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  • Worst Case im Gladbach-Tor: Seoane vor neuer

    Worst Case im Gladbach-Tor: Seoane vor neuer


    Tiago Pereira Cardoso und Tobias Sippel beim Warmmachen.

    Plötzliche Optionen für die Bundesliga: Tobias Sippel (vorne) und Tiago Pereira Cardoso am 3. November 2024.

    Wer steht in der kommenden Woche im Gladbach-Tor? Ein 18-Jähriger, oder einer, der doppelt so alt ist?

    Die 0:3-Heimpleite gegen den FC Augsburg will Borussia Mönchengladbach so schnell wie möglich abhaken. Am 23. Spieltag lief wirklich nichts für die Fohlen. Ausgangspunkt des bitteren Nachmittags war die Notbremse und die daraus resultierende Rote Karte für Schlussmann Jonas Omlin (31). Zwei Torhüter fallen damit nun gleichzeitig aus: der Worst Case im Gladbach-Tor.

    Gladbach muss auf Omlin-Sperre reagieren – 18-Jähriger als Option!

    Der Schweizer hatte beim Heimspiel gegen den FCA sein Startelf-Comeback gegeben, zuletzt durfte Omlin im September von Beginn an ran. Nach nur einer halben Stunde war für ihn dann aber wieder Schluss.

    Tobias Sippel (36) kam für die restlichen 60 Minuten ins Spiel, kassierte drei Treffer, kann sich insgesamt aber nicht allzu viel vorwerfen lassen. Dennoch könnte es in der nächsten Woche zu einer Änderung zwischen den Borussia-Pfosten kommen.

    Im Nachgang der Partie vermied Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) eine Spielgarantie für Sippel auszusprechen: „Nein, das wäre jetzt zu früh, das zu bestätigen oder auch nicht.“

    Der Mönchengladbacher fügte noch an: „Wir haben, nie gemoppert und auch nie geheult über Verletzungen etc. Jetzt war es heute keine Verletzung, sondern wir haben uns selber in die Situation gebracht. Da müssen wir jetzt aber trotzdem durch und das Trainerteam wird es besprechen.“

    Der Hintergrund: Neben Tobias Sippel gibt es noch einen weiteren Profi-Keeper im Kader – und das, obwohl Talent Jan Olschowsky (23) in der Winterpause an den Drittligisten Alemannia Aachen ausgeliehen wurde. Tiago Pereira Cardoso (18) steht bereit!

    Der Nationalspieler Luxemburgs (drei Spiele) ist neben Sippel, Omlin und dem verletzten Moritz Nicolas (27, Adduktoren-OP) der vierte Profi-Torwart im Bunde. Pereira Cardoso hat gegenüber Sippel einen klaren Vorteil: Spielzeit. Bei der U19 ist der 18-Jährige nicht nur als Nummer Eins gesetzt, sondern geht auch noch als Kapitän voran.

    Gut möglich, dass sich der Jungprofi am kommenden Wochenende dann erstmals in der Bundesliga zeigen darf. Am Samstag (1. März 2025, 15.30 Uhr) fährt Borussia zum Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim. Mit der Nicolas-Verletzung und der Omlin-Sperre ist Pereira Cardoso wahrscheinlich ohnehin fest für den Kader eingeplant. Jetzt fragt sich nur, ob er lediglich als Ersatzkeeper mitfahren wird, oder erstmals in seiner Karriere auch Profi-Luft schnuppern darf.

    Auf der Pressekonferenz nach der Augsburg-Pleite gab Trainer Gerardo Seoane (46) bereits Einblicke in die bevorstehende Entscheidung: „Jetzt eine Prognose für nächsten Samstag zu machen, ist nicht der richtige Moment. Tobias Sippel ist die Nummer Drei. Die Logik ist, dass er in dieser Position ist, um am nächsten Samstag zu spielen.“

    Dann ruderte der Coach aber noch leicht zurück: „Ich bin vorsichtig, weil wir nach acht Tagen zwei Torhüter verloren haben.“ Ganz festlegen wollte er sich also noch nicht.

