Schlagwort: Sebastian Kehl

  • BVB-Boss Ricken lobt Kovac: „Eine der größten

    BVB-Boss Ricken lobt Kovac: „Eine der größten

    BVB-Boss Ricken lobt Kovac: „Eine der größten”

    Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, hat seine Anerkennung für den Trainer des FC Bayern München, Niko Kovac, ausgesprochen. Watzke bezeichnete Kovac als „eine der größten Trainerpersönlichkeiten im deutschen Fußball“, was auf die anhaltende Rivalität zwischen den beiden Clubs anspielt. Diese lobenden Worte kamen in einem Interview, das Watzke kurz nach dem spannenden Spiel zwischen Dortmund und Bayern gab.

    Kovac und seine Erfolge

    Niko Kovac, in der Saison 2018/2019 Trainer der Bayern, führte das Team zum DFB-Pokal und zur Meisterschaft. Unter seiner Ägide erlebte Bayern eine Rückkehr zur Dominanz im deutschen Fußball. Kovac bleibt ein gefragter Name, sowohl für seine taktischen Fähigkeiten als auch für sein Team-Management. Dies wird immer wieder durch die Erfolge, die er erzielt hat, untermauert.

    In Bezug auf seine Coaching-Philosophie betont Kovac oft die Bedeutung der Teamarbeit und der individuellen Weiterentwicklung seiner Spieler. Diese Mentorship-Qualitäten sind es, die ihm Respekt und Anerkennung von anderen Trainern und Spielern eingebracht haben.

    Dortmunder Perspektive

    Watzke brachte die Meinung zum Ausdruck, dass der Konkurrenzkampf zwischen Borussia Dortmund und Bayern München zu den spannendsten Aspekten der Bundesliga gehört. „Es bringt die Liga voran“, so Watzke. „Niko Kovac hat viel dazu beigetragen, diesen Wettbewerb auf ein neues Level zu heben.“ Die Qualität beider Teams führe dazu, dass jedes Duell mit höchster Intensität ausgetragen werde. Diese Rivalität beschleunige nicht nur die Entwicklung der Spieler, sondern stärke auch die gesamte Liga.

    Reaktion des FC Bayern

    Der FC Bayern reagierte auf die lobenden Worte von Watzke mit Freude. „Es ist schön zu sehen, dass der Erfolg und die Arbeit, die Niko leistet, Anerkennung finden“, erklärte ein Sprecher des Clubs. „Wir sind überzeugt von seiner Kompetenz und seinem Engagement für den Verein.“ Kovac selbst äußerte sich bescheiden zu den Komplimenten: „Es ist immer schön, wenn man wertgeschätzt wird. Doch am Ende zählt nur der Erfolg des Teams.”

    Aktuelle Entwicklungen in der Bundesliga

    Angesichts der aktuellen Saison zeigt sich die Bundesliga als stark umkämpft. Bayern und Dortmund liefern sich seit Wochen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel. Beide Clubs haben bedeutende Spielertransfers vorgenommen, um ihre Kader zu stärken und ihre Titelambitionen zu untermauern. Während Dortmund auf junge Talente setzt, investiert Bayern in erfahrene Spieler, um den Wettbewerbsvorteil zu sichern.

    Aktuelle Statistiken belegen, dass die Taktiken beider Trainer hervorragende Ergebnisse liefern. Dortmund unter dem Trainer Lucien Favre ist bekannt für sein schnelles und offensives Spiel, während Kovac’s Bayern oft mit einer soliden Defensive und blitzschnellen Kontern überzeugen.

    Langfristige Auswirkungen der Rivalität

    Die Rivalität zwischen Borussia Dortmund und Bayern München hat bedeutende Auswirkungen auf den deutschen Fußball insgesamt. Ein bemerkenswerter Aspekt dieser Rivalität ist die Förderung junger Talente, die zunehmend im Mittelpunkt stehen. Sowohl Dortmund als auch Bayern investieren stark in ihre Jugendakademien, was zu einer Renaissance deutscher Spieler auf internationaler Ebene führt.

