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  • Borussia Mönchengladbach siegt bei Union Berlin: Zeit für

    Borussia Mönchengladbach siegt bei Union Berlin: Zeit für


    Die Temperaturen in Berlin-Köpenick waren am Samstag frostig gewesen. Doch Roland Virkus, Manager von Borussia Mönchengladbach, kann darunter kaum gelitten haben. In ihm brodelte ein Vulkan. „Zum gefühlt 48. Mal“ in dieser Saison hatte sich der sogenannte „Keller“ zum Nachteil des VfL Borussia gemeldet (das Affix „Kölner “meidet Virkus). „Das regt mich auf“, rief er.

    Kurios war das deshalb, weil die üblichen Ingredienzien für eine geharnischte VAR-Debatte fehlten. Gladbach hatte bei Union Berlin ja nicht verloren, im Gegenteil. Erstmals hatte der VfL in der Geschichte der Bundesliga im Stadion An der Alten Försterei gesiegt, 2:1. Und Virkus sagte, dass er sich bei mikroskopischer Draufsicht gar nicht benachteiligt fühlte: Den Elfmeter könne man schon geben, wenn man die Szene seziert, fand er. Nur: War das wirklich eine dieser „klaren Fehlentscheidungen“, von denen mal die Rede war, als der VAR eingeführt wurde? Diese Frage war berechtigt. Wieder einmal.

    Dass sich Virkus ausgerechnet am Samstag beschwerte, wo er doch in der Vergangenheit viel größeren Anlass gehabt hätte, Alarmglocken läuten zu lassen (und leise geblieben war), dürfte auch damit zusammenhängen, dass er diesmal nicht in den Ruf geraten konnte, als schlechter Verlierer gebrandmarkt zu werden. Anlass bot diesmal ein Elfmeter, der nach gut einer Stunde Spielzeit von den Kellerkindern zur Anzeige gebracht worden war – und Gladbach tatsächlich ins Wanken brachte.

    Das 1:0 verleiht den Gladbachern die Gelassenheit, eine außergewöhnliche Verletzung zu verdauen

    Tom Rothe war von Gladbachs Tim Kleindienst im Strafraum geschubst worden, und man könnte darob ermüdende Debatten führen. Zum Beispiel darüber, ob Rothe nicht vorher selbst seinen Gegenspieler Joe Scally weggedrückt hatte, oder ob er überhaupt die Chance hatte, an den Ball zu kommen, was Kleindienst später infrage stellen sollte. Schiedsrichter Sven Jablonski schritt zum Bildschirm, revidierte seine Entscheidung, deutete auf den Strafstoßpunkt, und dann traf Andrej Ilic für Union zum 1:2.

    Dass das auch der Endstand war, lag daran, dass Mönchengladbach „Resilienz“ an den Tag legte, wie Borussen-Trainer Gerardo Seoane mit Recht behauptete. Wegen der Punktverluste von Leipzig (0:0 in Augsburg) und Stuttgart (1:2 gegen Wolfsburg) rückte Gladbach sogar noch näher an die europäischen Plätze heran. Die Frage, was das für die Endabrechnung bedeute, beantwortete Virkus mit einer Sentenz aus dem Volksmund: „Hinten wird die Ente fett!“

    Zu früh freuen dürfte sich in Gladbach nach den mediokren Vorsaisons tatsächlich niemand. Aber: Jetzt, da die Borussia wohl nicht mehr absteigen kann, täte sie nicht schlecht daran, ein paar Ambitionen zu entwickeln. Argumente lieferten die Gladbacher in der ersten Halbzeit jedenfalls genug. Seoane freute sich darüber, dass seine Mannschaft „in einer schwierigen Umgebung dem Gegner das Spiel aufdrücken“ konnte.

