Schlagwort: UEFA Conference League

  • Modus, Geld und Final-Neuerung: Das bringt die neue

    Modus, Geld und Final-Neuerung: Das bringt die neue

    Modus, Geld und Final-Neuerung: Das bringt die neue

    Die Fußballwelt steht am Vorabend einer bedeutenden Revolution, die sowohl die Art und Weise des Spiels als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändern könnte. Die UEFA hat in diesem Jahr wesentliche Neuerungen sowohl für die Champions League als auch für die Europa League angekündigt, die das Geld und die Modalitäten des Wettbewerbs grundlegend beeinflussen werden.

    Änderungen im Modus der Champions League

    Eine der größten Neuerungen betrifft den Modus der Champions League. Ab der Saison 2024/25 wird das aktuelle Gruppenphasenformat durch ein neues Ligaformat ersetzt. Anstelle der gewohnten sechs Spiele in der Gruppenphase werden die 36 teilnehmenden Mannschaften in einer sogenannten „Schweizer Liga“ aufeinandertreffen. Jeder Verein wird acht Spiele gegen verschiedene Gegner ausspielen, wodurch sich die Gesamtanzahl der Spiele pro Team erheblich erhöht.

    Die UEFA erhofft sich von dieser Umstellung nicht nur eine höhere Zuschauerbindung, sondern auch eine gerechtere Verteilung der Einnahmen. Die neue Struktur soll kleinere, weniger finanzstarke Clubs stärker einbeziehen und ihnen eine realistischere Chance auf Erfolge gegen große Teams bieten.

    Finanzielle Aspekte der Neuerungen

    Die wirtschaftlichen Implikationen sind ebenso bedeutend. Durch das neue Format werden die Einnahmen aus TV-Rechten und Sponsoring vermutlich ansteigen. Die UEFA schätzt, dass die Erlöse nahezu verdoppelt werden könnten. In einem Interview erklärte UEFA-Präsident Aleksander Čeferin: „Wir möchten sicherstellen, dass der Wettbewerb für alle attraktiv bleibt und auch kleinere Klubs von der monetären Entwicklung profitieren.“

    Berechnungen zufolge könnten die Einnahmen aus Preisgeldern auf bis zu 3,2 Milliarden Euro anwachsen, was eine Erhöhung im Vergleich zu den derzeitigen 2 Milliarden Euro darstellt. Dies könnte den Vereinen helfen, ihre Attraktivität auf dem Markt zu steigern und in die Infrastruktur sowie in die Entwicklung junger Talente zu investieren.

    Wettbewerbsbedingungen und Fairness

    Ein weiterer Diskussionspunkt betrifft die Wettbewerbsbedingungen. Kritiker befürchten, dass die neu strukturierten Wettbewerbe die Schere zwischen Großclubs und kleineren Teams noch weiter öffnen könnten. Die vorgeschlagene Reform sieht keine Begrenzung der Anzahl von Teilnehmern vor, was bedeuten könnte, dass wohlhabende Clubs an den oberen Rängen der Tabelle festhalten und weniger finanzstarke Vereine vermieden werden.

    „Es bleibt abzuwarten, wie die balancierte Wettbewerbsfähigkeit in einer solchen Reform gewährleistet werden kann. Es ist entscheidend, dass diese Veränderungen nicht nur den großen Namen, sondern auch traditionellen Clubs eine Chance geben“, äußerte sich der Sportökonom Prof. Dr. Christoph Breuer zu den potenziellen Entwicklungen.

    Die Europa League im Wandel

    Auch die Europa League wird umstrukturiert, jedoch in einer weniger radikalen Weise. Die UEFA plant, die Anzahl der Teilnehmer von 48 auf 36 Teams zu reduzieren. Dies soll die Qualität des Wettbewerbs erhöhen und die Attraktivität für Zuschauer steigern. Die Relegationsspiele der Europa League sollen um eine zusätzliche Runde erweitert werden, um den Clubs eine bessere Chance auf die Qualifikation zur Champions League zu ermöglichen.

