Schlagwort: Svensson

  • Bundesliga: Union Berlin trennt sich von Trainer Svensson

    Bundesliga: Union Berlin trennt sich von Trainer Svensson

    Bundesliga: Union Berlin trennt sich von Trainer Svensson

    In der Bundesliga gab es heute eine überraschende Wendung: Union Berlin hat sich von Trainer Bo Svensson getrennt. Diese Entscheidung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Mannschaft dringend Erfolge benötigt, um in der Tabelle nicht weiter abzurutschen. Was sind die Hintergründe dieser Entscheidung und welche Optionen stehen Union Berlin nun zur Verfügung?

    Hintergrund der Trennung

    Bo Svensson übernahm im Jahr 2021 die Geschicke bei Union Berlin und führte das Team zunächst zu beachtlichen Höhen. Doch die jüngsten Ergebnisse ließen zu wünschen übrig: In den letzten Spielen konnte die Mannschaft nur wenig überzeugen, was zu wachsendem Druck auf Svensson führte. Die Vereinsführung sah sich nun gezwungen, eine schwierige Entscheidung zu treffen, um die Wende zum Positiven einzuleiten.

    Auswirkungen auf Union Berlin

    Die Trennung von Svensson wirft zahlreiche Fragen auf. Wer wird die Nachfolge antreten? Welche Philosophie wird der neue Trainer dem Team vermitteln? Union Berlin muss nun schnell handeln, um die Saison nicht noch mehr aus den Fugen geraten zu lassen. Ein neuer Trainer könnte frischen Wind bringen und die Mannschaft möglicherweise zu neuen Erfolgen inspirieren.

    Potenzielle Nachfolger

    In der Trainerszene wird bereits über mögliche Nachfolger spekuliert. Namen wie Markus Gisdol oder Bruno Labbadia tauchen immer wieder auf, doch bisher gibt es keine offiziellen Bestätigungen. Die Entscheidungsträger bei Union Berlin müssen nun sorgfältig abwägen, welcher Trainer das Team am besten zurück auf den richtigen Kurs bringen kann.

    Fazit

    Die Trennung von Bo Svensson ist ein einschneidender Moment für Union Berlin in dieser Bundesliga-Saison. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, ob der Verein die notwendigen Schritte unternehmen kann, um seine sportlichen Ziele zu erreichen. Fans und Experten blicken gespannt auf die Entwicklungen und hoffen auf eine positive Wende.

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  • Update zu Svensson & Chukwuemeka

    Update zu Svensson & Chukwuemeka


    Niko Kovac hat sich zur Personalsituation bei Borussia Dortmund geäußert. Im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Duell mit dem FC Augsburg (Samstag, 15:30 Uhr) ließ Kovac verlauten, dass zwei Winter-Neuzugänge verletzungsbedingt nicht mit von der Partie sein werden: „Svensson wird einige Zeit fehlen. Chukwuemeka hat heute mittrainiert, aber leider kein grünes Licht gegeben. Er wird morgen nicht dabei sein. Abgesehen von Nmecha sind dann aber alle anderen wohlauf und gesund.“

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    Carney Chukwuemeka (21) hatte zuletzt mit muskulären Problemen zu kämpfen, Daniel Svensson (23) zog sich im Champions League-Achtelfinale gegen den OSC Lille (1:1) einen Innenbandriss im Knie zu und wird vor der Länderspielpause nicht mehr zum Einsatz kommen. Felix Nmecha (24) hat heute erstmals nach seiner Knieverletzung wieder Läufe im Training absolviert, braucht laut Kovac aber noch Zeit.



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    Gerne! Um welches Thema soll es bei den FAQs gehen?

  • BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten

    BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten


    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von 3-Ecken-Elfer

    Zitat von Chris_15

    Zitat von Circial

    Zitat von Bierserker

    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von MJK-17

    Ein Spieler wird von hinten so weggflext, dass er sich aus der Situation raus verletzt und kommt nach VAR ohne Strafe davon. Kannste dir nicht ausdenken.

