Schlagwort: Svensson

  • Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson

    Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson


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    Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson

    Der Außenverteidiger war mit dem Knie umgeknickt. Es müsse abgewartet werden, sagt Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Angeschlagen: Daniel Svensson

    © AFP/SID/INA FASSBENDER

    Der Außenverteidiger war mit dem Knie umgeknickt. Es müsse abgewartet werden, sagt Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Borussia Dortmund sorgt sich nach dem hart erkämpften 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille um seinen Linksverteidiger Daniel Svensson. Der Schwede war in der Schlussphase verletzt ausgewechselt worden. “Er ist bei der Aktion mit dem Knie umgeknickt. Da müssen wir abwarten, wie es sich am Mittwoch darstellt”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

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    André Gomes hatte Svensson im Bereich der Achillessehne getroffen, der Portugiese wurde für sein hartes Einsteigen nicht vom Platz gestellt. Kehl fand die Aktion “überprüfenswert”, doch Schiedsrichter José Maria Sánchez Martinez sah sich die Wiederholungen des Fouls nicht an.

    Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.



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  • Borussia Dortmund | Daniel Svensson über BVB-Transfer: “Wollte nur hierherkommen”

    Borussia Dortmund | Daniel Svensson über BVB-Transfer: “Wollte nur hierherkommen”


    Im Winter wechselte Daniel Svensson aus Dänemark zu Borussia Dortmund. Der bis dato in Deutschland völlig unbekannte Linksverteidiger hinterließ bei seinen ersten Auftritten im BVB-Trikot gleich einen überzeugenden Eindruck. In einem Interview bestätigte der 23-Jährige, dass er auch Angebote von anderen Klubs hatte.

    Mit der Ausleihe von Daniel Svensson hatte Borussia Dortmund auf der Zielgeraden der Winter-Transferphase noch für eine kleine Überraschung gesorgt, war der junge Schwede hierzulande zuvor doch noch ziemlich unbekannt. Nun drängte sich Svensson auf der Linksverteidiger-Position direkt auf und stand bereits einige Male in der Startelf.

    Mit der Verpflichtung des 23-Jährigen hat man sich am Westfalenstadion erst in letzter Sekunde beschäftigt. Das bestätigte der Linksfuß im Gespräch mit den “Ruhr Nachrichten”: “Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac”. Die Verpflichtung des Nachfolgers von Nuri Sahin machte der BVB erst wenige Tage vor dem Ende der Wechselperiode offiziell.

    BVB: Daniel Svensson hatte “guten Start” bei Borussia Dortmund

    “Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist”, verrät der Youngster die kuriosen Umstände seines Last-Minute-Transfers, der insgesamt von einem “guten Start” in Deutschland spricht.

    Svensson, der zunächst vom FC Nordsjaelland nur bis Saisonende ausgeliehen ist, hatte allerdings schon früh klar gemacht, dass er gerne den nächsten Karriereschritt machen würde. “Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln”, sagte er weiter. An Möglichkeiten mangelte es ihm wohl nicht.

    “Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen”, verrät Svensson, der im Sommer dank einer Kaufoption in Höhe von rund sieben Millionen Euro festverpflichten.



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  • Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac


    „Kontakt gab es erst zu Kovac“ 

    Svensson wollte nur zum BVB – Kontakt erst zu Kovac

    ©IMAGO

    Linksverteidiger Daniel Svensson hat für Borussia Dortmund die Avancen anderer Klubs zurückgewiesen. Für den 23-jährigen Schweden war der Transfer von Nordsjaelland zum BVB am Deadline Day mit einigen Turbulenzen verbunden. „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“, sagte Svensson im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“.

