Schlagwort: neue

  • FC Bayern: Wie das schwere Leverkusen-Los für neue

    FC Bayern: Wie das schwere Leverkusen-Los für neue


    München – Wie heilsam doch so ein Beinahe-Schock, so ein Tänzeln am Abgrund sein kann! Für Kopf und Körper. Vergangenen Dienstag, als es fast schiefging mit dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League gegen den Underdog Celtic Glasgow, waren die Beine schwer, fast gelähmt. Die Psyche voller Gedanken an das Was-Wäre-Wenn.

    Das 1:1 durch Alphonso Davies in der Nachspielzeit ließ Steine von den pochenden Herzen purzeln, setzte Kräfte frei und pustete die – salopp formuliert – Birne ordentlich frei.

    Derart befreit von Versagensängsten und dank fünf Tagen Pause vor der sonntäglichen Bundesliga-Aufgabe fegten die Bayern Eintracht Frankfurt weg, als sein man in einen Jungbrunnen gefallen. Passend zum 125. Geburtstag des Vereins am Donnerstag. Nun lassen sich sämtliche Feierlichkeiten guten Gewissens durchziehen. Beim 4:0 zeigte sich die Mannschaft von Vincent Kompany leichtfüßiger und spielerisch verbessert.

    Kimmich muss verletzt raus – Bayern überzeugt trotzdem

    “Wir haben gesagt, wir können es besser, und das haben wir gezeigt”, sagte Sportvorstand Max Eberl erfreut und erklärte: “Gegen den Dritten der Tabelle so eindrucksvoll zu gewinnen, das ist genau die Reaktion, die wir uns vorgestellt haben, das hat die Mannschaft bravourös gemacht.”

    Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatte der Tabellendritte keine Chance – und das trotz einiger Personalsorgen. Dayot Upamecano, zuletzt der stabilste Innenverteidiger, fehlte angeschlagen. Torgarant Harry Kane kam wegen seiner Blessur aus der Celtic-Partie erst nach einer guten Stunde ins Spiel und Joshua Kimmich, der bis dato jede Sekunde (!) dieser Bundesligasaison im Trikot der Bayern auf dem Platz stand, musste kurz vor Ende der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden.

    Und dennoch flutschte es dank der Treffer von Michael Olise, Hiroki Ito, Jamal Musiala und Serge Gnabry – neben dem 5:1 gegen Leipzig kurz vor Weihnachten und dem 1:1 gegen Bayer Leverkusen im September war es der beste Heimauftritt.

    Bayern gegen Leverkusen nicht in der Favoritenrolle

    Neben einem 1:1? Ja, diesem dominanten und beherzten Auftritt, den die damals defensiv auftretenden Leverkusener nur mit 
    Glück überstanden. Weil angesichts von nun acht Punkten Vorsprung in der Liga der Weg zur Rückeroberung der Meisterschale geebnet ist, rückt das Achtelfinal-Duell mit dem Double-Gewinner in der Champions League bereits in den Mittelpunkt.

    Verrückt, aber wahr: Die Bayern gehen nicht als Favorit in die Spiele Nummer vier und fünf der Saison gegen den national nun schärfsten Widersacher. Ungewohnt, aber ein Segen. Denn: Der ganz große Druck, zu früh (an Celtic!) zu scheitern in der Königsklasse auf dem Weg zum Traumziel Finale dahoam am 31. Mai in der Allianz Arena, ist nun weg. Die Leichtigkeit ist zurück.

    Hatte eine gute Beziehung zum FC Bayern: Der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter.

    “Polizist hat gesagt, fahren sie weiter”: Blatter-Bonus für Ex-Bayern-Boss …



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Immer noch mit Leidenschaft am Ball: Urgestein Thomas Müller.

    “Gedemütigte Menschen reagieren so”: Müller wird nach Matthäus-Kritik deutlich



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Gegen Frankfurt verletzt ausgewechselt: Joshua Kimmich.

    Pause für Joshua Kimmich! FC Bayern gibt Diagnose bekannt



    X

    Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.

    zur Merkliste




    Drei ganz und gar unterschiedliche Partien gab es in dieser Saison zwischen Bayern und Bayer: Das 1:1 in der Hinrunde, das unglückliche 0:1 im DFB-Pokal Anfang Dezember und das 0:0 vor zehn Tagen am Rhein als man spielerisch-taktisch in Xabi Alonsos Falle getappt und daher spielerisch total unterlegen war.

    Dreesen-Kampfansage an Leverkusen: “Wollen zeigen, wer in Deutschland Erster ist!”

