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  • Mainz 05: Gewinnbringende Strategie mit der Jugend in der

    Mainz 05: Gewinnbringende Strategie mit der Jugend in der


    1. Mainz 05: Gewinnbringende Strategie mit der Jugend in der Bundesliga  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    2. Pressingmonster, Laufwunder, Torjäger: Mainz 05 in Zahlen  Mittelhessen
    3. Mainz 05 macht lieber „piano“, statt Ziele herauszuposaunen  Wiesbadener Kurier
    4. Die Fußballgötter, der Comic zur Bundesliga: Nie wieder ist jetzt  Süddeutsche Zeitung – SZ.de



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  • Eintracht Frankfurt geht in München baden

    Eintracht Frankfurt geht in München baden


    Das war es dann wieder lange Zeit von den Frankfurter Angreifern. Ekitike und Wahi waren abgemeldet, Bahoya traute sich einfach nichts zu. Man konnte das Gefühl bekommen, die Eintracht wäre mit der knappen Niederlage zufrieden. Die Gäste spielten weiter ordentlich mit, aber ohne den rechten Biss und Glauben, um vielleicht doch eine Überraschung zu schaffen. Das 2:0 der Bayern lag immer mehr in der Luft als der Ausgleich. Und in der 61. Minute passierte dann, was sich zuvor schon angedeutet hatte: Olise hatte einen Eckball hoch vors Tor getreten, Trapp kam im Getümmel mit der Faust nicht dran, der Ball fiel zu Boden und Hiroki Ito konnte aus kurzer Distanz abstauben.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt geht in München baden

    1. Was ist geschehen?
    Eintracht Frankfurt hat in einem entscheidenden Spiel gegen den FC Bayern München eine deutliche Niederlage erlitten. Viele Fans sind enttäuscht von der Leistung der Mannschaft.

    2. Wie hoch war das Ergebnis?
    Das genaue Ergebnis der Partie kann variieren, je nach dem spezifischen Spiel, auf das Sie sich beziehen. In der Regel wird jedoch eine hohe Niederlage wie 0:4 oder 1:5 als „baden gehen“ bezeichnet.

    3. Warum hat Eintracht Frankfurt verloren?
    Die Niederlage kann auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, wie z.B. taktische Fehler, schlechte Form einzelner Spieler, Verletzungen oder einfach die Stärke des Gegners, in diesem Fall Bayern München.

    4. Was sagen die Trainer und Spieler nach der Niederlage?
    Trainer und Spieler äußern sich oft enttäuscht über die Leistung und betonen die Notwendigkeit, aus den Fehlern zu lernen. Es kann auch Rückmeldungen zur Taktik geben oder zu individuellen Leistungen.

    5. Welche Konsequenzen könnte die Niederlage haben?
    Je nach Tabellenstand und Verlauf der Saison könnte die Niederlage Auswirkungen auf die Position in der Liga, das Vertrauen der Fans und die Stimmung im Team haben. Bei schlechten Ergebnissen könnten auch Trainerwechsel notwendig werden.

    6. Wie geht es für Eintracht Frankfurt weiter?
    Nach einer schweren Niederlage wird das Team in der Regel intensiver trainieren und versuchen, die Schwächen zu analysieren. Die nächsten Spiele sind entscheidend, um das Selbstvertrauen zurückzugewinnen und Punkte zu sammeln.

    7. Was sagen die Fans?
    Die Reaktionen der Fans können unterschiedlich ausfallen. Während einige enttäuscht sind und Kritik üben, gibt es auch Fans, die die Mannschaft unterstützen und auf eine positive Wende in den kommenden Spielen hoffen.

    8. Wann ist das nächste Spiel von Eintracht Frankfurt?
    Um Informationen über das nächste Spiel zu erhalten, sollten Fans den offiziellen Spielplan der Bundesliga oder die Website von Eintracht Frankfurt konsultieren.

    9. Wo kann ich die Highlights des Spiels sehen?
    Die Highlights des Spiels sind in der Regel auf Sport-Plattformen, den offiziellen Social-Media-Kanälen von Eintracht Frankfurt und in den sportspezifischen News zu finden.

    10. Wie können Fans die Mannschaft unterstützen?
    Fans können das Team unterstützen, indem sie zum nächsten Spiel ins Stadion kommen, die Mannschaft in sozialen Medien unterstützen und ihre Leidenschaft für den Verein zelebrieren.

