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  • Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmund

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Aktualisiert am 23.02.2025 – 06:15 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Die Bosse von Borussia Dortmund tagen künftig nicht mehr in der berüchtigten Elefantenrunde. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Nach den Trennungen von Nuri Sahin als Trainer und Kaderplaner Sven Mislintat gibt es keine berüchtigte Elefantenrunde beim BVB mehr. Das bestätigt Sportchef Lars Ricken beim 6:0 gegen Union Berlin.

    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. “Die wird es in Zukunft nicht mehr geben”, sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin.

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    “Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen”, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. “Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.”



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  • BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat’s geknallt“

    BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat’s geknallt“


    Baumgart stellt sich vor Team 

    BVB-Reaktionen nach Sieg gegen Union Berlin: „Heute hat's geknallt“

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    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. „Die wird es in Zukunft nicht mehr geben“, sagte Ricken dazu gefragt bei „Sky“ am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. Bei den Westfalen ist derweil die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück.

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Klubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt. „Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen“, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.“

    Auf der Südtribüne machten die Fans derweil am Samstagabend die Triumph-Welle, auf dem Rasen lachten und tanzten die Dortmunder Spieler wie schon lange nicht mehr. Nach dem furiosen 6:0 (2:0) gegen Union samt Vier-Tore-Show von Torjäger Serhou Guirassy ist beim BVB die Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga zurück. „Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans“, sagte der Matchwinner bei „Sky“. „Ich bin natürlich glücklich.“

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. „Ich glaube, alle sind erleichtert“, sagte Kehl und gab zu: „Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.“ Ein Sonderlob erhielt Guirassy: „Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert“, lobte Kehl, „heute hat’s geknallt“. Coach Kovac reichte ein Wort für seinen Torjäger: „Weltklasse!“ Und Kapitän Emre Can fand: „Ein perfekter Samstag für uns alle.“ Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. „Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen“, sagte der sichtlich zufriedene Trainer.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen. 

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Klubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei „Sky“.

    Union Berlin: Baumgart nimmt Spieler nach BVB-Pleite in Schutz

    Trotz der höchsten Bundesliga-Niederlage der Vereinsgeschichte hat Steffen Baumgart seine Spieler zunächst in Schutz genommen. „Es ist einfach so, dass man das auch erst sacken lassen muss“, sagte der Trainer des 1. FC Union Berlin nach dem 0:6. „Sachlich gesehen, die erste Halbzeit war vom Ergebnis nicht gut, aber von der Leistung her okay“, fand der Ex-Profi. Schwer sei für ihn zu erklären, was nach dem 0:3 passiert sei. Auch aufgrund vieler individueller Fehler sei aus einem „einigermaßen normalen Ergebnis ein extrem bescheidenes Ergebnis“ geworden. Baumgart sagte, er sei „nicht der Typ, der wild draufhaut“. Es bringe nichts, „wie ein Rumpelstilzchen rumzulaufen“.

    Baumgart verteidigte sein Team trotz der bitteren letzten Viertelstunde entschieden: „Vom Aufgeben sind wir weit weg“, meinte er über jene Phase. „Das sieht dann in dem Moment schlecht aus, weil wir dann natürlich auch auf einen Gegner getroffen haben, der das in dem Moment richtig gut ausgenutzt hat.“ In Dortmund könne man „unter die Räder geraten“.



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  • Borussia Dortmund: Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Borussia Dortmund: Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. «Die wird es in Zukunft nicht mehr geben», sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin. 

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    «Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen», sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. «Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.»

    © dpa-infocom, dpa:250223-930-383492/1



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  • Dortmund jubelt nach Sieg gegen Union und ist erleichtert

    Dortmund jubelt nach Sieg gegen Union und ist erleichtert


    22.02.2025 – 21:38 UhrLesedauer: 1 Min.

    imago images 1059148924Vergrößern des Bildes

    Carney Chukwuemeka: Dortmunds Neuzugang schrie seinen Jubel nach dem Sieg raus. (Quelle: IMAGO/UWE KRAFT/imago)

    Borussia Dortmund kann nach dem 6:0 gegen Union Berlin aufatmen. Beim ersten Liga-Sieg unter dem neuen Coach Niko Kovač gelingen Torjäger Guirassy vier Tore.

