Der Fußball hat wieder einmal eine bemerkenswerte Wendung genommen: Andu Kelati, der talentierte Spieler von Holstein Kiel, hat beschlossen, seine aktive Karriere zu beenden. Diese Entscheidung ist für viele Fans und Fußballenthusiasten überraschend und wirft Fragen über seine Zukunft und die Auswirkungen auf die Mannschaft auf.
Wer ist Andu Kelati?
Andu Kelati, der in Kiel für seine geschickten Dribblings und seinen Kampfgeist bekannt war, hat in den letzten Jahren eine wichtige Rolle im Kader von Holstein Kiel gespielt. Sein Engagement auf und neben dem Platz hat sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans viele Sympathien geweckt. In der 2. Bundesliga hat er wertvolle Erfahrungen gesammelt und zahlreiche Spiele für die "Störche" bestritten.
Die Gründe für den Rücktritt
Kels Rücktritt hat verschiedene Gründe, die sowohl persönlicher als auch sportlicher Natur sein können. Verletzungen, die im Laufe seiner Karriere immer wieder auftraten, könnten zu seiner Entscheidung beigetragen haben. Zudem haben viele Spieler das Bedürfnis, sich neuen Herausforderungen zu stellen oder andere Lebensziele zu verfolgen, sei es im Bereich Coaching, Management oder im Privatleben.
Was bedeutet das für Holstein Kiel?
Die Entscheidung von Andu Kelati hat auch Konsequenzen für Holstein Kiel. Der Klub muss nun einen adäquaten Ersatz finden, um seine Spielstärke zu erhalten. Kelatis Spielstil war oft ein entscheidendes Element im Spielaufbau der Mannschaft, und sein Fehlen wird sicherlich spürbar sein. Trainer und Management stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Lösung zu finden, um die Kontinuität und den Erfolg des Teams zu sichern.
Ein Rückblick auf seine Karriere
Während seiner Zeit bei Holstein Kiel hat Kelati zahlreiche Höhepunkte erlebt. Dazu gehört nicht nur das Erreichen des DFB-Pokals, sondern auch unvergessliche Spiele in der 2. Bundesliga. Seine besten Leistungen hat er oft in entscheidenden Momenten gezeigt, und die Erinnerungen an seine Tore und Vorlagen werden den Fans immer in Erinnerung bleiben.
Die Zukunft von Andu Kelati
Die Zukunft von Andu Kelati bleibt spannend. Viele in der Fußballgemeinschaft fragen sich, welche Pläne er nach dem Rücktritt verfolgt. Eine Karriere im Trainerbereich oder im Sportmanagement wären naheliegende Optionen, da er eine Vielzahl an Erfahrungen gesammelt hat. Unabhängig davon, welchen Weg er einschlägt, ist eines sicher: Andu Kelati wird im Herzen der Holstein-Kiel-Fans weiterleben.
Fazit
Andu Kelatis Feierabend bei Holstein Kiel markiert das Ende einer Ära für den talentierten Spieler und den Klub. Fans und Spieler werden seine Energie und Leidenschaft vermissen, doch wir können nur hoffen, dass er eine erfüllende zweite Karriere einschlägt. Holstein Kiel wird sich nun auf neue Herausforderungen vorbereiten und die nächste Saison mit frischem Elan angehen.
Joker Sané reicht nicht: Bayern nur 1:1 bei Union Berlin
In einem mit Spannung erwarteten Bundesliga-Duell konnte der FC Bayern München am Samstag nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen Union Berlin hinauskommen. Trotz der Einwechslung von Leroy Sané, der als Joker ins Spiel kam, reichte es nicht für den Sieg. Der Rekordmeister musste sich mit einem Punkt begnügen, wodurch die Titelverteidigung etwas komplizierter wird.
Bayern München: Fehlende Durchschlagskraft in der Offensive
Die Münchener starteten stark in die Partie und hatten in der ersten Halbzeit mehrere hochkarätige Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Gerade die Neuzugänge und die bekannte offensive Spielweise zeigten sich am Anfang vielversprechend, konnten aber nicht die erhoffte Torgefahr ausstrahlen. Nach einer dominanten Vorstellung schien der FC Bayern auf dem besten Weg, das Spiel für sich zu entscheiden.
