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  • Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League

    Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League


    Winterzugänge und Nachrücker 

    Eintracht Frankfurt meldet neues Aufgebot für Europa League

    ©IMAGO

    Eintracht Frankfurt schöpft die Möglichkeit von drei Veränderungen im Europa-League-Aufgebot für die K.-o.-Phase voll aus. Neben den Winterzugängen Michy Batshuayi (31) und Elye Wahi (22) rückt auch der zuvor nicht berücksichtigte Senkrechtstarter Nathaniel Brown (21) auf die Liste. Gestrichen werden der zu Man City gewechselte Omar Marmoush (26), der verletzt länger ausfallende Igor Matanovic (21) und Junior Dina Ebimbe (24), dessen Transfer zur AS Monaco am Medizincheck gescheitert war.

    Weiterhin nicht gemeldet sind Ersatztorwart Jens Grahl (36), der kaum berücksichtigte Krisztián Lisztes (19) und Oscar Højlund (20), der sich nach einem Mittelfußbruch ins Team zurückgekämpft hat. „Das ist mir nicht leichtgefallen. Ich habe ihm auch gesagt, dass wir ihn sehr gerne dabeigehabt hätten“, sagte Trainer Dino Toppmöller laut dem „Kicker“ am Freitag auf einer Pressekonferenz über seine Wahl. „Manchmal gibt es Situationen, die für einen Fußballer unglücklich laufen.“

    Højlund wäre eigentlich schon im Sommer dabei gewesen, bevor die Verletzung einen Strich durch die Rechnung machte. „Dann ist die Situation so, dass Omar aus dem Nichts wechselt. Dann musst du den neuen Stürmer mitnehmen und es waren nur noch zwei Plätze übrig. Dann hatte sich Igor verletzt und wir haben noch mal mit einem Stürmer-Transfer reagiert – und es gab nur noch einen Platz. Und da haben wir uns aufgrund der Auswahl, die wir im Mittelfeld haben und auf der linken Seite nicht, für Nene (Brown; Anm. d. Red.) entschieden“, erklärte Toppmöller.

    Die Eintracht ist bereits für das Europa-League-Achtelfinale (6./13. März) qualifiziert. Der Gegner lautet entweder Ajax Amsterdam, Union Saint-Gilloise, PAOK Thessaloniki oder FCSB. Auch wenn Højlund in den kommenden Europacup-Runden weiter von der Tribüne zuschauen muss, ist sich Toppmöller sicher, dass der Däne sich in Frankfurt durchsetzen wird. „Er hat eine unheimliche Wucht, er wird seinen Weg gehen und ich bin hundert Prozent überzeugt, dass er internationale Spiele mit Eintracht Frankfurt spielen wird. Auch wenn er sich da jetzt noch ein wenig gedulden muss.“



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  • Bundesliga: Neues TV-Feature beim Topspiel

    Bundesliga: Neues TV-Feature beim Topspiel


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    TV-Novum beim Topspiel

    Beim Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern werden die ersten Teile des Konzepts „Closer to the Game“ umgesetzt. Es soll nur der Anfang einer großen Medien-Revolution sein.

    Der FC Bayern München träumt von Florian Wirtz, der Druck auf einen Transfer kommt vor allem vom Tegernsee. Allerdings wird ein Wirtz-Wechsel im Sommer eine Herkulesaufgabe.

    Beim Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern werden die ersten Teile des Konzepts „Closer to the Game“ umgesetzt. Es soll nur der Anfang einer großen Medien-Revolution sein.

    Das Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern am Samstagabend steht in mehreren Hinsichten unter besonderer Beobachtung. Zum einen handelt es sich um ein direktes Duell im Titelkampf, zum anderen wird in der BayArena erstmals eine Trainerbeobachtungskamera eingesetzt.

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    Mit dieser Kamera sollen beide Trainer während des ganzen Spiels beleuchtet werden. Dabei können die Coaches vor allem bei strittigen Entscheidungen oder Toren eingeblendet werden.

    Damit setzt die DFL den ersten Teil des neuen Konzepts „Closer to the Game“ um, bei dem die DFL den Medien mehr Offenheit verspricht. Ab Sommer sollen etwa die Trainerbeobachtungskameras schon zur Standardausrüstung bei Topspielen gehören.

    Neuerungen bei 20 Spielen in der Saison 2025/26

    Das Konzept „Closer to the Game“ soll schon zur Saison 2025/26 umgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem Midweek-Interviews mit Starspielern, Highlight-Clips bereits während der Partien, Grußbotschaften von Spielern an Fans aus dem Hotel, Wahl zum „Player of the Match“ oder eine Kamera im Mannschaftsbus bei der Anreise und im Kabinentrakt.

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    Bei 20 sogenannten „Leuchtturmspielen“ soll dieses Konzept in der kommenden Saison zur Anwendung kommen: 15 Spiele in der Bundesliga und fünf Partien aus der 2. Bundesliga.

    Das Ziel des neuen Projekts der DFL ist, den Einbruch bei den Medienerlösen zu verhindern. Dafür braucht es neue, innovative Ideen. Denn der Anteil des TV-Gelds am Gesamtumsatz beträgt in der Bundesliga im Schnitt pro Klub 30 Prozent, im Unterhaus sind es sogar 40 Prozent. Die Klubs sind auf die Medienerlöse angewiesen.

    Der Einsatz der Trainerbeobachtungskameras am Samstag wird ein erster Testlauf für einen Teil des neuen Konzepts sein.



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