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  • Startelf steht! Mit diesen Profis beginnt St. Pauli gegen Borussia Dortmund

    Startelf steht! Mit diesen Profis beginnt St. Pauli gegen Borussia Dortmund


    Der Countdown läuft und die Fans strömen nach und nach ins Millerntor-Stadion. Mittlerweile ist auch klar, mit welcher Startelf der FC St.

    Pauli ab 15.30 Uhr gegen Borussia Dortmund beginnen wird. Trainer Alexander Blessin schenkt folgenden Profis sein Vertrauen: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad. In den Kader geschafft hat es nach überstandener Verletzung auch Manolis Saliakas.


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  • Borussia Dortmund siegt auf St. Pauli

    Borussia Dortmund siegt auf St. Pauli


    Borussia Dortmund ist in der Bundesliga zurück in der Spur. Die Mannschaft von Niko Kovač gewann mit 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli und damit zum zweiten Mal in Folge nach dem 6:0 gegen Union Berlin am vergangenen Wochenende.


    Nach einer torlosen ersten Halbzeit brachte Serhou Guirassy die Gäste in der 51. Minute in Führung. Nur sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi auf 2:0. St. Pauli konnte trotz engagierter Leistung keine entscheidenden Akzente setzen und musste die vierte Niederlage in Folge hinnehmen.​

    Mit diesem Sieg bleibt Dortmund auf Platz zehn der Tabelle und hält die Europapokalplätze in Sichtweite. St. Pauli hingegen rutscht auf Rang 15 ab und steckt weiter im Abstiegskampf.​

    Tore:
    0:1 Serhou Guirassy (51.)
    0:2 Karim Adeyemi (58.)

    xGoals:
    STP 0,62 | BVB 1,82

    Wer war für euch der Spieler des Spiels? Schreibt es uns in die Kommentare!

    Aufstellung des FC St. Pauli

    Nikola Vasilj

    Aufstellung von Borussia Dortmund



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  • Zwei Gegentore in acht Minuten – St. Pauli verliert 0:2 gegen BVB

    Zwei Gegentore in acht Minuten – St. Pauli verliert 0:2 gegen BVB


    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli.

    Torlos St. Pauli

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung. 

    Farblose Gäste

    Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet.

    Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei. 

    Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.

    Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.

    Dortmunder Leistungssteigerung nach der Pause

    Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung. 

    Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu.

    FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen



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  • Borussia Dortmund schlägt den FC St. Pauli: Serhou Guirassy bringt dem BVB am Millerntor nach der Pause die Wende

    Borussia Dortmund schlägt den FC St. Pauli: Serhou Guirassy bringt dem BVB am Millerntor nach der Pause die Wende


    Serhou Guirassy und Karim Adeyemi schlenderten nach dem Schlusspfiff dick eingepackt in ihren schwarzen Jacken zum Feiern mit den Fans auf den Platz. Die Matchwinner von Borussia Dortmund hatten beim Pflichtsieg beim FC St. Pauli schon früh Feierabend – und schonten sich so schon etwas für die Champions League.

    “Wir haben die gesamte Saison auf den zweiten Sieg hintereinander hingearbeitet”, sagte ein “erleichterter” Nico Schlotterbeck am “Sky”-Mikrofon.

    In das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) geht die Mannschaft von Niko Kovac durch das 2:0 (0:0) mit dem ungewohnten Gefühl eines “Doppel-Sieges” in der Bundesliga. Das war in dieser Saison auch unter Kovac’ Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelungen.

    Adeyemi und Co. reichten am Samstag 15 gute Minuten beim Abstiegskandidaten. Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln.

    Nächster “Nackenschlag” für St. Pauli

    “Wir haben zu Null gespielt, das ist das Wichtigste heute”, sagte Schlotterbeck. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze bei drei Punkten Rückstand auf die sechstplatzierten Profis von RB Leipzig in Sichtweite.

    St. Pauli machte insgesamt zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da. Pauli-Coach Alexander Blessin sprach nach der vierten Pleite in Serie von einem “Nackenschlag”. Die Hamburger befinden sich als 15. in akuter Abstiegsgefahr.

    Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB, bei dem Mittelfeldstar Julian Brandt nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank saß, tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

    BVB erhöht nach der Pause den Druck

    In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck.

    Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

    Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus. In der Schlussphase durfte auch Brand wieder Spielpraxis sammeln.

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    Bayern-Coach Kompany: “VfB erste halbe Stunde klar besser”

    Video credit: Perform



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  • Adeyemi-Geständnis nach Mega-Solo gegen St. Pauli

    Adeyemi-Geständnis nach Mega-Solo gegen St. Pauli


    Der Angreifer blüht unter dem neuen Trainer Niko Kovac langsam wieder auf – und hat etwas gutzumachen.

    Karim Adeyemi jubelte nicht. Er bewegte sich nicht einmal. Zeigte keine Regung. Dabei hatte der quirlige Angreifer gerade für Borussia Dortmund das 2:0 beim FC St. Pauli erzielt, und was war das für ein Tor. Ein sehenswertes Solo über den halben Platz, danach überlegt abgeschlossen. Der erste „Doppel-Sieg“ in dieser Saison war dem BVB danach nicht mehr zu nehmen.

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    “Tor geschossen, weiter geht’s”, sagte Adeyemi zu seinem ungewöhnlichen Jubel in der 58. Minute. Der 23-Jährige hat mit den Schwarz-Gelben schließlich keine Zeit zu verlieren, wie die gesamte Mannschaft hat auch Adeyemi nach dieser bisher vermurksten Saison noch etwas gutzumachen. Doch wie die Dortmunder insgesamt befindet sich auch der Angreifer im Aufwind.

    Adeyemi mit Selbstkritik

    “Wir sind, glaube ich, nicht auf unserem gerechten Tabellenplatz. Natürlich macht das auch etwas mit einem Spieler. Ich persönlich habe ja auch meine Ziele nicht erreicht”, sagte Adeyemi, der in der Hinrunde wegen eines Muskelfaserrisses lange ausgefallen war: “Ich möchte für Dortmund viele Tore schießen, viele Assists sammeln und natürlich viele Spiele gewinnen. Wenn das alles nicht so da ist, dann ist man natürlich enttäuscht und arbeitet daran, dass es besser wird. Das machen wir.”

    Und so langsam scheint Adeyemi unter dem neuen Trainer Niko Kovac wieder aufzublühen. “Er sagt: ‘Du musst deine Stärken, Schnelligkeit und das Eins gegen Eins, ausspielen. Und mach Tore’. Das ist, was er gerne will. Ich versuche, es jedes Spiel zu zeigen und zu bringen”, sagte Adeyemi.

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    Auf St. Pauli leitete Adeyemi den Führungstreffer von Serhou Guirassy (51.) ein, für die Entscheidung sorgte er dann selbst. „In den letzten Spielen habe ich wieder mehr Selbstbewusstsein gekriegt, sie waren ganz okay“, sagte Adeyemi, aber ein Grund zum Jubeln ist das noch lange nicht: „Es geht auf jeden Fall noch mehr. Ich baue darauf auf.“



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  • Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist es tatsächlich passiert

    Borussia Dortmund: Nach Sieg über St. Pauli – jetzt ist es tatsächlich passiert


    Sind die schwarzen Tage und Wochen bei Borussia Dortmund vorbei? Nach einem spektakulären 6:0 gegen Union Berlin folgte für den BVB eine Woche später ein wichtiger Sieg beim FC St. Pauli.

    Der 2:0-Erfolg von Borussia Dortmund am Millerntor bedeutet auch gleichzeitig, dass der BVB es endlich geschafft hat, zwei Bundesliga-Siege hintereinander einzufahren. Das gelang dem Revierklub in dieser Saison noch gar nicht.

    Borussia Dortmund jubelt auf St. Pauli

    Es ist eine Achterbahnfahrt-Saison für Borussia Dortmund. Auf teils guten Leistungen folgen katastrophale Vorstellungen. Die BVB-Fans machen eine irre Spielzeit durch, wie es schon seit Jahren nicht mehr der Fall war. Doch jetzt könnte das alles ein Ende haben – allerdings in positiver Hinsicht.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Stieler lässt Fans ausflippen – „Einfach eine Katastrophe“


    Zwei Siege in Folge konnten die Schwarzgelben in der Bundesliga nämlich bislang noch gar nicht einfahren. In neun Spielen ging Dortmund als Sieger vom Platz. Achtmal gab es danach je eine Niederlage oder ein Remis. Doch jetzt ist es endlich passiert. Zum ersten Mal konnte der BVB zwei Erfolge hintereinander holen.