    Die ersten Reaktionen auf Watzkes Lob für Kovac zeigen, dass Respekt im Fußball von großer Bedeutung ist. Analysten bemerken, dass diese Anerkennung nicht nur für Kovac, sondern auch für die gesamte Liga von Bedeutung ist, da sie den sozialen Zusammenhalt und den Wettbewerb unter den Clubs stärkt.

    Ausblick auf die kommende Saison

    Mit dem Blick auf die nächste Saison ist die Vorfreude in beiden Lagern spürbar. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Teams strategisch auf die neuen Herausforderungen einstellen werden. Die Aussagen von Watzke über Kovac könnten in Zukunft sowohl für die Trainer als auch für die Clubs als Motivationsstrategie dienen, um nicht nur im nationalen, sondern auch im europäischen Wettbewerb bestehen zu können.

    Die Beziehung zwischen den Trainern und die gegenseitige Wertschätzung könnten in den kommenden Begegnungen einen entscheidenden Einfluss auf die Spiele haben. In einer Liga, in der jede Entscheidung den Ausgang eines Spiels beeinflussen kann, scheint es, als hätten Kovac und Watzke den richtigen Ansatz gefunden, um ihre Teams zum Erfolg zu führen.

  • BVB: Hummels für Klub-WM „nicht eingeplant“ – Doan-Gerücht

    BVB: Hummels für Klub-WM „nicht eingeplant“ – Doan-Gerücht

    BVB: Hummels für Klub-WM „nicht eingeplant“ – Doan-Gerücht

    Borussia Dortmund hat offiziell bestätigt, dass Mats Hummels nicht für die anstehende Klub-Weltmeisterschaft eingeplant ist. Dies wurde von Vereinsvertretern in einer Pressekonferenz bekannt gegeben, in der auch über die aktuelle Kaderplanung für die international wichtigen Spiele diskutiert wurde.

    „Wir haben viele Optionen und müssen die Spieler, die wir für die Klub-WM zur Verfügung haben, sorgfältig auswählen. Mats passt zur aktuellen Strategie, lässt sich allerdings nicht für dieses spezielle Turnier berücksichtigen“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl. Hummels, der nach einer Verletzungspause zurückgekehrt war, hat in dieser Saison bisher eine zentrale Rolle im Abwehrzentrum gespielt, doch die Trainerstaffel setzt auf eine andere taktische Ausrichtung für die Klub-WM.

    „Es war keine leichte Entscheidung, aber wir müssen den langfristigen Plan im Blick behalten“, so Kehl weiter. Die Klub-Weltmeisterschaft findet in diesem Jahr in Saudi-Arabien statt und wird mit Spannung erwartet. Dortmund sieht sich in der Pflicht, ein starkes Team zu stellen, aber auch die Fitness und Form der Spieler spiegelt die Prioritäten der Verantwortlichen wider.

    Doan-Gerücht: Ein neues Gesicht für den BVB?

    Im Zusammenhang mit der Kaderplanung gibt es auch Gerüchte um den japanischen Nationalspieler Takeshi Doan. Medienberichten zufolge könnte der Offensivspieler, der zuletzt in der Bundesliga für Aufsehen sorgte, auf der Wunschliste des BVB stehen. Der 25-Jährige hat in der letzten Saison beeindruckende Leistungen gezeigt, die das Interesse von mehreren Vereinen auf sich gezogen haben.

    „Die Entwicklung von Doan ist beeindruckend“, sagt ein Insider des Vereins. „Er passt in unser Anforderungsprofil und könnte eine wertvolle Ergänzung für unsere Offensive sein.“ Dortmund soll bereits erste Sondierungsgespräche geführt haben, um herauszufinden, ob eine Verpflichtung realistisch ist.

