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  • Erster Blick aufs neue Jersey

    Erster Blick aufs neue Jersey


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    BVB-Profis beim Spiel gegen Werder Bremen (2021)
    Der BVB bringt auch 2025 wieder ein Sondertrikot raus. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.

    Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.

    BVB bringt Sondertrikot raus: Erster Blick aufs neue Jersey

    Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.

    Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.



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  • Neue Nummer eins für Alonso?

    Neue Nummer eins für Alonso?


    Bayer Leverkusen blickt einem Wechsel auf der Torhüter-Position entgegen. In der laufenden Spielzeit darf Matej Kovar (24) immer häufiger anstelle von Platzhirsch und Kapitän Lukas Hradecky (35) zwischen den Pfosten stehen. Allerdings weiß der tschechische Torhüter, der vor allem in den Pokalwettbewerben eingesetzt wird, nicht gänzlich zu überzeugen. Laut der ‚Bild‘ entscheidet Trainer Xabi Alonso über Kovars Zukunft, der in der kommenden Saison entweder zur Nummer eins werden oder verkauft werden soll.

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    Entsprechend schauen sich die Verantwortlichen auch nach einem externen Neuzugang um. Zu den Kandidaten gehört, wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, Schlussmann Joan García (23) von Espanyol Barcelona. Der noch junge Spanier sammelt bereits regelmäßig in La Liga Spielpraxis (25 Einsätze in dieser Saison) und soll sich so nicht nur in Bayers Fokus befördert haben.

    Denn auch der FC Arsenal und der FC Barcelona haben die Fühler nach dem U21-Nationalkeeper ausgestreckt. Vergangenes Jahr stellten die Gunners Berichten zufolge 20 Millionen Euro für García in Aussicht, dessen Arbeitgeber jedoch auf die Ausstiegsklausel pochte, die sich auf 30 Millionen Euro belaufen soll.

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    Auch ein Jahr später dürfte besagte Summe fällig werden, um García aus seiner Heimat loszueisen. Stellt sich die Frage, ob der deutsche Doublesieger dazu bereit ist, so viel Geld für einen neuen Torwart in die Hand zu nehmen. Sollte das der Fall sein, könnte Xabi Alonso zeitnah den nächsten Landsmann in den eigenen Reihen begrüßen.



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  • Werder Bremen: Neue Sorgen für Werner – Grippe-Welle

    Werder Bremen: Neue Sorgen für Werner – Grippe-Welle


    Mit Marvin Ducksch (30/muskuläre Probleme), Romano Schmid (25/krank) und Kapitän Marco Friedl (26/Innenbandzerrung) muss Werder am Wochenende ohnehin schon auf drei seiner wichtigsten Profis verzichten. Und für Trainer Ole Werner (36) kommt es mitten in der sportlichen Krise (vier Pflichtspiel-Pleiten in Folge) jetzt noch dicker!

    Denn eine Grippe-Welle legt drei weitere Profis lahm. Marco Grüll (26), Skelly Alvero (22) und – dieser Ausfall wäre besonders schwerwiegend – Torwart Michael Zetterer (29). Das Trio kann am Donnerstag nicht trainieren, wackelt damit fürs Heimspiel gegen Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr).

    Wenn Kimmich geht: Spielt Bayern bald mit DIESEN zwei Sechsern?

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD27.02.2025

    „Romano hat es richtig erwischt, bei den anderen dreien habe ich gerade eben erst erfahren, dass sie nicht trainieren werden“, sagt Werner und will positiv bleiben. „Ob sie bis Samstag wieder auf den Beinen stehen, weiß ich noch nicht, bin aber jetzt erst mal optimistisch.“

    Ein Trainingsausfall so kurz vor der Partie ist allerdings kein gutes Zeichen. Möglich also, dass Ersatzkeeper Mio Backhaus (20) zum ersten Mal zwischen Bundesliga-Pfosten stehen wird.

