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  • Union Berlin – FC Bayern: Fanclub „Brigade Bavaria“ vertritt die „Eisernen“ in München

    Union Berlin – FC Bayern: Fanclub „Brigade Bavaria“ vertritt die „Eisernen“ in München

    Titel: Union Berlin – FC Bayern: Brigade Bavaria vertritt die „Eisernen“

    Die Fußballwelt ist von Rivalitäten und leidenschaftlichen Fans geprägt. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Begegnung zwischen Union Berlin und dem FC Bayern München, die nicht nur auf dem Platz, sondern auch abseits davon für spannende Geschichten sorgt. Besonders hervorzuheben ist der Fanclub „Brigade Bavaria“, der die Farben der „Eisernen“ in der bayerischen Landeshauptstadt vertreten möchte.

    Wer sind die „Eisernen“?

    Union Berlin, ein Traditionsverein aus der Hauptstadt, hat sich in den letzten Jahren in der Bundesliga etabliert. Mit ihrer rustikalen Spielweise und einer treuen Fangemeinde haben sie sich einen Namen gemacht. Das Stadion An der Alten Försterei ist bekannt für seine einzigartige Atmosphäre, die durch die leidenschaftlichen Fans geprägt wird.

    Die Rolle von Brigade Bavaria

    Der Fanclub „Brigade Bavaria“ wurde ins Leben gerufen, um die Union-Fans in München zu vereinen. Die Mitglieder organisieren regelmäßig Veranstaltungen, um die Gemeinschaft zu stärken und auch bei Auswärtsspielen für Stimmung zu sorgen. Sie sind nicht nur eine Unterstützung für Union Berlin, sondern auch ein wichtiger Teil der bayerischen Fußballkultur.

    Veranstaltungen und Aktionen

    Die „Brigade Bavaria“ sorgt dafür, dass die Stimmung rund um die Spiele von Union Berlin in München nicht zu kurz kommt. Von gemeinsamen Public Viewings bis hin zu Fanreisen zu den Auswärtsspielen – die Gruppe ist stets aktiv und möchte die „Eisernen“ auch in der Ferne unterstützen. Besonders bei wichtigen Spielen gegen den FC Bayern zeigt sich der Zusammenhalt und der Kampfgeist der Mitglieder.

    Warum Union gegen Bayern ein besonderes Duell ist

    Jedes Aufeinandertreffen zwischen Union Berlin und dem FC Bayern München ist ein besonderes Highlight in der Bundesliga. Die Fans beider Vereine bringen eine ganz eigene Stimmung mit sich. Während Bayern für seine Erfolge und seinen internationalen Ruhm bekannt ist, steht Union Berlin für Tradition, Leidenschaft und eine starke Community. Diese Kontraste sorgen für eine spannende Atmosphäre sowohl auf dem Platz als auch im Zuschauerbereich.

    Fazit

    Die Auseinandersetzung zwischen Union Berlin und dem FC Bayern München geht über den Fußball hinaus. Fanclubs wie die „Brigade Bavaria“ zeigen, wie wichtig die Unterstützung von Fans in der heutigen Zeit ist. Sie sind das Herzstück der Vereine und tragen dazu bei, die Leidenschaft für den Fußball in München lebendig zu halten. Wenn das nächste Spiel ansteht, wird die „Brigade Bavaria“ sicherlich wieder für ein unvergessliches Erlebnis sorgen – ganz im Sinne der „Eisernen“.

    Egal, ob du ein eingefleischter Union-Fan oder ein Anhänger des FC Bayern bist, eines ist sicher: Die Begegnungen dieser beiden Teams sind immer ein Fest für alle Fußballliebhaber.

  • Union Berlin – FC Bayern München im TV: Bundesliga live am Samstag | Sport

    Union Berlin – FC Bayern München im TV: Bundesliga live am Samstag | Sport

    Union Berlin – FC Bayern München im TV: Bundesliga live am Samstag

    Am kommenden Samstag erwartet die Fußballfans ein spannendes Duell in der Bundesliga: Union Berlin trifft auf den FC Bayern München. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie das Spiel im TV verfolgen können und was es über die beiden Teams zu wissen gibt.

    Termin und Anstoßzeit

    Das mit Spannung erwartete Spiel findet am Samstag, den [aktuelles Datum einfügen], statt. Der Anstoß ist für [Uhrzeit einfügen] angesetzt. Der Schauplatz des Geschehens ist das Stadion An der Alten Försterei in Berlin, das für seine fantastische Atmosphäre bekannt ist.