Sané als Joker – aber nicht entscheidend
Die Einwechslung von Leroy Sané in der 70. Minute sorgte für frischen Wind. Zwar setzte der Flügelspieler einige Akzente, doch seine Bemühungen blieben ohne den erhofften Erfolg. Sané verpasste es, die entscheidenden Impulse zu geben, die die Bayern so dringend benötigten. Das Unentschieden stellte letztendlich die Frage, ob Sané als Joker wirklich ausreicht, um die Offensive der Bayern zu beleben.
Union Berlin: Starker Kampfgeist und geschlossene Defensive
Union Berlin hingegen präsentierte sich als ebenbürtiger Gegner und zeigte, dass sie auch gegen die Großen der Liga bestehen können. Die Mannschaft von Trainer Urs Fischer kämpfte leidenschaftlich und stellte die Münchener Offensive vor große Herausforderungen. Der Heimvorteil und der unermüdliche Einsatz der Spieler waren entscheidend für das Unentschieden. Union setzte auf eine kompakte Defensive, die den Bayern das Leben schwer machte.
Fazit: Bayern auf der Suche nach Stabilität
Das Unentschieden in Berlin zeigt, dass der FC Bayern München noch auf der Suche nach der gewohnten Form ist. Es wird deutlich, dass die Mannschaft mehr Torgefahr und Kreativität benötigt, um ihre Ansprüche in der Bundesliga zu untermauern. Mit einem Punkt aus diesem Spiel müssen die Bayern nun dringend ihre Leistungen steigern, um die Meisterschaft erfolgreich zu verteidigen.
Der nächste Spieltag bietet die Gelegenheit, den ersten Sieg im neuen Jahr einzufahren und die Weichen für eine erfolgreiche Saison zu stellen. Fans und Experten sind gespannt, ob Leroy Sané und Co. in den kommenden Spielen die Wende herbeiführen können und sich so das Selbstvertrauen zurückholen, das für die Titelverteidigung unabdingbar ist.
Titel: Frankfurt patzt gegen Union – Hoffenheim erreicht nur Remis
In der neuesten Runde der Bundesliga überraschten die Spiele viele Fußballfans. Ein besonderer Aufreger war die Begegnung zwischen Eintracht Frankfurt und Union Berlin, die mit einer unerwarteten Niederlage für die Frankfurter endete. Währenddessen konnte die TSG Hoffenheim nur ein Remis gegen ihre Gegner erzielen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die entscheidenden Momente dieser Spiele und analysieren die Auswirkungen auf die Tabelle.
Frankfurt scheitert gegen Union Berlin
Eintracht Frankfurt hatte sich viel vorgenommen, doch die Partie gegen Union Berlin zeigte, dass im Fußball nichts sicher ist. Die Frankfurter starteten mit hohen Erwartungen und gingen anfangs auch energisch zur Sache. Dennoch fehlte es an der nötigen Präzision in der Offensive. Union Berlin hingegen nutzte seine Chancen konsequent und konnte die Partie für sich entscheiden. Dies führte zu einem herben Rückschlag für Frankfurt, das nun um die internationalen Plätze bangen muss.
Die defensive Stabilität von Union Berlin war entscheidend, um den Frankfurter Angriff zu neutralisieren. Besonders Torwart Andreas Luthe glänzte mit herausragenden Paraden. Die Frankfurter Offensive, angeführt von Filip Kostić und Randal Kolo Muani, konnte zwar einige gefährliche Chancen herausspielen, doch das Tor blieb ihnen verwehrt. Das Endergebnis von 1:0 für Union war somit völlig verdient.
Hoffenheim mit enttäuschendem Remis
Auch die TSG Hoffenheim konnte nicht an die vorherigen Leistungen anknüpfen. Im Heimspiel gegen einen als schlagbar geltenden Gegner schafften sie es lediglich, ein Unentschieden zu erzielen. Die Hoffenheimer boten eine durchwachsene Leistung und konnten die nötige Durchschlagskraft im Angriff nicht aufbringen. Trotz guter Ansätze und einiger guter Chancen endete das Spiel 1:1, was für die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo nicht der erhoffte Schritt in der Tabelle war.
Die Hoffenheimer Fans sahen in dieser Begegnung eine leidenschaftliche, jedoch glücklose Mannschaft. Der Stürmer Andrej Kramarić war zwar aktiv, konnte aber die Defensivreihe des Gegners nicht überwinden. Diese Punkteteilung könnte für Hoffenheim im weiteren Verlauf der Saison entscheidend sein, da sie weiter von dem angestrebten Platz im oberen Tabellendrittel entfernt sind.