    Als ich die Zeitlupe sah, dachte ich direkt “oh, das könnte rot werden”. Aber scheinbar hat für rot die Itensität gefehlt.

    Bei den Foul ist jegliche Intensität irrelevant. Steigt, ohne Chance auf den Ball, dem Gegner auf die Wade.

    Auch mit einem Mann mehr, hätte der BVB das nicht mehr geholt, aber kein Eingriff ist schon irritierend.

    Hätte auch gerne mal Bilder von dem Abseitstor vom Groß. Alles was ich gesehen habe an Standbildern, ist für mich alles andere als klar. Der Spieler, der in der Luft liegt, ist mit den Füßen sehr weit Richtung Torlinie.

    Vielleicht war der Raum auch nicht besetzt und es konnte sich keiner die Szenen angucken. Lachend

    Es geht doch bei der Bestrafung nicht um das gewinnen oder verlieren. Hier sendet man als UEFA doch eindeutig das Signal das es ok war das Gomez die Verletzung in kauf nehmend mit seinen Stollen in die Achillessehne/Warde tritt. Auch das Gomez sich Entschuldigt und seinen Gegenspieler sicher nicht verletzen wollte ist egal. Irgendwelche Technikalien der Regel sind hier doch auch egal, weil dem Schiri durch die VAR Prüfung bewusst sein sollte das hier etwas passiert ist. Und es ist ja nicht so als würden andere Schiris nicht auch mal verspätet Karten vertreilen.

    Das mit dem Abseitstor finde ich auch extrem suspekt. Die Prüfung war so schnell (normalerweise dauert es immer ein paar Minuten) und eine spezielle Wiederholung habe ich bei Amazon nicht gesehen (vielleicht verpasst?!). Selbst bei eindeutigen Abseitstoren zeigt die UEFA (gefühlt) immer eine Wiederholung mit Linie. Wofür haben wir denn die Technik?! Ich würde mich ehrlich gesagt nicht wundern wenn in einem Monat rauskommt das die Technik nicht funktionierte und es am Ende ein ähnliches Drama wie bei dem nicht gegeben Handelfmeter der EM gibt.

    Stimme bei allem zu.
    Ich frage mich ernsthaft, was man bei dem Einsteien noch diskutiert. Dann bekommt der Spieler nicht einmal Gelb. ABsolut lcherlich. Der Schiri hatte gestern so ein paar Situationen drin, auch wenn ich insgesamt mit der Linie einverstanden war.

    Zum vermeintlichen Abseitstor – schön, dass das so thematisiert wird. Auch ich hatte mir bei der einfachen Zeitlupe gedacht – oha – mal schauen, was hierbei rauskommt. Aber nein – Schiri pfeift direkt ab un es geht in die Werbung. Ich htte es witzig gefunden, wenn man aus der Werbung kommt und dann plötzlich die Kommentatoren sagen, dass es gerade noch einen Elfer gab und der BVB 2:0 führt. Das wre kurios gewesen.
    Aber das die Szene nicht einmal mehr in der Halbzeitanalyse besprochen wird, fand ich auch extrem komisch. Vlt war es Abseits, aber wenn, dann wesentlich knapper als der Kommentator angedeutet hat. Fand ich schwach, dass das nicht gezeigt wurde. Und ich htte diesbezüglich gerne noch eine klare Auflösung!

    @Bierserker

    Die Intensität in der Aktion ist sehr wohl relevant. Das kann man auch im Regelwerk nachlesen. Ob er die wahrgenommen hat bzw. die komplette Szene an sich, ist mir nicht bekannt. Evtl. hat jemand da mehr Infos darüber, durch eine Äußerung des Schiedsrichters etc..

