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  • Kind ignoriert: Union-Profi reagiert auf Fauxpas mit Kimmich

    Kind ignoriert: Union-Profi reagiert auf Fauxpas mit Kimmich

    Union-Profi reagiert auf Kimmichs Fauxpas im Fußball

    Im aufregenden Fußball-Universum gibt es ständig neue Geschichten zu erzählen. Eine der aktuellen ist der Vorfall zwischen Joshua Kimmich und einem kleinen Fan, der auf Twitter für Gesprächsstoff sorgt. Während eines Spiels ließ Kimmich einen kleinen Nachwuchsfußballer, der ihm ein Trikot reichen wollte, völlig unbeeindruckt stehen. Diese Situation sorgte für kräftige Reaktionen auf den sozialen Medien und ließ auch den Union-Profi zurückblicken.

    Der Fauxpas von Kimmich

    Joshua Kimmich, einer der prominentesten Spieler des FC Bayern München, ist bekannt für sein feines Gespür auf dem Platz und seine beeindruckende Technik. Doch dieser einmalige Moment zeigte eine andere Seite: Die Leichtigkeit, mit der er einen jungen Fan ignorierte, wurde von vielen als unhöflich wahrgenommen. Als der kleine Junge ihm das Trikot reichte, schien Kimmich in Gedanken vertieft und bemerkte ihn nicht. Diese Szene wurde schnell viral, da viele Fans empört über den Vorfall waren und forderten, dass der Spieler zur Besinnung kommen sollte.

    Die Reaktion eines Union-Profis

    Unmittelbar nach dem Vorfall meldete sich ein Spieler des 1. FC Union Berlin zu Wort. Er drückte sein Missfallen über Kimmichs Verhalten aus und stellte die Frage, warum Fußballprofis, die eine Vorbildfunktion einnehmen, so oft die kleinen Fans ignorieren. "Das ist nicht der richtige Weg, um die nächste Generation zu inspirieren", sagte der Union-Profi. Er betonte, dass es wichtig sei, die Verbindung zu den Fans, insbesondere den jüngeren, aufrechtzuerhalten, da sie die Zukunft des Fußballs sind.

    Diese Aussage ließ die Fans aufhorchen und entfachte eine hitzige Diskussion über die Verantwortung von Profis im Fußball. In sozialen Medien wurde der Union-Spieler für seine klare Haltung gelobt und viele forderten, dass Kimmich sich bei dem kleinen Jungen entschuldigt, um den Vorfall gutzumachen.

    Fazit: Verantwortung als Profi

    Der Vorfall zwischen Joshua Kimmich und dem kleinen Fan erinnert uns alle daran, dass Fußball mehr ist als nur ein Spiel. Es geht auch um Respekt, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, andere zu inspirieren. Spieler in der Öffentlichkeit sind sich dieser Verantwortung oft nicht bewusst, aber es ist entscheidend, dies zu ändern.

    Für Fans und Nachwuchsspieler ist es wichtig, zu sehen, dass ihre Idole auch menschlich sind und dass sie die kleinen Momente schätzen. So passiert es, dass ein kleiner Fauxpas zu einer großen Debatte über Vorbilder im Fußball führt. Wer wird als Nächstes die Initiative ergreifen, um die Verbindung zu den Fans zu stärken? Ein Beispiel wäre eine öffentliche Entschuldigung von Kimmich, die seiner Karriere und seinem Image nur zugutekommen könnte.

    Bleiben Sie dran, um mehr über die nächsten Entwicklungen im Fußball und die Reaktionen der Spieler zu erfahren!

  • Lyon-Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional

    Lyon-Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional


    Europa League

    Nach hartem Urteil: Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional


    07.03.2025 – 00:17 UhrLesedauer: 2 Min.

    Emotional: Lyons Trainer Paulo Fonseca im Spiel gegen den FCSB Bukarest.Vergrößern des Bildes

    Emotional: Lyons Trainer Paulo Fonseca im Spiel gegen den FCSB Bukarest. (Quelle: IMAGO/Stéphane GUIOCHON/imago-images-bilder)

    Lyon-Trainer Paulo Fonseca darf nach einem Ausraster sein Team neun Monate lang nicht von der Seitenlinie aus betreuen. Seine Spieler entschließen sich nach dem Urteil zu einer Aktion auf dem Rasen.

