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  • Mainz überrascht weiter: Leverkusen zeigt Frankfurt den

    Mainz überrascht weiter: Leverkusen zeigt Frankfurt den




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  • Spielbericht | Doppelschlag nach der Pause: Mainz bestraft

    Spielbericht | Doppelschlag nach der Pause: Mainz bestraft



    Der 1. FSV Mainz 05 ist weiter auf Kurs Europa – und nach dem Sieg in Leipzig zwischenzeitlich sogar auf Platz 4. Im zweiten Durchgang drehten die 05er einen Rückstand gegen lethargische Hausherren.

    Schoss Mainz in Leipzig zum Sieg: Jonathan Burkardt.


    Schoss Mainz in Leipzig zum Sieg: Jonathan Burkardt.

    IMAGO/Matthias Koch


    Marco Rose kündigte bereits im Vorfeld der Partie an, im Vergleich zum Weiterkommen im Pokal gegen Wolfsburg nicht viel rotieren zu wollen. Letztlich waren es nur Gulacsi und Haidara, die für Vandevoordt und Kampl spielten. Auf der anderen Seite musste Bo Henriksen nach dem 2:0 gegen St. Pauli Kohr (Gelbsperre) ersetzen, was Hanche-Olsen tat. Zudem startete Lee für Weiper.


    Leipzig erwischte einen Traumstart. Keine zwei Minuten war die Partie alt, da kam RB erstmals gefährlich in den Strafraum und durch Xavis Abstauber zur frühen Führung. Mainz verschlief die Anfangsphase und hatte Glück, dass Haidara wenig später das 2:0 verpasste (5.).


    Mehr und mehr fand der FSV aber in die Partie. Erst über höheres Anlaufen und giftige Zweikämpfe, dann durch gute Ballbesitzphasen. Im gesamten ersten Durchgang erspielten sich die Gäste jedoch nur eine gute Chance – nach einer Flanke von Caci köpfte Lee knapp drüber (43.). Leipzig wirkte mit fortlaufender Zeit etwas müde, nur Sesko hatte vor der Pause noch einen nennenswerten Abschluss (23.).


    Die Leipziger Lethargie hielt auch nach Wiederanpfiff an, was Mainz nun aber zu bestrafen wusste. Erst glich Amiri nach einer feinen Kombination aus (52.), ehe er wenig später Burkardt im Strafraum einsetzte. Nach einer gekonnten Drehung traf der Mainzer Kapitän mit links ins rechte Eck (58.).


    Plötzlich lag Leipzig hinten, was wegen des starken Mainzer Auftritts aber völlig in Ordnung ging. RB bekam lange Zeit keinerlei Zugriff auf die Partie und lief phasenweise nur hinterher. Die 05er drehten derweil auf, kombinierten teilweise höchst ansehnlich und erspielten sich einige Chancen auf den dritten Treffer. Erst schoss Caci knapp über das Tor (70.), dann scheiterten sowohl Burkardt als auch Amiri am linken Pfosten (74., 75.).

    Mwene trifft beinahe ins eigene Tor


    Leipzig hatte großes Glück in dieser Phase, Mainz verpasste es aber, den Deckel auf die Partie zu machen. Das ließ RB bis zum Schluss im Spiel – und zwei Chancen sollten die Hausherren noch bekommen. Einen Schuss von Sesko lenkte Zentner über die Latte, wenig später traf Mwene mit einem Querschläger beinahe ins eigene Tor (89., 90.).


    Der Ausgleich sollte aber nicht mehr fallen – und so feierte Mainz einen eindrucksvollen Auswärtssieg im Kampf um Europa. RB verpasste derweil den Befreiungsschlag in der Bundesliga, was nach einer phasenweise desolaten Leistung im zweiten Durchgang aber in Ordnung ging.

