozialen Medien.
4. Wann findet das nächste Spiel statt?
Die Durchführung der nächsten Spiele erfolgt gemäß dem offiziellen Bundesliga-Spielplan. Bitte beachten Sie den Kalender auf der Website der Liga oder der jeweiligen Vereinsseiten.
5. Gibt es eine Möglichkeit, die Spiele live zu verfolgen?
Ja, die Spiele werden in der Regel im Fernsehen und über verschiedene Streaming-Dienste live übertragen. Details zu den Übertragungspartnern finden Sie auf den offiziellen Seiten der Bundesliga.
6. Wo kann ich die Statistiken und Highlights der Spiele sehen?
Statistiken und Highlights sind oft auf der offiziellen Bundesliga-Website sowie auf den Seiten der Clubs und gängigen Sportberichterstattungs-Websites verfügbar.
7. Wie oft wird der Spieler des Spiels gekürt?
Der Spieler des Spiels wird in jedem Spiel der Bundesliga ausgezeichnet, basierend auf seiner Leistung und dem Einfluss auf das Spiel.
8. Was sind die Kriterien für die Auswahl der Spieler des Spiels?
Die Auswahlkriterien können beispielsweise Tore, Assists, defensives Spiel und das allgemeine Einflussniveau während der Partie umfassen.
9. Wie kann ich die Spieler der Woche unterstützen oder ihre Leistungen verfolgen?
Fans können die Spieler durch den Kauf von Merchandise, den Besuch von Spielen oder das Folgen der Clubs auf sozialen Medien unterstützen.
Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!
Borussia Dortmund hat in dieser Saison erstmals zwei Bundesliga-Siege in Folge errungen, nachdem sie am vergangenen Wochenende mit 2:0 gegen den FC St. Pauli gewonnen haben. Besonders erfreulich
für die Mannschaft und die Verantwortlichen ist die Tatsache, dass die Defensive stabiler geworden ist. Zum vierten Mal in den letzten fünf Spielen blieb der BVB ohne Gegentor. Torwart Gregor Kobel
betont, dass dies eine Teamleistung ist, die von der gesamten Mannschaft abhängt, angefangen bei ihm selbst bis hin zur Abwehr und dem Trainerteam.
Die positive Entwicklung in der Defensive wird maßgeblich der Arbeit von Trainer Niko Kovac zugeschrieben, der seit Anfang Februar im Amt ist. Unter seiner Leitung zeigt die Mannschaft eine
verbesserte Stabilität und hat die Champions-League-Plätze wieder ins Visier genommen. Sportdirektor Sebastian Kehl hebt hervor, dass der Trainerwechsel und klare Ansprachen des Trainerteams dazu
beigetragen haben, der Mannschaft mehr Selbstverständlichkeit und bessere Abläufe zu verleihen.
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Der BVB empfängt am Dienstag in der Champions League OSC Lille. Hier erfahrt Ihr, wo das Spiel im TV und LIVE STREAM übertragen wird.
In der Champions League stehen die Hinspiele des Achtelfinales auf dem Programm. Dabei bekommt es Borussia Dortmund am Dienstag (4. März) mit OSC Lille zu tun. Der Anpfiff ertönt um 21.00 Uhr.
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Jeden Dienstag läuft das Topspiel der Champions League live und exklusiv bei Prime Video!
Überdies dient der Signal Iduna Park als Schauplatz des Kräftemessens zwischen dem BVB und den Doggen. Borussia Dortmund und OSC Lille holten in der Ligaphase 15 und 16 Punkte.
GOAL erklärt Euch in diesem Artikel, wo Ihr BVB (Borussia Dortmund) vs. OSC Lille im LIVE STREAM und TV anschauen könnt.
Artikel wird unten fortgesetzt
BVB (Borussia Dortmund) vs. OSC Lille, Uhrzeit: Wann ist der Anstoß?
Amazon Prime Video oder DAZN? Wo wird BVB (Borussia Dortmund) vs. OSC Lille im Live Stream und live im TV gezeigt / übertragen?