    Trainer Niko Kovac hatte den Profi, der auf Leihbasis mit Kaufoption verpflichtet wurde, Mitte Februar gelobt: „Der kleine Svensson kam und keiner hat ihn auf der Liste gehabt. Er ist ein Spieler, der sofort da war. Sehr konzentriert und sehr fokussiert. Einer der nachfragt, wenn er was nicht versteht und sich sofort reingebissen hat.“ Seit Februar 2021 lief Svensson für die erste Mannschaft Nordsjaellands auf, absolvierte 153 Partien und war an 28 Treffern beteiligt. Der einmalige Nationalspieler Schwedens war ein Dauerbrenner in der dänischen Liga und hatte in dieser Saison alle 17 Einsätze über die volle Distanz bestritten. Im jüngsten Superliga-Update kletterte sein Marktwert von 3 Millionen auf 5,5 Millionen Euro.

    Svensson sagte nun über seinen Wechsel auf den letzten Metern des Wintertransferfensters: „Es waren besondere Tage für mich. Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln. Wir waren mit Nordsjaelland zu der Zeit im Trainingslager in Marbella, also hatte ich mehr oder weniger nichts dabei außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist. Es waren ein paar intensive Tage, aber jetzt habe ich mich eingelebt und fühle mich sehr gut“, erklärte der Linksfuß, der für die Schwarz-Gelben bislang in fünf Partien über 295 Minuten auf dem Platz stand.

    Das Dortmunder Werben wurde erst nach der Entlassung von Nuri Şahin intensiver. Was Svensson nun bestätigte: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac.“ Seine Anpassung an das neue Niveau sei noch im Gange. „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start“, so Svensson. Am ehesten würde sich der flexibel einsetzbare Neuzugang auf der Position „links hinten“ sehen.

    Der BVB leistet sich eine turbulente und unbefriedigende Spielzeit mit Themen auf und neben dem Platz. Dennoch sagte Svensson: „Ein Verein wie Borussia Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen. Aber ich weiß, dass wir zurückkommen werden.“ Dortmund sei ein „so großer und guter Verein, dass mich das bei meiner Entscheidung nicht beeinflusst hat“.



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  • Borussia Dortmund: Pikante Details! Svensson mit Hammer-Enthüllung

    Borussia Dortmund: Pikante Details! Svensson mit Hammer-Enthüllung


    Vor seinem Wechsel zu Borussia Dortmund war er vielen Fans wohl nicht wirklich bekannt. Daniel Svensson wechselte im Januar per Leihe vom FC Nordsjaelland zu Schwarz-Gelb. Dabei hat er gleich einen guten Eindruck hinterlassen.

    Nun spricht der Neuzugang erstmals über seinen Wechsel zu Borussia Dortmund, seine Ziele und seine Zukunft. Dabei verrät er ein bestimmtes Transfer-Detail, das vielen Borussen gefallen dürfte.

    Borussia Dortmund sticht Konkurrenz bei Svensson aus

    Fünf Einsätze sammelte Svensson beim BVB bereits, dreimal stand er sogar in der Startelf. Mit seinen Leistungen beeindruckte er nicht nur die Fans, sondern auch Trainer Niko Kovac, der den jungen Schweden bereits mehrfach gelobt hat. Nun verrät der 23-Jährige, dass er den Schritt zu den Westfalen ganz bewusst gegangen sei.

    „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen“, so der Skandinavier gegenüber den „Ruhr Nachrichten“. Der BVB hat sich also gegen andere Teams durchsetzen und den Poker um Svensson für sich entscheiden können. Welche Klubs noch an dem Linksverteidiger dran waren, ist nicht bekannt.  

    ++ St. Pauli – BVB: DFB-Entscheidung gefallen! Fans haben gleich Bauchschmerzen ++

    „Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“, legte er nach. Worte, die bei den Fans sicherlich gut ankommen werden. „Ich habe einen guten Start hingelegt und es gefällt mir hier sehr gut“, resümierte der Youngster selbst seine ersten Wochen in Deutschland.

    Svensson langfristig bei Schwarz-Gelb?

    Im Rahmen des Leihdeals hat sich der BVB laut übereinstimmenden Medienberichten eine Kaufoption sichern lassen – diese soll im mittleren einstelligen Millionenbereich liegen. Würde Svensson gerne länger bei Schwarz-Gelb bleiben? „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, so der Schwede, der im Oktober 2024 für die Nationalmannschaft seines Landes debütieren durfte.