    „Jeder in unserem Kader muss immer bereit sein, zu spielen“, sagt Werner über den Jung-Keeper. „Die Rolle der Nr. 2 erfüllt er so, wie man es sich vorstellt. Er arbeitet gut im Training. Wenn er spielen muss, glaube ich, dass er bereit ist. Trotzdem hoffen wir, dass Zetti am Samstag spielen kann.“



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  • Manchester City: Neue Generation mit Talenten und Zugängen

    Manchester City: Neue Generation mit Talenten und Zugängen


    So eine Aufstellung hat es bei Manchester City in der Premier League vermutlich noch nie gegeben. Der Spielberichtsbogen des Klubs las sich am Mittwochabend, als wären die Namen der Startelf mit denen auf der Ersatzbank vertauscht worden. Die Anfangsformation bestand fast ausschließlich aus Talenten und Zugängen. Stattdessen waren die langjährigen Stützen der Mannschaft plötzlich Reservisten: Kevin De Bruyne, Ilkay Gündogan, Bernardo Silva, Jack Grealish, Nathan Aké und Phil Foden – alle saßen im Ligaspiel bei Tottenham Hotspur draußen. Die ersten fünf waren Teil der Champions-League-Siegerelf von 2023, und Foden wurde damals im Endspiel nach wenigen Minuten für den verletzten De Bruyne eingewechselt. Ihr Gesamtmarktwert beläuft sich immer noch auf 320 Millionen Euro.

    Die Personalwahl von Trainer Pep Guardiola ließ vermuten, City würde ein Testmatch gegen einen Amateurverein bestreiten. Dabei handelte es sich für den Serienmeister um ein für die neuerliche Champions-League-Qualifikation immens wichtiges Auswärtsspiel. Trotzdem verzichtete Guardiola aus freien Stücken auf seine Ausnahmespieler – beziehungsweise: Er tat es vermutlich genau deswegen. Denn der Katalane, bei dem sich neue Spieler sonst häufig erst mal über einen längeren Zeitraum bewähren müssen, dürfte die Erfolgschancen für sein Team diesmal ohne das Mitwirken der prominenten, aber formschwachen Profis höher eingeschätzt haben. Und damit machte er zumindest nichts falsch.

    Denn City verteidigte durch das 1:0 (1:0) in Tottenham, sichergestellt von Torjäger Erling Haaland in der zwölften Minute, den vierten Tabellenplatz. Der würde gerade noch zur Teilnahme an der Königsklasse berechtigen, sofern die englischen Vertreter sich durch ihr bisher gutes Abschneiden im Europapokal nicht noch einen zusätzlichen fünften Startrang erspielen. Um diese lukrativen Plätze streiten sich im Verfolgerfeld der Premier League in dieser Saison sieben Vereine. Der Abstand zwischen City und dem zehntplatzierten Aston Villa beträgt lediglich fünf Punkte.

    Marmoush, Doku und Savinho suchen im Angriff immerzu den direkten Weg zum Tor

    Im Vergleich zu den müden Darbietungen der vergangenen Monate wirkte Guardiolas Mannschaft in der ersten Halbzeit am Mittwoch wie ausgewechselt, sie sprühte vor Energie und Tatendrang. Der Coach berief drei Winterzugänge in die Startelf, den Innenverteidiger Abdukodir Khusanov (RC Lens), den Ballverteiler Nico González (FC Porto) und den Angreifer Omar Marmoush (Eintracht Frankfurt). Bis auf die arrivierten Rúben Diaz und Haaland waren alle anderen City-Feldspieler erst im Verlauf der vergangenen eineinhalb Jahren zum Klub gestoßen. Die Elf hatte fast nichts mehr gemein mit dem zuletzt so arg kriselnden Team. Und sogar die unter Guardiola bisher auf Ballbesitz fixierte Strategie veränderte sich. Das City-Spiel sah so schnell und schnörkellos aus wie lange nicht mehr. Dies lag auch an der neuen jungen Angriffsreihe aus Haaland, Marmoush, Jeremy Doku und Savinho, die immerzu den direkten Weg zum Tor anpeilte.