BVB (Borussia Dortmund) vs. OSC Lille im TV, LIVE STREAM, TICKER: News und Aufstellungen
BVB-News
Borussia Dortmund setzte sich im Playoff zur K.-o.-Phase gegen Sporting Lissabon durch.
Genauer gesagt, erreichte die Elf von Niko Kovac gegen die Leoes einen 3:0-Auswärtserfolg und am 19. Februar eine Nullnummer.
Für den BVB, der 15 Punkte geholt hatte, war die Ligaphase mit einem 3:1 gegen Shakhtar Donezk geendet.
Die Aufstellung vom BVB
Etwa eine Stunde vor Spielbeginn könnt Ihr hier die Aufstellung einsehen.
Getty Images
OSC Lille-News
OSC Lille schloss die Ligaphase mit 16 Punkten auf dem siebten Platz ab – damit lösten die Doggen ein direktes Ticket für das Achtelfinale.
Am letzten Spieltag setzte sich das Team von Bruno Genesio gegen Feyenoord mit 6:1 durch.
Die Doggen kehrten nach einem 1:2 in Liverpool sofort auf die Erfolgsspur zurück und gewannen zum dritten Mal binnen vier Champions-League-Auftritten.
Die Aufstellung von OSC Lille
Etwa eine Stunde vor Spielbeginn könnt Ihr hier die Aufstellung einsehen.
BVB (Borussia Dortmund) gegen OSC Lille live im TV und LIVE STREAM sehen: Der direkte Vergleich
BVB (Borussia Dortmund) vs. OSC Lille live anschauen: Nützliche Links
Das gab es in dieser Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge. So wie Leipzig weiter oben. Mainz hingegen träumt von der Champions League.
Mehr News zur Bundesliga
Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche.
Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.
FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)
Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung.
Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen.
Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter.
Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.
VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)
Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.
1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)
Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach.
Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen.
SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)
Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik. (dpa/bearbeitet von ms)
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Hier ist eine FAQ im Yoast-Stil zu den Themen “BVB-Erfolg bei St. Pauli” und “Mainz siegt und lacht”:
### FAQ: BVB-Erfolg bei St. Pauli und Mainz siegt und lacht
#### 1. Wie hat Borussia Dortmund beim Spiel gegen St. Pauli abgeschnitten?
Borussia Dortmund hat beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli einen überzeugenden Sieg eingefahren. Die Mannschaft zeigte eine starke Leistung und konnte sich mit einem klaren Ergebnis durchsetzen.
#### 2. Welche Spieler haben beim BVB-Spiel gegen St. Pauli herausragende Leistungen gezeigt?
Im Spiel gegen St. Pauli stachen insbesondere die Offensivspieler des BVB hervor, die entscheidende Tore erzielten und wichtige Spielzüge einleiteten. Auch die Abwehr zeigte sich stabil und ließ kaum Chancen des Gegners zu.
#### 3. Wie kann der Sieg von Mainz charakterisiert werden?
Der 1. FSV Mainz 05 feierte einen wichtigen Sieg, der nicht nur für die Punkte entscheidend war, sondern auch das Selbstbewusstsein der Mannschaft stärkte. Die Spieler zeigten Einsatz und Kampfgeist, was die Fans begeistert hat.
#### 4. Welche Auswirkungen könnten die Siege von Dortmund und Mainz auf die Tabelle haben?
Die Erfolge von Borussia Dortmund und Mainz könnten erhebliche Auswirkungen auf die Bundesliga-Tabelle haben. Dortmund bleibt im Meisterschaftsrennen, während Mainz wichtige Punkte im Abstiegskampf gesammelt hat, was ihre Situation deutlich verbessert.
#### 5. Wo kann ich die nächsten Spiele von BVB und Mainz verfolgen?
Die nächsten Spiele von Borussia Dortmund und Mainz 05 können auf Sportkanälen, in Sport-Apps sowie auf den offiziellen Webseiten der Vereine verfolgt werden. Dort finden Sie auch aktuelle Nachrichten, Statistiken und Analyseberichte.