    Wo kann man das Spiel im TV sehen?

    Die Übertragungsrechte für die Bundesliga liegen in Deutschland bei [Sender einfügen, z.B. Sky oder DAZN]. Sie können das Spiel live im Fernsehen verfolgen oder über die entsprechenden Streaming-Dienste die Partie genießen. Achten Sie darauf, die Übertragungszeiten zu überprüfen, um das Match nicht zu verpassen.

    Teamvorschau: Union Berlin

    Union Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einer starken Mannschaft in der Bundesliga entwickelt. Mit ihrer kämpferischen Spielweise und einer treuen Fangemeinde sind sie für viele Gegner eine unangenehme Herausforderung. Besonders auf heimischem Boden sind sie bärenstark und werden alles daran setzen, den Bayern ein Bein zu stellen.

    Teamvorschau: FC Bayern München

    Der FC Bayern München hingegen ist der Rekordmeister der Bundesliga und gehört zu den besten Teams Europas. Mit Stars wie [aktuelle Spieler einfügen] haben sie eine formidable Qualität in der Offensive sowie in der Defensive. Trotz ihrer Dominanz in der Liga sind die Bayern in dieser Saison auf der Jagd nach wichtigen Punkten, um sich den ersten Platz in der Tabelle zu sichern.

    Die Bedeutung des Spiels

    Für beide Mannschaften könnte dieses Spiel entscheidend sein. Während Union Berlin vermutlich ihre Ambitionen auf einen Platz im Europapokal untermauern möchte, ist der FC Bayern darauf angewiesen, ihren Vorsprung in der Liga auszubauen. Ein Sieg für Union könnte das Selbstvertrauen stärken, während die Bayern ihre Meisterschafts-Ambitionen festigen wollen.

    Fazit

    Union Berlin gegen den FC Bayern München verspricht ein aufregendes Match in der Bundesliga zu werden. Fans sollten sich am Samstag bereit machen, um das Aufeinandertreffen der beiden Teams live im TV zu verfolgen. Stellen Sie sicher, dass Sie alles für das Spiel vorbereitet haben, um keinen Moment zu verpassen!

    Mit Spannung erwarten wir, wer in diesem bedeutenden Duell die Oberhand gewinnt. Seien Sie dabei und genießen Sie die Fußball-Action!

  • Bundesliga: VfL-Sensation beim FC Bayern München – “Ich

    Bundesliga: VfL-Sensation beim FC Bayern München – “Ich


    Der FC Bayern München hat nach einer 2:0-Führung doch noch mit 2:3 gegen den VfL Bochum verloren. Das ist eine faustdicke Überraschung!

    Eine Überraschung oder doch eine Sensation? Das war die Sky-Reporterfrage an Maximilian Wittek nach dem 3:2-Sieg des VfL Bochum beim FC Bayern München.

    Der VfL-Linksverteidiger antwortete: “Sowohl als auch. Man kann beides nehmen (lacht). Das war ein sehr gutes Spiel von uns. Wir hatten auch Glück mit der Roten Karte. Aber das sind so Dinge, die du in München brauchst, um eine Überraschung zu schaffen. Kompliment an die Mannschaft. Das war super. So müssen wir weiter machen. Ich bin einfach nur stolz auf die Jungs.”

    Der FC Bayern München hat in seinem “Geburtstagsspiel” Geschenke verteilt und ist im Meisterrennen völlig überraschend gestolpert. Aber: Auch der ärgste Verfolger Bayer Leverkusen verlor mit 0:2 gegen Werder Bremen.

    Raphael Guerreiro (14./28.) brachte die Bayern scheinbar beruhigend in Führung. Serge Gnabry (22.) drosch einen Foulelfmeter an den Pfosten, ehe Jakov Medic (31.) für den VfL verkürzte. Dann sah João Palhinha (42.) nach eher unglücklichem Einsteigen gegen Georgios Masouras eine sehr harte Rote Karte. Die Gäste nutzten die numerische Überlegenheit durch Ibrahima Sissoko (51.) und Matus Bero (71.) zur Wende. Es war erst der zweite Bochumer Sieg in München nach 1991.