    Der Guardian verpackte sein Lob in der Frage, wo sich diese Version von City denn zuletzt „versteckt“ hätte. Auch Guardiola war angetan von seinen Talenten und stellte ihnen eine „glänzende Zukunft“ in Aussicht. Damit läutete er quasi den Beginn einer neuen Generation ein, nachdem er kürzlich so deutlich wie nie das Ende der alten Garde proklamiert hatte. Guardiola sagte, es sei Realität, dass einige Spieler den gegenwärtigen Spielrhythmus nicht mehr bewältigen könnten. Da die steile Abfahrt der Mannschaft im Oktober mit einer Ligapokal-Niederlage in Tottenham begonnen hatte, hofft man nun, dass der Erfolg an selber Stelle eine Art Auslaufzone darstellt. Während dieser Zeitspanne gab es für den Spitzenklub City beispiellose 14 Niederlagen in 27 Pflichtspielen.

    Auf die Frage, ob man schon so gut sei wie früher, entgegnete Guardiola, dies sei vorerst nicht zu schaffen, weil das alte Team dafür zu gut gewesen sei. Einige der Routiniers werden am Samstag wohl wieder auflaufen: im FA Cup gegen den Zweitligisten Plymouth.



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  • Erster Blick aufs neue Jersey

    Erster Blick aufs neue Jersey


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    BVB-Profis beim Spiel gegen Werder Bremen (2021)
    Der BVB bringt auch 2025 wieder ein Sondertrikot raus. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.

    Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.

    BVB bringt Sondertrikot raus: Erster Blick aufs neue Jersey

    Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.

    Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.



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  • BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac


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    Pascal Groß im Spiel des BVB gegen Union Berlin
    Pascal Groß sammelte gegen Union Berlin (22. Februar) gleich vier Vorlagen – drei davon per Flanke. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die Flanken von Pascal Groß waren für den BVB gegen Union Berlin eine echte Waffe. Der Vierfach-Vorlagengeber enthüllte jetzt sein Erfolgsrezept.

    Dortmund – Für Pascal Groß war der 6:0-Sieg gegen Union Berlin (22. Februar) seine bisher erfolgreichste Leistung im schwarz-gelben Trikot. Nach seinem Vorlagen-Viererpack plauderte der Sommerneuzugang im BVB-Talk, Brinkhoff’s Ballgeflüster, unter anderem darüber, was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken. Groß erklärte den Gästen um RUHR24 aber auch, warum der BVB gleich drei Tore nach Flanken erzielte.

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    Der Host der Sendung und Stadionsprecher Norbert Dickel konfrontierte den BVB-Profi mit einer Statistik. Borussia Dortmund hätte vor dem Union-Spiel die drittmeisten Flanken in der aktuellen Bundesliga-Saison (aus dem Spiel) geschlagen, aber nur sechs Tore daraus erzielt. „Anscheinend waren die Flanken ein bisschen besser als davor“, lautete Pascal Groß humorvolles Antwort zu seinen drei Flankenvorlagen in nur einem Spiel.

    Die darauffolgenden Worte des 33-Jährigen klingen wiederum logisch: „Das ist ein Stück weit Mathematik. Wir müssen mehr Läufe machen in den Sechzehner, dass alle nicht so den Fokus haben auf Serhou (Guirassy, Anm. d. Red).“ Laut dem deutschen Nationalspieler wäre der BVB-Stürmer sonst einfacher zu verteidigen.

    „Wenn zwei, drei andere Jungs mit reingehen, müssen sie (die gegnerischen Verteidiger, Anm. d. Red) sich überlegen, wen sie nehmen“, erklärte Groß. Nach seiner Rechnung würden sowohl Guirassy als auch andere Spieler dementsprechend „viel mehr Tore schießen“.

    Sechser oder Achter? BVB-Mittelfeldspieler erklärt Position im Kovac-System

    Zu seinem persönlichen Erfolgsrezept bei Flanken betonte Groß gleich mehrmals die Wichtigkeit von Wiederholungen. Der technisch versierte Rechtsfuß würde immer wieder, auch selbstständig, Hereingaben trainieren. Seine vier Vorlagen aus dem Union-Spiel beeinflusste scheinbar auch Niko Kovac.

