Schlagwort: Premier League

  • Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei


    Neuer Bayer-Vertrag keine Hürde? 

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei Manchester City

    ©IMAGO

    Der FC Bayern und Ehrenpräsident Uli Hoeneß träumen perspektivisch von Florian Wirtz (21), während Bayer Leverkusen gerne erneut und sofort mit dem begehrten Offensivspieler verlängern würde. Währenddessen hat auch die internationale Konkurrenz ihre Fühler ausgestreckt: Nach Informationen der „Sport Bild“ will Trainer Pep Guardiola Wirtz im Rahmen einer Umgestaltung des Kaders zu Manchester City holen.

    Am liebsten hätte der 54-Jährige den deutschen Nationalspieler schon im Winter für die Skyblues gewonnen, was aber ausgeschlossen war. Wirtz gelte als Wunschspieler von Guardiola, der seine sportlich ins Schlingern geratene Mannschaft komplett neu aufstellen wolle. Wirtz stehe zwar vor einer Unterschrift eines neuen Kontrakts bei Meister Bayer 04 – was den Starttrainer aber nicht abschrecke. Der gebürtige Pulheimer soll idealerweise in die Rolle von Routinier Kevin De Bruyne (33) als Spielmacher, Vollstrecker und Vorbereiter schlüpfen. Wie groß die Chancen Man Citys stehen, geht aus dem Bericht nicht konkret hervor.

    Bayer Leverkusen um seine Bosse Fernando Carro und Simon Rolfes biete Wirtz ein weiteres Vertragsjahr bis 2028 und eine Ausstiegsklausel bei etwa 125 Millionen Euro ab Sommer 2026. Einschließlich einer Gehaltserhöhung von bis zu 8 Mio. Euro auf über 10 Mio. Euro pro Jahr. Sollte Wirtz eine Verlängerung ausschlagen, würde die Werkself ihn im kommenden Sommer für mindestens 150 Mio. Euro verkaufen wollen, heißt es. Weil der Preis in den beiden Folgejahren aufgrund der Vertragslage sukzessive sinken könnte.

    Interessent Man City belegt infolge einer akuten Schwächephase nur Platz 5 in der Premier League – 15 Zähler hinter Spitzenreiter Liverpool, das sogar noch eine Partie mehr auszutragen hat. Im Kader des englischen Meisters stehen acht Ü30-Profis, bei İlkay Gündoğan (34), De Bruyne und Scott Carson (39) enden die Verträge im Sommer.



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  • Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool – sport.de

    Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool – sport.de


    1. Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool  sport.de
    2. Manchester City: Guardiolas trotzige Spitze Richtung Liverpool: „Ich warte“  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    3. “Wer würde jetzt im modernen Fußball 100 Punkte sammeln? Ich warte”  kicker
    4. “Ich habe schon vor Monaten gesagt, dass ich nicht gut genug bin”: Pep Guardiola reagiert mit Verzweiflung auf nächsten Rückschlag bei Manchester City  Goal.com
    5. Liverpool kann unseren 100-Punkte-Rekord nicht erreichen – Pep Guardiola  FootBoom



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  • Premier-League-Klubs erkundigen sich seit Monaten über

    Premier-League-Klubs erkundigen sich seit Monaten über


    Marc Casadó bleibt in der Premier League sehr gefragt

    Marc Casadó bleibt in der Premier League sehr gefragt © Pedro Salado / Getty Images

    Ein Spieler, der sich bei Barça überraschend einen Stammplatz erkämpfte, ist in der Premier League heiß begehrt. Von dort erkundigen sich schon seit Monaten Teams.

    “Ich bin immer wieder erstaunt über seine Reife, wenn ich sehe, wie er mit diesem Selbstvertrauen, dieser Sicherheit und dieser Kontrolle über die Situation spielt”, stimmte Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente im November ein Loblied auf Marc Casadó an.

    Der 21-Jährige hat es geschafft, sich auch begünstigt durch die lange Verletzungspause von Frenkie de Jong unter Trainer Hansi Flick einen Stammplatz zu erkämpfen. Mit über 2000 absolvierten Spielminuten in dieser Saison verweilt Casadó in der internen Top 10.

    Schon vor einigen Monaten sollen sich immer wieder Teams aus der Premier League nach Casadó erkundigt haben, Barça erklärte den Nationalspieler daraufhin für unverkäuflich. Die Lockrufe aus dem englischen Fußballoberhaus erklingen offenbar nach wie vor. Gemäß dem Radioprogramm Què t’hi jugues! von Cadena SER hat sich der FC Chelsea in den vergangenen Wochen erneut Informationen eingeholt.