    Auch Sippel selbst, sieht sich nicht zwingend gesetzt. Auf die Frage nach Alternativen zu ihm, brachte der Routinier neben Pereira Cardoso auch noch das U23-Keeper-Duo ins Spiel: „Wir müssen erstmal gucken, wer nächste Woche da sein kann. Wir haben mit Maxi Brüll, Maxi Neutgens und Thiago drei Jungs, die in Frage kommen. Zwei werden auf jeden Fall mitkommen.“ Sich selbst schließt er da wohl mit ein – nur wer sich die Handschuhe anziehen darf, muss noch entschieden werden.



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    FAQ: Worst Case im Gladbach-Tor – Seoane vor Neuer

    1. Was ist der Worst Case im Gladbach-Tor?

    Der Worst Case im Gladbach-Tor bezieht sich auf die hypothetische Situation, in der der Stammkeeper durch eine Verletzung oder andere Umstände ausfällt und der Coach sich entscheiden muss, Seoane als seine erste Wahl im Tor zu nominieren, anstatt auf Manuel Neuer zurückzugreifen.

    2. Warum würde Seoane anstelle von Neuer spielen?

    Es könnte mehrere Gründe geben, warum Seoane im Tor spielt:

    • Verletzung von Neuer: Wenn Neuer verletzungsbedingt nicht spielen kann, wäre Seoane die nächste Option.
    • Form oder Fitness: Sollte Neuer aufgrund von Formproblemen oder Fitnessfragen nicht in der Lage sein, sein bestes Niveau zu erreichen, könnte der Trainer eine Änderung vornehmen.
    • Strategische Entscheidungen: Der Trainer könnte eine bestimmte Taktik oder Philosophie verfolgen, die eine andere Torwartwahl rechtfertigt.

    3. Wie gut ist Seoane als Torwart?

    Seoane hat möglicherweise Erfahrung aus seiner Zeit im Jugend- oder Amateurbereich, aber er hat möglicherweise nicht das gleiche Niveau oder die Erfahrung wie Neuer. Die Beurteilung seiner Fähigkeiten hängt von den bisherigen Leistungen und der Spielpraxis ab.

    4. Welche Auswirkungen hätte Seoanes Einsatz auf das Team?

    Der Einsatz eines weniger erfahrenen Torwarts könnte folgende Auswirkungen haben:

    • Unsicherheit in der Abwehr: Die gesamte Defensive könnte sich unsicher fühlen, was zu Fehlern und einer erhöhten Fehleranfälligkeit führen kann.
    • Verringerte Moral: Die Mannschaft könnte durch den Verlust eines etablierten Keepers psychologisch beeinträchtigt werden.
    • Verschiebungen in der Taktik: Die Trainer könnten gezwungen sein, die Spielweise anzupassen, um den neuen Torwart besser zu unterstützen.

    5. Was könnte Gladbach tun, um die Situation zu entschärfen?

    Um mit der Situation umzugehen, könnten folgende Schritte unternommen werden:

    • Verstärkung der Defensive: Der Trainer könnte eine defensivere Taktik wählen, um Seoane zu schützen.
    • Intensive Trainingseinheiten: Der Fokus auf die Feinabstimmung der Abwehr hat Priorität, um die Kommunikation und Zusammenarbeit zu verbessern.
    • Mentale Vorbereitung: Unterstützung des mentalen Polizei durch Sportpsychologen könnte helfen, das Team zu stabilisieren.

    6. Was sind die Chancen für Gladbach in einem Worst-Case-Szenario?

    Die Chancen hängen stark von der Gesamtqualität des Kaders, der Taktik des Trainers und der Stärke der Gegner ab. Ein gut organisiertes Team kann auch ohne den Stammkeeper konkurrenzfähig bleiben, jedoch könnte dies in kritischen Spielen entscheidend sein.

    7. Wie wahrscheinlich ist dieser Worst Case?

    Es ist schwierig, die Wahrscheinlichkeit einer solchen Situation zu bewerten. Verletzungen und Formschwankungen sind im Fußball zwar unvermeidlich, aber die Vereinsführung und das medizinische Team versuchen, solche Risiken zu minimieren.