    Das Problem scheint hier aber gewesen zu sein, dass er zwar Foul gepfiffen hat, aber Sabitzer das Spiel sofort wieder fortgesetzt hat, sodass eine Überprüfung nicht mehr stattfinden kann. Hier hat der BVB sich womöglich durch die schnelle Spielfortsetzung u. U. selbst geschadet bzw. zumindest einmal dadurch verhindert, dass eine Überprüfung erfolgen kann. Man sollte evtl. darüber nachdenken, dass Regelwerk dahingehend zu verändern, dass eine Überprüfung auch bei der übernächsten Möglichkeit stattfinden kann/darf, wenn eine schnelle/unmittelbare Spielfortsetzung erfolgte.

    Bezüglich der Abseitssituation wäre es sicher besser, wenn die erfolgte Überprüfung auch für den Zuschauer besser visualisiert worden wäre, aber ich finde, dass man das letztendlich dann doch gut erkennen konnte, dass eine knappe Abseitssituation vorgelegen hat.

    Zudem gab es auch noch eine Szene im Dortmunder Strafraum, wo Schlotterbeck mit dem Knie in die Kniekehle des Gegenspielers agiert und diesen zu Fall bringt. Das war eine Szene, wo eben für den BVB entschieden wurde. Das darf und sollte man auch erwähnen, um auch eine gewisse Linie des Schiedsrichters besser nachvollziehen zu können.

    Der SR war in Ordnung, da will ich mal nichts sagen. Beim Abseits, Glückwunsch wenn du ein knappes Abseits erkennen kannst, ich kann hier (unabhängig meiner Farben) nichts erkennen. Vielleicht war es knappes Abseits, oder eben kein knappes Abseits.
    Das mit der schnellen Spielfortsetzung musst aber nochmals erläutern. Ist das wirklich so, dass wenn man schnell ausführt kein Recht mehr auf eine VAR-Überprüfung hat?
    Die Szene mit Schlotterbeck, da gibt es sicher auch SR die sowas pfeifen, aber das ist CL, dafür reicht sowas in 99% der Fälle halt nicht.

    Ich finde schon, dass, wenn man sich die Bilder mehrfach anschaut, dass man erkennen kann, auch wenn die Sichtweise ein wenig verzerrt ist, dass es knappes Abseits ist. Da war die Szene beim 1-1 der Bayern in Stuttgart deutlich fragwürdiger.

    Bei der Schlotterbeckszene bin ich der Meinung, dass dieses “reicht in der CL nicht” einfach kein valides Argument ist bzw. sein sollte, denn es gibt ja kein unterschiedliches Regelwerk. Hier ist der Kontakt klar erkennbar und die Fallbewegung des Angreifers mit diesem Kontakt zu erklären. Das würde mMn außerhalb des Strafraumes garantiert gepfiffen werden und dann sollte es an anderer Stelle auch, egal, ob Bundesliga, CL oder Kreisliga. Dass das nicht jeder Schiedsrichter pfeift, dass dort von jenen Unterschiede gemacht werden, in entsprechenden Spielen der CL oder auch bei Spitzenspielen in der Liga, weil, wie einige dieser auch öffentlich kommuniziert haben, sie nicht zu sehr in ein Spiel eingreifen wollen, ist so, aber das halte ich für völlig falsches Vorgehen und ist Teil dessen, warum das Schiedsrichterwesen über die Jahre immer mehr in die Kritik geraten ist. Bestes Beispiel sind da die klaren Vorgaben aus den letzten Jahren, dass Aktionen mit dem Ellenbogen, Arm etc. gegen den Kopf des Gegners zwingend mindestens eine Gelbe Karte sein sollen, so wie auch bei der Missachtung der Kapitäns-Regel, dass dann aber bereits im Verlauf der Hinrunde nicht mehr von den Schiedsrichtern so weiter umgesetzt wird, ist da nur ein weiterer Punkt von vielen.