    Auf der Südtribüne tobten die Fans, auf dem Rasen feierten die Dortmunder Spieler ausgelassen – so hatte man den BVB lange nicht mehr erlebt. Nach einem furiosen 6:0 gegen Union Berlin, bei dem Torjäger Serhou Guirassy mit vier Treffern glänzte, keimt in Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga auf. “Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans”, sagte der Matchwinner bei Sky. “Ich bin natürlich glücklich.”

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. “Ich glaube, alle sind erleichtert”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab zu: “Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.” Ein Sonderlob erhielt Guirassy: “Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert”, lobte Kehl, “heute hat’s geknallt”. Coach Niko Kovač reichte ein Wort für seinen Torjäger: “Weltklasse!” Und Kapitän Emre Can fand: “Ein perfekter Samstag für uns alle.”

    Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Neu-Trainer Kovač leitete ein Eigentor von Diogo Leite (25. Minute) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten ein. Danach lud Guirassy (40. Minute/75./80./83.) zur Toreparty, ehe Maximilian Beier (89.) den Schlusspunkt setzte. Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. “Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen”, sagte der sichtlich zufriedene Trainer.



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  • Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer


    Wieder Bayern-Schreck Alonso 

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer Leverkusen zur Auslosung

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    Auf dem Weg ins Finale dahoam steht der FC Bayern gegen Bayer Leverkusen vor einem Gipfeltreffen mit riesiger Fallhöhe – und Xabi Alonso kann seinen Ruf als München-Schreck zementieren. Nach dem K.o. im DFB-Pokal muss der deutsche Rekordmeister ein besonders schmerzhaftes Ende aller Titelträume in der Champions League fürchten. Der Bundesliga-Tabellenführer gegen den Meister mit dem gegen Bayern noch ungeschlagenen Alonso: Das Königsklassen-Achtelfinale wird auch zur brisanten Standortbestimmung im deutschen Fußball.

    99 Tage vor dem Endspiel am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena schaute Bayern-Legende Giovane Élber regungslos, als ausgerechnet er bei der Achtelfinal-Auslosung das deutsche Duell zog. Der Bundesliga-Tabellenführer trägt zuerst am 4. oder 5. März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. Dass Borussia Dortmund es mit LOSC Lille aus Frankreich zu tun bekommt, ging angesichts des deutschen Dauerbrenners ziemlich unter.

    „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander“, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl, der an „spannende Duelle“ erinnerte. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    „München oder Madrid, Hauptsache Italien“

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes quittierte die Auslosung mit einem verschmitzten Lächeln. „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, meinte der Bayer-Manager in Anlehnung an die gerne benutzte und mit Möller in Verbindung gebrachte Fußball-Weisheit „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“.

    „Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen“, so Rolfes weiter. „Die kennen uns aber auch gut. Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Real Madrid um Superstar Kylian Mbappé wäre die andere Variante für die Werkself gewesen. Eine Woche nach dem fast perfekten Werkself-Auftritt, als dem Ensemble um Florian Wirtz nach einer dominanten Vorstellung gegen Jamal Musialas Bayern beim 0:0 nur ein Tor zur Krönung fehlte, löste das Los Leverkusen an der Säbener Straße keine Jubelstürme aus. 

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen.

    Leverkusen-Trainer Alonso gegen FC Bayern noch ungeschlagen

    Der einstige Publikumsliebling Élber selbst hätte es aus deutscher Sicht „schöner“ gefunden, wenn Atlético Madrid der nächste Gegner gewesen wäre. Lothar Matthäus findet die Paarung „schade“. „Einen Vorteil hat es, eine deutsche Mannschaft geht sicher ins Viertelfinale“, sagte der Rekordnationalspieler bei „Sky“.

    Neben dem nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Klub FC Bayern ungeschlagen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, meinte Verteidiger Alphonso Davies, der die Bayern im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow gerettet hatte.

