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  • Werder Bremen | Peter Niemeyer mit klarer Forderung an

    Werder Bremen | Peter Niemeyer mit klarer Forderung an


    1. Werder Bremen | Peter Niemeyer mit klarer Forderung an die SVW-Stars  sport.de
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    3. Eggestein vor Duell mit Ex-Club: „Ich bin nach wie vor Werder-Fan und habe den Verein in meinem Herzen“  deichstube.de
    4. MAXImaler Fan-Frust! Was sich bei Werder jetzt ändern muss | eingeDEICHt 56 mit Freiburgs Eggestein!  kreiszeitung.de
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  • Real Madrid scheitert mit Einsprache gegen Bellingham-Sperre

    Real Madrid scheitert mit Einsprache gegen Bellingham-Sperre


    Jude Bellingham muss nach seinem Platzverweise gegen Osasuna am vergangenen Wochenende für zwei Partien gesperrt. Ein Rekurs war nicht erfolgreich.

    Die spanische Liga hat diesen abgewiesen. Bellingham hatte sich gegen Osasuna zu einem unflätigen “Fuck off” hinreissen lassen und wurde deshalb vom Schiedsrichter des Platzes verwiesen. Zwischenzeitlich stand sogar eine deutlich längere Sperre im Raum, da der Unparteiische die Worte zunächst dahingehend interpretierte, dass sie direkt ihm galten und sogar aus “Fuck you” bestanden.

    So wurde jedoch nicht geurteilt. Auch gegen die eher glimpflichen zwei Spielsperren legte Real Rekurs ein, war damit aber nicht erfolgreich. Bellingham wird somit die Ligaspiele gegen Girona und Betis verpassen.

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  • Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson

    Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson


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  • Bayer-Boss Simon Rolfes nimmt das Bayern-Los mit Humor

    Bayer-Boss Simon Rolfes nimmt das Bayern-Los mit Humor


    Simon Rolfes (Sport-Geschäftsführer Bayer Leverkusen)

    Simon Rolfes nahm das deutsch-deutsche Duell im Achtelfinale mit Humor: “Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien”, sagte der Sport-Geschäftsführer von Bayer Leverkusen in Anlehnung an den legendären Spruch, der dem früheren Nationalspieler (“Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien”) zugeschrieben wird. Möller bestritt allerdings später, dies gesagt zu haben. Grund für den lockeren Spruch: Leverkusens mögliche Gegner wären entweder der FC Bayern oder Real Madrid gewesen. “Für uns war ja klar, dass ein Topgegner wartet. Es sind beide Mannschaften Topgegner”, sagte Rolfes und erklärte weiter: “Jetzt ist es München. Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen. Die kennen uns aber auch gut. Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.”

    © picture alliance/Teresa Kroeger/RHR-FOTO



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  • Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?

    Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?


    Auf Bayer Leverkusen könnten demnächst einige Ausfälle im Abwehrbereich zukommen. Drei Verteidiger stehen in dieser Bundesliga-Saison bei vier Gelben Karten und wären bei einer weiteren Verwarnung für ein Spiel gesperrt. Trainer Xabi Alonso beteuert unterdessen, dass dieser Umstand bei seinen Aufstellungsüberlegungen keine Rolle spielt.


    Namentlich betroffen sind Edmond Tapsoba, Piero Hincapié und Nordi Mukiele. Sollten sie, wie vergangenes Wochenende beim 0:0 gegen Bayern (Gelbe Karten für Tapsoba und Hincapié), alle gemeinsam auflaufen, wäre die Gefahr höher, dass es fürs darauffolgende Spiel in Frankfurt mehrere Akteure auf einmal erwischt.

