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  • Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld

    Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld


    Die Gladbacher gehen am Borussia-Park in der Sonne zum Trainingsplatz.

    Sonnenschein am Borussia-Park: Marcus Thuram (l.) und Michael Cuisance (r.) waren am 24. Juli 2019 bestens gelaunt.

    Die wilde Karriere will wohl nicht zur Ruhe kommen – und das, obwohl er diese bei seiner jetzigen Station endlich finden wollte.

    In Sachen Transfers ist bei Borussia Mönchengladbach eine Art ungewohnte Entspannung eingetreten. Im vergangenen Sommer erledigte Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) seine Pflichtaufgaben früh, zog drei echte Verstärkungen an Land. Nur ein Vertrag läuft zum Saisonende aus, der von Routinier-Torwart Tobias Sippel (36). Es herrscht Planbarkeit in der Spieler-Politik – das kann dieses Ex-Fohlen von seinem Verein derzeit nicht behaupten.

    Wechsel brachte Gladbach Millionen-Summe – Ex-Fohlen vor Abschied

    Wie der „Kicker“ berichtet, plant Hertha BSC einen Umbruch des Kaders im Sommer. Die Alte Dame steht finanziell wackelig da, muss im Bereich der Lizenzspieler zu Sparmaßnahmen greifen, der Profi-Etat solle „drastisch“ gekürzt werden.

    Dazu gehören wohl auch die Verabschiedungen von einigen Spielern. So steht neben dem umworbenen Ibrahim Maza (19), der Hertha eine beträchtliche Ablöse einbringen könnte, auch Michael Cuisance (25) auf der Liste der Abgangs-Kandidaten!

    Der Mittelfeldspieler galt eins als großes Talent in der Bundesliga, machte bei Borussia Mönchengladbach seine ersten Schritte als Profi. Die Fohlen holten den Franzosen 2017 für 250.000 Euro von der U19 der AS Nancy. Eine Investition, die sich üppig auszahlen sollte.

    Nach zwei Jahren und 39 Spielen für Gladbach wechselte Cuisance für acht Millionen Euro zum FC Bayern München. Doch beim Rekordmeister wollte es einfach nicht klappen mit dem endgültigen Durchbruch. Es folgte eine Leihe zu Olympique Marseille, dann der Verkauf zum FC Venedig (Ablöse: 2,3 Millionen Euro).

    Nach Leih-Stationen bei Sampdoria Genua und dem VfL Osnabrück wollte Cuisance endlich Ruhe und Beständigkeit in seine Karriere bringen – das sollte bei der Hertha aus Berlin klappen. In den vergangenen Jahren sind das allerdings nicht unbedingt die Werte, die sich der Hauptstadtklub auf die Fahne schreiben durfte.

    Das zeigt sich abermals an der jüngsten Entwicklung in Sachen Abgänge. Auch Identifikationsfigur Fabian Reese (27) soll den Verein wohl verlassen, um Geld in die klammen Kassen zu spülen. Sportlich hat der Zweitligist eher mit dem Abstiegskampf zu kämpfen, als mit einem Blick in Richtung Oberhaus zu schielen.

    Für Cuisance persönlich verlief die Saison hingegen relativ zufriedenstellend. In 24 Spielen stand der Ex-Gladbacher 22-Mal in der Startelf, erzielte sieben Tore und sammelte vier Assists.

    Dennoch stehen die Zeichen auf Abschied. Der Champions-League-Sieger von 2020 (mit dem FC Bayern München) wird voraussichtlich einen weiteren Anlauf an anderer Stelle nehmen müssen, um endlich etwas Ruhe in die Karriere zu bringen – vielleicht klappt es ja dieses Mal.



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    Natürlich! Hier ist ein FAQ zu dem Thema „Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld“:


    FAQ: Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld

    Frage 1: Wer ist der betroffene Ex-Gladbach-Profi?
    Antwort: Der betroffene Spieler ist [Spielername], der in der Vergangenheit für Borussia Mönchengladbach aktiv war.

    Frage 2: Warum steht der Spieler vor dem Aus?
    Antwort: Der Spieler steht vor dem Aus, weil sein aktueller Verein finanziell unter Druck steht und möglicherweise Gehaltseinsparungen oder Verkäufe tätigen muss, um die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren.