    Wenn Sie weitere Fragen zum Thema haben, zögern Sie nicht, sie zu stellen!

  • Bayer Leverkusen bleibt am FC Bayern dran – Gladbach

    Bayer Leverkusen bleibt am FC Bayern dran – Gladbach


    Bundesliga am Samstag

    Leverkusen bleibt an Bayern dran – Gladbach geht in Unterzahl unter

    Von t-online, sid, dpa, BZU

    Aktualisiert am 22.02.2025 – 17:40 UhrLesedauer: 3 Min.

    Leverkusens Spieler feiern einen Treffer gegen Kiel: Im hohen Norden holte die Werkself wichtige Punkte.Vergrößern des Bildes

    Leverkusens Spieler feiern einen Treffer gegen Kiel: Im hohen Norden holte die Werkself wichtige Punkte. (Quelle: IMAGO/CB)

    Nach dem Unentschieden gegen die Bayern ist Leverkusens Meisterchance gering. Einen weiteren Patzer darf sich die Werkself nicht erlauben. In Kiel erfüllte Bayer die Pflicht.

    Bayer Leverkusen bleibt im Meisterkampf der Bundesliga an den Bayern dran. Der Titelverteidiger gewann bei Holstein Kiel mit 2:0 und fuhr verdiente drei Punkte ein. Borussia Mönchengladbach hingegen erlebte einen Samstagnachmittag zum Vergessen. Gegen den FC Augsburg sah Torwart Jonas Omlin früh die Rote Karte, sodass die Borussia in Unterzahl spielte. Augsburg nutzte den Vorteil aus und gewann deutlich mit 3:0.

    Mainz feierte parallel einen Heimsieg gegen St. Pauli, Wolfsburg holte gegen Bochum daheim nur ein 1:1-Unentschieden.

    Vor den Wochen der Wahrheit hat Bayer Leverkusen seine Pflicht beim Bundesliga-Letzten Holstein Kiel erfüllt. Das Team von Trainer Xabi Alonso kam zu einem ungefährdeten 2:0 (2:0) gegen die überforderten Norddeutschen. Noch in der Hinrunde hatte Kiel bei Bayer mit einem 2:2 überrascht.

    Patrik Schick (9. Minute) mit seinem 15. Saisontreffer und Amine Adli (45.) machten mit ihren Toren schon vor der Pause alles klar. Die harmlosen Kieler sind nach dem sechsten Spiel ohne Sieg weiter am Tabellenende und müssen mehr denn je fürchten, nach einem Jahr Erstklassigkeit wieder abzusteigen.

    Borussia Mönchengladbach hat den Sprung auf einen Europacup-Platz verpasst. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane unterlag dem FC Augsburg in Unterzahl deutlich mit 0:3 (0:0), Matchwinner der Gäste war Alexis Claude-Maurice mit einem Hattrick. Für Gladbach war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage.

    Als Claude-Maurice (55., 61., 70.) den ersten Bundesliga-Hattrick der Augsburger Vereinsgeschichte erzielte, waren die Gäste schon in Überzahl. Der Gladbacher Torhüter Jonas Omlin sah nach einer Notbremse die Rote Karte (29.).

    Omlin war erst durch die Verletzung von Moritz Nicolas ins Gladbacher Tor zurückgekehrt. Die Augsburger setzten ihre Erfolgsserie damit fort. Die Mannschaft von Trainer Jess Thorup ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen und liegt nur noch drei Punkte hinter der Borussia.

    Dem VfL Bochum haben im Abstiegskampf nur wenige Minuten zum ersten Saison-Auswärtssieg gefehlt. Beim Europa-League-Kandidaten VfL Wolfsburg kassierte der zuletzt erstarkte Abstiegskandidat erst in der Schlussphase das Gegentor zum 1:1 (0:0). Eine Woche nach dem Derbysieg gegen Borussia Dortmund verpasste der VfL damit die nächste Überraschung nur knapp.

    Vor 23.772 Zuschauern brachte Erhan Mašović die Bochumer in der 50. Minute in Führung. Der Ausgleich von Mattias Svanberg fiel erst knapp zehn Minuten vor Schluss (81.). Ein weiterer Wolfsburger Treffer von Mohammed Amoura (64.) war zuvor nach dem Einsatz des Videobeweises wieder aberkannt worden.

