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  • Liverpool siegt erneut – Arsenal patzt

    Liverpool siegt erneut – Arsenal patzt


    City siegt im Krisenduell

    Arsenal patzt – Liverpool zieht endgültig davon


    26.02.2025 – 23:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Traf zur Entscheidung gegen Newcastle: Liverpools Alexis Mac Allister.Vergrößern des Bildes

    Traf zur Entscheidung gegen Newcastle: Liverpools Alexis Mac Allister. (Quelle: Jon Super)

    Der FC Liverpool steuert weiter zielgerichtet auf seine 20. Meisterschaft zu. Auch, weil Arsenal nur Remis spielte, wächst der Vorsprung der “Reds” in der Tabelle weiter an.

    Die Meisterschaft in der englischen Premier League scheint so gut wie entschieden. Der FC Liverpool ist seinem ärgsten Verfolger FC Arsenal am Mittwochabend auf satte 13 Punkte enteilt. Die Mannschaft von Trainer Arne Slot besiegte Newcastle United dank der Treffer von Dominik Szoboszlai (11. Minute) und Alexis Mac Allister (63.) mit 2:0 (1:0) und steht mittlerweile bei noch zehn ausstehenden Partien bei 67 Zählern.

    Der FC Arsenal patzte derweil im Spitzenduell bei Nottingham Forest. Gegen den Tabellendritten reichte es für die “Gunners” nur zu einem 0:0. Nach der Niederlage gegen West Ham am Samstag (0:1) ist das der nächste Rückschlag im Titelrennen für die zweitplatzierten Londoner, die aber immerhin noch eine weitere Partie in der Hinterhand haben.

    Manchester City konnte dahingegen im Krisenduell bei Tottenham Hotspur einen wichtigen Dreier einfahren. Ex-BVB-Star Erling Haaland erzielte beim 1:0-Auswärtssieg der “Cityzens” den Treffer des Tages (12.). Es war bereits das 20. Saisontor für den Norweger. City steht nach dem Sieg auf Rang vier der Tabelle.

    Stadtrivale Manchester United konnte derweil seinen Negativlauf in der Liga endlich stoppen. Die “Red Devils” gewannen nach zuletzt drei sieglosen Partien ihr Heimspiel gegen Aufsteiger Ipswich Town mit 3:2. Ein Eigentor von Sam Morsy (22.) sowie Tore vom ehemaligen Bayern-Profi Matthijs de Ligt (26.) und Harry Maguire (47.) sorgten für Jubel im Old Trafford. Für Ipswich war Jaden Philogene zweimal erfolgreich (4./45.+2). United-Profi Patrick Dorgu sah zudem nach einem groben Foulspiel die Rote Karte.



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    TTBL: BVB siegt, Grenzau weiter im Abwärtsstrudel

    Yongyin Li und der BVB besiegten den TTC Zugbrücke Grenzau. (©Verein)

    25.02.2025 – Borussia Dortmund hat in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) am Montagabend einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen den TTC Zugbrücke Grenzau eingefahren und sich damit weiter von den Abstiegsrängen abgesetzt. Während der BVB in seiner Premierensaison bereits den siebten Saisonsieg feiert, spitzt sich die Krise bei Grenzau weiter zu. Die Westerwälder kassierten ihre zehnte Niederlage in Folge und bleiben mit 6:30 Punkten Tabellenletzter.

    Der Abend begann vielversprechend für die Hausherren. Yongyin Li, der sich in den vergangenen Wochen als zuverlässiger Dortmunder Punktegarant erwiesen hat, diktierte das Spiel von Beginn an. Gegen den jungen Taiwanesen Feng Yi-Hsin agierte Li souverän und entschied die Partie mit 3:0 für sich.

    Mladenovic bringt Grenzau zurück ins Spiel

    Doch Grenzau zeigte Kampfgeist. Luka Mladenovic erwischte Anders Lind auf dem falschen Fuß und spielte mutig auf. Während der Däne phasenweise sein Potenzial aufblitzen ließ, hatte Mladenovic in den entscheidenden Momenten die besseren Antworten. Der Luxemburger dominierte mit cleveren Platzierungen und setzte Lind immer wieder mit seinem Anti-Top Belag unter Druck. Nach vier intensiven Sätzen stand es 3:1 für Mladenovic – Grenzau war zurück im Spiel.

    Mit dem Zwischenstand von 1:1 wurde es nun richtig spannend. Simon Berglund und Samuel Walker lieferten sich ein hochklassiges Duell, das erst im Entscheidungssatz einen Sieger fand. Berglund startete furios und sicherte sich den ersten Satz mit 11:6, doch Walker schlug prompt mit 11:7 zurück. Nach einem einseitigen dritten Durchgang (11:4 für Berglund) bewies Walker erneut Comeback-Qualitäten und glich mit 11:9 aus. Doch im entscheidenden fünften Satz ließ Berglund nichts mehr anbrennen. Mit einem explosiven Start setzte er sich früh auf 7:0 ab und verwaltete diesen Vorsprung bis zum 11:4-Endstand. Damit stand Dortmund wieder mit einem Punkt Vorsprung vorne.

    Li glänzt doppelt

    Im letzten Einzel des Abends hatte Yongyin Li die Chance, seinen zweiten Sieg des Tages einzufahren und den BVB endgültig auf die Siegerstraße zu bringen. Gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Luka Mladenovic war der Linkshänder bestens eingestellt und siegte – wie bereits im Hinspiel – souverän mit 3:0.

