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  • TSG Hoffenheim: Ex-Manager Rosen will nun “neues

    TSG Hoffenheim: Ex-Manager Rosen will nun “neues

    Titel: TSG Hoffenheim: Ex-Manager Rosen plant "neues Kapitel"

    Die TSG Hoffenheim durchlebt eine spannende Phase nach dem Abschied von ihrem ehemaligen Manager Alexander Rosen. Rosen, der über viele Jahre die Geschicke des Vereins gelenkt hat, möchte nun in seiner Karriere ein "neues Kapitel" aufschlagen. Während seiner Zeit in Hoffenheim hat er zahlreiche Erfolge gefeiert, aber auch vor Herausforderungen gestanden, die den Verein geprägt haben.

    Alexander Rosen und seine Erfolge bei der TSG Hoffenheim

    Rosen übernahm die Position des Managers im Jahr 2015 und führte die TSG Hoffenheim zu beachtlichen Erfolgen. Unter seiner Leitung gelang es dem Verein, sich im oberen Drittel der Bundesliga zu etablieren. Besonders hervorzuheben sind die Qualifikationen für die UEFA Europa League und die Champions League, die das Profil des Vereins auf internationaler Ebene schärften. Rosen verstand es, vielversprechende Talente zu fördern und strategische Transfers zu tätigen.

    Die Herausforderungen

    Doch es gab auch Herausforderungen. Verletzungen, Transferfrust und sportliche Rückschläge gehörten ebenso dazu. Die Frage, wie der Verein mit seiner finanziellen Situation umgeht und gleichzeitig sportlich konkurrenzfähig bleibt, bleibt weiterhin eine zentrale Aufgabe für den neuen Vorstand.

    Der Blick in die Zukunft

    Jetzt, da Alexander Rosen sich auf neue Abenteuer vorbereitet, sind die Erwartungen an die TSG Hoffenheim hoch. Der Verein steht vor wichtigen Entscheidungen, die sowohl die sportliche als auch die wirtschaftliche Ausrichtung betreffen. Rosen hat bereits angedeutet, dass ihm der Kontakt zur TSG Hoffenheim am Herzen liegt und er dem Verein nur das Beste wünscht.

    Fazit

    Der Abschied von Alexander Rosen markiert einen entscheidenden Punkt in der Geschichte der TSG Hoffenheim. Die kommenden Monate werden zeigen, wie der Verein diesen Übergang meistert und welche neuen Wege eingeschlagen werden. Egal wohin die Reise für Rosen geht, seine Zeit in Hoffenheim wird immer einen Platz in der Geschichte des Vereins einnehmen.

    Mit dieser Entwicklung bleibt die TSG Hoffenheim ein interessantes Thema für Fußballfans und eine spannende Mannschaft in der Bundesliga. Fans dürfen gespannt sein, was die Zukunft für ihren Verein bereithält. Bleiben Sie dran für weitere Updates zu den Entwicklungen rund um die TSG Hoffenheim und Alexander Rosen!

  • „Das muss doch besser gehen”: Neues BVB-Sondertrikot

    „Das muss doch besser gehen”: Neues BVB-Sondertrikot


    Borussia Dortmund hat ein neues Sondertrikot vorgestellt, das an die Saison 1994/95 erinnert. Der Verkaufsstart enttäuschte viele Fans.

    Borussia Dortmund hat ein neues Sondertrikot vorgestellt, das an die Saison 1994/95 erinnert. Der Verkaufsstart ist offenbar holprig. Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ berichtet, dass Fans über lange Wartezeiten und technische Probleme klagen.

    Ein Fan beschwert sich auf X: „68.000 Leute vor mir… das muss doch besser gehen“.

    Neues BVB-Trikot sorgt für Ärger: „Was soll das?“

    Ein weiteres Problem sei das Torwarttrikot, das oft nicht angezeigt werde: „Es ist schon schade, wenn man in der Warteschlange weit vorne steht, gibt es das Torwarttrikot noch nicht. Demnächst verfügbar? Was soll das?“, zitiert „WA“ einen enttäuschten Fan.

    Einige Fans suchen nach Alternativen und bestellen direkt bei Puma, allerdings zu höheren Preisen. Der Verein habe sich noch nicht zu einer möglichen Nachbestellung geäußert. Am Samstag soll das Trikot erstmals beim Spiel gegen den FC Augsburg getragen werden.