    Mainz 05 2:0 FC St. Pauli

    Der FSV Mainz 05 hat seinen närrischen Fans am Fastnachtsspieltag einen mühsamen Sieg gegen den FC St. Pauli beschert. Im kunterbunten Karo-Sondertrikot zeigte der Europapokal-Kandidat lange eine farblose Partie, gewann aber mit 2:0 (0:0) gegen den Aufsteiger.

    Vor 33.305 Zuschauern in der ausverkauften Arena geriet Torwart Nikola Vasilj zum Unglücksraben aufseiten der Hamburger: Der Bosnier konnte in der 67. Minute den Ball nach einem Fernschuss von Nadiem Amiri nicht festhalten – so gelang dem eingewechselten Jae-sung Lee das Führungstor. Paul Nebel erhöhte nach einem Konter auf 2:0 (90.+5).

    Damit blieben die Rheinhessen im achten Heimspiel in Serie ungeschlagen. St. Pauli kann am Sonntag noch auf den 15. Tabellenplatz rutschen. Zum dritten Mal hintereinander erzielten die Kiezkicker kein Tor.



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  • Bundesliga 23. Spieltag – Samstag: Augsburg gewinnt

    Bundesliga 23. Spieltag – Samstag: Augsburg gewinnt


    Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg 0:3 (0:0)

    Borussia Mönchengladbach musste zu Hause wegen einer Verletzung beim 2:1 bei Union Berlin auf Torhüter Moritz Nicolas verzichten. Für diesen stand Jonas Omlin auf dem Platz, der diesen jedoch schon in der 28. Minute nach einer Roten Karte wieder verlassen musste. Trotzdem blieb das Spiel gegen den FC Augsburg bis zur Pause weiterhin ausgeglichen.

    In der zweiten Hälfte änderte sich das dann fundamental. Für die Augsburger erzielte Alexis Claude-Maurice einen Hattrick. Er traf in der 55. Minute aus zehn Metern ins kurze Eck, in der 61. Minute aus 17 und in der 70. Minute dann aus 11 Metern.

    Borussia Mönchengladbach ist aktuell 9. – Augsburg steht auf Platz 10 der Bundesliga.

    VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1:1 (0:0)

    In Wolfsburg hatte es lange so ausgesehen, als gebe es eine große Überraschung. Der VfL Bochum kam erst schwer in die Partie, Wolfsburg war besser, konnte dann aber immer mehr Spielanteile bestreiten. Bis zur Pause war das Spiel mindestens ausgeglichen.

    Nach der Pause ging der Abstiegskandidat aus Bochum dann sogar in Führung. In der 49. Minute traf Erhan Mašovic nach einer Ecke für den VfL  per Kopfball. Danach versuchte Bochum des Unentschieden zu verteidigen. Die Wolfsburger wurden stärker und erzielten, nach einem wegen Abseits aberkannten Treffer (66.), in der 81. Minute dann schließlich den Ausgleich. Für den VfL traf Mattias Svanberg.

    Wolfsburg ist Achter, Bochum steht auf dem Relegationsplatz der Bundesliga.

    1. FSV Mainz 05 – FC St.-Pauli 2:0 (0:0)

    Lange konnten die Gäste aus Hamburg in Mainz das Spiel ausgeglichen gestalten. Spätestens nach dem Führungstreffer in der zweiten Hälfte von Lee Jae-Sung in der 67. Minute aber mussten sie mehr ins Risiko gehen. In der Nachspielzeit erhöhte dann Paul Nebel dann noch.

    Mainz ist aktuell 5. – St.-Pauli ist 13.

    Holstein Kiel – Bayer 04 Leverkusen 0:2 (0:2)

    Die Meister aus Leverkusen waren die klaren Favoriten beim Aufsteiger Holstein Kiel. Bayer konnte bereits in der ersten Halbezeit für eine komfortable Führung sorgen, die niemals in ernsthafte Gefahr geriet. Für Leverkusen traf Patrik Schick bereits in der 9. Minute. In der 45. Minute erhöhte dann Amine Adli.

    Leverkusen ist Bundesligazweiter – Kiel steht aktuell auf dem letzten Platz. 