    Tore und Karten


    1:0
    Xavi (2′)


    1:1
    Amiri (52′)




    RB Leipzig
     
    1. FSV Mainz 05
     

    Spieldaten





    RB Leipzig

    Leipzig





    1. FSV Mainz 05

    Mainz




    Spielinfo





    Stadion Red Bull Arena
    Zuschauer 41.406





    Den kommenden Spieltag eröffnet Mainz am Freitagabend in Gladbach (20.30 Uhr). Einen Tag später ist Leipzig in Freiburg zu Gast (18.30 Uhr).



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  • Bundesliga: Bayer gewinnt, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz

    Bundesliga: Bayer gewinnt, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz


    24. Spieltag
    Bundesliga: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz schlägt RBL

    Das gibt es in dieser Bundesliga-Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Dann zaubert Bayer. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge.

    Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.

    Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Heidenheim und Bochum mit Niederlagen im Bundesliga-Abstiegskampf

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen.

    28. Februar 2025,10:23

    Bochum-Torwart Patrick Drewes zeigt das Feuerzeug, das ihn im Union-Stadion am Kopf getroffen hat

    Fragen und Antworten

    Das Urteil zum Feuerzeug-Wurf könnte Bundesliga-Abstiegskampf beeinflussen

    Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

    DPA

    km



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  • 24. Spieltag: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB

    24. Spieltag: Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB


    24. Spieltag
    Bayer zaubert, BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt bei RB

    Das gibt es in dieser Saison noch nicht: Dortmund gewinnt zum zweiten Mal nacheinander. Danach zaubert Bayer. Im Abstiegskampf kassieren Heidenheim und Bochum Rückschläge. So wie Leipzig weiter oben.

    Bayer Leverkusen hat das Topspiel der Bundesliga bei Eintracht Frankfurt klar gewonnen. Mit dem 4:1 stimmte sich der deutsche Doublegewinner auf den Champions-League-Gipfel im Achtelfinale gegen Liga-Spitzenreiter FC Bayern München ein. Der Rekordmeister hat nach dem 24. Spieltag weiter acht Punkte Vorsprung.

    Borussia Dortmund gewann zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander. Der BVB setzte sich mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovač nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Streben um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zu Hause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen.

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)

    Binnen sieben Minuten führte der Tabellenzweite 3:0 durch Tore von Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.). Nach Fehler von Mukiele verkürzte Hugo Ekitiké (37.). Ekitiké traf nach dem Wechsel nur den Pfosten, ehe Aleix García (62.) den alten Abstand in der spektakulären Partie wieder herstellte. Am Mittwoch treten die Leverkusener im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in München an.

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovač in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spiel zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokal-Aus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.

    dpa



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  • Bundesliga: Mainz schlägt RB Leipzig, BVB gewinnt bei

    Bundesliga: Mainz schlägt RB Leipzig, BVB gewinnt bei


    Ausschließlich Auswärtssiege 

    Bundesliga: Mainz schlägt RB Leipzig, BVB gewinnt bei St. Pauli

    ©IMAGO

    Der 1. FSV Mainz 05 hat bei RB Leipzig am Samstagnachmittag einen Rückstand gedreht und die Krise des Teams von Trainer Marco Rose verschlimmert. Nationalspieler Jonathan Burkardt sorgte beim 2:1 für den Siegtreffer der Rheinhessen, die die Sachsen in der Bundesliga-Tabelle im Kampf um die Champions-League-Plätze um drei Punkte distanzierten.

    Die Chancen auf einen Europacup-Rang wahrten auch Borussia Dortmund mit einem 2:0 beim FC St. Pauli und der VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen gewannen beim krisengeplagten SV Werder Bremen mit 2:1 und dürften die Sorgen von Coach Ole Werner multipliziert haben. Darüber hinaus vergrößerte die TSG Hoffenheim mit einem 1:0 beim VfL Bochum nach einem Patzer von Torwart Timo Horn den Abstand auf die Abstiegsränge. Dort hängt auch der 1. FC Heidenheim nach dem 0:3 gegen Borussia Mönchengladbach weiter tief drin. Mit dem 3:1 des FC Bayern beim VfB Stuttgart am Freitagabend gab es nun sechs Auswärtssiegen bei sechs Spielen.

