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  • Ilzer: Mit Hoffenheim um den Meistertitel spielen

    Ilzer: Mit Hoffenheim um den Meistertitel spielen

    Ilzer: Mit Hoffenheim um den Meistertitel spielen

    Im aktuellen Fußballjahr sorgt die TSG Hoffenheim unter der Leitung von Trainer Thomas Ilzer für Aufsehen. Die Mannschaft möchte sich nicht nur im oberen Tabellendrittel etablieren, sondern strebt vielmehr die Meisterschaft an. Doch wie realistisch ist dieses ambitionierte Ziel für den Klub aus dem Kraichgau?

    Die Rolle von Thomas Ilzer

    Thomas Ilzer, zuvor Trainer bei anderen Vereinen, hat in Hoffenheim eine neue sportliche Identität geschaffen. Sein Fokus auf modernen Fußball, gepaart mit taktischer Flexibilität, hat das Team in eine Position gebracht, in der es gegen die stärksten Gegner bestehen kann. Unter seiner Führung zeigt die Mannschaft nicht nur attraktiven Offensivfußball, sondern überzeugt auch durch eine kompakte Defensive.

    Starke Neuzugänge und Teamchemie

    Der Verein hat in der Transferperiode strategisch in neue Spieler investiert. Mit frischen Talenten und erfahrenen Kräften wurde der Kader erheblich verstärkt. Ilzers Fähigkeit, diese Spieler in das bestehende Team zu integrieren, ist entscheidend für den Erfolg. Eine ausgeglichene Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern macht Hoffenheim zu einem ernsthaften Herausforderer im Rennen um den Meistertitel.

    Taktische Innovationen und Spielstil

    Ilzers Spielstil basiert auf hohen Pressing und schnellem Umschaltspiel. Diese Prinzipien bringen nicht nur Ergebnisse, sondern begeistern auch die Fans. Das hohe Pressing stört den Gegner früh und ermöglicht schnelle Torabschlüsse. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems kann Hoffenheim verschiedene Spielarten effektiv umsetzen, egal ob sie defensiv führen oder offensiv drängen müssen.

    Die Konkurrenz im Blick

    Natürlich ist der Weg zur Meisterschaft nicht einfach. Die Bundesliga hat starke Mitstreiter wie Bayern München und Borussia Dortmund, die traditionell um den Titel kämpfen. Doch Hoffenheim hat in der vergangenen Saison bewiesen, dass sie gegen die großen Klubs bestehen können. Begegnungen gegen direkte Konkurrenten könnten entscheidend dafür sein, ob das Team im Titelrennen bleibt.

    Fazit: Hoffenheim im Meisterrennen

    Die TSG Hoffenheim unter Thomas Ilzer ist bereit, im Meisterschaftsrennen ein ernsthaftes Wort mitzureden. Mit einem starken Kader, innovativen taktischen Ansätzen und dem unermüdlichen Einsatz aller Spieler könnte es der Mannschaft gelingen, die Fußballwelt zu überraschen. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die Saison entwickelt. Hoffenheim hat das Zeug dazu, nicht nur für Furore zu sorgen, sondern tatsächlich um den Meistertitel zu kämpfen. Bleiben Sie dran für weitere spannende Entwicklungen aus der Bundesliga!

  • Das Wunder von Bern! Chris Bedia macht 5 Tore in 7 Spielen

    Das Wunder von Bern! Chris Bedia macht 5 Tore in 7 Spielen

    Das Wunder von Bern: Chris Bedia beeindruckt mit 5 Toren

    Im Fußball gibt es immer wieder Geschichten, die die Anhänger begeistern und die Magie des Spiels zeigen. Momentan erleben wir ein solches Wunder, wenn es um den jungen Stürmer Chris Bedia geht. In nur 7 Spielen hat er beeindruckende 5 Tore erzielt und damit für Furore in der Liga gesorgt. Sein bemerkenswerter Leistungsausweis zieht nicht nur die Aufmerksamkeit von Fans und Experten auf sich, sondern lässt auch Erinnerungen an das legendäre „Wunder von Bern“ von 1954 aufflammen.

    Chris Bedia: Der Aufsteiger der Saison

    Chris Bedia, der in den letzten Spielen zum Schlüsselspieler seines Teams avancierte, zeigt eine beeindruckende Torgefährlichkeit, die ihn zum neuen Publikumsliebling macht. Mit einer Kombination aus Schnelligkeit, Technik und ein wenig Glück gelingt es ihm, immer wieder in die Position zu kommen, aus der er seine Tore erzielen kann. Fans und Trainer sind sich einig: Bedia ist ein Talent, das die Fußballwelt unbedingt im Auge behalten sollte.