    In der Saison 1994/95 gewann Borussia Dortmund die deutsche Meisterschaft in der Bundesliga. Es war der vierte Meistertitel in der Vereinsgeschichte und unter Trainer Ottmar Hitzfeld konnte sich der BVB in einem spannenden Finale gegen den Konkurrenten Werder Bremen durchsetzen.

    Bayern-Shop bricht wegen neuem Sondertrikot zusammen – Fans wüten: „Schämt euch“

    Ein ähnliches Problem hatte kürzlich der FC Bayern: Unter dem Ansturm auf das neue Jubiläumstrikot brach der Online-Shop des FC Bayern zusammen. Zahlreiche Fans beschwerten sich in den sozialen Medien über die technischen Probleme. Ein User schrieb auf X: „Der FC Bayern Shop ist eine Katastrophe. Ich habe das 125 Jahre Trikot im Warenkorb, aber die Kasse ist tot“. Ein anderer bemerkt: „Für eine Firma, die ganz oben mitspielen will, ist der Shop Kreisliga, schämt euch“.

    Der FC Bayern bestätigte, dass der hohe Traffic im Onlineshop zu Problemen beim Bezahlvorgang führte. 



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  • Neues Preisschild für Kingsley Coman? FC Bayern München

    Neues Preisschild für Kingsley Coman? FC Bayern München


    Der Franzose kann die Münchner offenbar verlassen. Den Preis für den Flügelstürmer sollen die Bayern deutlich gesenkt haben.

    Der FC Bayern München bastelt am Kader für die nähere Zukunft. Neben kostspieligen Vertragsverlängerungen mit jungen Spielern wie Alphonso Davies oder Jamal Musiala gehen damit wohl auch einige Abschiede einher. So soll etwa Kingsley Coman auf der Liste derer stehen, die den Verein verlassen können. Angeblich haben die Bayern dem Franzosen nun ein konkretes Preisschild verpasst.



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  • Neues Offensiv-Juwel für die Bundesliga?

    Neues Offensiv-Juwel für die Bundesliga?


    Andrija Maksimovic hat die Qual der Wahl. Diverse Topklubs sind auf den offensiven Mittelfeldspieler von Roter Stern Belgrad aufmerksam geworden, darunter Brighton & Hove Albion, Juventus Turin, Manchester City und der FC Liverpool sowie einige Vertreter aus der Bundesliga.

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    Nicht nur bei Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt soll der 17-jährige Ausnahmekönner ein Thema sein, RB Leipzig hat ebenfalls die Fühler ausgestreckt. Die Sachsen bekunden, wie das serbische Medium ‚Mozzart Sport‘ berichtet, sogar „das größte Interesse“ an Maksimovic.

    Ferner soll inzwischen auch Paris St. Germain in den Poker um den Linksfuß eingestiegen sein, der in seiner Heimat aufgrund seiner technischen Fertigkeiten schon jetzt als „Serbien-Messi“ angepriesen wird.

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    Die Rede ist sogar von einem geplanten Gespräch zwischen PSG-Kaderplaner Luis Campus und dem Vater des Shootingstars. Fakt ist: Am 6. Juni wird Maksimovic 18 Jahre alt, im Anschluss dürfte der nächste Schritt in seiner noch jungen Karriere anstehen. Offen bleibt, für welche der europäischen Topligen sich der Nationalspieler (vier Länderspiele) entscheidet.



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  • BVB in Champions League: Immerhin kein neues Desaster

    BVB in Champions League: Immerhin kein neues Desaster


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwendigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens’ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potentiellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



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  • Borussia Dortmund in Champions League: Immerhin kein neues Desaster

    Borussia Dortmund in Champions League: Immerhin kein neues Desaster


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-Null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwändigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirsassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens‘ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potenziellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält, der und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



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  • BVB: Neues Bosse-Beben um Watzke, Ricken und Kehl? | Sport

    BVB: Neues Bosse-Beben um Watzke, Ricken und Kehl? | Sport


    Bei der peinlichen 0:2-Pleite in Bochum musste Hans-Joachim Watzke (65) ausgerechnet am Tag seines 20-Jahr-Jubiläums als BVB-Geschäftsführer sein Lebenswerk weiter bröckeln sehen.

    Die Borussia befindet sich im Jahr seines für den Herbst geplanten Rückzugs aus dem operativen Geschäft in der schlimmsten Schieflage seit zehn Jahren. So kann Watzke eigentlich nicht abtreten!

    Wieso es zu einem neuen Bosse-Beben beim BVB kommen könnte, welche Folgen das hätte und welche Rolle dabei Lars Ricken und Sebastian Kehl spielen – nur hier mit BILDplus!