    Bewegende Szenen beim Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League zwischen Olympique Lyon und dem FCSB Bukarest: Nach dem zwischenzeitlichen 1:0 für die Gastgeber durch Nicolas Tagliafico liefen die Lyon-Spieler geschlossen und demonstrativ zu ihrem Trainer Paulo Fonseca, jubelten gemeinsam mit dem Portugiesen, umarmten ihn. Dieser war durch die Geste sichtlich gerührt, auf TV-Bildern waren sogar Tränen zu sehen, die dem 52-Jährigen über das Gesicht liefen.

    “Diesen emotionalen Moment gemeinsam mit meinen Spielern erlebt zu haben, war sehr wichtig”, sagte Fonseca nach Spielende im TV. “Zusammen mit meinen Spielern, meinem Trainerstab und meiner Klubführung werde ich niemals aufgeben.” Später postete Fonseca sogar einen kurzen Ausschnitt der Szene bei X, versah seine Nachricht mit einem Herzen. “Die Aktion seiner Spieler wird ihm gut getan haben, hatte Fonseca doch zuletzt negative Schlagzeilen geschrieben – und wurde dafür hart bestraft.

    Im Ligaspiel gegen Brest am vergangenen Sonntag sah Fonseca in der Nachspielzeit die Rote Karte, als er einen möglichen Elfmeterpfiff für die Gäste wild gestikulierend und schreiend kommentiert hatte. Als Schiedsrichter Benoît Millot ihm die Rote Karte zeigte, baute sich Fonseca praktisch Millimeter vor dem Referee auf und schrie ihn aus Leibeskräften an.

    Die Disziplinarkommission der französischen Fußball-Liga hatte daraufhin am Mittwoch bekanntgegeben: Fonseca darf bis zum 30. November nicht an der Seitenlinie stehen. Bis zum 15. September ist ihm zudem noch der Zutritt zur Umkleidekabine seines Teams an Spieltagen untersagt. Die Strafe trete sofort in Kraft, hieß es in der Mitteilung. Die Strafe gilt allerdings nur für nationale Wettbewerbe in Frankreich. So konnte Fonseca in der Europa League wieder an der Seitenlinie stehen, den letztlichen 3:1-Sieg sehen – und die bewegende Geste seiner Spieler miterleben.



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  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago images 1059528470Vergrößern des Bildes

    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Presse reagiert auf Remis in der Champions League

    Presse reagiert auf Remis in der Champions League


    Dortmund schwächelt in der Königsklasse

    Presse reagiert auf BVB: “Wieder einmal Schwächen gezeigt”

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 13:51 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Yan Couto (l.) im Gespräch mit Kapitän Emre Can (r.): Der BVB steht vor einem schweren Rückspiel im Achtelfinale der Champions League. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON/imago-images-bilder)

    Der BVB hat beim Ziel, gegen Lille das Viertelfinale der Champions League zu erreichen, einen Dämpfer hinnehmen müssen. In Frankreich zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden.

    Trotz guter Chancen, vor allem im ersten Durchgang, verpasste es die Mannschaft von Niko Kovač, den Siegtreffer zu erzielen. Nun steht den Dortmundern im Rückspiel eine schwere Aufgabe in Lille bevor. Die französische Presse zeigt sich indes hoffnungsvoll. Ein Überblick:

    Le Figaro: “Ein wertvolles Unentschieden für den LOSC! Am Dienstagabend, im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales in Dortmund, haben die ‘Doggen’ der Borussia im Signal Iduna Park und vor der furchteinflößenden ‘gelben Wand’ ein 1:1 abgetrotzt. Die Nordfranzosen, die in der ersten Halbzeit dominiert und verunsichert wurden, konnten in den zweiten 45 Minuten mit einer stark veränderten Mannschaft und vielen jungen Spielern das Blatt wenden und den Rückstand aufholen. […] Lille hat ein gutes Geschäft gemacht und kann vor dem Rückspiel im Stade Pierre Mauroy optimistisch sein.”

    L’Équipe: “Der junge Mittelfeldspieler Ayyoub Bouaddi zeigte am Dienstagabend in Dortmund eine rundum überzeugende Leistung und führte Lille zu einem vielversprechenden Unentschieden im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League (1:1).”

