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  • Niko Kovac über Personal und den FC St. Pauli

    Niko Kovac über Personal und den FC St. Pauli


    Dortmund. Borussia Dortmund muss am Samstag beim FC St. Pauli antreten. Trainer Niko Kovac erklärt auf der Pressekonferenz seine Ideen für das Spiel.



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  • Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über


    DFB-Junior im TM-Interview 

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über verrückten Rummel um seine Person

    ©IMAGO

    Nach dem ersten Bundesliga-Jahr mit lediglich 44 Einsatzminuten dürften vor der Saison nur die Wenigsten Gladbach-Talent Lukas Ullrich auf dem Zettel gehabt haben. Ende Oktober bekam der Linksverteidiger nach der Fußverletzung von Luca Netz (21) seine Chance – und nutzte sie eindrucksvoll. Der 20-Jährige verpasste seitdem keine Partie und ist aus der Startelf momentan nicht wegzudenken. Im Transfermarkt-Interview spricht der DFB-Junior über seinen Senkrechtstart, den Schritt zu Gladbach, das Interesse anderer Klubs und die diesjährige U21-EM.

    Transfermarkt: Hand aufs Herz: Hatten Sie bei Ihrem Abschluss in der zehnten Minute gegen Union Berlin Muffensausen? Das hatte Ihnen Torjäger Tim Kleindienst zwei Wochen zuvor noch bei Ihrer Vorlage gegen den VfB Stuttgart unterstellt.

    Lukas Ullrich: Nein, ich hatte kein Muffensausen, weil ich solche Situationen aus der Jugend kenne. Da bin ich auch oft nach vorne und in die Box gegangen und habe Tore geschossen. Es war natürlich schön, dass ich das Tor machen konnte, aber im Endeffekt war es das Schönste, dass wir gewonnen haben. 

    Transfermarkt: Tim Kleindienst stand bei Ihrem Torschuss erneut im Zentrum, blieb dieses Mal aber nur Zuschauer und schlug nach dem Treffer die Hände über dem Kopf zusammen. Welchen Kommentar gab es diesmal?

    Ullrich: Ich verstehe mich gut mit Tim und da ich bislang noch kein Tor geschossen hatte, hat er sich einfach sehr für mich gefreut. Er konnte es wohl kaum fassen, dass ich als Verteidiger getroffen habe, aber einen speziellen Kommentar gab es nicht.

    Transfermarkt: Als gebürtiger Berliner gelang Ihnen Ihr erstes Tor ausgerechnet in Köpenick, nur unweit von Ihrem Zuhause und vor den Augen Ihrer Familie. Wie besonders war der Moment für Sie?

    Ullrich: Es war etwas sehr Schönes. Meine Eltern und meine Familie waren da. Dort ein Tor zu schießen und auch zu gewinnen, wo ich früher als Kind im Stadion war, war etwas sehr Besonderes. Ich konnte danach auch noch in Berlin bleiben und hatte ein rundum schönes Wochenende.

    Transfermarkt: Der Weg zum Profi führte dennoch nicht über Union, sondern über Hertha. Dort durften Sie sich im Bundesliga-Endspurt 2021/22 unter Trainer Felix Magath erstmals im Training präsentieren. Wie war es, unter so einer Legende erste Luft im Profibusiness zu schnuppern?

    Ullrich: Das war natürlich etwas sehr Besonderes. Ich war auch sehr aufgeregt beim ersten Gespräch mit Magath, als 18- oder 19-Jähriger mit einer Trainerlegende in einem Büro zu sitzen und zu reden. Das war eine krasse Erfahrung unter einem solchen Trainer zu trainieren, der schon so viel erlebt hat. Seine Methoden zu sehen, hat sehr viel Spaß gemacht.

    Transfermarkt: Mit einem Einsatz bei den Profis klappte es nicht, die Zeit in Berlin endete auch nicht geräuschlos. Nach Ihrer Entscheidung, zu Gladbach wechseln zu wollen, wurden Sie bei Hertha wochenlang nicht mehr berücksichtigt. Was macht das mit einem jungen Spieler, wenn er die harte Seite des Fußballbusiness schon so früh kennenlernt?

    Ullrich: Ich habe es einfach positiv gesehen und habe gedacht, ich gebe trotzdem mein Bestes, gebe einfach weiter Gas. Den Rest hatte ich nicht in der Hand. Ich wollte einfach meine bestmögliche Leistung bringen, dass ich fit bleibe, viel im Kraftbereich mache und meine Defizite verbessere, damit ich spätestens im Sommer angreifen kann.

    Transfermarkt: Sie mussten in der letzten Saison nach zwei frühen Kurzeinsätzen ebenfalls sehr geduldig sein und – auch verletzungsbedingt – 231 Tage auf das nächste Spiel für die Gladbach-Profis warten. Wie schwierig war es für Sie als aufstrebendes Talent, in dieser Zeit ruhig zu bleiben? Getrieben von großen Versprechungen oder dem Wunsch nach mehr Chancen haben einige einstige Top-Talente in solchen Situationen überstürzt schnell die Flucht angetreten.

    Ullrich: Ich bin eher der Typ, der die Dinge nimmt, wie sie sind. Ich fand die Situation auch nicht schlimm, sondern habe es einfach so gesehen, dass ich an mir arbeiten kann. In der Zeit konnte ich viel lernen und habe auf meinen Moment gewartet. Wichtig ist dabei einfach, immer alles zu geben, um dann da zu sein, wenn man gebraucht wird.

    Transfermarkt: Wie wichtig war in dieser Zeit der Austausch mit Trainer Gerardo Seoane und Assistent Guido Streichsbier, den Sie ja schon länger von den DFB-Junioren kennen?

    Ullrich: Natürlich sehr wichtig. Ich habe vom Trainerteam sehr viel gelernt und werde noch sehr viel lernen. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Gerade von Guido, den kenne ich schon sehr lange vom DFB, wo er bereits mein Trainer war. Ich mache sehr viele Extraeinheiten mit ihm und auch viele Videoanalysen, wo wir dann gucken, was ich gut mache, aber besonders auch, was ich noch besser machen kann.

    Transfermarkt: Nach 487 Tagen feierten Sie Ende Oktober endlich Ihr Startelfdebüt. Seitdem sind Sie gesetzt, haben keine Partie verpasst. Sie gehören zu den Senkrechtstartern der Bundesliga, Ihre überzeugenden Leistungen wurden mit guten Noten und Nominierungen für die Elf des Spieltages gewürdigt, Ihr Marktwert explodiert. Wie haben Sie die letzten Wochen erlebt?

    Ullrich: Eigentlich ganz gelassen. Ich bin da auch meiner Familie und meinem Berater dankbar, die halten mich immer auf dem Boden. Aber ich bin generell ein Mensch, der nicht abhebt, sondern einfach weitermacht und von Woche zu Woche guckt.

    Transfermarkt: Sie haben hinten links im Duell mit Luca Netz aktuell die Nase vorn. Sie haben beide den Nachwuchs von Hertha BSC durchlaufen und sind dann nach Gladbach gewechselt. Haben Sie sich vor Ihrem Schritt zu den Fohlen bei ihm über seine Eindrücke erkundigt? Gab es keine Bedenken bei Ihnen, dass Gladbach auf Ihrer Position bereits ein großes Talent verpflichtet hat?

    Ullrich: Kontakt gab es vorher nicht. Es ist aber schön, dass er auch Berliner ist und wir uns über die Heimat unterhalten können. Das gibt ein wenig Heimatgefühl. Wir verstehen uns gut und können beide von diesem Konkurrenzkampf profitieren, indem wir daran wachsen und unser Potenzial noch mehr ausschöpfen.

    Gladbach statt Hertha: Ullrich erklärt Entscheidung für Wechsel

    Transfermarkt: Sie hatten damals mehrere Anfragen vorliegen. Wie wichtig war es für Ihre Entscheidung pro Gladbach, dass sich Sportchef Roland Virkus persönlich um Sie bemüht hat?

    Ullrich: Ich hatte schon Kontakt mit Roland Virkus, als er noch der Chef der Jugendabteilung war. Es waren einfach sehr gute Gespräche, wo er einen überzeugenden Plan aufgezeigt hat, wie es bei Borussia laufen soll – und zu meinem Glück, sind die Dinge dann auch so eingetroffen.

    Ich kann nur für mich sagen, dass ich mal aus meiner Komfortzone rauswollte.

    Transfermarkt: Dass Gladbach in den letzten Jahren nicht nur Sie, sondern auch Luca Netz, Jamil Najjar und Veit Stange aus dem Hertha-Nachwuchs abgeworben hat, hat bei einigen Berliner Fans für Unmut gesorgt. Wie würden Sie die Unterschiede beschreiben, die die Talente von der Borussia statt von einem Verbleib überzeugen konnten?

    Ullrich: Ich kann nur für mich sagen, dass ich mal aus meiner Komfortzone rauswollte – auf eigenen Beinen stehen und einen Haushalt führen. Ich wollte als Mensch reifen und mich weiterentwickeln. Zusammen mit den sportlichen Perspektiven hat das Gesamtpaket einfach gepasst und ich bin sehr glücklich, dass ich hier bin bei Borussia. 

    Transfermarkt: Mit Luca Netz konkurrieren Sie nicht nur in Gladbach, sondern auch beim DFB. Hatte die deutsche Nationalmannschaft lange Zeit ein Linksverteidiger-Problem, stehen mit Ihnen beiden sowie Tom Rothe, Nathaniel Brown oder Max Finkgräfe einige Talente in den Startlöchern. Welche Chancen rechnen Sie sich im Jahr der U21-EM aus?

    Ullrich: Darüber denke ich nicht nach. Ich gucke nur von Spiel zu Spiel mit Borussia, weil ich ja sowieso nicht beeinflussen kann, ob ich nominiert werde oder nicht. Ich kann nur alles dafür tun, hier meine Leistung zu bringen. Deswegen konzentriere ich mich darauf, was hier bei Gladbach passiert, und da haben wir wichtige Aufgaben in den nächsten Wochen vor uns. 

    Transfermarkt: Neben der Stabilität in der Defensive überzeugen Sie wie etwa auch ein Nathaniel Brown mehr und mehr in der Offensive. Profitieren Sie jetzt davon, in der Jugend selbst weiter vorn gespielt zu haben?

    Ullrich: Ich glaube schon, dass es mir hilft, den Großteil meiner Jugend eine Position weiter vorne gespielt zu haben. Aber natürlich ist es das Wichtigste, dass man erst mal hinten sicher steht. Aber wenn es dann nach vorne geht, habe ich da auch schon ein paar Fähigkeiten, mit denen ich der Mannschaft helfen kann. Das hat auch unter anderem Roland Virkus an mir so geschätzt und interessiert.

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    Transfermarkt: Wie hat sich für Sie als Flügelspieler mit der Verpflichtung von Tim Kleindienst als klassischer, großgewachsener Mittelstürmer das Spiel noch mal verändert? Immerhin haben Sie ihm schon zwei Treffer vorgelegt.

    Ullrich: Er ist sehr wichtig für unser Spiel. Wenn man flankt, dann ist auf jeden Fall einer da, der sich durchsetzen kann gegen die robusten Innenverteidiger. Sonst hätte er nicht so viele Tore gemacht. Darüber hinaus arbeitet er sehr viel gegen den Ball und macht Bälle vorne fest, was für unser Spiel einfach sehr enorm wichtig ist.

    Transfermarkt: Mit Robin Hack harmoniert es auf der linken Seite auch sehr gut, die Freude nach dem ersten Tor nach seiner Vorlage war entsprechend riesig. Wieso passt es so gut zwischen Ihnen?

    Ullrich: Wir verstehen uns abseits und auf dem Platz einfach sehr, sehr gut. Wir haben auch ein ähnliches Fußballverständnis. Deswegen harmonieren wir gut und ergänzen uns. Er weiß, dass er sich auf mich verlassen kann. Ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Es macht einfach Spaß, mit ihm auf einer Seite zu spielen. 

    Transfermarkt: Einen sichtbaren Einfluss hat auch Vizekapitän Julian Weigl, der Sie immer wieder auf dem Platz gepusht und mit großer Freude mit Ihnen gejubelt hat. Wie wichtig war er in der Anfangsphase für Sie?

    Ullrich: Sehr wichtig. Er ist ein Führungsspieler und redet viel mit uns. Auch gerade mit den jungen Spielern, was es für uns viel einfacher macht. Ich verstehe mich auch mit ihm abseits des Platzes sehr gut. Er ist einfach ein feiner und sehr cooler Typ.

    Transfermarkt: Sie scheuen sich aber längst nicht mehr, auch selbst mal den Ton anzugeben und Ihre Nebenmänner zu dirigieren. Wie nehmen die etablierten Spieler das wahr?

    Ullrich: Ich finde, egal wer auf dem Platz steht, der muss Verantwortung übernehmen und Dinge ansprechen. Es ist egal, ob der 18 oder 30 ist. Das ist etwas Positives im Fußball, auf dem Feld sind alle gleich.

    Trotz Interesse: Ullrich fokussiert auf Borussia Mönchengladbach

    Transfermarkt: Das Interesse an Ihnen ist durch die Leistungen in den letzten Wochen noch mal deutlich gestiegen. So sollen Vereine aus der Bundesliga-Spitze, aber auch aus dem Ausland Sie auf der Liste haben. Namentlich genannt wurde bisher nur der VfL Wolfsburg. Wie verfolgen Sie den immer größer werdenden Rummel um Ihre Person?

    Ullrich: Ja, der Rummel ist verrückt. Ich weiß auch vom Interesse mehrerer Vereine, aber das spielt für mich aktuell keine Rolle. Ich möchte mit Borussia so gut wie möglich sein, Spiele gewinnen und in der Tabelle so weit nach oben wie möglich.

    Gerücht
    Lukas Ullrich L. Ullrich Borussia Mönchengladbach
    Linker Verteidiger
    Bor. M’gladbach Borussia Mönchengladbach

     

    21 %

    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg
    Bundesliga Bundesliga

    Transfermarkt: Gladbach hat in dieser Spielzeit nach 23 Partien schon so viele Punkte geholt wie in der Vorsaison, zuletzt waren es 2019/20 mehr, als man in der Königsklasse landete. Man ist mitten im engen Kampf um die internationalen Plätze, in der Formtabelle liegt die Fohlenelf sogar unter den ersten Vier. Ist es nicht Zeit, den Europacup als Ziel auszurufen?

    Ullrich: Unser Ziel vor der Saison war ein einstelliger Tabellenplatz. Und bevor wir dieses Ziel nicht erreicht haben, macht es keinen Sinn, ein neues auszurufen. Wir geben weiter alles und dann wird man sehen, wo wir am Ende stehen. Es tut uns gut, dass wir von Woche zu Woche gucken. Einfach jetzt auf Heidenheim fokussieren, das ist das Wichtigste. Es macht gerade auf und neben dem Platz richtig Spaß, so soll es weitergehen.



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach – Lukas Ullrich spricht über

    1. Wer ist Lukas Ullrich?

    Lukas Ullrich ist ein talentierter junger Fußballspieler, der in der Abwehr von Borussia Mönchengladbach spielt. Er hat sich in den letzten Jahren als vielversprechendes Talent entwickelt und wird von Fans und Experten beobachtet.

    2. Welche Position spielt Lukas Ullrich?

    Lukas Ullrich ist hauptsächlich als Linksverteidiger bekannt, kann jedoch auch in anderen defensiven Positionen eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem wertvollen Spieler für das Team.

