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  • BVB-Durchstarter Jamie Gittens: Mega-Frust & Gerüchte um Sommer-Abgang | Sport

    BVB-Durchstarter Jamie Gittens: Mega-Frust & Gerüchte um Sommer-Abgang | Sport


    Blitzartiges Bye-bye!

    Um 20.48 Uhr, nur etwa 10 Minuten nach Schlusspfiff der BVB-Nullnummer gegen Sporting Lissabon, verschwand Jamie Gittens (20) aus den Stadion-Katakomben. Mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze, offenkundig frustriert, stieg er in einen Wagen und brauste davon…

    Was ist gerade nur los mit Dortmunds Durchstarter?

    „True or Not True“ vom 21.2.: Mega-Ablöse für Gittens und gewagtes Wanner-Gerücht

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD20.02.2025

    Die Südtribüne feierte den jungen Engländer in der Hinrunde noch mit eigenen Sprechchören. Mit Traumtoren und Vorlagen ließ er den Signal-Iduna-Park explodieren. Unter Ex-Trainer und Förderer Nuri Sahin reifte er zum Unterschiedsspieler. Nun Frust auf allen Seiten.

    Bereits bei der 0:2-Pleite in Bochum legte er sich nach seiner Auswechslung mit dem Auswärtsblock an, musste von Waldemar Anton und Gio Reyna beruhigt werden (BILD berichtete). Dieser Zuschauer-Zoff wirkt offenbar nach.

    Bei seinem schwachen Auftritt gegen Sporting (BILD-Note 5) fiel extrem auf, dass Gittens mit seinen erfolglosen Dribblings stets für ein lautes Raunen auf den Tribünen sorgte. Seine Körpersprache wurde von Ballverlust zu Ballverlust verzweifelter. In der Halbzeitpause blieb er schließlich in der Kabine.

    Wieder hängengeblieben! Jamie Gittens (l.) wird von Sportings Quaresma gestoppt

    Wieder hängengeblieben! Jamie Gittens (l.) wird von Sportings Quaresma gestoppt

    Foto: Borussia Dortmund via Getty Images

    Trainer Niko Kovac: „Es ist für ihn nicht einfach, auf der Seite meistens gegen zwei zu spielen. Er hat heute ein bisschen unglücklich gespielt. Aber ich glaube, dass Jamie in der Hinserie klasse gespielt hat und es in der Gesamtgemengelage für ihn nicht einfach ist.“ Der Wechsel, so der Coach, habe auch Schonungsgründe gehabt…

    In Gittens scheint es dennoch zu brodeln. Beim Gang vor die Südtribüne nach dem Spiel war der Linksaußen nicht zu sehen. Und war zehn Minuten nach Abpfiff als erster Profi weg. Was für ein Frust-Abend!

    Seit dem letzten Hinrundenspiel in Kiel (2:4) ist er ohne Tor-Beteiligung. Gittens, so heißt es, spiele am besten, wenn er lächelt. Klingt kitschig, soll aber wirklich so sein. Der Klub-Absturz nagt an ihm und hemmt. Gleichzeitig kochen Gerüchte um einen möglichen Sommer-Abgang hoch.

    Verpasst Dortmund das internationale Geschäft, sollen Spieler verkauft werden. Gittens (Vertrag bis 2028/Marktwert 50 Mio. Euro) steht oben auf der Goldtopf-Liste und soll bis zu 100 Mio. Euro einbringen.

    Bayern ist interessiert. Liverpool, Tottenham, Chelsea und Arsenal locken mit einem Wechsel in die Heimat und stellen sich angeblich auf ein Wettbieten um das englische Juwel ein.

    Themen, die Dortmunds Fans bereits aus der Bellingham-Sancho-Haaland-Vergangenheit kennen und zunehmend nervten…



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  • Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union

    Fußball-Bundesliga – Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union


    Berlin (dpa) – Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Unbefriedigend

    Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto. 

    Trainerwechsel

    Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Beschäftigt

    Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

    Punktlos

    Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Bekannte

    Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381617/1



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  • Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet

    Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet


    Stand: 20.02.2025 22:15 Uhr

    Das “Abenteuer Europa” ist für den 1. FC Heidenheim beendet. Nach einer Heimniederlage nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen scheiden die Schwaben aus der Conference League aus.