    Nach dem 6:0-Sieg gegen Union Berlin holte die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovac drei wichtige Punkte auf St. Pauli. Serhou Guirassy und Karim Adeyemi erzielten beim 2:0-Erfolg die beiden Tore.

    Gelingt die Wende?

    Zwei Siege hintereinander bedeuten für Borussia Dortmund jetzt noch lange nicht, dass die sportliche Wende gelungen ist. Es geht aber in die richtige Richtung. In den kommenden Wochen folgen dann starke Gegner aus der oberen Tabellenhälfte: Bayern München, Mainz 05 oder Freiburg. Besteht der BVB auch gegen diese Klubs, sieht es mit einem internationalen Platz richtig gut aus.


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    Zwischendurch wird die Kovac-Elf aber auch in der Champions League gefordert sein. Dort geht es im Achtelfinale gegen den LOSC Lille aus Frankreich. Auch in der Königsklasse wollen die Dortmunder ihre Form bestätigen und so weit kommen, wie es möglich ist.



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  • BVB-Erfolg bei St. Pauli, Mainz siegt und lacht in

    BVB-Erfolg bei St. Pauli, Mainz siegt und lacht in


    Bundesliga-Konferenz

    Aktualisiert am 01.03.2025, 17:43 Uhr

    Das gab es in dieser Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge. So wie Leipzig weiter oben. Mainz hingegen träumt von der Champions League.

    Mehr News zur Bundesliga

    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche.

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung.

    Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen.

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    RB Leipzig - FSV Mainz 05

    Geführt und doch verloren, ein bitterer Nachmittag für Leipzig.

    © Jan Woitas/dpa

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter.

    Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    1. FC Heidenheim - Bor. Mönchengladbach

    Mönchengladbach ging durch Robin Hack schnell in Führung, später legte er noch einen weiteren Treffer nach.

    © Harry Langer/dpa

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach.

    Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen.

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik. (dpa/bearbeitet von ms)

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    Hier ist eine FAQ im Yoast-Stil zu den Themen “BVB-Erfolg bei St. Pauli” und “Mainz siegt und lacht”:

    ### FAQ: BVB-Erfolg bei St. Pauli und Mainz siegt und lacht

    #### 1. Wie hat Borussia Dortmund beim Spiel gegen St. Pauli abgeschnitten?
    Borussia Dortmund hat beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli einen überzeugenden Sieg eingefahren. Die Mannschaft zeigte eine starke Leistung und konnte sich mit einem klaren Ergebnis durchsetzen.

    #### 2. Welche Spieler haben beim BVB-Spiel gegen St. Pauli herausragende Leistungen gezeigt?
    Im Spiel gegen St. Pauli stachen insbesondere die Offensivspieler des BVB hervor, die entscheidende Tore erzielten und wichtige Spielzüge einleiteten. Auch die Abwehr zeigte sich stabil und ließ kaum Chancen des Gegners zu.

    #### 3. Wie kann der Sieg von Mainz charakterisiert werden?
    Der 1. FSV Mainz 05 feierte einen wichtigen Sieg, der nicht nur für die Punkte entscheidend war, sondern auch das Selbstbewusstsein der Mannschaft stärkte. Die Spieler zeigten Einsatz und Kampfgeist, was die Fans begeistert hat.

    #### 4. Welche Auswirkungen könnten die Siege von Dortmund und Mainz auf die Tabelle haben?
    Die Erfolge von Borussia Dortmund und Mainz könnten erhebliche Auswirkungen auf die Bundesliga-Tabelle haben. Dortmund bleibt im Meisterschaftsrennen, während Mainz wichtige Punkte im Abstiegskampf gesammelt hat, was ihre Situation deutlich verbessert.

    #### 5. Wo kann ich die nächsten Spiele von BVB und Mainz verfolgen?
    Die nächsten Spiele von Borussia Dortmund und Mainz 05 können auf Sportkanälen, in Sport-Apps sowie auf den offiziellen Webseiten der Vereine verfolgt werden. Dort finden Sie auch aktuelle Nachrichten, Statistiken und Analyseberichte.