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  • BVB enthüllt neues Vereinsflugzeug am Flughafen Münster/Osnabrück

    BVB enthüllt neues Vereinsflugzeug am Flughafen Münster/Osnabrück


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  • Neues Dortmund-Drama! BVB verliert nach Süle-Aussetzer in Bochum | Fußball

    Neues Dortmund-Drama! BVB verliert nach Süle-Aussetzer in Bochum | Fußball


    Zweites Bundesliga-Spiel von Niko Kovac als BVB-Trainer – zweite Pleite …

    Und diese tut besonders weh: Dortmund blamiert sich beim Ruhrgebiets-Derby bei Kellerkind VfL Bochum mit 0:2!

    Eine besonders bittere Niederlage auch für Aki Watzke (65) bei seinem Jubiläumsspiel. Vor genau 20 Jahren am 15. Februar 2004 wurde der BVB-Boss Sportgeschäftsführer in Dortmund. Jetzt sieht er entsetzt die Pleite von der VIP-Tribüne.

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Foto: Gerd Scheewel

    Beim BVB feiert Niklas Süle nach seiner schweren Syndesmose-Verletzung und acht Wochen Pause ein Comeback in der Startelf.

    ▶ Doch die Rückkehr wird zum Alptraum: Gegen Bochum leistet sich der Kovac-Liebling einen Mega-Bock, spielt einen Rückpass in die Beine von Masouras, der zum 2:0 trifft (35.). Irre: Der Grieche hatte bereits zwei Minuten zuvor das 1:0 gemacht.

    Nach den ersten beiden Bundesligatoren des Winterneuzugangs läuft Sirtaki als Tormusik, das ganze Stadion feiert. Bochum war lange an Masouras dran, schon unter Ex-Sportdirektor Marc Lettau. Diesen Winter hat’s dann geklappt.

    Im Hinspiel hatten die Dortmunder einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg gedreht. Klappt jetzt gar nicht. Fast hätte Masouras sogar seinen Dreierpack geschnürt, doch Kobel rettet (69.).

    Am Ende geht der BVB verdient im Derby unter …



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  • Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport

    Bundesliga – 0:2 in Bochum: Neues Dortmund-Drama! | Sport


    Heftige Pleite im Ruhrgebiets-Derby: Borussia Dortmund verliert beim VfL Bochum mit 0:2!

    Coach Niko Kovac (53) hatte schon sein erstes Ligaspiel mit dem BVB verloren (1:2 gegen Stuttgart). Nach dem Euro-Erfolg in Lissabon setzt es nun die nächste Klatsche.

    Eine besonders bittere Niederlage für Aki Watzke (65) bei seinem Jubiläumsspiel. Vor genau 20 Jahren am 15. Februar 2005 wurde der BVB-Boss Sportgeschäftsführer in Dortmund. Jetzt sieht er entsetzt die Pleite von der VIP-Tribüne.

    Was war das denn?: Der Süle-Blackout im VIDEO

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Sky-Experte Didi Hamann kritisierte die Dortmunder bereits in Halbzeitpause: „Ich bin sprachlos. Sie machen ein schönes Spiel in Lissabon, wo es nicht einfach ist zu gewinnen. Und heute sind sie wieder wie von allen guten Geistern verlassen.“

    Beim BVB feiert Niklas Süle nach seiner schweren Syndesmose-Verletzung und acht Wochen Pause ein Comeback in der Startelf.

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Aki Watzke sieht die BVB-Pleite in Bochum

    Foto: Gerd Scheewel

    ▶ Doch die Rückkehr wird zum Alptraum: Gegen Bochum leistet sich der Kovac-Liebling einen Mega-Bock, spielt einen Rückpass in die Beine von Masouras, der zum 2:0 trifft (35.). Irre: Der Grieche hatte bereits zwei Minuten zuvor das 1:0 gemacht.

    Nach den ersten beiden Bundesligatoren des Winterneuzugangs läuft Sirtaki als Tormusik, das ganze Stadion feiert. Bochum war lange an Masouras dran, schon unter Ex-Sportdirektor Marc Lettau. Diesen Winter hat’s dann geklappt.

    Im Hinspiel hatten die Dortmunder einen 0:2-Rückstand zu einem 4:2-Sieg gedreht. Klappt jetzt gar nicht. Fast hätte Masouras sogar seinen Dreierpack geschnürt, doch Kobel rettet (69.).

    Am Ende geht der BVB verdient im Derby unter …



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