Schlagwort: UEFA Conference League

  • Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26:

    Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26:


    England & Spanien vorn 

    Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26: Bundesliga im Hintertreffen

    ©IMAGO

    Mit guten Leistungen auf internationaler Bühne und jeweils einem Finalisten in der Champions und Europa League sicherte sich die Bundesliga im letzten Jahr einen fünften Platz in der Königsklasse. Dies wird sich aller Voraussicht nach vorerst nicht wiederholen. Denn in der UEFA-Jahreswertung 2024/25 belegt Deutschlands höchste Spielklasse vor den Starts der Achtelfinals nur den fünften Platz.

    Das aktuelle Rennen um einen 5. Champions-League-Platz 2025/26

    Mit 16,046 Punkten – Stand 21. Februar – liegt die Bundesliga knapp hinter Portugal (16,050). Die davor platzierten Italien (18,187), Spanien (19,035) und England (20,892) sind schon weiter entfernt, insbesondere LaLiga und Premier League, die auch noch stark in den drei Wettbewerben vertreten sind. Nur die ersten beiden bekommen einen zusätzlichen Startplatz für die Königsklasse in der nächsten Saison. Deutschland war in der zurückliegenden Spielzeit mit 19,357 Zählern Zweiter hinter Italien (21,000) geworden, wodurch Borussia Dortmund als Liga-Fünfter noch in die Champions League rutschte. Für die Serie A war dies der FC Bologna.

    Vorjahresfinalist BVB ist auch weiterhin im Rennen in der Königsklasse und trifft nun auf LOSC Lille, wie auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen, die es nun in einem deutschen Duell miteinander zu tun bekommen – einzig die Werkself qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale. Die Schwarz-Gelben und die Münchner hatten zwischenzeitlich Ausreißer nach unten, wie Bayerns Niederlagen bei Aston Villa und Feyenoord Rotterdam, wo Punkte liegen gelassen wurden. Noch schwerer ins Kontor schlug jedoch das Ausscheiden des VfB Stuttgart und vor allem von RB Leipzig mit nur einem Sieg.

    In der Europa League qualifizierte sich Eintracht Frankfurt direkt für die Runde der letzten 16, wo nun Ajax Amsterdam wartet. Für die kriselnde TSG Hoffenheim war hingegen vorzeitig Schluss. Und mit dem ebenfalls in der Liga strauchelnden 1. FC Heidenheim musste am Donnerstagabend in den Achtelfinal-Playoffs der einzige deutsche Vertreter in der Conference League Abschied nehmen.

    Nach Champions-League-Reform: Vier weitere Startplätze

    Die Champions League war vor dieser Saison grundlegend umgestaltet worden. Die Gruppenphase wurde durch eine Liga ersetzt – mit 36 statt 32 Mannschaften. Zwei dieser neugeschaffenen Plätze werden, wie bereits beschrieben, über die aktuellen Verbands-Koeffizienten vergeben, die zwei weiteren wie folgt: Startplatz drei geht an den Verein, der der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient wird, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht. Startplatz vier bekommt ein nationaler Titelträger einer kleineren Liga über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation.

    Für Deutschland bleibt es somit in der Saison 2025/26 aller Voraussicht nach bei sieben Vertretern im Europapokal. Die ersten vier aus der Bundesliga treten in der Champions League an, der DFB-Pokalsieger und der Liga-Fünfter in der Europa League und der Liga-Sechste in der Conference League. Wobei es aber noch zu Verschiebungen kommen kann, falls der Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat (Zum Regelwerk: So wird die Verbandsklubkoeffizienten-Rangliste berechnet).

    Im Forum über die Klubs der Bundesliga mitreden!



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  • Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26:

    Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26:


    England & Spanien vorn 

    Rennen um 5. Startplatz in Champions League 25/26: Bundesliga im Hintertreffen

    ©IMAGO

    Mit guten Leistungen auf internationaler Bühne und jeweils einem Finalisten in der Champions und Europa League sicherte sich die Bundesliga im letzten Jahr einen fünften Platz in der Königsklasse. Dies wird sich aller Voraussicht nach vorerst nicht wiederholen. Denn in der UEFA-Jahreswertung 2024/25 belegt Deutschlands höchste Spielklasse vor den Starts der Achtelfinals nur den fünften Platz.