    Frage 3: Welche finanziellen Probleme hat der Verein?
    Antwort: Der Verein hat mit gestiegenen Kosten, einem Rückgang der Einnahmen aus Ticketverkäufen und möglicherweise fehlenden Sponsoring-Einnahmen zu kämpfen, was zu einer angespannten finanziellen Lage führt.

    Frage 4: Gibt es bereits Angebote für den Spieler?
    Antwort: Aktuell gibt es Berichte über Interesse von anderen Vereinen, jedoch sind noch keine offiziellen Angebote eingegangen, die den Wechsel konkretisieren könnten.

    Frage 5: Was bedeutet das für die sportliche Karriere des Spielers?
    Antwort: Sollte der Wechsel nicht zustande kommen, könnte der Spieler in seiner sportlichen Entwicklung und seinem Marktwert erheblich beeinträchtigt werden. Ein Transfer wäre möglicherweise eine Chance, seine Karriere neu zu beleben.

    Frage 6: Welche Optionen hat der Spieler jetzt?
    Antwort: Der Spieler hat mehrere Optionen, darunter einen Wechsel zu einem anderen Verein, die Möglichkeit, beim aktuellen Verein zu bleiben, oder sogar Gespräche über eine Vertragsverlängerung, falls finanzielle Lösungen gefunden werden können.

    Frage 7: Welche Auswirkungen hat diese Situation auf den Verein insgesamt?
    Antwort: Die Abgabe oder der Verlust wichtiger Spieler könnte die sportliche Leistung des Vereins beeinträchtigen und die Planungen für die kommende Saison durcheinanderbringen.

    Frage 8: Wie reagiert der Verein auf die Situation?
    Antwort: Der Verein hat möglicherweise bereits Gespräche mit den Verantwortlichen geführt, um eine Lösung zu finden, sei es durch Kostenreduzierung, mögliche Verkäufe oder durch die Suche nach neuen Sponsoren.


    Bitte passe die FAQ bei Bedarf mit spezifischen Informationen an.

  • Werder vor DFB-Pokal: “Wer das anders sieht, muss ins

    Werder vor DFB-Pokal: “Wer das anders sieht, muss ins



    Das Freiburg-Debakel hat Nachwirkungen gezeigt beim SV Werder Bremen. Vor dem Pokal-Viertelfinale in Bielefeld gibt sich Cheftrainer Ole Werner trotzdem angriffslustig: “Vollgas nach vorne.”

    "So sehe ich das eigentlich im Fußball immer": Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.


    “So sehe ich das eigentlich im Fußball immer”: Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Dass Ole Werner aktuell die schwierigste Phase seiner über dreijährigen Amtszeit am Osterdeich zu bewältigen hat, dem widersprach er am Montag: “Es ist keine Situation, die völlig ungewöhnlich ist oder die man als Trainer bei Werder Bremen nicht erwarten sollte”, so der der 36-Jährige: “Ehrlicherweise ist es auch nicht die längste Phase, wo wir mal nichts holen.”


    Zwar haben sich mittlerweile bereits drei Bundesliga-Niederlagen in Folge für die Bremer angehäuft, dazu noch eine Handvoll dürftige Auftritte mit einer Ausbeute von lediglich fünf Punkten seit Jahresbeginn. Und doch hat sich die Lage auch für Werner schon mal kritischer dargestellt, etwa als der Klassenerhalt nicht derart sicher erschien wie aktuell – und seine Mannschaft nicht um den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale spielte.










    Podcast

    Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand


    vor 3 Stunden
    09:27 Minuten


    Diese Gelegenheit habe man sich in dieser Saison ja selbst “erkämpft”, “erspielt” – und damit auch “verdient”, wie der Werder-Coach hinsichtlich des bevorstehenden Viertelfinals am Dienstagabend in Bielefeld (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) anmerkte.

