Schlagwort: Remis

  • Auch TSG nur Remis gegen den FCH: Gibt es in der

    Auch TSG nur Remis gegen den FCH: Gibt es in der

    TSG nur Remis gegen den FCH: Gibt es in der Bundesliga Hoffnung?

    Die TSG Hoffenheim hat am vergangenen Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim (FCH) nur ein Unentschieden erreicht. Dieses Resultat wirft Fragen auf: Ist die Mannschaft in der Bundesliga auf dem richtigen Weg oder braucht es tiefere Eingriffe, um die Formkurve zu ändern? In diesem Artikel beleuchten wir die aktuellen Herausforderungen der TSG und was die Zukunft bringen könnte.

    Die Partie im Detail

    Das Spiel endete mit einem enttäuschenden 1:1. Die Hoffenheimer gingen zwar früh in Führung, konnten jedoch die Überlegenheit in der ersten Hälfte nicht in ein weiteres Tor ummünzen. Der FCH kämpfte sich zurück und konnte durch einen Standardsituation ausgleichen. Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, dass die TSG Schwierigkeiten hat, in Drucksituationen stabil zu bleiben.

    Statistische Analyse

    Die TSG Hoffenheim dominierte zwar in Sachen Ballbesitz (62%), konnte jedoch nur wenige klare Torchancen herausspielen. Mit lediglich fünf Schüssen aufs Tor spricht die Effizienz in der Offensive nicht für die Mannschaft. Zudem fiel auf, dass die Abwehrreihe der Hoffenheimer erneut Schwächen zeigte; häufig waren sie unkonzentriert in der Rückwärtsbewegung, was zu unnötigen Ballverlusten führte.

    Trainerstimme und Spieleranalysen

    Nach dem Spiel äußerte sich Trainer Pellegrino Matarazzo enttäuscht über die Performance seiner Mannschaft. „Wir müssen unseren Fokus verbessern und lernen, Spiele zu dominieren, auch wenn wir in Führung liegen“, so Matarazzo. Spieler wie Andrej Kramaric und Ihlas Bebou sind gefordert, ihre Qualität auf den Platz zu bringen. Ihre Leistungen sind entscheidend, um in den kommenden Spielen wieder Punkte zu sammeln.

    Blick in die Zukunft

    Die TSG Hoffenheim steht vor einer entscheidenden Phase in der Bundesliga. In den nächsten Wochen warten anspruchsvolle Gegner. Fans fragen sich, ob die Mannschaft in der Lage ist, die defensive Anfälligkeit abzustellen und die Offensivkraft zu steigern. Ein stärkerer Zusammenhalt und ein verbessertes Spielsystem könnten der Schlüssel zum Erfolg sein.

    Fazit

    Das Remis gegen den FCH hat bei der TSG Hoffenheim sicherlich Fragen aufgeworfen. Die Mannschaft muss jetzt an ihrer Stabilität arbeiten, um in den kommenden Spielen erfolgreich zu sein. Fans und Experten sind gespannt, ob die Hoffenheimer den Turnaround schaffen können. Die nächsten Begegnungen könnten entscheidend für die Zukunft in der Bundesliga sein.

    Durch eine gezielte Optimierung der Mannschaft und der Spielweise kann die TSG hoffentlich bald wieder auf die Siegesstraße zurückkehren!

  • Remis gegen St. Pauli: Wolfsburg springt vorübergehend

    Remis gegen St. Pauli: Wolfsburg springt vorübergehend


    Der VfL Wolfsburg und der FC St. Pauli haben sich mit einem 1:1-Unentschieden getrennt.

    Der FC St. Pauli hat im Abstiegskampf der Bundesliga einen Statement-Sieg verpasst. Beim Europapokalanwärter VfL Wolfsburg kam der Aufsteiger trotz einer Führung am Samstag nur zu einem 1:1 (1:0). Im Rennen um den Klassenerhalt könnten die beiden verspielten Zähler die Hamburger noch teuer zu stehen kommen.



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  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • BVB – Lille: Star-Klartext nach bitterem Remis – “Darf keine Ausrede sein”

    BVB – Lille: Star-Klartext nach bitterem Remis – “Darf keine Ausrede sein”


    Der Auftrag war klar: Nach drei Spielen zu null und zwei Siegen am Stück wollte sich Borussia Dortmund im Spiel BVB – Lille eine gute Ausgangslage für das Rückspiel sichern. Im heimischen Westfalenstadion überwog am Ende jedoch die Enttäuschung.