    Das aktuelle Rennen um einen 5. Champions-League-Platz 2025/26

    Mit 16,046 Punkten – Stand 21. Februar – liegt die Bundesliga knapp hinter Portugal (16,050). Die davor platzierten Italien (18,187), Spanien (19,035) und England (20,892) sind schon weiter entfernt, insbesondere LaLiga und Premier League, die auch noch stark in den drei Wettbewerben vertreten sind. Nur die ersten beiden bekommen einen zusätzlichen Startplatz für die Königsklasse in der nächsten Saison. Deutschland war in der zurückliegenden Spielzeit mit 19,357 Zählern Zweiter hinter Italien (21,000) geworden, wodurch Borussia Dortmund als Liga-Fünfter noch in die Champions League rutschte. Für die Serie A war dies der FC Bologna.

    Vorjahresfinalist BVB ist auch weiterhin im Rennen in der Königsklasse und trifft nun auf LOSC Lille, wie auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen, die es nun in einem deutschen Duell miteinander zu tun bekommen – einzig die Werkself qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale. Die Schwarz-Gelben und die Münchner hatten zwischenzeitlich Ausreißer nach unten, wie Bayerns Niederlagen bei Aston Villa und Feyenoord Rotterdam, wo Punkte liegen gelassen wurden. Noch schwerer ins Kontor schlug jedoch das Ausscheiden des VfB Stuttgart und vor allem von RB Leipzig mit nur einem Sieg.

    In der Europa League qualifizierte sich Eintracht Frankfurt direkt für die Runde der letzten 16, wo nun Ajax Amsterdam wartet. Für die kriselnde TSG Hoffenheim war hingegen vorzeitig Schluss. Und mit dem ebenfalls in der Liga strauchelnden 1. FC Heidenheim musste am Donnerstagabend in den Achtelfinal-Playoffs der einzige deutsche Vertreter in der Conference League Abschied nehmen.

    Nach Champions-League-Reform: Vier weitere Startplätze

    Die Champions League war vor dieser Saison grundlegend umgestaltet worden. Die Gruppenphase wurde durch eine Liga ersetzt – mit 36 statt 32 Mannschaften. Zwei dieser neugeschaffenen Plätze werden, wie bereits beschrieben, über die aktuellen Verbands-Koeffizienten vergeben, die zwei weiteren wie folgt: Startplatz drei geht an den Verein, der der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient wird, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht. Startplatz vier bekommt ein nationaler Titelträger einer kleineren Liga über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation.

    Für Deutschland bleibt es somit in der Saison 2025/26 aller Voraussicht nach bei sieben Vertretern im Europapokal. Die ersten vier aus der Bundesliga treten in der Champions League an, der DFB-Pokalsieger und der Liga-Fünfter in der Europa League und der Liga-Sechste in der Conference League. Wobei es aber noch zu Verschiebungen kommen kann, falls der Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat (Zum Regelwerk: So wird die Verbandsklubkoeffizienten-Rangliste berechnet).

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  • FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-Lea

    FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-Lea


    Bayern-Leihgabe bisher gesetzt 

    FC Bayern: Heidenheim lässt Frans Krätzig aus Conference-League-Kader

    ©IMAGO

    In allen sechs Spielen des neuen Jahres stand Winterzugang Frans Krätzig (22) für den 1. FC Heidenheim in der Startelf, er steuerte dabei ein Tor und eine Vorlage bei. Am kommenden Donnerstag ist die Bayern-Leihgabe im Zwischenrunden-Hinspiel der Conference League gegen den FC Kopenhagen (21 Uhr) aber zum Zuschauen gezwungen. Der DFB-Junior wurde vom FCH nicht für den Europacup gemeldet.

    Die Heidenheimer nutzten zwar die Möglichkeit von drei Veränderungen im Aufgebot voll aus, entschieden sich aber für andere Nachrücker. Neben Neuzugang Budu Zivzivadze (30) wurden die zuvor nicht berücksichtigten Thomas Keller (25) und Julian Niehues (23) nominiert, die beide nach Kreuzbandrissen erst jüngst ihr Comeback gaben. Gestrichen wurden die Abgänge Lennard Maloney (25) und Mikkel Kaufmann (24) sowie Niklas Dorsch (27), der mit einer Innenbandverletzung im Knie auf unbestimmte Zeit ausfällt.