    Die Bedeutung der Torquote

    In den letzten sieben Partien hat Chris Bedia nicht nur Tore geschossen, sondern auch für gefährliche Situationen gesorgt, die seinen Mitspielern Chancen eröffnet haben. Seine Torquote von 0,71 Toren pro Spiel ist beeindruckend und lässt bereits Spekulationen über mögliche Wechsel zu größeren Klubs aufkommen. Die Frage bleibt, ob Bedia seine Form halten kann und ob er in den kommenden Spielen weiterhin glänzen wird.

    Ein Blick in die Zukunft

    Fan-Legenden und Experten betrachten das aktuelle Leistungsniveau von Chris Bedia mit großer Vorfreude. Sollte er seine Form beibehalten, könnte er nicht nur die Meisterschaft für sein Team entscheidend mitgestalten, sondern auch ein zentraler Spieler in der Nationalmannschaft werden. Eventuell erleben wir bald einen Neuen auf der internationalen Bühne, der die Nachfolge der Fußballgrößen antritt.

    Fazit

    Das „Wunder von Bern“ mag ein historisches Fußballereignis sein, doch mit Chris Bedia erleben wir möglicherweise die Geburt eines neuen Wunders im modernen Fußball. Seine beeindruckenden 5 Tore in 7 Spielen sind ein klarer Beweis dafür, dass er das Potential hat, das Spiel zu verändern. Fußballfans sollten jetzt schon ein Auge auf diesen aufregenden Spieler werfen, denn die Fußballwelt könnte bald von seinem unglaublichen Talent profitieren.

    Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Chris Bedia und sein Team in den kommenden Spielen zu unterstützen. Bleiben Sie dran für weitere spannende Updates über die Fußball-Leistungen dieses Talents!

  • Fußball-Bundesliga: Das ist drin für Union Berlin in den kommenden Spielen

    Fußball-Bundesliga: Das ist drin für Union Berlin in den kommenden Spielen

    Fußball-Bundesliga: Union Berlin erwartet spannende Duelle

    Die Bundesliga-Saison ist in vollem Gange, und Union Berlin befindet sich in einer entscheidenden Phase. Die nächsten Spiele versprechen für die Mannschaft von Trainer Urs Fischer alles andere als langweilig zu werden. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die kommenden Begegnungen und was diese für den Verein bedeuten können.

    Aktuelle Form von Union Berlin

    Union Berlin hat sich in den letzten Saisons als einer der Überraschungs-Teams der Bundesliga etabliert. Mit einer stabilen Defensive und einer flexiblen Offensive gelang es dem Klub, sich im oberen Drittel der Tabelle zu etablieren. Die letzten Spiele zeigen zwar einige Schwankungen im Leistungsniveau, doch die Mannschaft ist fest entschlossen, an die vorherigen Erfolge anzuknüpfen.

    Die nächsten Gegner

    1. Spieltag gegen Borussia Dortmund

    Union Berlin trifft als nächstes auf Borussia Dortmund. Das Spiel wird ein echter Härtetest. Der BVB ist bekannt für seine offensive Spielweise und wird Union Berlin alles abverlangen. Die Defensive wird gefordert sein, und ein Punkt oder sogar ein Sieg könnte das Selbstvertrauen der Mannschaft stark steigern.

    2. Spieltag gegen Bayer Leverkusen

    Eine Woche später geht es gegen Bayer Leverkusen. Der Klub aus dem Rheinland hat in dieser Saison ebenfalls hohe Ziele. Für Union Berlin ist diese Partie eine weitere Chance, sich gegen ein Spitzenteam zu beweisen. Ein positives Ergebnis könnte den Aufstieg in der Tabellenkategorie beeinflussen.

    3. Spieltag gegen Werder Bremen

    Nach den schweren Partien gegen Dortmund und Leverkusen folgt ein Spiel gegen Werder Bremen. Diese Begegnung könnte für Union Berlin entscheidend sein, um wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf oder im oberen Tabellenbereich zu sammeln.

    Fazit: Was kann Union Berlin erreichen?