    Die zweite Halbzeit ist von Köpenicker Verve, aber auch von einem großen Mangel an Präzision geprägt

    In der ersten Halbzeit hatte die Borussia tatsächlich so gespielt, wie Seoane derartige Dinge ausspricht: unaufgeregt, präzise, seriös. Sie ließ sich in keiner Hinsicht davon irritieren, dass Union prächtig ins Spiel fand und augenscheinlich darauf aus war, die Gäste in deren Hälfte festzusetzen. Nach einem Kopfball von Robert Skov, der in hohem Bogen auf der Querlatte des Gladbacher Tores landete, gereichte den Gästen ein erster vielversprechender Angriff zur Führung: Linksverteidiger Lukas Ullrich setzte auf der linken Seite zum Angriff an, lieh den Ball kurz an Robin Hack aus, und traf, als er ihn im Strafraum zurückerhalten hatte, mit einem satten Schuss ins kurze Eck (10. Minute).

    Der Treffer verlieh den Gladbachern sogar die Gelassenheit, eine außergewöhnliche Verletzung zu verdauen. Gut fünf Minuten nach dem Tor signalisierte Torwart Moritz Nicolas, dass er nicht weiterspielen könne. Die Adduktoren! Es kam der einst als Yann-Sommer-Ersatz verpflichtete Jonas Omlin (17.). Bei seinem ersten Versuch, gegen den Ball zu treten, wäre Omlin fast ausgerutscht, doch das war schon in der 26. Minute vergessen. Da brach Nathan Ngoumou auf der rechten Seite durch und servierte Tim Kleindienst den Ball so mundgerecht vors verwaiste Tor, dass Kleindienst keinerlei Mühe hatte, aus drei Metern seinen 14. Saisontreffer zu erzielen.

    Julian Weigl und Philipp Sander hatten das Mittelfeld nun hervorragend im Griff. Und sowohl Kleindienst wie auch Ngoumou zwangen Unions Torwart Rönnow per Kopf zu guten Rettungstaten; zwischendrin traf Hack aus 18 Metern lediglich die Querlatte. Das einzige Vergehen, das man den Gladbachern ankreiden konnte, war der Mangel an Präzision. Und das bedeutete: Das Spiel war nicht vorbei.

    Nur: Die zweite Halbzeit war zwar von Köpenicker Verve, aber auch von einem großen Mangel an Präzision geprägt. Auf der anderen Seite scheiterte Kleindienst bei einem Konter an Rönnow (80.). Der Schaden für die Unioner hielt sich damit in Grenzen, ein Schaden war gleichwohl zu begutachten. Zwar konnten die Köpenicker ihren 13. Platz verteidigen. Aber Entwarnung in Sachen Abstiegskampf ist für die Mannschaft von Steffen Baumgart noch lange nicht angezeigt.



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  • 3. Liga: Borussia Dortmund II siegt 1:0 gegen SV Sandhausen | Sport

    3. Liga: Borussia Dortmund II siegt 1:0 gegen SV Sandhausen | Sport


    Spannendes Duell im Stadion Rote Erde! Borussia Dortmund II gewinnt knapp mit 1:0 gegen den SV Sandhausen in der 3. Liga.

    Der entscheidende Treffer fällt in der 17. Minute. Paulina wird im Strafraum angespielt und behält die Übersicht. Er legt den Ball auf Franz Roggow ab, der zentral vor dem Tor steht und ohne Mühe einnetzt.

    Die Dortmunder dominieren die erste Halbzeit klar und erspielen sich zahlreiche Chancen. Eberwein trifft die Latte, und Paulina vergibt eine große Möglichkeit kurz vor der Pause. Die Gäste aus Sandhausen haben Mühe, sich offensiv zu entfalten.

    Auch in der zweiten Halbzeit bleibt der BVB zunächst spielbestimmend. Doch Sandhausen kommt besser ins Spiel und hat durch Fehler und Halimi Chancen auf den Ausgleich. Torhüter Lotka rettet den knappen Vorsprung mit starken Paraden.

    Die Schlussphase ist geprägt von intensiven Zweikämpfen und hektischen Aktionen. Prince Aning sieht in der Nachspielzeit Gelb, als er Zeit von der Uhr nimmt. Sandhausen drängt bis zum Schluss auf den Ausgleich, doch die Dortmunder Verteidigung hält stand.