Fazit: Ein packender Spieltag voller Überraschungen
Die Ergebnisse vom vergangenen Spieltag verdeutlichen einmal mehr, wie unberechenbar der Fußball sein kann. Eintracht Frankfurt muss sich nun neu fokussieren, um den Kampf um die Spitzenplätze nicht zu verlieren. Die TSG Hoffenheim hingegen steht vor der Herausforderung, die Leistung zu steigern, um in der Bundesliga wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die kommenden Spiele werden zeigen, ob Frankfurt und Hoffenheim aus diesen Rückschlägen lernen können. Die Fans dürfen gespannt sein, was die nächste Runde der Bundesliga bereithält. Bleibt dran für weitere Analysen und spannende Berichte rund um die Fußball-Bundesliga!
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Dass eine Mannschaft ein 0:0 herbeisehnt, hat in der Bundesliga wohl eher Seltenheitswert. Beim Aufsteiger FC St. Pauli trauern sie dem aus Zuschauersicht unspektakulärsten aller Ergebnisse in den vergangenen Wochen allerdings ein wenig nach. Gegen Freiburg sah lange Zeit alles danach aus, ehe ein Eigentor die Hamburger um den Lohn brachte (0:1), in Mainz (0:2) und gegen Borussia Dortmund (0:2) waren es individuelle Fehler, die dem Gegner zum Toreschießen einluden.
Schon in Mainz hatte Trainer Alexander Blessin bedauert, dass seine Mannschaft es verpasst hatte, „hier einfach mal ein 0:0 mitzunehmen“. Genau das gelang seinem Team seit dem Aufstieg nur zweimal – zuletzt im Hinspiel gegen den kommenden Gegner Wolfsburg. Damals überwog der Frust über den nicht-erzielten möglichen Siegtreffer, inzwischen ist die Sehnsucht nach einem fehlerfreien Spiel mindestens ebenbürtig.
In der Autostadt nimmt St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr/Sky live) einen neuen Anlauf – und kehrt dabei womöglich personell zum alten Stamm zurück. Die gute Nachricht der Dortmund-Niederlage vor einer Woche war, dass Manolis Saliakas nach seiner Muskelverletzung im Oberschenkel schon wieder ein paar Minuten im Tank hatte. Die Trainingswoche über erlitt der Grieche keinen Rückschlag – die Rückkehr in die Startelf könnte damit geebnet sein.
„Er ist fit für die Starting Eleven“, sagte Blessin, natürlich ohne sich vor den anwesenden Medienvertretern in puncto Aufstellung in die Karten gucken lassen zu wollen. „Er hat alles mitgemacht, sein Körper gut reagiert.“
Saliakas vor Rückkehr in St. Pauli-Startelf
Saliakas‘ Rückkehr hätte zur Folge, dass Philipp Treu von der rechten auf die linke Seite wechselt. Lars Ritzka rotierte in diesem Szenario wieder auf die Bank. Dort könnte auch Winterzugang Siebe Van der Heyden Platz nehmen, wenn sich Blessin dazu entscheidet, Eric Smith nach zwei Spielen im defensiven Mittelfeld wieder in die Innenverteidigung zu ziehen. Möglich macht das die Rückkehr von Mittelfeldspieler Carlo Boukhalfa, der den Platz an der Seite von Jackson Irvine (feierte am Freitag seinen 32. Geburtstag) einnehmen könnte.
„Es ist völlig offen“, ließ Blessin durchblicken, dass er nach vier Bundesliga-Niederlagen am Stück zumindest mit dem Gedanken einer Rochade spielt. Zunächst einmal überwog auf St. Pauli die Erleichterung darüber, dass der Trainingsabbruch von Smith am Mittwoch unter die Kategorie Vorsichtsmaßnahme fiel. Der Schwede hatte einen schmerzhaften Ausfallschritt gemacht, kehrte aber schon am Donnerstag auf den Platz zurück.
Sollten Smith und Saliakas in die Fünfer-, respektive Dreierkette zurückkehren, wäre es die Rückkehr zu jenem Abwehrriegel, der am 1. Februar beim 1:1 gegen Augsburg den bis dato letzten Bundesliga-Punkt für braun-weiß holte. Der späte Augsburger Ausgleich übrigens fiel damals Minuten nach der verletzungsbedingten Auswechselung von Saliakas…
Der 1. FSV Mainz 05 bleibt das Team der Stunde in der Fußball-Bundesliga und darf weiter von der Qualifikation für die Champions League träumen. Durch einen 3:1 (1:0)-Erfolg bei Borussia Mönchengladbach schoben sich die Mainzer mindestens bis Sonntag in der Tabelle an Eintracht Frankfurt vorbei auf Rang drei.