### Fazit
Die jüngsten Erfolge von Borussia Dortmund und Mainz 05 zeigen, dass beide Mannschaften gut in Form sind. Fans dürfen sich auf spannende Spiele in der Bundesliga freuen!
Wenn du noch weitere Fragen hast, lass es mich wissen!
Hier ist ein Beispiel für einen "Yoast How-To Block" für den Erfolg des BVB gegen St. Pauli und den Sieg von Mainz.
So feierst du die Erfolge von BVB und Mainz
Schritt 1: Die Spiele verfolgen
Informiere dich über die Spieltermine: Halte dir den Spieltag für BVB gegen St. Pauli und Mainz für ihre Begegnungen frei.
Live-Updates einholen: Nutze Sport-Apps oder Webseiten, um die neuesten Informationen und Updates während der Spiele zu erhalten.
Schritt 2: Fieber mit deinem Team
Sammle deine Freunde: Lade Freunde ein, um die Spiele gemeinsam zu schauen.
Kaufe Fanartikel: Trage Merchandising-Artikel deines Teams, um deine Unterstützung zu zeigen.
Schritt 3: Feiere die Siege
Plane eine kleine Feier: Nach dem Sieg von BVB und Mainz, plane ein kleines Treffen oder eine Feier im Stadion oder bei dir Zuhause.
Teile deine Freude in den sozialen Medien: Poste Bilder und Eindrücke von deinem Feierabend und verwende passende Hashtags wie #BVB und #Mainz.
Schritt 4: Analysiere die Spiele
Sieh dir die Zusammenfassungen an: Analysiere die Highlights und besten Szenen der Spiele, um herauszufinden, was gut lief.
Diskutiere mit anderen Fans: Teile deine Meinung und höre dir die Analysen von anderen Fans an, um verschiedene Perspektiven zu verstehen.
Schritt 5: Mach dich bereit für die nächsten Spiele
Halte dich über die Tabelle auf dem Laufenden: Verfolge die Fortschritte in der Liga, um die Platzierungen zu sehen.
Bereite dich auf die nächsten Herausforderungen vor: Informiere dich über die kommenden Spiele und strategische Maßnahmen deines Teams.
Viel Spaß beim Feiern der Erfolge von BVB und Mainz!
Erneut gelingt es dem FC St. Pauli nicht einen eigenen Treffer zu erzielen, ohne Gegentreffer zu bleiben und entsprechend eine gute Leistung in Punkte umzumünzen. (Titelfoto: Stefan Groenveld)
Unaufgeregte News: Der FC St. Pauli, Bundesliga-Aufsteiger, verliert sein Heimspiel gegen Borussia Dortmund, Champions League-Teilnehmer, mit 0:2. Bei all der Ernüchterung, die das 0:2 gegen den BVB in den Reihen des FC St. Pauli auslösen mag, darf das nicht vergessen werden. Trotzdem ist natürlich auch diese Niederlage, die vierte in Folge, bitter und darf aufgrund der ersten Hälfte als unnötig bezeichnet werden.
Die Aufstellung
Wie erwartet gab es beim FC St. Pauli keine personellen Veränderungen. Zwar stand Manos Saliakas bereits wieder im Spieltagskader, seine Position rechts in der Fünferkette nahm aber erneut Philipp Treu ein. Im Kader fehlten Carlo Boukhalfa und Connor Metcalfe. Boukhalfa fehlte aufgrund eines Pferdekusses, Metcalfe musste laut Alexander Blessin aufgrund leichter Adduktorenprobleme passen.