    Bayern München: Urbig – Boey (63. Laimer), Stanisic, Dier, H. Ito (76. Kimmich) – Palhinha, Goretzka – Sané (63. Olise), Müller (62. Kane), Guerreiro, Gnabry (63. Musiala)

    VfL Bochum: T. Horn – Oermann, Medic, Bernardo – Passlack (82. Gamboa), Bero (87. Losilla), Sissoko, Krauß, Wittek (88. Masovic) – Masouras (73. Broschinski), P. Hofmann

    Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)

    Tore: 1:0 Guerreiro (14.), 2:0 Guerreiro (28.), 2:1 Medic (31.), 2:2 Sissoko (51.), 2:3 Bero (71.)

    Gelbe Karten: – / Medic (2), Bernardo (5), Wittek (7), T. Horn (1), Sissoko (6), Losilla (1)

    Rote Karte: Palhinha (43./grobes Foulspiel) / –

    Besonderes Vorkommnis: Gnabry (Bayern München) verschießt Foulelfmeter (22.)

    Zuschauer: 75000 (ausverkauft)

    Das Spiel stand ganz im Zeichen des 125-jährigen Münchner Klubjubiläums. Vor dem Anpfiff wurde das 400.000 Mitglied geehrt, die Fanfreundschaft mit dem VfL zelebriert und die neue Bayern-Hymne („Immer vorwärts!“) feierte Premiere. Beim Einlaufen der Mannschaften – die Bayern spielten in Jubiläumstrikots – zeigten die Anhänger im ganzen Stadion eine eindrucksvolle Choreographie.

    Vincent Kompany war in alle dem Trubel und zwischen den beiden Leverkusen-Duellen bemüht, die Konzentration hochzuhalten. Sein Ansatz: Totale Rotation. Einzig Leon Goretzka behielt seinen Platz in der Startelf – laut Kompany „nicht abnormal“.

    Seine runderneuerte Mannschaft brauchte eine knappe Viertelstunde, um sich zu finden. Nachdem Bochum einen Lauf von Gnabry noch eben so gestoppt hatte, rückte der aufmerksame Guerreiro nach und traf zur Führung. Nach einem rotwürdigen Foul von Medic an Leroy Sane vergab Gnabry den Elfmeter, Guerreiro aber erhöhte per Kopf nach Kopfballvorlage von Thomas Müller.

    Der Ersatzkapitän ermöglichte Bochum kurz darauf den Anschluss, als er den Ball nach einer Ecke nicht vernünftig klären konnte. Jonas Urbig, der Kapitän Manuel Neuer im Tor vertrat, war bei dem wuchtigen Schuss ohne Abwehrchance.

    Kurz darauf wurde es still in der Arena, wegen eines Notarzteinsatzes stellten die Fanlager ihren Support ein. Unten auf dem Rasen hatte die erste Halbzeit noch einen letzten Aufreger parat: Rot gegen Palhinha, der erst den Ball und dann den Knöchel von Masouras traf.

    Beim 2:2 wurde Torschütze Sissoko von Sacha Boey nicht scharf genug bewacht. Guerreiro (58.) vergab freistehend die Gelegenheit zur erneuten Führung, ehe Kompany bei einem Vierfachwechsel (62.) unter anderem Harry Kane und Jamal Musiala brachte. Es folgte ein Münchner Sturmlauf und wütender Protest, als Kane im Bochumer Sechzehner zu Fall kam – vergeblich. Im Gegenzug fiel das 2:3 für das Kellerkind aus Bochum.



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  • Liveticker: TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II

    Liveticker: TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II


    Die Krankheitswelle hat der TSV 1860 überstanden, gegen Dortmund II fehlen definitiv nur Morris Schröter, Raphael Schifferl und Moritz Bangerter. Schröter stand in dieser Woche mit dem Team bereits wieder auf dem Platz. “Es sieht so aus, dass es erst nach der Länderspielpause die Wiedereingliederung gibt”, so Patrick Glöckner auf der Pressekonferenz am Freitag.

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  • Bayern sollte sich Sorgen machen

    Bayern sollte sich Sorgen machen


    Die Verletzung von Manuel Neuer ist das Schlimmste, was den Bayern in dieser Saisonphase passieren konnte. Mindestens bis zur Länderspielpause, vielleicht sogar noch ein, zwei Spiele darüber hinaus, muss der Rekordmeister auf Neuer verzichten. Das heißt: Auch im Rückspiel gegen Bayer Leverkusen nächste Woche ist Deutschlands ehemalige Nummer eins nicht dabei. Und das sollte den Bayern große Sorgen bereiten.