    Trainer Frank Schmidt habe mit Krätzig besprochen, dass er voll für die Bundesliga eingeplant sei und sich voll darauf konzentrieren soll, erklärte der abstiegsbedrohte Klub auf Transfermarkt-Nachfrage. Auf dem linken Flügel stehen dem 51-Jährigen mit Jonas Föhrenbach (29) und Norman Theuerkauf (38) zwei defensive sowie mit Leo Scienza (26), Mathias Honsak (28) und Youngster Christopher Negele (19) drei offensive Alternativen zur Verfügung.

    Heidenheim-Trainer Schmidt lobt Bayern-Leihgabe Krätzig

    Vor dem 0:1 beim SC Freiburg am Samstag hatte Trainer Schmidt Krätzig gelobt: „Er hat Qualitäten, er ist unbekümmert, er ist extrem ehrgeizig, er stellt sich den Dienst der Mannschaft, er hört genau zu, welche Aufgaben man ihm mitgibt. Dazu kommt, dass er eine ausgeprägte Siegermentalität hat und er sehr authentisch ist. Mit seiner Qualität im linken Fuß kann er auch bei Standards für uns ein wichtiger Spieler werden. In der kurzen Zeit ist er schon in vielen Aktionen in der Offensive mit dabei gewesen, aber er hat auch schon mal einen Fehler gemacht, wie gegen St. Pauli, als es zum Elfmeter kommt. Er bringt aber so eine gute Leistung, dass er in der Bundesliga hier in der Mannschaft aktuell ganz klar drin ist.“

    Neben Krätzig und Dorsch wurden wie zuvor Ersatztorwart Paul Tschernuth (23) und der nur selten zum Zug kommende Stürmer Stefan Schimmer (30) nicht für den Conference-League-Kader gemeldet. In der Bundesliga liegt Heidenheim mit 14 Punkten aus 21 Spielen auf Relegationsrang 16.



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  • Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschicht

    Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschicht


    Siegtor gegen Molde 

    Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschichtsbücher

    ©TM/IMAGO

    Mit einem durchschnittlichen Marktwert von 140.000 Euro weisen die Shamrock Rovers von den verbleibenden Teams in der UEFA Conference League den zweitgeringsten Kaderwert auf. Gegen das fünfmal so wertvolle Molde gelang am Donnerstagabend in Norwegen dennoch ein Sieg, der die Iren vom Einzug ins Achtelfinale träumen lassen darf. Der erst im Winter von St. Patrick’s Athletic gekommene Teenager Michael Noonan trug sich dabei in die Geschichtsbücher ein. 

    Denn der erst 16 Jahre und 197 Tage alte Mittelstürmer war es, der in der 57. Minute der Partie den entscheidenden Treffer erzielte. Damit wurde der gebürtige Dubliner der jüngste Torschütze in der erst vier Jahre lang bestehenden Conference League – und zugleich der zweitjüngste Torschütze in der Historie aller UEFA-Klubwettbewerbe. Einzig der Ghanaer Nii Lamptey, der in der Saison 1990/91 für Anderlecht im UEFA-Pokal einen Treffer markierte, war zu diesem Zeitpunkt mit 16 Jahren und 80 Tagen noch jünger als Noonan. Auf dem dritten Platz dieses Rankings findet sich der Belgier Romelu Lukaku ein, der ebenfalls für Anderlecht traf – und zwar im Alter von 16 Jahren und 218 Tagen in der Europa-League-Saison 2009/10. Der jüngste Torschütze der Champions-League-Historie Ansu Fati (beim ersten Tor 17 Jahre und 40 Tage alt) kommt in dieser wettbewerbsbergreifenden Liste nur auf den 16. Platz.

    Bemerkenswerterweise gab der Youngster am Donnerstag tatsächlich sein Debüt für die Rovers, nachdem er im irischen Oberhaus zuvor lediglich einen einminütigen Einsatz für St. Pat’s absolviert hatte. „Es ist eine großartige Gelegenheit. Es ist fantastisch für Michael. Er hat sich sehr gut in die Gruppe integriert. Ich freue mich sehr für ihn. Hoffentlich kann er gleich weiter durchstarten“, lobte Teamkollege Aaron McEneff. Am Freitag war Noonan bei den Kollegen von transfermarkt.co.uk der meistgesuchte Spieler auf der Website – ein Name, den man sich vielleicht merken sollte.



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  • Antony blüht bei Real Betis auf

    Antony blüht bei Real Betis auf


    Antony feiert in Sevilla eine fußballerische Wiederauferstehung.