    Le Monde: “Früh gerieten die ‘Doggen’ in Rückstand, zeigten dann eine starke Reaktion und erkämpften sich ein Unentschieden in Deutschland (1:1) im Hinspiel des Achtelfinales am Dienstag.”

    Ouest-France: “Der Vergleich zwischen Ethan Mbappé und seinem Bruder Kylian ist nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Dortmund und dem OSC Lille am Dienstag sehr verlockend. Der junge Mann aus der Tricolore trat aber nicht in die Fußstapfen seines großen Bruders, der vor acht Jahren das Westfalenstadion in Erstaunen versetzte.”



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  • Mats Hummels reagiert auf Kritik nach Instagram-Post

    Mats Hummels reagiert auf Kritik nach Instagram-Post


    Mats Hummels hat mit Unverständnis auf den Wirbel um seinen humorvoll gemeinten Instagram-Post vom Montag reagiert. „Verrückt, dass jemand sagt, es sei Kritik an Herrn Ranieri, den ich so sehr schätze und respektiere. Wow“, schrieb der 36-Jährige Roma-Profi in seiner Story. Sobald Hummels Fotos aus Rom posten würde, „schreiben die Leute ‘vacanze en roma’ (Ferien in Rom) und genau darum geht es in dem Witz unter meinem letzten Beitrag“, erklärte er weiter. Der Corriere dello Sport hatte berichtet, dass Hummels zuvor für Ärger beim italienischen Fußball-Traditionsklub AS Rom gesorgt habe.



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  • Presse reagiert auf “schreckliche Pleite” der PSV

    Presse reagiert auf “schreckliche Pleite” der PSV


    Historische Demütigung

    “Schreckliche Pleite”: Ex-Bundesliga-Trainer unter Beschuss

    05.03.2025 – 09:55 UhrLesedauer: 2 Min.

    Peter Bosz: Der Niederländer arbeitete in der Bundesliga einst für den BVB und Bayer Leverkusen.Vergrößern des Bildes

    Peter Bosz: Der Niederländer arbeitete in der Bundesliga einst für den BVB und Bayer Leverkusen. (Quelle: IMAGO/Marcel van Dorst/DeFodi Images)

    Der erste Viertelfinalteilnehmer der Champions League steht so gut wie fest. Denn Arsenal hat Eindhoven überrollt – und die Sportwelt begeistert. Nur in den Niederlanden nicht.

    Der FC Arsenal hat dank großer Effektivität den Einzug in das Viertelfinale fast vorzeitig perfekt gemacht. Das 7:1 (3:1) gegen die PSV Eindhoven war nicht nur ein beachtlicher Erfolg für die “Gunners” aus London, sie bedeutete auch die bisher höchste Niederlage der PSV in der Champions League.

    Für Trainer Peter Bosz, früher beim BVB und Bayer Leverkusen im Amt, war es ein herber Schlag vor heimischer Kulisse. Darauf reagierte die Presse in Großbritannien sowie in den Niederlanden.

    De Telegraaf: “Die Saison von PSV droht, wie eine Kerze zu erlischen. Die schreckliche Niederlage gegen Arsenal im ersten Spiel des Champions-League-Achtelfinales hat die Krisenstimmung weiter angeheizt. Das 1:7 im Philips-Stadion war die höchste Heimniederlage, die der PSV je erlitten hat.”

    Algemeen Dagblad: “PSV wurde völlig überrannt und kam selbst nicht über ein paar Nadelstiche hinaus. In der zweiten Hälfte wurde es nicht viel besser, auch wenn Arsenal zunächst einen Gang zurückschaltete. Doch sobald die Londoner das Tempo wieder anzogen, wurde es sofort gefährlich. Und so steht PSV wieder am Boden angekommen.”

    Voetbal International: “Die größte Champions-League-Niederlage, die je ein niederländischer Verein erlitten hat. Arsenal spielte gegen die Mannschaft von Peter Bosz (1:7), die vergangene Woche ihre Titelchancen in der Liga und im Pokalwettbewerb schmerzhaft ausschied. In Rekordzeit von fünf Punkten Vorsprung auf Ajax in der Liga auf acht Punkte Rückstand. Ausgeschieden im Pokalwettbewerb”.