    Es ist das erste deutsche Königsklassen-Duell für die Münchner seit dem legendären Endspiel 2013 im Londoner Wembley-Stadion, als der BVB mit 2:1 bezwungen wurde. Diesmal könnte Dortmund Ende April im Halbfinale der Gegner sein. Dazu müssten Bayern oder Bayer in einem möglichen Viertelfinale Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam bezwingen. Dortmund bekäme es auf dem Weg dahin im Viertelfinale am 8./9. und 15./16. April mit Benfica Lissabon oder Hansi Flicks FC Barcelona zu tun. 

    BVB will ins Viertelfinale – Kovac warnt vor Lille

    „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl. In einer Form wie zuletzt in der Bundesliga wird ein Weiterkommen aber schwer.

    „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, ergänzte Kehl. Er beschrieb das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Mbappés jüngeren Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert“.

    Auch Neu-Trainer Niko Kovac, der während seiner Zeit in Monaco in drei Duellen gegen Lille sieglos blieb, betonte: „Ich weiß, welche Qualitäten in diesem Klub stecken.“ Es gebe sicherlich „den ein oder anderen, der sagt, dass Lille nicht attraktiv sei. Das sehe ich genau umgekehrt.“ Der Klub habe schon „immer sehr gute Spieler und mit Bruno Génésio einen sehr guten Trainer, der Großartiges leistet“, sagte Kovac. „Sie haben in der Champions League einige Hochkaräter besiegt, das wird ein schwerer Brocken.“ Sowohl gegen Real als auch Atlético konnte Lille jubeln. Kovac warnt entsprechend: „Wir dürfen nicht denken, dass das zwei leichte Spiele werden, nur weil wir die Bundesliga-Mannschaft sind. Im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.“



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  • Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale «Anspruch» des BVB


    Champions League

    Kehl zu Lille-Los: Viertelfinale “Anspruch” des BVB

    Aktualisiert am 21.02.2025 – 13:28 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Das Erreichen des Viertelfinals in der Königsklasse ist das Ziel von Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nach der Auslosung. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Dortmund hat im Achtelfinale der Königsklasse einen machbaren Gegner erwischt. Es kommt zum Wiedersehen mit einem früheren BVB-Profi.

    Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl sieht den OSC Lille als interessanten und machbaren Gegner im Achtelfinale der Champions League. “Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren”, sagte der 45-Jährige nach der Auslosung.

    Zu unterschätzen sind die Franzosen nicht. “Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag”, sagte Kehl. Er beschreibt das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Kylian Mbappés Bruder Ethan als “eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert.”

    Der BVB spielt am 4. oder 5. März zunächst im heimischen Stadion und tritt am 11. oder 12. März in Lille an. Zweiter möglicher Gegner wäre Aston Villa gewesen. Die Engländer treffen nun auf den FC Brügge.



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  • Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt

    Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt


    Die 16 Achtelfinalisten der Champions League stehen fest, ab Freitag auch die Paarungen. Doch die Auslosung ergibt noch viel mehr.

    Wenn es nach Dietmar Hamann geht, steht der FC Bayern in der Champions League vor dem Aus. “Wenn sich die Bayern nicht drastisch verbessern, dann wird – egal, gegen wen – Schluss sein in der nächsten Runde”, sagte Hamann dem “Münchner Merkur/tz”. Bekannt ist, dass der Gegner entweder Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid heißt. Leverkusen sei aktuell “spielerisch besser”, sagte der Ex-Profi: “Und bei Atlético weiß man: Die können dich auffressen!”

    Wer von den beiden Teams es wird, erfährt der FC Bayern am Freitag. Ab 12 Uhr werden in Nyon (Schweiz) die Paarungen ausgelost. Doch neben den Achtelfinalpaarungen steht dann noch viel mehr fest. Denn durch die Champions-League-Reform gibt es einen fertigen Turnierbaum, der ähnlich wie bei einer Setzliste im Tennis funktioniert. So können die Nummer eins und die Nummer zwei der Ligaphase, der FC Liverpool und der FC Barcelona, erst im Finale aufeinandertreffen.