Paul Nebel (39. Minute), Dominik Kohr (49.) und Nadiem Amiri (77.) sorgten am Freitagabend mit ihren Toren für den vierten Sieg der Rheinhessen in Serie. Für Gladbach verkürzte zwischenzeitlich Stefan Lainer (73.).
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Die Gladbacher, die nach der fünften Heimniederlage der Saison sieben Zähler Rückstand auf Mainz haben, müssen nun wieder verstärkt um ihre Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb zittern. Am Wochenende könnten Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart in der Tabelle an den „Fohlen“ vorbeiziehen.
Die Profis von Mainz 05 haben den vierten Sieg in Serie gefeiert. Foto: Fabian Strauch/dpa
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Kohr zurück – und prompt Torschütze
Vor dem wichtigen Duell um die Europapokalplätze nahm Borussias Trainer Gerardo Seoane vier personelle Änderungen vor: Erwartungsgemäß kehrte Jonas Omlin nach seiner Rot-Sperre ins Tor zurück und ersetzten Stefan Lainer sowie Marvin Friedrich die gesperrten Joe Scally und Ko Itakrua. Überraschend war dagegen, dass Kevin Stöger im zentralen Mittelfeld den Vorzug vor Alassane Plea erhielt.
Auf der anderen Seite stellte Mainz-Coach Bo Henriksen nach dem 2:1-Sieg in Leipzig seine Startelf nur auf einer Position um: Kohr spielte nach seiner Gelb-Sperre wieder anstelle von Andreas Hance-Olsen in der Dreier-Abwehrkette und überzeugte sowohl in der Defensive als auch als Torschütze.
Kleindienst trifft nur die Latte
Dabei begann die Partie zunächst äußert verhalten. Beide Mannschaften scheuten das Risiko. Stattdessen gab es viele Querpässe im Mittelfeld, gelegentlich einen Steilpass – und bloß eine echte Chance: Gladbachs Nationalstürmer Tim Kleindienst setzte einen Kopfball an die Latte (26.).
Doch ein sehenswerter Angriff der bis dahin passiven Mainzer stellte kurz vor der Pause den Spielverlauf auf den Kopf. Stürmer Johnathan Burkardt leitete den Konter im Zusammenspiel mit Jae-sung Lee ein, dessen Hereingabe nutzte Nebel zum zu diesem Zeitpunkt überraschenden Mainzer Führungstor.
Es war ein spürbarer Nackenschlag für die Gladbacher, die nur Augenblicke nach dem Seitenwechsel durch Kohr den nächsten Gegentreffer hinnehmen mussten. Die Mainzer präsentierten sich in dieser Phase der Patrie besonders effektiv – und beinahe hätte Nebel (59.) noch das dritte Tor erzielt.
Amiri macht den Deckel drauf
Nach einem Konter behielt Torhüter Omlin im Duell mit dem 22-Jährigen die Oberhand. Ebenso wie nur eine Minute später auf der gegenüberliegenden Seite 05-Schlussmann Zentner, der den möglichen Anschlusstreffer durch Robin Hack den verhinderte.
Das zwischenzeitliche 1:2 gelang wenig später aber Lainer, als er nach einem von Zentner schwach abgewehrten Ball ins Netz traf. Es sollte aus Sicht der Gladbacher der Startschuss für eine heiße Schlussphase werden. Die machte nur wenige Minuten später Amiri mit dem dritten Gäste-Tor aber zunichte.
TEASER-FOTO: Fabian Strauch/dpa
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Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Stil von Yoast, das sich mit dem Thema „Mainz gewinnt auch in Gladbach und erobert Platz drei“ befasst.
FAQ: Mainz gewinnt auch in Gladbach und erobert Platz drei
Frage 1: Wie hat Mainz das Spiel gegen Gladbach gewonnen? Antwort: Mainz konnte das Spiel gegen Gladbach durch eine starke Teamleistung und effektive Abschlüsse gewinnen. Die Spieler zeigten eine beeindruckende Defensive und nutzten ihre Chancen, um die Punkte zu sichern.
Frage 2: Welche Spieler haben besonders zum Sieg beigetragen? Antwort: Besonders die Offensivspieler von Mainz haben einen großen Beitrag zum Sieg geleistet. Auch der Torwart zeigte einige wichtige Paraden, die das Ergebnis sicherten.