    3. Wie kam Lukas Ullrich zu Borussia Mönchengladbach?

    Ullrich kam aus der Jugendakademie einer anderen deutschen Mannschaft und wurde 2021 von Borussia Mönchengladbach in die erste Mannschaft geholt, nachdem er sich in den Jugendmannschaften bewährt hatte.

    4. Was sagt Lukas Ullrich über seine Ziele bei Borussia Mönchengladbach?

    Ullrich hat betont, dass er hart arbeiten möchte, um seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und einen festen Platz in der ersten Mannschaft zu finden. Er möchte seinen Beitrag zum Erfolg des Teams leisten und sich in der Bundesliga etablieren.

    5. Wie steht Lukas Ullrich zum Team und der Vereinsatmosphäre?

    In Interviews hat Ullrich die positive Atmosphäre und den Teamgeist bei Borussia Mönchengladbach hervorgehoben. Er fühlt sich von seinen Mitspielern und dem Trainerteam unterstützt, was ihm hilft, sich weiterzuentwickeln.

    6. Welche Rolle spielt die Fanszene für Lukas Ullrich?

    Ullrich hat betont, wie wichtig die Fans für die Motivation der Spieler sind. Er schätzt die Unterstützung und den leidenschaftlichen Einsatz der Fans und sieht sie als einen entscheidenden Faktor für den Erfolg des Teams an.

    7. Was macht Lukas Ullrich in seiner Freizeit?

    Neben dem Fußball interessiert sich Ullrich für verschiedene Freizeitaktivitäten, unter anderem für Sportarten wie Basketball und Fitness. Auch das Treffen mit Freunden und Familie ist ihm wichtig, um einen Ausgleich zum professionellen Fußball zu finden.

    8. Wie sieht die Zukunftsaussicht für Lukas Ullrich aus?

    Mit seinem Talent und der mindset, den er zeigt, sind die Aussichten für Lukas Ullrich vielversprechend. Es bleibt abzuwarten, wie sich seine Karriere bei Borussia Mönchengladbach entwickeln wird, aber er gilt als einer der vielversprechendsten Spieler der Bundesliga.

    Falls Sie weitere Fragen zu Lukas Ullrich oder Borussia Mönchengladbach haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen!

  • Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB

    Kovač-Favorit liefert Details über Last-Minute-Transfer zum BVB


    1. fussball.news
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    3. Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund hat Anfang des Monats zwei späte Transfers getätigt. Daniel Svensson hat sich schnell zu einem Favoriten von Niko Kovač entwickelt.

    Dortmund – Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen, um es passend zum Karneval im Westen zu formulieren. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund ließ schon regelrecht väterliche Gefühle für den Winter-Neuzugang durchblicken, als er den „kleinen Jungen“ nach dessen BVB-Startelfdebüt mit Sonderlob ausstattete.

    Auch vor dem Kantersieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger überschwänglich gelobt. Dass in der Startaufstellung dennoch Ramy Bensebaini den Vorzug erhielt, kam überraschend, leuchtet aber bei genauerem Hinsehen ein: Der Algerier spielt eine gute Saison, hatte zuvor angeschlagen gefehlt. Kovač, der auf klare Strukturen im Team setzt, wollte nicht wegen einer kleineren Verletzungspause am Status des erfahrenen Bensebaini rütteln.

    Daniel Svensson ist beim BVB sofort ein Faktor

    Svensson ist eben der Herausforderer, in einer solchen Rolle hat ihn der BVB am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst leihweise vom FC Nordsjaelland in Dänemark verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler entwickelt sich schneller zur echten Alternative, als man sich in Dortmund zu erwarten gewagt hätte.

    In seinem ersten großen Interview in Deutschland mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige nun spannende Details zu seinem Wechsel verraten. Kein großes Geheimnis ist dabei, dass auch andere Klubs um Svensson gebuhlt haben. Unter BVB-Fans mag er bis zum Wechsel nach Dortmund eine Unbekannte gewesen sein, auf dem Markt herrschte aber reges Interesse.

    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB.
    Daniel Svensson kam wie Carney Chukwuemeka im Winter zum BVB. © IMAGO/Bahho Kara

    „Als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen“, bestätigte Svensson der Regionalzeitung. „Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt nennt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Mitbewerber des BVB. In der Vergangenheit waren aber auch schon noch größere Namen bei Svensson in der medialen Verlosung. „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt“, erklärte Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, zuletzt gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA.

    BVB-Neuzugang sammelte Flugmeilen

    Das Winter-Transferfenster neigte sich dem Ende entgegen, bis doch Bewegung in die Sache kam. Für Svensson waren es stressige Tage. „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“, sagte der Linksfuß. Dabei sammelte Svensson auch Bonusmeilen, weil sich Nordsjaelland noch in der ausgedehnten dänischen Winterpause befand und zum Trainingslager im spanischen Marbella weilte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, blickte Svensson zurück. Das war auch ein Schritt in eine unbekannte Welt, immerhin stellen BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Hausnummer dar als Nordsjaelland, die dänische Superliga und die Conference League.

    Frage nach BVB-Verbleib von Svensson stellt sich gar nicht

    „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, schätzte Svensson durchaus bescheiden ein.

    Tatsächlich herrscht im Umfeld Begeisterung darüber, wie spielend leicht dem Neuzugang die Umstellung gelungen ist. Die Frage, ob Dortmund die in der zunächst als Leihe ausgelegte Verpflichtung zum Sommer hin endgültig vollzieht, stellt sich schon gar nicht mehr. Die Kaufoption wird dabei ohnehin unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht. Üblicherweise wird so etwas an die Zahl der Einsätze gekoppelt.

    Transfer zum BVB mit heißer Nadel gestrickt

    Weil Svensson bereits mittendrin in der BVB-Rotation ist, wird sich die Frage somit wohl ganz von selbst beantworten. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, hielt sich Svensson zurück.

    Bei den Verantwortlichen und vor allem beim Trainer werden bei der Personalie Svensson offene Türen eingerannt. Apropos Trainer: Mit dem Verweis auf seinen Übungsleiter hat der Linksverteidiger erklärt, mit welch heißer Nadel der Transfer zum BVB gestrickt war: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Dortmund bestätigte am späten Abend des 29. Januar die Einigung mit dem neuen Chefcoach und Nachfolger von Nuri Şahin – am 03. Februar stieg der Deadline Day. Mit Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisherigem Ermessen einen hervorragenden Griff getätigt.



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  • RB Leipzig: Hoeneß über RB-Gerücht: „Diesmal konnte ich

    RB Leipzig: Hoeneß über RB-Gerücht: „Diesmal konnte ich


    Leipzig. Vom Wechselgerücht bis zum aktuellen Podcast, vom Siegeszug eines Ex-RB-Trainers bis zu Neuerungen beim Catering in der Red Bull Arena: Im RB-Telegramm sammeln wir alle wichtigen News rund um RB Leipzig.

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    Die ewige Trainerfrage um RB Leipzig: Schon wieder umsonst die Messer gewetzt

    27.02.; 19:49 Uhr: Die Konstellation „Marco Rose und RB Leipzig“ ist nahezu einmalig. Die immer wieder vorbereiteten Abgesänge sind verfrüht, meint LVZ-Reporter Guido Schäfer. Das bleibt so, wenn sich alle wie gegen Wolfsburg in die Riemen legen. Mehr dazu lesen Sie hier.

    Helden wie dieser: Mit RB-Keeper Maarten Vandevoordt beginnt die Zukunft schon jetzt

    27.02.; 19:24 Uhr: Der 23-jährige Maarten Vandevoordt gilt als Nachfolger von RB Leipzigs Stammtorwart Peter Gulacsi. Beim DFB-Pokal-Halbfinal-Einzug sicherte der Belgier gegen den VfL Wolfsburg den Sieg. Eine Gabe kommt bei dem Komplettpaket eines modernen Torwarts obendrauf. Mehr dazu lesen Sie hier.

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    Hoeneß über RB-Gerücht: „Diesmal konnte ich nur schmunzeln“

    27.02.; 17:52 Uhr: Trainer Sebastian Hoeneß vom VfB Stuttgart lassen die nicht endenden Spekulationen über seine Zukunft kalt. „Diesmal konnte ich wirklich nur schmunzeln“, sagte der 42-Jährige angesprochen auf einen Medienbericht, nach dem eine heiße Spur im Sommer zu RB Leipzig führen soll.

    „Es würde mich tatsächlich interessieren, wie sich diese Dinge entwickeln“, meinte Hoeneß. Er sehe sich aber nicht veranlasst, sich „jedes Mal, wenn da aus meiner Sicht Dinge gefühlt aufgewärmt werden, dazu zu äußern“. Er stehe mit dem VfB im „ständigen Austausch“.

    Hoeneß’ Vertrag in Stuttgart läuft noch bis zum 30. Juni 2027, enthält aber eine Ausstiegsklausel. Für eine feste Ablöse von angeblich bis zu acht Millionen Euro kann er den schwäbischen Fußball-Bundesligisten vorzeitig verlassen – allerdings nur zu einem Club, der international spielt. Ob es für Marco Rose als Trainer in Leipzig über den Sommer hinaus weitergeht, ist fraglich.

    Die Statistik lügt nicht: RB hätte gegen Wolfsburg höher gewinnen müssen

    27.02.; 17:09 Uhr: Zahlen lügen bekanntlich nicht – so auch im Sport. Wir sind in die Welt der Daten eingetaucht und schauen etwas detaillierter auf den Viertelfinal-Sieg von RB Leipzig gegen den VfL Wolfsburg im DFB-Pokal. Mehr dazu lesen Sie hier.

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    „Die Rückfallzieher“: Neue Podcast-Folge online

    27.02.; 14:49 Uhr: In der aktuellen Podcast-Folge analysieren „Die Rückfallzieher“ Leipzigs Pokal-Fight gegen den VfL Wolfsburg und blicken auf das RB-Spiel gegen den FSV Mainz.

    So läuft die Halbfinal-Auslosung

    27.02.; 10:12 Uhr: Gegen wen muss RB Leipzig im Halbfinale des DFB-Pokals ran? Das entscheidet sich am Sonntagabend. Ab 18.45 Uhr wird im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund gelost. Die ARD überträgt im Rahmen der „Sportschau“ live. Neben RB befinden sich Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld im Lostopf. Sollten die Sachsen gegen Letztere ausgelost werden, müssen sie in jedem Fall auswärts ran. Da die Arminia in der 3. Liga spielt, hat sie im Duell mit einem Erstligisten Heimrecht.

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    Dass Bielefeld auf der Alm eine Macht ist, bewies das Team am Dienstag beim 2:1 gegen Werder Bremen. Auch RB hat im laufenden Wettbewerb mehrfach viom Heimbonus profitiert. Bis auf die Erstrundenaprtie bei Rot-Weiß Essen trat die Elf von Marco Rose jeweils in der Red Bull Arena an. „Das tut uns gut“. befand Rose am Mittwochabend nach dem Viertelfinalsieg gegen den VfL Wolfsburg.

    Wer gegen wen antreten muss, entscheidet Gerald Asamoha. Der ehemalige Nationalspieler fungiert als Glücksfee. Die Halbfinal-Partien sind für den 1. und 2. April angesetzt. Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.

    Schiedsrichter Reichel äußert sich zum Elfmeter

    27.02.; 09:57 Uhr: Ein kurzer Pfiff, große Diskussionen: Der Handelfmeter im Pokal-Viertelfinale zwischen Leipzig und Wolfsburg sorgt bei beiden Teams für Verwunderung. Nach dem Abpfiff äußerte sich Schiedsrichter Tobais Reichel zu seiner Entscheidung. Mehr hier.

    RB steht im Halbfinale des DFB-Pokals

    26.02.; 22:41 Uhr: Wahnsinn in Rot und Weiß! RB Leipzig hat sich gegen den VfL Wolfsburg zu einer Energieleistung aufgeschwungen und auf eigenem Rasen einen 1:0-Sieg (0:0) errungen. Damit stehen die Sachsen im Halbfinale des DFB-Pokals und haben weiterhin die Chance, die Trophäe nach 2022 und 2023 ein drittes Mal in den Berliner Nachthimmel zu recken. Mit dem Sieg gelang der Elf von Marco Rose auch die Revanche für das Duell mit den Wölfen in der Liga. Da hatten die Hausherren eine schmerzhafte 1:5-Pleite hinnehmen müssen.

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    Spielbericht: Deutlich verbessertes RB ringt Wolfsburg nieder

    Einzelkritik: Vermeeren sehr solide – die Noten zum 1:0-Sieg

    Stimmen: „Nuancen waren entscheidend“

    RB-Fans singen sich mit Welt-Hit von Falco für Viertelfinale ein

    26.02.; 20:01 Uhr: Fan-Gesänge gehören zum Fußball wie Tore. RB Leipzigs Fans haben sich 90 Minuten vor dem Anpfiff des DFB-Pokal-Viertelfinales gegen den VfL Wolfsburg getroffen und eingesungen. Mit im Repertoire: ein neues Lied zu alten Klängen. Mehr Infos hier.

    RB-Sportchef Schäfer warnt vor zu großen Erwartungen

    26.02.; 13:20 Uhr: Die Roten Bullen befinden sich in einer Ergebniskrise. Marcel Schäfer, Geschäftsführer Sport bei RB Leipzig, nimmt die Protagonisten auch etwas in Schutz. Hier erfahren Sie mehr.

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    Wo ist die Leichtigkeit des Seins bei RB geblieben?

    26.02.; 06:00 Uhr: RB Leipzig kämpft um sein Selbstverständnis und die Spieler um ihre Top-Form. Superstar und Spielgestalter Xavi Simons ist einer von ihnen. Dabei werden seine Fähigkeiten gebraucht – und könnten im Pokal-Viertelfinale gegen Wolfsburg entscheidend sein. Benjamin Post fragt sich, wo sie hin ist, die Leichtigkeit des Seins am Cottaweg im Allgemeinen und bei Simons im Besonderen. Hier weiterlesen.

    Leipzigs Giovanna Hoffmann trifft gegen Österreich

    25.02.; 20:50 Uhr: RB Leipzigs Giovanna Hoffmann hat beim 4:1-Sieg gegen Österreich in der Women‘s Nations League ihr erstes Tor für die Deutsche Nationalmannschaft geschossen. Es war ihr Pflichtspiel-Debut für die A-Elf des DFB. Die 26-Jährige Rechtsaußen traf in der 70. Minute zum 3:1 nach einer Vorlage von Linda Dallmann, kurz nach ihrer Einwechslung in der 62. Minute. Besonders lautstark gefeiert wurde der Treffer von einer kleinen Leipziger Delegation, angeführt von RB-Coach Jonas Stephan. Der Staff der RB-Frauen hatte sich gemeinsam auf den Weg nach Nünrberg gemacht, um das Team von Bundestrainer CHristian Wück und natürlich vor allem Hoffmann anzufeuern. Offenbar mit Erfolg.

    Hoffmann ist die erste Spielerin von RB Leipzig, die für die Deutsche Nationalmannschaft nominiert wurde. Seitdem lief sie bei zwei Freundschaftsspielen auf und steuerte eine Vorlage beim 4:3-Sieg gegen England bei. In der Women‘s Nations League stand sie bereits gegen die Niederlande im Kader, wurde aber nicht eingesetzt.