    8. Was tun Fans, wenn dieser Fall eintritt?

    Fans könnten:

    • Ihr Team weiterhin unterstützen, unabhängig von den Umständen.
    • Zusammenhalt und Teamgeist kommunizieren, um die Spieler zu motivieren.
    • Auf positive Aspekte fokussieren, wie den Potenzial von Seoane und die Entwicklung junger Talente.

    Diese FAQ soll helfen, mögliche Szenarien und Gedanken rund um die Konstellation im Gladbach-Tor zu klären und ein besseres Verständnis für die Herausforderungen zu vermitteln.

  • Beleidigungen gegen Neuer: Jetzt reagiert Leverkusen

    Beleidigungen gegen Neuer: Jetzt reagiert Leverkusen


    Der Münchener Keeper reagierte gelassen, seine Körpersprache zeigte aber deutlich sein Unverständnis über die Verbalattacken aus der Bayer-Kurve.



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  • Manuel Neuer: Bayerns Torhüter von Leverkusen-Fans

    Manuel Neuer: Bayerns Torhüter von Leverkusen-Fans


    Diese Beleidigungen gingen ganz weit unter die Gürtellinie!

    Beim Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern (0:0) vergangenen Samstag (22. Spieltag) kam es zu einem Geschmacklos-Eklat. Der Frust über das Unentschieden saß so tief, dass ein Leverkusen-Fan seine gute Kinderstube vergaß. Er beleidigte Manuel Neuer (38) aufs Übelste.

    Diskutieren Sie jetzt mit über den deutschen Kracher in der Champions League!

    Diskutieren Sie jetzt mit über den deutschen Kracher in der Champions League!

    Foto: BILD Visual

    Jetzt reagiert auch Leverkusen auf den Eklat! Gegenüber BILD teilten die Verantwortlichen mit: „Der Vorgang ist uns bekannt und wird von Bayer 04 Leverkusen aufs Schärfste verurteilt. Der Urheber dieser inakzeptablen Beleidigungen per Megafon disqualifiziert sich mit seinem Verhalten selbst. Die Identität der Person ist uns derzeit leider nicht bekannt.“



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  • Neuer Modus: So läuft die Europa League ab 2024/25

    Neuer Modus: So läuft die Europa League ab 2024/25



    Mit der Champions League und der Europa Conference League ändert sich ab 2024/25 auch die Europa League grundlegend – schon wieder. Ein Überblick.

    Das Objekt der Begierde auch ab 2024/25: die Europa-League-Trophäe.


    Das Objekt der Begierde auch ab 2024/25: die Europa-League-Trophäe.

    IMAGO/Nicolo Campo


    Durch die Einführung der Europa Conference League hatte die Europa League erst zur Saison 2021/22 ihr Gesicht deutlich verändert und war unter anderem von 48 auf 32 Teilnehmer geschrumpft. Jetzt steht die nächste Reform bevor – eng angelehnt an die neue Champions League.

    TEILNEHMER DER NEUEN EUROPA LEAGUE


    Künftig nehmen 36 statt 32 Mannschaften an der Endrunde der Europa League teil, die sich zusammensetzen aus:


    – dem Conference-League-Sieger der Vorsaison


    – je zwei Klubs aus den Ligen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung die Plätze eins bis fünf belegen, so wie auch die Bundesliga


    – je einem Klub aus den Ligen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung die Plätze sechs und sieben belegen


    – fünf Klubs, die im Meisterweg der Champions-League-Play-offs gescheitert sind


    – sechs Klubs, die im Ligaweg der Champions-League-Qualifikation gescheitert sind


    – zwölf Klubs aus der Europa-League-Qualifikation


    Neu ist außerdem: Ist der Conference-League-Sieger bereits über die Liga qualifiziert, darf der laut UEFA-Koeffizient beste Klub der Europa-League-Qualifikation die Quali umgehen.