    Dortmund mit positiver Formkurve – Grenzau braucht die Trendwende

    Mit diesem Erfolg unterstreicht der BVB die aufsteigende Formkurve in seiner Premierensaison in der TTBL. In der aktuellen Tabelle rangiert Dortmund mit 14:22 Punkten auf dem neunten Platz und hält die Abstiegsränge auf Distanz. Für den TTC Zugbrücke Grenzau hingegen wird die Situation immer prekärer: Mit 6:30 Punkten bleibt das Team abgeschlagen auf dem letzten Platz. Wenn sich in den kommenden Wochen keine Wende einstellt, droht der Traditionsverein den Anschluss endgültig zu verlieren.

    Der 18. Spieltag in der Übersicht:

    Borussia Dortmund – TTC Zugbrücke Grenzau 3:1
    Yongyin Li – Feng Yi-Hsin 3:0 (11:8, 11;5, 11:9)
    Anders Lind – Luka Mladenovic 1:3 (8:11, 11:8 , 7:11, 9:11)
    Simon Berglund – Samuel Walker 3:2 (11:6, 7.11, 11:4, 9:11, 11:4)
    Yongyin Li – Luka Mladenovic 3:0 (11:3, 11:3, 11:6)

    TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – 1. FC Saarbrücken TT, Dienstag 18.30 Uhr
    ASC Grünwettersbach – Borussia Düsseldorf, Dienstag 19 Uhr
    Post SV Mühlhausen – TTC Schwalbe Bergneustadt, Mittwoch 19 Uhr
    TTF Liebherr Ochsenhausen – TSV Bad Königshofen, Donnerstag 19 Uhr
    SV Werder Bremen – TTC OE Bad Homburg, Donnerstag 19 Uhr

    Zur Tabelle
    Alle Partien der TTBL werden live und auf Abruf bei Dyn übertragen.

    (TTBL)



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  • Borussia Dortmund siegt souverän – Grenzau weiter im Abwärtsstrudel

    Borussia Dortmund siegt souverän – Grenzau weiter im Abwärtsstrudel


    Borussia Dortmund hat in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen den TTC Zugbrücke Grenzau eingefahren und sich damit weiter von den Abstiegsrängen abgesetzt. Während der BVB in seiner Premierensaison bereits den siebten Saisonsieg feiert, spitzt sich die Krise bei Grenzau weiter zu. Die Westerwälder kassierten ihre zehnte Niederlage in Folge und bleiben mit 6:30 Punkten Tabellenletzter.

    Der Abend begann vielversprechend für die Hausherren. Yongyin Li, der sich in den vergangenen Wochen als zuverlässiger Punktegarant erwiesen hat, diktierte das Spiel von Beginn an. Gegen den jungen Taiwanesen Yi-Hsin Feng agierte Li souverän und entschied die Partie mit 3:0 (11:8, 11:5, 11:9) für sich.

    Mladenovic bringt Grenzau zurück ins Spiel

    Doch Grenzau zeigte Kampfgeist. Luka Mladenovic erwischte Anders Lind auf dem falschen Fuß und spielte mutig auf. Während Lind phasenweise sein Potenzial aufblitzen ließ, hatte Mladenovic in den entscheidenden Momenten die besseren Antworten. Der Luxemburger dominierte mit cleveren Platzierungen und setzte Lind immer wieder mit seinem Anti-Top Belag unter Druck. Nach vier intensiven Sätzen stand es 3:1 für Mladenovic (8:11, 11:8, 7:11, 9:11) – Grenzau war zurück im Spiel.

    Mit dem Zwischenstand von 1:1 wurde es nun richtig spannend. Simon Berglund und Samuel Walker lieferten sich ein hochklassiges Duell, das erst im Entscheidungssatz einen Sieger fand. Berglund startete furios und sicherte sich den ersten Satz mit 11:6, doch Walker schlug prompt mit 11:7 zurück. Nach einem einseitigen dritten Durchgang (11:4 für Berglund) bewies Walker erneut Comeback-Qualitäten und glich mit 11:9 aus. Doch im entscheidenden fünften Satz ließ Berglund nichts mehr anbrennen. Mit einem explosiven Start setzte er sich früh auf 7:0 ab und verwaltete diesen Vorsprung bis zum 11:4-Endstand. Damit stand Dortmund wieder mit einem Punkt Vorsprung vorne.

    Li glänzt doppelt

    Im letzten Einzel des Abends hatte Yongyin Li die Chance, seinen zweiten Sieg des Tages einzufahren und den BVB endgültig auf die Siegerstraße zu bringen. Gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Luka Mladenovic war der Linkshänder bestens eingestellt und siegte – wie bereits im Hinspiel – souverän mit 3:0 (11:3, 11:3, 11:6).

    Dortmund mit positiver Formkurve – Grenzau braucht die Trendwende

    Mit diesem Erfolg unterstreicht der BVB seine aufsteigende Formkurve in seiner Premierensaison in der TTBL. In der aktuellen Tabelle rangiert Dortmund mit 14:22 Punkten auf dem neunten Platz und hält die Abstiegsränge auf Distanz. Für den TTC Zugbrücke Grenzau hingegen wird die Situation immer prekärer: Mit 6:30 Punkten bleibt das Team abgeschlagen auf dem letzten Platz. Wenn sich in den kommenden Wochen keine Wende einstellt, droht der Traditionsverein den Anschluss endgültig zu verlieren.