    Und nun? Kann Bayern, kann Kompany seinerseits den Leverkusener Erfolgstrainer überraschen – und gewinnen. Denn in 90 bis 95 Prozent seiner Spiele kann der Rekordmeister nur verlieren, das Schicksal eines so großen Klubs.

    Man sei “in Vorfreude” auf die Spiele, sagte Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen und kündigte an: “Wir wollen zeigen, wer in Deutschland Erster ist! Dass es jetzt ein deutsches Duell ist, haben wir uns nicht gewünscht, aber wir werden die Aufgabe bestehen.” Klingt nach viel Mia san mia. Ein Comeback zur rechten Zeit?

    Mia-san-mia-Botschafter Thomas Müller stellte fest, “dass in den letzten Wochen dieses Urvertrauen bei dem einen oder anderen fehlte. Obwohl ja jeder, der beim FC Bayern unter Vertrag steht, irgendwas Besonderes können muss. Sonst wäre er ja nicht hier.”

    Nach dem befreienden 4:0 meinte der Oldie beschwingt: “Wie du am Ende so einen Sieg holst, ist für das eigene Gefühl natürlich etwas anderes. Wir werden die nächsten drei Tage deutlich lockerer durch München spazieren. Nicht nur, weil die Leute uns anders anschauen, sondern auch mit Leichtfüßigkeit.”

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};
    if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,’script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘init’, ‘2523508247947799’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link

  • Je dreimal BVB und Freiburg, vier Neue dabei: Die kicker-Elf

    Je dreimal BVB und Freiburg, vier Neue dabei: Die kicker-Elf


    1. Je dreimal BVB und Freiburg, vier Neue dabei: Die kicker-Elf des 23. Spieltags – kicker  kicker
    2. Fußball-Bundesliga: Elf des 23. Spieltags – “Tormaschinen” beindrucken  Sportschau
    3. Wer hat überzeugt? Jetzt die Top-Elf des 23. Bundesliga-Spieltages wählen  Transfermarkt
    4. Bundesliga: Die FT-Topelf des 23. Spieltags  FussballTransfers.com
    5. Je dreimal BVB und Freiburg – und vier Neue: Die kicker-Elf des 23. Spieltags  kicker



    Source link

  • VfL Bochum: Neue Sorgen um Gerrit Holtmann – Auch

    VfL Bochum: Neue Sorgen um Gerrit Holtmann – Auch


    1. VfL Bochum: Neue Sorgen um Gerrit Holtmann – Auch Hecking lobt Fans  WAZ News
    2. VfL Bochum: Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus  LigaInsider
    3. VfL Bochum: Gerrit Holtmann bereit für Dortmund-Spiel  LigaInsider
    4. VfL Bochum: Gerrit Holtmann zurück im Teamtraining  LigaInsider
    5. VfL Bochum: Gerrit Holtmann muss angeschlagen raus  LigaInsider



    Source link

  • Borussia Dortmund revolutioniert Stadion-Erlebnis: Neue App-Funktion in Planung

    Borussia Dortmund revolutioniert Stadion-Erlebnis: Neue App-Funktion in Planung


    1. SauerlandKurier
    2. Nordrhein-Westfalen

    Borussia Dortmund plant eine neue App-Funktion, um das Stadion-Erlebnis für Fans zu verbessern. Fans sollen Getränke und Snacks per App bestellen und bezahlen. Ein Test fand bereits statt.

    Dortmund – Bratwurst, Bier, Borussia – ein herrlicher Dreiklang, der das Herz vieler Fußball-Fans sofort höher schlagen lässt. Nur kann das mit der Bratwurst und dem Bier ja manchmal so eine Sache sein. Lange Schlangen an den Verkaufsbuden im Stadion können die Stimmung schließlich noch mehr verhageln als die aktuelle fußballerische Leistung des BVB in manchen Spielen. Eine neue App-Funktion soll Abhilfe schaffen – also zumindest was Bratwurst und Bier anbelangt.

    Bundesligist aus NRW bietet neuen Service im Stadion: Bier per App bestellen

    Borussia Dortmund führt den „Appholservice“ ein. Wann genau, das ist noch unklar. Nach Informationen von wa.de gab es aber bereits einen ersten Test beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am 8. Februar 2025 mit zwei Kiosken. Die neue Funktion in der BVB-App soll es den Nutzern ermöglichen, „an Heimspieltagen über die App Getränke und Snacks zu bestellen und auch zu bezahlen“, wie der Fußball-Bundesligist aus Dortmund auf wa.de-Anfrage mitteilt. Das soll Vorteile bieten.