    Der 1. FC Heidenheim hat sein Playoff-Heimspiel gegen den FC Kopenhagen nach Verlängerung mit 1:3 (0:1) verloren – und scheidet damit aus der Conference League aus. Amin Chiakha (37. Minute), Kevin Diks (53., Foulelfmeter nach Videobeweis) und Rodrigo Huescas (114.) trafen für den dänischen Spitzenklub, der damit die 1:2-Heimniederlage von vor einer Woche im Rückspiel auf der Ostalb drehte. Leo Scienza hatte per Freistoß zwischenzeitlich auf 1:2 für den FCH gestellt (74.).

    Nun warten Guimaraes oder Chelsea

    Kopenhagen steht somit im Achtelfinale der Conference League. Dort trifft der FC auf Guimaraes aus Portugal oder den FC Chelsea – die Auslosung findet am Freitag (21.02.) in Nyon statt.

    Schmidt hadert: “Wir sind leidgeprüft”

    “Im Moment überwiegt die Enttäuschung. Es tut heute extrem weh. In ein paar Tagen können wir da vielleicht anders draufgucken”, sagte Marvin Pieringer bei RTL Nitro. Auch Coach Frank Schmidt haderte: “Es ist nicht einfach gerade. Wir sind leidgeprüft und müssen verkraften, dass wir ausgeschieden sind.”

    Joker Jan Schöppner fügte hinzu: “Sehr ärgerlich. Es war natürlich etwas Schönes, mit Heidenheim international zu spielen. Jetzt voller Fokus auf die Liga.”

    Beide Teams mit unterschiedlichen Serien

    Es war ein Duell der Gegensätze: Heidenheim hatte in der Bundesliga zuletzt fünfmal in Folge verloren, während Kopenhagen in der heimischen Liga seit zehn Spielen ungeschlagen ist und punktgleich mit Midtjylland an der Tabellenspitze steht. Im Hinspiel war davon jedoch nichts zu sehen gewesen, als der FCH einen Rückstand durch Treffer von Thomas Keller und Tim Siersleben in einen 2:1-Sieg umwandeln konnte. Das Rückspiel begann die Mannschaft von Frank Schmidt mit fünf Neuen gegenüber dem Spiel gegen Mainz 05 (0:2) am Wochenende. “Frische durch Rotation” lautete die Devise auf der Ostalb.

    In der Anfangsphase war das Spiel von der Taktik geprägt. Beide Teams waren darauf bedacht, nicht zu offensiv zu agieren und sicher zu stehen. Torchancen waren, abgesehen von Distanzschüssen, zunächst Mangelware.

    Frank Feller rettet gegen Elias Achouri

    In der 31. Minute hatte dann Kopenhagen die erste richtig gute Gelegenheit des Spiels. Chiakha steckte auf Elias Achouri durch. Der Offensivspieler zog aus zentraler Position ab, doch Frank Feller, der wie im Hinspiel Stammkeeper Kevin Müller ersetzte, war zur Stelle. Nach der anschließenden Ecke kam der Ball erneut zu Achouri, der knapp am FCH-Tor vorbeischoss.

    Amin Chiakha bringt Kopenhagen in Führung

    Kopenhagen war jetzt am Drücker. Nach einer Flanke von Mohamed Elyounoussi köpfte Chiakha knapp über das Heidenheimer Tor (36.), eine Minute später war der Stürmer dann aber zur Stelle. Eine Flanke von Diks netzte er per Kopf zur Gästeführung ein (37.) – zu diesem Zeitpunkt völlig verdient und gleichzeitig der Halbzeitstand. Von Heidenheim kam im ersten Durchgang insgesamt zu wenig, lediglich Budu Zivzivadze prüfte Gästetorhüter Diant Ramaj mit einem Volleyschuss (40.).

    Kevin Diks erhöht per Foulelfmeter

    Kurz nach der Pause gab es den nächsten Nackenschlag für Heidenheim. Defensivspieler Jonas Föhrenbach grätschte im eigenen Strafraum gegen Giorgi Gocholeishvili – und traf dabei seinen Gegenspieler (49.). Schiedsrichter Nikola Dabanovic ließ zunächst weiterlaufen, doch der VAR intervenierte. Dabanovic schaute sich die Szene noch einmal an – und entschied dann auf Foulelfmeter für Kopenhagen. Diks ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 für die Dänen (53.).

    Ein Heidenheimer Lebenszeichen gab es dann in der 57. Minute durch Patrick Mainka, doch der Volleyschuss des Kapitäns ging übers Kopenhagener Tor. Wenig später scheiterte Zivzivadze per Kopf am stark reagierenden Ramaj (62.).