    Doppelschlag nach Blitz-Tor: Mainz 05 schockt RB Leipzig zurück

    Von der Pokal-Euphorie zur Bundesliga-Tristesse: RB Leipzig hat nach dem Einzug ins Halbfinale den nächsten Rückschlag im Tagesgeschäft erlitten. Trotz früher Führung verloren die Sachsen 1:2 (1:0) gegen den 1. FSV Mainz 05 und verpassten den vorläufigen Sprung auf Rang vier. Dort steht mit nun drei Punkten Vorsprung auf die Roten Bullen Mainz, das am Sonntag allerdings noch vom SC Freiburg verdrängt werden kann.

    Das Blitz-Tor von Xavi Simons (1. Minute) ebnete vor 41.406 Fans eigentlich den Weg zum siebten Bundesliga-Spiel in Serie ohne Niederlage. Allerdings stand nach fünf dieser Spiele nur ein Unentschieden in der Statistik. Und auch nun traf Nadiem Amiri (52.) zum Mainzer Ausgleich, Jonathan Burkardt (58.) legte mit seinem 14. Saison-Tor kurz darauf sogar nach. Die Diskussionen um den in der Kritik stehenden Leipziger Trainer Marco Rose dürften nun keinesfalls verstummen.

    © tm/imago - Hier die Bundesliga-Profis benoten (Link zur Noteneingabe)

    BVB mit Saison-Novum: Auf St. Pauli 2. Bundesliga-Sieg nacheinander

    Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli. Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander. Zugleich war es für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac die gelungene Generalprobe für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon Prime) gegen den OSC Lille.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Werder Bremens Krise immer schlimmer: 1:2 gegen VfL Wolfsburg

    Die Talfahrt bei Werder Bremen geht unvermindert weiter. Gegen den VfL Wolfsburg verloren die Grün-Weißen im Weserstadion mit 1:2 (0:1) und kassierten damit die fünfte Pflichtspielniederlage in Serie. In der Bundesliga haben die Norddeutschen im Jahr 2025 nur eine von neun Partien gewonnen und den Anschluss ans obere Tabellendrittel endgültig verloren. Werder ist damit das schlechteste Team im neuen Jahr.

    Vier Tage nach dem peinlichen Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal beim Drittligisten Arminia Bielefeld zeigten sich die Bremer zwar bemüht, konnten den nächsten Rückschlag aber nicht verhindern. Vor 41.152 Fans erzielte Patrick Wimmer (6. Minute/48.) beide Treffer für den VfL Wolfsburg, der nach dem bitteren Pokal-Aus in Leipzig zumindest in der Liga auf Europapokal-Kurs bleibt. Das 1:2 durch Mitchell Weiser (90.) kam für die Gastgeber zu spät.

    © tm/imago - Hier über die 18 Bundesligisten mitdiskutieren (Link zu den Vereinsforen)

    0:3 gegen Gladbach: Heidenheim taumelt weiter

    Angeführt von Doppeltorschütze Robin Hack hat Borussia Mönchengladbach die Sorgen des weiter schlingernden 1. FC Heidenheim im Abstiegskampf vergrößert. Durch das 0:3 (0:2) geht die Sieglos-Serie des Teams von Trainer Frank Schmidt weiter. Heidenheim wartet in der Bundesliga seit Mitte Januar auf ein Erfolgserlebnis. Die Borussia festigte dagegen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte und darf weiter von der ersten Europapokal-Teilnahme seit der Saison 2020/21 träumen.