Auf Seiten von Borussia Dortmund gab es eine personelle Veränderung in der Startelf im Vergleich zum 6:0-Erfolg gegen Union Berlin: Yan Couto kam zu seinem ersten Startelfeinsatz des Jahres 2025, weil Rechtsverteidiger Julian Ryerson kurzfristig erkrankt fehlte. Wieder mit dabei war Julian Brandt, allerdings nicht in der Startelf, sondern vorerst auf der Bank. Das Team von Niko Kovac agierte wie erwartet in einem 4-2-3-1, der FC St. Pauli stellte sich dem im gewohnten 3-4-3 entgegen.
Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund:
FCSP: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad
BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy
St. Pauli hat die Lösung, aber erzielt kein Tor
Borussia Dortmund zeigte bei eigenem Ballbesitz eine ziemlich klare Positionierung: Das Team baute in der ersten Halbzeit von hinten immer mit drei Spielern auf, entweder Couto oder Bensebaini schoben etwas vor bei Ballbesitz. Im Sechserraum war zumeist nur Marcel Sabitzer zugegen, während sich der zweite Sechser, Pascal Groß, meist in den offensiven linken Halbraum bewegte. Giovanni Reyna wich von seiner zentralen Offensivposition immer wieder auf die rechte Seite aus, versuchte dort zusammen mit Couto und Karim Adeyemi Überzahlsituationen zu erschaffen. Maximilian Beier agierte klar als linker offensiver Außenbahnspieler, Adeyemi auf der Gegenseite wich, aufgrund von Reynas Bewegungen, auch immer mal wieder ins Zentrum aus.
Dort im Zentrum war eigentlich meist der brutal starke Serhou Guirassy zu finden. Der schien aber mit zunehmender Dauer der ersten 45 Minuten immer weniger Bock zu haben da vorne drin, holte sich die Bälle immer tiefer ab und versuchte das Dortmunder Offensivspiel so anzukurbeln. Das war für den FC St. Pauli ein gutes Zeichen: Weil es bedeutete, dass Guirassy ganz vorne überhaupt nicht am Spiel teilnahm. Denn dem BVB gelang es gar nicht aus dem geordneten Spielaufbau gefährliche Situationen zu erschaffen. Der FC St. Pauli verteidigte in inzwischen bereits gewohnter Manier stark – auch gegen niemand Geringeren als den BVB.
BVB lässt sich (erneut) von Intensität beeindrucken
Die Basis für die erfolgreiche Arbeit gegen den Ball war dabei nicht allein die Formation des FCSP, sondern viel eher die Intensität. Borussia Dortmund hatte in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt, dass sie sich von einer intensiven und körperlichen Spielweise des Gegners gerne die Butter vom Brot nehmen lassen. Und so kam es auch gegen den FC St. Pauli: Der BVB versuchte in den ersten Minuten strukturiert und mit feiner Klinge das Spiel aufzubauen, dem FCSP gelang es aber den Gegner in Zweikämpfe zu verwickeln. Auch im Pressing war der FC St. Pauli aggressiver, vor allem in der vordersten Reihe setzte man einige Male mit hohem Tempo nach.
Diese Spielweise zeigte Wirkung. Dem FC St. Pauli gelang es im ersten Abschnitt ziemlich zuverlässig Bälle im Mittelfeld, teilweise sogar im Angriffsdrittel zu gewinnen. Der BVB tat ihnen auch den Gefallen (vielleicht war es aber auch Planlosigkeit) und spielte immer wieder in die gleichen Räume und verlor dort die Duelle. Nach Ballgewinnen suchte der FCSP dann schnell die Tiefe über die Außenbahnen. Besonders Noah Weißhaupt tat sich dabei hervor und hatte viele starke Offensivaktionen.
Schüsse, aber keine auf das Tor
So entwickelte sich eine erste Halbzeit, in der Borussia Dortmund zwar deutlich mehr Ballbesitz hatte, der FC St. Pauli aber zu klar besseren Torchancen kam. Saad hatte die erste fette Gelegenheit, als er aus kurzer Distanz den Kopfball nicht richtig hinbekam (7. Minute). In etlichen weiteren Situationen kam der FCSP zwar ins letzte Drittel, konnte gute Situationen aber nicht in einen Torschuss ummünzen. Stattdessen gab es fast ein Dutzend Standardsituationen, bei denen Irvine (14.) und Wahl (34.) weitere sehr gute Gelegenheiten hatten, dass Tor aber verfehlten. Mal wieder hatte der FC St. Pauli also große Probleme aus Schüssen auch Torschüsse zu machen, muss man hier leider ergänzen.