    Alonso will davon nichts wissen. „Es ist kein Faktor“, behauptete er am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei der KSV Holstein. Für den Fall von Sperren habe Leverkusen andere Spieler, die eingesetzt werden können. „Das Niveau von allen ist im Moment gut.“

    Hermoso bietet sich als Option an

    In puncto Fitness gibt es ohnehin wenig Grund für Wechsel. Die Werkself hat derzeit keine Englischen Wochen und kaum Verletzungsprobleme. „Wir können mit allen, die wir zur Verfügung haben, Vollgas gehen“, um nach zwei Auswärtsremis am späten Samstagnachmittag wieder das „Gefühl zu haben, auswärts zu gewinnen.“

    Alonsos Aussagen müssen gewiss dennoch nicht zwingend bedeuten, dass das gefährdete Trio in seiner Gesamtheit aufläuft. Wie von Alonso angemerkt, hat er gute Alternativen, auf die er jetzt schon zurückgreifen kann, und nicht erst bei der Sperre eines anderen Abwehrspielers.

    Als erster Anwärter kommt Winter-Neuzugang Mario Hermoso in Betracht, der gegen Wolfsburg (0:0) ein gutes Startelfdebüt hinlegte, ehe er erkrankt ausfiel. Inzwischen ist der 29-jährige Linksfuß wieder genesen. In Anbetracht der Gemengelage ist durchaus wahrscheinlich, dass er nun wieder in die erste Elf rutscht – an die Stelle von Hincapié auf der linken Seite.

    Und da Leverkusen in Kiel die personelle Besetzung vermutlich nicht so defensiv wählen wird wie gegen Bayern, kann es gut sein, dass auf der rechten Seite nur einer aus dem Duo Edmond Tapsoba/Nordi Mukiele gebraucht wird. Dann hieße es für die von einer Sperre bedrohten Profis in der Startelf letztlich doch: nur einer aus drei.



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  • Bayern trifft auf Leverkusen – Dortmund mit Losglück

    Bayern trifft auf Leverkusen – Dortmund mit Losglück


    In der Champions League kommt es zum deutschen Fußball-Gipfel zwischen Rekordmeister FC Bayern München und Meister Bayer Leverkusen. Die beiden Bundesligisten treffen im Achtelfinale am 4./5. und 11./12. März aufeinander. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an. Borussia Dortmund bekommt es in der Runde der letzten 16 mit OSC Lille aus Frankreich zu tun, wie die Auslosung der Europäischen Fußball-Union UEFA ergab.

    Das Hinspiel findet in München statt, weil die Bayern in der Gruppenphase schlechter abgeschnitten haben und den Umweg über die Playoffs nehmen mussten. Die Entscheidung fällt dann eine Woche später in Leverkusen. Die beiden Bundesliga-Duelle endeten Unentschieden. Im DFB-Pokal gewann Bayer mit 1:0 in München und gilt dort seither als großer Titelfavorit.

    Für die beiden deutschen Top-Clubs gab es bei dem reformierten Champions-League-Modus nur jeweils zwei Gegneroptionen. Statt zwei spanisch-deutschen Duellen kommt es nun zum Bundesliga-Duell. Real Madrid und Atlético Madrid ermitteln indes im Stadtderby einen Viertelfinalisten.

    Eberl hatte Präferenz für Atlético

    „Wir werden sehen, was kommt. Wenn man sagt Europapokal, dann würde man gerne international spielen“, hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl vorab zur Auslosung gesagt und damit eine leichte Präferenz für Atlético geäußert. Leverkusen bekommt es zwar mit dem größten nationalen Rivalen zu tun, entgeht aber einem Duell mit dem Titelverteidiger um Superstar Kylian Mbappé.

    Auch der weitere Turnierbaum bis zum Finale am 31. Mai in München wurde gelost. Der Sieger aus Bayern gegen Leverkusen wird im Viertelfinale gegen Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam spielen. Im Halbfinale wären der FC Barcelona oder Dortmund mögliche Gegner.

    Der BVB bekommt es nach Sporting Lissabon in den Playoffs auch im Achtelfinale mit einem Widersacher zu tun, der nicht zum Favoritenkreis gehört. „Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl zur Losung. Als Elfter der Bundesliga ist Dortmund derzeit vor allem national stark unter Druck. Gegen Lille spielt der BVB zunächst zu Hause.

    − dpa



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  • Europa-League-Auslosung im TV: Achtelfinale mit Eintracht

    Europa-League-Auslosung im TV: Achtelfinale mit Eintracht


    Auf wen trifft die SGE?