    ### Fazit
    Die jüngsten Erfolge von Borussia Dortmund und Mainz 05 zeigen, dass beide Mannschaften gut in Form sind. Fans dürfen sich auf spannende Spiele in der Bundesliga freuen!

    Wenn du noch weitere Fragen hast, lass es mich wissen!

    Hier ist ein Beispiel für einen "Yoast How-To Block" für den Erfolg des BVB gegen St. Pauli und den Sieg von Mainz.

    So feierst du die Erfolge von BVB und Mainz

    Schritt 1: Die Spiele verfolgen

    • Informiere dich über die Spieltermine: Halte dir den Spieltag für BVB gegen St. Pauli und Mainz für ihre Begegnungen frei.
    • Live-Updates einholen: Nutze Sport-Apps oder Webseiten, um die neuesten Informationen und Updates während der Spiele zu erhalten.

    Schritt 2: Fieber mit deinem Team

    • Sammle deine Freunde: Lade Freunde ein, um die Spiele gemeinsam zu schauen.
    • Kaufe Fanartikel: Trage Merchandising-Artikel deines Teams, um deine Unterstützung zu zeigen.

    Schritt 3: Feiere die Siege

    • Plane eine kleine Feier: Nach dem Sieg von BVB und Mainz, plane ein kleines Treffen oder eine Feier im Stadion oder bei dir Zuhause.
    • Teile deine Freude in den sozialen Medien: Poste Bilder und Eindrücke von deinem Feierabend und verwende passende Hashtags wie #BVB und #Mainz.

    Schritt 4: Analysiere die Spiele

    • Sieh dir die Zusammenfassungen an: Analysiere die Highlights und besten Szenen der Spiele, um herauszufinden, was gut lief.
    • Diskutiere mit anderen Fans: Teile deine Meinung und höre dir die Analysen von anderen Fans an, um verschiedene Perspektiven zu verstehen.

    Schritt 5: Mach dich bereit für die nächsten Spiele

    • Halte dich über die Tabelle auf dem Laufenden: Verfolge die Fortschritte in der Liga, um die Platzierungen zu sehen.
    • Bereite dich auf die nächsten Herausforderungen vor: Informiere dich über die kommenden Spiele und strategische Maßnahmen deines Teams.

    Viel Spaß beim Feiern der Erfolge von BVB und Mainz!

  • Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander.

    Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander.


    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen. 

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

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  • „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise

    „Das ist scheiße!“: Vierte Niederlage, wieder kein Tor – St. Pauli in der Krise


    Finstere Mienen, hängende Schultern, klare Worte. Nach der vierten Niederlage in Serie ist die Stimmung beim FC St. Pauli im Keller. Das 0:2 gegen Borussia Dortmund im eigenen Stadion war ein echter Tiefschlag – ein Wirkungstreffer. Denn schon wieder waren die Kiezkicker lange die bessere Mannschaft. Und schon wieder gelang der so wichtige Führungstreffer nicht. Und schon wieder blieben die Braun-Weißen ohne Tor. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze schmilzt, der Druck nimmt zu – und das ist den Spielern anzumerken. Dass die Konkurrenz ebenfalls verliert, ist allenfalls ein schwacher Trost.

    So niedergeschlagen, auch so leise, hat man Hauke Wahl nach einem Spiel dieser Saison selten erlebt. Der Abwehr-Routinier ist so etwas wie der Seismograph der Stimmungslage im Team, einer der oft auch in der Niederlage die guten Dinge nach vorne oder Kampfgeist und Zuversicht versprüht. Diesmal war das anders.

    Hauke Wahl konsterniert: „Tut einfach extrem weh“

    „Ich muss ehrlich sagen, dass es mir gerade echt schwerfällt, hier überhaupt irgendwas Positives mitzunehmen“, bekannte Wahl in den Katakomben des wieder einmal ausverkauften Millerntorstadions. Ja, in der ersten Halbzeit habe die Mannschaft mit den Fans im Rücken mal wieder gezeigt, was möglich ist, „aber ich bin ganz ehrlich, dass ich gerade ganz weit weg davon bin, irgendwas Positives mitzunehmen, weil einfach eine weitere Niederlage, die vierte jetzt in Folge und das tut einfach extrem weh“.