    Am Ende steht ein hart erkämpfter Sieg für Borussia Dortmund II, der ihnen drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt beschert.



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  • 3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen

    3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen


    Stand: 15.02.2025 18:20 Uhr

    Die U23 von Borussia Dortmund hat trotz Chancenwucher einen Heimsieg gegen den SV Sandhausen eingefahren. Die Westfalen gewannen am Samstag durch ein Tor von Kapitän Franz Roggow (17.) mit 1:0 (1:0).

    Durch den Erfolg überholten die Dortmunder die Sandhäuser in der Drittliga-Tabelle und rangieren mit sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf Rang zehn.

    • 24. Spieltag
      Pfeil rechts

    Von Anbeginn an suchten beide Teams im Stadion Rote Erde ihr Heil in der Offensive, es ging in einer flotten Anfangsphase hin und her. Nach 12 Minuten hätte der BVB in Führung liegen müssen, doch dem Treffer von Ben Vincent Hüning wurde von Schiedsrichter Christian Ballweg wegen Abseits die Anerkennung verweigert. Allerdings hatte Sandhausens Niclas Lang angeschlagen im Fünfmeterraum gelegen und so eigentlich das Abseits aufgehoben. Trotz Dortmunder Proteste blieb es bei der Entscheidung.

    Fünf Minuten später jubelten die Westfalen dann trotzdem. Der quirlige Jordi Paulina setzte sich links im SVS-Strafraum gegen Marco Schikora durch. Sein Querpass landete bei Kapitän Franz Roggow, der acht Meter vor dem Tor überlegt zum 1:0 einnetzte.

    Dortmund versäumt das Toreschießen

    Dortmund war nun das deutlich tonangebende Team, war wesentlich aktiver und konsequenter in den meisten Aktionen. Sandhausen lief häufig hinterher, wirkte behäbig und schwerfällig.

    Vor dem 1:0 hatte die BVB-Zweitvertretung 291 Minuten lang keinen Treffer mehr erzielt. Warum das so ist, zeigte sich im weiteren Verlauf der Partie. Dortmund kontrollierte den Gast nach Belieben und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Allein: Die Westfalen trafen das Tor nicht. Ein 2:0 oder gar 3:0 zur Pause wäre dem Spielverlauf gerecht gewesen, so blieben die schwachen Sandhäuser im Spiel.

    Sandhausen nach dem Wechsel wesentlich besser

    Und tatsächlich: Mit einer ganz anderen Körpersprache kamen die Gäste aus der Kabine. Konsequenter in allen Aktionen gestaltete der SVS die Partie nun ausgeglichener und war nach etwa einer Stunde Spielzeit sogar das leicht überlegene Team und hatte Chancen zum 1:1.

    So etwa als BVB-Keeper Marcel Lotka einen Duman-Freistoß parierte (57.) oder Paulina kurz darauf einen Otto-Schuss mit einer Grätsche gerade noch verhindern konnte. Dortmund fehlte nun mehr und mehr die Genauigkeit in Zuspiel und Abschluss, so dass klare Möglichkeiten ausblieben.

    Lotka rettet zweimal gegen Fehler

    Nach 75 Minuten dann um ein Haar der Ausgleich, doch erneut war Lotka zur Stelle, als der zur Pause eingewechselte Stanislav Fehler den BVB-Torwart aus spitzem Winkel zu einer starken Parade zwang.

    In der Schlussphase drückten die Kurpfälzer auf den Ausgleich. Erneut fand Fehler in Lotka seinen Meister, als der Keeper einen 17-Meter-Schuss gerade noch über die Latte lenken konnt. Doch Dortmund kämpfte und brachte den Sieg mit Glück und Geschick über die Zeit.

    Auswärts bei der Alemannia

    Mit der Auswärtspartie bei Aufsteiger Alemannia Aachen geht es für die Borussen am kommenden Spieltag weiter. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr.