    Kritik an den Neuerungen

    Die angekündigten Änderungen stoßen nicht nur auf Zustimmung. Diverse Fans und Fußballexperten äußern Bedenken hinsichtlich der Kommerzialisierung des Fußballs. Viele befürchten, dass die neuen Formate den Fußball von seinen Wurzeln entfremden und das Erlebnis für die echten Fans mindern könnten. „Ist das Spiel wirklich noch für die Fans, oder nur für die Fernsehsender und Großsponsoren?“, hinterfragte ein Fanvertreter in einer kürzlich abgehaltenen Diskussionsrunde.

    Wirtschaftliche Chancen für den Amateurfußball

    Die neuen Modifikationen könnten jedoch auch positive Auswirkungen auf den Amateurfußball haben. Eine engere Zusammenarbeit zwischen den Profivereinen und Amateur-Clubs wird angestrebt, um Talente besser zu fördern. Die UEFA plant Initiativen zur Schaffung gemeinsamer Schulen und Talentakademien, die den Nachwuchs des Fußballs unterstützen sollen.

    „Wir müssen die Brücke zwischen den Ligen stärken und sicherstellen, dass Talente die Möglichkeit haben zu wachsen, unabhängig von der Liga, in der sie spielen“, fasste der UEFA-Präsident zusammen. Damit bewertet die UEFA den zukünftigen Fußball auch als eine gemeinschaftliche Aufgabe.

    Zusammenfassung der Neuerungen

    • Umstellung der Champions League auf ein Ligaformat mit 36 Teams und 8 Spielen pro Verein.
    • Erhöhung der Einnahmen auf schätzungsweise 3,2 Milliarden Euro.
    • Reduzierung der Teilnehmer in der Europa League von 48 auf 36.
    • Fokussierung auf die Fairness und Wettbewerbsbedingungen im internationalen Fußball.
    • Initiativen zur Unterstützung des Amateurfußballs und zur Talentförderung.
  • 34. Spieltag: Wie welche Entscheidungen fallen können –

    34. Spieltag: Wie welche Entscheidungen fallen können –

    34. Spieltag: Wie welche Entscheidungen fallen können

    Kampf um den Klassenerhalt

    Am 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird der Abstiegskampf einen entscheidenden Höhepunkt erreichen. Mit nur noch wenigen Spieltagen bis zum Ende der Saison stehen Teams wie der FC Augsburg, Hertha BSC und Schalke 04 unter immensem Druck, Punkte zu sammeln. Die Konstellation ist angespannt: Einige Mannschaften benötigen mindestens einen Sieg, um die direkten Abstiegsplätze zu vermeiden.

    Meistertitel in Reichweite

    Der FC Bayern München steht vor der Chance, den Meistertitel erneut einzufahren. Es könnte eine spannende Entscheidung fallen, wenn der Rekordmeister gegen einen direkten Konkurrenten antreten wird. Ein Sieg könnte die Bayern vorzeitig zum Meister krönen. Trainer Julian Nagelsmann betont: „Wir wissen, dass wir unsere Chancen nutzen müssen.“

    Tabellenkeller und die Auswirkungen auf die Europa-League-Teilnehmer

    Im unteren Tabellendrittel wird auch die Frage um die Europa-League-Plätze geklärt. Teams wie Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund spielen um einen internationalen Startplatz. Der Ausgang des Spiels könnte Auswirkungen auf die finanziellen Belange der Vereine haben.

    Variante im Schiedsrichterwesen

    Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Video-Assistenten (VAR). Entscheidungen, die durch den VAR herbeigeführt werden, können gravierende Auswirkungen auf die Spiele haben. Kritiker bemängeln jedoch weiterhin die Unberechenbarkeit der Entscheidungen. Der DFB hat bereits eine Überprüfung des gesamten Schiedsrichterwesens angekündigt, um die Transparenz zu erhöhen.

    Persönliche Duelle und Bundesliga-Rivalitäten

    Ein zusätzlicher Fokus liegt auf den persönlichen Duellen. In der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt werden altbekannte Rivalitäten neu entfacht. Die Spieler sind motiviert, ihre individuellen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, was möglicherweise zu intensiven und emotionalen Spielen führen wird. Ein Spieler von Gladbach erklärte: „Jeder weiß, um was es geht. Das wird eine heiße Begegnung.“

    Nachwuchsspieler und deren Einfluss

    In diesem Saisonabschnitt rücken auch Nachwuchsspieler stärker in den Vordergrund. Vereine wie RB Leipzig setzen gezielt auf junge Talente, die in entscheidenden Momenten das Spiel entscheiden können. Die Heranführung junger Spieler an die Bundesliga ist nicht nur eine sportliche Anlage, sondern auch eine Investition in die Zukunft des Clubs.