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    Nicht auf die Bananenschale treten: RB beschwört den Glauben an sich selbst

    25.02.; 16:45 Uhr: RB Leipzig wankt. Die Ergebnisse passen nicht zu den (eigenen) Ansprüchen. Nun kommt im DFB-Pokal-Viertelfinale der VfL Wolfsburg. Angesichts der 1:5-Pleite gegen die Wölfe in der Liga, könnte Panik aufkommen am Cottaweg. Tut es aber nicht. Mehr dazu lesen Sie hier.

    Job-Diskussion: RB-Trainer Rose akzeptiert Kritik

    25.02.; 12:43 Uhr: RB Leipzigs Trainer Marco Rose kann die aktuelle Diskussion um seine Zukunft nachvollziehen. „Ich werde natürlich ständig bewertet, vor allem an Resultaten gemessen. Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen“, sagte der 48-Jährige vor dem Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky).

    In der Fußball-Bundesliga hat Leipzig aus den vergangenen sieben Spielen nur einen Sieg geholt, ist in der Tabelle auf Rang sechs abgerutscht. Am Ende muss RB zur erneuten Qualifikation für die Champions League mindestens Vierter werden, auch im Pokal wird ein Weiterkommen erwartet. „Wenn ich nicht daran glauben würde, sollte ich nicht mehr hier sitzen“, sagte Rose. „Ich glaube daran, dass wir eine erfolgreiche Saison daraus machen können.“

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    Baumgartner-Einsatz gegen Wolfsburg fraglich

    25.02.; 11:24 Uhr: Wenn RB Leipzig am Mittwochabend (20.45 Uhr) im Viertelfinale des DFB-Pokals auf den VfL Wolfsburg trifft, muss Trainer Marco Rose weiterhin auf Yussuf Poulsen verzichten. Der Däne sei frühstens für das Spiel gegen Mainz wieder eine Option.

    Christoph Baumgartner musste gegen Heidenheim mit Kreislaufbeschwerden frühzeitig ausgewechselt werden. Ob er gegen die Niedersachsen zum Einsatz kommen kann, ist noch nicht final entschieden.

    Definitiv nicht mit dabei sind die Langzeitverletzten Antonio Nusa, Xaver Schlager, Benjamin Henrichs und Assan Ouedraogo.

    Erklärungen und Ausreden bei RB Leipzig sind aufgebraucht

    24.02.; 19 Uhr: Gegen den 1. FC Heidenheim gab es für RB Leipzig erneut eine Enttäuschung. Vor dem wichtigen DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch stellen sich Fragen über Fragen.

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    Tut RB Leipzig ein Rollenwechsel gut?

    24.02.; 17 Uhr: Die Zeiten als Bayern-Jäger sind bei RB Leipzig vorerste vorbei. Messen muss man sich aktuell an Freiburg oder Mainz. Tut dieser Rollenwechsel dem Team von Marco Rose gut? Die Frage stellt LVZ-Reporter Benjamin Post in der Spieltagskolumne „Dreierspitze“.

    Wolfsburg in Leipzig ohne Lukas Nmecha

    24.02.; 16:25 Uhr: Trainer Ralph Hasenhüttl hadert vor der Partie bei seinem Ex-Club RB Leipzig mit dem anhaltenden Verletzungspech von Lukas Nmecha. Der Angreifer hat erneut Probleme mit seinen Adduktoren, teilte der Coach vor dem Viertelfinale im DFB-Pokal beim Bundesliga-Konkurrenten am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) mit.

    „Es ist sehr schwierig für mich als Trainer“, offenbarte der 57-Jährige. Hasenhüttl sagte, dass man momentan „enttäuscht wird, weil es dann doch nicht geht. Und das macht es natürlich schwierig“. Ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen trainiere und fit bleibe, sei laut Hasenhüttl „schwer integrierbar. Aber wir müssen einfach da dranbleiben“, fügte er hinzu. Nmecha, der beim 1:1 am Samstag gegen Bochum noch zu einem Kurzeinsatz kam, schlug sich den vergangenen Jahren mit einigen Verletzungen herum.

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    Neben Nmecha werden den Wölfen der verletzte Kapitän Maximilian Arnold und Torwart Kamil Grabara (Oberschenkelverletzung) fehlen. Der polnische Schlussmann sei jedoch auf einem guten Weg, so Hasenhüttl.

    Daten, Zahlen, Fakten zum 2:2 gegen Heidenheim

    24.02.; 15:12 Uhr: Zahlen lügen bekanntlich nicht – so auch im Sport. Wir sind in die Welt der Daten eingetaucht und schauen etwas detaillierter auf das Remis von RB Leipzig gegen den 1. FC Heidenheim. Hier lesen Sie mehr.

    U19 verliert, U17 zum Auftakt mit Remis

    23.02.; 19:53 Uhr: RB Leipzigs U19 hat die erste Niederlage in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga kassiert. Ohne Jonathan Norbye (Belastungssteuerung nach langer Verletzung) und Viggo Gebel (Teil des Spieltagskaders bei den Profis) unterlagen die Jungs von Coach Sebastian Heidinger am Sonntag beim Karlsruher SC 0:2 (0:1). Louey Ben Farhat (45.) und Kemal Cirpan (79.) machten die Tore für die Hausherren, die nach dem vierten Spieltag gemeinsam mit Borussia Dortmund punktgleich (7 Zähler) hinter Tabellenführer RB lauern (9). Die BVB-Kicker hatten sich etwas überraschend 0:0 vom 1. FSV Mainz 05 getrennt.

    Für die U17 von RB stand am Sonntag die erste Partie in der Hauptrunde an. Am Cottaweg hatte das von Tim Krömer trainierte Team den FC Schalke 04 zu Gast. Toni Langsteiner brachte die jungen Hausherren nach einer guten Viertelstunde 1:0 in Führung. Die hielt bis in die Schlussphase. Dann legte sich Leipzigs Keeper Janos Daniel Kanyai den Ball in die eigenen Maschen (87.) – der Ausgleich und der Endstand. Für die U17 geht es bereits am Mittwoch weiter, dann mit dem Gastspiel bei Hertha BSC.

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    2:2 nach 0:2 – RB kommt mit blauem Auge davon

    23.02.; 17:28 Uhr: Die Blamage vermieden, aber erneut alles andere als überzeugt: Vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch ist RB Leipzig in der Bundesliga mit einem blauen Auge davongekommen. Gegen den 1. FC Heidenheim lagen die Sachsen am Sonntagnachmittag nach nicht einmal einer Viertelstunde 0:2 hinten, hatten lange Zeit Probleme, drehten die Partie dann aber in der zweiten Halbzeit zum 2:2-Unentschieden. Die Leistungssteigerung brachte zwar einen Punkt, hilft in der Tabelle aber nicht weiter. Im Gegenteil. Hier könnte RB – derzeit nur Sechster -am Abend noch auf Platz sieben durchgereicht werden, wenn der VfB Stuttgart sein Gastspiel bei der TSG Hoffenheim gewinnt.

    RB Leipzig und die ewige Systemfrage: Alles Quatsch oder super wichtig?

    21.02.; 16 Uhr: Egal ob Dreier-, Vierer- oder Fünferkette: Mut, Heißhunger und Überzeugung sind wichtiger als Systemfragen. Taucht RB Leipzig die Saison mit dem Heimspiel gegen den FC Heidenheim zumindest vorübergehend in rosarotes Licht? Mehr zum Heimspiel am Sonntag lesen Sie hier.

    Yussuf Poulsen fällt gegen Heidenheim aus

    21.02.; 14:28 Uhr: RB Leipzig muss gegen den FC Heidenheim (Sonntag, 15.30 Uhr) wiedermal auf Stürmer Yussuf Poulsen verzichten. Der Däne laboriert an leichten muskulären Problemen.

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    Zudem fallen weiterhin Antonio Nusa und Xaver Schlager aus. „Die Langzeitverletzten sind fleißig in der Reha, Xaver und Antonio machen Fortschritte, sind aber raus. Wir rechnen mit einem Wiedereinstieg Richtung Länderspielpause“, sagte Trainer Marco Rose auf der Pressekonferenz.

    Becherpfandaktion bringt über 15.000 Euro ein

    21.02.; 13 Uhr: Unter dem Motto „Ein Wurf der hilft!“ sammelt RB Leipzig in der aktuellen Saison wieder zu jedem Heimspiel Becherpfand für einen guten Zweck. Gerade wurde die Aktion „Leipzig gegen soziale Kälte“ für den Verein Wolfsträne e.V. beendet und dabei kamen 15.562,50 Euro zusammen.

    Neu gestartet ist die Spendenaktion für das Projekt „HomePlanet For Homeless“ und bei den Heimspielen gegen den 1. FC Heidenheim und VfL Wolfsburg können die Becher bei den fest installierten Pfandsammlern, die in der gesamten Red Bull Arena zu finden sind, eingeworfen werden.

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    Weitere erfolgreiche Spendenaktionen der Saison:

    • 5.214,00 Euro für das Kinderhospiz Bärenherz
    • 5.328,00 Euro für den Blindensportverein Goalball Leipzig
    • 4.852,50 Euro für Frauen für Frauen e.V.
    • 2.178,00 Euro für TSG Cricket Schkeuditz

    Heidenheim-Coach erwartet Leistungssprung bei RB

    21.02.; 8:37 Uhr: Nach dem Aus im Europapokal fordert Trainer Frank Schmidt von seinem 1. FC Heidenheim im Bundesliga-Abstiegskampf einen klaren Leistungssprung. „Es geht darum, dass wir endlich eine konstant bessere Leistung bringen müssen in jedem einzelnen Bundesligaspiel, egal wie der Gegner heißt. Wir müssen uns verbessern. Wir können nicht sagen, es wird irgendwie mit der Leistung reichen“, stellte der Coach klar.

    Ein Punktgewinn am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) bei der schwierigen Auswärtsaufgabe beim Champions-League-Kandidaten RB Leipzig wäre eine große Überraschung. „Wir müssen irgendwo Energie herbekommen“, rätselte der Coach. „Wir müssen alles dafür tun, dass wir aufgerichtet sind und dass wir aufs Feld gehen und uns da nicht irgendwie vergraben wollen.“

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    In der Bundesliga belegt Heidenheim punktgleich mit dem Tabellen-17. VfL Bochum den Relegationsrang. Im Falle eines Weiterkommens hätten die Heidenheimer im März vor wichtigen Spielen in Hoffenheim und gegen den Tabellenletzten Kiel jeweils am Donnerstag international gespielt.

    Vier Fragen, vier Antworten vor dem Duell zwischen RB Leipzig und Heidenheim

    20.02.; 17:43 Uhr: Verblüffendes kommt zum Vorschein: RB Leipzig steht gegen den 1. FC Heidenheim vor einem möglicherweise richtungsweisenden Spiel. Für den Gast gilt das aber auch. Die LVZ beantwortet die vier wichtigsten Fragen vor dem vierten Duell in der Bundesliga. Mehr dazu lesen Sie hier.

    „Die Rückfallzieher“: Neue Podcast-Folge online!

    20.02.; 14:30 Uhr: Meigl Hoffmann ist zurück und unterstützt Guido Schäfer tatkräftig in der neuen Podcast-Folge. „Die Rückfallzieher“ blicken auf eine wegweisende Woche für RB Leipzig.

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    Ex-Leipziger Ademola Lookman von eigenem Trainer verhöhnt

    19.02.; 16:15 Uhr: Nach dem Aus von Atalanta Bergamo in der Champions League hat Trainer Gian Piero Gasperini seinen eigenen Stürmerstar Ademola Lookman verhöhnt. Der Torjäger, der von von 2019 bis 2022 bei RB Leipzig unter Vertrag stand, hatte gegen den FC Brügge einen Elfmeter zum möglichen 2:3-Anschlusstreffer verschossen – die Italiener verloren 1:3 und schieden nach einem 1:2 im Hinspiel in den Playoffs aus.

    „Lookman hätte den Elfmeter auf keinen Fall schießen dürfen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeter-Schützen, die ich je gesehen habe“, sagte der Coach auf der Pressekonferenz und lächelte leicht. Selbst im Training verwandle der nigerianische Fußballer nur wenige Strafstöße. „Er schießt wirklich schwach.“

    Am Tag nach dem Aus von Atalanta reagierte der Stürmer mit emotionalen Worten auf die Trainer-Schelte. „Auf so eine Art und Weise herausgepickt zu werden, tut nicht nur weh, sondern fühlt sich auch zutiefst respektlos an“, schrieb „Afrikas Fußballer des Jahres 2024“ bei Instagram.

    Lookman unterstrich einerseits, dass er stets hart für den Verein und die Fans in Bergamo kämpfe. Andererseits deutete er an, dass es schwierige Momente während seiner Zeit bei dem Verein gab. „Über die meisten davon habe ich nie gesprochen, denn meiner Meinung nach muss das Team immer geschützt werden und an erster Stelle stehen. Das, was letzte Nacht passiert ist, ist deshalb noch verletzender.“

    Geht es nur mit einem Schützenkönig? RB und die Suche nach Tor-Helden

    18.02.; 17:10 Uhr: Um sich für die Champions League zu qualifizieren, hilft eine gute Trefferquote. Das treibt auch RB Leipzig um. Im LVZ-Check tun sich treffliche Gründe und erstaunliche Erkenntnisse auf. Mehr dazu lesen Sie hier.

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    Kartenkontingent für BVB-Spiel nach 30 Minuten vergriffen

    18.02.; 13:20 Uhr: Am 15. März (18.30 Uhr) empfängt RB Leipzig die Borussia aus Dortmund in der Red Bull Arena. Der freie Ticket-Vorverkauf startete am Dienstag um 10 Uhr.

    Doch wer sich eine Karte ergattern wollte, musste sehr schnell sein. Denn nach einer halben Stunde war das vom Verein zur Verfügung gestellte Kontingent komplett vergriffen.

    Keine Autogramme – Fans gehen beim Training leer aus

    18.02.; 9:30 Uhr: RB Leipzig musste bei der Trainingseinheit am Montag seine rund 800 anwesenden Fans vertrösten. Direkt zu Beginn liefen Sicherheitskräfte an der Tribüne entlang und teilten den Anhängern mit, dass die Mannschaft im Anschluss keine Autogramme und Selfies geben wird.

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    Der Grund: Die verschwitzten Spieler sollten sich bei den Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht zu lange im Kalten aufhalten. Einzig Trainer Marco Rose erfüllte denjenigen, die etwas länger geblieben waren, dann noch spontan Autogrammwünsche.

    Dies kommt regelmäßiger vor, als man zuerst annehmen wird. Erst beim Auftakttraining der Roten Bullen im Januar bat der Verein um Verständnis für die Vorsichtsmaßnahme.

    Freier Vorverkauf für Heimspiel-Knaller gegen Dortmund beginnt

    17.02.; 20 Uhr: Im März bekommt es RB Leipzig der Reihe nach mit seinen Verfolgern zu tun: Am 1. März ist Mainz zu Gast, am 8. treten Rose, Orban und Co. die Reise nach Freiburg an. Dortmund gibt sich am 15. März die Ehre in der Red-Bull-Arena, bevor es am 29. März auswärts gegen Gladbach geht.

    Für das Heimspiel gegen den BVB beginnt am Dienstag der freie Vorverkauf. Fans können ab 10 Uhr im RB-Online-Ticketshop oder bei Arena-Ticket zuschlagen und sich bis zu vier Tickets sichern, die laut RB Leipzig 19 Euro aufwärts kosten. Für die Auswärtsspiele in Freiburg und Gladbach gehen keine Tickets in den freien Vorverkauf.

    Serviert Oberkellner Kosta Nedeljkovic schon gegen Heidenheim auf rechts?