    Fast jeder Fan, der schon einmal ein Spiel im Stadion verfolgt hat, wird sich mit einer wichtigen Frage in der Halbzeit auseinandergesetzt haben: Toilette oder Verkaufsbude? Für beides ist oft keine Zeit. Das soll sich durch den neuen „Appholservice“ ändern, wenn es nach den Plänen des BVB geht.

    „Verringerung der Wartezeit am Stadionkiosk durch vorgelagerten Bestell- und Bezahlvorgang“, lautet die klare Antwort des Vereins. Und so soll die technische Bierstand-Revolution im Westfalenstadion ablaufen:

    • Voraussetzung für die Nutzung sei laut Borussia Dortmund ein BVB-Account.
    • Eingeloggte Nutzer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
    • Getränke und Snacks werden nicht zum Zeitpunkt der Bestellung zubereitet, sondern bei Abholung. „Dadurch kann es trotz des Service zu geringfügigen Wartezeiten am Kiosk kommen“, heißt es.
    • Die Bestellung könne dann über den Scan eines QR-Codes an jedem teilnehmenden Kiosk im Signal Iduna Park abgeholt werden.
    • Das bei Zahlung in der App angegebene Konto werde zudem laut BVB erst beim Scannen des QR-Codes an der Kasse belastet.

    Wann genau der neue Service aber für alle Fans zur Verfügung steht und in welchen Blöcken es dann überhaupt möglich sein wird, Bier per App zu bestellen, ist noch unklar. „Wann ein erneuter Test stattfindet, kann aktuell noch nicht beantwortet werden. Zum Spiel gegen Union Berlin wird der Service aber noch nicht angeboten“, erklärt der BVB. Bratwurst, Bier, Borussia dürfte aber auch so gelingen.



    Source link

  • Champions League 2024/25: So funktioniert der neue

    Champions League 2024/25: So funktioniert der neue



    Die UEFA hat die letzten Details zur großen Champions-League-Reform ab 2024/25 geklärt. Ein Überblick über das neue Format – und warum die Bundesliga von einem weiteren Teilnehmer träumen darf.

    Ab 2024/25 ändert sich die Champions League grundlegend - die Trophäe immerhin, hier präsentiert von Zinedine Zidane im Finale 2024, bleibt gleich.


    Ab 2024/25 ändert sich die Champions League grundlegend – die Trophäe immerhin, hier präsentiert von Zinedine Zidane im Finale 2024, bleibt gleich.

    IMAGO/Pro Sports Images


    Ab dieser Saison ändert sich der wichtigste Europapokal grundlegend. 32 Mannschaften? Eine Gruppenphase? Abstieg in die Europa League? Alles das gibt es 2024/25 in der Champions League nicht mehr. Sogar am Donnerstag wird zum Teil neuerdings gespielt.

    TEILNEHMER DER NEUEN CHAMPIONS LEAGUE


    Künftig nehmen 36 statt 32 Mannschaften an der Endrunde der Champions League teil. Die zusätzlichen vier Plätze gehen grundsätzlich an:


    – den Tabellendritten der laut UEFA-Koeffizient fünftbesten Liga Europas und damit die französische Ligue 1. Sie hat künftig also vorerst drei statt zwei fixe Champions-League-Teilnehmer (zur UEFA-Fünfjahreswertung).


    – einen Meister einer kleineren Liga. Ab 2024/25 sichern sich fünf statt bisher vier Titelträger über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation ein Ticket. Insgesamt werden dadurch mindestens 15 der 36 Teilnehmer amtierende Meister sein.

    Die Champions League ab 2024/25:



    • 36 statt 32 Teams


    • Eine Liga statt acht Gruppen


    • Dabei acht unterschiedliche Gegner ohne Hin- und Rückspiel


    • Kein Abstieg mehr in die Europa League möglich


    • K.-o.-Runden-Play-offs vor dem Achtelfinale


    • Fester Turnierbaum nach der Liga-Phase


    • Eine exklusive CL-Woche inkl. Spielen am Donnerstag


    – die zwei Verbände, deren Klubs in der Vorsaison im Europapokal am besten abgeschnitten haben. Die Tickets gehen jeweils an die in der betroffenen Liga bestplatzierte Mannschaft, die sich noch nicht für die Königsklasse qualifiziert hat. Die Europa-League- und Conference-League-Teilnehmerzahl dieser Ligen bleibt dabei unverändert. 2024/25 profitiert davon gleich mal die Bundesliga, die dadurch mit fünf Teilnehmern dabei ist: Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart, FC Bayern, RB Leipzig und Borussia Dortmund (das gesamte Teilnehmerfeld für 2024/25).


