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  • Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen

    Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen


    Sporting Lissabon reist nach dem 0:3 mit einer B-Elf zum Rückspiel gegen den BVB an. Auch Topstar Gyökeres fehlt.

    Sporting Lissabon scheint nach der Niederlage im Hinspiel nicht mehr an ein Comeback gegen Borussia Dortmund zu glauben und lässt beim Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch gleich mehrere Stars zu Hause.

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  • Bochum – Borussia Dortmund: BVB-Fans zerreißen Mannschaft!

    Bochum – Borussia Dortmund: BVB-Fans zerreißen Mannschaft!


    Die Vorzeichen für das Ruhrpottderby Bochum – Borussia Dortmund waren klar. Der BVB ging, trotz seiner zuletzt schwachen Formkurve, als klarer Favorit gegen den arg abstiegsbedrohten VfL ins Spiel. Nur drei Punkte konnten Schwarz-gelb im Kampf um die europäischen Plätze helfen.

    Doch die Hoffnung der BVB-Fans, ihre Mannschaft könnte den Schwung aus dem vergangenen CL-Sieg in Lissabon mitnehmen, ging schnell zunichte. Am Ende setzte es im Spiel Bochum – Borussia Dortmund eine krachende 0:2-Niederlage für den BVB. Nun finden die Anhänger von Schwarz-gelb klare Worte für die schwache Leistung ihrer Mannschaft!

    Bochum – Borussia Dortmund: BVB-Fans toben nach Niederlage

    Es wird einfach nicht besser. Trotz der jüngsten Installation von Niko Kovac beim BVB kassiert die Borussia ihre zweite Niederlage in der Bundesliga in Serie. Auf Tabellenplatz vier sind es inzwischen ganze acht Punkte Rückstand. Dem Revierklub droht in der kommenden Saison ein Jahr ohne Champions-League-Fußball.


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    Dementsprechend hagelt es auf der Social-Media-Plattform „X“ (ehemals Twitter) Kritik für die Leistung der Dortmunder Mannschaft: „Schwache Performance“, „Zweite Bundesliga wir kommen“, „Peinlich“, „Das ist inakzeptabel“ oder „Jeden Samstag derselbe Mist“ heißt es von Seiten vieler wütender Anhänger.

    Fans fordern personelle Veränderungen

    Einige BVB-Fans richten ihren Blick sogar schon jetzt auf den kommenden Sommer und fordern einige personelle Veränderungen: „Über die Hälfte der Mannschaft muss diesen Verein verlassen“ schreibt ein aufgebrachter Fan. Ein anderer User resümiert: „In diesem Sommer muss es zu umfassenden Veränderungen kommen. Das ist nicht gut genug und die Fans haben was besseres verdient“.



    Die gute Nachricht aus Dortmunder Sicht: Mit Union Berlin, St. Pauli und dem FC Augsburg wartet in den kommenden Wochen in der Bundesliga ein wohl machbares Programm auf den BVB. Selbiges war allerdings auch vor dem Duell gegen den VfL Bochum zu erwarten. Dessen Ausgang ist bekannt.



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  • Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen

    Borussia Dortmund: Mit dieser Mannschaft ist nichts zu gewinnen


    Borussia Dortmund geht beim Tabellenletzten in Bochum baden. Wieder einmal läutet ein vermeintlicher Leistungsträger die Pleite ein. Und nach dem Rückstand kommt statt eines Sturmlaufs nur ein laues Lüftchen. BVB-Fans muss so angst und bange werden. Ein Kommentar.

    Von Martin Jahns

    Borussia Dortmund bleibt auch beim VfL Bochum seinem Saison-Motto treu: Nach einem Schritt voran folgt zwangsläufig einer zurück. Oder eher zwei.

    3:0 gewann der BVB unter der Woche nach einer vielversprechenden zweiten Hälfte bei Sporting Lissabon. Nun setzte es für den letztjährigen Champions-League-Finalisten beim bis dato Tabellenletzten VfL Bochum eine völlig verdiente 0:2-Pleite. Dass die nicht höher ausfiel, hatte die Borussia noch Gregor Kobel zu verdanken.

    Auch unter Niko Kovac, der als erster BVB-Coach seit 1984 seine ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren hat, bleibt die Inkonstanz Dortmunds größtes Problem. Gerade einmal ein Sieg gelang dem mit Stars gespickten Team in den jüngsten sieben Bundesligaspielen. Gegen die Abstiegskandidaten Bochum und Kiel setzte es dabei in zwei Partien insgesamt sechs Gegentore – indiskutabel für einen Klub mit Champions-League-Ambitionen.