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  • Europa League: Möglicher Frankfurt-Gegner Ajax siegt

    Europa League: Möglicher Frankfurt-Gegner Ajax siegt


    Ajax Amsterdam hat in der Europa League einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale gemacht. Der niederländische Topklub, im Achtelfinale möglicher Gegner von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt, gewann das Hinspiel des Play-off-Duells mit Union Saint-Gilloise aus Belgien auswärts mit 2:0 (0:0).

    Nach einer torlosen ersten Hälfte sorgten Christian Rasmussen (59.) und der erst 16 Jahre alte Belgier Jorthy Mokio (71.) auf einem sichtbar ramponierten Rasen für die Treffer der Gäste. Ajax geht nun mit einer komfortablen Ausgangsposition in das Rückspiel im eigenen Stadion in einer Woche (21.00 Uhr/RTL+).

    Die Frankfurter dürfen dank Platz fünf in der Ligaphase pausieren und müssen erst im Achtelfinale wieder antreten. Neben Ajax und Saint-Gilloise könnten auch PAOK Saloniki oder FCSB Bukarest auf das Team von Trainer Dino Toppmöller treffen. Das Hinspiel zwischen den Teams gewann Bukarest auswärts in Überzahl mit 2:1 (0:1).



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  • Siegt Bayer gegen Bayern sorgt das „für dicke Muskeln“

    Siegt Bayer gegen Bayern sorgt das „für dicke Muskeln“


    Leverkusens Ex-Nationalspieler und der ehemalige Manager glauben vor dem Topspiel gegen Bayern an den Meister. Calmund fordert einen Sieg.

    Bayer Leverkusen kann vor dem Bundesliga-Gipfel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) mit Spitzenreiter Bayern München nach Ansicht zweier Vereins-Ikonen weiter auf eine erfolgreiche Titelverteidigung hoffen. Trotz Leverkusens Rückstand von momentan acht Punkten sei das Titelrennen „noch offen“, sagte der 49-malige Nationalspieler Jens Nowotny im ran-Interview. Auch der frühere Manager Reiner Calmund sieht weiter Möglichkeiten, betonte aber im Interview mit RTL/ntv: „Um weiterhin eine Chance auf die Meisterschaft zu haben, muss Bayer Leverkusen gewinnen.“

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    Damit, so Calmunds Rechnung, “verringern sie auf der einen Seite den Abstand in der Tabelle, und auf der anderen Seite sorgt das für dicke Muskeln und Selbstvertrauen”. Der 76-Jährige hofft auf ein “2:1 für Leverkusen. Ich habe meine Bayer-04-Unterwäsche an und will da gar nicht groß in die Analyse gehen. Ich bin Bayer-Leverkusen-Fan!”

    Calmund hält Meisterschaft für realistisch

    Nowotny hält den Vorsprung der Münchner für überschätzt. “Unter dem Strich glaube ich nicht, dass der aktuelle Rückstand das tatsächliche Kräfteverhältnis im deutschen Fußball widerspiegelt, denn insgesamt ist der Vergleich nicht so eindeutig, wie es die Tabelle vermuten lässt”, sagte der 51-Jährige mit Blick auf Leverkusens bessere Resultate in Champions League (direkte Qualifikation für das Achtelfinale) und DFB-Pokal (Halbfinale). “Wenn man die Saison betrachtet”, sagte Nowotny weiter, seien sein Ex-Klub und München “definitiv auf Augenhöhe”.

    Als ein entscheidender Faktor im Meisterschaftskampf kann aus Nowotnys Sicht für beide Mannschaften außerdem noch der weitere Verlauf der Champions League “eine Rolle spielen”. In der europäischen Königsklasse, in der München in den Play-offs nach seinem 2:1-Hinspielerfolg bei Celtic Glasgow auf dem Weg zum angestrebten Endspiel im eigenen Stadion gute Aussichten auf den Einzug in die Runde der besten 16 besitzt, “könnte für die Bayern ein Aus mental eine deutlich andere Wirkung haben als ein mögliches Bayer-Aus”, meinte der ehemalige Weltklasse-Verteidiger.