    Denn trotz einer guten ersten Halbzeit kam Schwarz-Gelb nicht über ein 1:1 hinaus – in der zweiten Hälfte zeigte die Mannschaft von Niko Kovac eine enttäuschende Leistung. Nach der Partie BVB – Lille wurde ein Akteur deutlich.

    BVB – Lille: Schwarz-Gelb schenkt gute Ausgangslage leichtfertig her

    Die Chance auf eine gute Ausgangslage war groß: In der 22. Spielminute schoss Karim Adeyemi sein Team vor der eigenen Fankurve in Führung. Nach einer Ecke versenkte er das Spielgerät sehenswert per Volley. Der Jubel war groß, das Stadion explodierte einmal mehr. Doch dies konnte Schwarz-Gelb nicht nutzen. Denn in Halbzeit zwei gab die Kovac-Elf das Spiel komplett aus der Hand.

    Man bekam keinen Zugriff mehr auf den Gegner, überließ Lille (zu) große Teile der Partie. Am Ende wirkte der BVB müde und ideenlos. Das Ergebnis: Dortmund kassierte den Ausgleich und verspielt die Führung. Nach dem Spiel blieb der Eindruck, dass dem BVB mehr und mehr die Luft ausging.

    ++ BVB – Lille: Irre Adeyemi-Vorhersage! Ex-Star macht es schon wieder ++

    Dies bestätigte Torschütze im Nachgang in Teilen – eine Ausrede sollte dies jedoch keineswegs sein. „Wir haben uns schwergetan, ich habe aber keine Ahnung, warum. Vielleicht hatten wir noch schwere Beine vom letzten Spiel. Das kann und darf aber keine Ausrede sein“, machte der Offensiv-Akteur deutlich.

    Adeyemi liefert Ansage vor wichtigem Rückspiel

    In den vergangenen Wochen gab es immer mal wieder Diskussionen ob des Fitnesszustandes der Mannschaft. Es scheint, als sei es weiterhin ein dickes Problem. Dies muss Schwarz-Gelb im Rückspiel besser machen. Adeyemi ist sich sicher, dass dies gelingen wird. „Dann holen wir das Ding eben in deren Stadion“, zeigte sich der Torschütze selbstbewusst.


    Weitere News:


    „Wir reisen mit Selbstvertrauen und dem Glauben, noch immer weiterkommen zu können, nach Lille“, verdeutlichte Borussen-Kapitän Emre Can nach dem Spiel BVB – Lille. Trotz des durchwachsenen Remis im Hinspiel glauben die Stars noch an das Weiterkommen und den Einzug ins Champions-League-Viertelfinale.



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  • Remis in Augsburg: Freiburg verpasst fünften Sieg in

    Remis in Augsburg: Freiburg verpasst fünften Sieg in


    Bundesliga

    Aktualisiert am 02.03.2025, 20:20 Uhr

    Der SC Freiburg hat seinen fünften Sieg am Stück in der Fußball-Bundesliga verpasst, im Kampf um Europa beim FC Augsburg aber wenigstens ein Remis gerettet.

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    Im Duell zweier Defensiven in Topform präsentierten sich die Breisgauer beim torlosen Unentschieden erstaunlich schwerfällig. Die Augsburger um ihren Schlussmann Finn Dahmen, der mit 433 Minuten ohne Gegentor einen Vereinsrekord aufstellte und gleichzeitig deutlich verbesserte, sind nun schon seit acht Spielen ungeschlagen.

    Freiburg ist Fünfter

    Die Freiburger liegen nach dem Unentschieden vor 29.651 Zuschauern mit 40 Punkten als Fünfter weiter sogar aussichtsreich im Champions-League-Rennen. Die Augsburger sind mit 32 Zählern im Sorglos-Mittelfeld, Steve Mounié traf in der Nachspielzeit nur den Pfosten.

    Die Südbadener, die mit einem fünften Sieg am Stück ihren Vereinsrekord eingestellt hätten, wollen in ihrem Heimspiel nächste Woche RB Leipzig im Rennen um Europa weiter hinter sich lassen. Der FCA muss beim wieder etwas stabileren BVB in Dortmund antreten.

    Was macht man gegen einen Champions-League-Kandidaten? Man gibt Gas. Das war die Marschroute der Augsburger vom Anpfiff an. Alexis Claude-Maurice, vor einer Woche mit einem Hattrick gegen Borussia Mönchengladbach der Matchwinner, gab schon nach 60 Sekunden eine erste Kostprobe ab. Der Schuss des Franzosen wurde allerdings abgeblockt.

