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  • Atalanta: Lookman reagiert auf Elfmeter-Kritik von eigenem

    Atalanta: Lookman reagiert auf Elfmeter-Kritik von eigenem


    “Das schmerzt”

    Aktualisiert am 19.02.2025, 16:16 Uhr

    Weil er einen Elfmeter verschossen hatte, wurde Atalanta Bergamos Stürmer Ademola Lookman von seinem Trainer Gian Piero Gasperini scharf angegangen. Der reagierte nun mit klaren Worten auf die Aussage seines Trainers.

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    Es war ein gebrauchter Tag für Atalanta Bergamo: Gegen den FC Brügge schied der Klub mit einem 1:3 am Dienstagabend im eigenen Stadion aus der Champions League aus, Kapitän Rafael Tolói leistete sich in den Schlussminuten einen inakzeptablen Aussetzer. Und dann ging Trainer Gian Piero Gasperini noch auf Stürmer Ademola Lookman los, der zuvor einen Elfmeter verschossen hatte.

    Nach dem Spiel zählte Gasperini seinen besten Stürmer öffentlich an: “Ademola Lookman ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe. Er wollte schießen, weil er vorher schon ein Tor erzielt hatte. Er hat den Ball genommen, obwohl Retegui und De Ketelaere zur Verfügung standen. Ich mag nicht, was Lookman getan hat”, sagte Gasperini.

    Der Ex-Leipziger reagierte enttäuscht auf die heftige Kritik seines eigenen Trainers. “Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut weh und gibt mir das Gefühl, nicht respektiert zu werden”, schrieb der ehemalige Leipziger nach dem Aus in der Königsklasse. Lookman, hatte Bergamo im Mai mit einem Dreierpack im Europa-League-Finale gegen Bayer Leverkusen zum Titel geführt.

    Lookman erklärt, warum er schoss

    Lookman sah sich daher am Mittwoch zu einer Stellungnahme veranlasst. “Ehrlich gesagt musste ich in diesem Verein viele schwierige Momente bewältigen. Meistens habe ich nicht darüber gesprochen, weil ich zuerst die Mannschaft schützen musste”, schrieb er und fügte an: “Die Person, die für die Elfmeter zuständig war, hat mich gebeten, diesen Elfmeter zu schießen, und ich habe meine Verantwortung übernommen, um meinem Team zu helfen.”

    Lookman (27) spielt seit August 2022 für Bergamo, sein Vertrag läuft im Juni 2026 aus. In der aktuellen Saison hat er in 28 Spielen 15 Tore erzielt. (sid/bearbeitet von jum)

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  • Champions League: Lookman reagiert auf heftige

    Champions League: Lookman reagiert auf heftige


    Aus in Champions League  

    Champions League: Lookman reagiert auf heftige Gasperini-Kritik

    ©IMAGO

    Der Artikel wurde mit einer Reaktion von Lookman im dritten Absatz ergänzt.

    Als Ademola Lookman (27) in der 61. Minuten beim Stand von 1:3 gegen Club Brügge zum Elfmeter antrat, waren die Chancen auf das Weiterkommen nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel für Atalanta gering – ein Treffer hätte die Hoffnung wieder geweckt. Es folgte der Fehlschuss gegen Simon Mignolet (36) und das Aus in den Playoffs der Champions League. Trainer Gian Piero Gasperini zeigte sich nach dem Spiel wenig begeistert von seinem Schützling: „Ich denke, er ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen der Geschichte, selbst im Training tritt er sie wirklich schlecht.“

    Gasperini sah den ersten Fehlschuss Lookmans im Atalanta-Trikot seit seinem 9,35 Millionen Euro teuren Wechsel von RB Leipzig – zuvor traf er viermal vom Punkt. „De Ketelaere und Retegui waren auch da, er nahm den Ball auf der Welle der Euphorie. Es ist eine Geste, die mir absolut nicht gefallen hat“, so der 67 Jahre alte Erfolgstrainer. Lookman kam von der Bank und erzielte direkt nach der Pause das zwischenzeitliche 1:2, in der Folge war Mignolet unüberwindbar.