FC St. Pauli wird klarer Elfmeter verweigert
Eine Szene, über die auch nach Abpfiff noch intensiv diskutiert wurde, gab es dann in der 33. Minute. Saad setzte sich auf links durch, sein Querpass ins Zentrum wurde dann aber abgefangen. Im Strafraum verwechselte Dortmunds Bensebaini kurzzeitig das Fußballspiel mit einer Engtanz-Fete, hielt Weißhaupt klar fest, griff von hinten um seinen Bauch und (in der Zeitlupe zu erkennen) traf ihn an der Wade, sodass beide zu Boden gingen. Das war, völlig unzweifelhaft, ein Foul und dabei ist es eigentlich egal, ob es abseits des Balles passiert oder nicht. Schiedsrichter Stieler, so zeigen es die TV-Bilder, hat die Situation auf dem Platz nicht wahrgenommen, sein Blick war auf Saad gerichtet, als Weißhaupt gefoult wurde. Einzige Erklärung, warum das nicht gepfiffen wurde: Weil weder Stieler, noch sein Assistent, noch der VAR richtig hingeguckt haben (und vielleicht, obwohl das eigentlich nicht relevant sein sollte, weil der Ball ganz woanders war). Das ist scheiße gelaufen für den FC St. Pauli, hier hätte es Elfmeter geben müssen.
Scheiße gelaufen ist aber nicht nur diese Situation, sondern die Tatsache, dass der FC St. Pauli diese erste Hälfte ohne eigenen Treffer beendete. Es ist ermüdend das aufzuschreiben, nicht nur ich fühle mich schon wie Bill Murray in „und täglich grüßt das Murmeltier“. Weil es den folgenden Satz so oder so ähnlich bereits etliche Male in Spielberichten zu lesen gab in dieser Saison: Der FC St. Pauli belohnte sich nicht für eine starke erste Halbzeit. Vielmehr fing man sich kurz vor der Pause sogar fast noch das 0:1, als Adeyemi aus spitzem Winkel das Tor knapp verfehlte.
Wenige Minuten zuvor hatte der BVB sogar eigentlich eine noch größere Chance (startet bei Minute 40:45, wenn ihr es euch nochmal anschauen wollt). Siebe Van der Heyden misslang eine zweite Flanke nach einem Standard komplett, sodass die Dortmunder plötzlich eine 5vs4-Umschaltsituation hatten und mit hohem Tempo auf das FCSP-Tor zuliefen. Keine fünf Sekunden später war daraus eine 5vs8-Situation geworden. Weitere vier Sekunden später hatten es alle Spieler des FC St. Pauli an oder in den eigenen Strafraum geschafft. Die eigentlich vielversprechende Kontersituation der Dortmunder verpuffte, weil der FC St. Pauli mit allen Spielern im höchsten Tempo den Rückweg antrat. Für solche Situationen gibt es keine Tore, auch keinen Szenenapplaus und bei den Highlights taucht das sowieso nie auf. Und weil wir verloren haben, fühlt sich das eh zweitrangig an. Aber diese krasse Bereitschaft zur Torverteidigung ist bemerkenswert. Solche Szenen gab es auch nicht zum ersten Mal in dieser Saison zu sehen. Umso ärgerlicher, dass sich der FC St. Pauli für solche Szenen auf der Gegenseite nicht selbst belohnt hat.