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    Die derzeitige Situation stuft der WM-Teilnehmer von 2006 vor allem als Herausforderung für Leverkusens bisher hochgelobten Coach Xabi Alonso ein. Der Spanier, meinte Nowotny, müsse „sich ein Stück weit neu erfinden, weiterentwickeln und Lösungen finden“.



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  • Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in

    Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in


    Stephan El Shaarawy stehen mit der Roma im Rückspiel gegen Porto alle Türen offen. © APA/afp / MIGUEL RIOPA

    Am Donnerstag standen in der Europa League und der Conference League die Hinspiele des Playoffs auf dem Programm.

    Josè Mourinho jubelt mit Fenerbahce, der Stadtrivale Galatasaray steht hingegen vor dem Aus. Die beiden Großklubs aus Istanbul haben in den Hinspielen des Europa-League-Playoffs komplett konträre Ergebnisse eingefahren.

    Während Fenerbahce zu Hause gegen Anderlecht mit 3:0 gewann, musste sich Galatasaray bei Alkmaar mit 1:4 geschlagen geben. Nach der Roten Karte für Abwehrchef Kaan Ayhan (54.) schraubten die Niederländer das Ergebnis in die Höhe und stehen mit eineinhalb Beinen im Achtelfinale.

    Fener-Stürmer Edin Dzeko (l.) traf gegen Anderlecht zur Führung. © APA/afp / OZAN KOSE

    In den restlichen Duellen bleibt es spannend. So schaffte es die Roma in Porto trotz Unterzahl (Bryan Cristante hatte nach 73 Minuten die Gelb-Rote Karte gesehen) das 1:1 nach Hause zu spielen. Der ungarische Topverein Ferencvaros darf nach einem 1:0-Heimsieg über Pilsen vom Achtelfinale träumen. Dasselbe gilt für Ajax, das sich gegen den belgischen Nachbarn Royale Union mit 2:0 durchsetzte.

    Heidenheim siegt in Kopenhagen

    In der Conference League hat der deutsche Bundesligist Heidenheim das Topspiel gegen Kopenhagen mit 2:1 gewonnen. Verteidiger Tim Siersleben war in der 85. Minute der Matchwinner. Im zweiten Duell zweier namhafter Klubs behielt Real Betis mit 3:0 klar die Oberhand gegen Gent. Die Mannschaft um den brasilianischen Star Anthony (er traf zum 1:0) kann damit schon fast für das Achtelfinale planen.

    Die Europapokal-Ergebnisse vom Donnerstag

    Europa League: Playoff-Hinspiele
    Fenerbahce – Anderlecht 3:0
    Ferencvaros – Viktoria Pilsen 1:0
    Midtjylland – Real Sociedad 1:2
    Royale Union SG – Ajax 0:2
    AZ Alkmaar – Galatasaray 4:1
    Porto – Roma 1:1
    PAOK – Steaua Bukarest 1:2
    Twente – Bödö/Glimt 2:1

    Conference League: Playoff-Hinspiele
    Celje – APOEL 2:2
    Molde – Shamrock Rovers 0:1
    TSC – Jagiellonia 1:3
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos 2:1
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana 1:0
    Kopenhagen – Heidenheim 1:2
    Gent – Real Betis 0:3
    Omonia – Pafos 1:1



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  • Ajax siegt, AS Rom ohne Hummels nur Remis

    Ajax siegt, AS Rom ohne Hummels nur Remis


    Ajax Amsterdam hat in der Europa League einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale geschafft. Der niederländische Topklub, im Achtelfinale möglicher Gegner von Bundesligaklub Eintracht Frankfurt, gewann das Hinspiel des Play-off-Duells mit Union Saint-Gilloise aus Belgien auswärts mit 2:0 (0:0).