    Die Borussia verfolgt vor allem die Strategie, junge Talente zu fördern und gleichzeitig erfahrene Spieler zu integrieren. Doan könnte somit sowohl eine kurz- als auch langfristige Verpflichtung darstellen. Seine technische Qualität und Schnelligkeit würden sich gut in die Spielphilosophie von Trainer Edin Terzić einfügen.

    Strategische Überlegungen vor dem großen Turnier

    Die Entscheidung, Hummels nicht für die Klub-WM einzuplanen, zeigt das strategische Denken der BVB-Verantwortlichen. Mit einer angeschlagenen Abwehr und den Herausforderungen der neuen Saison muss der Fokus klar auf einer nachhaltigen Fitness und Einsatzfähigkeit der Schlüsselspieler liegen. Hummels könnte zwar kurzfristig fehlen, doch das langfristige Wohl des Teams steht im Vordergrund.

    Die Klub-Weltmeisterschaft fällt zusammen mit einer intensiven Phase in der Bundesliga, und so müssen auch die Einsätze der Spieler sorgsam abgewogen werden. Ein Spieler wie Hummels könnte für die Bundesliga von weitaus größerer Bedeutung sein, wo jeder Punkt zählt, um die Ziele des Vereins zu erreichen.

    Was bedeutet das für die Bundesliga?

    Die Abwesenheit von Hummels bei der Klub-WM könnte sich direkt auf die Leistung von Dortmund in der Bundesliga auswirken. Der erfahrene Innenverteidiger hat in vergangenen Spielzeiten bewiesen, wie wichtig sein Einfluss auf das Team ist. Die Defensive hat von seiner Erfahrung stark profitiert, und auch in der kommenden Saison könnte seine Rückkehr von entscheidender Bedeutung sein.

    Die neueren Verpflichtungen und potenziellen Neuverpflichtungen wie Doan bringen frischen Wind in die Offensive der Borussia, was die Konkurrenzfähigkeit des Teams steigern könnte. Die jüngsten Transfers senden ein Zeichen an die Liga und zeigen, dass Dortmund wieder ernsthaft um die Meisterschaft mitspielen will.

    Ausblick auf die kommenden Wochen

    Die nächsten Wochen werden entscheidend für die Kaderplanung der Borussia Dortmund sein. Mit der sich nähernden Klub-Weltmeisterschaft und dem Bundesliga-Alltag müssen die Verantwortlichen alle Aspekte genau abwägen. Gespräche über mögliche Transfers, wie die von Doan, könnten in den nächsten Tagen Fahrt aufnehmen.

    Besonderes Augenmerk sollte auf die Zuweisungen innerhalb des Kaders gelegt werden, um die bestmögliche Leistung auf internationalem Parkett und in der heimischen Liga sicherzustellen. Die Entscheidung, Hummels für das bevorstehende Turnier nicht einzuplanen, könnte sich als strategisch klug erweisen – vorausgesetzt, die Spieler in der Defensive halten einer hohen Belastung stand.

  • Kehl über BVB-Kaderpläne: „Keine 5, 6 Top-Transfers

    Kehl über BVB-Kaderpläne: „Keine 5, 6 Top-Transfers

    Kehl über BVB-Kaderpläne: „Keine 5, 6 Top-Transfers“

    Der Borussia Dortmund Sportdirektor Sebastian Kehl hat in einem aktuellen Interview die geplanten Kaderveränderungen für die kommende Saison erläutert. In einem Gespräch mit mehreren Medienvertretern betonte Kehl, dass der BVB nicht auf eine große Anzahl von Neuzugängen setzt, um die Mannschaft zu verstärken. „Wir werden keine fünf oder sechs Top-Transfers tätigen“, erklärte Kehl und deutete damit auf eine neue, strategischere Herangehensweise im Transfermarkt hin.

    Strategische Neuausrichtung

    Kehl wies darauf hin, dass die finanzielle Stabilität des Vereins im Vordergrund stehe. Nach Jahren massiver Ausgaben und einigen gescheiterten Transfers will die Führungsetage nun einen anderen Weg einschlagen. „Wir müssen uns an den Markt anpassen und kluge Entscheidungen treffen“, so Kehl weiter. Ziel sei es, den Kader durch gezielte Verstärkungen langfristig zu verbessern, ohne in eine neue Schuldenfalle zu tappen.