    Union Berlin hat in den kommenden Wochen die Möglichkeit, sich nicht nur im Tabellenbild zu verbessern, sondern auch das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Jedes Spiel ist wichtig, und die Spieler müssen ihre beste Leistung abrufen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Fans und Experten sind gespannt, wie sich die Mannschaft in den bevorstehenden Duellen schlägt. Es bleibt abzuwarten, ob Union Berlin die Gelegenheiten nutzt, die sich ihnen bieten.

    In der vollen Bundesliga-Haus, wo jeder Punkt zählt, wird sich zeigen, ob Union Berlin in den kommenden Spielen ein Schrecken für die Gegner werden kann!

  • Toppmöller: “Union wird nicht Tiki-Taka spielen”

    Toppmöller: “Union wird nicht Tiki-Taka spielen”

    Titel: Toppmöller: Union wird kein Tiki-Taka spielen

    In der Welt des Fußballs gibt es unzählige Spielstile und Strategien, die Teams unterschiedlich prägen. Einer dieser Gründe, der häufig diskutiert wird, ist der Einsatz von Tiki-Taka, einer Spielweise, die vor allem durch den FC Barcelona und die spanische Nationalmannschaft populär wurde. Doch was denkt der Trainer von Union Berlin, Dino Toppmöller, über diesen gefragten Stil? In einem aktuellen Interview hat er klargestellt, dass Union Berlin nicht im Tiki-Taka-Stil spielen wird.

    Was ist Tiki-Taka?

    Tiki-Taka ist ein Spielstil, der sich durch kurze Pässe und ein hohes Ballbesitzspiel auszeichnet. Der Fokus liegt darauf, den Ball schnell und präzise von einem Spieler zum anderen zu befördern, wodurch der Gegner unter Druck gesetzt und dessen Verteidigung auseinandergezogen wird. Diese Strategie erfordert jedoch nicht nur technisches Können, sondern auch ein starkes Zusammenspiel.

    Toppmöllers Philosophie

    Dino Toppmöller, der seit Kurzem das Zepter bei Union Berlin führt, hat eine klare Vision für sein Team. In seinem Statement bemerkte er: "Union wird nicht Tiki-Taka spielen." Stattdessen möchte er einen direkteren, vielleicht sogar körperbetonteren Spielstil implementieren, der besser zu den Stärken seines Kaders passt. Toppmöller sieht die Notwendigkeit, eine eigene Identität im Fußball zu entwickeln, die sich von anderen Stilen abhebt.

    Maßgeschneiderte Spielstrategien

    Die Entscheidung, nicht auf Tiki-Taka zu setzen, bedeutet nicht, dass Union Berlin auf schönes oder offensives Spiel verzichtet. Vielmehr geht es darum, die individuellen Stärken der Spieler zu nutzen und eine effektive Strategie zu entwickeln, die die Stärken eines jeden Spielers berücksichtigt. Toppmöller zeigt sich überzeugt, dass ein direkteres Spiel zu mehr Torchancen führen kann und somit die Wahrscheinlichkeit erhöht, in der Bundesliga erfolgreich zu sein.

    Fazit

    Mit Dino Toppmöller an der Spitze wird Union Berlin neue Wege beschreiten. Während viele Teams in der heutigen Zeit auf Tiki-Taka setzen, wählt Toppmöller den Mut, anders zu spielen. Die kommenden Spiele werden zeigen, wie sich dieser Ansatz in der Praxis auswirkt und ob Union Berlin damit zurück in die oberen Regionen der Bundesliga kann. Fußballfans dürfen sich auf eine spannende Saison freuen, in der Union Berlin seinen eigenen Stil entwickeln wird.

    Um keine Neuigkeiten zu verpassen, sollten Sie uns in den sozialen Medien folgen und täglich die neuesten Nachrichten rund um Union Berlin und die Bundesliga checken!

  • Jetzt sollten die Schlaffis des FC Bayern auch beim 1. FC Union spielen

    Jetzt sollten die Schlaffis des FC Bayern auch beim 1. FC Union spielen

    Titel: Schlaffis des FC Bayern: Auf ins Stadion des 1. FC Union!

    Der FC Bayern München, einer der erfolgreichsten Fußballvereine der Welt, hat allein in den letzten Jahren immer wieder für Furore gesorgt. Doch während die stolze Tradition und die Vielzahl an nationalen sowie internationalen Titeln im Vordergrund stehen, gibt es eine interessante Nebenstory, die die Faszination für den Fußball noch steigert: die Schlaffis des FC Bayern beim 1. FC Union Berlin.

    Die Schlaffis: Wer sind sie?