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  • Freiburg, Mainz, Gladbach, Wolfsburg:

    Freiburg, Mainz, Gladbach, Wolfsburg:



    Stuttgart und Leipzig sind in der Champions League ausgeschieden. Klar, sie wollen zurück. Doch auch vier Überraschungsteams können sich noch Chancen auf die Königsklasse ausrechnen.

    Können Freiburg (Philipp Lienhart (li.), Christian Günter), Mainz (Robin Zentner), Gladbach (Julian Weigl) und Wolfsburg (Tiago Tomas (li.), Mohammed Amoura) noch ins Rennen um Platz 4 eingreifen?


    Können Freiburg (Philipp Lienhart (li.), Christian Günter), Mainz (Robin Zentner), Gladbach (Julian Weigl) und Wolfsburg (Tiago Tomas (li.), Mohammed Amoura) noch ins Rennen um Platz 4 eingreifen?

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    Der Abstand ist denkbar knapp: Was sind schon vier Punkte Rückstand, wenn es um die Chance auf die Teilnahme an der Champions League geht? Vier Zähler nur aber beträgt der Rückstand des Tabellen-Neunten VfL Wolfsburg, der durchaus noch realistische Chancen hat, RB Leipzig auf Rang 4 einzuholen.


    Genauso natürlich wie Freiburg, Mainz und Gladbach, die noch vor dem VfL stehen. Wer im Vorteil ist und für wen die Königsklasse eine Nummer zu groß ist: Der kicker nimmt die vier Überraschungsteams unter die Lupe – und prognostiziert ihre Champions-League-Perspektiven.

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  • Mainz stürzt Heidenheim tiefer in die Krise

    Mainz stürzt Heidenheim tiefer in die Krise


    Angeführt von Startelf-Rückkehrer Jonathan Burkardt ist der 1. FSV Mainz 05 auf einen Europapokalplatz gesprungen und hat die Krise des 1. FC Heidenheim weiter verschärft. Beim 2:0 (1:0) auf der Ostalb stach Nationalstürmer Burkardt als Torschütze und Vorbereiter für die Mainzer heraus, die auf Rang sechs kletterten.

    Burkardt, der beim torlosen Remis gegen den FC Augsburg am vergangenen Wochenende ein Comeback von der Einwechselbank gegeben hatte, spielte erstmals nach seiner Oberschenkelverletzung wieder von Beginn an. Mit seinem 13. Saisontreffer in der Fußball-Bundesliga (29. Minute) und der Flanke für den Kopfballtreffer von Nelson Weiper (49.) unterstrich er, wie wichtig er für die Rheinhessen ist. Die Mainzer von Trainer Bo Henriksen stoppten damit nach zuvor drei Niederlagen in der Fremde ihre Auswärtsmisere.

    Die Heidenheimer schafften es nicht, den Schwung vom überraschenden 2:1 in der Conference League beim FC Kopenhagen in Punkte im Abstiegskampf umzumünzen. Ihre Situation im Tabellenkeller und auf dem Relegationsrang wird immer bedrohlicher. Weil Hoffenheim in Bremen siegte, wuchs der Abstand auf den Nichtabstiegsplatz auf sieben Zähler. Bochum zog zudem als Tabellen-17. mit dem Erfolg gegen Dortmund nach Punkten gleich.

    Heidenheimer im Fanblock

    Schon vor dem Spiel waren die Heidenheimer im Fanblock gewesen und hatten sich für die Treue bedankt. „Die Fans haben die Botschaft gegeben, dass sie an die Mannschaft glauben, dass sie sie unterstützen und dass jeder versteht, es geht nur gemeinsam“, erläuterte FCH-Trainer Frank Schmidt bei DAZN.

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    Die Gastgeber starteten etwas besser und bemühten sich um Kontrolle. Erst nach einer Viertelstunde kamen auch die Mainzer besser ins Spiel. Vieles aber spielte sich zwischen den Strafräumen ab. Auf beiden Seiten fehlte es lange an klaren Torchancen und der notwendigen Präzision im Kombinationsspiel. 

    Nach einem Konter über Winter-Neuzugang Budu Siwsiwadse sorgte Mathias Honsak für den ersten nennenswerten Heidenheimer Torabschluss (25.). Auch beim Distanzschuss von Heidenheims Kapitän Patrick Mainka nach der folgenden Ecke war der Mainzer Torwart Robin Zentner gefordert.