    Angesprochen auf seine Lieblingsposition sagte Groß: „So wie im Moment: Ich probiere, wenn wir hinten sind, das Spiel mit nach vorne zu tragen, aber wenn wir dann nach vorne kommen, hab ich schon gerne Freiheiten.“ Die Mischung aus Sechser- und Achterrolle liegt Borussia Dortmunds Nummer 13 scheinbar.

    „Es ist eine Stärke von mir, dass ich mit in den Sechzehner durchlaufen kann, Chancen vorbereiten kann oder Tore selbst erzielen kann“, erklärte Groß zur Position im Kovac-System. Obwohl der Ex-Brighton-Spieler eher ein Vorbereiter sei, möchte er in Zukunft auch selber treffen. Sein größtes Ziel sei aber ohnehin mit der Mannschaft Spiele zu gewinnen.



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  • BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac


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    Pascal Groß im Spiel des BVB gegen Union Berlin
    Pascal Groß sammelte gegen Union Berlin (22. Februar) gleich vier Vorlagen – drei davon per Flanke. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die Flanken von Pascal Groß waren für den BVB gegen Union Berlin eine echte Waffe. Der Vierfach-Vorlagengeber enthüllte jetzt sein Erfolgsrezept.

    Dortmund – Für Pascal Groß war der 6:0-Sieg gegen Union Berlin (22. Februar) seine bisher erfolgreichste Leistung im schwarz-gelben Trikot. Nach seinem Vorlagen-Viererpack plauderte der Sommerneuzugang im BVB-Talk, Brinkhoff’s Ballgeflüster, unter anderem darüber, was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken. Groß erklärte den Gästen um RUHR24 aber auch, warum der BVB gleich drei Tore nach Flanken erzielte.

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    Der Host der Sendung und Stadionsprecher Norbert Dickel konfrontierte den BVB-Profi mit einer Statistik. Borussia Dortmund hätte vor dem Union-Spiel die drittmeisten Flanken in der aktuellen Bundesliga-Saison (aus dem Spiel) geschlagen, aber nur sechs Tore daraus erzielt. „Anscheinend waren die Flanken ein bisschen besser als davor“, lautete Pascal Groß humorvolles Antwort zu seinen drei Flankenvorlagen in nur einem Spiel.

    Die darauffolgenden Worte des 33-Jährigen klingen wiederum logisch: „Das ist ein Stück weit Mathematik. Wir müssen mehr Läufe machen in den Sechzehner, dass alle nicht so den Fokus haben auf Serhou (Guirassy, Anm. d. Red).“ Laut dem deutschen Nationalspieler wäre der BVB-Stürmer sonst einfacher zu verteidigen.

    „Wenn zwei, drei andere Jungs mit reingehen, müssen sie (die gegnerischen Verteidiger, Anm. d. Red) sich überlegen, wen sie nehmen“, erklärte Groß. Nach seiner Rechnung würden sowohl Guirassy als auch andere Spieler dementsprechend „viel mehr Tore schießen“.

    Sechser oder Achter? BVB-Mittelfeldspieler erklärt Position im Kovac-System

    Zu seinem persönlichen Erfolgsrezept bei Flanken betonte Groß gleich mehrmals die Wichtigkeit von Wiederholungen. Der technisch versierte Rechtsfuß würde immer wieder, auch selbstständig, Hereingaben trainieren. Seine vier Vorlagen aus dem Union-Spiel beeinflusste scheinbar auch Niko Kovac.

    Angesprochen auf seine Lieblingsposition sagte Groß: „So wie im Moment: Ich probiere, wenn wir hinten sind, das Spiel mit nach vorne zu tragen, aber wenn wir dann nach vorne kommen, hab ich schon gerne Freiheiten.“ Die Mischung aus Sechser- und Achterrolle liegt Borussia Dortmunds Nummer 13 scheinbar.

    „Es ist eine Stärke von mir, dass ich mit in den Sechzehner durchlaufen kann, Chancen vorbereiten kann oder Tore selbst erzielen kann“, erklärte Groß zur Position im Kovac-System. Obwohl der Ex-Brighton-Spieler eher ein Vorbereiter sei, möchte er in Zukunft auch selber treffen. Sein größtes Ziel sei aber ohnehin mit der Mannschaft Spiele zu gewinnen.