    Nach einer torlosen ersten Hälfte sorgten Christian Rasmussen (59.) und der erst 16 Jahre alte Belgier Jorthy Mokio (71.) auf einem deutlich ramponierten Rasen für die Treffer der Gäste. Ajax geht nun mit einer komfortablen Ausgangsposition in das Rückspiel im eigenen Stadion in einer Woche (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Conference League und bei RTL).

    Die Frankfurter dürfen dank ihrem fünften Tabellenplatz in der neuen Ligaphase pausieren und müssen erst im Achtelfinale wieder antreten. Neben Ajax und Saint-Gilloise könnte auch der Sieger der Paarung PAOK Saloniki gegen FCSB Bukarest auf das Team von Trainer Dino Toppmöller treffen.

    Hummels nur auf der Bank

    Mit Mats Hummels als Auswechselspieler hat die AS Rom einen großen Schritt Richtung Europa-League-Achtelfinale verpasst. Beim FC Porto kamen die Italiener am Donnerstag im Play-off-Hinspiel nur zu einem 1:1 (1:0). Weltmeister Hummels, der in der Serie A zuletzt von Trainer Claudio Ranieri geschont worden war, saß 90 Minuten auf der Bank.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 im F.A.Z.-Liveticker zur Conference League und bei RTL) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten acht zu lösen. In Porto brachte Zeki Celik (45.+5) die Gäste in Führung, Francisco Moura (67.) glich für die Portugiesen aus. Roms Bryan Cristante (72.) sah im zweiten Durchgang wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.



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  • Champions League: BVB siegt deutlich gegen Sporting Lissabon

    Champions League: BVB siegt deutlich gegen Sporting Lissabon


    In Portugal gewinnt Borussia Dortmund das Play-off-Hinspiel der Champions League mit Vorsprung. Sie haben damit gute Chancen auf den Achtelfinaleinzug. Der Spielbericht

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    Borussia Dortmund gewinnt das Play-off-Hinspiel gegen Sporting Lissabon mit 3:0 und sichert sich eine gute Ausgangslage für das Achtelfinale der Champions League. Trainer Niko Kovač feiert seinen ersten Sieg mit der Mannschaft, die er defensiv aufgestellt hat und erstmals seit Ende November ohne Gegentor bleibt. Tore von Guirassy, Groß und Adeyemi sorgen für den verdienten Sieg.
    Dies ist ein experimentelles Tool. Die Resultate können unvollständig, veraltet oder sogar falsch sein.

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    Der Dortmunder Karim Adeyemi verlängert in der 82. Minute auf das 3:0 gegen Sporting Lissabon.
    © João Bravo/​Reuters

    Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 (0:0) Im Play-off-Hinspiel hat sich Borussia Dortmund eine komfortable Ausgangslage für das Erreichen des Achtelfinales in der Champions League erspielt. Der BVB gewann die Partie bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und kann sich so bereits im Rückspiel am Mittwoch das Weiterkommen sichern.
    Sporting trat ohne seinen angeschlagenen Topstürmer Viktor
    Gyökeres an, wirkte aber zunächst entschlossener. Doch der BVB ließ
    insgesamt wenig Chancen der Portugiesen zu. Nach der torlosen ersten Halbzeit brachte Serhou Guirassy die Dortmunder in Führung (60. Minute). Kurz darauf baute Pascal Groß den Vorsprung aus (68.), ehe auch Karim Adeyemi kurz vor dem Abpfiff ein Tor schoss (82.).
    Erster Sieg für Trainer Kovač Trainer Niko Kovač kann damit seinen ersten Sieg mit der Mannschaft feiern. Er war anstelle von Nuri Şahin engagiert worden, um die bislang so schwache Saison der Dortmunder noch zu retten. Dafür wählte er gegen Lissabon eine defensive Herangehensweise und wurde mit Erfolg belohnt: Erstmals seit Ende November blieb Dortmund ohne Gegentor. Der Sieg sei schon wichtig gewesen, sagte Groß bei Prime Video. “Nur Siege geben uns Selbstvertrauen. In der ersten Halbzeit hat man uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.”