    Bei der Szene an Svensson ist es so, dass ich zuerst sagen muss, dass das für mich auch eher Rot hätte sein sollen, so wie gestern bei Mukiele/Coman auch, weil eben auch im Regelwerk die Gesunderhaltung der Spieler bewusst in den Vordergrund gerückt wurde. Der Kontakt von Mukiele war sogar nochmal deutlicher vom Trefferbild und der Intensität. Wenn dann eben Aktionen von Spielern erfolgen, auch wenn sie unabsichtlich geschehen, die gesundheitsgefährdend sind, durch den Ort des Treffers und einer sichtbare Intensität, dann sollte das im Fußball einfach rigoroser geahndet werden, wenn ein klarer Kontakt stattgefunden hat. Der Punkt “Intensität” stellt zwar ein Parameter in der Bewertung dar, aber es sollte nur dann Gelb ausreichend sein, wenn der Kontakt wirklich leicht war, durch ein Streifen, oder wo klar ersichtlich nur eine geringe Krafteinwirkung stattgefunden hat.

    Bei beiden Szenen wäre das bei mir eben zu viel Kraft gewesen und die Gesundheitsgefährdung derart gegeben, dass ein Platzverweis mittels einer Roten Karte zwingend hätte erfolgen müssen.

    Nun ist es aber zum einen (leider) so, dass es eben mehrere Parameter in der Bewertung zu berücksichtigen gilt, wie Absicht, Fahrlässigkeit, Trefferbild, Intensität etc., sodass wieder eine Gewichtung und Interpretation stattfinden kann, woraufhin wohl die Situation so bewertet worden ist, dass eben keine Absicht vorlag, sondern nur eine Fahrlässigkeit, das Trefferbild gesundheitsgefährdend war, aber womöglich die Intensität anders, geringer eingeschätzt und bewertet wurde.

    Da kommen wir wieder zum Thema, wann der VAR eingreifen darf, kann und soll, nämlich nur bei offensichtlichen Wahrnehmungsfehlern des Schiedsrichters. Wenn der die Szene schildert und der VAR durch die Bilder keinen anderen Ablauf, keinen Wahrnehmungsfehler erkennen kann, dann wird zwar eine Kommunikation stattfinden, um die Wahrnehmung der Szene zu überprüfen, aber es wird nicht angeraten, die Szene neu zu bewerten. Der VAR wurde also so eingesetzt, wie er lt. Regelwerk vorgesehen ist. Ob das sinnig ist, ob man das nicht verändern/anpassen sollte, ist wieder ein anderes Thema.

    Wo wir zu dem Punkt kommen, der ein Eingreifen des VARs verhindert, wenn nach einer Aktion eine Spielfortsetzung erfolgt ist, wodurch das Eingreifen des VARs verhindert wird. Sobald eine Spielunterbrechung stattgefunden hat, sei es durch einen Freistoß, Einwurf, Ecke etc., wird ja deshalb das Spiel nicht fortgesetzt, um die Szene und die Wahrnehmung dieser überprüfen zu können. Hat eine Spielunterbrechung stattgefunden und das Spiel wurde fortgesetzt, ist es meines Wissens nach nicht mehr möglich, dass eine Überprüfung stattfinden kann, weil nicht zulässig. Ich habe das Spiel nicht live gesehen, sondern mich für das spanische Duell entschieden, aber in den Highlights, den Szenen in den sozialen Medien und den Kommentaren stellte es sich für mich so dar, bitte um Korrektur, falsch das nicht so war, dass Sabitzer nach dem Foul, welches nicht mit einer persönlichen Strafe geahndet wurde, das Spiel umgehend fortsetzte und so eine Überprüfung eigentlich nicht mehr möglich war. Diese soll aber dennoch recht lange erfolgt sein, mit dem Ergebnis, dass keine Rote Karte erteilt wurde, wohl aus den oben genannten Gründen.

    Habe jetzt kein Videomaterial finden können, die den ganzen Ablauf zeigt, also das Foul und die Spielfortsetzung, sodass meine Bewertung durchaus fehlerhaft sein kann.



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  • Hoffnung auf baldige Rückkehr von Daniel Svensson

    Hoffnung auf baldige Rückkehr von Daniel Svensson


    Daniel Svensson hat laut BILD-Angaben gute Karten, um Borussia Dortmund in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung zu stehen. Bereits im Zuge der kommenden Länderspielpause könnte der Linksverteidiger ins Training zurückkehren. Das sei die Hoffnung der Westfalen.