    Fokus auf eigene Talente

    Ein wesentlicher Bestandteil der Kaderplanung ist die Förderung junger Talente aus der eigenen Jugend. Kehl hob hervor, dass die Integration von Nachwuchsspielern in die erste Mannschaft eine zentrale Rolle spiele. „Wir haben einige vielversprechende Spieler, die das Potenzial haben, sich bei uns zu entwickeln“, erklärte Kehl und nannte Beispiele aus der U19-Mannschaft, die als nächste Stützen des Bundesligisten fungieren könnten.

    Transfermarkt und mögliche Spieler

    Obwohl keine Großtransfers angestrebt werden, lässt Kehl die Möglichkeit einzelner Neuzugänge offen. „Es gibt immer Alternativen auf dem Markt, und wir werden weiterhin nach Möglichkeiten suchen, die in unser Konzept passen“, sagte er. Dabei soll insbesondere auf preiswerte, aber talentierte Spieler geachtet werden, die das Niveau der Mannschaft heben können, ohne die Finanzkraft des Vereins zu gefährden.

    Kritik an bisherigen Transfers

    In den letzten Jahren erhielt der BVB Kritik an mehreren hochdotierten Transfers, die sich als Flops herausstellten. Die Namensnennung wie beispielsweise von Spieler X stieß auf Unverständnis bei den Fans und im Umfeld des Vereins. „Wir haben aus diesen Erfahrungen gelernt“, so Kehl. „Wir werden nicht einfach Spieler kaufen, um häufigere Namen zu präsentieren, sondern wir werden Transfers nur dann bearbeiten, wenn sie tatsächlich einen Mehrwert bieten.“

    Zusammenarbeit mit Trainer Edin Terzić

    Kehl betonte auch die enge Zusammenarbeit mit Cheftrainer Edin Terzić. „Es ist wichtig, dass wir auf einer Linie sind und die Kaderplanung gemeinsam gestalten“, betonte er. Der Trainer habe klare Vorstellungen, welche Spieler für sein Konzept geeignet sind. Die Kommunikation zwischen Sportdirektion und Trainerteam sei intensiv und zielgerichtet, um die bestmöglichen Entscheidungen für den Club zu treffen.

    Zusätzliche finanzielle Herausforderungen

    Zusätzlich zu den internen Umstrukturierungen sieht sich der BVB aktuell auch externen Herausforderungen gegenüber. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Bundesliga, insbesondere in Bezug auf Ticketverkäufe und TV-Rechte, sind weiterhin angespannt. Kehl zeigte sich jedoch optimistisch, dass sich der aktuelle Trend in naher Zukunft positiv entwickeln könnte.

    Testspiele und Vorbereitung

    Für die kommende Saison sind bereits mehrere Testspiele eingeplant, um die neu formierte Mannschaft auf den Prüfstand zu stellen. Kehl sieht in diesen Spielen eine Chance, sowohl die neuen Spieler als auch die Integration der Talente aus der Jugend zu testen. „Jede Minute auf dem Platz zählt“, so Kehl abschließend. Die Vorbereitungen für die neue Saison laufen auf Hochtouren und der BVB ist entschlossen, mit einem schlagkräftigen Kader in die Wettbewerbe zu starten.

    Fazit der Kaderplanungen

    Die klare Absage an zahlreiche Großtransfers markiert einen Richtungswechsel in der Kaderpolitik des BVB. Im Fokus stehen eine nachhaltige Kaderentwicklung und die Stärkung der eigenen Talente. Ob diese Strategie aufgeht, wird sich in der kommenden Saison zeigen, wenn die Borussia erneut um die oberen Tabellenplätze der Bundesliga mitspielen will.