    Leo Scienza mit einem echten Traumtor

    Doch der FCH machte jetzt Druck – und belohnte sich nach vielen Anläufen in der 74. Minute durch Scienza. Der eingewechselte Stürmer traf per direktem Freistosstreffer aus 17 Metern über die Mauer ins linke obere Eck zum 1:2 – ein echtes Traumtor.

    Nach dem Anschlusstreffer spielte Heidenheim weiterhin nach vorne, Kopenhagen konnte sich in dieser Phase kaum befreien. Das Team von der Ostalb gewann nun fast jeden Zweikampf und drängte auf den Ausgleich. Und Chancen waren da: Mainka verzog im Anschluss an eine Ecke in der 86. per Kopf nur um einen halben Meter. In der 90. Minute traf Scienza mit links aus halbrechter Position den Pfosten, der Ball prallte Keeper Ramaj an den Kopf und ging ins Toraus. Auf der Gegenseite parierte Feller stark einen Distanzschuß von Victor Froholdt (88.).

    Es ging schließlich in die Verlängerung – und in dieser nahmen beide Teams erst einmal etwas Tempo heraus. Heidenheims Mathias Honsak scheiterte nach einem Seitenwechsel von Scienza mit einer zu zentralen Direktabnahme an FC-Keeper Ramaj (98.), ansonsten scheuten beide Mannschaften das letzte Risiko. Nach der ersten Halbzeit der Verlängerung hieß es weiter 1:2 aus FCH-Sicht.

    Rodrigo Huescas mit dem entscheidenden Treffer

    In den verbleibenden 15 Minuten erhöhte der FCH dann wieder den Druck – doch den entscheidenden Treffer setzte Kopenhagen. Huescas traf nach einem Konter, den die Heidenheimer Abwehr eigentlich schon gestoppt hatte, den Ball dann aber wieder verlor, zum 1:3 (114.). Im Anschluss warf Heidenheim alles nach vorne, probierte es mit vielen langen Bällen, aber erfolglos. Huescas traf in der 120. Minute noch den Pfosten für Kopenhagen, dann war es vorbei.

    Für den 1. FC Heidenheim ist das “Abenteur Europa” somit beendet. Die Mannschaft von der Ostalb kann sich nun auf den Abstiegskampf in der Bundesliga konzentrieren. Da geht es am Sonntag (23.02., 15:30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig weiter.

    Sendung am Fr., 21.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Europa League – Tumult: Spiel in Anderlecht für 20 Minuten

    Europa League – Tumult: Spiel in Anderlecht für 20 Minuten


    Anderlecht (dpa) – Das Playoff-Spiel der Europa League zwischen dem RSC Anderlecht und Fenerbahçe ist nur wenige Minuten nach Beginn für rund 20 Minuten unterbrochen worden. Offiziell wurden Sicherheitsgründe dafür angegeben, auf einem Video in den sozialen Netzwerken war ein Tumult auf der Tribüne nahe des Spielfeldes zu sehen.

    Schiedsrichter Sandro Schärer aus der Schweiz schickte daraufhin beide Mannschaften in die Kabine. Die von José Mourinho trainierten Gäste aus Istanbul waren erst kurz zuvor in der vierten Minute durch Youssef En-Nesyri in Führung gegangen. Das Hinspiel daheim hatte Fenerbahçe 3:0 gewonnen. Die Gastgeber aus dem Großraum Brüssel hatten in der Vorrunde zuletzt daheim 3:4 gegen Bundesligist TSG Hoffenheim verloren.

    © dpa-infocom, dpa:250220-930-381477/1



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  • Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund

    Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund


    Die Tinte ist trocken, und damit bleibt Abwehrtalent Almugera Kabar Borussia Dortmund langfristig erhalten. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat der 18-Jährige einen Profivertrag beim BVB unterschrieben und sich damit bis 2028 an den Klub gebunden.


    In dieser Saison kam Kabar viermal in der Bundesliga für die Borussia zum Einsatz. Am 16. Spieltag gegen Bayer 04 Leverkusen stand der Linksverteidiger zudem in der Startelf.

    Die Stimmen zur Verlängerung

    Sebastian Kehl, Sportdirektor des BVB: „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“

    Almugera Kabar: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“

    Zu den vorherigen Meldungen:

    Einigung erzielt: Kabar vor Verlängerung in Dortmund

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist im Fall Almugera Kabar eine Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund habe sich mit dem 18-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag werde bis zum Juni 2028 aufgefrischt.