    Hier geht es zur aktuellen Tabelle: https://www.ttbl.de/bundesliga/table/

     Der 18. Spieltag in der Übersicht

    Borussia Dortmund – TTC Zugbrücke Grenzau 3:1
    Yongyin Li – Yi-Hsin Feng 3:0 (11:8, 11;5, 11:9)
    Anders Lind – Luka Mladenovic 1:3 (8:11, 11:8 , 7:11, 9:11)
    Simon Berglund – Samuel Walker 3:2 (11:6, 7.11, 11:4, 9:11, 11:4)
    Yongyin Li – Luka Mladenovic 3:0 (11:3, 11:3, 11:6)

    Dienstag, 25. Februar
    18.30 Uhr: TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – 1. FC Saarbrücken TT
    19 Uhr: ASC Grünwettersbach – Borussia Düsseldorf

    Mittwoch, 26. Februar
    19 Uhr: Post SV Mühlhausen – TTC Schwalbe Bergneustadt

    Donnerstag, 27. Februar
    19 Uhr: TTF Liebherr Ochsenhausen – TSV Bad Königshofen
    19 Uhr: SV Werder Bremen – TTC OE Bad Homburg

    Alle Partien werden live und auf Abruf bei Dyn übertragen.



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  • Claude-Maurice-Hattrick: Augsburg siegt deutlich in

    Claude-Maurice-Hattrick: Augsburg siegt deutlich in



    Die Spieler des FC Augsburg haben ihren Trainer Jess Thorup einen Tag nach dessen 55. Geburtstag und bei seinem 50. Bundesliga-Spiel mit einem 3:0 in Gladbach beschenkt. Eine frühe Notbremse von Jonas Omlin brachte die Fohlen auf die Verliererstraße.

    Drei Stück: Claude-Maurice schnürte in Gladbach einen Hattrick.


    Drei Stück: Claude-Maurice schnürte in Gladbach einen Hattrick.

    IMAGO/Brauer-Fotoagentur


    Siege hatte Jess Thorup im Februar zwar noch nicht bejubeln dürfen, dafür nach zuvor drei Siegen am Stück aber drei Remis in Folge und Platz 5 der Rückrundentabelle. Vor dem Auswärtsspiel in Gladbach hatte der Däne außerdem zwei weitere Gründe zu Feiern: Am Vortag war er 55 Jahre alt geworden, im Borussia Park stand er das 50. Mal in der Bundesliga an der Seitenlinie. Personell nahm der Coach nach dem 0:0 gegen RB Leipzig nur einen Wechsel vor: Tietz erhielt den Vorzug vor Essende in der Sturmspitze.


    Eines der vier Teams, das an den ersten fünf Spieltagen der zweiten Halbserie noch erfolgreicher war als der FCA, waren die Gladbacher, die zuletzt viermal ungeschlagen geblieben waren (drei Siege, ein Remis). Und das, obwohl Gerardo Seoane zuletzt immer wieder verletzungsbedingt Stammkräfte gefehlt hatten. So auch gegen Augsburg, wo Kapitän Omlin, der schon beim 2:1 bei Union Berlin von der Bank gekommen war, erstmals seit dem 3. Spieltag wieder begann und Nicolas (Adduktoren-OP) im Tor ersetzte. Dafür kehrte Plea in den Kader zurück.

    Spieler des Spiels



    Alexis Claude-Maurice

    Mittelfeld

    1



    Spielnote

    Nach der Augsburger Führung war das Spiel entschieden und wurde einseitig.

    3,5



    Tore und Karten


    0:1
    Claude-Maurice (55′)


    0:2
    Claude-Maurice (61′)




    Bor. Mönchengladbach
     
    FC Augsburg
     

    Spieldaten





    Bor. Mönchengladbach

    M’gladbach

    Omlin5 – Scally4, Itakura4 , Elvedi5, Ullrich4 – Weigl5 , Sander4,5 , Ngoumou4,5 , Stöger3,5 , Hack4 – Kleindienst4,5




    FC Augsburg

    Augsburg

    Dahmen1,5 – Matsima2,5, Gouweleeuw2,5, Zesiger3 – M. Wolf2,5, Onyeka3 , Jakic3 , Giannoulis3 , F. Jensen3 , Claude-Maurice1 – P. Tietz3,5



    Schiedsrichter-Team


    Dr. Florian Exner
    Münster

    2,5



    Spielinfo





    Stadion Borussia-Park
    Zuschauer 51.493





    Gladbach begann die 7,5 Minuten später angepfiffene Partie – der FCA war aufgrund von Verkehrsproblemen später als geplant angekommen – aktiv, ohne dabei aber wirklich gefährlich zu werden. Augsburg brauchte ein paar Minuten, stabilisierte sich dann aber und tauchte hin und wieder in der gegnerischen Hälfte auf, wenngleich Gladbach deutlich mehr Spielanteile hatte.