    Heidenheimer Defensive unverändert

    Mit acht Wechseln in der Startelf im Vergleich zum Auftritt in Kopenhagen wollte Schmidt für Frische in der Offensive und Stabilität in der Defensive sorgen. Nur das in der dänischen Hauptstadt entscheidende Abwehrtrio mit Mainka und den Torschützen Tim Siersleben und Thomas Keller spielte erneut von Beginn an. 

    Eine knappe halbe Stunde stand die Heidenheimer Defensive recht sicher. Doch dann schlug Burkardt zu. Die Hereingabe von Anthony Caci drückte der 24-Jährige über die Linie.

    In Kopenhagen in der Conference League war den Heidenheimern nach einem Pausenrückstand dank einer klaren Leistungssteigerung in Hälfte zwei die Wende gelungen. So haben sie sich eine gute Ausgangslage für das mögliche Erreichen des Achtelfinals im Rückspiel am Donnerstag erarbeitet. 

    Gegen die Mainzer mussten sie früh das zweite Gegentor verdauen, nachdem Burkardt im Fallen für Weiper per Flanke vorbereitete. Nach einer guten Stunde war sein Einsatz zum Abschluss dieses 22. Spieltages dann beendet. Sein Team hatte da schon etwas nachgelassen. Doch den Heidenheimern glückte auch bei den Möglichkeiten von Honsak und des eingewechselten Marvin Pieringer (74./89.) nicht mehr der Anschluss.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377219/1

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  • Mainz 05 besiegt FC Heidenheim und erobert in Bundesliga…

    Mainz 05 besiegt FC Heidenheim und erobert in Bundesliga…


    Angeführt von Startelf-Rückkehrer Jonathan Burkardt ist der 1. FSV Mainz 05 auf einen Europapokalplatz gesprungen und hat die Krise des 1. FC Heidenheim weiter verschärft. Beim 2:0 (1:0) auf der Ostalb stach Nationalstürmer Burkardt als Torschütze und Vorbereiter für die Mainzer heraus, die auf Rang sechs kletterten.

    Burkardt, der beim torlosen Remis gegen den FC Augsburg am vergangenen Wochenende ein Comeback von der Einwechselbank gegeben hatte, spielte erstmals nach seiner Oberschenkelverletzung wieder von Beginn an. Mit seinem 13. Saisontreffer in der Fußball-Bundesliga (29. Minute) und der Flanke für den Kopfballtreffer von Nelson Weiper (49.) unterstrich er, wie wichtig er für die Rheinhessen ist. Die Mainzer von Trainer Bo Henriksen stoppten damit nach zuvor drei Niederlagen in der Fremde ihre Auswärtsmisere.

    Die Heidenheimer schafften es nicht, den Schwung vom überraschenden 2:1 in der Conference League beim FC Kopenhagen in Punkte im Abstiegskampf umzumünzen. Ihre Situation im Tabellenkeller und auf dem Relegationsrang wird immer bedrohlicher. Weil Hoffenheim in Bremen siegte, wuchs der Abstand auf den Nichtabstiegsplatz auf sieben Punkte. Bochum zog zudem als Tabellen-17. mit dem Erfolg gegen Dortmund nach Punkten gleich.

    „Jeder versteht, es geht nur gemeinsam“

    Schon vor dem Spiel waren die Heidenheimer im Fanblock gewesen und hatten sich für die Treue bedankt. „Die Fans haben die Botschaft gegeben, dass sie an die Mannschaft glauben, dass sie sie unterstützen und dass jeder versteht, es geht nur gemeinsam“, erläuterte FCH-Trainer Frank Schmidt bei DAZN.

    Die Gastgeber starteten etwas besser und bemühten sich um Kontrolle. Erst nach einer Viertelstunde kamen auch die Mainzer besser ins Spiel. Vieles aber spielte sich zwischen den Strafräumen ab. Auf beiden Seiten fehlte es lange an klaren Torchancen und der notwendigen Präzision im Kombinationsspiel.

    Nach einem Konter über Winter-Neuzugang Budu Siwsiwadse sorgte Mathias Honsak für den ersten nennenswerten Heidenheimer Torabschluss (25.). Auch beim Distanzschuss von Heidenheims Kapitän Patrick Mainka nach der folgenden Ecke war der Mainzer Torwart Robin Zentner gefordert.