    17.02.; 17:45 Uhr: Mit dem serbischen Rechtsverteidiger Kosta Nedeljkovic (19) enden beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig die halbgewalkten Varianten mit ehrlich bemühten Aushilfskellnern. Mehr zum Neuzugang lesen Sie hier.

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    Trio um Orban fehlt beim Wochenauftakt

    17.02.; 17:10 Uhr: Nach seiner Rotsperre beim torlosen Spiel in Augsburg fehlte RB Leipzigs Kapitän Willi Orban auch beim Wochenauftakt im öffentlichen Training. Der Abwehrchef trainierte wie Lukas Klostermann und phasenweise auch Yussuf Poulsen individuell in der RB-Trainingsakademie. Laut Verein nur aus Gründen der Belastungssteuerung vor dem nächsten Bundesligaspiel an diesem Sonntag gegen den 1. FC Heidenheim (15.30 Uhr).

    Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fielen den rund 800 Fans vor allem die RB-Profis El Chadaille Bitshiabu und Kosta Nedeljković auf, denn beide liefen in kurzen Hosen auf.

    Leipzig-Frauen suchen Nachwuchs-Talente

    17.02.; 12:30 Uhr: RB Leipzig ist auf der Suche nach fußballbegeisterten Talenten für den Mädchen-Nachwuchs der Jahrgänge 2010-2015. Wer also Spaß am Kicken hat, gut mit dem Ball umgehen kann und vielleicht davon träumt im Trikot der Sachsen aufzulaufen kann sich für das Sichtungstraining anmelden.

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    Zu beachten ist, dass es nicht möglich ist, einfach so beim Mannschaftstraining vorbeizuschauen. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das Formular und ist bis zum 12. März möglich.

    • Wann: Am 17. März 2025 von 17.00-18.30 Uhr
    • Wo: Gontardweg 2, 04357 Leipzig (Landesleistungszentrum)

    Dritter Sieg in Folge – Leipzigs U19 gewinnt gegen Unterhaching

    17.02.; 8:50 Uhr: RB Leipzigs U19 ist in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga weiter verlustpunktfrei unterwegs. Das Team von Sebastian Heidinger setzte sich am Sonntag bei winterlicher Kälte am Cottaweg 1:0 (1:0) gegen die SpVgg Unterhaching durch. Gästekicker Linus Hesch sorgte per Eigentor für den einzigen Treffer des Vormittags. Die jungen Sachsen, denen Faik Sakar und Joyeux Masanka Bungi fehlten, führen die Gruppe D mit neun Punkten vor Borussia Dortmund (6) an. „Haching war unangenehm, die hatten das Messer zwischen den Zähnen und haben darin ihre Chance gesucht, vorne voll drauf zu marschieren“, so Heidinger. „Das war nicht einfach und deswegen bin ich sehr, sehr stolz und sehr, sehr froh, dass wir heute das Spiel gewonnen haben.“

    Die Gäste liefen RB hoch an, versuchten so für Verunsicherung zu sorgen. Doch die Leipziger ließen sich nicht beeindrucken, agierten ruhig und besonnen. Dreh- und Angelpunkt: die Innenverteidigung um Jonathan Norbye und Jamie Schuldes im Verbund mit Keeper Fernando Dickes. Immer wieder schoben sie den Spielaufbau an, störten die Kicker der SpVgg. Das wirkte sehr erwachsen – und darf auch als Ergebnis der Teilnahme am Premier League Internationale Cup sowie der Youth League gewertet werden, wo es meist gegen ältere Kontrahenten ging, mehr Intensität gefragt war. „Wir haben in der Hinrunde, in den 29 Spielen, die wir hatten, ganz, ganz viel Lehrgeld bezahlt. Und heute, so wie auch letzte Woche schon gegen Union, haben wir dann das wegverteidigt. Wir haben die Situation klar erkannt und die Gefahr gar nicht aufkommen lassen. Wir haben nicht viel angeboten, waren da zum richtigen Zeitpunkt“, lobte Heidinger.

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    Ein Manko blieb die Chancenverwertung. Lionel Voufack (18.) und Mika Walther (20.) hätten in Halbzeit eins treffen können, Amos Gerth (78.(82.) und Schuldes (85.) in Halbzeit zwei. Nicht immer saß der letzte Pass, nicht alle Zuspiele waren sauber. Auch die Gäste hatte Möglichkeiten, wenn auch nur vereinzelt. Dickes war dabei stets auf dem Posten.

    Turbo Kosta Nedeljkovic darf und muss bei RB wiederkommen

    16.02.; 14:15 Uhr: RB-Neuzugang Kosta Nedeljkovic überzeugt beim schalen 0:0 in Augsburg mit seiner unverkopften Herangehensweise. RB-Durchschlagskraft? Fehlanzeige! Sorgen eineinhalb freie Tage fürs Löschen der festgefahrenen Festplatte? Mehr dazu lesen Sie hier.

    Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus

    14.02.; 23:03 Uhr: Nach den Anfeindungen gegen seinen Spieler Loïs Openda hat RB Leipzigs Cheftrainer Marco Rose grundsätzlich Konsequenzen gegen Rassismus gefordert. „Es gibt viele Möglichkeiten dagegen anzugehen. Aufklärung und Nächstenliebe, aber auch harte Strafen, wenn der Rassismus so latent aus dem Wohnzimmer und aus dem Nichts mit Drohungen stattfindet“, sagte der 48-Jährige bei DAZN „Da muss man wirklich eingreifen, das verfolgen und dementsprechend handeln“, sagte der Coach kurz vor der Partie beim FC Augsburg. „Etwas Sinnloseres als Rassismus gibt es nicht“, befand der Leipziger Trainer.

    Nach dem Bundesliga-Heimspiel gegen den FC St. Pauli war der Leipzigs Stürmer Openda in den sozialen Netzwerken mit zahlreichen rassistischen Kommentaren beleidigt worden.

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    Keine Tore und nur ein Punkt für RB in Augsburg

    14.02.; 22:24 Uhr: Das war dann doch zu wenig für die eigenen Ansprüche. RB Leipzig ist am Freitagabend beim FC Augsburg über ein 0:0 nicht hinausgekommen und muss fürchten, im Verlauf des Wochenendes den so begehrten vierten Tabellenplatz wieder loszuwerden. Die Partie beim FCA gestaltete sich wie vorab befürchtet zäh, auch weil die Gastgeber ordentlich Beton anrührten und den Sachsen ein Defensivbollwerk entgegenstellten. Die wiederum ließen das nötige Feuer für die Auseinandersetzung mit einem solchen Bollwerk dann doch etwas vermissen.

    Spielbericht: Kaum Höhepunkte, wenig Feuer – 0:0 in Augsburg

    Einzelkritik: Neuzugang Nedeljkovic macht auf sich aufmerksam – die Noten zum Spiel

    Stimmen: „Wir brauchen mehr Durchschlagskraft vorn“

    Keine Aufbauhilfe Ost: RB-Frauen feiern 4:1-Sieg gegen Turbine Potsdam

    14.02.; 20:20 Uhr: Turbine Potsdam ist eine Legende des deutschen Frauen-Fußballs. Und taumelt einem zweiten Abstieg entgegen. RB Leipzig leistet am Freitag keine Hilfe, gewinnt 4:1 (0:1). Für RB-Co-Trainerin Anja Mittag ist es eine besondere Partie. Den Spielbericht lesen Sie hier.

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    Red Bull Arena ist der Frauen-EM 2029 einen Schritt näher

    14.02.; 11:34 Uhr: Leipzig darf sich Hoffnungen auf die Frauenfußball-EM 2029 machen. Das DFB-Präsidium wählte die Red Bull Arena als eines von zunächst elf möglichen Stadien aus. Hier lesen Sie mehr.

    Einer aus der Abwehrwand fehlt

    14.02.; 9 Uhr: Fast 1000 Pflichtspiele Abwehrerfahrung stecken im aktuellen Kader von RB Leipzig. Doch um die Defensive wird immer wieder neu gerungen. Im neuen Jahr läuft etwas anders – und wieder RB-like. Mehr dazu hier.

    RB-Frauen empfangen die Tabellenletzten von Turbine

    13.02.; 17:30 Uhr: Wenn die Bundesliga-Frauen von RB Leipzig am Freitagabend (18.30 Uhr) das Team von Turbine Potsdam am Cottaweg empfangen, treffen die Tabellenfünften auf die -letzten. Turbine hat in bisher 14 Partien erst einen Punkt erspielt, erst zweimal überhaupt das Tor getroffen, dabei aber 47 Gegentore kassiert. Für Jonas Stephan, Trainer der Gastgeberinnen, ist die Ausgangssituation weniger einfach, als die so eindeutigen Zahlen das suggerieren. Stephan weiß: Sobald Bruder Leichtfuß Einzug hält ins Gemüt seiner Kickerinnen, können auch vermeintliche Außenseiterinnen zum Stolperstein werden. Hauptaufgabe im Vorfeld der Partie war für Stephan und sein Team deshalb, genau das zu verhindern.

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    „Klar wollen und müssen wir das gewinnen“, sagte der Coach vorab. „Natürlich bietet Turbine Räume, aber auch die Räume müssen wir erstmal bespielen und nutzen. Wir müssen das seriös angehen.“ Im Hinspiel gelang das, gewann RB 3:0. Man habe in den vergangenen Tagen herausgearbeitet, was die Potsdamerinnen machen. „Sie überlagern viel über die Außen, könnten so in Überzahlsituationen kommen. Und im Umschaltspiel nach Ballgewinnen haben sie drei Spielerinnen, die zwar viel allein machen, aber auch gefährlich sind. Da brauchen wir eine gute Restverteidigung.“

    Wie wir das Spiel angehen, wird verdeutlichen, ob wir uns in Richtung Frankfurt (Tabellenerste, d. Red.) bewegen oder ob wir noch nicht so weit sind. Da braucht es Willen, Einsatzbereitschaft und Fokus.

    Jonas Stephan

    Für Stephan ist die Partie auch eine Art Nagelprobe, ein Charaktertest. „Wie wir das Spiel angehen, wird verdeutlichen, ob wir uns in Richtung Frankfurt (Tabellenerste, d. Red.) bewegen oder ob wir noch nicht so weit sind. Da braucht es Willen, Einsatzbereitschaft und Fokus. Wir wissen, dass wir noch keine Spitzenmannschaft sind, wollen uns aber dahin entwickeln.“ RB kann gegen Turbine wieder auf Julia Magerl und Josefine Schaller zurückgreifen. Lou-Ann Joly ist noch gesperrt. Positive Nachrichten gibt es von den Langzeitverletzten Katja Wienerroither und Kyra Spitzner. „Beide streifen inzwischen wieder das Teamtraining“, so Stephan. Bis zum Spieltagskader ist es aber noch ein ganzes Stück Weg.

    „Die Rückfallzieher“: Neue Podcast-Folge online

    13.02.; 16:30 Uhr: „Die Rückfallzieher“ haben in der aktuellen Podcast-Folge Lok-Sportchef Toni Wachsmuth zu Gast, welcher sogar ein Geschenk mitgebracht hat. Hauptthema ist das Regionalliga-Duell der Probstheidaer beim Halleschen FC. Zur Folge auf lvz.de

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    DFB setzt Spieltage der Frauen-Bundesliga zeitgenau an

    13.02.; 16:08 Uhr: Fans der Bundesligistinnen von RB Leipzig können den Kalender zücken, der Deutsche Fußball-Bund hat die Spieltage 16 bis 18 zeitgenau angesetzt. RB Leipzig startet mit einem Top-Duell in den März.

    Am Samstag, 8. März um 14 Uhr, empfängt RB Leipzig den VfL Wolfsburg. Eine Woche später, Samstag 15. März, steht eine Auswärtsfahrt zu Carl Zeiss Jena auf dem Spielplan. Angestoßen wird um 12 Uhr. Das zweite Heimspiel des Monats wird am Sonntag, 30. März, um 14 Uhr gegen den SC Freiburg angepfiffen.

    So geht RB mit der epischen Verletzungsmisere um

    13.02.; 15:25 Uhr: Nach der Hinrunde dachte man: Es kann nur besser werden. Aber RB Leipzigs Weg in Richtung Champions League ist weiterhin gepflastert von Ausfällen. Gibt es Hoffnungsschimmer? Hier lesen Sie mehr.

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    Feinstaub-Alarm: RB Leipzig will „keine Abstriche“ machen

    13.02.; 13:57 Uhr: Trotz der hohen Feinstaubbelastung und einer Warnung des Umweltbundesamtes verzichtet RB Leipzig auf eine Anpassung im Training. „Wir gehen trotzdem raus und trainieren normal. Wir machen keine Abstriche“, sagte Trainer Marco Rose. „Das Thema ist eher ein größeres, um sich für die Zukunft besser aufzustellen.“ Leipzig tritt in der Fußball-Bundesliga am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) beim FC Augsburg an.

    Aufgrund der hohen Feinstaubwerte hatte das Umweltbundesamt empfohlen, auf das Joggen im Freien zu verzichten. Bedenklich seien die hohen Feinstaubwerte vor allem für Menschen mit Asthma, Allergien und akuten Atemwegserkrankungen. Das Leipziger Umweltamt hatte am Mittwochvormittag einen Feinstaubappell ausgelöst und die Bürger gebeten, auf Autofahrten und Kaminfeuer zu verzichten. Grund für die Belastung ist die aktuelle Wetterlage.