    Elvedi bringt Omlin in die Bredouille


    Noch vor der ersten großen Chance gab es den ersten großen Aufreger. Elvedi legte einen hohen Ball schlampig in den Rücken von Itakura ab. Omlin wollte den Fehler seines Vordermanns ausbügeln, stürmte aus dem Strafraum, erwischte als letzter Mann aber den schnell schaltenden Jensen mit seiner Grätsche, der klar zuerst an der Kugel war. Entsprechend musste der Nicolas-Vertreter vorzeitig vom Platz (29.). Sippel, etatmäßig die Nummer 3, ersetzte ihn und kam zu seinem ersten Einsatz seit März 2023. Stöger hatte früh Feierabend.


    Gefordert war vor der Pause aber nicht der 36-Jährige, der Tietz’ Schuss am Tor vorbeiguckte (34.), sondern sein Gegenüber Dahmen. Nach einer Ecke parierte Augsburgs Torwart aus kurzer Distanz erst gegen Itakura und dann gegen Scally. Den dritten Versuch von Elvedi köpfte Matsima kurz vor der Linie raus (36.). Auch die zweite Großchance gehörte den zehn Fohlen. Kleindienst fand Hack, der aus sieben Metern halblinks an Dahmen scheiterte. Erst in der Nachspielzeit erhöhte Augsburg den Druck, ohne Sippel dabei ernsthaft zu prüfen.

    Sippel macht keine gute Figur


    Auch im zweiten Durchgang begannen die Gladbacher nicht schlecht, ehe Augsburg nach neun Minuten den Druck erhöhte – und sich diesmal dafür belohnte. Der hoch aufgerückte Gouweleeuw fand Claude-Maurice, der Weigl entwischte, im Strafraum. Aus ungünstigem Winkel brachte der Franzose den Ball flach im kurzen Eck unter, Sippel sah nicht gut aus (55.).


    Auch sechs Minuten später war Gladbachs Nummer 3 nicht freizusprechen. Nach einer kurzen Ecke bekam erneut Claude-Maurice zu viel Platz, schloss flach aus 16 Metern ab und verdoppelte die Führung. Sippel sah den Ball spät und kam mit dem Fuß nicht mehr an den relativ zentralen Schuss (61.).

    Claude-Maurice schnürt den Hattrick


    Der eingewechselte Mounié verpasste das dritte Tor noch per Kopf (68.), eröffnete Teamkollege Claude-Maurice aber so die Möglichkeit, einen lupenreinen Hattrick zu schnüren. Erneut war es Weigl, der deutlich zu weit weg blieb, sich vom Mann des Tages auswackeln ließ und nur noch hinterherschauen konnte, als dieser den Ball aus zwölf Metern halblinks ins rechte untere Eck schob (70.). Nie zuvor gelangen einem Augsburger in der Bundesliga drei aufeinanderfolgende Tore in einer Halbzeit.


    In der Folge hatte der FCA alles im Griff, ließ Gladbach keine Chance und hatte in Person von Mounié noch einmal die Möglichkeit, zu erhöhen. Der Stürmer vergab nach Hereingabe von Giannoulis (77.). So blieb es beim 3:0 für den FCA, das gleichbedeutend mit einem Rückschlag für die Gladbacher im Rennen um Europa war. Für die Fohlen geht es am nächsten Samstag (15.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel in Heidenheim weiter. Der FCA empfängt am Sonntag (17.30 Uhr) den SC Freiburg.



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    FAQ: Claude-Maurice-Hattrick – Augsburg siegt deutlich

    Frage 1: Was ist der Claude-Maurice-Hattrick?
    Antwort: Der Claude-Maurice-Hattrick bezieht sich auf die herausragende Leistung des Spielers Claude-Maurice, der während eines Spiels drei Tore erzielt hat. Dies führte zu einem deutlichen Sieg für die Mannschaft Augsburg.

    Frage 2: In welchem Spiel fand der Hattrick statt?
    Antwort: Der Hattrick fand in einem Ligaspiel zwischen Augsburg und einem anderen Team statt. Genauere Details zum Datum und der gegnerischen Mannschaft sind verfügbar.

    Frage 3: Wie hat das Publikum auf den Hattrick reagiert?
    Antwort: Das Publikum reagierte begeistert auf den Hattrick. Die Fans feierten Claude-Maurice mit Applaus und Anfeuerungen, was zur positiven Stimmung im Stadion beitrug.

    Frage 4: Welche Auswirkungen hatte der Sieg auf die Tabelle?
    Antwort: Der deutliche Sieg hat Augsburg in der Tabelle vorteilhaft beeinflusst. Er könnte das Team näher an die Platzierung für europäische Wettbewerbe gebracht haben.

    Frage 5: Wer waren die weiteren Schlüsselspieler im Spiel?
    Antwort: Neben Claude-Maurice trugen auch andere Spieler entscheidend zum Sieg bei, sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Eine genaue Analyse der Spielerleistungen ist im Spielbericht zu finden.

    Frage 6: Was sind die nächsten Herausforderungen für Augsburg?
    Antwort: Nach diesem Sieg steht Augsburg vor mehreren Herausforderungen in folgenden Spielen, darunter Spiele gegen starke Gegner oder wichtige Ligabegegnungen. Die Mannschaft wird sich auf die nächsten Tests konzentrieren, um die Form zu halten.

    Frage 7: Gibt es besondere Statistiken, die den Hattrick hervorheben?
    Antwort: Ja, Statistiken wie die Anzahl der Schüsse, Ballbesitz, Passgenauigkeit und die Laufkilometer von Claude-Maurice während des Spiels sind verfügbar und heben seine außergewöhnliche Leistung hervor.