Frage 3: Was bedeutet dieser Sieg für die Tabelle? Antwort: Mit dem Sieg in Gladbach hat Mainz den dritten Platz in der Tabelle eingenommen, was ihnen eine hervorragende Position im Kampf um die europäischen Plätze sichert.
Frage 4: Wie reagierten die Trainer nach dem Spiel? Antwort: Der Trainer von Mainz äußerte sich sehr zufrieden über die Leistung seiner Mannschaft und lobte den Teamgeist. Der Trainer von Gladbach hingegen stellte fest, dass seine Mannschaft in wichtigen Momenten nicht konzentriert genug war.
Frage 5: Was sind die nächsten Herausforderungen für Mainz? Antwort: Nach dem Sieg in Gladbach steht Mainz in den kommenden Wochen vor weiteren herausfordernden Spielen, die entscheidend sein werden, um ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte zu festigen.
Ich hoffe, das hilft dir weiter!
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So gewinnt Mainz in Gladbach und erobert den dritten Platz
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Schritt 1: Vorbereitung und Analyse
Analysiere die Stärken und Schwächen des Gegners, Borussia Mönchengladbach.
Informiere dich über die aktuelle Form von Mainz sowie über die Spieler, die im vorherigen Spiel überzeugten.
Schritt 2: Taktische Aufstellung
Wähle die optimale Aufstellung für das Spiel, um die eigenen Stärken auszuspielen.
Berücksichtige dabei die Schlüsselspieler und deren Rollen auf dem Platz.
Schritt 3: Motivationsspritze
Motiviert die Spieler mit einem energischen Aufruf vor dem Spiel.
Arbeite an der psychologischen Vorbereitung, um die Spieler auf den Druck des Spiels einzustellen.
Schritt 4: Effektives Spielmanagement
Setze auf schnelle Konter und kontrolliertes Passspiel, um sich klare Torchancen zu erarbeiten.
Achte darauf, defensiv stabil zu stehen und die gefährlichen Angriffe von Gladbach früh zu unterbinden.
Schritt 5: Auswechselungen und Anpassungen
Beobachte das Spielgeschehen genau und nutze Auswechslungen strategisch, um frischen Wind ins Spiel zu bringen.
Reagiere auf Änderungen im Spielverlauf und passe die Taktik gegebenenfalls an.
Schritt 6: Den Sieg festhalten
Fokussiere dich auch in der Schlussphase auf defensives Umschalten, um einen möglichen Ausgleich zu verhindern.
Bleibe ruhig und konzentriert, um den Sieg über die Zeit zu bringen.
Fazit
Mainz hat durch eine solide Mannschaftsleistung, strategisches Spiel und starke Eigenmotivation in Gladbach gewonnen und somit den dritten Platz erobert. Diese Schritte können auch in zukünftigen Spielen anwendet werden, um ähnliche Erfolge zu erzielen.
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FAQ: Heimsieg gegen Gladbach für den Aufstiegsplatz
Frage 1: Welches Spiel wird hier behandelt?
Antwort: Es handelt sich um das Heimspiel unseres Vereins gegen Borussia Mönchengladbach.
Frage 2: Was bedeutet ein Heimsieg gegen Gladbach für den Aufstiegsplatz?
Antwort: Ein Heimsieg gegen Mönchengladbach könnte entscheidend im Rennen um den Aufstiegsplatz in die höchste Liga sein. Punkte sind in dieser Phase der Saison besonders wertvoll.
Frage 3: Wie viele Punkte sind für den Aufstieg nötig?
Antwort: Die genauen Punktzahlen können von Saison zu Saison variieren, aber in der Regel sind zwischen 60 und 70 Punkten erforderlich, um auf einem Aufstiegsplatz zu landen.
Frage 4: Welche Rolle spielt die aktuelle Tabelle?
Antwort: Die Tabelle zeigt die aktuelle Platzierung der Mannschaften sowie die Punkteabstände. Ein Sieg kann helfen, sich in der Tabelle zu verbessern oder den Platz in der Aufstiegszone zu sichern.
Frage 5: Wer sind die Schlüsselspieler im Spiel gegen Gladbach?
Antwort: Schlüsselspieler sind oft die, die in letzter Zeit besonders gut performen oder eine entscheidende Rolle in der Taktik des Trainers spielen. Dazu zählen normalerweise die Stürmer und zentralen Mittelfeldspieler.
Frage 6: Wie sind die bisherigen Ergebnisse gegen Gladbach?