    Es war kein Zufall, sondern beschreibt das kollektive Gefühl, dass David Nemeth die gleichen Worte wählte. „Es tut extrem weh“, beschrieb der Innenverteidiger seine Gemütslage. „Vor allem nach der ersten Halbzeit kassieren wir einfach zu schnell das Tor.“ Und dann gleich noch eins. „Es hat uns das Genick gebrochen“, resümierte Wahl. Der BVB hatte aus wenig viel gemacht. „Wir reden über zwei Tore: Das eine Pingpong und das andere ist nach einer Ecke entstanden. Das kann nicht passieren.“

    St. Pauli startet stark, verpasst aber wieder mal die Führung

    Hinten nicht wach und konsequent genug – und das galt wiederholt auch vorne. Das war das eigentliche Problem des Spiels. St. Pauli war es, wie auch schon beim 0:2 in der Vorwoche in Mainz, trotz überlegener erster Halbzeit nicht gelungen, den Führungstreffer zu erzielen. Eine Führung ändert bekanntlich einiges. Und bei einem Rückstand haben die Kiezkicker Probleme. Oder wie es BVB-Trainer Niko Kovac nach der Partie formulierte. „Wenn Du das erste Tor heute schießt, bist Du auf der Siegerstraße. Das habe ich meinen Jungs auch gesagt.“

    Chancen waren ausreichend da. Elias Saad (3./7.), Jackson Irvine (14.), Noah Weißhaupt (25.) oder Wahl (34.) hatten Gelegenheiten, bei denen sie aber entweder den Ball um Zentimeter verpassten oder einfach nicht auf das Tor brachten. „In der ersten Hälfte haben wir unsere Gelegenheiten nicht genutzt“, wusste Keeper Nikola Vasilj um das Problem. „Und dann, ob unglücklich oder nicht, kriegen wir das Gegentor. Danach wurde es schwierig für uns. Am Ende des Tages haben sie ihre Gelegenheiten genutzt und wir unsere nicht.“ Und Saad haderte: „Wir probieren es ja  auch, aber irgendwie will der Ball nicht rein. Das letzte Stück Glück fehlt.“

    Elfer? Kiezkicker ärgern sich über Schiri-Entscheidungen

    Aufreger: In der 32. Minute war Weißhaupt im Duell mit Ramy Bensebaini, der den Wirbelwind klar festhielt, zu Boden gegangen. Nach Meinung des Gefoulten ein Elfmeter. Dafür, dass die Pfeife von Schiedsrichter Tobias Stieler stumm geblieben war und sich auch nicht der VAR eingeschaltet hatte, gab es in den Reihen der Kiezkicker nach dem Spiel wenig Verständnis.

    In der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder, die vor einer Woche Union Berlin mit 6:0 zerlegt hatten, offensiv kaum stattgefunden, weil St. Pauli wie so oft überragend das eigene Tor verteidigt hatte. Vasilj war kaum geprüft. Die beste BVB-Chance hatte Adeyemi in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit als sein Schuss nur um Zentimeter am Pfosten vorbeirollte und die Gastgeber Glück hatten.

    Dortmunder Doppelschlag duch Guirassy und Adeyemi

    Das rächte sich nach der Pause. Die St. Paulianer hatten die zweite Halbzeit zu passiv begonnen, was den zunehmend drückenden Dortmundern Raum eröffnete, den er in den ersten 45 Minuten nicht gehabt hatte. Und prompt gingen die Dortmunder in Führung. Das 0:1 durch BVB-Torjäger Guirassy (14. Saisontor) war in mehrfacher Hinsicht ärgerlich. Zum einen hatte Nemeth den Ball im direkten Zweikampf nicht entscheidend klären können und der Stürmer den flippernden Ball eiskalt in die Maschen geschoben. Aber: Kurz vor der Szene hatte Guirassy Nemeth bei einer Flanke im Strafraum umgerissen. Nach Meinung der Hamburger ein klares Foul, dass gepfiffen hätte werden müssen.

    Der von Wahl angesprochene Genick-Brecher war dann das 0:2 durch Adeyemi (58.), bei dem St. Pauli nach einem eigenen und schlecht zu Ende gespielten Angriff in einen Konter gelaufen war. Adeyemi vernaschte zunächst Philipp Treu, der bei seinem Klärungsversuch schlecht aussah und ließ dann auch noch Eric Smith alt aussehen, bevor er eiskalt einschoss. Braun-weiße Einladung zum Tor dankend angenommen.