    LVZ

    window.Fusion=window.Fusion||{};Fusion.arcSite=”leipziger-volkszeitung”;Fusion.contextPath=”/pf”;Fusion.deployment=”754″;Fusion.globalContent={“_id”:”FEUNU4PZA4TRPOCCO5RAO35JFA”,”authors”:[{“name”:”LVZ”,”auth”:{}}],”breadcrumbs”:[{“title”:”Sport in Sachsen”,”href”:” Volkszeitung”,”elements”:[{“type”:”piano”,”containerType”:”article-inline-0″},{“type”:”text”,”text”:”Vom Wechselgerücht bis zum aktuellen Podcast, vom Siegeszug eines Ex-RB-Trainers bis zu Neuerungen beim Catering in der Red Bull Arena: Im RB-Telegramm sammeln wir alle wichtigen News rund um RB Leipzig.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Die ewige Trainerfrage um RB Leipzig: Schon wieder umsonst die Messer gewetzt”},{“type”:”text”,”text”:”27.02.; 19:49 Uhr: Die Konstellation „Marco Rose und RB Leipzig“ ist nahezu einmalig. Die immer wieder vorbereiteten Abgesänge sind verfrüht, meint LVZ-Reporter Guido Schäfer. Das bleibt so, wenn sich alle wie gegen Wolfsburg in die Riemen legen. Mehr dazu lesen Sie hier.”},{“type”:”newsletterAd”,”adPosition”:1,”isAboveImage”:false},{“type”:”header”,”text”:”Helden wie dieser: Mit RB-Keeper Maarten Vandevoordt beginnt die Zukunft schon jetzt”},{“type”:”text”,”text”:”27.02.; 19:24 Uhr: Der 23-jährige Maarten Vandevoordt gilt als Nachfolger von RB Leipzigs Stammtorwart Peter Gulacsi. Beim DFB-Pokal-Halbfinal-Einzug sicherte der Belgier gegen den VfL Wolfsburg den Sieg. Eine Gabe kommt bei dem Komplettpaket eines modernen Torwarts obendrauf. Mehr dazu lesen Sie hier.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Hoeneß über RB-Gerücht: „Diesmal konnte ich nur schmunzeln“”},{“type”:”text”,”text”:”27.02.; 17:52 Uhr: Trainer Sebastian Hoeneß vom VfB Stuttgart lassen die nicht endenden Spekulationen über seine Zukunft kalt. „Diesmal konnte ich wirklich nur schmunzeln“, sagte der 42-Jährige angesprochen auf einen Medienbericht, nach dem eine heiße Spur im Sommer zu RB Leipzig führen soll.”},{“type”:”piano”,”containerType”:”article-inline-2″},{“type”:”text”,”text”:”„Es würde mich tatsächlich interessieren, wie sich diese Dinge entwickeln“, meinte Hoeneß. Er sehe sich aber nicht veranlasst, sich „jedes Mal, wenn da aus meiner Sicht Dinge gefühlt aufgewärmt werden, dazu zu äußern“. Er stehe mit dem VfB im „ständigen Austausch“.”},{“type”:”text”,”text”:”Hoeneß’ Vertrag in Stuttgart läuft noch bis zum 30. Juni 2027, enthält aber eine Ausstiegsklausel. 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Mehr dazu lesen Sie hier.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”„Die Rückfallzieher“: Neue Podcast-Folge online”},{“type”:”text”,”text”:”27.02.; 14:49 Uhr: In der aktuellen Podcast-Folge analysieren „Die Rückfallzieher“ Leipzigs Pokal-Fight gegen den VfL Wolfsburg und blicken auf das RB-Spiel gegen den FSV Mainz.”},{“type”:”piano”,”containerType”:”article-inline-2″},{“id”:”5AC4I7QO4RAONHJLR56VFM3ZSU”,”type”:”customEmbed”,”subtype”:”get-podcast”,”embed”:{“config”:{“episodeId”:”hande-weg-von-unserem-marco-rose_c08b682a77″,”podcastId”:”die-ruckfallzieher”},”id”:”1740664409131″,”url”:””}},{“type”:”header”,”text”:”So läuft die Halbfinal-Auslosung”},{“type”:”text”,”text”:”27.02.; 10:12 Uhr: Gegen wen muss RB Leipzig im Halbfinale des DFB-Pokals ran? Das entscheidet sich am Sonntagabend. Ab 18.45 Uhr wird im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund gelost. Die ARD überträgt im Rahmen der „Sportschau“ live. Neben RB befinden sich Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld im Lostopf. Sollten die Sachsen gegen Letztere ausgelost werden, müssen sie in jedem Fall auswärts ran. Da die Arminia in der 3. Liga spielt, hat sie im Duell mit einem Erstligisten Heimrecht.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”Dass Bielefeld auf der Alm eine Macht ist, bewies das Team am Dienstag beim 2:1 gegen Werder Bremen. Auch RB hat im laufenden Wettbewerb mehrfach viom Heimbonus profitiert. Bis auf die Erstrundenaprtie bei Rot-Weiß Essen trat die Elf von Marco Rose jeweils in der Red Bull Arena an. „Das tut uns gut“. befand Rose am Mittwochabend nach dem Viertelfinalsieg gegen den VfL Wolfsburg.”},{“type”:”text”,”text”:”Wer gegen wen antreten muss, entscheidet Gerald Asamoha. Der ehemalige Nationalspieler fungiert als Glücksfee. Die Halbfinal-Partien sind für den 1. und 2. April angesetzt. Das Finale steigt am 24. Mai im Berliner Olympiastadion.”},{“type”:”header”,”text”:”Schiedsrichter Reichel äußert sich zum Elfmeter”},{“type”:”text”,”text”:”27.02.; 09:57 Uhr: Ein kurzer Pfiff, große Diskussionen: Der Handelfmeter im Pokal-Viertelfinale zwischen Leipzig und Wolfsburg sorgt bei beiden Teams für Verwunderung. Nach dem Abpfiff äußerte sich Schiedsrichter Tobais Reichel zu seiner Entscheidung. Mehr hier.”},{“type”:”header”,”text”:”RB steht im Halbfinale des DFB-Pokals”},{“type”:”text”,”text”:”26.02.; 22:41 Uhr: Wahnsinn in Rot und Weiß! RB Leipzig hat sich gegen den VfL Wolfsburg zu einer Energieleistung aufgeschwungen und auf eigenem Rasen einen 1:0-Sieg (0:0) errungen. Damit stehen die Sachsen im Halbfinale des DFB-Pokals und haben weiterhin die Chance, die Trophäe nach 2022 und 2023 ein drittes Mal in den Berliner Nachthimmel zu recken. Mit dem Sieg gelang der Elf von Marco Rose auch die Revanche für das Duell mit den Wölfen in der Liga. Da hatten die Hausherren eine schmerzhafte 1:5-Pleite hinnehmen müssen.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”Spielbericht: Deutlich verbessertes RB ringt Wolfsburg nieder”},{“type”:”text”,”text”:”Einzelkritik: Vermeeren sehr solide – die Noten zum 1:0-Sieg”},{“type”:”text”,”text”:”Stimmen: „Nuancen waren entscheidend“”},{“type”:”header”,”text”:”RB-Fans singen sich mit Welt-Hit von Falco für Viertelfinale ein”},{“type”:”text”,”text”:”26.02.; 20:01 Uhr: Fan-Gesänge gehören zum Fußball wie Tore. RB Leipzigs Fans haben sich 90 Minuten vor dem Anpfiff des DFB-Pokal-Viertelfinales gegen den VfL Wolfsburg getroffen und eingesungen. Mit im Repertoire: ein neues Lied zu alten Klängen. Mehr Infos hier.”},{“type”:”header”,”text”:”RB-Sportchef Schäfer warnt vor zu großen Erwartungen”},{“type”:”text”,”text”:”26.02.; 13:20 Uhr: Die Roten Bullen befinden sich in einer Ergebniskrise. Marcel Schäfer, Geschäftsführer Sport bei RB Leipzig, nimmt die Protagonisten auch etwas in Schutz. Hier erfahren Sie mehr.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Wo ist die Leichtigkeit des Seins bei RB geblieben?”},{“type”:”text”,”text”:”26.02.; 06:00 Uhr: RB Leipzig kämpft um sein Selbstverständnis und die Spieler um ihre Top-Form. Superstar und Spielgestalter Xavi Simons ist einer von ihnen. Dabei werden seine Fähigkeiten gebraucht – und könnten im Pokal-Viertelfinale gegen Wolfsburg entscheidend sein. Benjamin Post fragt sich, wo sie hin ist, die Leichtigkeit des Seins am Cottaweg im Allgemeinen und bei Simons im Besonderen. Hier weiterlesen.”},{“type”:”header”,”text”:”Leipzigs Giovanna Hoffmann trifft gegen Österreich”},{“type”:”text”,”text”:”25.02.; 20:50 Uhr: RB Leipzigs Giovanna Hoffmann hat beim 4:1-Sieg gegen Österreich in der Women‘s Nations League ihr erstes Tor für die Deutsche Nationalmannschaft geschossen. Es war ihr Pflichtspiel-Debut für die A-Elf des DFB. Die 26-Jährige Rechtsaußen traf in der 70. Minute zum 3:1 nach einer Vorlage von Linda Dallmann, kurz nach ihrer Einwechslung in der 62. Minute. Besonders lautstark gefeiert wurde der Treffer von einer kleinen Leipziger Delegation, angeführt von RB-Coach Jonas Stephan. Der Staff der RB-Frauen hatte sich gemeinsam auf den Weg nach Nünrberg gemacht, um das Team von Bundestrainer CHristian Wück und natürlich vor allem Hoffmann anzufeuern. Offenbar mit Erfolg.”},{“type”:”text”,”text”:”Hoffmann ist die erste Spielerin von RB Leipzig, die für die Deutsche Nationalmannschaft nominiert wurde. Seitdem lief sie bei zwei Freundschaftsspielen auf und steuerte eine Vorlage beim 4:3-Sieg gegen England bei. In der Women‘s Nations League stand sie bereits gegen die Niederlande im Kader, wurde aber nicht eingesetzt.”},{“type”:”ad”},{“type”:”oembed”,”html”:”

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    n”,”id”:”PW272W4QYRESLGHFWKLF5GPMIM”,”oEmbedType”:”instagram”,”providerName”:”Instagram”,”providerUrl”:” auf die Bananenschale treten: RB beschwört den Glauben an sich selbst”},{“type”:”text”,”text”:”25.02.; 16:45 Uhr: RB Leipzig wankt. Die Ergebnisse passen nicht zu den (eigenen) Ansprüchen. Nun kommt im DFB-Pokal-Viertelfinale der VfL Wolfsburg. Angesichts der 1:5-Pleite gegen die Wölfe in der Liga, könnte Panik aufkommen am Cottaweg. Tut es aber nicht. Mehr dazu lesen Sie hier.”},{“type”:”header”,”text”:”Job-Diskussion: RB-Trainer Rose akzeptiert Kritik”,”alignment”:”left”},{“type”:”text”,”text”:”25.02.; 12:43 Uhr: RB Leipzigs Trainer Marco Rose kann die aktuelle Diskussion um seine Zukunft nachvollziehen. „Ich werde natürlich ständig bewertet, vor allem an Resultaten gemessen. Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen“, sagte der 48-Jährige vor dem Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky).”},{“type”:”text”,”text”:”In der Fußball-Bundesliga hat Leipzig aus den vergangenen sieben Spielen nur einen Sieg geholt, ist in der Tabelle auf Rang sechs abgerutscht. Am Ende muss RB zur erneuten Qualifikation für die Champions League mindestens Vierter werden, auch im Pokal wird ein Weiterkommen erwartet. „Wenn ich nicht daran glauben würde, sollte ich nicht mehr hier sitzen“, sagte Rose. „Ich glaube daran, dass wir eine erfolgreiche Saison daraus machen können.“”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Baumgartner-Einsatz gegen Wolfsburg fraglich”},{“type”:”text”,”text”:”25.02.; 11:24 Uhr: Wenn RB Leipzig am Mittwochabend (20.45 Uhr) im Viertelfinale des DFB-Pokals auf den VfL Wolfsburg trifft, muss Trainer Marco Rose weiterhin auf Yussuf Poulsen verzichten. Der Däne sei frühstens für das Spiel gegen Mainz wieder eine Option.”},{“type”:”text”,”text”:”Christoph Baumgartner musste gegen Heidenheim mit Kreislaufbeschwerden frühzeitig ausgewechselt werden. Ob er gegen die Niedersachsen zum Einsatz kommen kann, ist noch nicht final entschieden.”},{“type”:”text”,”text”:”Definitiv nicht mit dabei sind die Langzeitverletzten Antonio Nusa, Xaver Schlager, Benjamin Henrichs und Assan Ouedraogo.”},{“type”:”oembed”,”height”:null,”html”:”

    nnn”,”id”:”H334I3LPQRBD3H252XBHBW6NJY”,”oEmbedType”:”twitter”,”providerName”:”Twitter”,”providerUrl”:” und Ausreden bei RB Leipzig sind aufgebraucht”},{“type”:”text”,”text”:”24.02.; 19 Uhr: Gegen den 1. FC Heidenheim gab es für RB Leipzig erneut eine Enttäuschung. Vor dem wichtigen DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch stellen sich Fragen über Fragen.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Tut RB Leipzig ein Rollenwechsel gut?”},{“type”:”text”,”text”:”24.02.; 17 Uhr: Die Zeiten als Bayern-Jäger sind bei RB Leipzig vorerste vorbei. Messen muss man sich aktuell an Freiburg oder Mainz. Tut dieser Rollenwechsel dem Team von Marco Rose gut? Die Frage stellt LVZ-Reporter Benjamin Post in der Spieltagskolumne „Dreierspitze“.”},{“type”:”header”,”text”:”Wolfsburg in Leipzig ohne Lukas Nmecha”},{“type”:”text”,”text”:”24.02.; 16:25 Uhr: Trainer Ralph Hasenhüttl hadert vor der Partie bei seinem Ex-Club RB Leipzig mit dem anhaltenden Verletzungspech von Lukas Nmecha. Der Angreifer hat erneut Probleme mit seinen Adduktoren, teilte der Coach vor dem Viertelfinale im DFB-Pokal beim Bundesliga-Konkurrenten am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) mit.”},{“type”:”text”,”text”:”„Es ist sehr schwierig für mich als Trainer“, offenbarte der 57-Jährige. Hasenhüttl sagte, dass man momentan „enttäuscht wird, weil es dann doch nicht geht. Und das macht es natürlich schwierig“. Ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen trainiere und fit bleibe, sei laut Hasenhüttl „schwer integrierbar. Aber wir müssen einfach da dranbleiben“, fügte er hinzu. Nmecha, der beim 1:1 am Samstag gegen Bochum noch zu einem Kurzeinsatz kam, schlug sich den vergangenen Jahren mit einigen Verletzungen herum.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”Neben Nmecha werden den Wölfen der verletzte Kapitän Maximilian Arnold und Torwart Kamil Grabara (Oberschenkelverletzung) fehlen. Der polnische Schlussmann sei jedoch auf einem guten Weg, so Hasenhüttl.”},{“type”:”header”,”text”:”Daten, Zahlen, Fakten zum 2:2 gegen Heidenheim”},{“type”:”text”,”text”:”24.02.; 15:12 Uhr: Zahlen lügen bekanntlich nicht – so auch im Sport. Wir sind in die Welt der Daten eingetaucht und schauen etwas detaillierter auf das Remis von RB Leipzig gegen den 1. FC Heidenheim. Hier lesen Sie mehr.”},{“type”:”header”,”text”:”U19 verliert, U17 zum Auftakt mit Remis”},{“type”:”text”,”text”:”23.02.; 19:53 Uhr: RB Leipzigs U19 hat die erste Niederlage in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga kassiert. Ohne Jonathan Norbye (Belastungssteuerung nach langer Verletzung) und Viggo Gebel (Teil des Spieltagskaders bei den Profis) unterlagen die Jungs von Coach Sebastian Heidinger am Sonntag beim Karlsruher SC 0:2 (0:1). Louey Ben Farhat (45.) und Kemal Cirpan (79.) machten die Tore für die Hausherren, die nach dem vierten Spieltag gemeinsam mit Borussia Dortmund punktgleich (7 Zähler) hinter Tabellenführer RB lauern (9). Die BVB-Kicker hatten sich etwas überraschend 0:0 vom 1. FSV Mainz 05 getrennt.”},{“type”:”text”,”text”:”Für die U17 von RB stand am Sonntag die erste Partie in der Hauptrunde an. Am Cottaweg hatte das von Tim Krömer trainierte Team den FC Schalke 04 zu Gast. Toni Langsteiner brachte die jungen Hausherren nach einer guten Viertelstunde 1:0 in Führung. Die hielt bis in die Schlussphase. Dann legte sich Leipzigs Keeper Janos Daniel Kanyai den Ball in die eigenen Maschen (87.) – der Ausgleich und der Endstand. Für die U17 geht es bereits am Mittwoch weiter, dann mit dem Gastspiel bei Hertha BSC.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”2:2 nach 0:2 – RB kommt mit blauem Auge davon”},{“type”:”text”,”text”:”23.02.; 17:28 Uhr: Die Blamage vermieden, aber erneut alles andere als überzeugt: Vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg am Mittwoch ist RB Leipzig in der Bundesliga mit einem blauen Auge davongekommen. Gegen den 1. FC Heidenheim lagen die Sachsen am Sonntagnachmittag nach nicht einmal einer Viertelstunde 0:2 hinten, hatten lange Zeit Probleme, drehten die Partie dann aber in der zweiten Halbzeit zum 2:2-Unentschieden. Die Leistungssteigerung brachte zwar einen Punkt, hilft in der Tabelle aber nicht weiter. Im Gegenteil. Hier könnte RB – derzeit nur Sechster -am Abend noch auf Platz sieben durchgereicht werden, wenn der VfB Stuttgart sein Gastspiel bei der TSG Hoffenheim gewinnt.”},{“type”:”list”,”list”:{“id”:”XRH2ZKGZLFDOJN22OUP6S4AFWE”,”isOrdered”:false,”items”:[{“id”:”ZEVXOB7B3VAPZNRD3NF2VACA34″,”text”:”Spielbericht: RB zeigt Moral, sackt aber in der Tabelle ab”},{“id”:”MAF55FJN3JG4RASO6RK7KZAEYQ”,”text”:”Einzelkritik: Keiner ragt heraus – die Noten zum 2:2″},{“id”:”4GOXKYTCLJFRNBGV7YZALO7VZI”,”text”:”Stimmen: „Es fühlt sich nicht gut an“”}]},”id”:”XRH2ZKGZLFDOJN22OUP6S4AFWE”},{“type”:”header”,”text”:”RB Leipzig und die ewige Systemfrage: Alles Quatsch oder super wichtig?”},{“type”:”text”,”text”:”21.02.; 16 Uhr: Egal ob Dreier-, Vierer- oder Fünferkette: Mut, Heißhunger und Überzeugung sind wichtiger als Systemfragen. Taucht RB Leipzig die Saison mit dem Heimspiel gegen den FC Heidenheim zumindest vorübergehend in rosarotes Licht? Mehr zum Heimspiel am Sonntag lesen Sie hier.”},{“type”:”header”,”text”:”Yussuf Poulsen fällt gegen Heidenheim aus”},{“type”:”text”,”text”:”21.02.; 14:28 Uhr: RB Leipzig muss gegen den FC Heidenheim (Sonntag, 15.30 Uhr) wiedermal auf Stürmer Yussuf Poulsen verzichten. Der Däne laboriert an leichten muskulären Problemen.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”Zudem fallen weiterhin Antonio Nusa und Xaver Schlager aus. „Die Langzeitverletzten sind fleißig in der Reha, Xaver und Antonio machen Fortschritte, sind aber raus. Wir rechnen mit einem Wiedereinstieg Richtung Länderspielpause“, sagte Trainer Marco Rose auf der Pressekonferenz.”},{“type”:”oembed”,”height”:null,”html”:”