Erst kein eigenes Tor, dann Gegentor, dann Feierabend
Denn nun kommt wieder der Abschnitt des Spielberichts, bei dem man was von Gegentreffern lesen muss. Der BVB stellte mit Wiederanpfiff sein Aufbauspiel um. Statt eines Spielaufbaus mit einer Dreierkette, agierte das Team nun mit einer Viererkette ganz hinten bei der Ballzirkulation. Für Dortmund-Trainer Niko Kovac war das eine entscheidende Umstellung (was ich als Trainer natürlich auch behaupten würde), wie er nach Abpfiff erklärte. Tatsächlich hatte der FC St. Pauli direkt nach Wiederanpfiff dann auch erneut eine Phase, in der das Team mit der ersten Reihe keinen direkten Zugriff mehr hatte.
BVB stellt um – FCSP fällt tiefer
Alexander Blessin erklärte wiederrum, dass diese Umstellung des BVB kein Problem gewesen sei. Er sagte, dass es sowohl gegen einen Aufbau mit einer Dreier- und Viererkette klare Abläufe gibt. Interessant ist diese Umstellung aber allemal. Weil bereits Leipzig und Augsburg während ihrer Partien mit so einer Umstellung auf das FCSP-Pressing reagierten – und beide dafür sorgten, dass der FC St. Pauli dadurch schlechter in Umschaltmomente kam, insgesamt etwas tiefer fiel. Das Muster wiederholt sich also. Das macht es auch besonders bemerkenswert: Alle Clubs haben Probleme gegen den FC St. Pauli, gleich einer Reihe von Teams gelang es diese mit einem Vierer-Aufbau etwas besser in den Griff zu bekommen. Und dann kommt Dortmund und denkt sich ‚Uns egal, wir probieren das mit dem Dreier-Aufbau!‘? Allein dafür hätten sie sich einen Gegentreffer verdient.
Elias Saad tanzt durch BVB-Slalomstangen // (c) Stefan Groenveld
Naja, es war aber auch bei Weitem nicht so, dass der BVB sich mit nun veränderter Aufbauweise Chance um Chance erspielte. Doch der FC St. Pauli stand erstmals in dieser Partie für längere Zeit etwas tiefer. Kennen wir ja schon aus Mainz, wo das tiefstehen direkt im 0:1 mündete (wobei das eine mit dem anderen nur bedingt zusammenhängt). So dann aber auch in der 51. Minute: Da segelte eine Flanke in den FCSP-Strafraum. Guirassy brachte David Nemeth zu Fall. Aber hey, wenn das gegen Weißhaupt kein Elfmeter war, dann muss man das hier auch nicht pfeifen! Immerhin konsequent von Stieler… scheiße!
Foul an Nemeth vor dem 0:1?
Der Ball schien geklärt zu werden, doch Adeyemi pflückte ihn klasse am Strafraumrand herunter und suchte Guirassy mit seinem Pass. Der wurde zwar wieder von Nemeth bewacht, allerdings gelang es dem FCSP-Innenverteidiger nach dem vermeintlichen Foul von Guirassy nicht vor diesen zu kommen, so wie man eigentlich am besten verteidigt. Zu allem Überfluss flipperte der Ball dann auch noch an Nemeths Beinen herum, sodass Guirassy im Nachsetzen nur noch einschieben muss. Nach dem Eigentor gegen Freiburg und dem Fehler von Vasilj in Mainz nun also schon wieder so ein völliges Kacktor zum 0:1. Da haben wir jetzt auch schon mehr als genug von gesehen diese Saison.
Nur wenige Minuten danach klärte der BVB einen Ball an der eigenen Grundlinie rigoros per Befreiungsschlag. Philipp Treu erreichte diesen zuerst, hatte aber den schnellen Adeyemi im Schlepptau, der in seinem Rücken mit hohem Tempo anlief. Adeyemi setzte sich aggressiv im Zweikampf und Laufduell durch, ließ noch Eric Smith ins Leere laufen und erzielte dann den zweiten BVB-Treffer. Treu selbst fand danach klare Worte: „Ein individueller Fehler von mir. Ich muss den Ball über die Tribüne hauen.“ Scheiße, aber das passiert.