  • Kehl über BVB-Kaderpläne: „Keine 5, 6 Top-Transfers

    Kehl über BVB-Kaderpläne: „Keine 5, 6 Top-Transfers

    Kehl über BVB-Kaderpläne: „Keine 5, 6 Top-Transfers“

    Der Sportdirektor des Borussia Dortmund, Sebastian Kehl, äußerte sich kürzlich zu den Planungen für die kommende Saison und stellte klar, dass der Klub nicht mit einer Vielzahl von hochkarätigen Neuzugängen rechne. „Wir können nicht einfach fünf oder sechs Top-Transfers an Land ziehen“, sagte Kehl in einem Interview und betonte die Notwendigkeit, auch finanzielle Realitäten zu berücksichtigen.

    Strategische Neuausrichtung

    Die Aussagen von Kehl kommen in einer Phase, in der der BVB unter Druck steht, seine sportlichen Ambitionen mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten in Einklang zu bringen. Trotz der hohen Erwartungen der Fans, die einen erneuten Angriff auf die Meisterschaft und den DFB-Pokal fordern, wird der Fokus auf qualitativ hochwertige Transfers gelegt, die das Team nachhaltig stärken können.

    Finanzielle Herausforderungen

    Die Unsicherheiten in der globalen Wirtschaft, gepaart mit den finanziellen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, zwingen viele Klubs, ihre Ausgaben zu überdenken. Kehl äußerte, dass Borussia Dortmund traditionell für seine nachhaltige Transferpolitik bekannt sei, die sowohl Kurz- als auch langfristige Ziele berücksichtigt. „Wir setzen auf einen Plan, der unser Kerngeschäft stützt und gleichzeitig Talente integriert, die sich weiterentwickeln können“, so Kehl.

    Talentförderung im Fokus

    Ein Aspekt, der in Kehls Strategie eine wesentliche Rolle spielt, ist die Förderung von Jugendspielern. Der Klub hat in den letzten Jahren eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit etabliert, die weiterhin im Vordergrund steht. „Wir möchten Spieler wie Youssoufa Moukoko, der immer wieder beeindruckt, auf dem Weg zur ersten Mannschaft unterstützen“, erklärte Kehl.

    Marktbeobachtungen und Verhandlungen

    Aktuell beobachtet Borussia Dortmund den Transfermarkt genau, wobei mehrere Spieler, die in die Pläne des Trainers passen könnten, in den Fokus gerückt sind. Es gilt, Klubs zu finden, die bereit sind, Spieler abzugeben, ohne die finanziellen Rahmenbedingungen zu sprengen. „Wir haben Gespräche geführt, aber es bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich die Verhandlungen entwickeln“, plädiert Kehl für Geduld.

    Substanz statt Quantität

    Die Philosophie von Borussia Dortmund könnte sich in kommenden Monaten zunehmend von einer zahlengetriebenen Betrachtung der Kaderplanung wegbewegen. Statt einer Vielzahl an Transfers stehen gezielte Verpflichtungen im Vordergrund. Diese klare Ausrichtung hat das Ziel, eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen, die den Ansprüchen gerecht wird.

    Fans und Medienoptimismus

    Die Einschätzung von Kehl dürfte bei den Fans auf gemischte Reaktionen stoßen. Während einige die langfristige Strategie unterstützen, hagelt es aus anderen Ecken Kritik, die wachsende Unzufriedenheit über die ausbleibenden Erfolge zeigt. „Wir müssen Geduld haben“, appellierte Kehl und wies zudem auf die Bedeutung von Stabilität im Verein hin. „Jeder Transfer muss wohlüberlegt sein und dem Team helfen.“

    Zusammenarbeit mit dem Trainerteam

    Ein weiterer zentraler Punkt in Kehls Planungen ist die enge Zusammenarbeit mit dem Trainerteam, unter Leitung von Edin Terzić. Die Trainergespanne sollen aktiv in die Kaderplanung integriert werden, um sicherzustellen, dass die Transfers nicht nur den Kader anreichern, sondern auch zur Spielphilosophie passen. „Edin und ich sind im ständigen Austausch. Wir wissen, was wir brauchen und welche Eigenschaften ein Spieler mitbringen sollte“, so Kehl.