    Casadó, der noch drei Jahre Vertrag und eine Klausel über 100 Millionen Euro hat, ist weiterhin davon überzeugt, seinen Traum zu verwirklichen und seine Karriere bei Barça fortzusetzen. Der Verein schätzt unterdessen den Spieler sehr für seine großartigen Leistungen. An eine Veränderung ist daher erst mal nicht zu denken.

    Quelle: Què t’hi jugues!



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  • “Vertrauen der Öffentlichkeit ernsthaft untergraben”:

    “Vertrauen der Öffentlichkeit ernsthaft untergraben”:


    Kurioser Vorfall in der Premier League: Wegen Schmähgesängen gegen den FC Liverpool ist ein Polizist entlassen worden.

    Ein in der Grafschaft Essex ansässiger Polizist ist aufgrund eines bizarren Vorfalls in der englischen Premier League entlassen worden. Der Beamte hatte zuvor zugegeben, bei einem Spiel des FC Liverpool im Oktober vergangenen Jahres Schmähgesänge gegen die Reds angestimmt zu haben.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Liveticker Leicester City – Arsenal FC

    Liveticker Leicester City – Arsenal FC


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    Liveticker Leicester City – Arsenal FC | 25. Spieltag Premier League 2024/2025

    Premier League

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  • Manchester City kippt Sponsoringregeln der Premier League

    Manchester City kippt Sponsoringregeln der Premier League


    Stand: 14.02.2025 21:35 Uhr

    Manchester City ist erfolgreich gegen die Sponsoringregeln der Premier League vorgegangen. Die sahen eine Einschränkung für die Geldgeber der Klubs vor.

    Wie mehrere Medien aus Großbritannien melden, ist nun das gesamte Regelwerk der Premier League zu “Transaktionen mit verbundenen Parteien” (APT), das zwischen 2021 und 2024 galt, hinfällig. Ein eigens eingesetztes unabhängiges dreiköpfiges Schiedsgericht traf die Entscheidung. Seit November 2024 gilt eine neue Version der Regeln.

    Regeln sollten ausgeglichenen Wettbewerb gewährleisten

    Die APT-Regeln sollten im Grundsatz verhindern, dass Klubs von Sponsoringverträgen mit Unternehmen profitieren, die mit den Eigentümern des Klubs in Verbindung stehen und Beträge über dem tatsächlichen Marktwert zahlen.

    Manchester City mit der Premier-League-Trophäe 2022/23

    Grundsätzlich dürfen die Klubs den Finanzregularien entsprechend nur begrenzt mehr Geld ausgeben, als sie einnehmen. Das bedeutet: Wer mehr einnimmt, darf mehr für seinen Spielerkader ausgeben. Wenn ein Staatsfonds beispielsweise über eine ebenfalls in seinem Besitz befindliche Fluglinie ein überhöhtes Sponsoring stellt, gäbe es jene Einnahmen, die höhere Ausgaben ermöglichen. Genau das verhindert die Regel. Auch die Konditionen von Darlehen der Eigentümer spielen eine Rolle.

    Die Regeln wurden 2021 eingeführt, als Saudi-Arabiens Staatsfonds Newcastle United kaufte. Damals bestand die Befürchtung, dass Saudi-Arabien mit hohen Sponsoringverträgen Newcastle im Wettbewerb stark bevorteilen könnte.

    Premier League glaubt: Die neuen Regeln haben Gültigkeit

    Die Regeln wurden im November 2024 durch mehrheitliche Abstimmung der Klubs geändert. Die Premier League ist der Ansicht, dass diese in Kraft bleiben und teilte mit: “Diese Entscheidung hat ausdrücklich keine Auswirkungen auf die Gültigkeit der neuen Regeln.”

    Für die Premier League stellt sich aber die Frage, ob Klubs, deren Geschäfte durch die nun für ungültig erklärten Regeln eingeschränkt wurden, auf dem Rechtsweg Nachforderungen stellen.

    Richard Masters, Geschäftsführer der Premier League

    Vorerst kein Bezug zum Verfahren wegen der Finanzverstöße

    Der Vorgang hat nichts mit dem Verfahren gegen Manchester City, bei dem dem Klub zahlreiche Verstöße gegen Finanzregularien der Premier League vorgeworfen werden. Dabei geht es aber auch um solche Sponsoringgeschäfte. Die Anhörungen begannen im September, eine Entscheidung steht aus.

    Es geht um mögliche Vergehen aus der Zeit zwischen 2009 und 2018, also der ersten neun vollständigen Saisons des Klubs in Besitz von Abu Dhabis Scheich Mansour mit seiner Investmentfirma. Zusammengefasst soll der Klub in der genannten Zeit ungenaue oder falsche Informationen zu seinen Finanzen bereitgestellt haben, falsche Angaben zu Sponsoringeinnahmen gemacht haben und unvollständige Informationen zu Spielergehältern geliefert haben, was der Klub ausdrücklich bestreitet.

