Schlagwort: Sport

  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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  • „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso

    „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso


    Seit inzwischen vier Pflichtpartien hat Jonas Hofmann keine Einsatzminuten mehr erhalten. Der Offensivmann kam generell in der laufenden Rückrunde erst auf drei Kurzeinsätze, was aber nicht bedeutet, dass sich das nicht auch wieder ändern kann. Trainer Xabi Alonso äußerte sich zur Situation.


    „Er ist bereit“, hielt Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag vor dem Duell bei der KSV Holstein zunächst mal fest. „Es ist meine Entscheidung. Er ist gut in Stellung, hat gut trainiert“, beteuerte Alonso, der dem 32-Jährigen weiterhin Chancen einräumte. „Es gibt einen Moment. Vielleicht nicht jetzt. Aber es sind noch drei Monate in der Saison. Sicher wird er seinen Moment haben.“

    Hofmann selbst scheint mit der aktuellen Situation aber recht gut klarzukommen, wie Alonso durchblicken ließ. „Ich verstehe, dass er mehr spielen will. Aber er ist in einem guten Mood, hat ein gutes Mindset.“

    Was Hofmann hinsichtlich der anstehenden Partie in Kiel etwas in die Karten spielen könnte, ist die Tatsache, dass mit Nathan Tella einer seiner Konkurrenten fraglich ist. Der Nigerianer laboriert an muskulären Problemen in der Hüfte.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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  • Champions-League-Auslosung fürs Achtelfinale: Deutsches

    Champions-League-Auslosung fürs Achtelfinale: Deutsches


    Der FC Bayern trifft im Champions-League-Achtelfinale auf Bayer 04 Leverkusen. Das ergab die Auslosung durch den ehemaligen Münchner Giovane Elber am Freitag in Nyon. Das Hinspiel findet am 4. oder 5. März in München statt, das Rückspiel eine Woche später in Leverkusen. Der BVB trifft auf OSC Lille und spielt ebenfalls das Hinspiel zu Hause.

    Die Bayern seien „mit Sicherheit eine Mannschaft, die wir gut kennen“, sagte Leverkusens Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes: „München kennt uns aber auch gut. Es ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern, sagte: „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander, die den Fans in dieser Saison schon einige spannende Duelle beschert haben. Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    Der Sieger der Partie Leverkusen gegen Bayern würde im Viertelfinale auf den Gewinner aus Feyenoord gegen Inter treffen. Sollte der BVB die nächste Runde erreichen, würde Benfica oder Barcelona warten. Theoretisch ist ein Halbfinale zweier deutscher Teams möglich.

    Der Turnierbaum der Champions League. (Foto: Valentin Flauraud/AFP)

    Die Achtelfinalspiele (4./5. März und 11./12. März) in der Übersicht:

    • Club Brügge – Aston Villa
    • Borussia Dortmund – OSC Lille
    • Real Madrid – Atlético Madrid
    • FC Bayern München – Bayer 04 Leverkusen
    • Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand
    • PSV Eindhoven – FC Arsenal
    • Benfica – FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain – FC Liverpool

    Elber loste nicht nur ein deutsches Duell aus – sondern auch ein Stadtderby: Titelverteidiger Real Madrid trifft auf den Lokalrivalen Atlético. PSV Eindhoven bekommt es mit dem FC Arsenal zu tun. Dem FC Liverpool, beste Mannschaft der Ligaphase, zog Elber Paris Saint-Germain aus dem Lostopf.

    In der Europa League trifft Eintracht Frankfurt im Achtelfinale auf Ajax Amsterdam. Das Hinspiel findet am 6. März in Amsterdam, das Rückspiel am 13. März in Frankfurt statt. Hoffenheim und Heidenheim sind beide aus der Europa League beziehungsweise der Conference League ausgeschieden.



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  • Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?

    Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?


    Auf Bayer Leverkusen könnten demnächst einige Ausfälle im Abwehrbereich zukommen. Drei Verteidiger stehen in dieser Bundesliga-Saison bei vier Gelben Karten und wären bei einer weiteren Verwarnung für ein Spiel gesperrt. Trainer Xabi Alonso beteuert unterdessen, dass dieser Umstand bei seinen Aufstellungsüberlegungen keine Rolle spielt.


    Namentlich betroffen sind Edmond Tapsoba, Piero Hincapié und Nordi Mukiele. Sollten sie, wie vergangenes Wochenende beim 0:0 gegen Bayern (Gelbe Karten für Tapsoba und Hincapié), alle gemeinsam auflaufen, wäre die Gefahr höher, dass es fürs darauffolgende Spiel in Frankfurt mehrere Akteure auf einmal erwischt.