    Und auch in Bochum waren es haarsträubende individuelle Fehler, die die Niederlage einläuteten: Niklas Süle legte ein Gegentor mit einem verkorksten Rückpass mustergültig vor. Ein Ballverlust vom letzten Mann Yan Couto hätte in der zweiten Hälfte für das 0:3 sorgen können, wenn Kobel nicht zweimal glänzend pariert hätte.

    BVB in Bochum: Ein Aufbäumen sieht anders aus

    Dass Bochum trotzdem nicht mehr zittern musste, lag auch an Dortmunds zahnloser Offensive: Am Ende stand es bei den Torschüssen 18:17 für den VfL.

    Serhou Guirassy hätte sein Team vor der Pause zweimal zurück ins Spiel bringen können, doch die Sturmhoffnung vergab zweimal kläglich. Besonders enttäuschend aus Dortmunder Sicht: In der zweiten Hälfte folgte nicht etwa ein BVB-Sturmlauf beim Außenseiter. Stattdessen hatte Bochum noch mehrfach die Chance auf den endgültigen Knockout.

    Stellvertretend für die indiskutable Dortmunder Angriffsleistung war der hadernde Jamie Gittens, der nach seiner Auswechslung außer sich war und von Waldemar Anton beruhigt werden musste. Es war noch die kämpferischste Szene, die man von einem BVB-Spieler im Derby sehen konnte.

    Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass dem Team noch immer das fehlt, was der damalige Interimstrainer Mike Tullberg schon vor Wochen forderte: die Bereitschaft, in unbequemen Spielen auch einmal durch Kompromisslosigkeit und Kampf Erfolge zu erzwingen.

    Stattdessen gab Dortmund das Mittelfeld über weite Strecken der zweiten Hälfte fast kampflos an die Bochumer ab. “Wir haben es nicht geschafft, dagegenzuhalten”, sagte Kobel nach dem Schlusspfiff bei “Sky”. Teamkollege Nico Schlotterbeck bemängelte, dass “die Basics fehlen”. Ein Offenbarungseid!

    BVB inzwischen wie Heidenheim und St. Pauli

    So wurde auch den BVB-Verantwortlichen – wieder einmal – aufgezeigt: Mit dieser Mannschaft ist aktuell kein Blumentopf zu gewinnen. Es fehlt noch immer ein Spieler auf dem Feld, an dem sich strauchelnde Teamkollegen hochziehen können. Stattdessen stehen selbst vermeintliche Säulen wie Süle oder Marcel Sabitzer neben sich.

    Nun findet sich der BVB in einer Riege mit dem 1. FC Heidenheim und dem FC St. Pauli wieder, den einzigen anderen Teams, die diese Saison gegen Bochum verloren haben.

    Und auch in der Tabelle rückt Dortmund mit einer inzwischen negativen Tordifferenz langsam aber sicher in ähnliche Gefilde wie die vermeintlichen Leichtgewichte. Und das so langsam völlig zu Recht.



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  • Pro & Contra: BVB-Umbruch im Sommer? Diese Mannschaft hat

    Pro & Contra: BVB-Umbruch im Sommer? Diese Mannschaft hat


    Der BVB steckt in der Krise – unabhängig von dem Sieg unter der Woche in der Champions League bei Sporting.

    Was muss jetzt alles ­besser werden? Braucht die Mannschaft im kommenden Sommer einen kompletten Umbruch? Ein Pro und Contra!

    Achtung Bayern-Fans!: Insider verrät interessante Musiala-Klausel

    Achtung Bayern-Fans! Insider verrät interessante Musiala-Klausel

    Quelle: BILD15.02.2025

    Pro: Diese Mannschaft hat fertig!

    Von Maximilian Wessing

    Selbst die „Gelbe Wand“ kann diese Mannschaft nicht mehr wachrütteln: In der Bundes­liga wartet der BVB seit fünf Heimspielen auf einen Sieg, die längste Sieglos-Serie seit mehr als 18 Jahren!

    Es passt zum Team, das lustlos wirkt – und fertig hat!

    In dem jeder Einzelne mit sich selbst hadert. In dem das Feuer, die Begeisterung fehlt. Selbst Trainer Kovac, der auf Einsatz höchsten Wert legt, konnte nicht direkt entgegenwirken. Nur vier Spieler hatten bei seinem Debüt gegen Stuttgart (1:2) eine erfolgreiche Zweikampf-Bilanz: Eigentorschütze Anton, Gelb/Rot-Sünder Ryerson, Kapitän Can und der sonst so schwache Groß.

    Der Rest? Abgekocht! Überlaufen! Überfordert! Die vermeintlichen Führungsspieler tauchen ab. Brandt, Sabitzer – oft Totalausfälle.

    Unglaublich: Adeyemi schlug in der Liga (57 Einsätze) erst eine einzige Flanke, die zum Tor führte. Die Bosse müssen radikal umbauen. Ansonsten führt der Weg weiter nach unten.



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