    Früh sorgten Hack (8. Minute) und Nathan Ngoumou (18.) vor 15.000 Fans für einen komfortablen Vorsprung. Gladbach tat lange Zeit nicht mehr als nötig und vom FCH kam vor allem in der ersten Halbzeit deutlich zu wenig. Nach der Pause vergab Leonardo Scienza das mögliche 1:2 mit einem Freistoß ans Aluminium (49.), ehe Hack die Partie mit einem weiteren Tor entschied (59.). Das vermeintliche 0:4 des Offensivakteurs wurde aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen.

    Schwerer Dämpfer für VfL Bochum: 0:1 gegen TSG Hoffenheim

    Der VfL Bochum hat gegen die TSG 1899 Hoffenheim wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt liegen lassen. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking verlor gegen die Kraichgauer mit 0:1 (0:0). Vor 24.210 Fans im Ruhrstadion traf Tom Bischof (72. Minute) für die Gäste unter Coach Christian Ilzer, der erstmals drei Bundesliga-Partien nacheinander ungeschlagen überstand.

    Durch den Sieg macht die TSG einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt und hat als derzeit 13. der Tabelle mit nun 25 Punkten zehn Zähler Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen. Diese konnte Bochum noch vor dem Spieltag durch das Berufungsurteil des DFB-Bundesgerichts im Feuerzeugwurf-Eklat und zwei zusätzliche Punkte verlassen. Mit 17 Punkten bleibt der Revierklub vorerst auf dem Relegationsplatz.



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  • Bundesliga – 24. Spieltag: Dortmund gewinnt gegen St.

    Bundesliga – 24. Spieltag: Dortmund gewinnt gegen St.


    Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Werder Bremen hat Zuhause gegen den VfL Wolfsburg verloren. Für die Bremer ist das 1:2 die fünfte Pflichtspielniederlage hintereinander. In der Fußball-Bundesliga haben sie 2025 nur eine von neun Partien gewonnen und den Anschluss ans obere Tabellendrittel endgültig verloren. Werder ist damit das schlechteste Team im neuen Jahr.

    Vier Tage nach dem Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal beim Drittligisten Arminia Bielefeld zeigten sich die Bremer zwar bemüht, konnten den nächsten Rückschlag aber nicht verhindern. Patrick Wimmer erzielte (6. Minute/48.) beide Treffer für den VfL, der nach dem Pokal-Aus in Leipzig zumindest in der Liga auf Europapokal-Kurs bleibt. Das 1:2 durch Mitchell Weiser (90.) kam für die Gastgeber zu spät.

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    RB Leipzig hat 1:2 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 verloren und verpasst den vorläufigen Sprung auf Rang vier. Dort steht nun Mainz, die allerdings noch vom SC Freiburg verdrängt werden können.

    Das schnelle Tor von Xavi Simons (1. Minute) ebnete vermeintlich den Weg zum siebten Bundesliga-Spiel in Serie ohne Niederlage. Nadiem Amiri (52.) glich aus, Jonathan Burkardt (58.) legte mit seinem 14. Saison-Tor kurz darauf noch nach.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Der VfL Bochum hat gegen die TSG 1899 Hoffenheim wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt liegen lassen. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking verlor gegen mit 0:1 (0:0). Tom Bischof traf (72. Minute) für die Gäste unter Coach Christian Ilzer, der erstmals drei Bundesliga-Partien nacheinander ungeschlagen überstand.

    Durch den Sieg macht die TSG einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt und hat als derzeit 13. der Tabelle mit 25 Punkten zehn Zähler Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen. Diese konnte Bochum noch vor dem Spieltag durch das Berufungsurteil des DFB-Bundesgerichts im Feuerzeugwurf-Eklat und zwei zusätzliche Punkte verlassen. Mit 17 Punkten bleibt Bochum vorerst auf dem Relegationsplatz.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Nach einem 0:3 (0:2) geht die Sieglos-Serie des Teams von Trainer Frank Schmidt weiter. Heidenheim wartet in der Fußball-Bundesliga seit Mitte Januar auf ein Erfolgserlebnis. Borussia Mönchengladbach festigte dagegen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte.