    Im Optimalfall würde Svensson dann lediglich die Duelle mit Augsburg, Lille (Rückspiel in der Champions League) und RB Leipzig verpassen, ehe es in die Bundesliga-Unterbrechung geht. Danach wartet ein Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (30. März).

    Zur Erstmeldung vom 5. März 2025:

    Svensson erleidet Innenbandverletzung

    Daniel Svensson fällt vorerst aus. Wie sein Klub Borussia Dortmund am Tag nach dem Champions-League-Spiel gegen Lille mitteilt, hat sich der 23-Jährige in dieser Partie eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen.

    Wie lange der Schwede genau ausfallen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest mal bis zur anstehenden Länderspielpause werde Svensson keinen Einsatz mehr absolvieren. Die nächsten drei Pflichtspiele (Augsburg, Rückspiel Lille, Leipzig) ist er somit auf jeden Fall zum Zuschauen gezwungen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: Daniel Svensson angeschlagen ausgewechselt

    Borussia Dortmund: Daniel Svensson angeschlagen ausgewechselt


    Für Daniel Svensson war das Hinspiel im Achtelfinale der Champions League gegen den Lille OSC vorzeitig beendet. Nach einem Foul auf Knöchelhöhe verdrehte sich der Schwede das Knie und wurde zunächst auf dem Rasen behandelt, ehe er im Anschluss ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Ramy Bensebaini in die Partie. Wie schwerwiegend die Verletzung ist, bleibt abzuwarten.


    Update: Im Nachgang der Partie gab Cheftrainer Niko Kovač ein kleines Update zu Svensson. „Es war ein unglücklicher Zusammenprall, aber nichtsdestotrotz wäre das eine Gelbe oder auch eine Rote Karte gewesen“, so der Coach, der ergänzte: „Unabhängig davon geht es ihm so weit gut.“

    Eine genaue Diagnose konnte Kovač jedoch noch nicht nennen. „Er hat einen Schlag auf die Achillessehne beziehungsweise das Sprunggelenk bekommen, wodurch er auch mit dem Knie umknickte. Das Knie wird jetzt auch wahrscheinlich das Hauptproblem sein“, erklärte der Übungsleiter. „Jetzt müssen wir schauen, was bei der Untersuchung herauskommt.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: Daniel Svensson erleidet Innenbandverletzung

    Borussia Dortmund: Daniel Svensson erleidet Innenbandverletzung


    Daniel Svensson fällt vorerst aus. Wie sein Klub Borussia Dortmund am Tag nach dem Champions-League-Spiel gegen Lille mitteilt, hat sich der 23-Jährige in dieser Partie eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen.


    Wie lange der Schwede genau ausfallen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest mal bis zur anstehenden Länderspielpause werde Svensson keinen Einsatz mehr absolvieren. Die nächsten drei Pflichtspiele (Augsburg, Rückspiel Lille, Leipzig) ist er somit auf jeden Fall zum Zuschauen gezwungen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Daniel Svensson fällt verletzt aus und verpasst Lille-Rückspiel

    Daniel Svensson fällt verletzt aus und verpasst Lille-Rückspiel


    Svensson musste gestützt vom Platz

    BVB-Star fällt verletzt aus und verpasst Lille-Rückspiel

    05.03.2025 – 16:58 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - OSC LilleVergrößern des Bildes

    Daniel Svensson: Er verließ den Platz mit Schmerzen. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Der beim Champions-League-Spiel gegen Lille vorzeitig ausgewechselte Daniel Svensson fällt vorerst aus. Der Schwede erlitt nach einem Tritt eine Knieverletzung.

    Borussia Dortmund muss in den kommenden Partien auf Daniel Svensson verzichten. Der Winter-Neuzugang erlitt beim 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille eine Innenbandverletzung im Knie. Das gab der Klub am Mittwoch nach einer genaueren Untersuchung bekannt.