    Bereits jetzt ist klar, dass ein möglicher Viertelfinalgegner der Bayern, sollte der Rekordmeister weiterkommen, Feyenoord Rotterdam ist. Die Niederländer setzten sich in der Zwischenrunde gegen den italienischen Topklub AC Mailand durch, treffen im Achtelfinale entweder auf Inter Mailand oder den FC Arsenal. Der Sieger des Duells Feyenoord gegen Inter/Arsenal trifft auf den Sieger von Bayern gegen Leverkusen/Atlético. In einem etwaigen Halbfinale träfe Bayern dann auch frühestens auf Borussia Dortmund.

    Auch interessant für Dortmund und den FC Bayern: Auf Topteams wie Real Madrid oder Paris Saint-Germain können die Münchner erst im Finale treffen, da sie auf der anderen Seite des Turnierbaums sind.

    Für den BVB geht es im Achtelfinale gegen einen verhältnismäßig schwächeren Gegner. Aston Villa und der OSC Lille sind die möglichen Teams, auf die Dortmund treffen kann. Keine leichten Aufgaben, im Vergleich zu Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid aber womöglich etwas machbarer. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte jedoch: “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen.”

    Sollte sich der BVB im Achtelfinale durchsetzen, könnte im Viertelfinale Liverpool oder Barcelona warten. Eines der beiden Topteams trifft auf Benfica aus Lissabon. Der Sieger der Partie fordert dann den BVB oder Lille/Villa heraus.

    Bayer Leverkusen weiß vor der Auslosung noch relativ wenig über den Turnierverlauf ab dem Viertelfinale. Aufgrund der Tatsache, dass das Team von Trainer Xabi Alonso zu den besten acht Teams der Champions-League-Ligaphase zählte, gilt es als ein “gesetztes Team”, das am Freitag zu den “ungesetzten” Teams, die den Weg über die Zwischenrunde gehen mussten, gelost wird. Leverkusen kann entweder auf Real Madrid treffen – und damit in einem möglichen Viertelfinale auf den Sieger von PSV Eindhoven gegen Inter Mailand/FC Arsenal – oder es mit den Bayern zu tun bekommen.

    Sollte Leverkusens Gegner Real sein, wäre ein Aufeinandertreffen mit Bayern oder dem BVB frühestens im Finale möglich.

    Ausgelost wird dann nach dem morgigen Event in Nyon keine einzige Paarung mehr in der laufenden Champions-League-Saison. Offen ist nur noch das Heimrecht der Spiele ab dem Viertelfinale, was dann stets gelost wird. Davon abgesehen wissen Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegen welche Teams ihr Weg ins Finale nach München führen würde.



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  • BVB mit gemischten Gefühlen nach Achtelfinal-Einzug: Brandt „erleichtert“ und getroffen

    BVB mit gemischten Gefühlen nach Achtelfinal-Einzug: Brandt „erleichtert“ und getroffen


    Minimalfußball gegen Sporting 

    BVB mit gemischten Gefühlen nach Achtelfinal-Einzug: Brandt „erleichtert“ und getroffen

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    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, sagte Kehl nach dem mageren 0:0 im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB LOSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). „Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen“, betonte Kehl.

    Erstmals seit 2015/16 Champions League ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die einstige zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga nur auf Platz elf und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklasse in Dortmund. „Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben“, so Kehl bei „DAZN“. Denn ein Weiterkommen gegen Lille oder Aston Villa erscheint für die Schwarz-Gelben absolut möglich. „Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen“, versicherte Kehl.

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    Brandt über Lage beim BVB: „An mir geht das nicht spurlos vorbei“

    Dafür muss die Mannschaft sich aber stabilisieren und in zwei Partien gute Leistungen abrufen. Während Kapitän Emre Can zwar meinte, dass man im Rückspiel gegen Sporting „nicht mehr als nötig“ gemacht habe und „es ein kontrolliertes Weiterkommen“ war, gab es Kritik von außerhalb, ob der BVB wirklich zu jeder Zeit zu einer Steigerung imstande gewesen wäre.