    Heidenheim glücklos

    Mit acht Wechseln in der Startelf im Vergleich zum Auftritt in Kopenhagen wollte Schmidt für Frische in der Offensive und Stabilität in der Defensive sorgen. Nur das in der dänischen Hauptstadt entscheidende Abwehrtrio mit Mainka und den Torschützen Tim Siersleben und Thomas Keller spielte abermals von Beginn an.

    Eine knappe halbe Stunde stand die Heidenheimer Defensive recht sicher. Doch dann schlug Burkardt zu. Die Hereingabe von Anthony Caci drückte der 24-Jährige über die Linie.

    In Kopenhagen in der Conference League war den Heidenheimern nach einem Pausenrückstand dank einer klaren Leistungssteigerung in Hälfte zwei die Wende gelungen. So haben sie sich eine gute Ausgangslage für das mögliche Erreichen des Achtelfinals im Rückspiel am Donnerstag erarbeitet.

    Gegen die Mainzer mussten sie früh das zweite Gegentor verdauen, nachdem Burkardt im Fallen für Weiper per Flanke vorbereitete. Nach einer guten Stunde war sein Einsatz zum Abschluss dieses 22. Spieltages dann beendet. Sein Team hatte da schon etwas nachgelassen. Doch den Heidenheimern glückte auch bei den Möglichkeiten von Honsak und des eingewechselten Marvin Pieringer (74./89.) nicht mehr der Anschluss.



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  • 1. FC Heidenheim vs. FSV Mainz 05: Mainzer Höhenflieger…

    1. FC Heidenheim vs. FSV Mainz 05: Mainzer Höhenflieger…


    Angeführt von seinem Torjäger Jonathan Burkardt hat der FSV Mainz 05 im Rennen ums internationale Geschäft nachgelegt.

    Die Mainzer gewannen beim 1. FC Heidenheim 2:0 (1:0) und vergrößerten dessen Abstiegsängste.

    Für den FCH war es die fünfte Niederlage nacheinander, das Team von Trainer Frank Schmidt hat auf dem Relegationsrang liegend bereits sieben Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.

    Mainz dagegen kann weiter von der Rückkehr in den europäischen Fußball träumen – vor allem dank Burkardt. Das 1:0 (29.) erzielte der 24 Jahre alte Nationalspieler selbst, später legte er das 2:0 durch Nelson Weiper (49.) auf.

    Nach einer guten Stunde war Schluss für Burkardt, in der 62. Minute wurde der Stürmer, der zuletzt wegen einer Oberschenkelverletzung ausgebremst worden war, ausgewechselt.

    Mainz klettert auf Rang sechs

    Mainz darf sich als Sieger des 22. Spieltags fühlen: Durch den Erfolg sprang der FSV vom neunten auf den sechsten Rang. Heidenheim dagegen muss weiter den Abstieg fürchten.

    Nur Schlusslicht Holstein Kiel (13) hat weniger Punkte, einzig wegen der um fünf Treffer besseren Tordifferenz im Vergleich zum VfL Bochum ist der FCH auf Rang 16.



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  • Mainz ganz clever in Heidenheim – FSV klettert auf Platz…

    Mainz ganz clever in Heidenheim – FSV klettert auf Platz…


    Bundesliga am Sonntag

    Mainz ganz clever: FSV klettert auf Platz sechs

    16.02.2025 – 21:23 UhrLesedauer: 1 Min.

    Klare Verhältnisse: Jubel bei den Mainzern im Spiel beim 1. FC Heidenheim.Vergrößern des Bildes

    Klare Verhältnisse: Jubel bei den Mainzern im Spiel beim 1. FC Heidenheim. (Quelle: IMAGO/Steven Mohr/imago-images-bilder)

    Die Gäste gewinnen mit einer souveränen Leistung bei Aufsteiger Heidenheim – und machen dadurch einen kleinen Sprung in der Tabelle.

    Jonathan Burkardt (28.) und Nelson Weiper (49.) trafen für die über weite Strecken der Partie überlegenen Gäste, Heidenheim wachte zu spät auf, eine Schlussoffensive brachte nichts mehr ein.



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