    Onyekas Hammer an die Latte

    Die Freiburger ließen die Augsburger anschließend mit kluger Raumaufteilung nicht zur Entfaltung kommen – das war jedoch nicht von langer Dauer. Einen unsauber geklärten Ball von Vincenzo Grifo hämmerte Frank Onyeka (24.) von der Strafraumgrenze an die Unterkante der Latte. Torwart Noah Atubolu wäre geschlagen gewesen.

    Und nur drei Minuten später rauschte Dimitrios Giannoulis in einen Diagonalball von der rechten Seite von Antreiber Fredrik Jensen. Der Linksfuß konnte den Ball mit seinem schwächeren Fuß aber nicht kontrollieren. Die Augsburger waren klar am Drücker – doch auch Stürmer Phillip Tietz (45.+2) traf aus bester Position mit freier Sicht auf Atubolu einfach nicht.

    Beste mit der Topchance

    Die Hausherren waren auch nach dem Seitenwechsel die energischere Mannschaft. Die Freiburger dagegen agierten weiter zu behäbig, kamen aber zumindest ab und an gefährlich vor Dahmens Tor. Nur Sekunden nach seiner Einwechslung scheiterte Jan-Niklas Beste (63.) am FCA-Keeper.

    Brandgefährliche Szenen bekamen die Fans anschließend fast nicht mehr geboten, auch wenn die Augsburger mit einem Pfostenkracher durch den eingewechselten Mounié dem Lucky Punch näher waren als die Gäste. (dpa/bearbeitet von fra)

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  • Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting

    Kovač widerspricht Kapitän Can nach Remis gegen Sporting


    Nach Remis gegen Sporting

    BVB-Trainer Kovač widerspricht Kapitän Can


    20.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 2 Min.

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0.Vergrößern des Bildes

    Niko Kovač: Er hat bisher vier Partien als BVB-Trainer absolviert und einen Punkteschnitt von 1,0. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO)

    Der BVB kam gegen Sporting nicht über ein Remis hinaus. Im Anschluss äußerte sich Dortmunds Kapitän Emre Can und löste Verwirrung aus.

    Zwar schaffte es Borussia Dortmund durch das 0:0 gegen Sporting Lissabon am Mittwochabend in das Achtelfinale der Champions League. Allerdings ging die Mannschaft von Trainer Niko Kovač nicht als Sieger vom Platz. Im Anschluss sprach Kapitän Emre Can über die Leistung – und irritierte auch seinen eigenen Coach.

    Can sagte am Mikrofon von DAZN: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dann fügte der 31-Jährige an: “Wir müssen lernen, wir müssen die Mentalität reinkriegen, dass wir solche Spiele gewinnen.” Niko Kovač war mit der Ansicht seines Führungsspielers nicht gänzlich einverstanden.

    Der Trainer erklärte bei DAZN in Bezug auf die Aussagen von Can: “Wenn man 0:0 spielt, dann ist das richtig. Er hat als Kapitän das Recht, Verantwortung zu übernehmen und muss das auch. Ich sehe das aber nicht so ganz, dass wir nur das gemacht haben, was wir machen wollten. Wir wollten das Spiel gewinnen.”

    Seit Kovač als Nachfolger von Nuri Şahin im Amt ist, gelang dem BVB allerdings nur ein Sieg. Im Hinspiel gegen Sporting mit 3:0. In der Bundesliga gab es zuletzt zwei Niederlagen gegen Stuttgart (1:2) und Bochum (0:2). Zudem sind die Dortmunder in der Liga weit abgeschlagen auf dem elften Rang und ganze 26 Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.

    DAZN-Moderatorin Laura Wontorra zeigte sich überrascht über die Aussagen von Emre Can im Interview. “‘Nicht mehr gemacht als nötig’ – das war sein erster Satz. Ist das die richtige Antwort auf das Bochum-Spiel?” Experte Sebastian Kneißl ordnete die Situation etwas anders ein. Er erklärte: “Man muss mit einberechnen, dass Sporting einen großen Anteil daran hat, dass das Spiel so gelaufen ist, wie es gelaufen ist. Sie haben es so kompakt gemacht und wollten nichts aus diesem Spiel mitnehmen.”

    Kovač äußerte sich nach der Partie am Mittwochabend auch selbstkritisch: “Ich wollte hier das erste Spiel in diesem Stadion gewinnen, das waren meine Ambitionen. Aber wir haben es in der Box einfach nicht richtig gemacht. Bis zur Box war es in Ordnung, in der Box kann es besser werden.”