    Die Europa League ab 2024/25:



    • 36 statt 32 Teams


    • Eine Liga statt acht Gruppen


    • Dabei acht unterschiedliche Gegner ohne Hin- und Rückspiel


    • Kein Abstieg mehr in die Conference League möglich


    • K.-o.-Runden-Play-offs vor dem Achtelfinale


    • Fester Turnierbaum nach der Ligaphase


    • Eine exklusive EL-Woche inkl. Spielen am Mittwoch

    MODUS DER NEUEN EUROPA LEAGUE

    Gruppenphase:


    Die Gruppenphase ist Geschichte, ab 2024/25 sind alle 36 Teams Teil einer gemeinsamen Liga. Statt in Hin- und Rückspiel auf drei Gegner zu treffen, bestreitet jeder Teilnehmer dann je ein Spiel gegen acht Gegner, wobei jeder viermal zu Hause und viermal auswärts antritt.


    Die Gegner werden durch eine Auslosung bestimmt, bei der die 36 Klubs in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden. Dabei werden die Töpfe absteigend nach UEFA-Koeffizientenliste besetzt. Der erste Topf enthält also die auf dem Papier neun stärksten Klubs. 




    Jedem Team werden aus jedem Topf zwei Mannschaften – jeweils ein Heimspiel und ein Auswärtsspiel – zugelost und damit acht Gegner. In der Liga gibt es wie gehabt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.


    Spiele gegen Mannschaften aus demselben Verband sind grundsätzlich ausgeschlossen. Theoretisch könnte es aber für Ligen, die vier oder mehr Klubs stellen, eine Ausnahme geben, sollte nur so eine Pattsituation bei der Auslosung zu verhindern sein.

    K.-o.-Phase:


    Die besten acht Teams nach der Liga-Phase qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen in K.-o.-Runden-Play-offs – zunächst auswärts – gegen die Teams auf den Plätzen 17 bis 24 um die weiteren acht Achtelfinaltickets. Die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 scheiden aus und steigen auch nicht länger in die Conference League ab.


    Im Achtelfinale treffen die acht direkt qualifizierten Teams – zunächst auswärts – auf die Gewinner der K.-o.-Runden-Play-offs.


    Für die gesamte K.-o.-Runde gibt es schon im Vorfeld einen festen Turnierbaum und damit keine klassische Auslosung mehr. Stattdessen bilden je zwei Tabellennachbarn der 24 Teams, die die Liga-Phase überstanden haben, ein Paar – also der Tabellenerste mit dem -zweiten, der -dritte mit dem -vierten usw. Diese Paare werden dann jeweils auf die unterschiedlichen Turnierhälften verteilt, sodass etwa der Tabellenerste frühestens im Finale auf den -zweiten treffen kann.


    Bis auf das Finale werden alle Runden in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Schon ab den K.-o.-Runden-Play-offs können Teams aus derselben Liga aufeinandertreffen.

    TERMINE DER NEUEN EUROPA LEAGUE


    Für alle 36 Teilnehmer gibt es künftig garantiert acht statt bisher sechs Europa-League-Spiele. Diese werden an acht Spieltagen ausgetragen, die sich von September bis in den Januar erstrecken. Gespielt wird weiterhin donnerstags um 18.45 Uhr und 21 Uhr, bei bestimmten Zeitzonen ist vereinzelt auch weiterhin eine Anstoßzeit um 16.30 Uhr möglich.


    Aber: Ab 2024/25 erhält jeder der drei Europapokal-Wettbewerbe eine Woche exklusiv, in der die anderen beiden Ligen pausieren. Deswegen gibt es insgesamt vor den K.-o.-Runden zehn Europapokal-Wochen und damit vier mehr als vorher. In dieser exklusiven Woche wird in der Europa League ausnahmsweise zusätzlich am Mittwoch gespielt (25./26. September).


    Alle K.-o.-Runden gehen – abgesehen vom Finale – in jeweils zwei Wochen über die Bühne, ebenfalls donnerstags. Was gleich bleibt: Das Endspiel steigt an einem Mittwoch und einem neutralen Ort. 2025 findet es es am 21. Mai in Bilbao statt.



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  • Premier-League-Spieler der Woche: Ein neuer ägyptischer

    Premier-League-Spieler der Woche: Ein neuer ägyptischer


    Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf ??????? kannst du hier lesen.

    Es gab so viele herausragende Einzelleistungen am letzten Premier-League-Wochenende, dass es eine schwierige Aufgabe ist, die herausragende Performance herauszustellen.