    Die „Schlaffis“ sind die leidenschaftlichen Fans des FC Bayern, die trotz Hitze oder Regen, trotz Sieg oder Niederlage stets zur Mannschaft halten. Sie erzeugen eine unverwechselbare Stimmung in den Stadien und sind ein wichtiger Teil der Fußballkultur in Deutschland. Umso spannender wird es, wenn die Bayern auf den 1. FC Union treffen, der für seine eigenen leidenschaftlichen Anhänger bekannt ist.

    Stadionerlebnis: Von der Allianz Arena zur Alten Försterei

    Das Spiel des FC Bayern gegen den 1. FC Union ist mehr als nur ein Duell der beiden Mannschaften – es ist ein Aufeinandertreffen zweier Fußballkulturen. Die Alte Försterei in Berlin, das Stadion des 1. FC Union, ist für seine einzigartige Atmosphäre bekannt. Hier treffen die Schlaffis auf die „Eisernen“, wie die Fans von Union genannt werden. Es wird ein Gänsehautmoment sein, wenn die Hymnen der beiden Vereinsfans durch das Stadion hallen und beide Fangruppen ihre Teams lautstark unterstützen.

    Taktische Analyse und Spielerentwicklung

    Auf dem Spielfeld wird die Taktik entscheidend sein. Der FC Bayern, unter seinem Trainer, ist für ein offensives, schnelles Spiel bekannt. Im Gegensatz dazu wartet Union häufig mit einer kompakten Abwehr und einem schnellen Umschaltspiel auf. Die Schlaffis wissen genau, dass in solchen Spielen auch die kleinsten Fehler entscheidend sein können.

    Tipps für die Fans: So bereitet ihr euch vor

    1. Tickets sichern: Stellt sicher, dass ihr rechtzeitig Tickets für das Spiel im Stadion des 1. FC Union bekommt.
    2. Fanartikel tragen: Zeigt eure Farben! Ob Trikot, Schal oder Mütze – Ausrüstung ist das A und O.
    3. Reise frühzeitig planen: Bereitet euch auf euren Anreiseweg vor, um stressfrei ins Stadion zu kommen.
    4. Stimmung mitbringen: Die Stimmung im Stadion wird umso besser, je mehr Fans ihre Vorfreude zeigen. Unterstützt die Mannschaft lautstark!

    Fazit: Ein unvergessliches Fußballerlebnis

    Das Aufeinandertreffen des FC Bayern mit dem 1. FC Union ist nicht nur ein Fußballspiel; es ist ein Fest der Emotionen und der Gemeinschaft. Die Schlaffis haben die Möglichkeit, ihre Mannschaft in einer einzigartigen Atmosphäre zu unterstützen. Also, auf ins Stadion, um die Spannung und die Leidenschaft des Fußballs hautnah zu erleben!

  • „Wir denken, wir müssen alles an die Wand spielen…“

    „Wir denken, wir müssen alles an die Wand spielen…“


    Wolfsburg. Heimsiege bleiben für den VfL Wolfsburg ein Problem. Auch gegen den FC St. Pauli gab‘s am Samstag keinen, das 1:1 war das vierte Remis nacheinander in der VW-Arena. War der eine Punkt gegen Meister Leverkusen noch aller Ehren wert, passen die Punkteteilungen gegen Kiel, Bochum und nun gegen die Kiez-Kicker nicht zu den Ansprüchen des VfL, der weiterhin erst drei Saisonsiege auf eigenem Platz auf dem Konto hat. Nur St. Pauli und Heidenheim haben weniger.

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    Waran liegt‘s? Den Erklärungsansatz lieferte einer, der sich das Spiel gegen den Aufsteiger 45 Minuten von der Bank anschaute, ehe er nach der Pause wieder selbst mitwirken durfte: Maximilian Arnold. „Wir tun uns sehr, sehr schwer, mal den Ball auf die Tribüne zu schlagen“, sagte der Kapitän. „Wir denken, wir sind zu Hause, müssen alles an die Wand spielen. Das ist die Denkweise von allen im Stadion. Dementsprechend kommt dann so eine gewisse Unruhe rein.“ Und: „Wir sind alle Menschen, wir treffen alle falsche Entscheidungen. Diesmal haben wir ein paar falsche Entscheidungen zu viel getroffen.“

    Nicht zum ersten Mal liefen die Wolfsburger daheim einem Rückstand hinterher. Arnold: „Und umso mehr dann die Zeit runterläuft, umso mehr denkst du ‚Du musst, du musst‘ und triffst dann noch mehr falsche Entscheidungen.“