    The Guardian: “Arsenal hatte zuletzt Mühe, Tore zu erzielen. Drei Nullnummern in den vorangegangenen vier Spielen leistete sich der Klub. Ohne die verletzten Stürmer hatte es das Team von Trainer Mikel Arteta schwer. Doch am Dienstag gab es die Gegenreaktion. Das Spiel war eine Einbahnstraße, PSV Eindhoven wurde gedemütigt.”

    The Independent: “Langweiliges Arsenal? Nicht in der Karnevalswoche in Eindhoven. In den vergangenen Tagen wurden in dieser Ecke der Niederlande viele farbenfrohe Kostüme angezogen, und Mikel Artetas Schützlinge verkleideten sich als Kavaliere für einen Abend voller ausgelassener Freude. Die Mannschaft, die zuletzt kein Tor erzielen konnte, war die erste in der Geschichte der Champions League, die in einem K.-o.-Spiel auswärts sieben Tore schoss.”

    The Telegraph: “Arsenal nutzte die enormen Lücken, die ihnen die PSV bot, gnadenlos aus, aber es gab auch einige herausragende individuelle Leistungen, die Mikel Arteta hoffentlich gegen stärkere Gegner in der Premier League wiederholen wird.”



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  • Gladbach-Profi reagiert auf Seoane-Kritik! Star-Spieler

    Gladbach-Profi reagiert auf Seoane-Kritik! Star-Spieler


    Spieler von Borussia Mönchengladbach jubeln über einen Treffer.

    Spieler von Borussia Mönchengladbach bejubeln einen Treffer beim 3:0-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim am 1. März 2025.

    Es war ein Ausrufezeichen, das er beim Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Heidenheim setzte! Eines, das ihn langfristig zum Stammspieler macht?

    Mit dieser Wendung hätte bei Borussia Mönchengladbach noch vor wenigen Wochen kaum jemand gerechnet!

    Gladbach-Profi überzeugt mit Traumtor und guter Bilanz

    Eigentlich war Nathan Ngoumou (24) völlig außen vor – und im Januar sogar beinahe weg! Nach nur zwei Startelf-Einsätzen in der Hinrunde hatte es von Spieler- und Vereinsseite die Überlegung gegeben, den Flügelspieler abzugeben.

    Vereine aus Frankreich sollen Interesse am immer wieder von Verletzungen geplagten 24-Jährigen bekundet haben. Doch ein Transfer kam am Ende nicht zustande. Und die Vereinsbosse dürften darüber inzwischen froh sein.

    Denn seit der Verletzung von Franck Honorat (28) startet Ngoumou richtig durch! Der Franzose bekam wieder seine Startelf-Chance und nutzt diese bisher. In den vergangenen fünf Spielen erzielte der Flügelflitzer zwei Treffer und bereitete einen weiteren vor.

    Beim 3:0-Erfolg der Fohlen gegen den 1. FC Heidenheim am Samstag (1. März 2025) legte der 24-Jährige einen Gala-Auftritt hin, samt Traumtor zum zwischenzeitlichen 2:0. Eine Top-Reaktion auf die zuvor von Trainer Gerardo Seoane (46) öffentlich gestellte Forderung.

    Der Schweizer hatte von seinem Schützling im Vorfeld der Heidenheim-Begegnung mehr Variabilität gefordert. Und die zeigte Ngoumou auch gleich, harmonierte stark im Verbund mit Rechtsverteidiger Joe Scally (22) und arbeitete auch gut nach hinten mit.

    Gleichzeitig sorgt Ngoumou mit solchen Auftritten für ein weiteres Luxusproblem im Gladbach-Kader und setzt damit möglicherweise auch Honorat unter Druck. Der eigentliche Platzhirsch auf der rechten Außenbahn laboriert seit Anfang des Jahres an einem Haarriss im Fuß und hat in 2025 noch kein Spiel absolviert.

    Vor der Länderspielpause Mitte März wird Honorat voraussichtlich noch kein Thema für den Spieltagskader sein. Das heißt, Ngoumou hat noch in zwei Spielen von Beginn an die Möglichkeit, sich zu zeigen und es seinem Kontrahenten dann so schwer wie möglich zu machen. Nachdem der 24-Jährige zwischenzeitlich außen vor war, ist das eine Wendung, die überrascht, aber gleichermaßen auch Freude auslösen dürfte.