    Schuldzuweisungen? “Es ist jetzt nicht der Moment”


    Und wie sollte man dieses Spiel, trotz des aktuellen Abwärtstrends, nun also nicht als “besondere Chance” begreifen? “Du weißt nicht genau, wie oft du diese Möglichkeit in deiner Laufbahn bekommst”, entgegnete Werner, der beileibe nicht von einem “Selbstläufer” gegen die Arminia ausgeht, aber betonte: “Ja, wir sind der Favorit – und wir wollen dieser Rolle auch gerecht werden.”




    Ob dies tatsächlich so ist beim im Jahr 2025 formschwächsten aller Bundesliga-Klubs, muss angesichts dieses Trends zumindest angezweifelt werden. Gerade, da mit den jüngsten sportlichen Auflösungserscheinungen in Freiburg auch atmosphärische Störungen einhergingen – denen Werner einen Tag vor dem wichtigen Bielefeld-Spiel (vorerst) jedoch nicht mehr öffentlichen Platz einräumen wollte als nötig.


    Wie es zu den gegenseitigen Schuldzuweisungen der Spieler untereinander gekommen sei, dazu sagte der Coach nur: “Es ist jetzt nicht der Moment, um sich da noch so viele Gedanken zuzumachen, das können wir dann nach dem Spiel wieder tun. Ich glaube, dass immer auch Erfolg oder Misserfolg in Form von Ergebnissen eine Rolle spielt, welche Dinge zutage treten und welche nicht.”

    Das Pokalspiel als ultimativer Gradmesser


    Heißt: Die sportliche Krise setzt also auch den Spielern zunehmend zu. Werners Hoffnung lautet nun, dass diese Mit-dem-Finger-auf-andere-zeigen-Mentalität bislang bei Werder nicht “allzu oft” vorgekommen sei. Dass eine entsprechende Ansprache des Trainers am Tag nach der 0:5-Klatsche (“Wir haben jetzt nicht die große Diskussionsrunde aufgemacht. Jeder muss bei sich anfangen”) Wirkung zeigt. Und dass es “jetzt um dieses Pokalspiel geht”, so der Coach.


    Die Anforderungen in der Partie beim Drittligisten dürften jedenfalls zum ultimativen Gradmesser für genau diese Dinge sein, nämlich: “Sich als Mannschaft auf den Platz dieses Gefühl zu geben, dass man sich gegenseitig unterstützt, dass man komplett da ist”, erklärte Werner: “Auch in Momenten, wo etwas mal nicht funktioniert – was in so einem Pokalspiel auch normal ist.”


    Dass der Klub die Aussichten auf ein überdurchschnittliches Abschneiden in der Bundesliga zuletzt jedenfalls nicht weiter forcieren konnte, erhöht nun auch den Druck, die Ambitionen für die laufende Saison zumindest über den DFB-Pokal gewissermaßen noch aufrechtzuerhalten.

    Werner: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen …”


    Werner empfindet diese Situation jedenfalls eher beflügelnd als belastend: “Man kann das so sehen, dass großer Druck da ist, man kann es aber auch so sehen, dass das eine große Chance ist. Und so sehe ich das eigentlich im Fußball immer.”


    Das sei ja der große Unterschied zwischen Profi- und Amateursport: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen und sagen, ich treffe mich zweimal die Woche mit meinen Freunden”, befand der Bremer Trainer: “Dann spiele ich auch Fußball, dann habe ich gar keinen Druck – aber das macht ja keinen Spaß, also zumindest nicht immer.”


    Würde man mit Leistungsanforderungen in diesem Geschäft nicht klarkommen, so Werner weiter: “Dann mach das halt nicht: Wenn du ein Spiel im Freibad mit deinen Kumpels verlierst, ist das ist nicht so wichtig.” Im DFB-Pokal-Viertelfinale hingegen ist das selbstredend anders.


    Weshalb sich der Bremer Trainer jedenfalls auch ganz besonders auf diese Partie freut: “Vollgas nach vorne, diese Chance für sich nutzen. Wie geil ist das?”, meinte Werner: “Wie gesagt, so sehe ich das. Und wer das anders sieht, der muss ins Freibad gehen.”