    Update 15:29 Uhr: Nach der heftigen Kritik äußerte sich Lookman über die sozialen Medien. „Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut nicht nur weh, sondern ist auch zutiefst respektlos, nicht zuletzt wegen der immensen harten Arbeit und des Engagements, das ich jeden Tag aufbringe, um diesem Verein und den unglaublichen Fans von Bergamo zum Erfolg zu verhelfen“, schrieb er und fuhr fort: „In Wahrheit habe ich während meiner Zeit hier viele schwierige Momente erlebt – über die meisten davon habe ich nie gesprochen, weil meiner Meinung nach die Mannschaft immer geschützt werden und an erster Stelle stehen muss. Umso mehr schmerzt das, was gestern Abend passiert ist.“ Zum Strafstoß anzutreten, sei dabei nicht von ihm ausgegangen: „Während des Spiels wies mich der designierte Schütze an, den Elfmeter zu schießen, und um die Mannschaft zu unterstützen, übernahm ich in diesem Moment die Verantwortung.“

    In der Serie A hatte auch Top-Torjäger Mateo Retegui (25) zuletzt aus elf Metern vergeben – 2024/25 verwandelte der Europa-League-Sieger von 2024 fünf seiner acht Strafstöße. Für Mignolet war es der zweite Elfer, der in dieser Saison nicht gegen ihn verwandelt werden konnte. In seiner 19 Jahre langen Profikarriere entschärfte er 16 von 74 Strafstößen. 

    Für Brügge ist es der zweite Einzug in das Achtelfinale der seit 1992/93 ausgetragenen Champions League, wo man auf Lille oder Aston Villa trifft. Der beste Lauf im Europapokal der Landesmeister endete 1978 erst im Finale am FC Liverpool.

    Die längsten Elferserien seit 2000

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    Bundesliga

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    Jamie Gittens stinksauer – so reagiert Niko Kovac


    Bochum. BVB-Profi Jamie Gittens muss in der zweiten Halbzeit gegen Bochum Platz machen für Maximilian Beier – und ist darüber gar nicht begeistert.



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    Niko Kovac hat schon reagiert: Jamie Gittens streitet sich


    Marko Brkic

    15. Februar 202518:49

    FBL-EUR-C1-DORTMUND-BARCELONAGetty Images

    Jamie Gittens war nach seiner Auswechslung bei der 0:2-Pleite von Borussia Dortmund gegen den VfL Bochum mehr als bedient und musste sogar von seinen eigenen Mitspielern beruhigt werden.



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  • Bundestrainer Wück sucht Kapitänin – Giulia Gwinn reagiert

    Bundestrainer Wück sucht Kapitänin – Giulia Gwinn reagiert


    ARCHIV - 02.12.2024, Nordrhein-Westfalen, Bochum: Fußball, Frauen: Länderspiele, Deutschland - Italien, Vonovia Ruhrstadion: Deutschlands Giulia Gwinn betritt das Stadion. (zu dpa: «Wück betreibt Gehe ...

    Gilt als Topkandidatin für das Amt der DFB-Kapitänin: Giulia Gwinn.Bild: dpa / David Inderlied

    Frauen-Bundesliga

    Lisa Slomka

    Die Frauen-Bundesliga ist in vollem Gange, 14 von 22 Spieltagen sind absolviert. Eintracht Frankfurt führt das Rennen um die Meisterschaft an, auf Rang zwei lauern die Bayern-Frauen, die am Mittwochabend ins DFB-Pokal-Halbfinale eingezogen sind.

    Die nationalen Wettbewerbe sind aber bei weitem nicht das einzige Highlight, welches der Frauenfußball in diesem Jahr zu bieten hat. Im Sommer findet die Europameisterschaft der Frauen in der Schweiz statt. Eröffnet wird das Turnier am 2. Juli, zwei Tage später bestreiten die DFB-Frauen ihr erstes Spiel gegen Polen.