    Fanunterstützung und mögliche Sanktionen

    Die Fans stehen während dieser entscheidenden Phase hinter ihren Teams. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der Fanverhalten. Bei anhaltenden Ausschreitungen oder Verstoß gegen die Hygienemaßnahmen könnten Sanktionen gegen die jeweiligen Vereine ausgesprochen werden. Die DFL betont die Notwendigkeit, ein sicheres Umfeld zu gewährleisten, damit die Spiele ohne Störungen durchgeführt werden können.

    Ausblick auf die nächsten Entscheidungen

    Mit nur noch wenigen Spielen bis zum Saisonende sind die Entscheidungen, die am 34. Spieltag fallen, von großer Tragweite. Die Punktvergabe kann das Schicksal vieler Teams bedrohen oder sichern. Die Vorfreude auf die finalen Spiele, in denen es um alles geht, ist bereits spürbar. Trainer und Spieler stehen unter Strom und müssen ihre Planungen anpassen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

    Besonderheiten im Spieltag

    Einige Spiele sind besonders hervorgehoben worden, weil sie auch zeitgleich starten. Die Konstellation könnte zu unvorhergesehenen Wendungen führen und alle Mannschaften dazu antreiben, bis zur letzten Sekunde zu kämpfen. Diese Dramatik steigert die Spannung und verspricht ein unvergessliches Fußballwochenende.

  • Nikolaus Wurmbrand: Rapids Lichtblick im Europacup

    Nikolaus Wurmbrand: Rapids Lichtblick im Europacup


    Nikolaus Wurmbrand hatte erneut eine starke Europacup-Nacht.

    Gegen den FC Kopenhagen geigte der 19-Jährige mit einem Doppelpack auf. Das Spiel gewann Rapid mit 3:0, in Banja Luka kam es etwas anders. Gegen den FK Borac wurde es nur ein 1:1 (Spielbericht >>>), trotzdem ist die Leistung von Wurmbrand besonders hervorzuheben.

    Er stellte die gegnerische Abwehr oftmals vor Probleme, die Führung zum 1:0 hat er ideal vorbereitet. Wurmbrand behauptete sich im Duell mit Meijers, ließ diesen alt aussehen und legte vor für Beljo.

    Ein weiteres Indiz dafür, dass Rapid mit Wurmbrand einen Shootingstar in seinen Reihen hat.

    Klauß von Wurmbrand überzeugt

    Trainer Robert Klauß sprach in höchsten Tönen vom 19-Jährigen: “Der Niki hat es gut gemacht. Wir haben ihn spielen lassen, weil wir mit ihm über die Seite einen guten Vorteil haben können. Das hat er mit seinen Eins-gegen-Eins-Situationen auch bewiesen, auch kam er oft hinter die Kette.”

    In seinen 21 Pflichtspielen für Rapid steuerte Wurmbrand drei Tore und zwei Vorlagen bei. Davon waren zwei Tore und eine Vorlage in der UEFA Conference League. Während es im Europacup gut läuft, gibt es in der ADMIRAL Bundesliga noch Verbesserungspotential.

    Daher stellte Klauß klar, wie wichtig die Leistung in Banja Luka für den weiteren Werdegang ist: “Deshalb freu’ ich mich für ihn, dass er das so zeigen konnte und für ihn ist das auch sehr wichtig.”

    Radulovic mit Startelf-Debüt unzufrieden

    Umgekehrte Welt herrscht bei Leih-Spieler Andrija Radulovic. Der Montenegriner konnte in der Bundesliga zweimal als Einwechselspieler treffen. Beim Startelf-Debüt gegen Borac blieb der 22-Jährige erstmals ohne Scorer.

    “Ich habe gut reingefunden, in drei Spielen habe ich zwei Tore erzielt. Diese Form möchte ich natürlich beibehalten. Mit meiner Leistung in Banja Luka war ich aber nicht zufrieden, trotzdem werde ich nicht aufgeben. Ich weiß, dass es in Zukunft wieder besser wird”, konstatierte Radulovic.