    Alexander Blessin ärgert sich über „dumme Tore“

    „Wir haben dumme Tore kassiert“, ärgerte sich Blessin. Darüber müsse man reden. Denn das war auch schon beim 0:2 in Mainz so, dass sich seine Mannschaft nicht gerade geschickt angestellt hatte bei den Gegentoren.

    Nach dem zweiten Gegentor wirkten die Kiezkicker sichtlich angeknockt. Sie hatten Probleme, wieder mehr Kontrolle und Rhythmus ins eigene Spiel mit Ball zu bringen, vieles blieb Stückwerk. Die Dortmunder spielten die Führung clever ins Ziel und die Partie verflachte.

    Was sich die St. Paulianer ankreiden lassen mussten: Es gab keine echte Schlussoffensive, keine finale Drangphase. Wirklich gefährlich war nur noch der Schuss des eingewechselten Danel Sinani, der BVB-Keeper Kobel zu einer der wenigen Paraden zwang (86.). Aber immerhin fielen die „Boys in Brown“ auch nicht auseinander und ließen sich abschießen, wie zuletzt Union.

    Gut für St. Pauli: Auch Bochum und Heidenheim verlieren

    Das Beste an diesem Nachmittag war aus St. Pauli-Sicht, dass Bochum und Heidenheim ebenfalls keine Punkte holten. „Wenn die auch verlieren, ist das gut für uns“, sagte Treu. „Aber darauf will ich gar nicht schauen. Ich will einfach meine Spiele gewinnen und mir gar keinen Stress machen, immer nach den Gegnern hinter uns zu schauen.“

    St. Pauli hat als Tabellen-15. nur noch vier Punkte Vorsprung auf die Bochumer, denen vom Sportgericht der Sieg gegen Berlin zugesprochen worden war, und sechs Zähler vor Heidenheim. Vor ein paar Wochen war das Polster spürbar dicker.

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    Treu redete Klartext: „Wir sind mitten im Abstiegskampf und der wird auch bis zum Ende gehen, das wissen wir alle“, betonte der Außenverteidiger. „Wir haben uns eine gute Ausgangslage geschaffen, die schrumpft jetzt immer mehr. Das ist scheiße und jetzt geht’s weiter, um einfach Punkte zu holen.“ Und dann gelang es ihm sogar doch noch, in der Stunde der schmerzhaften Niederlage den Blick kämpferisch nach vorne zu richten: „Wir sind tagtäglich am Arbeiten. Wir müssen das Glück erzwingen. Und das wird auch kommen. Wir können das – und wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken.“



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  • 24. Spieltag: FC St. Pauli – Borussia Dortmund – Borussia

    24. Spieltag: FC St. Pauli – Borussia Dortmund – Borussia


    Wann: 01.03.2025, 15:30 Uhr
    Wo: Millerntor-Stadion (Hamburg-St. Pauli)

    FC St. Pauli:
    Letztes Heimspiel 1:0 verloren, letztes Auswärtsspiel 2:0 verloren.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, J. Eggestein, Saad

    Bank:
    Voll – Dzwigala, La. Ritzka, Stevens, Ahlstrand, Boukhalfa, Afolayan, Aigbekaen, Albers, Banks, Ceesay, Sinani

    Ausfälle/Fraglich:
    Guilavogui, Metcalfe, Mets, Sands, R. Wagner, Zoller

    Borussia Dortmund:
    Letzte Heimspiel 6:0 gegen Union Berlin gewonnen, auswärts 2:0 in Bochum verloren.

    Voraussichtliche Aufstellung:
    Kobel – Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, P. Groß – Adeyemi, Car. Chukwuemeka, Beier – Guirassy

    Bank:
    A. Meyer – Anton, Kabar, Süle, Svensson, Yan Couto, Brandt, Özcan, Reyna, Wätjen, Duranville, Gittens

    Ausfälle/Fraglich:
    Nmecha, Mane

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    HINWEIS: In diesem Thread geht es ausschließlich um das Spiel FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund. Bitte achtet auf einen angemessenen Umgangston. Sollte es zu Provokationen kommen, diese bitte einfach alarmieren und nicht weiter darauf eingehen. Das Fragen nach illegalen Streams ist untersagt.
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    —WESTFALENSTADION—



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