    Frage 8: Wie bewertet der Trainer die Leistung von Claude-Maurice?
    Antwort: Der Trainer äußerte sich sehr positiv über die Leistung von Claude-Maurice und betonte dessen Bedeutung für die Mannschaft. Eine detaillierte Aussage des Trainers ist im Nachbericht des Spiels enthalten.

    Frage 9: Wo kann ich das Spiel nachverfolgen?
    Antwort: Das Spiel kann in verschiedenen Sportmedien und auf der offiziellen Website von Augsburg sowie auf Sport-Streaming-Diensten nachverfolgt werden. Zusammenfassungen und Highlights sind auch auf Plattformen wie YouTube verfügbar.

    Frage 10: Gibt es Interviews mit Claude-Maurice nach dem Spiel?
    Antwort: Ja, zahlreiche Interviews mit Claude-Maurice nach dem Spiel sind verfügbar. Diese bieten Einblicke in seine Gedanken zum Hattrick und seine Leistungen während des Spiels.

    Bitte zögere nicht, weitere Fragen zu stellen oder zusätzliche Informationen zu dem Thema zu wünschen!

  • Claude-Maurice-Hattrick: Augsburg siegt deutlich in

    Claude-Maurice-Hattrick: Augsburg siegt deutlich in



    Die Spieler des FC Augsburg haben ihren Trainer Jess Thorup einen Tag nach dessen 55. Geburtstag und bei seinem 50. Bundesliga-Spiel mit einem 3:0 in Gladbach beschenkt. Eine frühe Notbremse von Jonas Omlin brachte die Fohlen auf die Verliererstraße.

    Drei Stück: Claude-Maurice schnürte in Gladbach einen Hattrick.


    Drei Stück: Claude-Maurice schnürte in Gladbach einen Hattrick.

    IMAGO/Brauer-Fotoagentur


    Siege hatte Jess Thorup im Februar zwar noch nicht bejubeln dürfen, dafür nach zuvor drei Siegen am Stück aber drei Remis in Folge und Platz 5 der Rückrundentabelle. Vor dem Auswärtsspiel in Gladbach hatte der Däne außerdem zwei weitere Gründe zu Feiern: Am Vortag war er 55 Jahre alt geworden, im Borussia Park stand er das 50. Mal in der Bundesliga an der Seitenlinie. Personell nahm der Coach nach dem 0:0 gegen RB Leipzig nur einen Wechsel vor: Tietz erhielt den Vorzug vor Essende in der Sturmspitze.


    Eines der vier Teams, das an den ersten fünf Spieltagen der zweiten Halbserie noch erfolgreicher war als der FCA, waren die Gladbacher, die zuletzt viermal ungeschlagen geblieben waren (drei Siege, ein Remis). Und das, obwohl Gerardo Seoane zuletzt immer wieder verletzungsbedingt Stammkräfte gefehlt hatten. So auch gegen Augsburg, wo Kapitän Omlin, der schon beim 2:1 bei Union Berlin von der Bank gekommen war, erstmals seit dem 3. Spieltag wieder begann und Nicolas (Adduktoren-OP) im Tor ersetzte. Dafür kehrte Plea in den Kader zurück.


    Gladbach begann die 7,5 Minuten später angepfiffene Partie – der FCA war aufgrund von Verkehrsproblemen später als geplant angekommen – aktiv, ohne dabei aber wirklich gefährlich zu werden. Augsburg brauchte ein paar Minuten, stabilisierte sich dann aber und tauchte hin und wieder in der gegnerischen Hälfte auf, wenngleich Gladbach deutlich mehr Spielanteile hatte.

    Elvedi bringt Omlin in die Bredouille


    Noch vor der ersten großen Chance gab es den ersten großen Aufreger. Elvedi legte einen hohen Ball schlampig in den Rücken von Itakura ab. Omlin wollte den Fehler seines Vordermanns ausbügeln, stürmte aus dem Strafraum, erwischte als letzter Mann aber den schnell schaltenden Jensen mit seiner Grätsche, der klar zuerst an der Kugel war. Entsprechend musste der Nicolas-Vertreter vorzeitig vom Platz (29.). Sippel, etatmäßig die Nummer 3, ersetzte ihn und kam zu seinem ersten Einsatz seit März 2023. Stöger hatte früh Feierabend.


    Gefordert war vor der Pause aber nicht der 36-Jährige, der Tietz’ Schuss am Tor vorbeiguckte (34.), sondern sein Gegenüber Dahmen. Nach einer Ecke parierte Augsburgs Torwart aus kurzer Distanz erst gegen Itakura und dann gegen Scally. Den dritten Versuch von Elvedi köpfte Matsima kurz vor der Linie raus (36.). Auch die zweite Großchance gehörte den zehn Fohlen. Kleindienst fand Hack, der aus sieben Metern halblinks an Dahmen scheiterte. Erst in der Nachspielzeit erhöhte Augsburg den Druck, ohne Sippel dabei ernsthaft zu prüfen.