    Früh sorgten Hack (8. Minute) und Nathan Ngoumou (18.) für einen komfortablen Vorsprung. Gladbach tat lange Zeit nicht mehr als nötig und von Heidenheim kam vor allem in der ersten Halbzeit deutlich zu wenig. Nach der Pause vergab Leonardo Scienza das mögliche 1:2 mit einem Freistoß ans Aluminium (49.), ehe Hack die Partie mit einem weiteren Tor entschied (59.). Das vermeintliche 0:4 des Offensivakteurs wurde aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen.

    FC St.-Pauli – Borussia Dortmund 0:2 (0:0)

    Borussia Dortmund hat vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den OSC Lille in Hamburg gewonnen. Eine Woche nach dem 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0). Erstmals in dieser Bundesliga-Saison schafften die Dortmunder damit zwei Siege nacheinander.

    Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen für den BVB. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende bedrohlich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.

    Das Freitagsspiel hat der FC Bayern München 3:1 gegen den VfB Stuttgart gewonnen.



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    FAQ: Bundesliga – 24. Spieltag: Dortmund gewinnt gegen St.

    1. Wann fand das Spiel zwischen Dortmund und St. statt?
    Das Spiel fand am [Datum des Spiels] im Rahmen des 24. Spieltags der Bundesliga statt.

    2. Wo wurde das Spiel ausgetragen?
    Das Spiel wurde im [Stadionname] in Dortmund ausgetragen.

    3. Wie lautet das Endergebnis des Spiels?
    Dortmund gewann das Spiel gegen St. mit [Endergebnis, z.B. 3:1].

    4. Wer hat die Tore für Dortmund erzielt?
    Die Tore für Dortmund wurden erzielt von:

    • [Torjäger 1 – Minute]
    • [Torjäger 2 – Minute]
    • [Torjäger 3 – Minute]

    5. Gab es besondere Vorkommnisse im Spiel?
    Ja, [besonderes Ereignis, z.B. eine rote Karte, eine Verletzung, besondere Schiedsrichterentscheidungen etc.].

    6. Welche Spieler haben besonders gut gespielt?
    Besonders herausragende Leistungen zeigten:

    • [Spielername] (Dortmund)
    • [Spielername] (St. – falls anwendbar).

    7. Wie wirkt sich dieses Ergebnis auf die Tabelle der Bundesliga aus?
    Durch den Sieg hat Dortmund [kurze Analyse der Tabellenplatzierung, z.B. „Dortmund bleibt im Titelrennen“ oder „Verbessert sich auf Platz X“].

    8. Gibt es eine Rückrunde im Spiel zwischen Dortmund und St.?
    Ja, das Rückspiel ist für [Datum des Rückspiels] angesetzt.

    9. Wo kann ich die Highlights und Zusammenfassungen des Spiels sehen?
    Die Highlights des Spiels können auf Plattformen wie [Namen der Sportkanäle oder Websites, z.B. Sportschau, DAZN] angesehen werden.

    10. Wann steht Dortmund im nächsten Spiel auf dem Platz?
    Das nächste Spiel von Dortmund ist am [Datum des nächsten Spiels] gegen [Gegner].

    Zusätzliche Fragen:
    Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren oder die offizielle Bundesliga-Website besuchen.

  • Video: Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig

    Video: Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig


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    Dortmund feiert Adeyemi – Mainz überrascht in Leipzig



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  • BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt und lacht in Leipzig

    BVB-Erfolg auf St. Pauli, Mainz siegt und lacht in Leipzig


    Borussia Dortmund hat zum ersten Mal in dieser Saison zwei Spiele nacheinander in der Fußball-Bundesliga gewonnen. Der BVB setzte sich am 24. Spieltag mit 2:0 beim abstiegsgefährdeten Aufsteiger FC St. Pauli durch. Damit bestätigte der BVB den leichten Positivtrend unter dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem 6:0 in der vergangenen Woche. 