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  • Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus

    Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus


    Gerrit Holtmann hat die Partie beim VfL Wolfsburg nicht unbeschadet überstanden. Der Flügelspieler des VfL Bochum fasste sich in der 78. Minute an den linken Oberschenkel und musste daraufhin ausgewechselt werden. Für ihn kam Maximilian Wittek in die Partie.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Sommer muss nach OP bis zu vier Wochen pausieren

    Sommer muss nach OP bis zu vier Wochen pausieren


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    Ex-Bayern-Star fällt länger aus

    Yann Sommer soll in der kommenden Woche mit der Reha beginnen.

    Yann Sommer muss pausieren

    Yann Sommer muss pausieren

    © IMAGO/Buzzi

    Yann Sommer soll in der kommenden Woche mit der Reha beginnen.

    Inter Mailands Stammtorhüter Yann Sommer ist erfolgreich operiert worden und muss italienischen Medienberichten zufolge rund einen Monat pausieren. Wie Italiens Fußball-Meister am Freitag mitteilte, habe sich der frühere Gladbacher nach seinem Daumenbruch einem Eingriff unterzogen.

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    Der 36-Jährige solle in der kommenden Woche mit der Reha beginnen, teilte Inter mit, ohne genaue Angaben zur Ausfallzeit des Schweizers zu machen.

    Sommer droht Ausfall im Topspiel gegen Napoli

    Sommer fällt damit für das kommende Ligaspiel gegen den CFC Genua (Samstag, 20.45 Uhr) aus. Zudem könnte er auch das Spitzenspiel der Serie A beim Tabellenführer SSC Neapel am ersten März-Wochenende verpassen.

    Auch ein Einsatz im Champions-League-Achtelfinale (5. und 11. März) gegen Feyenoord Rotterdam ist derzeit fraglich. Als Stellvertreter steht der Spanier Josep Martinez (26) bereit.



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  • Trotz Erfolgs in Bremen: Ilzer muss Abwehr umbauen

    Trotz Erfolgs in Bremen: Ilzer muss Abwehr umbauen


    Nach dem 3:1-Sieg über Werder Bremen konnte man davon ausgehen, dass Hoffenheim-Coach Christian Ilzer zumindest mal nicht viel an seiner Startformation verändern wird. Nach der Pressekonferenz am Freitag ist klar: Mindestens einmal muss er für das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (Sonntag, 19:30 Uhr) wechseln. Denn die TSG ist weiterhin von einer Krankheitswelle betroffen.


    „Was die Personalstabilität betrifft, bleibt es weiterhin schwierig, weil wir nach wie vor einen Infekt in der Mannschaft haben, der immer wieder Spieler rausnimmt. Es schaut jetzt gegen Ende der Woche aber schon wieder besser aus als am Anfang. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz haben werden. Ob es die gleiche wie gegen Bremen sein wird, wage ich aber zu bezweifeln“, gab Ilzer zu Protokoll.

    Mindestens mal ein Verteidiger wird im anstehenden Spiel gegen Stuttgart auf der Bank Platz nehmen müssen oder sogar ganz fehlen. Rückblickend auf die Bremen-Partie lobte Ilzer den Abwehrverbund seiner Mannschaft, schränkte aber gleichzeitig ein: „Ich würde mir wünschen, dass wir mal in aufeinanderfolgenden Spielen mit derselben Konstellation spielen können. So viel kann ich aber schon sagen: Diese wird es am Sonntag nicht geben, auch wenn ich es wollen würde.“

    Welchen Spieler dies betrifft, wollte der Übungsleiter am Freitag noch nicht verraten. Auch ist unklar, ob es darüber hinaus Positionen gibt, wo es auf Wechsel hinausläuft.

    Quelle: Pressekonferenz



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  • Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -“Er muss wechseln”

    Borussia Dortmund: Ex-Profi fordert Star-Abschied -“Er muss wechseln”


    Magere dreimal stand Giovanni Reyna in der laufenden Saison in der Startelf von Borussia Dortmund. Sowohl unter Ex-Coach Nuri Sahin als auch unter Interimstrainer Mike Tullberg und Niko Kovac bekommt der US-Kicker kaum wirkliche Chancen. Zu Beginn der Saison hatte er mit einer Verletzung an der Leiste zu kämpfen, seither ist er außen vor.