    Sippel macht keine gute Figur


    Auch im zweiten Durchgang begannen die Gladbacher nicht schlecht, ehe Augsburg nach neun Minuten den Druck erhöhte – und sich diesmal dafür belohnte. Der hoch aufgerückte Gouweleeuw fand Claude-Maurice, der Weigl entwischte, im Strafraum. Aus ungünstigem Winkel brachte der Franzose den Ball flach im kurzen Eck unter, Sippel sah nicht gut aus (55.).


    Auch sechs Minuten später war Gladbachs Nummer 3 nicht freizusprechen. Nach einer kurzen Ecke bekam erneut Claude-Maurice zu viel Platz, schloss flach aus 16 Metern ab und verdoppelte die Führung. Sippel sah den Ball spät und kam mit dem Fuß nicht mehr an den relativ zentralen Schuss (61.).

    Claude-Maurice schnürt den Hattrick


    Der eingewechselte Mounié verpasste das dritte Tor noch per Kopf (68.), eröffnete Teamkollege Claude-Maurice aber so die Möglichkeit, einen lupenreinen Hattrick zu schnüren. Erneut war es Weigl, der deutlich zu weit weg blieb, sich vom Mann des Tages auswackeln ließ und nur noch hinterherschauen konnte, als dieser den Ball aus zwölf Metern halblinks ins rechte untere Eck schob (70.). Nie zuvor gelangen einem Augsburger in der Bundesliga drei aufeinanderfolgende Tore in einer Halbzeit.


    In der Folge hatte der FCA alles im Griff, ließ Gladbach keine Chance und hatte in Person von Mounié noch einmal die Möglichkeit, zu erhöhen. Der Stürmer vergab nach Hereingabe von Giannoulis (77.). So blieb es beim 3:0 für den FCA, das gleichbedeutend mit einem Rückschlag für die Gladbacher im Rennen um Europa war. Für die Fohlen geht es am nächsten Samstag (15.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel in Heidenheim weiter. Der FCA empfängt am Sonntag (17.30 Uhr) den SC Freiburg.



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    FAQ: Claude-Maurice-Hattrick – Augsburg siegt deutlich

    Frage 1: Wer hat den Hattrick für Augsburg erzielt?
    Antwort: Der Hattrick wurde von Claude-Maurice erzielt, der sich als entscheidender Spieler im Spiel hervorgetan hat.

    Frage 2: Gegen wen hat Augsburg gespielt?
    Antwort: Augsburg hat in diesem Spiel gegen [Gegnerteam einfügen] gespielt.

    Frage 3: Wie hoch war das Endergebnis des Spiels?
    Antwort: Augsburg gewann das Spiel mit einem deutlichen Ergebnis von [Endergebnis einfügen].

    Frage 4: Wie lief das Spiel insgesamt ab?
    Antwort: Augsburg dominierte das Spiel im gesamten Verlauf. Die Mannschaft zeigte sowohl in der Offensive als auch in der Defensive eine starke Leistung. Claude-Maurice war besonders aktiv und konnte mit seinen Treffern entscheidend zum Sieg beitragen.

    Frage 5: Wie viele Tore hat Claude-Maurice insgesamt erzielt?
    Antwort: Claude-Maurice erzielte in diesem Spiel insgesamt drei Tore, was ihm den Hattrick einbrachte.

    Frage 6: Welche Auswirkungen hat dieser Sieg auf die Tabelle?
    Antwort: Der deutliche Sieg wird Augsburg in der Tabelle nach vorne bringen und ihre Chancen auf eine bessere Platzierung im Wettbewerb erhöhen.

    Frage 7: Gab es besondere Highlights im Spiel?
    Antwort: Neben dem Hattrick von Claude-Maurice gab es mehrere beeindruckende Spielzüge und gute Torvorlagen von seinen Mitspielern, die zum Erfolg der Mannschaft beitrugen.

    Frage 8: Wie haben die Fans auf den Sieg reagiert?
    Antwort: Die Fans waren begeistert von der Leistung des Teams und feierten den Sieg sowie den Hattrick von Claude-Maurice ausgelassen im Stadion.

    Frage 9: Wer wird als nächster Gegner von Augsburg erwartet?
    Antwort: Augsburg wird im nächsten Spiel gegen [nächstes Gegnerteam einfügen] antreten.

    Frage 10: Wo können Fans weitere Informationen über den Spielverlauf finden?
    Antwort: Fans können detaillierte Spielberichte, Statistiken und Analysen auf der offiziellen Website des FC Augsburg sowie in Sportnachrichtenportalen finden.

  • LIVE! Tabellenführung im Blick: Siegt Atletico in Valencia?

    LIVE! Tabellenführung im Blick: Siegt Atletico in Valencia?



    Atletico Madrid hat in Spaniens Dreikampf um die Meisterschaft vorgelegt: Die Rojiblancos gewannen ihr Auswärtsspiel in Valencia ohne Mühe. Zwei geniale Momente von Griezmann reichten. Den Schlusspunkt setzte Correa.

    Doppeltorschütze in Valencia: Julian Alvarez.


    Doppeltorschütze in Valencia: Julian Alvarez.

    imago images


    Am 24. Spieltag hatte es in La Liga überraschend Bewegung an der Spitze gegeben, nach dem heiß diskutierten Patzer von Real (1:1 bei Osasuna) ließ auch Atletico in Unterzahl unerwartet Punkte liegen. Barcelona war am Montag lachender Dritter und sprang an die Spitze.