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  • Erster Blick aufs neue Jersey

    Erster Blick aufs neue Jersey


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    2. BVB
    BVB-Profis beim Spiel gegen Werder Bremen (2021)
    Der BVB bringt auch 2025 wieder ein Sondertrikot raus. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB bringt ein Sondertrikot auf den Markt. Fans erhalten einen ersten Blick auf das neue Jersey.

    Dortmund – Die Spatzen riefen es von den Dächern in Dortmund, nun ist es offiziell: Der BVB veröffentlicht noch in der laufenden Saison ein Sondertrikot. Die Westfalen bestätigten am Mittwoch (26. Februar) entsprechende Gerüchte.

    BVB bringt Sondertrikot raus: Erster Blick aufs neue Jersey

    Der BVB veröffentlichte in den Sozialen Medien einen rund einminütigen Clip, der bereits nahezu das gesamte Trikot zeigt. Dieses kommt in Neon-Gelb daher, samt schwarzer Akzente. Sowohl Farbe als aus Design erinnern an vergangene BVB-Tage.

    Unklar ist noch, wann Borussia Dortmund das Sondertrikot zum Verkauf freigibt. „Bald“, heißt es lediglich in dem Video. Über den Preis lässt sich derzeit auch nur spekulieren. Ebenfalls unbekannt ist, wann die BVB-Profis im Sondertrikot auflaufen.



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  • So stellt sich Werder für die neue Bundesliga-Saison

    So stellt sich Werder für die neue Bundesliga-Saison


    Ein Bundesliga-Dino ist der SV Werder (noch) nicht im Tischtennis. Aber seit nunmehr knapp 20 Jahren ist Grün-Weiß mittlerweile auch schon dauerhaftes Mitglied in der höchsten nationalen Liga. Sie gilt in der vor allem in Asien und Europa populären Sportart als die stärkste Liga der Welt. Werder, deutscher Meister 2013, zeichnet dabei eine hohe Kontinuität aus. Trainer: immer Cristian Tamas. Manager: immer Sascha Greber. Auch die Spieler bleiben oft sehr lange. Gerade hat der Verein zwei weitere Profi-Verträge verlängert. Von einer personellen Veränderung ist dennoch zu berichten.

    Der Wechsel: Vor einem Jahr hatte Werder Andrei Putuntica unter Vertrag genommen, dieser Vertrag wird für die kommende Saison nicht verlängert. Die bisherige Bundesliga-Bilanz des gebürtigen Moldawiers: sieben Spiele, drei Siege. Eine Art Langzeit-Bremer ist er dennoch. Schon etliche Jahre gehört er zur Trainingsgruppe von Cristian Tamas. Und eventuell wird er in der Gruppe auch bleiben, auch wenn er in der nächsten Saison für einen anderen Verein antreten wird. Statt Andrei Putuntica wird ab dem Sommer der Franzose Irvin Bertrand zum grün-weißen Bundesliga-Team gehören.

    Der Neue: 25 Jahre alt, Linkshänder und Doppelspezialist, spielt Irvin Bertrand seit 2021 für den Bundesliga-Konkurrenten Post SV Mühlhausen. In der laufenden Saison wurde er bislang 13-mal eingesetzt. Drei Siege bei zehn Niederlagen stehen in der Statistik. “Er hat ein sehr gutes Ballgefühl und ist unser absoluter Wunschspieler”, sagt Sascha Greber. Cristian Tamas hebt ebenfalls hervor, dass Bertrand sehr gut ausgebildet sei. „Ich erhoffe mir ein Plus und denke, dass er hier in Bremen stärker werden kann“, sagt Tamas.