    Neu ist außerdem: Ist der Champions-League-Titelverteidiger bereits über die Liga qualifiziert, rückt der laut UEFA-Koeffizient beste Meister der Verbände auf den Plätzen elf bis 55 nach. Ist der Europa-League-Sieger (der ebenfalls weiterhin ein direktes Champions-League-Ticket erhält) bereits über die Liga qualifiziert, darf der laut UEFA-Koeffizient beste Klub der Champions-League-Qualifikation die Quali umgehen. Jeweils können also die vier Topligen nicht profitieren, weil sie in der Qualifikation nicht vertreten sind.

    MODUS DER NEUEN CHAMPIONS LEAGUE

    Gruppenphase:


    Die Gruppenphase ist Geschichte, ab 2024/25 sind alle 36 Teams Teil einer gemeinsamen Liga. Statt in Hin- und Rückspiel auf drei Gegner zu treffen, bestreitet jeder Teilnehmer dann je ein Spiel gegen acht Gegner, wobei jeder viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Die Gegner werden durch eine computerunterstützte Auslosung bestimmt, bei der die 36 Klubs in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden.


    Dabei ist der Titelverteidiger im ersten Topf, während künftig alle weiteren Plätze absteigend nach UEFA-Koeffizientenliste besetzt werden. Jedem Team werden aus jedem Topf – also auch dem “eigenen” – zwei Mannschaften zugelost (jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel) und damit acht Gegner. Kontrahenten aus dem eigenen Verband sind dabei nicht vorgesehen. Außerdem sollen maximal zwei Gegner aus demselben Verband kommen. Damit gibt es statt bisher 96 satte 144 Vorrundenspiele. Gleich 40 davon finden 2024/25 mit deutscher Beteiligung statt.


    In der Liga gibt es wie gehabt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.

    K.-o.-Phase:


    Die besten acht Teams nach der Liga-Phase qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen in K.-o.-Runden-Play-offs – zunächst auswärts – gegen die Teams auf den Plätzen 17 bis 24 um die weiteren acht Achtelfinaltickets. Die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 scheiden aus und steigen auch nicht in einen anderen Europapokal-Wettbewerb ab.


    Im Achtelfinale treffen die acht direkt qualifizierten Teams – zunächst auswärts – auf die Gewinner der K.-o.-Runden-Play-offs.


    Für die gesamte K.-o.-Runde gibt es schon im Vorfeld einen festen Turnierbaum und damit keine klassische Auslosung mehr. Stattdessen werden je zwei Tabellennachbarn der 24 Teams, die die Liga-Phase überstanden haben, ein Paar bilden – also der Tabellenerste mit dem -zweiten, der -dritte mit dem -vierten usw. Diese Paare werden dann jeweils den unterschiedlichen Turnierhälften zugelost, sodass etwa der Tabellenerste frühestens im Finale auf den -zweiten treffen kann.


    Bis auf das Finale werden alle Runden in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Schon ab den K.-o.-Runden-Play-offs können Teams aus derselben Liga aufeinandertreffen.



    TERMINE DER NEUEN CHAMPIONS LEAGUE


    Für alle 36 Teilnehmer gibt es künftig garantiert acht statt bisher sechs Champions-League-Spiele. Diese werden an acht Spieltagen ausgetragen, die sich von September bis in den Januar erstrecken. Gespielt wird weiterhin dienstags und mittwochs um 18.45 Uhr und 21 Uhr. Am finalen Spieltag der Liga finden alle Begegnungen parallel statt – und damit erstmals 18 auf einen Schlag.


    Ein weiteres Novum: Ab 2024/25 erhält jeder der drei Europapokal-Wettbewerbe eine Woche exklusiv, in der die anderen beiden Ligen pausieren. Deswegen gibt es insgesamt vor den K.-o.-Runden zehn Europapokal-Wochen und damit vier mehr als vorher. In dieser exklusiven Woche wird ausnahmsweise zusätzlich am Donnerstag gespielt. 2024/25 ist die exklusive Champions-League-Woche gleich die erste am 17./18./19. September.


    Alle K.-o.-Runden gehen – abgesehen vom Finale – in jeweils zwei Wochen über die Bühne, ebenfalls dienstags und mittwochs. Was gleich bleibt: Das Champions-League-Endspiel steigt an einem Samstag und einem neutralen Ort. 2025 ist München an der Reihe.