    Manchester Citys Klubbesitzer Scheich Mansour

    Financial Fairplay der UEFA in dieser Frage längst geändert

    Auf europäischer Ebene änderte die UEFA ihr Vorgehen bei ihren Finanzregeln in diesem Bezug. In ihren Regeln müssen mittlerweile alle Transaktionen dem Marktwert entsprechen und nicht die mit bestimmten Parteien. Denn während der Marktwert durch Agenturen einigermaßen problemlos zu bestimmen war, blieb der Nachweis der Verbundenheit einer Partei oft das Problem.



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  • Liveticker Brighton & Hove Albion – Chelsea FC

    Liveticker Brighton & Hove Albion – Chelsea FC


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    Liveticker Brighton & Hove Albion – Chelsea FC | 25. Spieltag Premier League 2024/2025

    Premier League

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  • Havertz-Verletzung: Holt Arsenal vereinslosen Profi? Arteta

    Havertz-Verletzung: Holt Arsenal vereinslosen Profi? Arteta


    15-jähriger Dowman als Alternative 

    Havertz-Verletzung: Holt Arsenal vereinslosen Profi? Arteta will „jede Situation ausloten“

    ©IMAGO

    Nach dem monatelangen Ausfall von Nationalspieler Kai Havertz (25, zur Meldung) gehen Arsenal-Coach Mikel Arteta die Offensivoptionen aus. Im Winter-Transferfenster hatten die Gunners es versäumt, personell nachzulegen. Die Havertz-Verletzung und den dadurch entstandenen Engpass nannte Arteta am Freitag angesichts der hohen Belastung seiner Spieler einen „Unfall, der nur darauf wartet, zu passieren.“ Der spanische Übungsleiter schloss nicht aus, auf dem Markt für Vereinslose zu schauen, ob eine kurzfristige Verpflichtung Sinn macht.

    „Ich werde jede mögliche Situation ausloten und dann eine Entscheidung treffen“, sagte Arteta. Arsenal fehlen neben Havertz im Sturm auch Gabriel Martinelli (23), Bukayo Saka (23) und Gabriel Jesus (27) längerfristig. Bleiben Raheem Sterling  (30) und Leandro Trossard  (30), die nominell auf den Außen zuhause sind, und Ethan Nwaneri (17). Der frühere Leverkusener hatte im Trainingslager in Dubai eine schwere Oberschenkelverletzung erlitten und muss operiert werden.

    Die Zeitung „The Times“ stellte mit Ex-Chelsea-Veteran Diego Costa (36), dem früheren Real-Profi Mariano Díaz (31), dem 32-fachen uruguayischen Nationalspieler Maxi Gómez (28) und Wissam Ben Yedder (34) vier mögliche vereinslose Lösungen in den Raum. Letzterer ist mit 4 Millionen Euro Marktwert der derzeit wertvollste Profi ohne Vertrag, ob angesichts seiner Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Gefängnis auf Bewährung wegen unter anderem Sexualdelikten eine Verpflichtung realistisch ist, ist mindestens fraglich. Zuletzt sprach der frühere französische Nationalspieler mit dem Venezia FC über einen Transfer, die Italiener entschieden sich aber dagegen. Auch ohne Verein sind aktuell etwa die Ex-Arsenal-Profis Lucas Pérez (36) und Carlos Vela (35) oder der Championship-erfahrene Britt Assombalonga (32).

    15-jähriger Dowman als Havertz-Ersatz in Arsenals Profikader?

    Als interne Alternative wurde Arteta am Freitag auf Top-Talent Max Dowman (15) angesprochen, der dem U18-Kader der Nord-Londoner angehört, in Dubai aber als eines von acht Talenten bei den Profis dabei war. „Ja, wir haben Max, wir haben auch viele andere Kids. Es ist eine große Chance für uns, sie in unserem Umfeld (bei den Profis; Anm. d. Red.) zu sehen“, sagte Arteta und verwies auf die geltenden Altersbeschränkungen der Premier League. Diese seien „im Moment klar und es ist sehr schwierig, das zu ändern.“

    Um im englischen Oberhaus spielberechtigt zu sein, müssen Spieler zu Saisonbeginn mindestens in der U16-Mannschaft registriert sein, Dowman gehörte damals laut der „Times“ aber der U15 an. Die Zeitung nennt die Möglichkeit einer Sondergenehmigung, um den Teenager in den Kader berufen zu können.

    © tm/imago - Hier über die Premier League mitdiskutieren (Link zu den England-Foren)



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  • Übernimmt Ex-Dortmund-Coach Edin Terzic bei Tottenham Hotspur?

    Übernimmt Ex-Dortmund-Coach Edin Terzic bei Tottenham Hotspur?