    Schlussfolgerungen aus der vergangenen Saison

    Die letzte Saison hat Borussia Dortmund trotz einer starken Hinrunde mit kritischen Fragen zurückgelassen. Über den Verlauf der Spielzeit äußerte Kehl: „Wir haben viele Punkte liegen lassen und uns teilweise nicht für unsere Leistungen belohnt.“ Das soll sich in der kommenden Saison ändern, auch durch eine gezielte Kaderplanung.

    Langfristige Vision

    Die Aussagen von Sebastian Kehl verdeutlichen, dass Borussia Dortmund trotz der Herausforderungen optimistisch in die Zukunft blickt. Mit einem klaren Plan und dem Fokus auf Nachhaltigkeit wird der BVB versuchen, sowohl sportlich als auch finanziell solide aufgestellt zu sein und gleichzeitig die Fans mit begeisterndem Fußball zu fesseln.

  • BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt

    BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt


    Wegen Formschwankung in der Kritik 

    BVB: Kehl nährt Spekulationen über Abschied von Julian Brandt

    ©IMAGO

    Sportdirektor Sebastian Kehl hat Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des zuletzt in der Kritik stehenden Julian Brandts von Borussia Dortmund genährt. Vor der Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg erklärte der 45-Jährige über den offensiven Mittelfeldmann bei „Sky“ zwar, dass der 28-Jährige ein „wichtiger Spieler für uns“ sei. Eine Aussage zu Gesprächen über eine Verlängerung des 2026 auslaufenden Vertrags vermied Kehl jedoch.

    „Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen“, antwortete Kehl auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird. „Wir haben natürlich einen Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.“ Der Profi und die Klubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. „Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben“, so Kehl.

    Brandt war zuletzt wegen Formschwankungen in die Kritik geraten, stand gegen Augsburg aber wie von Trainer Niko Kovac angekündigt in der Startelf. Es sei nicht schlimm, dass Brandt im Moment mal ein bisschen durchhänge, er wisse das selbst ganz gut einzuordnen, sagte Kehl und betonte, dass man auch nicht vergessen dürfe, dass er in knapp 250 Partien für Dortmund gut 100 Scorerpunkte erzielt habe. Auch Kovac hatte Brandt den Rücken gestärkt. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten.“

    Im Forum über Borussia Dortmund mitreden!

    Brandt ist der dienstälteste Profi bei der Borussia und sollte nach dem Abschied von Marco Reus zum neuen Gesicht des Teams werden. Deshalb habe eigentlich auch eine Verlängerung über 2026 hinaus im Raum gestanden. Die „Ruhr Nachrichten“ hatten aber schon vor ein paar Wochen darüber berichtet, dass davon inzwischen keine Rede mehr sein könne, die Gespräche seien zum Stillstand gekommen. Brandt scheine mit sich selbst beschäftigt und bleibe ständig unter seinen Möglichkeiten, weshalb eine Entscheidung mit Blick auf seine Zukunft vertagt wurde. Neben Brandt enden auch die Arbeitspapiere von sechs weiteren Dortmundern im nächsten Jahr, der gebürtige Bremer ist mit einem Marktwert von 35 Millionen Euro davon der Wertvollste. Sollte man sich für eine Trennung entscheiden, wäre im Sommer die letzte Möglichkeit, um eine adäquate Ablöse zu erhalten.



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  • Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt

    Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt


    Borussia Dortmund

    Kehl vermeidet Aussage über Vertragsverlängerung von Brandt

    Aktualisiert am 08.03.2025 – 15:57 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - OSC LilleVergrößern des Bildes

    Wie lange bleibt Julian Brandt (l) noch bei Borussia Dortmund? (Quelle: Federico Gambarini/dpa/dpa-bilder)

    Offensivspieler Julian Brandt steht wegen Formschwankungen in der öffentlichen Kritik von Experten. Wie lange bleibt er noch beim BVB? Sportdirektor Sebastian Kehl äußert sich.