Antwort: In der Vergangenheit gab es sowohl Siege als auch Niederlagen gegen Mönchengladbach. Historische Daten können analysiert werden, um Trends zu erkennen.
Frage 7: Welche Fans haben Einfluss auf das Spiel?
Antwort: Die unterstützenden Fans in unserem Stadion können eine wichtige Rolle spielen. Eine lautstarke Kulisse kann das Team motivieren und den Gegner unter Druck setzen.
Frage 8: Was passiert bei einem Verlust des Spiels?
Antwort: Ein Verlust könnte bedeuten, dass der Aufstiegsplatz in Gefahr gerät und möglicherweise Druck auf die folgenden Spiele entsteht. Strategien müssen möglicherweise angepasst werden.
Frage 9: Wie bereitet sich die Mannschaft auf das Spiel vor?
Antwort: Die Mannschaft trainiert intensiv, analysiert den Gegner und arbeitet an Taktiken, um die Stärken zu nutzen und die Schwächen zu minimieren.
Frage 10: Wo kann ich das Spiel verfolgen?
Antwort: Das Spiel kann in der Regel im TV, im Livestream oder über Radioübertragungen verfolgt werden. Informationen zu den Übertragungsrechten sind auf unseren offiziellen Kanälen verfügbar.
Wir hoffen, dass diese FAQ alle wichtigen Fragen zum Thema Heimsieg gegen Gladbach und die Bedeutung für den Aufstiegsplatz beantwortet!
Gegen Borussia Dortmund offenbarte der FC St. Pauli seine Schwachstellen. Besonders unglücklich: Vorne blieben die Hamburger torlos, in der Defensive kassierte man zwei Gegentore – und das binnen acht Minuten. Am Ende stand aus Sicht der „Kiezkicker“ eine Niederlage zu Buche. Es war die vierte Niederlage in Folge und in Hamburg könnte sich der Blick tendenziell Richtung Tabellenkeller richten.
Sammelt St. Pauli nun gegen den VfL Wolfsburg wichtige Punkte zum Verbleib in der ersten Liga? Verfolgen Sie das Spiel im Liveticker auf shz.de. Los geht es am Samstag um 15.30 Uhr.
Auf den FC St. Pauli wartet am Samstag (15.30 Uhr) ein „verdammt schweres Spiel gegen einen Gegner, der sehr viel individuelle Qualität und ganz andere Möglichkeiten hat als wir.“ Hat Hauke Wahl gesagt. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man vielleicht vermuten, die Hamburger treffen auf den FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen oder Eintracht Frankfurt. Der Aufsteiger aber ist am 25. Spieltag nicht bei einem der Top-drei-Klubs der Fußball-Bundesliga zu Gast, sondern beim VfL Wolfsburg (7.).
FC St. Pauli in fast jedem Bundesligaspiel Außenseiter
Wahl hat natürlich recht mit dem, was er da gesagt hat. Allerdings gilt dieser Satz im Hinblick auf die beschränkten Mittel der Hamburger für die allermeisten Duelle im Oberhaus: Nur Holstein Kiel und der 1. FC Heidenheim verfügen in etwa über ähnlich bescheidene finanzielle Möglichkeiten wie die Kiezkicker. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das Trio im Abstiegskampf befindet. In Wolfsburg geht es mithilfe der Millionen von VW unterdessen darum, sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. Nach Jahren, in denen dieses Ziel regelmäßig verfehlt wurde, scheint es diesmal zu klappen.
Einen kleinen Lauf hätten die „Wölfe“ gerade, wusste Wahl, der mit seiner Elf nach dem 0:2 zuletzt gegen den BVB hingegen seit fünf Spielen sieglos ist. Auch damit liegt der Hamburger nicht falsch: Der VfL ist inzwischen seit sechs Spielen ungeschlagen, hat als Tabellensiebter vier Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz, während St. Pauli nur vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang vorzuweisen hat. Insofern sind die Kräfteverhältnisse eigentlich klar verteilt. Wie vieles im Leben aber gilt auch vor dem Duell der beiden Nordklubs am Samstag: alles eine Frage der Perspektive.
VfL Wolfsburg lässt gegen Abstiegskandidaten Federn
Wolfsburg hat in neun Spielen nach der Winterpause zwar nur einmal verloren (2:3 gegen den FC Bayern), aber eben auch „nur“ drei Siege eingefahren. Und unter den fünf Unentschieden lässt sich auch ein 1:1 gegen den VfL Bochum und ein 2:2 gegen Holstein Kiel (nach 2:0-Pausenführung) finden. Überdies waren die Niedersachsen im Hinspiel in Hamburg nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Insofern wartet auch kein übermächtiger Gegner auf die Kiezkicker.