    Der frühere Dortmund-Trainer Edin Terzic wird mit einem möglichen Engagement bei Tottenham Hotspur in Verbindung gebracht.

    Bis zum Sommer 2024 war Edin Terzic Trainer von Borussia Dortmund, nun könnte der 42-Jährige möglicherweise vor einem Engagement in der Premier League stehen.

    Wie das Portal “Teamtalk” berichtet, wird der frühere BVB-Coach als möglicher neuer Trainer von Tottenham Hotspur gehandelt.

    Bei den Spurs steht der aktuelle Amtsinhaber Ange Postecoglu nach zuletzt enttäuschenden Ergebnissen unter Druck.

    Zuletzt flogen die Londoner innerhalb von nur vier Tagen zunächst aus dem Ligapokal und dann auch noch dem FA-Cup raus. In der Premier League ist Tottenham zudem nur auf Rang 14.

    Zwar soll Spurs-Besitzer Daniel Levy weiterhin an Postecoglu festhalten wollen, allerdings dürften im Hintergrund schon Vorbereitungen laufen, sollte sich die sportliche Situation unter dem Australier nicht verbessern.

    Die Premier League wäre für Terzic kein komplettes Neuland, immerhin war er beim Londonern Spurs-Rivalen West Ham einst von August 2015 bis November 2017 als Co-Trainer von Slaven Bilic.

    Als Cheftrainer arbeitete der Deutsch-Kroate Terzic hingegen bislang nur in Dortmund. Den Revierklub führte er im Frühjahr 2024 sogar bis ins Finale der Champions League. Nach der Niederlage im Endspiel gegen Real Madrid entschieden sich Terzic und der BVB zur Trennung nach zwei gemeinsamen Jahren.

    Zuvor war Terzic auch schon von Ende 2020 bis zum Sommer 2021 Trainer des BVB. Damals beendete er sein Engagement mit dem Gewinn des DFB-Pokals.



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  • Aston Villa beruft Ex-BVB-Star Malen nicht in den Kader

    Aston Villa beruft Ex-BVB-Star Malen nicht in den Kader


    Nach Wintertransfer

    Rückschlag für Ex-BVB-Star: Er darf nicht Champions League spielen


    07.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Donyell Malen: Er wird vorerst nicht mehr in der Königsklasse auflaufen.Vergrößern des Bildes

    Donyell Malen: Er wird vorerst nicht mehr in der Königsklasse auflaufen. (Quelle: Ryan Browne/Shutterstock/imago-images-bilder)

    Im Winter verließ Donyell Malen Borussia Dortmund in Richtung Aston Villa. Schon jetzt muss er allerdings den ersten Rückschlag wegstecken.

    Das hatte er sich wohl ganz anders vorgestellt: Bei Borussia Dortmund hatte Donyell Malen auf seiner Außenposition zunehmend das Nachsehen und kam immer weniger zum Einsatz. Folglich entschied sich der niederländische Nationalspieler für einen Vereinswechsel.

    Vom BVB zog es Malen für eine Ablösesumme von rund 25 Millionen Euro in die Premier League zu Aston Villa. Kaum dort angekommen, muss er jedoch einen Rückschlag verkraften. Denn zumindest in der Champions League wird Malen für seinen neuen Klub vorerst nicht auflaufen können.

    Der Klub meldete den 26-Jährigen nicht für seinen Königsklassen-Kader. Die Regeln erlauben den Klubs nach der Wintertransferphase nur drei Änderungen in ihren Kadern. Da der Klub neben Malen auch noch Marco Asensio Marcus Rashford, Andres Garcia sowie Axel Disasi verpflichtete, war klar, dass zwei Neuzugänge nicht für die Champions League gemeldtet werden konnten.

    Nun ist klar, dass dieses Schicksal neben Garcia auch Malen erwischt. Die Champions-League-Saison ist für ihn somit beendet. “Natürlich ist es keine gute Entscheidung, die ich gestern treffen musste”, erklärte Trainer Unai Emery, “aber ich habe mit Andres und Donyell gesprochen, um ihnen die Entscheidung mitzuteilen, und ich habe meine Entscheidung ihnen gegenüber begründet.”

    Das Team habe nach den Abgängen von Jhona Duran zu Al-Nassr, Jaden Philogene zu Ipswich Town und Diego Carlos zu Fenerbahçe Istanbul drei Abgänge ersetzen müssen. “Wir haben im Transferfenster mehr Änderungen vorgenommen, als wir eigentlich wollten”, so Emery.

    Besonders ärgerlich für Malen: Sollte der BVB die Zwischenrunde in der Champions League gegen Sporting Lissabon überstehen, könnte es im Achtelfinale zu einem direkten Duell zwischen Villa und den Schwarz-Gelben kommen. Malens Wiedersehen mit dem Ex-Klub fällt aber so oder so aus.



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