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    Eine wichtige Entscheidung trafen Arnold und Trainer Ralph Hasenhüttl schon vor dem Anpfiff. Nach überstandener Innenbandverletzung blieb der Kapitän draußen. „Ich habe erst zwei Mal trainiert. Wir haben dann gesagt, dass ich von der Bank komme und dass der Trainer entscheidet, wann. Das war klar so angesprochen.“

    Druck? „Ich habe zwei Mal Relegation gespielt…“

    Das 1:1 verhindert nun den Sprung auf Europacup-Platz sechs, neun Spieltage sind noch zu absolvieren. Sorgt die maue Heimbilanz für mehr Druck? Arnold schüttelt den Kopf. „Ich habe zwei Mal Relegation gespielt. Das war Druck. Das hier ist doch kein Druck. Und wir verlieren ja auch nicht, haben immer Möglichkeiten. Ich hatte hier schon andere Jahre …“

    Ralph Hasenhüttl argumentierte ähnlich wie sein Kapitän. „Ich glaube, dass wir zu Hause schon darunter leiden, dass wir in Rückstand geraten, meist nach einer Standardsituation. Das ist der größte Unterschied zu den Auswärtsspielen“, so der VfL-Trainer. „Außerdem bekommen wir offensiv den Ball nicht so einfach über die Linie. Da sind wir auswärts kaltschnäuziger.“

    Zur Pause hatte er doppelt ausgewechselt, später mit Jakub Kaminski und Bence Dardai nachgelegt – was durchaus einen Effekt hatte. „Wir haben mit Wechseln versucht, neue Energie reinzubringen. Aber erst mit den Wechseln von Kuba und Bence haben wir mehr Punch bekommen“, so der Österreicher. Punch, der auch fehlte, weil Patrick Wimmer (krank) kurzfristig hatte passen müssen.

    Den Sieg in Bremen nicht vergoldet

    Insgesamt „nervt“ es ihn sehr, „dass wir die Dinge daheim nicht ziehen können. Das ist schon etwas, dass an einem zehrt. Wir hätten heute den Bremen-Sieg vergolden können, das ist uns nicht gelungen. Es würde helfen, wenn wir daheim mal wieder in Führung gehen. Das war zum letzten Mal gegen Gladbach der Fall – und da sind es dann am Ende fünf Treffer geworden.“

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    Die gute Nachricht ist: Die Konkurrenz tut sich auch oft genug schwer, die europäischen Plätze bleiben für Wolfsburg im Blickfeld. Hasenhüttel. „Wir gewinnen auswärts, aber nicht daheim. Das tut weh, aber wir müssen den Punkt mitnehmen. Es tut deswegen weh, weil man solche Spiele gerne als Fix-Dreier mitnimmt. Aber so ist es in der Bundesliga nicht, wenn man sieht, wie die Klubs da unten fighten.“

    Was auch weh tut: Dass sein Team weiterhin enorm anfällig bei Standardsituationen ist. „Das krasse ist, dass wir gar nicht so viele Standardsituationen zulassen, aber dennoch Gegentore kassieren“, so Hasenhüttl. „Das sind Momente, wo wir den Gegner kurz aus dem Auge verlieren. Es ist in der Summe schwer zu erklären.“ In Richtung der Journalisten bei der Pressekonferenz sagte er: „Ihr könnt‘ sicher sein, dass das sehr ausführlich besprochen und auch daran gearbeitet wird.“

    AZ/WAZ



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  • FC Augsburg stellt Clubrekord mit neun Spielen ohne Niederlage auf

    FC Augsburg stellt Clubrekord mit neun Spielen ohne Niederlage auf


    Der FC Augsburg ist die Mannschaft der Stunde. Seit neun Spielen sind die bayrischen Schwaben ungeschlagen, stellen damit einen Clubrekord auf. Torwart Finn Dahmen ist dabei seit 523 Minuten ohne Gegentor.

    Augsburg schockt den BVB

    Der Held des Tages konnte sich ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen. “Ich wollte den Ball eigentlich quer legen – aber das ist doch egal, oder?”, meinte Jeffrey Gouweleeuw. Sein eigentlich quer gelegter Ball flog stattdessen in hohem Bogen über Gregor Kobel hinweg zum 1:0 ins Tor – und bescherte dem FC Augsburg einen überraschenden Sieg bei Borussia Dortmund. Einen Sieg, den Sportdirektor Marinko Jurendic, sogar als “historisch” bezeichnete. “Es kommt schließlich nicht so oft vor, dass der FCA in Dortmund gewinnt.”