    nnn”,”id”:”ZB7NVUDYQJCG5C47EKAEECFV3Q”,”oEmbedType”:”twitter”,”providerName”:”Twitter”,”providerUrl”:” bringt über 15.000 Euro ein”},{“type”:”text”,”text”:”21.02.; 13 Uhr: Unter dem Motto „Ein Wurf der hilft!“ sammelt RB Leipzig in der aktuellen Saison wieder zu jedem Heimspiel Becherpfand für einen guten Zweck. Gerade wurde die Aktion „Leipzig gegen soziale Kälte“ für den Verein Wolfsträne e.V. beendet und dabei kamen 15.562,50 Euro zusammen.”},{“type”:”text”,”text”:”Neu gestartet ist die Spendenaktion für das Projekt „HomePlanet For Homeless“ und bei den Heimspielen gegen den 1. FC Heidenheim und VfL Wolfsburg können die Becher bei den fest installierten Pfandsammlern, die in der gesamten Red Bull Arena zu finden sind, eingeworfen werden.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”Weitere erfolgreiche Spendenaktionen der Saison:“},{“type”:”list”,”list”:{“id”:”AWORPUDCXJBEZKVT75RI6JRMPQ”,”isOrdered”:false,”items”:[{“id”:”67CK5XRXFJACRFSMEOBJV3S7MY”,”text”:”5.214,00 Euro für das Kinderhospiz Bärenherz”},{“id”:”PJOZQWRAKZEHDMREOOB4SUDQM4″,”text”:”5.328,00 Euro für den Blindensportverein Goalball Leipzig”},{“id”:”RELFNTYQP5BODAQ4WD5HX7ZZEU”,”text”:”4.852,50 Euro für Frauen für Frauen e.V.”},{“id”:”AYQSE6CSYNC2DN2BQYTVP2SIAE”,”text”:”2.178,00 Euro für TSG Cricket Schkeuditz”}]},”id”:”AWORPUDCXJBEZKVT75RI6JRMPQ”},{“type”:”oembed”,”height”:null,”html”:”

    nnn”,”id”:”43R2H3GRQJB47CIY5QCNQQ6OJI”,”oEmbedType”:”twitter”,”providerName”:”Twitter”,”providerUrl”:” erwartet Leistungssprung bei RB”},{“type”:”text”,”text”:”21.02.; 8:37 Uhr: Nach dem Aus im Europapokal fordert Trainer Frank Schmidt von seinem 1. FC Heidenheim im Bundesliga-Abstiegskampf einen klaren Leistungssprung. „Es geht darum, dass wir endlich eine konstant bessere Leistung bringen müssen in jedem einzelnen Bundesligaspiel, egal wie der Gegner heißt. Wir müssen uns verbessern. Wir können nicht sagen, es wird irgendwie mit der Leistung reichen“, stellte der Coach klar.”},{“type”:”text”,”text”:”Ein Punktgewinn am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) bei der schwierigen Auswärtsaufgabe beim Champions-League-Kandidaten RB Leipzig wäre eine große Überraschung. „Wir müssen irgendwo Energie herbekommen“, rätselte der Coach. „Wir müssen alles dafür tun, dass wir aufgerichtet sind und dass wir aufs Feld gehen und uns da nicht irgendwie vergraben wollen.“”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”In der Bundesliga belegt Heidenheim punktgleich mit dem Tabellen-17. VfL Bochum den Relegationsrang. Im Falle eines Weiterkommens hätten die Heidenheimer im März vor wichtigen Spielen in Hoffenheim und gegen den Tabellenletzten Kiel jeweils am Donnerstag international gespielt.”},{“type”:”header”,”text”:”Vier Fragen, vier Antworten vor dem Duell zwischen RB Leipzig und Heidenheim”},{“type”:”text”,”text”:”20.02.; 17:43 Uhr: Verblüffendes kommt zum Vorschein: RB Leipzig steht gegen den 1. FC Heidenheim vor einem möglicherweise richtungsweisenden Spiel. Für den Gast gilt das aber auch. Die LVZ beantwortet die vier wichtigsten Fragen vor dem vierten Duell in der Bundesliga. Mehr dazu lesen Sie hier.”},{“type”:”header”,”text”:”„Die Rückfallzieher“: Neue Podcast-Folge online!”},{“type”:”text”,”text”:”20.02.; 14:30 Uhr: Meigl Hoffmann ist zurück und unterstützt Guido Schäfer tatkräftig in der neuen Podcast-Folge. „Die Rückfallzieher“ blicken auf eine wegweisende Woche für RB Leipzig.”},{“id”:”MGJLBPSDOJFITDDIDGTCXX7U7Q”,”type”:”customEmbed”,”subtype”:”get-podcast”,”embed”:{“config”:{“episodeId”:”rb-lok-und-chemie-eng-umschlungen_a93c1381ad”,”podcastId”:”die-ruckfallzieher”},”id”:”1740059233266″,”url”:””}},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Ex-Leipziger Ademola Lookman von eigenem Trainer verhöhnt”},{“type”:”text”,”text”:”19.02.; 16:15 Uhr: Nach dem Aus von Atalanta Bergamo in der Champions League hat Trainer Gian Piero Gasperini seinen eigenen Stürmerstar Ademola Lookman verhöhnt. Der Torjäger, der von von 2019 bis 2022 bei RB Leipzig unter Vertrag stand, hatte gegen den FC Brügge einen Elfmeter zum möglichen 2:3-Anschlusstreffer verschossen – die Italiener verloren 1:3 und schieden nach einem 1:2 im Hinspiel in den Playoffs aus.”},{“type”:”text”,”text”:”„Lookman hätte den Elfmeter auf keinen Fall schießen dürfen. Er ist einer der schlechtesten Elfmeter-Schützen, die ich je gesehen habe“, sagte der Coach auf der Pressekonferenz und lächelte leicht. Selbst im Training verwandle der nigerianische Fußballer nur wenige Strafstöße. „Er schießt wirklich schwach.“”},{“type”:”text”,”text”:”Am Tag nach dem Aus von Atalanta reagierte der Stürmer mit emotionalen Worten auf die Trainer-Schelte. „Auf so eine Art und Weise herausgepickt zu werden, tut nicht nur weh, sondern fühlt sich auch zutiefst respektlos an“, schrieb „Afrikas Fußballer des Jahres 2024“ bei Instagram.”},{“type”:”text”,”text”:”Lookman unterstrich einerseits, dass er stets hart für den Verein und die Fans in Bergamo kämpfe. Andererseits deutete er an, dass es schwierige Momente während seiner Zeit bei dem Verein gab. „Über die meisten davon habe ich nie gesprochen, denn meiner Meinung nach muss das Team immer geschützt werden und an erster Stelle stehen. Das, was letzte Nacht passiert ist, ist deshalb noch verletzender.“”},{“type”:”header”,”text”:”Geht es nur mit einem Schützenkönig? RB und die Suche nach Tor-Helden”},{“type”:”text”,”text”:”18.02.; 17:10 Uhr: Um sich für die Champions League zu qualifizieren, hilft eine gute Trefferquote. Das treibt auch RB Leipzig um. Im LVZ-Check tun sich treffliche Gründe und erstaunliche Erkenntnisse auf. Mehr dazu lesen Sie hier.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Kartenkontingent für BVB-Spiel nach 30 Minuten vergriffen”},{“type”:”text”,”text”:”18.02.; 13:20 Uhr: Am 15. März (18.30 Uhr) empfängt RB Leipzig die Borussia aus Dortmund in der Red Bull Arena. Der freie Ticket-Vorverkauf startete am Dienstag um 10 Uhr.”},{“type”:”text”,”text”:”Doch wer sich eine Karte ergattern wollte, musste sehr schnell sein. Denn nach einer halben Stunde war das vom Verein zur Verfügung gestellte Kontingent komplett vergriffen.”},{“type”:”header”,”text”:”Keine Autogramme – Fans gehen beim Training leer aus”},{“type”:”text”,”text”:”18.02.; 9:30 Uhr: RB Leipzig musste bei der Trainingseinheit am Montag seine rund 800 anwesenden Fans vertrösten. Direkt zu Beginn liefen Sicherheitskräfte an der Tribüne entlang und teilten den Anhängern mit, dass die Mannschaft im Anschluss keine Autogramme und Selfies geben wird.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”Der Grund: Die verschwitzten Spieler sollten sich bei den Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht zu lange im Kalten aufhalten. Einzig Trainer Marco Rose erfüllte denjenigen, die etwas länger geblieben waren, dann noch spontan Autogrammwünsche.”},{“type”:”text”,”text”:”Dies kommt regelmäßiger vor, als man zuerst annehmen wird. Erst beim Auftakttraining der Roten Bullen im Januar bat der Verein um Verständnis für die Vorsichtsmaßnahme.”},{“type”:”header”,”text”:”Freier Vorverkauf für Heimspiel-Knaller gegen Dortmund beginnt”},{“type”:”text”,”text”:”17.02.; 20 Uhr: Im März bekommt es RB Leipzig der Reihe nach mit seinen Verfolgern zu tun: Am 1. März ist Mainz zu Gast, am 8. treten Rose, Orban und Co. die Reise nach Freiburg an. Dortmund gibt sich am 15. März die Ehre in der Red-Bull-Arena, bevor es am 29. März auswärts gegen Gladbach geht.”},{“type”:”text”,”text”:”Für das Heimspiel gegen den BVB beginnt am Dienstag der freie Vorverkauf. Fans können ab 10 Uhr im RB-Online-Ticketshop oder bei Arena-Ticket zuschlagen und sich bis zu vier Tickets sichern, die laut RB Leipzig 19 Euro aufwärts kosten. Für die Auswärtsspiele in Freiburg und Gladbach gehen keine Tickets in den freien Vorverkauf.”},{“type”:”header”,”text”:”Serviert Oberkellner Kosta Nedeljkovic schon gegen Heidenheim auf rechts?”},{“type”:”text”,”text”:”17.02.; 17:45 Uhr: Mit dem serbischen Rechtsverteidiger Kosta Nedeljkovic (19) enden beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig die halbgewalkten Varianten mit ehrlich bemühten Aushilfskellnern. Mehr zum Neuzugang lesen Sie hier.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Trio um Orban fehlt beim Wochenauftakt”},{“type”:”text”,”text”:”17.02.; 17:10 Uhr: Nach seiner Rotsperre beim torlosen Spiel in Augsburg fehlte RB Leipzigs Kapitän Willi Orban auch beim Wochenauftakt im öffentlichen Training. Der Abwehrchef trainierte wie Lukas Klostermann und phasenweise auch Yussuf Poulsen individuell in der RB-Trainingsakademie. Laut Verein nur aus Gründen der Belastungssteuerung vor dem nächsten Bundesligaspiel an diesem Sonntag gegen den 1. FC Heidenheim (15.30 Uhr).”},{“type”:”text”,”text”:”Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fielen den rund 800 Fans vor allem die RB-Profis El Chadaille Bitshiabu und Kosta Nedeljković auf, denn beide liefen in kurzen Hosen auf.”},{“type”:”header”,”text”:”Leipzig-Frauen suchen Nachwuchs-Talente”},{“type”:”text”,”text”:”17.02.; 12:30 Uhr: RB Leipzig ist auf der Suche nach fußballbegeisterten Talenten für den Mädchen-Nachwuchs der Jahrgänge 2010-2015. Wer also Spaß am Kicken hat, gut mit dem Ball umgehen kann und vielleicht davon träumt im Trikot der Sachsen aufzulaufen kann sich für das Sichtungstraining anmelden.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”Zu beachten ist, dass es nicht möglich ist, einfach so beim Mannschaftstraining vorbeizuschauen. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das Formular und ist bis zum 12. März möglich.”},{“type”:”list”,”list”:{“id”:”55K7TPXHPVHYNE6WRTOFEDEKDY”,”isOrdered”:false,”items”:[{“id”:”TD7JRW7OINFTJBJ7TEY45MDX5I”,”text”:”Wann: Am 17. März 2025 von 17.00-18.30 Uhr”},{“id”:”WATSFTDOO5HAHCZCXV2JT6T67A”,”text”:”Wo: Gontardweg 2, 04357 Leipzig (Landesleistungszentrum)”}]},”id”:”55K7TPXHPVHYNE6WRTOFEDEKDY”},{“type”:”oembed”,”html”:”

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    Wir suchen DICH! ?nKomm am 17. März zum Sichtungstraining und zeig uns, was du kannst! nnAnmeldung: rbl.team/Sichtungstraining