    Die Champions-League-Termine 2024/25 im Überblick:


    1. Spieltag: 17./18./19. September 2024
    2. Spieltag: 1./2. Oktober 2024
    3. Spieltag: 22./23. Oktober 2024
    4. Spieltag: 5./6. November 2024
    5. Spieltag: 26./27. November 2024
    6. Spieltag: 10./11. Dezember 2024
    7. Spieltag: 21./22. Januar 2025
    8. Spieltag: 29. Januar 2025
    K.-o.-Runden-Play-offs: 11./12. und 18./19. Februar 2025
    Achtelfinale: 4./5. und 11./12. März 2025
    Viertelfinale: 8./9. und 15./16. April 2025
    Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai 2025
    Finale: 31. Mai 2025 in München



    Source link

  • Holstein Kiel drohen vor Leverkusen-Heimspiel zwei neue

    Holstein Kiel drohen vor Leverkusen-Heimspiel zwei neue


    Bundesliga

    Vor Heimspiel gegen Meister Leverkusen: Holstein Kiel drohen zwei neue Ausfälle

    Kiel. Die personellen Sorgenfalten auf der Stirn von Holstein-Kiel-Trainer Marcel Rapp vor dem Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen Meister Bayer 04 Leverkusen (15.30 Uhr, Holstein-Kiel-Liveticker) werden größer. Beim öffentlichen Training am Mittwoch musste der 45-Jährige auf zwei weitere KSV-Profis verzichten.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Neben den Langzeitverletzten Colin Kleine-Bekel (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Carl Johansson (Aufbautraining), Patrick Erras (Gehirnerschütterung) und Alexander Bernhardsson (Aufbautraining nach Problemen an der Patella) fehlten auch Steven Skrzybski (muskuläre Probleme) und John Tolkin (Einblutung im Muskel) weiterhin.

    Porath und Nekic mit muskulären Problemen

    Hinzu kamen mit Abwehr-Neuzugang Ivan Nekic und Finn Porath zwei weitere wichtige Spieler. „Finn und Ivan haben muskuläre Probleme aufgrund der wechselnden Untergründe. Auf dem Kunstrasen ist der Untergrund hart, auf dem Rasen rutscht man weg. Im Stadion ist der Belag nochmal anders. Hinter beiden Spielern steht mindestens ein Fragezeichen. Ein Ausfall droht“, erklärte Rapp.

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Weiterlesen nach der Anzeige

    Hintergrund: Die Belastung im Training ist in Kiel aufgrund der schwankenden Witterungsverhältnisse besonders hart. Die beiden Hybridrasen-Trainingsplätze in Projensdorf sind aufgrund der monatelang ausgebliebenen Sonne stark beansprucht. Deshalb weicht der Bundesliga-Neuling in den vergangenen Wochen regelmäßig auf den neuen Kunstrasenplatz aus. So soll die Trainingsqualität hochgehalten werden. Dieser wiederum stellt andere Anforderungen an Belastung und Schuhwerk, als es die Profis aus den Spielen im Fußball-Oberhaus gewohnt sind. Eine Zwickmühle ohne Ausweg. „Wir müssen da jetzt noch einige Wochen durch“, betont Rapp.

    Drei KSV-Profis stehen vor der Trainingsrückkehr

    Für die Störche gibt es aber auch Licht am Ende des Tunnels. Neben Alexander Bernhardsson absolvierte am Mittwoch auch Carl Johansson eine individuelle Einheit mit Rehatrainer Timm Sörensen. Beide befinden sich auf dem Weg der Besserung und sollen schon zeitnah wieder ins Teamtraining einsteigen.

    „Calle und Berra sollen nächste Woche wieder trainieren. Das gilt auch für Skrzybski, wobei der schneller wieder fit sein wird als die anderen Jungs“, so Rapp. Mehr als ein kleiner Silberstreif am Horizont ist das für die Störche im Bundesliga-Abstiegskampf allerdings nicht.

    KN



    Source link

  • Neue Entwicklung um Merle Frohms!

    Neue Entwicklung um Merle Frohms!


    {
    “placeholderType”: “BANNER”
    }

    Neue Entwicklung um Merle Frohms

    Merle Frohms wird den VfL Wolfsburg verlassen – nun gibt es eine neue Entwicklung um die mehrmals degradierte Ex-Nationalspielerin.

    Dem VfL Wolfsburg gelingt ein souveräner Jahresauftakt in der Frauen-Bundesliga. Am Ende entscheiden die Standards von Svenja Huth das Spiel.

    Merle Frohms wird den VfL Wolfsburg verlassen – nun gibt es eine neue Entwicklung um die mehrmals degradierte Ex-Nationalspielerin.