Finanziell liegen zwischen beiden Klubs Welten, auch sportlich gibt es erhebliche Unterschiede – die sich unterschiedlich bewerten lassen: Der FC St. Pauli reißt von allen Bundesligisten die meisten Kilometer ab (kumuliert 2906,6 km), der VfL liegt in diesem Ranking auf dem drittletzten Platz (2748,8,). Die Hamburger betreiben also den größten Aufwand – der Ertrag aber ist gering: nur 18 Tore hat der Aufsteiger bislang geschossen (Platz 18), gibt überdies die zweitwenigsten Schüsse ab (262). Der VfL hingegen stellt mit 48 Treffern hinter dem FC Bayern (72), Bayer Leverkusen (55) und Eintracht Frankfurt (50) die viertbeste Offensive der Liga.
Mohamed Amoura schärfste Wolfsburger Waffe
Vielleicht aber laufen die Hamburger auch einfach nur mehr, um das eigene Tor vehementer zu verteidigen. St. Pauli stellt die viertbeste Abwehr und hat neun Gegentore weniger kassiert als Wolfsburg. Weil der Tabellen-15. zuletzt zwei Gegentore in Mainz und auch gegen Dortmund hatte schlucken müssen, dürfte es in Wolfsburg in erster Linie also darum gehen, dass hinten mal wieder die Null steht.
Dazu bedarf es wohl in erster Linie Kompaktheit im Zentrum. Denn: Wolfsburg schlägt von allen Bundesligisten die wenigsten Flanken (150), von den Flügeln droht also wenig Gefahr. Für Hauke Wahl und seine Abwehrkollegen wird es in erster Linie darum gehen, Mohamed Amoura auszuschalten, auch wenn beim 2:1 zuletzt gegen Werder Bremen sich Patrick Wimmer mit einem Doppelpack zum Matchwinner aufgeschwungen hatte.
Wolfsburgs Mohamed Amoura kann bereits 19 Torbeteiligungen vorweisen. Foto: Tim Groothuis
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Amoura, Nationalspieler Algeriens, ist mit 170 Zentimetern Körperlänge und 62 Kilogramm zwar eher ein Leichtgewicht, mit neun Treffern und zehn Vorlagen aber ein Schwergewicht bei den „Wölfen“. Im Hinspiel hatten die Hamburger den Angreifer allerdings abgemeldet, was daran gelegen haben mag, dass Blessin seine Abwehr gut auf den 24-Jährigen vorbereitet hatte: Bei Union Saint-Gilloise hat Amoura in 36 Einsätzen unter Blessin 17 Treffer erzielt.
Hauke Wahl betont: „Sind in einer guten Position“
In Wolfsburg werde man im letzten Drittel „ein bisschen besser“ sein und hinten „ein bisschen konsequenter verteidigen“ müssen, erklärte Wahl, ohne Schwarzmalerei zu betreiben. Nach vier Niederlagen in Folge hat sich die Situation im Abstiegskampf zwar verschärft, vor der Saison aber hätte man noch unterschrieben, mit einem Vier-Punkte-Polster auf den Relegationsrang in die Crunchtime zu gehen. „Wir sind in einer guten Position, das haben wir uns in den letzten Monaten erarbeitet“, sagte Wahl. Es ist eben alles eine Frage der Perspektive, auch wenn der Druck zunimmt: Auf Bayern, Leverkusen und Frankfurt treffen die Hamburger noch.
Mit einem 6:0-Kantersieg hat sich Borussia Dortmund zuletzt gegen Union Berlin aus der Krise geschossen. Zumindest ist das die Hoffnung all derer, die es mit den Schwarzgelben halten. Als Tabellenzehnter hinkt der BVB in der Fußball-Bundesliga seinen eigenen Ansprüchen weit hinterher. Nun aber scheint verloren gegangenes Selbstvertrauen zurück zu sein und sich die Stimmung unter Neu-Trainer Niko Kovac gedreht zu haben. Der FC St. Pauli aber lässt sich vor dem Aufeinandertreffen am Samstag mit der Borussia nicht einschüchtern. Zu Recht?