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  • Borussia Dortmund steht nach Remis gegen Sporting im Achtelfinale

    Borussia Dortmund steht nach Remis gegen Sporting im Achtelfinale


    In düsteren Tagen bleibt die Champions League für Borussia Dortmund der Lichtblick. Mit schwerem Kopf und müden Beinen schaffte es der BVB durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon souverän zum sechsten Mal in sieben Jahren ins Achtelfinale – von Wiedergutmachung für die Bochum-Blamage oder gar dem Aufbau eines neuen Selbstvertrauens aber war keine Spur.



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  • Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht

    Champions League: Remis gegen Celtic – FC Bayern müht


    Der FC Bayern steht im Achtelfinale der Champions League. Den Münchnern reichte nach dem Hinspielsieg in Glasgow ein Unentschieden im Play-off-Rückspiel gegen Celtic. Allerdings musste der Favorit lange zittern. Alphonso Davies sorgte für späte Erlösung.

    Es war ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende eines engen Play-off-Rückspiels stand für den FC Bayern das Erreichen des Achtelfinals in der Champions League. Die Münchner holten im Heimspiel gegen Celtic Glasgow ein 1:1 (0:0). Nach dem 2:1-Hinspielsieg in Schottland genügte das Remis zum Weiterkommen.

    Nach dem 0:1 durch den Deutschen Nicolas Kühn (63.) rannte der Bundesliga-Tabellenführer vor 74.000 Zuschauern an und hatte gute Ausgleichsmöglichkeiten durch Leon Goretzka, Leroy Sané und Joshua Kimmich. Doch erst der eingewechselte Alphonso Davies schaffte den nötigen Treffer. Der Außenverteidiger traf bei seinem Comeback in der Nachspielzeit (90.+4).

    „Ich wollte nur irgendwie in den Strafraum kommen. Ich meine, wir hatten die 94. Minute“, sagte der Rückkehrer zu seinem umjubelten Treffer. Auch insgesamt war der 24-Jährige nicht unzufrieden: „Wir haben gegen ein gutes Celtic gespielt. Aber wir haben deren Intensität angekommen und sind nun sehr froh, dass wir durchgekommen sind. Insgesamt haben wir ganz gut gespielt.“

    Leverkusen und FC Bayern im Achtelfinale

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai.

    Harry Kane, der kurz vor Ende der ersten Halbzeit die Latte getroffen hatte, war dabei schmerzlich vermisst worden. Der englische Torjäger hatte sich offenbar verletzt und war nach der Pause nicht mehr auf das Feld zurückgekehrt.

    „Wir hätten uns den Abend natürlich etwas leichter machen können, wenn wir das Gegentor nicht bekommen. Aber mit den drei Spielen in den vergangenen sechs Tagen war klar, dass es nur um Ergebnisse gehen würde“, sagte Goretzka nach dem Weiterkommen.

    Mit Bayer Leverkusen hatte sich in der neu geschaffenen Liga-Phase nur eine deutsche Mannschaft auf direktem Weg für die Runde der letzten 16 Mannschaften in der Königsklasse qualifizieren können. Am Mittwoch will Borussia Dortmund im Heimspiel gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN) ebenfalls den Einzug perfekt machen. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig waren bereits ausgeschieden. Das Achtelfinale wird am Freitag ausgelost. Mögliche Gegner für die Bayern sind Bayer Leverkusen und Atletico Madrid.

    Champions League, Play-off

    FC Bayern München – Celtic Glasgow 1:1(Hinspiel 2:1)

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (0:1)

    Atalanta Bergamo – Club Brügge 1:3 (1:2)

    Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 (1:0)

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon (3:0)

    Real Madrid – Manchester City (3:2)

    PSV Eindhoven – Juventus Turin (1:2)

    Paris Saint-Germain – Stade Brest (3:0)

    lwö



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  • Bayer ohne Durchschlagskraft: Remis bei hartnäckigem

    Bayer ohne Durchschlagskraft: Remis bei hartnäckigem



    Nach einer umkämpften Partie mit nur wenigen hochkarätigen Chancen trennen sich Wolfsburg und Leverkusen mit 0:0. Der Titelverteidiger aus dem Rheinland verlor damit weiter an Boden auf Tabellenführer FC Bayern.

    Umkämpft: Der Wolfsburger Kilian Fischer und der Leverkusener Robert Andrich (re.) im Duell.


    Umkämpft: Der Wolfsburger Kilian Fischer und der Leverkusener Robert Andrich (re.) im Duell.