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    Er lässt also noch recht offen, wie es nach der laufenden Rückrunde für ihn weitergehen wird. Sollte er jedoch die jüngsten Eindrücke bestätigen, wird sich der BVB es nicht nehmen lassen, die Option zu ziehen und Svensson langfristig unter Vertrag zu nehmen. Sein Potenzial hat er in jedem Fall schon andeuten können.



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  • Konkurrenz ausgestochen: Svensson begründet BVB-Deal

    Konkurrenz ausgestochen: Svensson begründet BVB-Deal


    Borussia Dortmund hat sich im Poker um Linksverteidiger Daniel Svensson gegen einige Mitbewerber durchgesetzt. Das bestätigt der 23-jährige Schwede gegenüber den ‚Ruhr Nachrichten‘: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

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    „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovac“, führt Svensson aus, der im Winter samt Kaufoption respektive Kaufpflicht vom FC Nordsjaelland ausgeliehen wurde. Für Dortmund erweist sich der Nationalspieler (ein Länderspiel) als Sofortverstärkung. Darüber hinaus ist Svensson überzeugt, dass der BVB zeitnah wieder zurück in die Spur findet: „Ein Verein wie Dortmund kann immer zurückkommen. Fast alle Mannschaften haben hier und da mal eine Saison, in der sie nicht so gut abschneiden, wie sie es eigentlich wollen. Aber ich weiß, dass wir zurückkommen werden.“



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  • Bensebaini und Svensson im Wettstreit um BVB-Stammplatz

    Bensebaini und Svensson im Wettstreit um BVB-Stammplatz


    Vor wenigen Wochen war Ramy Bensebaini auf der Linksverteidiger-Position beim BVB noch gesetzt – doch dann kam Daniel Svensson. Jetzt liefern sich die beiden einen engen Konkurrenzkampf, und Trainer Niko Kovac steht vor einer kniffligen Entscheidung.

    Bei Borussia Dortmund ist ein spannender Konkurrenzkampf entbrannt: Auf der linken Abwehrseite duellieren sich Ramy Bensebaini und Winter-Neuzugang Daniel Svensson um einen Platz in der Startelf. Trainer Niko Kovac lobte beide Spieler zuletzt und sieht nur geringe Unterschiede zwischen ihnen.

    Lange Zeit war Bensebaini auf der Linksverteidiger-Position beim BVB gesetzt. Der Algerier, der im Sommer 2023 aus Gladbach kam, musste sich kaum um seinen Stammplatz sorgen. Lediglich der 18-jährige Almugera Kabar stand als Alternative zur Verfügung. Doch im Winter änderte sich die Lage: Der Verein reagierte auf den dünnen Kader und verpflichtete Daniel Svensson vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland auf Leihbasis.

    Der 23-jährige Schwede bekam früh die Chance, sich zu beweisen. Aufgrund einer Muskelverletzung Bensebainis rückte Svensson in die Startelf und nutzte seine Einsätze, um sich ins Rampenlicht zu spielen. Besonders seine Lauffreudigkeit und Ballsicherheit imponierten Kovac: „Er hat sich direkt in die Mannschaft eingefügt, spielt drei sensationell gute Spiele. Das war läuferisch sehr gut, balltechnisch sauber, er macht wenig Fehler und ist immer anspielbar.“

    Kovac betont: Die Leistung entscheidet

    Nun ist Bensebaini wieder fit und bereit für ein Comeback in der Startformation. Doch Kovac stellt klar, dass sich Svensson mit seinen Leistungen nicht automatisch wieder hinten anstellen muss. „Beide Spieler sind deckungsgleich. Ich finde, es gibt dort überhaupt keinen großen Unterschied. Natürlich hat Ramy sehr viel mehr Bundesligaerfahrung, aber die drei Spiele von Daniel waren klasse. Wir sind angehalten, Leistung zu belohnen. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, wenn jemand gut spielt, dann muss das belohnt werden.“

    Wer also im wichtigen Spiel gegen Union Berlin (Samstag, 18:30 Uhr) in der Startelf stehen wird, bleibt offen. Eines ist jedoch sicher: Der Konkurrenzkampf auf der Linksverteidiger-Position tut Borussia Dortmund gut. Ob sich am Ende Erfahrung oder frischer Wind durchsetzt, dürften die kommenden Wochen zeigen.