    Und doch war es eine souveräne Leistung der bayrischen Schwaben, die der Borussia nur wenige Chance einräumten. Und die wenigen, parierte dann auch noch Keeper Finn Dahmen. Überhaupt ist der Torhüter der zentrale Mann beim FCA in den vergangenen Wochen. 523 Minuten ist Dahmen nun ohne Gegentor, fünf Spiele in Folge, er ist damit erst der 29. Torwart in der Bundesliga-Geschichte, der mehr als 500 Minuten in Folge ungeschlagen geblieben ist. “Finn ist sicherlich ein Teil unseres Mannschaftserfolgs. Aber die Jungs machen es ihm auch leichter, die Null zu halten, wenn sie so alles wegverteidigen”, meinte Jurendic.

    Aktuell einfach nicht zu bezwingen ist FCA-Keeper Finn Dahmen – IMAGO/Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Was verpasst? Der Liveticker zu @BVBFCA

    Siebenmal haben die Augsburger in den jüngsten neun Spielen zu Null gespielt, überhaupt nur zwei Treffer in den neun Spielen kassiert. Und dadurch neunmal in Folge nicht verloren. Das gab es in der Geschichte des Clubs in der Bundesliga noch nie. Unter dem Strich kamen fünf Siege und vier Remis dabei herum. 19 von 27 möglichen Punkten haben die Augsburger so geholt und dadurch den Abstand auf den Relegationsplatz von drei auf 15 Punkte vergrößert.

    Und sich damit eine Menge Selbstvertrauen aufgebaut. “Nach den guten Resultaten in den vergangenen Wochen, konnten wir heute natürlich befreit aufspielen”, meinte Jurendic. Und Coach Jess Thorup ergänzte: “Das ist heute ein Tag, den wir auch genießen müssen. Ich habe heute meine Mannschaft auf dem Platz gesehen und sie haben dran geglaubt.” Augsburg hat damit jetzt eine positive Bilanz, kommt auf neun Saisonsiege bei acht Niederlagen. Nach 25 Spielen war das zuletzt vor zehn Jahren der Fall. Und damit sind die Augsburger sogar punktgleich mit dem BVB, den sie gleich zweimal in dieser Saison besiegt haben.

    Torwart Finn Dahmenschnappt sich den Ball – IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images



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  • Warum die Liga von Spielen in den USA absehen sollte

    Warum die Liga von Spielen in den USA absehen sollte


    Ac Milan vs SK Slavia Praha Milanello, mascot of AC Milan, during the Uefa Europa League round of 16 first leg match beetween Ac Milan and SK Slavia Praha at Stadio Giuseppe Meazza on March 7, 2024 in ...

    So teuflisch wie die Pläne der Serie A: Milanello, das Maskottchen von AC Mailand.Bild: IMAGO / Marco Canoniero

    Fußball-Kolumne

    In seiner Kolumne schreibt der Fanforscher Harald Lange exklusiv auf watson über die Dinge, die Fußball-Deutschland aktuell bewegen.

    Harald Lange

    Die USA sind ein wichtiger Markt für den europäischen Fußball. Nach der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft und der Klub-WM folgt nun auch die Serie A dem Ruf des Dollars. Der italienische Ligaverband kündigte an, demnächst reguläre Ligaspiele in den USA austragen zu wollen.

    Das ist neu, denn bislang hatten sich die großen Ligen aus Spanien, England und Deutschland bei solchen Gedankenspielen zurückgehalten. Spanien und Italien verkaufen lediglich ihren Supercup nach Saudi-Arabien.

    Zuletzt wurde beispielsweise der El Clásico, das Duell zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid, in Dschidda ausgetragen, das Finale zwischen den Stadtrivalen Inter und AC Mailand in Riad.

    Aus Sicht des harten Kerns der Fankultur sind diese Duelle wenig bedeutsam. Deshalb wird deren Verkauf ins Ausland hingenommen und nicht sonderlich beachtet.

    DFL: Spielverlegung ins Ausland findet wenig Anklang

    Obwohl die sportliche Wertschätzung des Supercups auch in Deutschland als gering eingestuft und die Veranstaltung zu Saisonbeginn allein wegen des Unterhaltungswerts für Eventfans geschätzt wird, hält man sich in der DFL mit Ideen der Auslandsvermarktung zurück.