Kein Aufbäumen des FC St. Pauli
Sowieso wog der Treffer zum 0:1 spürbar schwerer. Nämlich so viel wie ein gezogener Stecker. Dem FC St. Pauli ist es in dieser Bundesligasaison noch nie gelungen nach einem Rückstand etwas Zählbares zu holen. Nur im Hinspiel gegen den BVB gelang überhaupt der Ausgleich (damals folgte aber noch das 1:2). Alle 15 Saisonspiele, in denen sich der FCSP das 0:1 gingen verloren. Eine ziemlich erschütternde Statistik. Und irgendwie wurde man das Gefühl nicht los, dass auch die Spieler gegen den BVB Probleme hatten sich von solchen Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen zu lassen. Jedenfalls war das Spiel nach dem 0:2 in der 58. Minute zu Ende. Ein richtiges Aufbäumen des FCSP gab es leider überhaupt nicht, auch auf den Tribünen war es spürbar ruhig geworden.
Es dauerte bis tief in die Schlussphase, ehe der FC St. Pauli mal wieder etwas Torgefahr erzeugen konnte. Der Abschluss von Danel Sinani aus der 86. Minute geht in die Statistik-Bücher als einer ein, der auf das Tor ging. BVB-Torhüter Kobel parierte den Ball, doch der Abschluss hätte das Gehäuse verfehlt. Es wäre der erste Abschluss des FCSP auf das gegnerische Gehäuse (Alu-Treffer zählen als Schüsse neben das Tor) seit der sechsten Minute im Spiel gegen Freiburg gewesen. Ja, das sind Zahlen, die richtig wehtun. Doch das muss leider auch ganz klar so angesprochen werden. Defensiv gut stehen und offensiv nur in Tornähe zu kommen, reicht nicht. Vor allem nicht, wenn man dann am Ende doch nicht alles verteidigt bekommt. Das wissen wir alles nicht erst seit dem Spiel gegen den BVB. Seit über 400 Minuten wartet der FC St. Pauli auf einen eigenen Treffer. Seit fünf Spielen auf eine Partie ohne Gegentor. Es wäre schön und extrem wichtig, wenn mindestens eine dieser Serien bereits gegen Wolfsburg endet.
Dieses lange Warten hat dazu geführt, dass der FC St. Pauli inzwischen auf Platz 15 angekommen ist und von dort im weiteren Saisonverlauf hoffentlich nicht noch tiefer fällt. Immerhin haben Bochum und Heidenheim ihre Partien am Samstag auch verloren, der FCSP wird somit auch nach diesem Wochenende einen Vorsprung von vier Zählern auf Platz 16 haben. Das ist also weiterhin eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt. Aber der FC St. Pauli muss unbedingt langsam wieder ins Punkten kommen, damit man sich nicht an die Saison 01/02 und 10/11 erinnert fühlt…
Immer weiter vor! // Tim
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Am 24. Spieltag der Bundesliga-Saison 2024/25 empfängt St. Pauli heute Borussia Dortmund. So verfolgt ihr das Topspiel im TV, Livestream und Liveticker.
+++ Update: 1.3. 17:35 Uhr: Dortmund dreht nach der Pause auf und siegt +++
Borussia Dortmund gewinnt mit 2:0 gegen den FC St. Pauli und holt damit erstmals in dieser Spielzeit zwei Auswärtssiege in Folge! In der ersten Halbzeit setzte der Aufsteiger mutige Nadelstiche, belohnte sich jedoch nicht mit einem Treffer. Stattdessen steigerte sich der BVB nach dem Seitenwechsel und schaffte die schnelle Führung durch Guirassy (50.). Adeyemi besorgte weniger später per Konter das vorentscheidende 2:0 (58.).
Die Dortmunder ließen die Kiezkicker in der Folge schalten und walten, doch die Hamburger blieben offensiv blass und stattdessen hatte der BVB per Konter noch weitere Chancen. Am Ende bleibt es beim 2:0 und Borussia Dortmund macht im Kampf um das internationale Geschäft Punkte gut.