    Alonso will davon nichts wissen. „Es ist kein Faktor“, behauptete er am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei der KSV Holstein. Für den Fall von Sperren habe Leverkusen andere Spieler, die eingesetzt werden können. „Das Niveau von allen ist im Moment gut.“

    Hermoso bietet sich als Option an

    In puncto Fitness gibt es ohnehin wenig Grund für Wechsel. Die Werkself hat derzeit keine Englischen Wochen und kaum Verletzungsprobleme. „Wir können mit allen, die wir zur Verfügung haben, Vollgas gehen“, um nach zwei Auswärtsremis am späten Samstagnachmittag wieder das „Gefühl zu haben, auswärts zu gewinnen.“

    Alonsos Aussagen müssen gewiss dennoch nicht zwingend bedeuten, dass das gefährdete Trio in seiner Gesamtheit aufläuft. Wie von Alonso angemerkt, hat er gute Alternativen, auf die er jetzt schon zurückgreifen kann, und nicht erst bei der Sperre eines anderen Abwehrspielers.

    Als erster Anwärter kommt Winter-Neuzugang Mario Hermoso in Betracht, der gegen Wolfsburg (0:0) ein gutes Startelfdebüt hinlegte, ehe er erkrankt ausfiel. Inzwischen ist der 29-jährige Linksfuß wieder genesen. In Anbetracht der Gemengelage ist durchaus wahrscheinlich, dass er nun wieder in die erste Elf rutscht – an die Stelle von Hincapié auf der linken Seite.

    Und da Leverkusen in Kiel die personelle Besetzung vermutlich nicht so defensiv wählen wird wie gegen Bayern, kann es gut sein, dass auf der rechten Seite nur einer aus dem Duo Edmond Tapsoba/Nordi Mukiele gebraucht wird. Dann hieße es für die von einer Sperre bedrohten Profis in der Startelf letztlich doch: nur einer aus drei.



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  • FC St. Pauli: DFB verhängt Strafe für Pyros bei Borussia Dortmund | Sport

    FC St. Pauli: DFB verhängt Strafe für Pyros bei Borussia Dortmund | Sport


    Da kommt noch einiges auf den FC St. Pauli zu.

    Bei diversen Bundesliga-Spielen von St. Pauli zündelten die Fans bereits, aber bisher wurde noch kein Fall beim DFB verhandelt. Das ist jetzt geschehen – und der Verein muss zahlen.

    65.600 Euro! Dicke Pyro-Strafe für St. Pauli

    Konkret geht es um das Auswärtsspiel in Dortmund am 18. Oktober. Bei der 1:2-Niederlage hatten Anhänger von St. Pauli mit dem Zünden von Bengalos und Blinkern kurz nach der Pause für eine Verzögerung gesorgt.

    Vom DFB heißt es: „Es wurden im Fanblock des FC St. Pauli mindestens 35 pyrotechnische Gegenstände (Blinker) entzündet und eine Rakete abgeschossen. Durch die Rauchentwicklung verzögerte sich der Beginn der 2. Halbzeit um eine Minute. Zwischen der 57. und 80. Minute wurden 20 weitere pyrotechnische Gegenstände (19 Bengalische Feuer, 1 Blinker) entzündet.“

    Horror-Serie: Arroganz-Lupfer schockt Freiburg

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Unter dem Strich heißt das: „Der FC St. Pauli von 1910 wird wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger gemäß § 1 Nr. 4. i. V. m. § 9a Nrn. 1. und 2. der DFB-Rechts- und Verfahrensordnung mit einer Geldstrafe in Höhe von 65.600,- Euro belegt. Dem FC St. Pauli von 1910 wird nachgelassen, hiervon einen Betrag in Höhe von bis zu 21.800,- Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen zu verwenden.“



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  • Fußball-Bundesliga – „Vielleicht geht noch mehr“:

    Fußball-Bundesliga – „Vielleicht geht noch mehr“:


    Bochum (dpa) – Dieter Hecking kann sich gut vorstellen, den VfL Bochum auch in der nächsten Saison zu trainieren. „Ich sehe jetzt nur den Klassenerhalt, dafür bin ich gekommen, aber ich weiß auch, dass ich mit meiner Entscheidung nicht bis Ende Mai warten kann. Ich habe gesagt: Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit beim VfL bleiben“, sagte der 60-Jährige in einem Interview der „Wolfsburger Allgemeinen Zeitung“. „Ich sehe eine realistische Chance, die Relegation zu erreichen.“

    Hecking übernahm die Bochumer im November als abgeschlagenen Tabellenletzten. Vor dem Spiel bei seinem Ex-Club VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) ist sein Team punktgleich mit dem 1. FC Heidenheim auf dem Relegationsplatz. Hecking selbst ist nach vier Jahren als Sportvorstand beim 1. FC Nürnberg jetzt der älteste Trainer der Fußball-Bundesliga. 