    Eine weitere empfindliche Niederlage im Kampf um einen Champions-League-Platz musste RB Leipzig zuhause gegen den zuvor punktgleichen FSV Mainz 05 hinnehmen. Im Kampf gegen den Abstieg aus der Fußball-Bundesliga kassierten der VfL Bochum gegen die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim gegen Borussia Mönchengladbach jeweils vor heimischer Kulisse Rückschläge. Im Duell der Pokal-Verlierer unter der Woche gewann der VfL Wolfsburg beim SV Werder Bremen. 

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 2:0 (0:0)

    Der BVB wollte unbedingt das 6:0 zuletzt gegen den 1. FC Union Berlin bestätigen. Beim Hamburger Aufsteiger zeigte die Mannschaft von Niko Kovac in der ersten Halbzeit eher eine mäßige Leistung. Nach der Pause brachte Serhou Guirassy (51.) den BVB aber in Führung, sieben Minuten später erhöhte Karim Adeyemi. St. Pauli blieb auch im vierten Spiel nacheinander ohne Tor und verpasste es, sich ein bisschen von den Abstiegsrängen abzusetzen. 

    RB Leipzig – 1. FSV Mainz 05 1:2 (1:0)

    Auch ein Blitzstart hat die Leipziger nicht retten können. Nach nur einer Minute führten die Gastgeber mit 1:0 durch den Treffer von Xavi Simons. Die Freude nach dem Erreichen des Pokal-Halbfinales unter der Woche ging direkt weiter. Nur, dass die Mainzer, die vor dem Spiel punktgleich schon vor RB lagen, zur Karnevalshochzeit auch zur Ergebnis-Bestform aufliefen: Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) wendeten die Partie.

    VfL Bochum – TSG 1899 Hoffenheim 0:1 (0:0)

    Es lief lange gut für den VfL nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage. In einem intensiven Spieler zweier Abstiegskandidaten kassierten die Bochumer dann aber den entscheidenden Treffer durch Tom Bischof (72.). Der Revierclub bleibt auf dem Relegationsrang, die Gäste aus dem Kraichgau setzten sich leicht von der Gefahrenzone ab.

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)

    Der Start für die Heidenheimer hätte nicht schlechter verlaufen können. Nach nicht mal 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:2 hinten. In der achten Minute traf Robin Hack für die Gladbacher, in der 18. legte Nathan Ngoumou nach. Die Borussia hält durch den Sieg den Kontakt zu den internationalen Rängen, Heidenheim könnte bei einem Sieg von Holstein Kiel am Sonntag pikanterweise in Berlin auf den letzten Platz abrutschen. 

    SV Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)

    Die Woche ging für Bremen auch noch schlecht zu Ende. Statt eines Erfolgserlebnisses nach dem peinlichen Pokalaus gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gerieten die Bremer in der sechsten Minute durch Patrick Wimmer in Rückstand. Und der traf auch zum 2:0 für die gegen RB Leipzig aus dem Pokal ausgeschiedenen Wolfsburger nach der Pause. Mitchell Weisers Tor (90.) war nicht mehr als Ergebniskosmetik.



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  • Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei

    Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei


    Neue Mainz-Ära mit Henriksen 

    Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei Eigengewächsen

    ©IMAGO

    Der Mainzer Sportdirektor Niko Bungert sieht eine große Ähnlichkeit zum noch etwas besser platzierten SC Freiburg, was den Einsatz von Eigengewächsen anbelangt. „Ich weiß gar nicht, ob sich unsere Werte grundsätzlich getrennt haben. Wir haben beide eine sehr ähnliche Philosophie und vergleichbare Rahmenbedingungen“, erklärte der 38-Jährige im Interview mit dem „Kicker“.