    Immer wieder kleinere Blessuren, drei Torbeteiligungen in 17 Spielen und magere 390 Minuten – das ist die bittere Ausbeute von Reyna in dieser Saison. Wie ein Ex-US-Profi nun deutlich gemacht hat, würde er ihm ein Abgang von Borussia Dortmund raten.

    Borussia Dortmund: Reyna keine Zukunft mehr beim BVB?

    Landon Donavan gehört zu den größten Fußball-Ikonen der USA. Der Ex-Profi verfolgt die Akteure seiner Nationalmannschaft daher weiterhin. Bei Reyna hat der ehemalige Stürmer eine klare Meinung: Der offensive Mittelfeldspieler müsse zum Wohle seiner Karriere den BVB verlassen.

    „Der Grund, warum wir über ihn reden, ist, dass er das Talent seiner Generation ist. Und jetzt schauen wir auf die Statistiken: In seinen zwölf Liga-Spielen in dieser Saison hat er nur einmal begonnen und ist 2025 im Schnitt nur 2,1 Minuten auf dem Platz. Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht“, so Donovan im Podcast von Ex-US-Keeper Tim Howard.

    ++ Borussia Dortmund: Abschied besiegelt! Entscheidung um BVB-Torwart gefallen ++

    „Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfach eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist“, legte der 42-Jährige nach. Er sieht für Reyna keine Zukunft mehr bei Schwarz-Gelb. Folgt im Sommer also der Wechsel?

    Erste Reyna-Gerüchte schon im Winter

    2019 wechselte Reyna aus der Akademie von New York City zum BVB. Seither gilt er als eines der größten Talente des Revierklubs. Doch immer wieder ist der Youngster von bitteren Verletzungen ausgebremst worden. Braucht er also einen Tapetenwechsel, um seine Karriere richtig in Fahrt zu bringen?


    Weitere News:


    Im Winter gab es bereits erste Gerüchte, dass der AC Mailand großes Interesse an dem 22-Jährigen haben soll. Laut mehreren Medienberichten haben sich die Reyna-Berater bereits mit einer Delegation der Italiener getroffen. Ob dieses Thema im Sommer richtig heiß wird?



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  • BVB muss in der Champions League gegen Lille ran: Fans schon in Sorge

    BVB muss in der Champions League gegen Lille ran: Fans schon in Sorge


    Mit Spannung hat Borussia Dortmund am Freitag (21. Februar) Richtung Nyon zur Achtelfinal-Auslosung der Champions League geschaut. Der Gegner steht auch schon fest: Der BVB muss gegen den OSC Lille ran.

    Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen mit einem ehemaligen BVB-Star: Thomas Meunier wird nach seinem Abschied 2024 erstmals wieder nach Dortmund zurückkehren. Die Borussen-Fans haben nur eine Sorge.

    BVB: Wiedersehen mit Meunier perfekt

    Vier Jahre lang hat Thomas Meunier das BVB-Trikot getragen und 2021 den DFB-Pokal gewonnen. Vor rund einem Jahr entschied er sich dann für einen Wechsel in die Türkei, ehe er anschließend zu OSC Lille wechselte. Dort ist der Belgier seit dieser Saison gesetzt und ein Leistungsträger.


    Auch interessant: BVB-Coach Niko Kovac spricht Klartext – „Der entscheidende Faktor“


    In der Champions League war das französische Team eine große Überraschung in der Ligaphase und setzte sich direkt fürs Achtelfinale durch, während Borussia Dortmund in die Playoffs musste. Nachdem sich die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gegen Sporting Lissabon durchgesetzt hatte, kommt es nun zum Duell gegen Lille.

    Damit kehrt Meunier erstmals wieder nach Dortmund in den Signal-Iduna-Park zurück. Das Hinspiel findet dort statt, zum Rückspiel geht es dann für die Schwarzgelben nach Frankreich.

    Fans haben große Sorge

    Auch wenn Lille für den BVB ein machbarer Gegner ist im Vergleich zu Aston Villa, haben die Anhänger des Revierklubs große Sorgen, und das eben vor Meunier. „Ich sehe es schon kommen, wie Meunier gegen uns trifft“, „Hattrick von Meunier. Hier habt ihr es zuerst gelesen“ und „Wenn der Meunier uns nicht rausschmeißt, dann weiß ich auch nicht mehr“, heißt es in den sozialen Netzwerken.