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  • Furioser BVB mit einem Bein im Achtelfinale, Real siegt spät im Gigantenduell

    Furioser BVB mit einem Bein im Achtelfinale, Real siegt spät im Gigantenduell


    Champions League, Playoffs: Furioser BVB mit einem Bein im Achtelfinale, Real siegt spät im Gigantenduell

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    In der Pflanze steckt keine Gentechnik
    Aber keine Sorge:
    Gentechnish verändert

    sind die

    Aktualisiert am Dienstag, 11.02.2025, 22:54

    Borussia Dortmund fegt Sporting Lissabon nach einer furiosen zweiten Halbzeit vom Rasen und nähert sich der Achtelfinal-Teilnahme in der Champions League. Jude Bellingham schießt Real Madrid zum Last-Minute-Sieg in Manchester. Juve bezwingt Eindhoven. Die Spiele zum Nachlesen.

    Champions-League-Playoffs – Hinspiele
    Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 (0:0)
    0:1 Guirassy (60.), 0:2 Groß (68.), 0:3 Adeyemi (82.)

    Manchester City – Real Madrid 2:3 (1:0)

    1:0 Haaland (19.), 1:1 Mbappé (60.), 2:1 Haaland (80./FE), 2:2 Diaz (86.), 2:3 Bellingham (90.+2)
    Juventus Turin – PSV Eindhoven 2:1 (1:0)
    1:0 McKennie (34.), 1:1 Perisic (56.), 2:1 Mbangula (82.)
    Das Wichtigste in Kürze: Borussia Dortmund hat einen großen Schritt in Richtung Champions-League-Achtelfinale gemacht. Die Mannschaft des neuen Trainers Niko Kovac gewann das Playoff-Hinspiel bei Sporting Lissabon klar mit 3:0 (0:0) und hat damit vor dem Rückspiel in einer Woche beste Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60.), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg des BVB.

    Titelverteidiger Real Madrid steht nach einem späten Erfolg im Champions-League-Kracher bei Manchester City vor dem Einzug ins Achtelfinale. Der frühere Dortmunder Jude Bellingham traf in der Nachspielzeit zum verdienten 3:2 (0:1)-Erfolg beim Team von Pep Guardiola. Zwei Treffer von Superstar Erling Haaland waren für City zu wenig. Die Entscheidung fällt im Rückspiel am kommenden Mittwoch (21.00 Uhr) im Estadio Santiago Bernabéu in Madrid.

    Der Achtelfinal-Einzug von Paris Saint-Germain ist nach dem klaren 3:0 (2:0) im französischen Aufeinandertreffen bei Stade Brest nur noch Formsache. Der frühere Dortmunder Ousmane Dembélé traf doppelt (45./66.), der Portugiese Vitinha erzielte per verwandeltem Handelfmeter die Führung. Das Rückspiel steigt am kommenden Mittwoch (21.00 Uhr) in der französischen Hauptstadt.
    Gute Chancen auf die nächste Runde besitzt auch Juventus Turin. Die Italiener bezwangen den PSV Eindhoven mit 2:1 (1:0). Der Ex-Schalker Weston McKennie (34.) und Samuel Mbangula (82.) waren die Torschützen für Juve. Der frühere Münchner Ivan Perisic war für das zwischenzeitliche 1:1 zuständig (56.).

     
    PSG gewinnt klar in Brest und greift nach dem Achtelfinale
    Stade Brest – Paris St. Germain 0:3 (0:2)
    0:1 Vitinha (21./HE), 0:2 Dembélé (45.), 0:3 Dembélé (66.)
    Borussia Dortmund ist im Playoff-Hinspiel um das Achtelfinale der Champions League bei Sporting Lissabon gefordert. Für den BVB ist die Partie an diesem Dienstag um 21 Uhr (Amazon Prime Video) das zweite Spiel unter dem neuen Trainer Niko Kovac .
    Bei der Premiere des früheren Bayern-Coaches auf der Dortmunder Bank hatte der Revierclub am Samstag in der Bundesliga   1:2 gegen den VfB Stuttgart verloren. In der Liga steckt die Borussia weiter tief in der Krise. In der Königsklasse wollen sich die Dortmunder Selbstvertrauen holen und sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 19. Februar im heimischen Stadion verschaffen.
    In England treffen zudem im mit Spannung erwarteten Topspiel Manchester City und Real Madrid aufeinander. Bereits um 18.45 Uhr startet das französische Duell zwischen Brest und PSG, um 21 Uhr treffen dann auch noch Juventus Turin und PSV Eindhoven aufeinander.