    „Wenn man sich die Einsatzzeiten der im Verein ausgebildeten Spieler anschaut, sind Freiburg und Mainz das Nonplusultra in der Bundesliga. Freiburg und Mainz haben ein sehr bodenständiges Management. Dass wir verglichen werden, betrachte ich sehr positiv, das ist auch ein Lob für uns“, meinte Bungert. Die sportlichen Erfolge der Breisgauer seien beachtlich und man habe dort eine „hervorragende Nachfolgeregelung“ mit Julian Schuster für Christian Streich gefunden.

    Laut TM-Datenbank hat der SC Freiburg acht Eigengewächse im Lizenzspielerkader, Torhüter Noah Atubolu (22) ist mit einem Marktwert von 10 Millionen Euro das wertvollste. Die Mainzer kommen – genau wie der BVB – auf sieben Eigengewächse. Angreifer Jonathan Burkardt (24) ist der mit Abstand wertvollste Spieler im Aufgebot der Nullfünfer. Angeführt wird die Statistik allerdings von der TSG 1899 Hoffenheim mit neun Spielern, die es aus dem eigenen Nachwuchs geschafft haben – allen voran der designierte Bayern-Zugang Tom Bischof (19) mit einem Marktwert von 12 Mio. Euro.

    Während die Nullfünfer nach 23 Spieltagen mit 38 Punkten sensationell Tabellenfünfter mit Trainer Bo Henriksen sind, sind die Freiburger mit einem Zähler mehr gar auf Rang 4 zu finden. Der SC war 2023/24 und 2022/23 in der Europa League vertreten und kam jeweils bis ins Achtelfinale, der 1. FSV spielte zuletzt 2016/17 international, damals hieß der Trainer Martin Schmidt.   

    Mainz 05 erfolgreich unter Henriksen: Neue Ära gestartet

    Die aktuellen Erfolge würden den Mainzern nicht einfach zufliegen, so Ex-Profi Bungert, der seit Juli 2024 im Amt ist: „Von jedem einzelnen Spieler ist immer ein unglaublicher Einsatz als Grundlage gefragt. Das wissen die Jungs.“ Der kommende Gegner RB Leipzig (Platz 6), in Sachen Kaderwert mit 527 Millionen Euro (im Vergleich zu 112 Mio. Euro) deutlich überlegen, „kann sich aktuell sicher angenehmere Gegner vorstellen als Mainz 05“, sagte Bungert.

    Zu ambitionierte Ziele wolle man sich aber nicht setzen, um sich auf „das Hier und Jetzt zu fokussieren“. Bungert meinte: „Das heißt nicht, dass wir nicht die Fantasie haben, dass in dieser Saison etwas Besonderes möglich ist.“ Ständig aktiv vom Europacup möchte man nicht sprechen.

    Als Erfolgsfaktor dient der dänische Coach Henriksen, der seit Amtsantritt im Februar 2024 1,73 Punkte pro Partie sammelte. Der 50-Jährige kann dem Manager zufolge eine neue Ära bei den Mainzern prägen: „Absolut. Ich glaube, er ist schon dabei. Welche Dimensionen das annehmen wird, wissen wir heute nicht. Derzeit sorgt Bo dafür, dass es auf die zweite sehr erfolgreiche Saison hinausläuft.“ Im Vorjahr gab es den „zwischenzeitlich nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt“. Zuletzt wurde Henriksens Vertrag bis 2027 verlängert.



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  • Mit Mainz 05 nach Europa? Bekenntnisse einer Skeptikerin –

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    1. Mit Mainz 05 nach Europa? Bekenntnisse einer Skeptikerin  Mittelhessen
    2. Mainz 05: Gewinnbringende Strategie mit der Jugend in der Bundesliga  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    3. Die Fußballgötter, der Comic zur Bundesliga: Nie wieder ist jetzt  Süddeutsche Zeitung – SZ.de
    4. Darum ist Mainz 05 erst jetzt wirklich reif für den Kampf um Europa  BILD



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