    Laut BVB wird der schwedische Abwehrspieler sowohl das Rückspiel in Lille als auch die Bundesligaspiele gegen den FC Augsburg am Samstag und bei RB Leipzig am 15. März verpassen.

    Svensson verletzte sich, als Lilles André Gomes ihm in die Hacken trat. Dabei knickte er um und musste ausgewechselt werden.



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  • BVB: Svensson fällt vorerst aus

    BVB: Svensson fällt vorerst aus


    Borussia Dortmund muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten. Der hat sich im Spiel gegen Lille verletzt.

    © BVB

    Dortmund zunächst ohne Svensson

    Schlechte Nachrichten für Borussia Dortmund nach dem 1:1 Unentschieden gegen den OSC Lille am Dienstag (04.03.). Der BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten. Der Verteidiger hat sich im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen. Deshalb wird Svensson dem BVB in den Partien vor der anstehenden Länderspielpause nicht mehr zur Verfügung stehen.

    Dortmund-Verteidiger Svensson fehlt wochenlang

    Damit fehlt BVB-Verteidiger Daniel Svensson für die verbleibenden drei Pflichtspiele bis zur Länderspielpause Mitte März. Das betrifft nicht nur das Rückspiel in der Champions League in Lille nächsten Mittwoch (12.03.), sondern auch die beiden Liga-Spiele gegen Augsburg und in Leipzig.



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  • Borussia Dortmund News: Kehl nach Tritt gegen Svensson verärgert – Knie lädiert

    Borussia Dortmund News: Kehl nach Tritt gegen Svensson verärgert – Knie lädiert


    Dem BVB droht nach dem Achtelfinal-Spiel in der Champions League gegen Lille der Ausfall eines Neuzugangs. Sportdirektor Sebastian Kehl kritisiert dafür auch den Schiedsrichter.

    Nicht nur der vergebene Sieg im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille hat zu Ärger bei Borussia Dortmund geführt. Auch ein Tritt gegen Winter-Neuzugang Daniel Svensson erzürnte Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 1:1 (1:0) am Dienstagabend. Der Schwede musste in der Schlussphase ausgewechselt werden, nachdem ihn André Gomes in die Hacken getroffen hatte.

    “So wie die Aktion war, hätte er sie auf jeden Fall überprüfen sollen. Das hat er am Ende nicht getan”, kritisierte Kehl Schiedsrichter José Sanchez Martinez. Das Foul war vom Videoschiedsrichter auf eine mögliche Rote Karte hin untersucht worden. Der erst kurz zuvor eingewechselte André Gomes erhielt aber nicht einmal Gelb.

    Svensson wohl am Knie verletzt

    Svensson knickte bei der Aktion um und verletzte sich letztlich wohl am Knie. “Wir müssen schauen, was bei der Untersuchung heraus kommt”, sagte BVB-Coach Niko Kovac, der von “einem Zusammenprall” sprach. Allerdings befand Kovac auch: “Nichtsdestotrotz wäre das schon eher eine Gelbe oder Rote Karte gewesen.” Der Abwehrspieler Svensson war erst im Januar vom FC Nordsjaelland nach Dortmund gewechselt.

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    +++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++

    kns/roj/news.de



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  • Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson

    Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson


    Borussia Dortmund sorgt sich nach dem hart erkämpften 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille um seinen Linksverteidiger Daniel Svensson. Der Schwede war in der Schlussphase verletzt ausgewechselt worden. “Er ist bei der Aktion mit dem Knie umgeknickt. Da müssen wir abwarten, wie es sich am Mittwoch darstellt”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

    André Gomes hatte Svensson im Bereich der Achillessehne getroffen, der Portugiese wurde für sein hartes Einsteigen nicht vom Platz gestellt. Kehl fand die Aktion “überprüfenswert”, doch Schiedsrichter José Maria Sánchez Martinez sah sich die Wiederholungen des Fouls nicht an.

    Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.



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