    Gepostet von RB Leipzig Frauen am Montag, 17. Februar 2025

    “,”id”:”43HV6Z3MCND5XD3PPN77GJBFI4″,”oEmbedType”:”facebook-post”,”providerName”:”Facebook”,”providerUrl”:” Sieg in Folge – Leipzigs U19 gewinnt gegen Unterhaching”},{“type”:”text”,”text”:”17.02.; 8:50 Uhr: RB Leipzigs U19 ist in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga weiter verlustpunktfrei unterwegs. Das Team von Sebastian Heidinger setzte sich am Sonntag bei winterlicher Kälte am Cottaweg 1:0 (1:0) gegen die SpVgg Unterhaching durch. Gästekicker Linus Hesch sorgte per Eigentor für den einzigen Treffer des Vormittags. Die jungen Sachsen, denen Faik Sakar und Joyeux Masanka Bungi fehlten, führen die Gruppe D mit neun Punkten vor Borussia Dortmund (6) an. „Haching war unangenehm, die hatten das Messer zwischen den Zähnen und haben darin ihre Chance gesucht, vorne voll drauf zu marschieren“, so Heidinger. „Das war nicht einfach und deswegen bin ich sehr, sehr stolz und sehr, sehr froh, dass wir heute das Spiel gewonnen haben.“”},{“type”:”text”,”text”:”Die Gäste liefen RB hoch an, versuchten so für Verunsicherung zu sorgen. Doch die Leipziger ließen sich nicht beeindrucken, agierten ruhig und besonnen. Dreh- und Angelpunkt: die Innenverteidigung um Jonathan Norbye und Jamie Schuldes im Verbund mit Keeper Fernando Dickes. Immer wieder schoben sie den Spielaufbau an, störten die Kicker der SpVgg. Das wirkte sehr erwachsen – und darf auch als Ergebnis der Teilnahme am Premier League Internationale Cup sowie der Youth League gewertet werden, wo es meist gegen ältere Kontrahenten ging, mehr Intensität gefragt war. „Wir haben in der Hinrunde, in den 29 Spielen, die wir hatten, ganz, ganz viel Lehrgeld bezahlt. Und heute, so wie auch letzte Woche schon gegen Union, haben wir dann das wegverteidigt. Wir haben die Situation klar erkannt und die Gefahr gar nicht aufkommen lassen. Wir haben nicht viel angeboten, waren da zum richtigen Zeitpunkt“, lobte Heidinger.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”Ein Manko blieb die Chancenverwertung. Lionel Voufack (18.) und Mika Walther (20.) hätten in Halbzeit eins treffen können, Amos Gerth (78.(82.) und Schuldes (85.) in Halbzeit zwei. Nicht immer saß der letzte Pass, nicht alle Zuspiele waren sauber. Auch die Gäste hatte Möglichkeiten, wenn auch nur vereinzelt. Dickes war dabei stets auf dem Posten.”},{“type”:”header”,”text”:”Turbo Kosta Nedeljkovic darf und muss bei RB wiederkommen”},{“type”:”text”,”text”:”16.02.; 14:15 Uhr: RB-Neuzugang Kosta Nedeljkovic überzeugt beim schalen 0:0 in Augsburg mit seiner unverkopften Herangehensweise. RB-Durchschlagskraft? Fehlanzeige! Sorgen eineinhalb freie Tage fürs Löschen der festgefahrenen Festplatte? Mehr dazu lesen Sie hier.”},{“type”:”header”,”text”:”Rose fordert Konsequenzen gegen Rassismus”},{“type”:”text”,”text”:”14.02.; 23:03 Uhr: Nach den Anfeindungen gegen seinen Spieler Loïs Openda hat RB Leipzigs Cheftrainer Marco Rose grundsätzlich Konsequenzen gegen Rassismus gefordert. „Es gibt viele Möglichkeiten dagegen anzugehen. Aufklärung und Nächstenliebe, aber auch harte Strafen, wenn der Rassismus so latent aus dem Wohnzimmer und aus dem Nichts mit Drohungen stattfindet“, sagte der 48-Jährige bei DAZN „Da muss man wirklich eingreifen, das verfolgen und dementsprechend handeln“, sagte der Coach kurz vor der Partie beim FC Augsburg. „Etwas Sinnloseres als Rassismus gibt es nicht“, befand der Leipziger Trainer.”},{“type”:”text”,”text”:”Nach dem Bundesliga-Heimspiel gegen den FC St. Pauli war der Leipzigs Stürmer Openda in den sozialen Netzwerken mit zahlreichen rassistischen Kommentaren beleidigt worden.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Keine Tore und nur ein Punkt für RB in Augsburg”},{“type”:”text”,”text”:”14.02.; 22:24 Uhr: Das war dann doch zu wenig für die eigenen Ansprüche. RB Leipzig ist am Freitagabend beim FC Augsburg über ein 0:0 nicht hinausgekommen und muss fürchten, im Verlauf des Wochenendes den so begehrten vierten Tabellenplatz wieder loszuwerden. Die Partie beim FCA gestaltete sich wie vorab befürchtet zäh, auch weil die Gastgeber ordentlich Beton anrührten und den Sachsen ein Defensivbollwerk entgegenstellten. Die wiederum ließen das nötige Feuer für die Auseinandersetzung mit einem solchen Bollwerk dann doch etwas vermissen.”},{“type”:”text”,”text”:”Spielbericht: Kaum Höhepunkte, wenig Feuer – 0:0 in Augsburg”},{“type”:”text”,”text”:”Einzelkritik: Neuzugang Nedeljkovic macht auf sich aufmerksam – die Noten zum Spiel”},{“type”:”text”,”text”:”Stimmen: „Wir brauchen mehr Durchschlagskraft vorn“”},{“type”:”header”,”text”:”Keine Aufbauhilfe Ost: RB-Frauen feiern 4:1-Sieg gegen Turbine Potsdam”},{“type”:”text”,”text”:”14.02.; 20:20 Uhr: Turbine Potsdam ist eine Legende des deutschen Frauen-Fußballs. Und taumelt einem zweiten Abstieg entgegen. RB Leipzig leistet am Freitag keine Hilfe, gewinnt 4:1 (0:1). Für RB-Co-Trainerin Anja Mittag ist es eine besondere Partie. Den Spielbericht lesen Sie hier.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Red Bull Arena ist der Frauen-EM 2029 einen Schritt näher”},{“type”:”text”,”text”:”14.02.; 11:34 Uhr: Leipzig darf sich Hoffnungen auf die Frauenfußball-EM 2029 machen. Das DFB-Präsidium wählte die Red Bull Arena als eines von zunächst elf möglichen Stadien aus. Hier lesen Sie mehr.”},{“type”:”header”,”text”:”Einer aus der Abwehrwand fehlt”},{“type”:”text”,”text”:”14.02.; 9 Uhr: Fast 1000 Pflichtspiele Abwehrerfahrung stecken im aktuellen Kader von RB Leipzig. Doch um die Defensive wird immer wieder neu gerungen. Im neuen Jahr läuft etwas anders – und wieder RB-like. Mehr dazu hier.”},{“type”:”header”,”text”:”RB-Frauen empfangen die Tabellenletzten von Turbine”},{“type”:”text”,”text”:”13.02.; 17:30 Uhr: Wenn die Bundesliga-Frauen von RB Leipzig am Freitagabend (18.30 Uhr) das Team von Turbine Potsdam am Cottaweg empfangen, treffen die Tabellenfünften auf die -letzten. Turbine hat in bisher 14 Partien erst einen Punkt erspielt, erst zweimal überhaupt das Tor getroffen, dabei aber 47 Gegentore kassiert. Für Jonas Stephan, Trainer der Gastgeberinnen, ist die Ausgangssituation weniger einfach, als die so eindeutigen Zahlen das suggerieren. Stephan weiß: Sobald Bruder Leichtfuß Einzug hält ins Gemüt seiner Kickerinnen, können auch vermeintliche Außenseiterinnen zum Stolperstein werden. Hauptaufgabe im Vorfeld der Partie war für Stephan und sein Team deshalb, genau das zu verhindern.”},{“type”:”ad”},{“type”:”text”,”text”:”„Klar wollen und müssen wir das gewinnen“, sagte der Coach vorab. „Natürlich bietet Turbine Räume, aber auch die Räume müssen wir erstmal bespielen und nutzen. Wir müssen das seriös angehen.“ Im Hinspiel gelang das, gewann RB 3:0. Man habe in den vergangenen Tagen herausgearbeitet, was die Potsdamerinnen machen. „Sie überlagern viel über die Außen, könnten so in Überzahlsituationen kommen. Und im Umschaltspiel nach Ballgewinnen haben sie drei Spielerinnen, die zwar viel allein machen, aber auch gefährlich sind. Da brauchen wir eine gute Restverteidigung.“”},{“type”:”quote”,”author”:”Jonas Stephan”,”elements”:[“Wie wir das Spiel angehen, wird verdeutlichen, ob wir uns in Richtung Frankfurt (Tabellenerste, d. Red.) bewegen oder ob wir noch nicht so weit sind. Da braucht es Willen, Einsatzbereitschaft und Fokus.”]},{“type”:”text”,”text”:”Für Stephan ist die Partie auch eine Art Nagelprobe, ein Charaktertest. „Wie wir das Spiel angehen, wird verdeutlichen, ob wir uns in Richtung Frankfurt (Tabellenerste, d. Red.) bewegen oder ob wir noch nicht so weit sind. Da braucht es Willen, Einsatzbereitschaft und Fokus. Wir wissen, dass wir noch keine Spitzenmannschaft sind, wollen uns aber dahin entwickeln.“ RB kann gegen Turbine wieder auf Julia Magerl und Josefine Schaller zurückgreifen. Lou-Ann Joly ist noch gesperrt. Positive Nachrichten gibt es von den Langzeitverletzten Katja Wienerroither und Kyra Spitzner. „Beide streifen inzwischen wieder das Teamtraining“, so Stephan. Bis zum Spieltagskader ist es aber noch ein ganzes Stück Weg.”},{“type”:”header”,”text”:”„Die Rückfallzieher“: Neue Podcast-Folge online”},{“type”:”text”,”text”:”13.02.; 16:30 Uhr: „Die Rückfallzieher“ haben in der aktuellen Podcast-Folge Lok-Sportchef Toni Wachsmuth zu Gast, welcher sogar ein Geschenk mitgebracht hat. Hauptthema ist das Regionalliga-Duell der Probstheidaer beim Halleschen FC. 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März, um 14 Uhr gegen den SC Freiburg angepfiffen.”},{“type”:”header”,”text”:”So geht RB mit der epischen Verletzungsmisere um”},{“type”:”text”,”text”:”13.02.; 15:25 Uhr: Nach der Hinrunde dachte man: Es kann nur besser werden. Aber RB Leipzigs Weg in Richtung Champions League ist weiterhin gepflastert von Ausfällen. Gibt es Hoffnungsschimmer? Hier lesen Sie mehr.”},{“type”:”ad”},{“type”:”header”,”text”:”Feinstaub-Alarm: RB Leipzig will „keine Abstriche“ machen”},{“type”:”text”,”text”:”13.02.; 13:57 Uhr: Trotz der hohen Feinstaubbelastung und einer Warnung des Umweltbundesamtes verzichtet RB Leipzig auf eine Anpassung im Training. „Wir gehen trotzdem raus und trainieren normal. Wir machen keine Abstriche“, sagte Trainer Marco Rose. „Das Thema ist eher ein größeres, um sich für die Zukunft besser aufzustellen.“ Leipzig tritt in der Fußball-Bundesliga am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) beim FC Augsburg an.”},{“type”:”text”,”text”:”Aufgrund der hohen Feinstaubwerte hatte das Umweltbundesamt empfohlen, auf das Joggen im Freien zu verzichten. Bedenklich seien die hohen Feinstaubwerte vor allem für Menschen mit Asthma, Allergien und akuten Atemwegserkrankungen. Das Leipziger Umweltamt hatte am Mittwochvormittag einen Feinstaubappell ausgelöst und die Bürger gebeten, auf Autofahrten und Kaminfeuer zu verzichten. Grund für die Belastung ist die aktuelle Wetterlage.”}],”headline”:”RB-Telegramm: Stuttgarts Hoeneß konnte über Leipzig-Gerücht „nur schmunzeln“”,”initials”:”LVZ”,”isAdsDisabled”:false,”isAutomationDisabled”:false,”isLive”:false,”isNewsletterV2Article”:false,”isOpinionArticle”:false,”isPaid”:false,”isPianoDisabled”:false,”isOnPrimaryWebsite”:true,”isRecoFeedDisabled”:false,”isServicePage”:false,”isSponsored”:false,”isSmart”:false,”lastUpdatedDate”:”2025-02-27T20:03:03.957Z”,”location”:”Leipzig”,”metaTitle”:”RB Leipzig: Hoeneß über RB-Gerücht: „Diesmal konnte ich nur schmunzeln“ – News vom 27.02.25″,”newsletterArticleInfo”:{“centerAuthor”:false,”isNewsletterArticle”:false,”isNewsletterPlusArticle”:false,”showAuthor”:true,”showSubHeadline”:true,”showHeadline”:true,”showArticleImage”:true},”overline”:”Nach Sieg gegen Wolfsburg”,”primaryWebsite”:{“site”:”leipziger-volkszeitung”,”primarySection”:{“id”:”/sport/regional”,”name”:”Sport in Sachsen”}},”firstPublishDate”:”2023-01-06T14:29:19.202Z”,”robotsMetaTags”:”index, follow, noarchive, noodp, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1″,”sections”:[{“name”:”Sport in Sachsen”,”id”:”/sport/regional”}],”seoKeywords”:[],”subHeadline”:”Die Zukunft des VfB-Trainers bleibt ein vieldiskutiertes Thema, der 42-Jährige selbst aber gelassen. 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  • Über 50 Mio. Ablöse! Liverpool jagt Premier-League-Rakete

    Über 50 Mio. Ablöse! Liverpool jagt Premier-League-Rakete


    Es gilt als wahrscheinlich, dass Bryan Mbeumo (25) im Sommer Brentford verlässt. Der Vertrag des Stürmers läuft 2026 aus. Zwar haben beide Seiten eine Option auf eine Verlängerung bis 2027. Allerdings will der Nationalspieler Kameruns (4 Tore in 18 Länderspielen) zu einem Top-Klub. Jetzt bietet sich die Chance!

    In der laufenden Saison hat Mbeumo 15 Treffer für den Tabellen-Elften der Premier League erzielt und fünf Tore vorgelegt. Die Bilanz will er vergolden.



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  • Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”

    Borussia Dortmund: Boss packt über Katastrophe aus – “Würde weh tun”


    Es ist keine einfache Saison für Borussia Dortmund. Im DFB-Pokal gab es das frühe Aus, in der Bundesliga droht dem BVB, die Teilnahme für die Champions League für die kommende Saison zu verpassen.

    Um solch ein Horror-Szenario abzuwenden, muss Borussia Dortmund in der restlichen Rückrunde eine furiose Aufholjagd hinlegen. Finanzboss Thomas Treß packt jetzt aus, was für heftige Auswirkungen das Verpassen der Königsklasse für den Revierklub hätte.

    Borussia Dortmund in großer Sorge

    Erstmals seit zehn Jahren könnte es bei Borussia Dortmund wieder so weit sein! Allerdings ist es nicht so erfreulich. Denn der BVB könnte die Champions League verpassen. Der Vorsprung auf Rang vier ist groß. Es muss schon eine große Aufholjagd in der restlichen Bundesliga-Rückrunde gelingen, damit der Revierklub auch in der kommenden Spielzeit in der Königsklasse spielt.


    Auch interessant: BVB: Experte fällt eindeutiges Urteil – Fans hören genau hin


    Finanziell ist der beliebteste Wettbewerb für alle Vereine sehr lukrativ. Umso bitterer wäre es, wenn man nicht an der Champions League teilnehmen kann. Diese Sorge hat der BVB aktuell.

    „Wir sind sehr gut aufgestellt dank unserer konservativen Finanzpolitik der vergangenen Jahre“, sagt BVB-Finanzchef Thomas Treß im Gespräch mit den „Ruhr Nachrichten“.