    Aber mit Entschuldigung an Mohamed Salah ist unser Spieler der Woche…


    Omar Marmoush (Manchester City)

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    ud83dudcf8 Carl Recine – 2025 Getty Images

    Ein ägyptischer Stürmer, der in der Premier League einen Hattrick erzielt, ist keine ungewöhnliche Erscheinung.

    Aber der Name des Spielers war am Samstagnachmittag anders, als Manchester Citys großer Januar-Neuzugang nach dem 4:0-Sieg über Newcastle mit dem Spielball vom Etihad-Stadion-Turf abhob.

    Omar Marmoushs sensationelle Form für Eintracht Frankfurt in der ersten Saisonhälfte hatte ihm einen 75-Millionen-Transfer zu den Premier-League-Champions im letzten Monat eingebracht, aber er kam nicht richtig auf die Beine und erzielte in seinen ersten vier Auftritten kein einziges Tor.

    Und dann klickte es gegen die Magpies, als der 26-Jährige nur 14 Minuten brauchte, um sich mit gnadenloser Abschlussqualität einen Hattrick im ersten Durchgang zu sichern.

    Sein erstes Tor erzielte er mit einem Lupfer, nachdem er Kieran Trippiers Fehleinschätzung ausgenutzt hatte, das zweite war ein gut getretener Flachschuss, bevor er mit einem ruhigen Finish im Zentrum des Strafraums zum dritten Mal traf.

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    Überraschenderweise war es der erste Dreierpack seiner Karriere, obwohl er in Deutschland so viele Tore erzielt hatte.

    Die Geschwindigkeit seines 14-minütigen Hattricks machte ihn zum viertschnellsten in der Vereinsgeschichte, nur von Sergio Agüero, Carlos Tevez und Raheem Sterling geschlagen.

    Es war auch das erste Mal in fast vier Jahren, dass ein City-Spieler, der nicht Haaland oder Foden hieß, dreimal in einem Spiel traf.

    “Ich war mit der Art und Weise, wie er seine Tore erzielte, zufrieden. Er verpasste Chancen gegen Leyton Orient, aber diesmal war er im letzten Drittel wirklich gut”, sagte Pep Guardiola über seinen neuesten Angriffsspieler.

    Article image:? Premier-League-Spieler der Woche: Ein neuer ägyptischer König ?

    “Wir wussten, dass er früher oder später Tore erzielen würde. Er hat einen guten Abschluss. Natürlich muss er sich verbessern, aber jetzt sehen wir, wie er den Erwartungen gerecht wird.”

    Wie handhabt er diese? Indem er sich bereits auf seine nächsten Opfer konzentriert.

    “Es ist erst der Anfang und wir freuen uns auf die nächsten Spiele”, warnte Marmoush. “Ich bin wirklich froh, dass ich dem Team geholfen habe, aber jetzt ist das Spiel vorbei und ich freue mich darauf, in den nächsten Partien zu performen.”

    Achtung, Premier League. Ein neuer ägyptischer König wurde gekrönt.


    ? Stu Forster – 2025 Getty Images



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  • Neuer Job für Ex-BVB-Coach

    Neuer Job für Ex-BVB-Coach


    Bernd Storck kehrt nach Belgien zurück auf die Trainerbank. Der 62-jährige Deutsche übernimmt ein zweites Mal beim abstiegsbedrohten KV Kortrijk, den er bereits in der Saison 2022/23 erfolgreich zum Klassenerhalt gecoacht hatte. Kortrijk belegt derzeit den vorletzten Platz der Jupiler Pro League, das rettende Ufer ist elf Punkte entfernt. Bis zum vergangenen Sommer war Storck in Rumänien für Sepsi OSK tätig, in Deutschland arbeitete er einst als Assistent von Jürgen Röber beim VfB Stuttgart, Hertha BSC, dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund.

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    Als Cheftrainer war Storck bisher allerdings nicht in Deutschland tätig. Von 2015 bis 2017 trainierte er die ungarische Nationalmannschaft und führte das Team bei der Europameisterschaft 2016 bis ins Achtelfinale. Darüber hinaus arbeitete Storck als Trainer in der Slowakei, Kasachstan, Griechenland und weiteren Vereinen in Belgien.