    Um die Entwicklung Kabars voranzutreiben, könnte im nächsten Sommer möglicherweise eine Leihe angepeilt werden, da es sicherlich nicht einfach werden dürfte, beim BVB auf ausreichend Spielpraxis zu kommen. Eine Bestätigung der Verlängerung steht von Vereinsseite noch aus.

    Zur Erstmeldung vom 19. Februar 2025:

    BVB und Kabar befinden sich in Vertragsgesprächen

    Almugera Kabar und Borussia Dortmund befinden sich laut Informationen der Ruhr Nachrichten in Vertragsgesprächen. Der aktuelle Fördervertrag des 18-Jährigen ist noch bis 2026 datiert, könnte demnächst jedoch in einen Profikontrakt umgewandelt werden. Ob es dazu kommt, sei jedoch offen.

    Denn sowohl im BVB- als auch im Kabar-Lager soll es noch grundsätzliche Dinge geben, die es abzuwägen gilt. Dabei geht es in erster Linie um eine passende Perspektive für die Zukunft des Linksverteidigers, der in seinem jungen Alter neben Stärken (z. B. mutige Offensivvorstöße) gewiss noch Schwächen (etwa gegen den Ball) offenbart.

    Ob das Gesamtpaket für alle Beteiligten am Ende passt, soll dem Bericht zufolge im Frühjahr entschieden werden. Aus Sicht des Spielers wäre auch eine Verlängerung mit anschließender Ausleihe ein Thema, um andernorts zunächst auf wichtige Spielpraxis im Profibereich zu kommen.



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  • Grabara-Rückkehr nimmt noch Zeit in Anspruch

    Grabara-Rückkehr nimmt noch Zeit in Anspruch


    Kamil Grabara wird dem VfL Wolfsburg aufgrund seiner Muskelverletzung im Oberschenkel in nächster Zeit nicht zur Verfügung stehen. Wie Cheftrainer Ralph Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) mitteilte, ist von einer längeren Pause des Torhüters auszugehen.


    „Bei Kamil wird es noch dauern, weil das eine Muskelverletzung ist, die seine Zeit braucht“, gab der Coach ein Update zum Verletzungsstatus des Keepers, der sich dennoch auf einem guten Weg befinde. „Er kann so weit viel machen, aber natürlich wird es noch ein bisschen dauern, bis er vollständig zurückkehrt.“

    Gleiches gilt auch für Kapitän Maximilian Arnold, der mit einer Innenbandverletzung im Knie weiter ausfällt. „Deswegen werden wir auf die beiden Spieler noch ein bisschen länger verzichten müssen“, so Hasenhüttl abschließend.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • BVB-Mitarbeiter während CL-Spiel gegen Sporting Lissabon gestorben | Sport

    BVB-Mitarbeiter während CL-Spiel gegen Sporting Lissabon gestorben | Sport


    Große Trauer bei Borussia Dortmund!

    Wie der BVB am Donnerstag-Nachmittag auf Twitter bekannt gab, verstarb der langjährige Volunteer (auf Deutsch: Freiwilliger) Martin Labus während des Heimspieles gegen Sporting Lissabon (0:0). Er wurde 63 Jahre alt.



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  • Mann stirbt bei Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund

    Mann stirbt bei Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund


    Drama in der Champions League

    Helfer stirbt bei Dortmund-Spiel

    BVB-Volunteer stirbt beim Champions-League-Spiel am Mittwoch.

    Ein Mann ist bei einem Dortmunder Champions-League-Spiel ums Leben gekommen.

    David Young/dpa

    20. Februar 2025 um 16:30 Uhr

    Schock-Nachricht aus Dortmund.
    Beim Champions-League-Spiel des BVB am Mittwoch ist ein Mann gestorben. Er war seit Jahren als Helfer für den Club im Einsatz.

    Borussia Dortmund: Volunteer tot

    Der Mann starb beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon (0:0), das für die Dortmunder das Erreichen des Achtelfinales bedeutete. Er war freiwilliger Helfer des Vereins. Zu den Todesumständen gibt es bislang keine Angaben.