    mmo



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  • Borussia Dortmund siegt gegen Sporting Lissabon

    Borussia Dortmund siegt gegen Sporting Lissabon



    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Sieg als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen. „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.Nach einem kleinen Befreiungsschlag für die Borussia hatte es wegen eines mut- und ideenlosen Auftritts vor der Pause aber zunächst überhaupt nicht ausgesehen. Beim BVB rückte Winter-Neuzugang Daniel Svensson erstmals in die Startelf, wie seine Teamkollegen offenbarte aber auch der schwedische Linksverteidiger Defensivschwächen. In der 15. Minute etwa griff der Abwehrverbund um den 22-Jährigen den Uruguayer Maxi Araújo nicht wirklich an, dessen Schuss aus knapp 20 Metern ging aber nur an die Latte.Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können. Verunsicherung bei beiden Mannschaften Die Dortmunder begannen ansonsten mit fast dergleichen Startelf wie zuletzt beim 1:2 gegen den VfB Stuttgart – und der Mannschaft war die tiefe Verunsicherung vor allem im ersten Durchgang in fast jeder Szene anzumerken. In der Offensive agierte der BVB oft zu zögerlich und mutlos im Passspiel, in der Defensive packten Svensson und Co. zunächst nicht richtig zu. Weil aber auch Sporting alles andere als in Topform auftrat, entwickelte sich ein extrem zähes Spiel. Der schwedische Top-Torjäger der Portugiesen, Viktor Gyökeres, saß leicht angeschlagen zunächst nur auf der Bank. Wenn Sporting mal gefährlich wurde, dann nur, wenn Dortmund zu zögerlich verteidigte. So wie beim frühen Lattenschuss von Araújo. Klare Leistungssteigerung nach der Pause Es dauerte, bis die BVB-Profis zumindest etwas Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten gewannen. Kurz vor der Pause ging ein Schuss von Jamie Gittens (38.) nach einem schönen Dribbling knapp vorbei. In den Minuten danach verlagerte sich die Spielkontrolle in Richtung BVB, aber weiter fehlte die Genauigkeit beim letzten Pass.Das erkannte natürlich auch Kovac, der in seinem zweiten Spiel als BVB-Coach offenbar die richtigen Worte in der Halbzeit fand. Die Dortmunder kamen zwar nicht wie verwandelt aus der Pause, aber deutlich zielstrebiger. Sie pressten die ebenfalls verunsicherten Portugiesen nun höher und aggressiver – und das zahlte sich aus.Nach starker Ablage von Guirassy scheiterte Adeyemi zunächst aus kurzer Distanz am stark parierenden Sporting-Keeper Rui Silva. Kurz darauf machte es der Torjäger selbst besser. Eine lange Flanke von Julian Brandt segelte hoch in den Strafraum, wo Guirassy gegen Silvas Laufrichtung die Führung köpfte. Wenige Minuten später legte der BVB nach. Diesmal lieferte Guirassy die Vorlage, seine Flanke beförderte Groß aus kurzer Distanz mit dem Knie ins Tor.Sporting dagegen bekam nach dem Seitenwechsel kaum noch etwas auf die Reihe. Zwar kam Gyökeres in der 59. Minute ins Spiel, aber auch der schnelle Stürmer konnte kaum Akzente setzen. Stattdessen machte Adeyemi kurz vor Schluss noch das 3:0. (dpa)



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