    Seit seinem leihweisen Wechsel nach Spanien blüht der Offensivspieler auf: In seinen ersten drei Spielen für Real Betis hat die Manchester United-Leihgabe gleich zweimal getroffen. Auf seinen ersten Treffer am vergangenen Samstag hat er nun auch einen beim 3:0-Sieg in der UEFA Conference League gegen Gent folgen lassen.

    Während sich der 24-jährige Brasilianer in England viel Hohn und Spott anhören musste, blüht er bei seinem neuen Klub sichtlich auf. In zwei der drei Spielen ist er sogar zum “Man ff the Match” gewählt worden. Nun scheint sogar ein Verbleib in Sevilla über den Sommer hinaus möglich.

    Real Betis will Antony über den Sommer hinaus halten

    Wie Betis-CEO Ramon Alarcon in einem “Sun”-Interview erzählt, “besteht die Möglichkeit, dass er in der nächsten Saison weitermacht. Warum nicht? Wir haben Manchester United im Laufe der Woche Einzelheiten zum Spieler geschickt, damit sie sehen können, dass wir uns um ihn bemühen.”

    Die Leihe des Linksfuß läuft nur bis Sommer, eine Kaufoption besitzen die “Los Béticos” offiziell keine.

    Antony ist im Sommer 2022 für 95 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zu Manchester United gewechselt. Gerecht geworden ist er die zweithöchste Ablösesumme der Vereinsgeschichte nie, 12 Treffer und fünf Vorlagen in 96 Spielen sind für die “Red Devils” zu wenig gewesen.






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  • Florucz sieht Rot! Ljubljana verliert spät gegen Banja Luka

    Florucz sieht Rot! Ljubljana verliert spät gegen Banja Luka


    ÖFB-Legionär Raul Florucz steht im Europa-Conference-League-Spiel zwischen Borac Banja Luka und Olimpija Ljubljana im Mittelpunkt.

    Der 23-Jährige wird in der 52. Minute nach einer Tätlichkeit beim Stand von 0:0 mit Rot vom Platz gestellt. Florucz befindet sich im Laufduell mit Borac-Verteidiger Carolina und wird mit robustem Körpereinsatz abgedrängt. In derselben Bewegung erwischt der Österreicher seinem Gegenspieler mit der Faust im Gesicht.

    Nach VAR-Check sieht Schiedsrichter Radu Petrescu eine strafbare Handlung und zeigt Florucz die Rote Karte. Bis zum Platzverweis agiert Ljubljana als die gefährlichere Mannschaft und gerät im Anschluss mehr und mehr unter Druck.

    Ex-Bundesliga-Spieler als Matchwinner

    In der Schlussphase verschießt Stürmer Despotovic zunächst noch vom Elfmeterpunkt, kurz darauf sorgt der im Strafraum sträflich allein gelassene Ex-WSG-Akteur Sandi Ogrinec doch noch für den Lucky Punch zum 1:0-Siegtreffer für Banja Luka (90+1). Das bosnische Team hat für das Playoff-Rückspiel am kommenden Donnerstag damit die besseren Karten.

    Der Sieger dieses Duells könnte im Achtelfinale auf den SK Rapid treffen.

    Bei Banja Luka steht ÖFB-Legionär Stefan Savic, der zwischen 2017 und 2020 in Ljubljana unter Vertrag stand, in der Startelf. Auf der anderen Seite spielt mit Ahmet Muhamedbegovic ein dritter Österreicher in der Innenverteidigung durch.

    Heidenheims Europacup-Traum lebt

    Während es in der Deutschen Bundesliga aktuell nicht nach Plan läuft, fährt der 1. FC Heidenheim in Europa ein weiteres Erfolgserlebnis ein. Heidenheim gewinnt das Hinspiel beim FC Kopenhagen nach Rückstand noch mit 2:1. 

    Larsson (45+1) bringt den dänischen Rekordmeister in Front, Keller (59.) und Siersleben (85.) drehen im zweiten Durchgang die Partie. 

    Real Betis schlägt KAA Gent auswärts mit 3:0 und steht mit einem Bein bereits im Achtelfinale. ManUnited-Leihgabe Antony (47.) schreibt in seinem dritten Spiel für die Andalusier zum zweiten Mal an, Bakambu (72.) und Altimira (84.) sorgen für klare Verhältnisse.

    Omonia Nicosia und Pafos FC trennen sich im rein zypriotischen Duell 1:1.





    Die besten Fan-Choreos 2024 im internationalen Fußball



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