    Lese-Tipp: Heidenheim-Spiel gegen Kopenhagen im Live-Blog

    Video-Tipp: Mats Hummels im Exklusiv-Interview

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    Mann hinterlässt zwei Töchter

    Bei dem Toten handelt es sich um einen 63-Jährigen, der seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Heimspielen des BVB arbeitete. Er hinterlässt eine Frau und zwei Töchter. (nbo)

    Lese-Tipp: Das ist Mats Hummels’ Bruder unangenehm



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  • Kovac spricht über Jamie Gittens und Rotation

    Kovac spricht über Jamie Gittens und Rotation


    Die vorzeitige Auswechslung von Jamie Gittens im Champions-League-Spiel gegen Sporting CP hatte keine verletzungs- und auch keine leistungsbedingten Gründe. Der Offensivakteur wurde zur Halbzeitpause vom Feld genommen, um ihn „ein bisschen zu schonen“, wie Borussia Dortmunds Cheftrainer Niko Kovač im Nachgang des torlosen Unentschiedens erklärte.


    „Wir haben ein gutes Ergebnis gehabt und müssen mit den Kräften ein bisschen haushalten. Deswegen habe ich ihn zur Halbzeit runtergenommen“, gab Kovač auf der Pressekonferenz zu Protokoll. „Aber nicht, weil er schlecht war. Darüber hinaus haben wir Maxi Beier, der auch ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft ist, Spielminuten gegeben.“

    Generell zeigte sich Kovač nach dem Einzug ins Achtelfinale zufrieden mit seinem Team. „Jeder Einzelne hat alles gegeben und das Vertrauen total gerechtfertigt. Wir haben hinten nichts anbrennen lassen und super verteidigt. Vorne hätten wir es ein bisschen besser machen können, aber das passt schon.“

    An Rotation mit Blick auf die nächste Aufgabe in der Bundesliga denkt der Coach jedenfalls nicht. „Ich versuche, den Jungs, die im Moment spielen, das nötige Vertrauen zu geben. Es geht in der Kürze der Zeit auch um Automatismen. Wenn man wenig trainiert und viel im Video-Studium sitzt, dann versucht man schon, eine Einheit zu finden, die Spiel für Spiel spielt.“

    So lief Dortmund gegen Sporting auf

    Borussia Dortmund
    Sporting CP

    Gregor Kobel

    Pascal Groß

    Am Samstag geht es für die Westfalen mit einer Heimpartie gegen Union Berlin weiter. Größere personelle Änderungen sind also eher nicht zu erwarten.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Fußball-Bandessliga – Union-Trainer Baumgart setzt auf Dortmunder Fehler – Sport

    Fußball-Bandessliga – Union-Trainer Baumgart setzt auf Dortmunder Fehler – Sport


    Berlin (dpa) – Trainer Steffen Baumgart hofft auf eine Premiere mit Union Berlin in der Fußball-Bundesliga, ist aber vor der hohen Aufgabe sehr vorsichtig. „Borussia Dortmund ist in der Lage, aus wenig viel zu machen. Es wird ein interessantes Spiel“, sagte der 53-Jährige vor der Auswärtspartie beim BVB am Samstag (18.30 Uhr/Sky). In den bisherigen fünf Bundesliga-Spielen der Köpenicker im Signal-Iduna-Park reiste Union jeweils ohne einen einzigen Zähler ab.

    Von der Schwächephase der Westfalen in der Bundesliga mit zuletzt zwei Niederlagen in der Liga unter dem neuen Trainer Niko Kovac lässt sich Baumgart nicht blenden, schaut aber ganz besonders auf die Fehlerliste beim Champions League-Teilnehmer. „Das ist der Ansatz“, sagte Baumgart, „es muss aber viel für uns laufen. Dass es schwer wird, ist klar.“

    Vor allem die Offensive, die nach dem 4:0-Glanzstück bei der TSG 1899 Hoffenheim bei der 1:2-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach am vergangenen Wochenende nicht nachlegen konnte, muss wieder effizient arbeiten. „Die Sachen, die du bekommst, musst du nutzen“, lautet der klare Auftrag an Benedict Hollerbach und Co.

    Dafür verschloss Baumgart unter der Woche die Tore zum Training für Zuschauer, was sich ab der kommenden Woche wieder ändern soll. Es sei aber nichts Außergewöhnliches passiert, sagte Baumgart, der bei seinen bisherigen Gastspielen als Trainer in Dortmund lediglich mit Paderborn einmal einen Punkt entführte.

    Auf Aljoscha Kemlein und Robert Skov muss Baumgart verzichten, Kevin Vogt könnte wieder in den Kader rutschen. Vor allem Skovs Verletzung scheint nicht zu einer längeren Pause zu führen, wie zuvor befürchtet. Der Däne sei weiter als erwartet, meinte Baumgart: „Ich hoffe, dass er nächste Woche mehr in Bewegung kommt.“

    © dpa-infocom, dpa:250220-930-381053/1



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