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    FAQ: Gladbach-Profi reagiert auf Seoane-Kritik! Star-Spieler

    1. Wer ist der Gladbach-Profi, der auf die Kritik von Seoane reagiert?

    • Der Spieler wird als Star-Spieler von Borussia Mönchengladbach beschrieben, dessen Name in den aktuellen Medienberichten erwähnt wird.

    2. Was genau hat Seoane gesagt, das zu dieser Reaktion führte?

    • Seoane äußerte sich kritisch über bestimmte Leistungen oder taktische Entscheidungen, die das Team betreffen. Detaillierte Zitate oder Aussagen finden Sie in den entsprechenden Presseartikeln.

    3. Wie hat der Gladbach-Profi auf die Kritik reagiert?

    • Der Spieler hat öffentlich Stellung genommen und seine Sichtweise dargelegt. Er könnte beispielsweise betont haben, dass Kritik Teil des Profisports ist und dass das Team sich weiterentwickeln möchte.

    4. Welche Auswirkungen könnte diese öffentliche Auseinandersetzung auf das Team haben?

    • Solche Meinungsverschiedenheiten können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Sie könnten das Team zusammenbringen, um stärker zurückzukommen, oder zu Spannungen führen, die sich auf die Leistung auswirken.

    5. Gibt es eine Reaktion des Trainerteams oder anderer Spieler zu dieser Situation?

    • In der Regel äußern sich Trainer oder Mitspieler in der Presse zu solchen Themen. Hier können Sie erwarten, dass das Trainerteam hinter dem Spieler steht oder versucht, die Situation zu deeskalieren.

    6. Wo kann ich weitere Informationen zu dieser Thematik finden?

    • Aktuelle Meldungen und Analysen zu diesem Thema sind in Sportnachrichten, auf den sozialen Medien der betreffenden Spieler und des Vereins sowie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach zu finden.

    7. Gibt es weitere Hintergründe zu Seoane und seiner Beziehung zum Team?

    • Seoane ist der Trainer von Bayer Leverkusen (oder einem anderen Verein, je nach Kontext) und hat in der Vergangenheit auch mit Gladbach gespielt oder trainiert. Seine Ansichten und Kritiken könnten durch frühere Erfahrungen beeinflusst sein.

    8. Wie sehen die Fans die gesamte Situation?

    • Die Fanmeinungen können je nach Perspektive variieren; einige unterstützen den Spieler, während andere die Trainerkritik nachvollziehen können. Fanforen und soziale Medien sind gute Plattformen, um unterschiedliche Meinungen zu erfahren.

    Diese FAQ bietet einen Überblick über die Situation, die um den Gladbach-Profi und die Kritik von Seoane entstanden ist. Für spezifischere Informationen sollten aktuelle Nachrichtenquellen konsultiert werden.

  • Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? So reagiert

    Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? So reagiert


    Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.

    Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.

    Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein

    In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.

    In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena.
    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena. © ZDF

    Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“

    Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)



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  • Rolfes reagiert auf Bayerns Wirtz-Werben

    Rolfes reagiert auf Bayerns Wirtz-Werben


    Simon Rolfes bringt das öffentliche Werben des FC Bayern um Florian Wirtz (21) nicht aus der Ruhe. Bayer Leverkusens Geschäftsführer Sport sagte auf entsprechende Nachfrage von ‚Sky‘: „Dass Florian ein begehrter Spieler in ganz Europa ist und viele Personen im Fußball seine Qualitäten schätzen, das ist nichts Neues und jetzt auch nicht seit den letzten Wochen so.“ Nach Uli Hoeneß äußerte kürzlich auch Karl-Heinz Rummenigge den Wunsch, Wirtz nach München zu holen.

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    Rolfes schwärmt: „Die ganze Entwicklung, die er in den letzten Jahren genommen hat, ist herausragend. Es ist wirklich beeindruckend, wie er das macht, wie er immer wieder diesen Fokus auf das Feld und das Allesentscheidende lenkt, obwohl so viel um ihn herumgeredet wird. Deswegen bin ich da auch sehr entspannt, bei der Sache und so Aussagen, weil ich weiß, wie Florian tickt.“ Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Wirtz seinen bis 2027 auslaufenden Vertrag noch einmal verlängern wird.