    Sportdirektor Sebastian Kehl hat Spekulationen über einen vorzeitigen Abschied des zuletzt öffentlich umstrittenen Julian Brandt von Borussia Dortmund genährt. Vor der Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg sagte der WM-Zweite von 2002 über den Fußball-Nationalspieler bei Sky zwar, dass Brandt ein “wichtiger Spieler für uns” sei. Eine Aussage zu Gesprächen mit dem 28-Jährigen über eine Verlängerung des 2026 auslaufenden Vertrages vermied Kehl jedoch.

    “Das kann man in der aktuellen Situation nicht richtig sagen”, antwortete Kehl auf die Frage, ob Brandt auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt beim BVB sein wird. “Wir haben natürlich Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.” Spieler und Clubführung seien aktuell darauf fokussiert, die Alltagsaufgaben zu bewältigen und das sei, Spiele zu gewinnen. “Das weiß auch Julian und da wird er alles für geben”, erklärte Kehl.

    Brandt war zuletzt wegen Formschwankungen in die Kritik geraten, stand gegen Augsburg aber wie von Trainer Niko Kovac angekündigt in der Startelf. Es sei nicht schlimm, dass Brandt im Moment mal ein bisschen durchhänge, er wisse das selbst ganz gut einzuordnen, sagte Kehl. Man dürfe auch nicht vergessen, dass der Offensivspieler in 250 Partien für Dortmund 100 Scorerpunkte erzielt habe. “Er ist ein wichtiger Spieler für uns”, betonte der Sportdirektor.



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  • Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson

    Dortmund sorgt sich um verletzten Svensson


    Borussia Dortmund sorgt sich nach dem hart erkämpften 1:1 (1:0) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille um seinen Linksverteidiger Daniel Svensson. Der Schwede war in der Schlussphase verletzt ausgewechselt worden. “Er ist bei der Aktion mit dem Knie umgeknickt. Da müssen wir abwarten, wie es sich am Mittwoch darstellt”, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

    André Gomes hatte Svensson im Bereich der Achillessehne getroffen, der Portugiese wurde für sein hartes Einsteigen nicht vom Platz gestellt. Kehl fand die Aktion “überprüfenswert”, doch Schiedsrichter José Maria Sánchez Martinez sah sich die Wiederholungen des Fouls nicht an.

    Ob Svensson ein längerer Ausfall droht, war zunächst unklar. Untersuchungen sollen darüber Aufschluss geben.



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  • Kehl über Gittens: “Ist gerade frustriert”

    Kehl über Gittens: “Ist gerade frustriert”


    Cheftrainer Niko Kovac von Borussia Dortmund setzt in seinen ersten Wochen auf eine klare Stammformation. Ein Shootingstar des BVB aus der Hinrunde blieb zuletzt außen vor. Laut Sportdirektor Sebastian Kehl kommt bereits erster Frust auf.

    Jamie Gittens ist mit seiner derzeitigen Rolle als Ersatzspieler bei Borussia Dortmund alles andere als zufrieden. 

    “Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist”, wird BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem 2:0-Sieg beim FC St. Pauli von “Bild” zitiert: “Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie.”

    Der junge Engländer zählte bislang zu den wenigen Lichtblicken in der schwarz-gelben Mannschaft, elf direkte Torbeteiligungen konnte er in der laufenden Bundesliga-Saison beisteuern. In der Champions League gelangen ihm zudem vier Tore. Hinter Top-Stürmer Serhou Guirassy ist der 20-Jährige somit der zweitbeste Scorer im Team.

    BVB-Star Gittens in “ein Loch” gefallen

    Doch nach zwei schwachen Auftritten gegen den VfB Stuttgart (1:2) und den VfL Bochum (0:2) verlor er jüngst seinen Stammplatz auf der offensiven Außenbahn. Gegen Bochum legte er sich nach seiner Auswechslung sogar aus Frust mit den mitgereisten BVB-Fans an.