    Bei Julian Brandt hörte sich das Fazit anders an: „Wie in den vergangenen Wochen ist noch eine Menge Luft nach oben. Unsere Defensive hat das gut gemacht, aber nach vorne waren wir nicht scharf genug. Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe mit verschiedenen Gefühlen nach Hause. Froh und erleichtert, dass wir diesen Zwischenschritt geschafft haben. Aber wir haben zu Hause wieder nicht gewonnen. Wir hatten uns vorgenommen, den Fans schöne Momente zu bereiten. Das haben wir nicht geschafft, es war ein plätscherndes Spiel.“

    Das Selbstverständnis sei schon seit mehreren Wochen nicht da, so der 28-Jährige. 2025 stehen für den BVB bislang sechs Niederlagen, zwei Remis und drei Siege zu Buche. „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr.“

    Auch Brandt selbst stand zuletzt als Vizekapitän, der eigentlich mit vorangehen sollte, immer wieder in der Kritik. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation. Die persönliche Kritik kriege ich nicht mal so mit, aber ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur. Ich sehe die Reaktionen unserer Fans auf den Tribünen. Ich bin keiner, der Emotionen frei herauslässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst aus. Es ist eine schwere Situation und das ist auch ein Grund dafür, weshalb Selbstverständnis und Leichtigkeit fehlen. Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu.“



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  • «Egal»: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    «Egal»: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung


    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. «Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen», sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). «Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen», sagte Kehl.

    Erstmals seit 2015/2016 Champions League wieder ohne BVB?

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. «Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben», sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. «Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen», sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.



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  • BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung


    Champions League

    “Egal”: BVB-Sportdirektor Kehl gibt nicht viel auf Auslosung

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 05:12 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Sebastian Kehl fordert volle Konzentration auf die Bundesliga (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Die Champions League ist nach dem Achtelfinal-Einzug für den Moment schnell abgehakt beim BVB. In der Bundesliga müssen unbedingt Siege her. Darin erinnerte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Pflichtaufgabe erfüllt, jetzt zählt erst einmal nur die Bundesliga. Selbst die Achtelfinal-Auslosung der Champions League interessiert Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl nur am Rande. “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen”, sagte Kehl nach dem 0:0 am Abend im Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon. Das Hinspiel hatte Dortmund 3:0 gewonnen.

    Wenn am Freitag in Nyon dem BVB der OSC Lille oder Aston Villa als Achtelfinalgegner zugelost werden, sind die Dortmunder längst in der Vorbereitung auf das Bundesligaspiel einen Tag später gegen Union Berlin (18.30 Uhr/Sky). “Der Fokus liegt jetzt einzig und allein auf Union Berlin. Wir wollen dieses Heimspiel unbedingt gewinnen”, sagte Kehl.

    Er hätte auch sagen können: Wir müssen unbedingt gewinnen. Denn nach zuletzt zwei Niederlagen in den ersten beiden Ligaspielen unter dem neuen Trainer Niko Kovac liegt die selbst ernannte zweite Kraft im deutschen Fußball in der Bundesliga tatsächlich nur auf Platz elf. Und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das Minimalziel Rang vier.

    Erstmals seit zehn Jahren droht damit eine Saison ohne Königsklassen-Fußball in Dortmund. “Natürlich müssen wir uns mit diesen Szenarien beschäftigen. Es gibt unterschiedliche Kalkulationen, die wir angestellt haben. Wir haben in diesem Wettbewerb aber noch Chancen, Einnahmen zu generieren, mit denen wir nicht geplant haben”, sagte Kehl dazu bei DAZN.

    Ganz so uninteressant ist die Champions League für den BVB dann also natürlich doch nicht. Zumal die Auslosung günstig und ein Weiterkommen auch in der nächsten Runde absolut möglich erscheint. “Natürlich wollen wir auch die weitere Runde überstehen”, sagte Kehl dazu. Das Achtelfinal-Hinspiel findet bereits in zwei Wochen, das Rückspiel in drei Wochen statt.



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