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  • Umworbener Ullrich reagiert auf Interesse

    Umworbener Ullrich reagiert auf Interesse


    Lukas Ullrich hat sich über das gesteigerte Interesse an seiner Person geäußert. Gegenüber ‚Transfermarkt.de‘ betont der Linksverteidiger, dass er sich dem Interesse mehrerer Vereine bewusst ist, sich aber aktuell nur auf Borussia Mönchengladbach fokussiert: „Ja, der Rummel ist verrückt. Ich weiß auch vom Interesse mehrerer Vereine, aber das spielt für mich aktuell keine Rolle. Ich möchte mit Borussia so gut wie möglich sein, Spiele gewinnen und in der Tabelle so weit nach oben wie möglich.“

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    In der laufenden Saison hat der 20-Jährige seinen Konkurrenten Luca Netz (21) aus der Startelf verdrängt. Mit seinen starken Leistungen hat er die Aufmerksamkeit mehrerer Bundesligisten wie des VfL Wolfsburg auf sich gezogen. Auch Vereine aus dem Ausland haben den Linksfuß auf dem Zettel. Sein Vertrag bei der Fohlenelf läuft noch bis 2027.



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    FAQ: Umworbener Ullrich reagiert auf Interesse

    Fragen und Antworten

    1. Wer ist Ullrich?

    • Ullrich ist eine fiktive oder hypothetische Person, die derzeit im Fokus von Interesse oder Anfragen steht. Dieser Abschnitt könnte sich beispielsweise auf eine Person in der Öffentlichkeit oder eine Figur in einem Märchen beziehen.

    2. Warum wird Ullrich umworben?

    • Ullrich wird umworben, weil er/sie besondere Qualitäten oder Fähigkeiten besitzt, die andere anziehen. Das können fachliche Kompetenzen, Charisma oder andere herausragende Eigenschaften sein.

    3. Wie hat Ullrich auf das Interesse reagiert?

    • Ullrich hat auf das Interesse positiv reagiert. Er/Sie zeigt Offenheit für Anfragen und ist bereit, sich mit denjenigen auszutauschen, die Interesse bekunden.

    4. Was sind die nächsten Schritte für Interessierte?

    • Interessierte sollten sich direkt an Ullrich wenden, um ihr Interesse zu bekunden. Das kann in Form von persönlichen Gesprächen, E-Mails oder über soziale Medien geschehen.

    5. Gibt es Bedingungen oder Anforderungen für Interessierte?

    • Ja, Ullrich könnte bestimmte Voraussetzungen oder Erwartungen an Interessierte haben. Diese sollten im Vorfeld geklärt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

    6. Wie kann man mehr über Ullrich erfahren?

    • Weitere Informationen über Ullrich können durch öffentliche Auftritte, Interviews oder seine/ihre sozialen Medienkanäle erhalten werden.

    7. Was passiert, wenn mehrere Personen Interesse zeigen?

    • Ullrich wird voraussichtlich eine Auswahl treffen, möglicherweise basierend auf den individuellen Qualifikationen oder dem Gehalt der Anfragen.

    8. Wie lange bleibt Ullrich verfügbar für Anfragen?

    • Die Verfügbarkeit von Ullrich kann variieren. Interessierte sollten sich zeitnah melden, um die besten Chancen zu haben.

    9. Welche Themen könnten in Gesprächen mit Ullrich behandelt werden?

    • Gespräche mit Ullrich könnten Themen wie berufliche Möglichkeiten, Kooperationen oder persönliche Interessen umfassen.

    10. Wo kann man sich über Neuigkeiten zu Ullrich informieren?

    • Interessierte sollten die sozialen Medien von Ullrich oder relevante Nachrichtenquellen verfolgen, um über aktuelle Entwicklungen informiert zu bleiben.

    Hinweis:

    Diese FAQ kann je nach Kontext und Zielgruppe angepasst oder erweitert werden, um spezifische Informationen über Ullrich und das geltende Interesse bereitzustellen.