    Die Zukunft der ehemaligen Nationalspielerin Merle Frohms ist offenbar geklärt. Wie die Sport Bild berichtet, hat die Torhüterin des VfL Wolfsburg bereits bei einem Verein in der englischen WSL unterschrieben.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Unklar bleibt in dem Bericht allerdings, wo genau die Reise der 30-Jährigen hingeht. Als mögliche Ziele gelten die Manchester-Klubs City und United.

    Auch die beiden anderen Topteams der Liga, Chelsea und Arsenal, könnten Optionen sein. Hier wird allerdings derzeit keine Stammtorhüterin gesucht.

    Frohms verlor gleich zwei Stammplätze

    Dass Frohms den VfL im Sommer ablösefrei verlassen wird, steht schon länger fest.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    In Wolfsburg hatte die einstige DFB-Spielerin ihren Platz zwischen den Pfosten an Anneke Borbe verloren. Allerdings nicht, weil sie sich für einen Abschied entschieden hat, wie Trainer Tommy Stroot betont hatte.

    Das Topspiel der Frauen-Bundesliga – montags ab 19.30 Uhr LIVE im Free-TV und im kostenlosen Stream auf SPORT1

    Man habe das System umgestellt – und zu diesem passe die fünf Zentimeter größere Borbe besser. Frohms habe die Entscheidung professionell aufgenommen.

    Frohms Abschied aus Wolfsburg ist nicht der einzige große Einschnitt im Sommer: Auch Nationalspielerin Jule Brand wird den Verein mit noch unbekanntem Ziel verlassen.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Vor ihrer Degradierung im Verein hatte Frohms auch in der Nationalmannschaft einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Vor den Olympischen Spielen hatte sie unter dem damaligen Trainer Horst Hrubesch auch hier ihren Stammplatz verloren. Nach Olympia trat sie zurück.



    Source link

  • Robert Andrich präsentiert schon wieder eine neue

    Robert Andrich präsentiert schon wieder eine neue


    08.02.2025 - Fu

    Da waren die Haare noch lang und zottelig: Robert Andrich probiert gerne unterschiedliche Frisuren aus.Bild: IMAGO images / Noah Wedel

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Das Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern am Samstagabend hatte wirklich vieles zu bieten: harte Zweikämpfe in der Anfangsphase, berauschende Dribblings von Florian Wirtz oder auch krachende Abschlüsse an den Querbalken des FCB-Gehäuses.

    Eines aber fehlte der Partie: Tore. Denn trotz der drückenden Überlegenheit belohnte sich die Werkself nicht, durch das 0:0 wahrten die Münchener ihren Vorsprung von acht Punkten auf den amtierenden Meister.

    Robert Andrich sitzt beim Topspiel 90 Minuten auf der Bank

    Fans von Bayer Leverkusen dürften neben eigener Tore auch noch etwas anderes gegen die Bayern vermisst haben: einen Farbtupfer im Mittelfeld. Denn Robert Andrich, in vielerlei Hinsicht ein Mann, der heraussticht, saß über 90 Minuten auf der Bank.

    Gegen den Ball, das lässt sich rückblickend festhalten, war es keine falsche Entscheidung, auf den DFB-Star zu verzichten. Im Zentrum eroberten die Sechser Granit Xhaka und Exequiel Palacios mit Unterstützung von Zehner Wirtz sowie den Innenverteidigern Jonathan Tah und Edmond Tapsoba immer wieder schnell die Bälle zurück.

    In letzter Instanz ließen sie ohnehin nichts anbrennen, der FCB hatte zwei magere Abschlüsse.

    Optisch aber entging den Zuschauenden damit etwas. Denn Andrich ist nicht nur für seine leidenschaftliche Zweikampfführung bekannt, sondern auch für seine auffällige Haarpracht. Bei der Heim-EM im vergangenen Sommer lief er etwa mit pinken Haaren auf, danach ließ er sie blondiert in die Länge wachsen.

    Cornrows statt Mähne: Robert Andrich präsentiert neue Frisur

    Die etwas formlos anmutende Mähne, die der DFB-Star in den vergangenen Monaten getragen hat, bezeichnete er selbst in einem Video auf dem Account des DFB-Teams als “eine wilde Übergangsphase”. Nun ist auch klar, was das Ziel dieses Übergangs war: Cornrows.