    Wien ein gutes Pflaster: “Ich genieße es”

    Der Flügelspieler ist bis Ende der Saison von Vojvodina ausgeliehen. Er wurde bei Roter Stern Belgrad ausgebildet, hatte dort aber kaum Chancen auf Einsatzzeiten. Schließlich folgten drei Leihen, bei Rapid erhofft sich Radulovic mehr Spielpraxis.

    “Der Weg war nicht leicht. Ich bin dankbar, bei Rapid zu sein. Jetzt will ich Schritt für Schritt gehen”, so der Montenegriner.

    In Wien-Hütteldorf will er sich eine Basis aufbauen, um künftig Stammkraft bei einem Verein zu werden. Mit seinen Einsätzen bei Rapid könnte er sich für Stammklub Vojvodina empfehlen. Zudem stellte Radulovic klar, dass die österreichische Bundeshauptstadt ein guter Boden dafür sei.

    Auf die Frage, wie es ihm in Wien gefalle, antwortete er kurz und knackig: “Sehr schön, ich genieße es.”


    Rapid-Noten nach Borac-Remis: Gute Leistung, keine Belohnung










    https://www.youtube.com/watch?v=v=4yVkaEiSmOc





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  • Rapid erneut ohne Jansson: Das steckt dahinter

    Rapid erneut ohne Jansson: Das steckt dahinter


    SK Rapid musste beim 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Conference League gegen FK Borac Banja Luka (Spielbericht >>>) auf Isak Jansson verzichten.

    Der Schwede war nach einer Knieverletzung gerade erst wieder in Form gekommen und hatte zuletzt in der ADMIRAL Bundesliga gegen Altach mit einem Doppelpack geglänzt. Doch in Bosnien fehlte der 23-Jährige überraschend im Kader.

    Trainer Robert Klauß erklärte im Nachgang, dass Jansson an der Schulter verletzt sei. Grund zur Sorge gibt es aber keine: “Es ist keine schwerwiegende Verletzung, aber sehr schmerzhaft, weil er sehr eingeschränkt in seinen Bewegungen ist.”

    Einsatz gegen Hartberg fraglich

    Der Flügelspieler trainierte noch mit den Hütteldorfern, doch erst am Donnerstagmorgen fiel kurzfristig die Entscheidung, dass Jansson in Banja Luka nicht zum Einsatz kommt.

    Ob Jansson am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in der Bundesliga gegen den TSV Hartberg auflaufen kann, bleibt ungewiss.

    “Wann er wieder spielen kann, ist völlig offen. Vielleicht schon morgen, vielleicht erst in ein, zwei Wochen. Wir werden das von Tag zu Tag entscheiden”, so Klauß.

    Rapid-Noten nach Borac-Remis: Gute Leistung, keine Belohnung >>>


    https://www.youtube.com/watch?v=v=4yVkaEiSmOc






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  • Deutliche Achtelfinal-Niederlage für Feldhofers Brügge

    Deutliche Achtelfinal-Niederlage für Feldhofers Brügge


    Cercle Brügge muss im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Conference League gegen Jagiellonia Bialystok eine deutliche 0:3-Niederlage einstecken.

    In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft von Ferdinand Feldhofer mehr Spielanteile, richtig gefährlich wird es aber nicht. Die zweite Halbzeit startet für die Gäste aus Belgien dann denkbar ungünstig, Abu Francis fliegt mit Gelb-Rot vom Platz (59.).

    Ab diesem Zeitpunkt übernehmen die Hausherren das Kommando, Pululu sorgt per Elfmeter für das 1:0 (69.). Mit dem zweiten Treffer für Jagiellonia stellt Romanczuk die Weichen endgültig auf Sieg (75.). Nach einer misslungenen Klärungsaktion der Cercle-Defensive sorgt Pululu per Fallrückzieher für den spektakulären Schlusspunkt (78.).

    Pafos gewinnt Duell der möglichen Rapid-Gegner

    Im Duell der möglichen Rapid-Gegner feiert Pafos FC einen knappen 1:0-Sieg gegen Djurgardens IF. Das Goldtor für die spielbestimmenden Hausherren erzielt Tankovic (65.).