    In Vorbereitung auf die EM trifft sich das DFB-Team von Bundestrainer Christian Wück bereits am kommenden Montag. Eingeladen sind 23 Spielerinnen, darunter Jule Brand, Laura Freigang und Giulia Gwinn.

    Im Rahmen dessen absolvieren die DFB-Frauen zwei Spiele in der UEFA Women’s Nations League. Den Auftakt machen die Fußballerinnen am 21. Februar gegen Gastgeber Niederlande. Vier Tage später steht in Nürnberg das erste Heimländerspiel des Jahres an. Der Gegner: Österreich.

    DFB-Kapitänin steht fest, Bundestrainer hält sich bedeckt

    Bis zur EM darf an dem Kader noch ordentlich gerüttelt werden. Wie der Bundestrainer auf einer Pressekonferenz des Verbandes mitteilte, werde er “die Tür für alle Spielerinnen bis zur finalen Nominierung” noch offen halten. Derweil steht allerdings schon fest, wer künftig die Kapitänsbinde tragen wird:

    “Die Entscheidung über die Kapitänsrolle ist gefallen, aber ich werde zuerst mit der Mannschaft sprechen und dann die Öffentlichkeit informieren.”

    Topkandidatin auf das Amt ist Giulia Gwinn. Die Spielerin des FC Bayern München trug nach dem Rücktritt von Alexandra Popp die Kapitänsbinde. “Es ist ein Amt, was zu groß ist zum Spekulieren und zu viel Wert hat”, sagte Gwinn nach dem Testspiel gegen England im vergangenen Oktober.

    DFB ernennt Kapitänin: Giulia Gwinn als Topkandidatin

    Etwa fünf Monate später wurde sie erneut mit der Kapitänsfrage konfrontiert. Nachdem die Bayern-Frauen mit 4:1 nach Verlängerung im DFB-Pokal-Viertelfinale gewonnen hatten, musste Gwinn vor die Kamera treten. Und kam etwas ins Schmunzeln.

    Die Reporterin von Sky habe von Christian Wück erfahren, dass er bereits mit der künftigen Kapitänin gesprochen hätte. “Sie lächeln so”, stellte die Reporterin fest, Gwinn zugewandt. Die Bayern-Spielerin hielt sich jedoch bedeckt: “Wir warten mal den nächsten Lehrgang ab, würde ich sagen.”

    Ein Statement von offizieller Seite steht also nach wie vor aus. Das Lächeln von Gwinn sei allerdings “vielversprechend”, merkte die Reporterin an und verabschiedete Gwinn mit den Worten: “Wir freuen uns weiterhin, dass Sie die Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft bleiben.”

    Der Zug hat keine Bremse: Bayern-Frauen feiern Halbfinaleinzug

    Nach dem Interview war der Abend für Gwinn aber noch nicht zu Ende. In der Kabine der Bayern-Frauen feierte sie ausgelassen zu dem Song “Der Zug hat keine Bremse”.

    Auf Instagram ist zu sehen, wie die Spielerinnen springen, ihre Arme Richtung Himmel reißen und die Lyrics des Ballermann-Hits singen.

    Allzu lange können die Bayern-Frauen aber nicht mehr feiern. Am Sonntag geht es bereits in der Bundesliga weiter. Um an Spitzenreiter Eintracht Frankfurt dranzubleiben, muss der Klub gegen Werder Bremen gewinnen. Erst am 22./23. März spielt München um den Einzug ins Pokalfinale.

    Mehr als 57.000 Fans waren ins Stadion von Celtic Glasgow gekommen, Anhänger:innen aus Schottland und Deutschland. Beide Fanlager wollten ihre Mannschaft siegen sehen. Am Mittwochabend gab es allerdings nur einen glücklichen Gewinner. Sein Name lautete FC Bayern München.



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