    Das Haarstudio, in dem ihm die sechs Reihen geflochten wurden, hat auf Instagram ein Video des Umstylings hochgeladen. Andrich selbst hat die Aufnahmen in seiner Story geteilt und lässt seine Fans darüber abstimmen, ob der neue Look nun “Fresh” oder “Schrott” sei. Fast zwei Drittel seiner Fans feiern die neue Frisur.

    Die Leidenszeit hat sich für den Mann, der bisher 16 Einsätze im DFB-Team gesammelt hat, gelohnt. “Ich bin fast über die schlimmste Phase hinweg”, meinte er im November mit Blick auf sein wachsendes Haar.

    Unklar ist unterdessen, wie seiner Frau Alicia die neue Frisur nun gefällt. Von der Idee war sie jedenfalls kein Fan, wie Robert Andrich Ende des vergangenen Jahres bereits verriet: “Meine Frau hat schon seit Monaten versucht, mich davon abzuhalten.”

    Etwas abseits der Kameras saß der DFB-Star tatsächlich auch schon gegen den FC Bayern mit seinem neuen Look auf der Bank. Am kommenden Samstag bietet sich ihm die Chance, die hart erarbeitete Frisur dann auch auf dem Rasen zu präsentieren: Bayer Leverkusen muss dann bei Holstein Kiel ran.

    Borussia Mönchengladbach steht im kommenden Transfersommer vor richtungsweisenden Entscheidungen. Besonders die Personalie Rocco Reitz könnte dabei eine zentrale Rolle spielen. Der 22-jährige Mittelfeldspieler, der aktuell nach einer Fuß-Operation pausieren muss, hat sich in den vergangenen Monaten zu einem der wertvollsten Spieler des Klubs entwickelt. Sein Marktwert ist seit seiner Rückkehr von VV St. Truiden im Sommer 2023 rasant gestiegen: von 800.000 Euro auf mittlerweile 15 Millionen Euro.



    Source link

  • Union Berlin: Samstag in Dortmund: Neue Chance für Tom Rothe | Sport

    Union Berlin: Samstag in Dortmund: Neue Chance für Tom Rothe | Sport


    Zurück in die Startelf?

    Unions Tom Rothe (20) hat keine einfachen Wochen hinter sich. Unter Ex-Trainer Bo Svensson (45, gefeuert im Dezember) noch unangefochten, findet er sich bei Steffen Baumgart (53) überraschend nur auf der Bank wieder. Nun deutet aber vieles auf eine Startelf-Rückkehr hin – und das ausgerechnet am Samstag gegen Ex-Klub Dortmund.

    Hauptkonkurrent Robert Skov (28) droht auszufallen. Im Gladbach-Spiel (1:2) musste der Däne schon nach 30 Minuten verletzungsbedingt runter. Rothe ersetzte ihn und machte ein gutes Spiel (u.a. holte er den Elfmeter zum Anschlusstreffer raus).

    Ist die Startelf gegen den BVB jetzt die Belohnung?

    „Habe ich nicht verstanden“: Rangnick: Darum wollte Bayern Haaland nicht!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD16.02.2025

    Rothe sagt: „Ein sehr besonderes Spiel für mich. Die Vorfreude ist groß.“

    Ab 2021 empfahl sich Rothe über die U19 des BVB bei den Profis, feierte 2022 sein Bundesliga– und Champions-League-Debüt. Der Durchbruch blieb aufgrund der starken Konkurrenz und seines jungen Alters jedoch aus. Nach einer Leihstation in Kiel (2023/24) zog es Rothe im Sommer für 5 Mio. Euro Ablöse zu Union.

    Dennoch: Bei den Schwarz-Gelben steht Rothe weiter hoch im Kurs. Nach SPORT-BILD-Infos ist eine Rückkehr noch vor Vertragsende 2028 denkbar – dank einer Rückkaufklausel, die ab 2026 greift. Die Ablöse soll dann abhängig von der Einsatzzeit bei Union zwischen 12 und 18 Mio. Euro liegen. Zudem hat Dortmund sich das Erstzugriffs-Recht („Matching Right“) auf Rothe gesichert. Es wurde vereinbart, dass die Berliner bei einem Angebot eines anderen Klubs vor 2026 den BVB darüber informieren müssen.



    Source link

  • Drei Ex-U23-Talente von Werder Bremen haben neue Clubs!

    Drei Ex-U23-Talente von Werder Bremen haben neue Clubs!


    1. DeichStube
    2. News

    Früher spielten sie in der U23 beim SV Werder Bremen, heute haben sie neue Clubs gefunden: Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping.
    Früher spielten sie in der U23 beim SV Werder Bremen, heute haben sie neue Clubs gefunden: Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping. © IMAGO / Eibner / foto2press / gumzmedia

    Die drei ehemaligen U23-Talente des SV Werder Bremen, Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping, haben im Winter neue Vereine gefunden. Das sind die neuen Clubs der Ex-Bremer.