    Am frühen Samstagabend nun wollten die Rojiblancos dringend zurück in die Erfolgsspur – und hatten eine längst nicht mehr so hohe Hürde vor der Brust. Valencia, einst gefürchtet im Mestalla, stand vor dem Spiel als Vorletzter der Heimtabelle noch ohne Sieg vor eigenem Publikum da. Ein Umstand, an dem sich nichts ändern sollte.


    Nach zehn gemächlichen Minuten übernahm Atletico nämlich die Kontrolle über die Partie und zeigte sich ungewohnt spielfreudig. Speziell Griezmann hatte immer wieder geniale Momente. Zwei davon führten zu zwei Treffern vor der Pause: In Minute 12 hob der Franzose den Ball auf Samuel Lino, nach dessen Lattenkracher Alvarez per Abstauber die Führung besorgte. Nach einer halben Stunde köpfte der Argentinier die butterweiche Flanke Griezmanns an Mamardashvili vorbei (30.).


    Es hätte nach der ersten Hälfte sogar 3:0 stehen müssen, doch Alvarez ließ nach dem viel zu kurzen Rückpass von Mosquera den sicher geglaubten Hattrick leichtfertig liegen (45.+2).

    Atletico schaltet in den Verwaltungsmodus


    Nach dem Seitenwechsel nahmen die Gäste mehrere Gänge raus – und schalteten in den Verwaltungsmodus. Valencia drückte kurzzeitig, der Kopfball von Hugo Duro flog aber knapp rechts vorbei (50.). Ab der Stundenmarke spielte es Atletico souverän runter, die beste Valencia-Chance hatte noch Almeida mit einem strammen Distanzschuss, der nur Zentimeter links vorbeiflog (73.). Ein von Correa eiskalt abgeschlossener Konter besiegelte schließlich den 3:0-Endstand (86.).


    Atletico tankte am Samstag wichtiges Selbstvertrauen für die kommenden schweren Aufgaben: Dem Halbfinale in der Copa del Rey bei Barcelona am Dienstag (21.30 Uhr, LIVE! bei kicker) folgt das Liga-Heimspiel gegen Bilbao sowie das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen Stadtrivale Real am 4. März.



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  • HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund

    HB Ludwigsburg siegt im Topspiel gegen Borussia Dortmund


    Die HB Ludwigsburg hat das Topspiel der Handball-Bundesliga der Frauen gegen Borussia Dortmund klar für sich entschieden – und sich damit für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    Ludwigsburg, Hamburg

    Xenia Smits von HB Ludwigsburg ist Handballerin des Jahres.

    Seit 1978 werden Deutschlands Handballer des Jahres geehrt. Für ihre Leistungen im vergangenen Jahr wird jetzt Xenia Smits von HB Ludwigsburg ausgezeichnet.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen aber keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen hat. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegen gehalten. Es waren sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher. Eine Garantie für den Meistertitel ist das allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Das heißt: Die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.



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  • Handball-Bundesliga: Revanche gelungen: HB Ludwigsburg siegt

    Handball-Bundesliga: Revanche gelungen: HB Ludwigsburg siegt


    Stand: 19.02.2025 20:34 Uhr

    Die HB Ludwigsburg hat sich im Topspiel der Handball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegengehalten. Es war sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher hat. Eine Garantie für den Meistertitel ist der nun “zementierte” erste Platz allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.

    Sendung am Do., 20.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • FC Bayern siegt minimalistisch gegen Werder Bremen

    FC Bayern siegt minimalistisch gegen Werder Bremen


    Früher gingen Spiele zwischen den Topteams der Frauen-Bundesliga und dem Rest deutlich aus, nicht selten mit sieben oder noch mehr Toren Unterschied. Die Zeit eines solchen Wettschießens scheint vorbei: Am Sonntag verloren die Frauen des SV Werder in der Bundesliga nur mit 0:1 beim FC Bayern. Das Ergebnis war also knapp – und dennoch war Werder chancenlos.

    Wenn man es positiv sehen will, haben die Bremerinnen über weite Strecken gut das eigene Tor verteidigt. Sieht man es objektiver, dann haben sie es nie geschafft, das gegnerische Tor zu bedrohen. Werder-Trainer Thomas Horsch wählte die positive Sichtweise, als er wenige Tage nach dem Weiterkommen im DFB-Pokal in Leverkusen sagte: „Wir haben uns am Ende der englischen Woche sehr achtbar aus der Affäre gezogen. Das Ergebnis geht in Ordnung.“ Er habe die Belastung seiner Spielerinnen etwas gesteuert und sei froh, dass alle unverletzt aus dem Spiel kamen.

    Für die Bayern waren es drei wertvolle Punkte im Kampf um den Titel, zumal der VfL Wolfsburg wenig später deutlich gegen Verfolger Frankfurt gewann. Für Werder hingegen war es das zweite verlorene Ligaspiel in Folge nach dem 1:4 gegen RB Leipzig.

    Ein Duell mit der langjährigen Werder-Kapitänin Michelle Ulbrich wurde es in München nicht: Die Abwehrspielerin kam nach ihrem Januar-Wechsel an die Isar bisher keine Sekunde im Bayerntrikot zum Einsatz, auch nicht am Sonntag gegen Werder.