    Nach den ersten Playoffs der Europa-League-Geschichte steht nun das Achtelfinale an. Doch bevor es so weit ist, müssen die Partien in der Runde der letzten 16 ausgelost werden. BILD weiß, wie Sie live im TV und Stream mit dabei sein können.

    Europa League: Wer zeigt die Auslosung im TV?

    Gut für alle Fans: Die Europa-League-Auslosung wird live im Free-TV übertragen. Sky Sport News überträgt am Freitag, dem 21. Februar, um 13 Uhr. Kostenlose Livestreams finden Sie auf skysport.de und in der Sky Sport App. Gezogen wird in der Uefa-Zentrale in Nyon. Außerdem gibt es einen Livestream unter Uefa.com.



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  • Salah von Form beeindruckt – Duell mit City am Sonntag

    Salah von Form beeindruckt – Duell mit City am Sonntag


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    Salah von Liverpool-Form überrascht

    Mohamed Salah spielt mit dem FC Liverpool eine starke Saison. Der 32-jährige Ägypter geht mit großem Respekt in das Spiel gegen den angeschlagenen Titelverteidiger Manchester City.

    Liverpools Trainer Arne Slot spricht über seine Rote Karte in der hitzigen Schlussphase des Merseyside-Derbys gegen Everton.

    Mohamed Salah spielt mit dem FC Liverpool eine starke Saison. Der 32-jährige Ägypter geht mit großem Respekt in das Spiel gegen den angeschlagenen Titelverteidiger Manchester City.

    Liverpool-Star Mohamed Salah ist von der starken Form seines Teams unter Klopp-Nachfolger Arne Slot ein wenig überrascht. „Ich habe nicht erwartet, dass es so schnell geht“, sagte der Ägypter im Interview mit Sky.

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    Ein Vorteil sei, dass Slot im Vergleich zu Klopp „nicht so viel verändert“ habe. Auch wenn Liverpool Spitzenreiter der Premier League ist und 17 Punkte Vorsprung auf Manchester City hat, geht Salah mit großem Respekt in das Spiel gegen das angeschlagene Team von Pep Guardiola am Sonntag (ab 17.30 Uhr im LIVETICKER).

    Salah lobt City: „Hat großartige Spieler“

    Schließlich hätten die Cityzens „einen der besten Trainer aller Zeiten und großartige Spieler“. In dieser Saison läuft der Meister seinen eigenen Ansprüchen jedoch hinterher, schied zudem unter der Woche gegen Real Madrid aus der Champions League aus. Trotzdem erwartet Salah ein „sehr hartes Spiel“.

    Der Plan des 32-Jährigen scheint einfach. „Wir müssen einfach ruhig bleiben und es versuchen“, sagte er. Slot möge vor allem „das Gegenpressing, wir spielen weiterhin auf Konter, aber er möchte mit uns mehr Ballkontrolle“.

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    Gegen City trifft Salah zudem auf den Ex-Frankfurter und Nationalmannschaftskollegen Omar Marmoush. „Er ist wie ein kleiner Bruder“, sagte er.

    Mit einem Sieg könnten Salah und Co. einen weiteren Schritt Richtung Titel machen. Acht Punkte trennen Liverpoll momentan vom FC Arsenal auf Platz zwei, wobei dieser ein Spiel weniger absolviert hat.



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  • Verein will mit Trainer Werner vorzeitig verlängern

    Verein will mit Trainer Werner vorzeitig verlängern


    Der Countdown, wenn man denn so möchte, hat begonnen: Zehn Spiele noch, dann erreicht Ole Werner in seiner Karriere eine ganz besondere Marke. Wenn er mit dem SV Werder Bremen Anfang Mai beim 1. FC Union Berlin gastiert, wird der 36-Jährige zum 100. Mal in der Bundesliga an der Seitenlinie stehen, was durchaus als Karriere-Meilenstein bezeichnet werden darf. Werner selbst, davon ist fest auszugehen, wird aus seinem Jubiläum allerdings keine große Sache machen – ganz einfach, weil Statistiken und persönliche Bestmarken für ihn höchstens untergeordnete Rollen spielen. Sein Fokus, das betont er gern, liegt vielmehr auf der täglichen Arbeit mit der Mannschaft, die er seit Herbst 2021 betreut.