    Auch im Achtelfinal-Hinspiel zwischen NK Celje und FC Lugano setzt sich die Heimmannschaft durch. Den Siegtreffer zugunsten der Slowenen erzielt Spielmacher Tamar Svetlin in der ersten Halbzeit (23.). Im Rückspiel müssen die Schweizer auf Abwehrspieler Papadopolous verzichten, der Grieche leistet sich in der Nachspielzeit eine Tätlichkeit und sieht folgerichtig die Rote Karte (90.+1).






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  • Conference League heute: Borac Banja Luka

    Conference League heute: Borac Banja Luka


    Im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Europa Conference League gastiert der SK Rapid bei Borac Banja Luka (ab 21:00 Uhr im LIVE-Stream >>>).

    Banja Luka belegt in der heimischen Liga den zweiten Platz hinter Zrinjski Mostar und siegte im letzten Ligaspiel 1:0 gegen Radnik Bijeljina. In der UECL siegten die Bosnier zuletzt mit einem Gesamtscore von 1:0 gegen Olimpija Ljubljana.

    Die Hütteldorfer konnten nach der kleinen Formkrise endlich wieder voll anschreiben und gewannen am vergangenen Wochenende in der Liga daheim gegen den SCR Altach mit 5:0.

    Davor verlor die Klauß-Elf drei Partien hintereinander. Nun steht Rapid auf dem fünften Tabellenrang.











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  • Hier siehst du Banja Luka gegen SK Rapid live im TV

    Hier siehst du Banja Luka gegen SK Rapid live im TV


    Das Hinspiel in der UEFA Conference League steht vor der Tür!

    Der SK Rapid gastiert in Bosnien-Herzegowina beim FK Borac Banja Luka (ab 21 Uhr im LIVE-Ticker >>>).

    Nach dem deutlich 5:0-Heimsieg gegen den SCR Altach hat sich der SK Rapid vor eigenem Publikum eindrucksvoll zurückgemeldet. Kurz vor dem Abflug nach Bosnien sorgte jedoch die Nachricht, dass die Hütteldorfer sich von Marcus Knipping trennten, für Unruhe (Alle Infos >>>). 

    Nichtsdestotrotz wollen die “Grün-Weißen” sportlich auswärts ein Zeichen setzen und sich eine optimale Ausgangssituation für das Rückspiel kommende Woche erarbeiten.

    All jene, die sich die Partie bequem von zuhause aus anschauen möchten, können dies mit CANAL+ tun. Ab 20 Uhr beginnt die Live-Übertragung des Streaminganbieters.

    Bereits ab 7,50 Euro pro Monat kannst du dir ein Abo bei CANAL+ sichern, um kein internationales Spiel von österreichischen Vertretern zu verpassen. Alle Informationen zum Streamingangebot findest du HIER >>>






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  • Auf diesem TV-Sender siehst du Banja Luka gegen SK Rapid

    Auf diesem TV-Sender siehst du Banja Luka gegen SK Rapid


    Das Hinspiel in der UEFA Conference League steht vor der Tür!

    Der SK Rapid gastiert in Bosnien-Herzegowina beim FK Borac Banja Luka (ab 21 Uhr im LIVE-Ticker >>>).

    Nach dem deutlich 5:0-Heimsieg gegen den SCR Altach hat sich der SK Rapid vor eigenem Publikum eindrucksvoll zurückgemeldet. Kurz vor dem Abflug nach Bosnien sorgte jedoch die Nachricht, dass die Hütteldorfer sich von Marcus Knipping trennten, für Unruhe (Alle Infos >>>). 

    Nichtsdestotrotz wollen die “Grün-Weißen” sportlich auswärts ein Zeichen setzen und sich eine optimale Ausgangssituation für das Rückspiel kommende Woche erarbeiten.

    All jene, die sich die Partie bequem von zuhause aus anschauen möchten, können dies mit CANAL+ tun. Ab 20 Uhr beginnt die Live-Übertragung des Streaminganbieters.

    Bereits ab 7,50 Euro pro Monat kannst du dir ein Abo bei CANAL+ sichern, um kein internationales Spiel von österreichischen Vertretern zu verpassen. Alle Informationen zum Streamingangebot findest du HIER >>>






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  • Wie ein Traum für mich

    Wie ein Traum für mich


    Für einen Spieler haben die Achtelfinal-Duelle in der ConferenceLeague zwischen dem FK Borac Banja Luka und Rapid eine besonders große Bedeutung.