    „Würde weh tun“

    So schmerzhaft es für Borussia Dortmund wäre, nicht an der Königsklasse teilzunehmen, Treß betont: „Falls wir die Champions League-Qualifikation, um die wir noch immer kämpfen, letztlich verpassen sollten, würde das weh tun. Aus einer rein wirtschaftlichen Perspektive wäre es aber gut verkraftbar.“

    Nichtsdestotrotz wird die Mannschaft von Trainer Niko Kovac in den restlichen Partien alles versuchen, um zunächst die Trendwende zu schaffen und sich doch noch für die Champions League zu qualifizieren.


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    Immerhin ist der BVB in diesem Jahr noch in der Königsklasse vertreten. Nach der Ligaphase und den Playoffs stehen bald die Achtelfinalspiele gegen den französischen Klub LOSC Lille an. In der vergangenen Saison ging es sogar bis ins Finale, wo man gegen Real Madrid verlor.



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  • DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über

    DFB-Pokal: Handelfer-Zoff! „Da müssen wir über


    Dieser Traum ist geplatzt!

    Bei RB Leipzig fliegt der VfL Wolfsburg aus dem Viertelfinale des DFB-Pokals. Und das wegen einer äußerst strittigen Elfmeter-Entscheidung von Schiedsrichter Tobias Reichel (39). Stürmer Benjamin Sesko (21) schießt Gäste-Verteidiger Kilian Fischer (24) aus kürzester Distanz an den Arm. Der VAR guckt zwar drauf, gibt Schiri Reichel aber das Signal, dass er selbst nicht mehr die TV-Bilder anschauen müsse. Sesko verwandelt dann zum 1:0-Endstand.

    Für die Wolfsburger eine schwer zu akzeptierende Entscheidung. „Ich stehe fünf Meter neben dran. In dem Moment, als er pfeift, hätte ich Haus, Hund und Hof darauf verwettet, dass es niemals ein Elfmeter ist“, verrät Keeper Marius Müller (31) und ergänzt: „Da müssen wir schon über eine Amputation des Arms reden. Dann kommt man da vielleicht raus.“



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  • Elvedi spricht über Sommerabschied: „Steigerung zu

    Elvedi spricht über Sommerabschied: „Steigerung zu


    Nico Elvedi winkt ab auf dem Platz.

    Verabschiedet sich Nico Elvedi, hier am 22. Februar 2025, schon im Sommer aus Gladbach?

    Ein Jahrzehnt am Niederrhein – und dann eine neue Aufgabe?

    Selten hatte Borussia Mönchengladbach in der zweiten Saisonhälfte schon so viel Planungssicherheit für den Sommer, wie in der laufenden Spielzeit. Nur ein einziger Vertrag läuft aus, der von Torwart-Routinier Tobias Sippel (36). Auch auf der Zugangs-Seite hat der VfL schon vorgesorgt: Jens Castrop (21) und Kevin Diks (28) kommen im Sommer nach Mönchengladbach.

    Geht er als Gladbach-Legende? Elvedi spricht über Abschied

    Die Handlungsmacht liegt also in den Händen von Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58). Dass er nach der Saison aber gar keine Arbeit auf dem Schreibtisch liegen haben wird, scheint ausgeschlossen.

    Neben möglichen weiteren Zugängen, beispielsweise auf der linken Außenbahn oder in der Verteidigung, wird sich Virkus auch mit der ein oder anderen Verabschiedung seiner Schützlinge auseinandersetzen müssen.

    Zwei heiße Kandidaten für einen Abgang sind das Abwehr-Duo aus Ko Itakura (28) und Nico Elvedi (28). Erst kürzlich sprach Virkus über einen möglichen Doppel-Abschied und gab das Versprechen, die Innenverteidiger nicht zur direkten Konkurrenz zu verkaufen.

    Nun hat sich auch ein Spieler selbst zu einem möglichen Gladbach-Abschied zum Ende der Saison geäußert. Beim Schweizer Sender „SRF“ sprach Elvedi offen über seine Zukunft und dass er mit den Borussia-Verantwortlichen bereits über den kommenden Sommer gesprochen habe.

    „Es wird wohl nach dieser Saison erneut ein Thema sein. Ich habe das offen kommuniziert. Wenn sich etwas ergibt, schaue ich mir das an“, so der 28-Jährige. Der Forderung von Virkus, dass ein Wechsel zu einem Verein auf Augenhöhe nicht passieren sollte, schließt sich Elvedi an: „Es muss ein Schritt vorwärts sein, eine Steigerung zu Gladbach.“

    In der Vergangenheit flirtete der Schweizer immer wieder mit Vereinen aus der britischen Premier League, dass Elvedi in seiner Karriere noch einmal auf der Insel spielen will, ist längst kein Geheimnis mehr. Im kommenden Sommer könnte es endlich klappen – und Gladbach winkt eine Millionen-Ablöse, die wie Balsam für die klammen Kassen vom Niederrhein wirken würde. 

    Das Portal „transfermarkt.de“ taxiert den Marktwert des Nationalspielers (56 Spiele, zwei Tore) auf acht Millionen Euro. In seinem Vertrag, der noch bis 2027 läuft, ist aber wohl eine Ausstiegsklausel in Höhe von zehn Millionen Euro verankert. Mit dieser Summe dürfte Borussia im Falle eines Abschieds also planen.

    Elvedi kam 2015 von seinem Jugendverein FC Zürich für vier Millionen Euro nach Mönchengladbach, absolvierte seitdem 319 Spiele (17 Tore) für die Fohlen. Das Jahrzehnt als Borusse wird er noch voll machen – dass er darüber hinaus noch die Raute auf der Brust trägt, wird immer unwahrscheinlicher.



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    FAQ: Elvedi spricht über den Sommerabschied: „Steigerung zu“

    Frage 1: Wer ist Elvedi?
    Antwort: Nico Elvedi ist ein professioneller Fußballspieler, der oft in der Innenverteidigung spielt. Er ist bekannt für seine Leistungen in der Bundesliga und spielt für den Verein Borussia Mönchengladbach.

    Frage 2: Was meint Elvedi mit „Sommerabschied“?
    Antwort: Der Begriff „Sommerabschied“ bezieht sich auf mögliche Wechsel oder Transfers von Spielern während der Sommertransferperiode. Elvedi spricht in dem Kontext möglicherweise über seine persönliche Situation oder über Veränderungen im Team.

    Frage 3: Welche Steigerung meint Elvedi in seinem Statement?
    Antwort: Elvedi könnte damit meinen, dass sich seine Leistungen oder die des Teams im kommenden Jahr verbessern sollen. Dies könnte sich auf die individuelle Leistung, Teamdynamik oder die Ambitionen des Vereins beziehen.

    Frage 4: Gibt es Gerüchte über einen möglichen Transfer von Elvedi?
    Antwort: Ja, in den Medien kursieren Gerüchte über mögliche Transfers von Elvedi. Es wird oft spekuliert, ob er den Verein verlassen oder woanders spielen könnte, insbesondere in Bezug auf größere Klubs in Europa.

    Frage 5: Wie hat sich Elvedi in der letzten Saison entwickelt?
    Antwort: In der letzten Saison zeigte Elvedi eine solide Leistung sowohl defensiv als auch offensiv. Er trug maßgeblich zu den Erfolgen seiner Mannschaft bei und entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil der Abwehr von Borussia Mönchengladbach.

    Frage 6: Was sind die Ziele von Elvedi für die nächste Saison?
    Antwort: Elvedi hat betont, dass er sich kontinuierlich verbessern möchte – sowohl in der persönlichen Leistung als auch im Teamkontext. Seine Ziele könnten beinhalten, stärker in der Defensive zu sein, weiter an seiner Technik zu arbeiten, und möglicherweise auch in der Nationalmannschaft stärker Fuß zu fassen.

    Frage 7: Wie reagiert die Öffentlichkeit auf Elvedis Aussagen?
    Antwort: Die Reaktionen in der Öffentlichkeit und von Fans sind unterschiedlich. Einige unterstützen seine Ambitionen und sind gespannt auf die nächste Saison, während andere sich Sorgen über einen möglichen Wechsel machen und hoffen, dass er dem Verein treu bleibt.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen zu Elvedi und Borussia Mönchengladbach finden?
    Antwort: Weitere Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach sowie auf Sportnachrichtenseiten und in den sozialen Medien, wo aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten zum Spieler und dem Verein regelmäßig veröffentlicht werden.

  • Druck nach Pokal-Aus: Jetzt muss Wolfsburg über die

    Druck nach Pokal-Aus: Jetzt muss Wolfsburg über die



    Er träumte von Berlin, jetzt muss der VfL Wolfsburg sein Saisonziel Europa über die Liga erreichen. RB Leipzig, den Gegner vom Mittwoch zu überholen, das sollte in Angriff genommen werden.

    Nach dem Pokal-Aus in der Liga unter Druck: Ralph Hasenhüttl will mit dem VfL Wolfsburg nach Europa.


    Nach dem Pokal-Aus in der Liga unter Druck: Ralph Hasenhüttl will mit dem VfL Wolfsburg nach Europa.

    IMAGO/Jan Huebner


    Ralph Hasenhüttl war sichtlich mitgenommen nach diesen 95 Pokalminuten, in denen für seine Mannschaft das Erreichen des Halbfinals im DFB-Pokal klar im Bereich des Möglichen lag. 0:1 in Leipzig, ein schwer umstrittener Handelfmeter zerstörte alle Träume, zehn Jahre nach dem Wolfsburger Triumph in diesem Wettbewerb wieder nach Berlin reisen zu können.


    Der VfL-Trainer nahm, als sein Leipziger Gegenüber Marco Rose das Spiel analysierte, die Brille ab, vergrub sein Gesicht für einen Moment in den großen Händen und blickte dann nach vorne. Er weiß: Wolfsburg muss nun über die Liga das große Saisonziel Europa erreichen




    “Was bleibt”, führte der Österreicher eine halbe Stunde vor Mitternacht aus, “ist ein Traum weniger.” Es bleibt nur noch die Bundesliga, wo der VfL schon so viele Punkte unnötig hat liegen lassen. Deswegen ist Druck da: “Wir brauchen noch viele Punkte, um dorthin zu kommen, wo wir hinwollen”, weiß der Trainer, dessen Team gerade in Heimspielen zu viele Geschenke verteilt hat. Sein Befehl an die am Mittwochabend geknickte Mannschaft: “Kopf hochnehmen, wir sind trotz allem auf einem guten Weg.”

    Der “gute Weg” muss mit Erfolgen gepflastert werden


    Der in den kommenden Wochen mit Erfolgserlebnissen gepflastert werden muss. Die nächsten Spiele bieten alle Chancen, sich oben reinzuarbeiten, wenngleich der Tabellenachte gerade in den vergangenen Wochen gegen Mannschaften wie Kiel (2:2) oder Bochum (1:1) schmerzhaft feststellen musste, dass es für ihn keine leichten Gegner gibt. Und doch müssen die Niedersachsen den Anspruch haben, in den kommenden Spielen den Grundstein dafür zu legen, um im Saisonendspurt im Europa-Kampf dabei sein zu können.


    Angefangen am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) bei ebenfalls Pokal-gefrusteten Bremern, anschließend heißen die Gegner St. Pauli, Augsburg, Heidenheim und Union Berlin. Pokal war gestern, nun muss der VfL in der Liga voll angreifen: “Es gilt, das Ganze zu akzeptieren und zu respektieren”, sagt Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zähneknirschend, “um dann in der Liga Vollgas zu geben.”


    Eier, wir brauchen Eier.


    VfL-Keeper Marius Müller zitiert Torwart-Legende Oliver Kahn


    Wolfsburg will nach Europa, will nächstes Jahr international spielen, “wir tun alles dafür”, sagt der erneut starke Kamil-Grabara-Vertreter Marius Müller, damit der VfL in der kommenden Saison in drei Wettbewerben vertreten ist. Der Schlussmann zitiert Torwart-Legende Oliver Kahn: “Eier, wir brauchen Eier.”

    Wiedersehen mit Leipzig am 29. Spieltag


    Mitte April, am 29. Spieltag, kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen mit Leipzig. “Vielleicht können wir Revanche nehmen”, sagt Trainer Hasenhüttl, dessen Team das Hinspiel eindrucksvoll mit 5:1 gewann und auch am Mittwoch mindestens auf Augenhöhe agierte. Wolfsburg und Leipzig, den Tabellensechsten, trennen aktuell vier Punkte. Es sollte ein VfL-Ziel sein, nach den kommenden elf Spieltagen vor dem Pokal-Halbfinalisten zu stehen. Und dann sind die Chancen auch groß, dass dies für einen internationalen Rang reicht.



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  • VfL Bochum: Hofmann über sein Tor des Monats,

    VfL Bochum: Hofmann über sein Tor des Monats,


    Philipp Hofmann stand in jedem Spiel für den VfL Bochum auf dem Platz. Vor dem Kellerduell gegen Hoffenheim vertraut er auf den Trend, der unter Dieter Hecking in die richtige Richtung zeigt.

    23 Spiele hat Philipp Hofmann in dieser Saison für den VfL Bochum absolviert. Zwei Treffer und drei Vorlagen gelangen ihm in dieser Zeit. Am wichtigsten und schönsten war sicher das 1:0 gegen den FC St. Pauli, der VfL bekam durch diesen Dreier wieder neue Hoffnung im Abstiegskampf.

    Gleichzeitig wurde der eingesprungene Hackentreffer zum Tor des Monats gewählt. Wir haben vor dem Heimspiel am Samstag (15:30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim mit Hofmann gesprochen.

    Philipp Hofmann über…

    … das Lob von Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl: “Das hab ich gar nicht mitbekommen. Aber es freut mich natürlich. Er war damals mein Coach in Ingolstadt. Wir kennen und schätzen uns.”

    … sein Tor des Monats gegen den FC St. Pauli, was gleichzeitig der Siegtreffer in diesem so wichtigen Kellerduell gewesen ist: “Das war eine tolle Sache, ich konnte das schon zum zweiten Mal gewinnen (2022 mit dem KSC, Anmerkung der Redaktion). Das gibt natürlich noch einen Push.”

    … über seine Stürmerkollegen Myron Boadu und Georgios Masouras: “Wir ergänzen uns sehr gut, wir sind verschiedene Spielertypen. Daher sind wir für den Gegner schwieriger auszurechnen.”

    … die letzten Leistungen in der Fremde, wo es immerhin zwei Remis in Kiel und Wolfsburg gab: “Wir sind unter Dieter Hecking einfach stabil geworden, das wollten wir auch auswärts zeigen. Auch hier geht die Tendenz nach oben.”

    … das kommende Kellerduell gegen die TSG Hoffenheim: “Ein guter Gegner, der nicht dachte da unten zu sein. Wir wollen unangenehm spielen, damit kommt Hoffenheim nicht so gut klar. Mit einem Dreier können wir den Anschluss schaffen.”


    … die Kulisse gegen die TSG:
    “Wir können uns immer auf die Fans verlassen. Da mache ich mir auch am Samstag überhaupt keine Sorgen.”

    … der Kampf um den Klassenerhalt: “Wir haben es gezeigt, dass wir bereit sind, leidenschaftlich zu spielen. Das werden wir wieder packen und dann Schritt für Schritt unten rauskommen. Es klappt immer besser, was der Trainer uns vorgibt. Wichtig ist, dass die Basics immer da sind.” cb / gp



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