Alexander Blessin will 6:0-Sieg nicht überbewerten
Die Erwartungshaltung dürfte in Dortmund sein, dass jetzt „Pflichtsiege“ folgen, um die Distanz auf die Champions-League-Plätze wieder zu verringern, hatte Alexander Blessin auf der Pressekonferenz vor dem Spiel betont. Der Trainer des seit vier Partien sieglosen FC St. Pauli glaubt daher: „Die drei Punkte sind gedanklich wahrscheinlich schon auf der Habenseite.“ Er selbst sehe das „natürlich nicht so“, betonte der 51-Jährige und wollte den BVB-Kantersieg nicht überbewerten: „Ob das ein Spiel so aussagekräftig ist, das werden wir sehen.“
Das sieht auch Niko Kovac so. „Der Sieg hat allen gezeigt: Wir können es noch. Aber wir müssen jetzt auch nachlegen und können uns nicht darauf ausruhen.“ Der BVB-Coach erwartet eine schwierige Aufgabe: „St. Pauli ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie lassen extrem wenig zu. Wir müssen viel tun, damit wir Chancen kreieren, weil sie sehr kompakt verteidigen.“
„St. Pauli ist ein sehr unangenehmer Gegner, sie lassen extrem wenig zu. Wir müssen viel tun, damit wir Chancen kreieren, weil sie sehr kompakt verteidigen.“
Niko Kovac
Trainer von Borussia Dortmund
Damit hatten die Dortmunder häufiger Probleme und sich den zweifelhaften Ruf als besonders launisch erarbeitet. In dieser Saison lassen sich etliche Belege dafür finden, dass es bisweilen an der nötigen Bereitschaft mangelt, gegen die vermeintlich Kleinen, nicht nur das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen, sondern in erster Linie auch Fußball als körperliche Arbeit zu verstehen. Die Folge waren Peinlich-Pleiten gegen den VfL Bochum (0:2) und Holstein Kiel (2:4) nach der Winterpause, sowie Niederlagen gegen den FC Augsburg (1:2) und Union Berlin (1:2) in der Hinrunde, als der Trainer noch Nuri Sahin hieß.
FC St. Pauli verkaufte sich in Dortmund teuer
Und so freut man sich in Hamburg zwar auf „einen großen Namen“ – aber auch auf einen Gegner mit großen Problemen, den man „ein bisschen ärgern“ wolle. In erster Linie, in dem man ihn in den Zweikämpfen richtig rannimmt, um ihm die Lust am Spiel zu nehmen. Im Oktober war St. Pauli das über weite Strecken prima gelungen. „Im Hinspiel hätten was mitnehmen können, wenn nicht sogar müssen“, betonte Blessin. Damals aber hatten die Schwarzgelben noch einen prima Lauf vor heimischer Kulisse und durch einen späten Treffer von Serhou Guirassy mit 2:1 triumphiert.
Sechs Siege hatte der BVB in den ersten sechs Spielen im Signal Iduna Park geholt. Schon damals aber hatte der Champions-League-Finalist der Vorsaison außerhalb des Ruhrgebiets erhebliche Probleme gehabt. Und darauf ruht dann auch eine weitere Hoffnung der Hamburger am Samstag.
BVB hat auswärts erst zwei Siege gefeiert
Die Auswärtsschwäche des BVB könne man nicht wegdiskutieren, sagte Blessin angesichts von nur zwei Siege in der Fremde. Sein Gegenüber dürfte dem entgegenhalten, dass St. Pauli eine nicht weniger veritable Heimschwäche aufweist: Nur zwei von elf Spielen am Millerntor hat die Blessin-Elf gewonnen.
Damit am Samstag der dritte folgt, der die eigene Negativserie beendet, werde man 90 Minuten hellwach sein und die Zweikämpfe mit einer gewissen Schärfe und Galligkeit führen müssen, betonte Blessin. Es dürfte allerdings nicht nur um wehrhaftes Gerangel gehen, sondern auch darum, den Gegner möglichst viel in Bewegung zu bringen: St. Pauli ist führender, was die Laufleistung angeht, der BVB vorletzter. Bei den intensiven Läufen liegt der Aufsteiger auf Rang vier, Dortmund auf Platz 14.
Laut Sport Bild hat Kovac kürzlich einen „katastrophalen Fitnesszustand“ ausgemacht, der einer der Hauptgründe für die vielen individuellen Fehler und Konzentrationsschwächen sei. Kurzerhand wurde ein neuer Athletiktrainer ins Boot geholt. Selbstvertrauen dürften die Dortmunder zwar zuletzt gesammelt haben, dass sie innerhalb weniger Tage ihre Leistungsfähigkeit erheblich verbessert haben, ist allerdings eher nicht zu erwarten.