    In der Vergangenheit war es schon oft der Fall, dass Ex-Spieler gegen den BVB getroffen haben. Meunier ist als Rechtsverteidiger jetzt nicht für seine Torjägerqualitäten bekannt, in Dortmund verbreitet er anscheinend schon jetzt Angst und Schrecken.


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    Übrigens: Sollte sich der Bundesligist im Achtelfinale durchsetzen, könnte es im Viertelfinale zum nächsten Wiedersehen kommen. Der Gegner könnte dann der FC Barcelona mit Ex-BVB-Stürmer Robert Lewandowski sein. Allerdings müssten die Katalanen vorher Benfica Lissabon ausschalten.



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  • Chelsea-Legende pestet gegen Ex-BVB-Star Sancho: „Er muss

    Chelsea-Legende pestet gegen Ex-BVB-Star Sancho: „Er muss


    Verbale Breitseite!

    Jadon Sancho (24) hat beim FC Chelsea einen starken Start hingelegt. Doch die anfängliche Euphorie um den Ex-BVB-Star scheint inzwischen schon wieder abgeflacht zu sein – zumindest bei Chelsea-Legende John Obi Mikel (37). In seinem Podcast „The Obi One“ pestet er heftigst gegen den Engländer – und spricht sogar von Betrug!

    Mikel: „Er hat uns mit ein paar guten Spielen betrogen. Wir dachten, verdammt, jetzt kriegen wir diesen Sancho von Borussia Dortmund, aber er ist wieder verschwunden.“

    Der ehemalige Mittelfeldspieler der Blues (2006 – 2017) redet sich regelrecht in Rage. Mikel: „Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist. Er ist von der Bildfläche verschwunden. Er kommt nicht mehr an Gegenspielern vorbei, kreiert keine Torchancen mehr. Er hilft dem Team nicht so, wie er es eigentlich sollte.“

    Mikels klare Forderung: „Jadon muss sich steigern. Er muss verdammt nochmal aufwachen.“

    Blues-Legende poltert: Sancho baut bei Chelsea ab

    Was Mikel meint: Jadon Sancho ist bei Borussia Dortmund (2017 – 2021) zu einem vielversprechenden Offensiv-Spieler herangereift. 2021 wechselte er dann für rund 85 Millionen Euro zu Manchester United. Seitdem geht es auf und ab in der Karriere des Engländers.

    So läuft auch sein Engagement bei den Blues bisher. Der von Manchester United an Chelsea ausgeliehene Sancho hatte unmittelbar nach seiner Ankunft in drei Spielen in Folge je einen Treffer vorbereitet. Seit Mitte Dezember gelang ihm dann aber gerade mal ein Assist in elf Spielen. Insgesamt kommt er nun in 23 Pflichtspielen auf zwei Tore und sechs Assists.

    Das stößt Mikel sauer auf, und kann sich dabei auch einen deutlichen Seitenhieb gegen die Bundesliga nicht verkneifen.

    Mikel: „Ja, wir wissen, dass er es in Dortmund geschafft hat. Aber das ist die Bundesliga. Bei allem Respekt, aber da gibt es nur den FC Bayern und Bayer Leverkusen.“ Jetzt zähle, wie sich Sancho in der Premier League schlägt – denn das sei „die härteste Liga der Welt. Hier musst du abliefern!“



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  • Hartes Urteil über unzufriedenen BVB-Star: „Er muss wechseln!“

    Hartes Urteil über unzufriedenen BVB-Star: „Er muss wechseln!“


    Der 22-Jährige kommt nicht erst seit der aktuellen Saison kaum in Tritt, die Karriere-Delle des US-Amerikaners dauert bereits einige Zeit an. Dabei startete seine Laufbahn so gut.



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  • BVB-Verhandlungen mit Almugera Kabar: Dortmund muss

    BVB-Verhandlungen mit Almugera Kabar: Dortmund muss


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