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  • Neuer Zehner für den BVB?

    Neuer Zehner für den BVB?


    Der Start für Niko Kovac bei Borussia Dortmund wird äußerst turbulent. Der 53-Jährige übernimmt nicht nur einen krisengebeutelten Klub im Chaos, er muss auch direkt wichtige Entscheidungen treffen. Der Coach hat bis 2026 unterschrieben und deshalb auch in der Kaderplanung ein Wörtchen mitzusprechen. Da der Transfermarkt am Montag schließt, muss Kovac daher schon jetzt wissen, welche Spieler er für seine Philosophie bei den Schwarz-Gelben noch benötigt.

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    Ein Name, der im Umfeld des BVB seit vielen Monaten kursiert, ist Rayan Cherki. Der 21-Jährige würde rund 22 Millionen Euro kosten und zudem noch ein recht hohes Gehalt von rund sechs Millionen jährlich beziehen. Laut ‚Sport Bild‘ wird über eine mögliche Verpflichtung des Franzosen auf der Führungsebene der Dortmunder jetzt heiß diskutiert. Kovac soll dabei der entscheidende Faktor dafür sein, ob der hochveranlagte Zehner letztlich auf der Zielgeraden der Transferperiode verpflichtet wird.

    Konkurrenz aus der Bundesliga

    Finanziell stemmbar wäre der Transfer von Cherki durch die Millionen aus dem Verkauf von Donyell Malen (26). Nötig ist er, da aktuell weder Julian Brandt (28) noch Marcel Sabitzer (30) die Offensive der Dortmunder entscheidend weiterbringen. Letztgenannter wird zudem durch den wochenlangen Ausfall von Felix Nmecha (24) eine Reihe weiter hinten eher gebraucht, daran wird wohl auch der Leihabbruch von Salih Özcan (27) nichts ändern.

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    Gibt Kovac das Go, könnte es doch noch mit dem ersten namhaften Neuzugang für den BVB im Winter klappen. Doch die Konkurrenz ist groß. Alleine aus der Bundesliga signalisieren auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen Interesse am Spieler von Olympique Lyon.



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  • VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im

    VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im


    1. VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im Vertrags-Poker  Wolfsburger Allgemeine
    2. VfL Wolfsburg: Lukas Nmecha fehlt weiterhin im Training  LigaInsider
    3. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Gefährliche Wette  Wolfsburger Allgemeine
    4. Wie steht’s um VfL-Torjäger Lukas Nmecha? – VfL Wolfsburg  Wolfsburger Allgemeine
    5. VfL Wolfsburg: Nmecha setzt zum Start in die Trainingswoche aus  LigaInsider



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  • Manuel Neuer übel in Leverkusen von Fans beschimpft

    Manuel Neuer übel in Leverkusen von Fans beschimpft


    Als Neuer neben dem Tor seine Sachen – unter anderem eine Trinkflasche und ein Handtuch – aufsammelte, waren über ein Megafon unflätige Beleidigungen gegen Neuer zu hören („Hu***sohn“, „F*** deine Mutter“). Offenbar direkt vom Capo oder zumindest aus dem direkten Umfeld des Bayer-Vorsängers.



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  • Inter-Legende wird neuer Parma-Trainer – Serie A

    Inter-Legende wird neuer Parma-Trainer – Serie A


    Ein neues Trainergesicht in der Serie A.

    Erst am Montag hat Parma seinen Aufstiegstrainer Fabio Pecchia entlassen. Nun wurde sein prominenter Nachfolger bekannt.

    Cristian Chivu ist neuer Parma-Trainer. Der 44-jährige Rumäne unterschreibt beim Tabellen-18. der Serie A einen Vertrag bis Sommer 2026. Als Trainer machte Chivu bereits ausschließlich im Nachwuchsbereich Erfahrungen. Sechs Jahre lang betreute er diverse Jugend-Teams von Inter, zuletzt die U19.

    Der ehemalige Verteidiger spielte in der Serie A für die AS Roma und Inter. Mit den Mailänder gewann Chivu im Jahr 2010 unter Jose Mourinho das Triple. Nun soll er Parma vor dem Abstieg retten.



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