    Über drei Jahre sind es schon, in denen Werner die Bremer zurück in die Bundesliga geführt und dort längst wieder etabliert hat. Geht es nach dem Verein, kommen noch viele weitere Jahre hinzu. Nach Informationen unserer Deichstube arbeitet Werder im Hintergrund bereits daran, den 2026 auslaufenden Vertrag mit seinem Cheftrainer vorzeitig und langfristig zu verlängern.

    Planungssicherheit ist wichtig für den Verein

    Die eindeutige Absichtserklärung, die Zusammenarbeit über 2026 hinaus fortsetzen zu wollen, haben die Klubverantwortlichen dabei schon vor geraumer Zeit bei Werner und dessen Berater hinterlegt. Verhandlungen gab es bisher zwar noch nicht, Werders Ziel dürfte es aber sein, Klarheit zu haben, bevor der Trainer im Sommer in sein letztes Vertragsjahr geht. In Sachen Planungssicherheit für die Zukunft wäre das enorm wichtig – zumal sich Werner, ungeachtet des schwachen Bremer Starts ins Jahr 2025, in der Bundesliga längst einen hervorragenden Namen gemacht hat und auch für andere Vereine interessant sein dürfte.

    Die Gespräche über eine mögliche Verlängerung seines Arbeitspapiers dürften am Osterdeich also demnächst beginnen. Beim letzten Mal waren sie unkompliziert verlaufen. Zur Erinnerung: Nachdem sich Werners Kontrakt durch den Bundesliga-Klassenerhalt 2023 automatisch per Klausel um ein weiteres Jahr bis 2024 verlängert hatte, unterschrieb er kurz darauf seinen aktuellen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2026.

    Kein unnötiger Druck in der Vertragsfrage

    Zu Jahresbeginn, so ist zu erfahren, gab es bereits einen größeren Austausch zwischen Werders Führungsetage um Sportchef Clemens Fritz und dem Chefcoach, bei dem es um die strukturell-inhaltliche Ausrichtung des Profikaders mit Blick auf den kommenden Sommer ging. Werners persönliche Zukunft soll bei dem Gespräch kein Thema gewesen sein. Unnötigen Druck wird Werder in der Vertragsfrage auch kaum aufbauen wollen. Der Ball liegt ja bereits im Feld das Trainers, der hinter Heidenheims Frank Schmidt und Kiels Marcel Rapp aktuell die drittlängste Amtszeit aller Bundesliga-Coaches aufweist.

    Ole macht die Mannschaft und die einzelnen Spieler kontinuierlich besser. Er stellt sie nahezu immer optimal ein und hat eine klare Spielphilosophie etabliert.

    Sportchef Clemens Fritz über den Cheftrainer

    Im ersten Jahr als Zweitliga-Vizemeister aufgestiegen, dann Platz 13 in der Bundesliga, dann Platz neun – das sind die Ergebnisse von Werners bisherigen Werder-Saisons, in denen das Team Jahr für Jahr etwas besser abschnitt. Aktuell belegt er mit seiner Mannschaft den zehnten Rang (mit fünf Punkten Rückstand aufs internationale Geschäft und 16 Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz) und steht im Viertelfinale des DFB-Pokals.

    Im November, während Werders Mitgliederversammlung, hatte Sportchef Fritz in seiner Rede betont: “Ole macht die Mannschaft und die einzelnen Spieler kontinuierlich besser. Er stellt sie nahezu immer optimal ein und hat eine klare Spielphilosophie etabliert.” An dieser Einschätzung hat sich bei Werder bis heute nichts geändert. Im Gegenteil: Ole Werner soll möglichst über viele weitere Jahre das Gesicht des Vereins bleiben.

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  • Achterbahnfahrt mit besserem Ende für HSV |

    Achterbahnfahrt mit besserem Ende für HSV |


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