+++ Update: 1.3. 16:30 Uhr: St. Pauli vs. BVB zur Halbzeit torlos +++
Torlos verabschieden sich St. Pauli und der BVB in die Halbzeit! Die Gastgeber ließen sich vom hohen Pressing der Dortmunder zu Beginn nicht verunsichern, mehrmals setzte sich Weißhaupt auf der rechten Seite durch und versetzte die BVB-Abwehr in Alarmbereitschaft.
Dortmund brauchte ein wenig, um die Spielkontrolle zu übernehmen, wusste mit dem zunehmend wachsenden Ballbesitz jedoch wenig anzufangen. Immer wieder wurde die Kugel planlos auf Guirassy geschlagen, der damit nichts anzufangen wusste. Die beste Hamburger Chancen vereitelte Bensebaïni durch eine Grätsche in höchster Not gegen Weißhaupt (25.). Anhänger der Borussia mussten sich bis in die Nachspielzeit gedulden, sahen dort die beste Chance durch Adeyemi, der das lange Eck nur knapp verpasst (45.+1).
+++ Update: 1.3. 14:35 Uhr: Die Aufstellungen sind da! +++
Mittelfeldstar Julian Brandt kehrt nach seiner Muskelverhärtung noch nicht wieder zurück in die Startelf von Borussia Dortmund.
BVB-Trainer Niko Kovac setzt den Offensivspieler beim Bundesliga-Auswärtsspiel beim FC St. Pauli zunächst auf die Bank, für Brandt beginnt erneut Giovanni Reyna. Rechtsverteidiger Julian Ryerson (grippaler Effekt) wird durch den Brasilianer Yan Couto ersetzt.
Brandt hatte zuletzt beim 6:0 gegen Union Berlin gefehlt. Kovac hatte bereits angekündigt, bei Brandt auch wegen des bevorstehenden Achtelfinal-Hinspiels in der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstag “Vorsicht walten lassen” zu wollen: “So eine Muskelgeschichte ist nicht immer ganz ungefährlich. Da werden wir die richtigen Entscheidungen treffen müssen.”
St. Pauli vs. Borussia Dortmund heute live im TV, Livestream und Liveticker
Borussia Dortmund hat sich vergangene Woche beim 6:0-Kantersieg gegen Union Berlin den Frust von der Seele geschossen. Serhou Guirassy traf gleich vier Mal ins Netz der Köpenicker.
Nun wartete auf den BVB um Neu-Coach Niko Kovac der nächste Gegner aus dem unteren Tabellendrittel der Bundesliga.
Der FC St. Pauli erwartet die Dortmunder. Das Team von Trainer Alexander Blessin steht nach drei Niederlagen in Serie unter Druck.
Schließlich schrumpft der Abstand der Hamburger zu den Abstiegsrängen, wenngleich es vor dem Spieltag noch sechs Punkte auf den Relegationsplatz sind.
St. Pauli gegen Dortmund heute live: Läuft die Bundesliga im Free-TV?
Nein, die Partie zwischen Dortmund und Union Berlin läuft nicht im Free-TV.
St. Pauli vs. BVB live: Wer zeigt das Bundesliga-Spiel heute im Pay-TV?
Das Spiel ist am Samstag um 15:30 Uhr auf Sky zu sehen. Um die Sender zu empfangen, muss zuvor ein Pay-TV-Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.
Bundesliga heute live: Wo kann ich St. Pauli vs. Dortmund im Livestream sehen?
Wenn ihr ein Pay-TV-Abo bei Sky habt, könnt ihr den Stream via Sky Go abspielen. Alternativ gibt’s auch einen Livestream bei WOW TV. Um Zugang zu erhalten, müsst ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abschließen.
St. Pauli – Borussia Dortmund heute live: Wo gibt’s einen Liveticker zur Bundesliga?
Entweder auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).