    Sicherlich auch weil einst die ehemalige DFL.Geschäftsführerin Donata Hopfen, unmittelbar nach Amtsantritt, in einem viel beachteten Interview die Idee ins Spiel gebracht hatte, irgendwann einmal mit dem Supercup ins Ausland gehen zu wollen. Diese Äußerung war der Anfang vom Ende ihrer Karriere als Fußballmanagerin.

    Fanforscher Harald Lange.

    watson-Kolumnist und Fan-Forscher Harald Lange.Bild: Uni Würzburg

    Über den Autor

    Harald Lange ist seit 2009 Professor für Sportwissenschaft an der Universität Würzburg. Er leitet den Projektzusammenhang “Fan- und Fußballforschung” und gilt als einer der bekanntesten Sportforscher in Deutschland. Der 55-Jährige schreibt und spricht täglich über Fußball, auch in seinem Seminar “Welchen Fußball wollen wir?”

    Doch mit der Ankündigung des im Dezember 2024 ins Amt gewählten Ezio Simonelli, die Serie A würde künftig sogar mit ausgewählten Ligaspielen in die USA gehen wollen, liegt in Sachen Auslandsvermarktung ein erster Dammbruch vor.

    Ligaspiele in den USA: Fans müssen zittern

    Der italienische Ligapräsident hatte gegenüber der Tageszeitung “La Gazzetta dello Sport” selbstbewusst verkündet, dass man sich in dieser Sache bereits in Verhandlungen mit amerikanischen Geschäftsleuten befände. Simonelli war im Hauptberuf Wirtschaftsprüfer und begreift den Fußball offensichtlich zuerst von der finanziellen Seite ausgehend.

    Fans der Serie A werden deshalb vor allem um die wichtigen Spiele der großen Clubs zittern. Der Stadionbesuch wird für Normalverdiener unrealistisch. Dafür werden im Tross der Spieler, Betreuer und Funktionäre zahlreiche Sponsorenvertreter und andere Geschäftemacher zu den Spieltagen in die USA reisen, um das, was in Italien verloren gehen wird, auf internationalem Parkett zu kompensieren: Interesse, Aufmerksamkeit, Bindung und Begeisterung.

    Stößt die Auslandsvermarktung in den USA an seine Grenzen?

    Die Vergabe der Fußballweltmeisterschaft nach Mexiko, Kanada und den USA hat offensichtlich Wirkung gezeigt. Die Geschäftemacher gehen davon aus, dass die USA ein Hotspot für die Auslandsvermarktung des europäischen Fußballs sein kann. Die Idee klingt zunächst plausibel. Allerdings besteht auch die Gefahr des Übereifers.

    In wirtschaftlicher Hinsicht ist die USA bereits von der Inflation betroffen und die konzeptlos ins Spiel gebrachten Handelszölle gegen Nachbarn, Freunde und die ganze Welt werden am Image des WM-Gastgebers kratzen.

    In Kanada werden amerikanische Produkte von der Bevölkerung bereits flächendeckend boykottiert und auch in Europa wird die Skepsis an den USA eher wachsen. Es spricht also viel dafür, dass die Auslandsvermarktung des Fußballs in Amerika sehr bald an Grenzen stoßen wird. Erst recht in Zeiten von Donald Trump.

    Aber warten wir erstmal ab, wie die WM bei den zerstrittenen Gastgebern laufen wird. Möglicherweise wird dann auch der Ligapräsident Italiens bemerken, dass seine Idee aus der Zeit gefallen ist.

    In seiner Kolumne schreibt der Fanforscher Harald Lange exklusiv auf watson über die Dinge, die Fußball-Deutschland aktuell bewegen.

    Die USA sind ein wichtiger Markt für den europäischen Fußball. Nach der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft und der Klub-WM folgt nun auch die Serie A dem Ruf des Dollars. Der italienische Ligaverband kündigte an, demnächst reguläre Ligaspiele in den USA austragen zu wollen.



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  • BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen

    BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen


    1. ruhr24
    2. BVB
    Marco Reus und Mats Hummels im BVB-Trikot
    Ein Ex-BVB-Profi könnte bald schon wieder in der Bundesliga auflaufen. © Kolbert-Press/Marc Niemeyer/Imago

    Er absolvierte 508 Spiele für den BVB, im Ausland läuft es weniger gut. Kehrt eine Dortmund-Legende jetzt zurück in die Bundesliga?