    Die Gründe: Sowohl der Spieler als auch sein künftiger Verein erhoffen sich einen Leistungssprung, wenn der Wechsel von Thüringen nach Bremen vollzogen ist. Bislang tritt Irvin Bertrand zwar für den Post SV an. Da es dort keine feste Gruppe im Trainingsalltag gibt, gehöre er zur Trainingsgruppe des 1. FC Saarbrücken-TT. „Ich möchte gerne für den Verein spielen, in dessen Stadt ich auch wohne und mich die tägliche Trainingsarbeit weiterbringen kann“, sagt Irvin Bertrand. Dessen Qualität als Doppel-Spieler könnte Werder vor allem in den engen Partien zugutekommen, die erst im fünften Match entschieden werden, in einem Doppel. Von diesen Duellen hatte Werder in der jüngeren Vergangenheit etliche verloren.

    Die Kontinuität: “Es ist außerordentlich wichtig, dass wir durch die Verlängerung von Kirill und Marcelo unsere konstante Qualität erhalten”, sagt Anne-Kathrin Laufmann, die sich in Werders Geschäftsführung um die Tischtennis-Sparte kümmert. Der Kasache Kirill Gerassimenko hatte sich im Olympiajahr mehr und mehr in den Vordergrund gespielt – und füllt eine immer gewichtigere Rolle im Werder-Team aus. “Er hatte Angebote ohne Ende, aber er hat mit keinem anderen Verein außer mit uns verhandelt”, sagt Sascha Greber. Gerassimenkos Vertrag wurde bis 2027 verlängert. “”Ich bin sehr dankbar, dass ich zwei weitere Jahre mit einem solchen Weltklassespieler zusammenarbeiten kann”, sagt Cristian Tamas. Marcelo Aguirre hat für eine weitere Saison unterschrieben, er bleibt bis mindestens 2026. Zuvor hatte Werder bereits Spitzenspieler Mattias Falck bis 2027 binden können. Alle drei Profis spielen bereits seit 2019 für Bremen.

    Die Konkurrenz: In der laufenden Saison hatte Werder das kleine Pokal-Wunder vollbracht, im Viertelfinale den TTC Fulda, den Klub des deutschen Topspielers Dimitrij Ovtcharov, zu besiegen . Erstmals nach längerer Abstinenz erreichte Werder wieder die deutsche Pokal-Endrunde, das sogenannte Final Four. In der Liga gehörten die Bremer zumindest im ersten Saisondrittel zu den ersten vier Anwärtern auf die Play-off-Plätze. Ist Werder durch die Verpflichtung von Irvin Bertrand demnächst noch konkurrenzfähiger? Ja und nein. Sascha Greber sagt: “Wenn ich sehe, was sich bei der Konkurrenz tut, wird das weiter ein sehr hartes Brot.” Von Jahr zu Jahr werde die Bundesliga mit den Spitzenteams aus Düsseldorf, Saarbrücken und Fulda stärker. “Aber wir sind uns sicher, dass auch wir uns weiterentwickeln”, sagt er.

    Die Saison: Nachdem Werder vor dem Jahreswechsel auf Play-off-Kurs lag, lief es 2025 nicht wie gewünscht. Von fünf Spielen konnte Bremen nur eines gewinnen. Zu den Enttäuschungen zählte auch ein 0:3 beim Post SV Mühlhausen inklusive einer Einzel-Niederlage von Marcelo Aguirre gegen Irvin Bertrand. Bei noch sechs ausstehenden Liga-Spielen besteht für den Tabellen-Achten Werder zwar noch theoretisch die Chance auf den Play-off-Einzug. Für besonders realistisch halten das aber weder Greber noch Tamas. Sie sagen: “Wir wollen die Saison gut zu Ende spielen und in der Tabelle noch weiter nach oben” (Greber). Oder: “Wir werden um jeden einzelnen Punkt und Tabellenplatz kämpfen” (Tamas). Am Donnerstagabend erwartet Werder in der Klaus-Dieter-Fischer-Halle den Tabellen-Zehnten TTC Bad Homburg (19 Uhr).

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  • Das sagt die neue Nummer 1 über ihre Beförderung

    Das sagt die neue Nummer 1 über ihre Beförderung


    Wolfsburg. Die Torhüterin des VfL Wolfsburg spricht erstmals über die Ablösung von Merle Frohms, das Binnenverhältnis der Keeperinnen und ihre Zukunft.



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