    Bremen/Magdeburg – Nicht nur in der Fußball-Bundesliga hat sich zuletzt noch einmal ordentlich das Winter-Transferkarussell gedreht, sondern auch in den Ligen darunter. So haben sich einige ehemalige U23-Spieler des SV Werder Bremen neuen Clubs angeschlossen. Die wohl schönste Nachricht kam vor wenigen Tagen aus Magdeburg, wo für Ex-Bremer Enis Bytyqi eine lange Leidenszeit endete. Nach zwei Kreuzbandrissen und zweieinhalb Jahren ohne Club hat sich der inzwischen 27-jährige Stürmer zurückgekämpft und einen Lizenzspielervertrag bei seinem Jugendverein, dem 1. FC Magdeburg, unterschrieben. Dort wird der frühere kosovarische U21-Nationalspieler bis zum Ende der laufenden Saison für die zweite Mannschaft in der Oberliga auflaufen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Verfolgt das Nordderby zum Regionalliga-Re-Start!

    „So schließt sich der Kreis“, kommentierte Enis Bytyqi den Wechsel in einem Video des Vereins: „Einmal Blau-Weiß, immer Blau-Weiß, das trifft zu. Ich habe den Verein nie vergessen. Ich bin zurück in der Heimat bei meinen Freunden und meiner Familie.“ Aus dem Nachwuchs des 1. FC Magdeburg war Bytyqi 2014 an die Weser gewechselt und stand dort 42 Mal (zwei Tore) für Werder Bremens U23 in der 3. Liga auf dem Platz. Es folgten Stationen bei den Würzburger Kickers, dem VfB Oldenburg und TSV Steinbach. Bei Werder bleibt vor allem sein traumhaftes Fallrückzieher-Tor gegen Jahn Regensburg in Erinnerung, das im November 2016 auf Platz zwei zur Wahl zum „Tor des Monats“ gewählt wurde. Jetzt will der Angreifer in der Heimat wieder zu alter Stärke finden.

    Werder Bremen-Transfers: Ex-U23-Talente Enis Bytyqi, Louis Lord und Jakob Löpping finden neue Vereine

    Auch Jakob Löpping war seit Sommer 2024 vereinslos. Nach zuvor fünf Jahren an der Weser hat sich der Mittelfeldspieler, der in 41 Regionalliga-Partien für Werder Bremens U23 zum Einsatz kam, nun dem Schweizer Drittliga-Tabellenführer SC Kriens angeschlossen. Zuvor hatte der Sohn des Bremer U23-Trainers Christian Brand bereits seit Anfang Januar die Vorbereitung mit dem Team aus dem Schweizer Kanton Luzern absolviert. „Jakob ist ein feiner Techniker mit guten Abschlussqualitäten und einem gesunden Spielwitz. Wir sind überzeugt davon, dass er sich bei uns nochmals weiterentwickeln kann und wir freuen uns, Jakob ab sofort bei uns zu haben“, sagte Kriens‘ Sportlicher Leiter Marco Wiget über den Neuzugang.

    Werder Bremens früherer U23-Torhüter Louis Lord hat ebenfalls ein neues Kapitel aufgeschlagen, wenn auch nur vorübergehend. Da für den 21-Jährigen bei Drittligist Erzgebirge Aue kein Weg an Stammkeeper Martin Männel (36) vorbeiführte, ließ sich Lord bis zum Saisonende an die Stuttgarter Kickers verleihen. Bei den Schwaben will der ehemalige deutsche U18-Nationalspieler (ein Länderspiel) in der Regionalliga Südwest dringend benötigte Spielpraxis sammeln, die ihm im Erzgebirge weitgehend verwehrt blieb. Für Aue kam der Schlussmann, der für Werders U23 von 2021 bis 2023 40 Regionalliga-Partien bestritt, in der laufenden Saison nur zu einem Einsatz im Sachsen-Pokal. „Louis Lord sucht Spiel-Erfahrungen auf hohem Niveau. Da wir auf der Torhüter-Position hinter Martin Männel mit Tim Kips und Max Uhlig konkurrenzfähig besetzt sind, haben wir dem Wunsch des Spielers auf ein Leihgeschäft bis Saisonende zugestimmt“, wird Aues Sport-Geschäftsführer Matthias Heidrich zitiert. (mwi)



    Source link