    Dortmund – Spielt BVB-Legende Mats Hummels bald wieder in der Bundesliga? Wie die Zeitung La Repubblica berichtet, zieht es den 36-jährigen Abwehrspieler zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes. Er könnte nach einem Jahr in Italien wieder nach Deutschland zurückkehren.

    BVB-Legende plant Bundesliga-Rückkehr schon im Sommer

    Aktuell steht der langjährige Abwehrchef von Borussia Dortmund noch bis Saisonende bei der AS Rom unter Vertrag. Eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft will Mats Hummels im Sommer treffen.

    Der Start in der italienischen Hauptstadt verlief für den Ex-BVB-Profi alles andere als optimal. Nach seinem Rom-Transfer im September kam er zunächst nicht zum Einsatz.

    BVB-Legende Mats Hummels mit Auf und Ab in Italien: Karriereende in der Bundesliga?

    Erst nach dem Trainerwechsel zu Claudio Ranieri fand Mats Hummels seinen Platz im Team und entwickelte sich zu einer wichtigen Stütze der Defensive – ehe er zuletzt wieder in vier von fünf Serie-A-Spielen keine Berücksichtigung fand (alle News zu ehemaligen BVB-Stars auf RUHR24).

    Ein langfristiger Aufenthalt in Rom ist unwahrscheinlich. „Seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb La Repubblica.

    Ex-BVB-Innenverteidiger Mats Hummels mit großer Karriere in der Bundesliga

    Mats Hummels blickt auf eine beeindruckende Karriere in der Bundesliga zurück. Mit dem BVB und dem FC Bayern München gewann er insgesamt sechs Meisterschaften und viermal den DFB-Pokal.

    Zudem erreichte er mit den Dortmundern in den Jahren 2013 und 2024 das Finale der Champions League, verpasste jedoch beide Male den Titelgewinn. Sein größter Erfolg bleibt der WM-Triumph mit der deutschen Nationalmannschaft im Jahr 2014.



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    BVB-Legende will ab Sommer wieder in der Bundesliga spielen


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    Marco Reus und Mats Hummels im BVB-Trikot
    Ein Ex-BVB-Profi könnte bald schon wieder in der Bundesliga auflaufen. © Kolbert-Press/Marc Niemeyer/Imago

    Er absolvierte 508 Spiele für den BVB, im Ausland läuft es weniger gut. Kehrt eine Dortmund-Legende jetzt zurück in die Bundesliga?

    Dortmund – Spielt BVB-Legende Mats Hummels bald wieder in der Bundesliga? Wie die Zeitung La Repubblica berichtet, zieht es den 36-jährigen Abwehrspieler zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes. Er könnte nach einem Jahr in Italien wieder nach Deutschland zurückkehren.

    BVB-Legende plant Bundesliga-Rückkehr schon im Sommer

    Aktuell steht der langjährige Abwehrchef von Borussia Dortmund noch bis Saisonende bei der AS Rom unter Vertrag. Eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft will Mats Hummels im Sommer treffen.

    Der Start in der italienischen Hauptstadt verlief für den Ex-BVB-Profi alles andere als optimal. Nach seinem Rom-Transfer im September kam er zunächst nicht zum Einsatz.

    BVB-Legende Mats Hummels mit Auf und Ab in Italien: Karriereende in der Bundesliga?

    Erst nach dem Trainerwechsel zu Claudio Ranieri fand Mats Hummels seinen Platz im Team und entwickelte sich zu einer wichtigen Stütze der Defensive – ehe er zuletzt wieder in vier von fünf Serie-A-Spielen keine Berücksichtigung fand (alle News zu ehemaligen BVB-Stars auf RUHR24).

    Ein langfristiger Aufenthalt in Rom ist unwahrscheinlich. „Seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb La Repubblica.

    Ex-BVB-Innenverteidiger Mats Hummels mit großer Karriere in der Bundesliga

    Mats Hummels blickt auf eine beeindruckende Karriere in der Bundesliga zurück. Mit dem BVB und dem FC Bayern München gewann er insgesamt sechs Meisterschaften und viermal den DFB-Pokal.

    Zudem erreichte er mit den Dortmundern in den Jahren 2013 und 2024 das Finale der Champions League, verpasste jedoch beide Male den Titelgewinn. Sein größter Erfolg bleibt der WM-Triumph mit der deutschen Nationalmannschaft im Jahr 2014.



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