    Srdan Grahovac absolvierte von 2014 bis 2017 und von 2019 bis 2022 insgesamt 195 Bewerbspartien für die Hütteldorfer, mit denen er unter anderem vier Mal Vizemeister wurde. Mittlerweile ist der 32-Jährige wieder beim Verein seiner Geburtsstadt gelandet, wo seine Karriere begann.

    “Das ist wie ein Traum für mich, mit meinem Heimatverein gegen Rapid zu spielen, denn Rapid ist wie eine zweite Heimat für mich”, sagte Grahovac vor dem Hinspiel am Donnerstag (21.00 Uhr/live Canal+ und im LIVE-Ticker >>>) in Bosnien-Herzegowina der APA.

    Er verfolge die Auftritte seines Ex-Vereins nach wie vor genau und pflege auch regelmäßig die Kontakte zu den Grün-Weißen, erzählte der Mittelfeldmann. “Rapid hat eine gute Mannschaft und einen guten Trainer. Ich weiß nicht, warum die Ergebnisse in letzter Zeit nicht immer so gut waren.”

    Banja Luka als Außenseiter: “Glauben an uns”

    (Artikel wird unterhalb fortgeführt)


    Borac sei gegen Rapid der Underdog, betonte Grahovac. “Aber wir waren in dieser Europacup-Saison fast immer Außenseiter, und jetzt sind wir im Achtelfinale. Wir haben gezeigt, dass wir gegen jeden Gegner international bestehen können und glauben an uns. Der Kampfgeist und der Teamgeist passen immer bei uns.”

    Das bekam im Herbst auch der LASK zu spüren, der in der Ligaphase in Banja Luka 1:2 verlor.

    Grahovac prophezeit volle Hütte

    Borac – der Vereinsname bedeutet übersetzt “der Kämpfer” – ist amtierender bosnischer Meister und Cupsieger und trägt die Heimspiele im knapp 10.000 Zuschauer fassenden Gradski-Stadion aus. Die Partie werde “sicher” ausverkauft sein, prophezeite Grahovac.

    Der Ex-Rapidler ist als Borac-Kapitän im Zentrum für die Stabilität zuständig, vor ihm soll der gebürtige Salzburger Stefan Savic als “Zehner” für Akzente sorgen. “Er ist ein richtig guter Freund von mir. Wir sind praktisch jeden Tag beisammen, auch nach dem Training. Er ist ein super Typ und hat sich schnell integriert”, sagte Grahovac über den 31-Jährigen.

    Savic wurde in der Red-Bull-Akademie ausgebildet, danach ging er auf Wanderschaft: Die weiteren Stationen hießen LASK, Slaven Belupo, Roda JC, Olimpija Ljubljana, Wisla Krakau, Tuzlaspor und Warta Posen, ehe es ihn im vergangenen Sommer nach Banja Luka verschlug.




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  • Sperre! Banja Luka muss bei Rapid ohne Fans bestehen

    Sperre! Banja Luka muss bei Rapid ohne Fans bestehen


    Der SK Rapid darf sich im Rückspiel des UEFA-Conference-League-Achtelfinals gegen Borac Banja Luka auf einen zusätzlichen Vorteil freuen.

    Nach Ausschreitungen in der Playoff-Partie gegen Olimpija Ljubljana hat die UEFA die bosnischen Anhänger für ein Auswärtsspiel gesperrt. Das Spiel am 13. März im Allianz-Stadion in Hütteldorf wird Banja Luka somit ohne Fans bestreiten müssen. Zusätzlich wird Borac mit einer Geldstrafe von exakt 54.125 Euro bedacht.

    Gegen Ljubljana war es in der Schlussphase zu gewaltsamen Zusammenstößen der beiden Fanlager gekommen. Videos zeigen, wie Leuchtraketen in gegnerische Zuschauerblöcke geworfen wurden. Das Spiel wurde unterbrochen, Borac brachte schließlich nach 20 Minuten Nachspielzeit ein 0:0 bzw. 1:0 im Gesamtscore ins Ziel.




    Wie geht’s eigentlich…? So schlagen sich die Rapid-Abgänge



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