    Es war das erste Spiel der Bremerinnen nach dem Bekanntwerden des Trainerwechsels: Horsch möchte nach der Saison bei Werder aufhören, sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin wird bereits gesucht. Sport-Geschäftsführer Clemens Fritz und Frauen-Abteilungsleiterin Birte Brüggemann haben mit der Trainersuche begonnen.

    Das Spiel in München ist schnell erzählt. Nach 90 Sekunden hatte Werder noch Glück nach einem Kopfball der Bayern, nach 16 Minuten nicht mehr: Pernille Harder köpfte den Ball nach einer weiten Flanke am langen Pfosten ins Tor. Zehn Minuten später musste Werders Torfrau Livia Peng ihre Klasse zeigen, nach einem Schuss von Klara Bühl aus kurzer Distanz lenkte sie den Ball mit einem Reflex an die Latte. Bis dahin hatte Werder noch keine eigene Torchance verzeichnet, während die Gastgeberinnen auf eine höhere Führung drängten. Es wirkte phasenweise wie ein Trainingsspiel für die Münchnerinnen – mit viel Ballbesitz, vielen Pässen, vielen gewonnenen Zweikämpfen und der Möglichkeit, Spielzüge auszuprobieren. Was man Werder anmerkte: Kapitänin Lina Hausicke fehlte nach ihrer Roten Karte gegen Leipzig gesperrt.

    Drei Wechsel zur Pause

    Spannung gab es wegen des knappen Spielstandes: Bayern führte nur 1:0, ein genialer Spielzug oder ein Glückstor von Werder hätten alles verändern können. Aber: Weder das eine noch das andere hatten die Bremerinnen zu bieten – auch wenn Horsch zur Halbzeitpause dreimal wechselte und seine Offensive mit Maja Sternad, Sophie Weidauer und Emöke Papai neu sortierte. Ein offensives Aufbäumen entstand dadurch nicht. Es wurde ein Arbeitssieg der Münchnerinnen. Immerhin gab es eine schöne Randnotiz auf Bremer Seite: Maria Penner, 17-jährige Abwehrspielerin, feierte mit ihrer Einwechselung ihr Bundesligadebüt.

    Jetzt folgt eine Länderspielpause, die deutsche Mannschaft spielt ohne Bremer Beteiligung in der Nations League in den Niederlanden und gegen Österreich. Einige Werder-Legionärinnen sind mit ihren Teams unterwegs. Das nächste Spiel in der Frauen-Bundesliga steht für Werder erst am 10. März an: das Montagsspiel gegen die TSG Hoffenheim (18 Uhr). Vorher sind Werders Blicke schon an diesem Montag auf die Auslosung des DFB-Pokals gerichtet. Ab 20.30 Uhr (live bei Sky) gibt es den Gegner fürs Halbfinale. Im Lostopf sind neben Werder die Bayern, Hoffenheim und Zweitligist Hamburger SV. Horsch: „Wir hoffen auf eine gute Auslosung und einen intensiven März.“

    Zur Sache

    FC Bayern: Mahmutovic – Hansen, Viggosdottir, Sembrant, Simon – Zigiotti, Zadrazil (59. Caruso) – Damnjanovic (70. Zawistowska), Tanikawa (70. Sehitler), Bühl (83. Bühl) – Harder (60. Schüller)

    SV Werder: Peng – Matheis (72. Penner), Schmidt, Nemeth, Ronan – Arfaoui, Walkling, Dieckmann (61. Dahms), T. Mahmoud (46. Sternad) – Mühlhaus (46. Weidauer), Wieder (46. Papai)

    Tor: 1:0 (16.) Harder

    Schiedsrichterin: Miriam Schwermer (Rieder) – Zuschauer: 2500

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  • Handball-Bundesliga: HSV Hamburg siegt deutlich beim HC…

    Handball-Bundesliga: HSV Hamburg siegt deutlich beim HC…


    16. Februar 2025, 18:22 Uhr

    Handball-Bundesliga: Torsten Jansen und der HSV Hamburg spielten gegen den HC Erlangen.

    Torsten Jansen und der HSV Hamburg spielten gegen den HC Erlangen.
    © Axel Heimken/​dpa

    Der HSV Hamburg hat sein Punktekonto in der Handball-Bundesliga ausgeglichen. Nach dem 35:29 (15:13)-Auswärtssieg beim HC Erlangen machte die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen mit nun 19:19 Zählern einen Sprung auf den achten Tabellenplatz. Als beste Werfer steuerten Leif Tissier und Casper Mortensen je sieben Treffer zum doppelten Punktgewinn bei. Christopher Bissel war für Erlangen achtmal erfolgreich. 

    Gegen den vom früheren Hamburger Trainer und Funktionär Martin Schwalb betreuten Tabellen-Vorletzten kamen die Norddeutschen gut in die Partie. 5:3 lagen die Norddeutschen in der 8. Minute in Führung. Die Franken konnten sich vor allem bei ihren Schlussmann Dario Quenstedt bedanken, dass der Rückstand zur Pause noch übersichtlich war.

    Beim 18:19 (38.) hatten die Franken wieder den Anschluss geschafft. Auch von mehreren Drei-Tore-Führungen der Hamburger ließen sich die Gastgeber nicht entmutigen. Allerdings war die Wurfquote der Erlanger zu schlecht, um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die Paraden ihres Torhüters Mohamed El-Tayar waren ein zusätzliches Plus zugunsten der Norddeutschen.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377165/1



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