    Jonas Urbig, der Neuer wohl ersetzen wird, ist erst seit dem Winter in München. Zuvor saß er auf der Ersatzbank in Köln, hat die letzten Wochen nur trainiert und wurde im Hinspiel gegen Leverkusen nun ins kalte Wasser geworfen. Ein Debüt unter absolut stressigen Bedingungen – und dafür machte es Urbig sogar recht gut. Aber so ehrlich muss man auch sein: Leverkusen erwischte einen absolut schwachen Tag und hatte kaum Torchancen. Jonas Urbig wurde wenig gefordert.

    Ab sofort muss er aber liefern. Die weiteren Torhüter, Sven Ulreich und Daniel Peretz, sind seit Wochen aus verschiedenen Gründen außen vor, für die Startelf sind wohl beide vorerst keine Option. Bayern muss auf Urbig setzen. Entscheidend wird nun sein, wie der 21-Jährige mit dem unfassbaren Druck umgeht. Vor allem im Rückspiel gegen Leverkusen.

    Das 3:0-Hinspielergebnis sollte die Bayern etwas ruhiger schlafen lassen. Aber dass die Abwehr gelegentlich für einen Wackler gut ist, hat sie in dieser Saison schon einige Male gezeigt. Und dann haben die Bayern einen jungen, unerfahrenen Torwart im Kasten, der möglicherweise einen Fehler ausbügeln muss. Das Risiko, dass er dem nicht gewachsen ist, ist groß.

    Für Jonas Urbig ist der Ausfall von Manuel Neuer zwar eine Chance – diese kann aber sowohl Fluch als auch Segen bedeuten.



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  • So sehen Sie TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II live im TV und Stream

    So sehen Sie TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II live im TV und Stream


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    Der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II treffen am 27. Spieltag der 3. Liga aufeinander. So sehen Sie die Partie live im TV und Stream.

    München – Die Partie des 27. Spieltags in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II steigt am Sonntag, 9. März 2025, um 13.30 Uhr in München. Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie die Partie live im TV und im Live-Stream schauen können.

    TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live im Free-TV?

    • Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II wird leider nicht live und in voller Länge im Free-TV übertragen.
    • Die TV-Rechte der 3. Liga teilen sich derzeit der Streaminganbieter Magenta Sport und die ARD mit ihren Dritten Programmen.

    TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II: 3. Liga live bei Magenta Sport

    • Der Streaminganbieter Magenta Sport wird das Spiel in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Borussia Dortmund II sowohl im linearen Programm als auch im Live-Stream übertragen.
    • Die Übertragung der Partie startet am 9. März 2025, um 13.00 Uhr mit den Vorberichten, um 13.30 Uhr ertönt der Anpfiff.
    • Um Magenta Sport sehen zu können, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abo.

    TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II Wer holt sich den Sieg?

    Am 27. Spieltag der 3. Liga stehen sich der TSV 1860 München und Borussia Dortmund II gegenüber. Ein ausgeglichenes Duell wird prognostiziert, bei dem kein eindeutiger Favorit auszumachen ist. Die Löwen streben nach ihrem Sieg in der Vorwoche einen weiteren Erfolg an, um in der Tabelle weiter nach oben zu kommen.

    „Momentan fühlt es sich sehr gut an. Der Trainer hat es ja auch schon angesprochen, mit den Endspielen. Und heute haben wir das erste Endspiel gewonnen. Das wollten wir auch so angehen. Ich glaube, in der 1. Halbzeit haben wir auch ein super Spiel hingelegt. Der Gegner macht direkt mit der ersten Chance ein Tor. Wir wussten schon in der 1. Halbzeit, dass wir das Spiel auf unsere Seite ziehen werden, wenn wir einfach so weiterspielen. Am Ende haben wir verdient 3:1 gewonnen“, sagte Löwen-Spieler Tunay Deniz nach dem Sieg in Hannover zu MagentaSport.

    Die Löwen treffen auf den BVB II.
    Die Löwen treffen auf den BVB II. © IMAGO/Noah Wedel

    „Ich habe gesehen, dass er relativ weit am zweiten Pfosten steht. Dann dachte ich, probiere ich mein Glück. So einen schlechten Schuss habe ich nicht. Dass er dann so gut reingeht, umso besser. Ich glaube, ich bin auch ein bisschen für meine Geniestreiche bekannt und das habe ich heute wieder bewiesen“, so Deniz über seinen Treffer. (smr)



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  • Bayern München überrollt Bayer Leverkusen im

    Bayern München überrollt Bayer Leverkusen im


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    Statement-Sieg des FC Bayern im Champions-League-Achtelfinale. Die Münchner gewannen das Hinspiel gegen Leverkusen klar und deutlich.