    IMAGO/Noah Wedel


    Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl nahm nach dem 1:1 in Frankfurt zwei Änderungen vor: Statt Gerhardt (Bank) begann Wimmer (nach Gelb-Sperre). Keeper Grabara (Muskelverletzung) wurde durch Marius Müller (Startelfdebüt für Wolfsburg in der Bundesliga) ersetzt.


    Bayer-Coach Xabi Alonso rotierte derweil nach dem packenden 3:2-Pokalsieg nach Verlängerung gegen Köln kräftig: Einzig Tah, Mukiele und Xhaka standen erneut in der Anfangsformation. Unter den acht Spielern, die nach der englischen Woche zunächst eine Pause erhielten, war auch Wirtz (Bank). Der ohnehin angeschlagene Grimaldo fehlte mit Gelb-Rot-Sperre. Für Winterneuzugang Hermoso war es das Startelfdebüt im Trikot der Werkself.

    Hradecky mehrfach auf dem Posten

    Bundesliga – 21. Spieltag

    Spielnote

    Spannend bis zum Schluss, intensiv, aber gerade nach der Pause mit nur wenigen Highlight-Szenen in den Strafräumen.

    3,5




    VfL Wolfsburg
     
    Bayer 04 Leverkusen
     

    Spieldaten





    VfL Wolfsburg

    Wolfsburg

    M. Müller3 – Fischer2,5 , Vavro2, Koulierakis2,5 , Maehle3 – Arnold3, Svanberg3,5 , Wimmer2,5 , Tiago Tomas3,5 , Amoura4 – Wind4




    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Hradecky2,5 – Mukiele3,5 , Tah3, Hermoso3 – G. Xhaka3, Arthur4,5 , Hincapie3, Andrich3,5 , Aleix Garcia4 – Tella4,5 , Boniface4



    Schiedsrichter-Team


    Sascha Stegemann
    Niederkassel

    3,5



    Spielinfo





    Stadion Volkswagen Arena
    Zuschauer 28.198





    Der VfL erwischte beinahe einen Traumstart. Aber nur beinahe, denn die vermeintliche frühe Führung durch eine Kopfballtor von Koulierakis (6.) erhielt nach VAR-Check wegen hauchdünner Abseitsstellung des Griechen keine Anerkennung.


    Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte dauerte es ein wenig, bis die Werkself besser in die Partie kam. Die erste Chance für den Meister war Mitte der ersten Hälfte dennoch gleich eine hochkarätige – Mukiele konnte den Ball nach Hincapie-Ablage aus kurzer Distanz aber nicht mehr entscheidend drücken (22.).


    Nach rund einer halben Stunde mit nur wenigen Highlights nahm die Partie vor der Pause ein wenig an Fahrt auf: Arnold köpfte Hradecky aus kurzer Distanz in die Arme (33.), Tiago Tomas scheiterte binnen Sekunden aus spitzem Winkel zweimal an Hradecky (42.). Auf der Gegenseite schoss Xhaka zentral vom Strafraumrand knapp über das Tor (43.). Und so blieb es zur Halbzeit beim torlosen Remis.

    Fischer scheitert am Aluminium


    Nach der Halbzeit zeigte sich die Werkself präsenter als zu Beginn der Partie. Tella zwang Müller erstmals zum Eingreifen (48.). Nach einer Stunde brachte Xabi Alonso schließlich die Stammkräfte Wirtz und Frimpong, für die Aleix Garcia und der unauffällige Arthur weichen mussten (60.).


    Aber auch mit dem Starspielmacher blieb die Partie ausgeglichen. Boniface hatte aus spitzem Winkel eine Schusschance (69.), auf der Gegenseite scheiterte der aufgerückte Fischer mit einem satten Schuss an der Querlatte (75.). Kurz darauf gab es auf der Gegenseite eine knifflige Szene, weil Wind Wirtz im Strafraum nach einem Pass noch am Fuß getroffen hatte. Nach Video-Check gab es indes wegen einer Abseitsposition von Mukiele in der Entstehung keinen Strafstoß (77.).


    In der Nachspielzeit kam Wirtz dem Siegtreffer noch einmal nahe (90.+6), sein Außenristschuss ging knapp am Tor vorbei – und hätte aufgrund einer Abseitsposition in der Entstehung der Szene wohl auch nicht gezählt. Am Ende blieb es daher beim durchaus leistungsgerechten Remis.


    Am kommenden Samstag ist der VfL Wolfsburg beim VfB Stuttgart gefordert (15.30 Uhr), am selben Tag erwartet Bayer 04 Leverkusen das Topspiel gegen den FC Bayern München (18.30 Uhr).



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