    „Ich finde, Erfahrung sollte immer ein wichtiger Parameter sein, wenn ein Club über einen Trainer nachdenkt“, sagte er. „Das sage ich nicht, weil ich der älteste Trainer der Liga bin, sondern ich finde, dass jüngere Trainerkollegen manchmal zu schnell zu viel wollen. Die wenigsten sind bereit, Umwege zu gehen, in der zweiten Liga zu arbeiten, vielleicht auch mal Fehler zu machen, um daraus lernen zu können.“

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381921/1



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  • Champions League – Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale

    Champions League – Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale


    Dortmund (dpa) – Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.“

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-381973/2



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  • Champions-League-Auslosung: Bayern trifft im

    Champions-League-Auslosung: Bayern trifft im


    Nach der Auslosung der Europäischen Fußball-Union stehen die Spiele der deutschen Teams im Achtelfinale der Champions League fest. Rekordmeister FC Bayern München wird auf Meister Bayer Leverkusen treffen. Borussia Dortmund trifft auf den französischen Club OSC Lille. Die Auslosung der Uefa fand in Nyon statt.

    München und Leverkusen spielen am 4. und 11. März gegeneinander. Die Spiele werden nach zwei Begegnungen in der Bundesliga und einer im Pokal das vierte und fünfte Aufeinandertreffen der beiden in dieser Spielzeit sein. Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und sich über die Playoffs qualifizieren mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in Leverkusen. Die beiden Bundesliga-Duelle endeten Unentschieden. Im DFB-Pokal gewann Bayer mit 1:0 in München und gilt dort seither als großer Titelfavorit. 

    “Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen”

    “Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man
    gerne international spielen”, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl
    vorab gesagt.

    Für die beiden deutschen Top-Clubs gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen. Statt zwei spanisch-deutschen Duellen kommt es nun zum Bundesliga-Duell. Mit Real Madrid und Atlético Madrid wird ein Achtelfinale gleichzeitig ein Stadtderby sein.   

    Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale am 31. Mai in München wurde gelost. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Dortmund mögliche Gegner.

    “Egal, gegen wen wir am Ende spielen”

    Der BVB bekommt es nach Sporting Lissabon in den Playoffs auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Als Elfter der Bundesliga ist Dortmund derzeit vor allem national stark unter Druck. Gegen Lille spielt der BVB zunächst zu Hause.

    Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.



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  • Marco Friedl will im März auf dem Platz stehen

    Marco Friedl will im März auf dem Platz stehen


    Mit Marco Friedl ist Werder Bremen eine extrem wichtige Säule weggebrochen. Der Kapitän erlitt vor drei Wochen eine Innenbandzerrung im Knie und wird noch eine Weile brauchen, bis er zurück ist. Mindestens die nächsten drei Bundesliga-Spiele (Freiburg, Wolfsburg und Leverkusen) wird er laut dem kicker offenbar verpassen.


    Denn der Plan des Innenverteidigers sehe eine Rückkehr auf den Platz erst Mitte März vor. Ob es dann tatsächlich schon für das Duell mit Gladbach (15. März) reicht, wird sich zeigen. Im Anschluss an diese Partie geht es für die Bundesligisten zunächst in eine Länderspielpause.

    Die beiden jüngsten Werder-Niederlagen (0:3 in München und 1:3 gegen die TSG) wollte Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer unterdessen nicht auf das Fehlen Friedls reduzieren. „Das wäre mir zu einfach“, so der Funktionär, der anmerkte: „Weil wir in unserer Dreierkette auch ohne ihn auf mehrere Hundert Bundesliga-Spiele Erfahrung kommen. Die Jungs haben schon unter Beweis gestellt, dass sie genauso ihren Mann stehen können.“

    Richten müssen es fürs Erste daher andere Akteure. Fürs Freiburg-Spiel (heute, 20:30 Uhr) hat der Ausfall von Miloš Veljković die Defensiv-Not zusätzlich verstärkt. Anthony Jung, Niklas Stark, Amos Pieper und Julián Malatini stehen bereit. Die beiden letztgenannten liefern sich neben den gesetzten Jung und Stark ein Duell um das verbleibende Ticket für die Dreierkette.

    Quelle: kicker

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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