    Trainer Niko Kovac gab in der Folge stattdessen Maximilian Beier und Karim Adeyemi auf den Flügeln den Vortritt, gegen Union Berlin (6:0) und St. Pauli (2:0) kam Jamie Gittens so nur in den Schlussminuten nach Einwechslung in die Partie.

    Kehl betonte zugleich, dass Gittens auch weiterhin “unglaublich wichtig für den Klub” sei, der Stürmer habe “sich zum Unterschiedsspieler” entwickelt. “Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.”

    Vor der Partie gegen die Hamburger hatte Niko Kovac auf der Pressekonferenz betont, er sei froh “auf dieser Position vier gleich gute Spieler” zur Verfügung zu haben. Auch Julien Duranville pocht auf Einsatzminuten. Gittens habe aber in der laufenden Saison viele Spiele gemacht, “da kann es sein, dass man mal in ein Loch fällt”. 

    Seine letzte Torbeteiligung gelang Jamie Gittens bei der 2:4-Pleite Mitte Januar gegen Holstein Kiel.



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  • Kehl offen über BVB-Star: “Ist gerade frustriert”

    Kehl offen über BVB-Star: “Ist gerade frustriert”


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    Kehl offen über BVB-Star: “Ist gerade frustriert”

    Bundesliga

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  • Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende

    Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende


    Fußball-Bundesliga

    Adeyemis Tor “Spiegelbild” für Dortmunder Trendwende

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    FC St. Pauli - Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Karim Adeyemi (l) profitiert vom neuen Dortmunder Trainer Niko Kovac. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)

    Borussia Dortmund kann erstmals in dieser Bundesliga-Saison zweimal nacheinander gewinnen. Doch nach dem 2:0 beim FC St. Pauli von einer Wende zu sprechen, ist verfrüht.

    Karim Adeyemi war in den Katakomben des Hamburger Millerntor-Stadions gefragt – sehr sogar. Der 23 Jahre alte Angreifer war mit einem Tor und einer Vorlage für Borussia Dortmund beim 2:0 beim FC St. Pauli nicht nur der Mann des Spiels. Adeyemi steht auch beispielhaft für den beginnenden Aufschwung der Westfalen nach einer von Beginn an schwierigen Fußball-Saison.

    “Die letzten Spiele habe ich ein bisschen Selbstbewusstsein gekriegt”, sagte er. “Sie waren ganz okay von mir. Es geht aber auf jeden Fall noch mehr. Ich kriege Spielzeit. Darüber bin ich sehr glücklich, und wenn wir die Spiele gewinnen, bin ich noch glücklicher.”

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stand die Art und Weise, wie Adeyemi das 2:0 erzwungen hatte, sogar symbolhaft für die Entwicklung der Dortmunder insgesamt seit dem Amtsantritt von Trainer Niko Kovac (53) Anfang Februar.

    Adeyemi hatte sich in der 58. Minute bei einem Konter erst gegen seinen Gegenspieler Philipp Treu durchgesetzt. Auch durch ein versuchtes Foulspiel von Treu ließ sich der viermalige Nationalspieler nicht stoppen und schob den Ball vorbei an St. Paulis Keeper Nikola Vasilj überlegt ins Tor.

    “Früher wäre er vielleicht auch mal hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter”, sagte Kehl. “Ich finde, das ist ein bisschen das Spiegelbild für die ganze Mannschaft – nicht hinfallen und liegenbleiben, sondern sich wehren.” Das Team habe unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen. “Und da braucht man am Ende auch so Aktionen.”

    Das macht Mut, auch für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime). Dennoch: Der BVB hat nach den schwierigen Monaten unter Ex-Trainer Nuri Sahin die Wende unter dessen Nachfolger Kovac noch längst nicht geschafft.

    Erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt zu haben und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze zu sein, sind vielleicht Indizien für eine – wenn überhaupt – Trendwende.

    Noch gibt es einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. “Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen”, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: “Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.”



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