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  • BVB: Svensson oder Bensebaini? Offener Konkurrenzkampf

    BVB: Svensson oder Bensebaini? Offener Konkurrenzkampf


    1. BVB: Svensson oder Bensebaini? Offener Konkurrenzkampf deutet sich an  WAZ News
    2. “Sie sind aber sehr kritisch”: Kovac widerspricht Reporter | Wegen der Leistung von Svensson | Video  kicker
    3. “Ich weiß nicht, welchen Anspruch Sie haben”: BVB-Trainer Niko Kovac liefert sich Schlagabtausch mit Reporter  SPOX
    4. Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“  LigaInsider
    5. BVB: Kovacs Sonderlob für Svensson  FussballTransfers.com



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  • Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“

    Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“


    Leihspieler Daniel Svensson zeigt nach seinem Wechsel zu Borussia Dortmund im Winter kaum Anpassungsprobleme und überzeugte seinen Trainer Niko Kovač in den bisherigen Auftritten. Der Übungsleiter erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Union-Spiel (Samstag, 18:30 Uhr), was ihn so am Linksverteidiger begeistert.


    „Der junge Mann kommt aus Dänemark, ist 22 Jahre jung, spielt drei sensationelle Spiele und ist balltechnisch sehr sauber. Er macht wenig Fehler und ist immer anspielbar“, so der Übungsleiter über den Neuzugang, der zuletzt dreimal in der Startformation beim BVB stand. „Der Junge spricht kein Wort deutsch, kommt hier her und ist sofort eingefügt. Das ist eine top Leistung.“

    Bensebaini kehrt nach Verletzung zurück

    Sein Konkurrent auf der Linksverteidigerposition ist Ramy Bensebaini, der sich nach kurzer Verletzungspause wieder zurückgemeldet hat und ab sofort eine Alternative darstellt. „Ramy ist auch ein sehr wichtiger Spieler für uns“, erklärte Kovač und sieht die zwei Profis auf einem Niveau: „Beide Spieler sind deckungsgleich. Ich finde, es gibt dort keinen großen Unterschied.“

    Svensson kann sich im Zweikampf um einen Stammplatz aufgrund der guten Leistungen in den letzten Partien aktuell jedoch leicht vorne sehen. „Die drei Spiele, die Daniel gemacht hat, waren einfach Klasse. Und wir sind schon angehalten, Leistung zu belohnen.“ Eine Garantie wollte der Coach jedoch nicht aussprechen: „Das heißt nicht direkt, dass morgen Daniel spielt und Ramy nicht, aber ich bin froh, beide zu haben.“

    Bleibt also abzuwarten, wen der Übungsleiter gegen den 1. FC Union Berlin am Wochenende in der Startformation aufbietet – vieles deutet auf Svensson hin.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson

    Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson


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  • BVB: Kovacs Sonderlob für Svensson

    BVB: Kovacs Sonderlob für Svensson


    Niko Kovac hat sich anerkennend über die bisherigen Leistungen von Winterneuzgang Daniel Svensson geäußert. „Er spielt drei sensationell gute Spiele. Er macht wenig Fehler, ist immer anspielbar. Er kommt aus Dänemark, spricht kein Wort Deutsch und ist sofort eingefügt. Das war top“, lobte der Trainer von Borussia Dortmund den schwedischen Linksverteidiger auf der heutigen Pressekonferenz.

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    Auf Leihbasis samt einer Kaufoption, die sich nach Erfüllungen bislang unbekannter Kriterien zur Kaufpflicht wandeln könnte, kam Svensson im Januar vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland in den Signal Iduna Park. Insgesamt vier Partien stehen seitdem auf dem Konto des 23-Jährigen, drei davon bestritt er über die vollen 90 Minuten und wusste dabei über weite Strecken zu überzeugen.



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