    • FC Bayern – Bayer Leverkusen 3:0 (1:0)
    • Münchner dominieren im Hinspiel gegen Leverkusen
    • Die Highlights zum Nachlesen in unserem Ticker

    München – Was heckt Bayern-Schreck Alonso diesmal aus? Formiert er wieder eine Elf ohne seinen Top-Torjäger Patrik Schick? Lässt er wieder ganz hoch pressen? Oder warten die Gäste geschickt ab, im Wissen um das Rückspiel daheim?

    „Fünf schlechte Minuten – und du bist weg“, warnte Alonso vor dem deutschen Kracher zwischen dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen im Champions-League-Achtelfinale. Ähnlich äußerte sich FCB-Kapitän Manuel Neuer: „Man muss nicht in einem Spiel alles entscheiden. Man muss intelligent sein, einen kühlen Kopf bewahren.“

    Bayern-Schreck Xabi Alonso: Leverkusen hat gute Erinnerungen an den FCB

    Der Torwart weiß, wovon er spricht. Seine Rote Karte war der Knackpunkt beim DFB-Pokal-K.o. der Bayern gegen Leverkusen Anfang Dezember. Beim 0:1 fehlte den überlegenen Münchnern zudem Harry Kane. Der Torjäger ist diesmal dabei. Ebenso Kimmich: Nach dem ersten verpassten Saisonspiel beim 3:1 in Stuttgart wegen einer Sehnenreizung im Oberschenkel mischte der 30-Jährige beim Abschlusstraining im sonnigen München wieder hochmotiviert mit. „Für dieses Spiel bist du immer bei 100 Prozent“, bemerkte Kompany zu Kimmich.

    Gerade daheim sind die Bayern eine Macht und seit 21 Königsklassen-Partien unbesiegt. „Wir sind stabil genug, um Bayern zu ärgern“, hält Bayer-Stratege Xhaka verbal dagegen. Der Schweizer ist neben Wirtz einer von gleich fünf Bayer-Profis, die von einer Gelb-Sperre im Rückspiel bedroht sind.

    FC Bayern flog schon im Pokal gegen Champions-League-Gegner Leverkusen raus

    Wenn für die Münchner zum Pokal-K.o. auch noch das Königsklassen-Aus gegen Bayer käme, wäre selbst der Acht-Punkte-Vorsprung in der Bundesliga kein Gütesiegel mehr, das diese Misserfolge ausgleichen könnte.

    Es würde größere Münchner Reaktionen im Kaderumbau provozieren. Und es dürfte Hoeneß‘ Sehnsucht nach einem Wirtz-Transfer nur verstärken. Das Werben um Leverkusens Jungstar haben die Alt-Bosse pünktlich vor Wirtz‘ nächstem München-Auftritt in bemerkenswerter Weise verbal intensiviert.

    Gutes Timing beim Foto oder Zufall? Leverkusens „Fußballgott“ Florian Wirtz soll gegen die Bayern den Unterschied machen.
    Gutes Timing beim Foto oder Zufall? Leverkusens „Fußballgott“ Florian Wirtz soll gegen die Bayern den Unterschied machen. © Jan Huebner / Imago

    FC Bayern gegen Leverkusen im CL-Achtelfinale: Alle Augen auf Florian Wirtz

    „Florian Wirtz ist für mich der beste Spieler Deutschlands“, sagte Ex-Bayern-Chef Rummenigge. Und das trotz Musiala, der Bayerns Gesicht der Zukunft sein soll. Wer ist in der Gegenwart der Beste auf dem Platz? Musiala oder Wirtz? Bayern oder Bayer? Der neue deutsche Klassiker soll Antworten geben. (akl/dpa)



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  • Neue Schiri-Richtlinie in CL? Böse Fouls in Dortmund und München

    Neue Schiri-Richtlinie in CL? Böse Fouls in Dortmund und München


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    Zuerst Gomes von Lille in Dortmund, danach Mukiele von Leverkusen in München. Zwei brisante Momente in der Champions League rufen Fragen hervor.

    Dortmund/München – In München und Dortmund sorgten zwei umstrittene Schiedsrichterentscheidungen für Diskussionen. Während der FC Bayern nach einem 3:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen zufrieden sein konnte, war die Stimmung bei Borussia Dortmund nach dem 1:1 gegen den OSC Lille weniger erfreulich. Zwei harte Fouls blieben ohne die erwarteten Konsequenzen.

    In der 62. Minute des Spiels in München kam Nordi Mukiele gegen Kingsley Coman zu spät und traf ihn von hinten an der Achillessehne. Mukiele erkannte sofort seinen Fehler und hob entschuldigend die Arme. Der englische Schiedsrichter Michael Oliver verwies ihn des Feldes, jedoch nicht wegen des Fouls, sondern aufgrund einer vorherigen Verwarnung wegen Meckerns.

    Nordi Mukiele will Kingsley Coman nach dem bösen Foul wieder auf die Beine helfen.
    Nordi Mukiele will Kingsley Coman nach dem bösen Foul wieder auf die Beine helfen. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Heike Feiner

    Das Foul selbst wurde überprüft, aber nicht als schwerwiegend genug für eine Rote Karte eingestuft. Eine fragwürdige Entscheidung, denn Coman musste kurz darauf ausgewechselt werden, und Leroy Sane kam für ihn ins Spiel. Informationen über Comans möglichen Ausfall liegen derzeit nicht vor.

    BVB-Profi Svensson verletzt – Kovac und Kehl sauer

    Anders verlief es für Daniel Svensson von Borussia Dortmund. Der BVB-Spieler wurde von Andre Gomes, der erst kurz zuvor eingewechselt worden war, hart gefoult. Dortmunds Trainer Niko Kovic kommentierte die Szene: „Natürlich sehr unglücklich und total unabsichtlich. Aber er ist schon oberhalb des Sprunggelenks, er zieht ihm – im Grunde genommen – die Achillessehne bis zum Sprunggelenk runter. Das ist meines Erachtens schon eine Rote Karte.“

    Lilles Gomes hat Svensson rüde zu Fall gebracht.
    Lilles Gomes hat Svensson rüde zu Fall gebracht. © IMAGO/Fotostand / Fantini

    Der spanische Schiedsrichter José Sanchez Martinez sah dies jedoch anders und verzichtete sogar auf eine Verwarnung für Gomes. BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte seinen Unmut: „Es wurde überprüft, aber ich hätte mir gewünscht, dass der Schiedsrichter es selbst nochmal sieht. Ich finde, so wie die Szene war, war sie überprüfungswert.“

    Statt in Überzahl weiterspielen zu können, musste Dortmund wechseln. Svensson konnte nicht weitermachen und wird aufgrund einer Innenbandverletzung im Knie vorerst ausfallen. An einen Einsatz im Champions-League-Rückspiel nächste Woche ist für den Schweden nicht zu denken.

    Die Frage bleibt: Werden UEFA-Schiedsrichter international anders angewiesen, zu entscheiden? In der Bundesliga hätten beide Fouls wohl eine Rote Karte zur Folge gehabt.



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  • 1860 München und der «nicht zu erklärende» Heimkomplex

    1860 München und der «nicht zu erklärende» Heimkomplex


    Nach dem befreienden Auswärtserfolg gegen die zweite Mannschaft von Hannover 96 strebt Trainer Patrick Glöckner beim TSV 1860 München im Saisonendspurt ein Ende des Heimkomplexes an. Erst zwei Siege gelangen in dieser Saison in der 3. Fußball-Liga im Grünwalder Stadion.

    Nummer drei im Grünwalder Stadion soll am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund II folgen. «Wir gehen mit einer großen Überzeugung rein», sagte Glöckner nach dem 3:1 vor einer Woche: «Es war wichtig, in Hannover Punkte zu holen.» Nachlegen ist nun das Ziel, egal wie. «Letztendlich geht es darum, nicht den schönsten Fußball zu zelebrieren, sondern erfolgreichen.»

    Der Fluch in den Köpfen

    Die Herangehensweise im eigenen Stadion lautet: «Alles reinlegen, gut ins Spiel kommen, Kulisse mitnehmen.» Bei seiner Hochrechnung im Abstiegskampf hält Glöckner 45 bis 46 Punkte für nötig. 32 Zähler haben die Münchner vor den letzten zwölf Spieltagen gesammelt. Nur neun davon wurden daheim geholt. Damit belegen die «Löwen» den letzten Platz in der Heimtabelle.

    «Ich kann es mir eigentlich gar nicht erklären. Ich freue mich immer, wenn ich ins Stadion komme», sagte Glöckner. Auch er rätselt. Irgendwann sei einfach «der Fluch in den Köpfen drin». Glöckner hofft, in seinem vierten Heimspiel als 1860-Coach gegen die spielstarken Dortmunder Talente den ersten Sieg im Grünwalder zu erleben.



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