Schlagwort: League

  • 45.

    19:37

    Halbzeitfazit:
    Nach ziemlich zähen 45 Minuten steht es zwischen dem FC Kopenhagen und FC Chelsea noch 0:0. Die Gäste übernahmen wie erwartet die Kontrolle und gaben diese auch nicht ab. Gefährlich wurde es aber nur ein einziges Mal durch den Schuss von Palmer in der 13. Minute. Ansonsten boten beide Mannschaften nicht viel an. Chelsea ging zu keinem Zeitpunkt ins Risiko und wirkte durchgehend ideenlos. Die Gastgeber lauerten und warteten auf einen Fehler, um das Spiel anschließend schnell zu machen. Das klappte allerdings nur bedingt.

  • 45.

    19:34

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    19:34

    Auch in der Nachspielzeit passiert nicht mehr viel. George flankt aus dem linken Halbfeld, findet aber keinen Abnehmer.

  • 45.

    19:31

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 44.

    19:30

    Kurz vor der Pause kommt mit Tempo über die linke Außenbahn. Gegen Chalobah kann er sich aber nur mit einem Foul behelfen und der Unparteiische pfeift den Angreifer zurück.

  • 41.

    19:28

    Von den Rängen gibt es bereits einige Pfiffe, denn die Gäste schieben den Ball nur hin und her und Kopenhagen bleibt kompakt stehen. Achouri erobert im Halbfeld den Ball und will das Spiel schnell machen. An der Mittellinie wird er aber bereits aufgehalten.

  • 38.

    19:25

    Beide Mannschaften neutralisieren sich weiterhin und das Meiste spielt sich im Mittelfeld ab. Chelsea ist zwar spielbestimmend, aber keineswegs dominant.

  • 35.

    19:21

    Die Londoner tun sich sehr schwer damit Chancen herauszuspielen oder wenigstens ins letzte Angriffsdrittel zu kommen. Nun wird vorne links immer wieder Cucurella mit hohen Pässen gesucht, bislang aber ohne Erfolg.

  • 32.

    19:19

    Nach einem langen hohen Pass über die linke Seite kommt der Ball von Achouri zu Meling, der bis kurz vor die Grundlinie kommt. Er schließt aus spitzem Winkel ab, doch Robert Sánchez ist zur Stelle. Allerdings stand Meling ohnehin im Abseits.

  • 29.

    19:16

    Bislang ist es offensiv wahrlich kein Feuerwerk. Beide Mannschaften belauern sich und vor allem die Engländer suchen immer wieder eine Lücke in der Kopenhagener Abwehr.

  • 26.

    19:12

    Nach einem schnellen Doppelpass an der Mittellinie wird Meling steil über die linke Seite geschickt. Der Pass gerät aber zu lang und geht ins Seitenaus.

  • 25.

    19:10

    Cucurella

    Einwechslung bei Chelsea FC: Cucurella

  • 25.

    19:10

    Malo Gusto

    Auswechslung bei Chelsea FC: Malo Gusto

  • 23.

    19:09

    Wieder liegt Gusto auf dem Boden und zeigt an, dass er nicht mehr weitermachen kann. Cucurella macht sich an der Seite warm und wird ihn wohl gleich ersetzen.

  • 21.

    19:09

    Rund 20 Minuten sich gespielt und die Statistiken sind bisher eindeutig. Chelsea hat fast 70 Prozent Ballbesitz und schoss bereits zweimal aufs Tor. Die Gastgeber sind aber nicht chancenlos.

  • 18.

    19:05

    Die Dänen sind geduldig und bauen in Ruhe auf. Achouri kommt mit dem Ball in den Sechzehner und ist nicht vom Ball zu trennen. Er passt in den Rückraum zu Gocholeishvili, der die Kugel dann aber verliert.

  • 15.

    19:03

    Malo Gusto geht nach einem Zweikampf mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden und muss behandelt werden. Nach kurzer Pause geht es aber weiter für den Linksverteidiger.

  • 13.

    19:00

    Zum ersten Mal wird es gefährlich! Nach einem Querschläger landet der Ball bei Palmer, der aus zentraler Position und rund 24 Metern flach abzieht. Sein Schuss geht nur knapp am rechten Pfosten vorbei.

  • 10.

    18:57

    Nun haben die Hausherren mal für eine längere Phase den Ball, finden im Sturmzentrum aber keine Anspielstation und die Londoner kommen wieder in Ballbesitz.

  • 7.

    18:55

    Die Kopenhagener setzen auf schnelles Umschaltspiel, wenn sie den Ball erobern. Noch gelingt das den Gastgebern aber nicht allzu oft.

  • 4.

    18:51

    In den ersten Minuten lassen die Gäste den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. Kopenhagen steht aber hoch und greift früh an. Achouri kommt links im Strafraum zum ersten Abschluss des Spiels, sein Schuss bringt aber keine richtige Gefahr.

  • 1.

    18:46

    Der Ball rollt! Chelsea hat Anstoß.

  • 1.

    18:46

    Spielbeginn

  • 18:32

    Enzo Maresca schickt derweil eine B-Elf ins Rennen und aus der Startelf gegen Southampton bleiben lediglich Adarabioyo, Caicedo und Palmer übrig. Topspieler wie Nkunku, Sancho oder Enzo Fernández nehmen vorerst auf der Bank Platz.

  • 18:23

    Im Vergleich zum Rückspiel gegen Heidenheim nimmt Jacob Neestrup zwei Veränderungen vor. Für den verletzten Elyounoussi startet Kapitän Claesson und in der Innenverteidigung wird Garananga durch Hatzidiakos ersetzt.

  • 18:14

    Der FC Chelsea musste nicht den Umweg über die Playoffs gehen und gewann alle sechs Gruppenspiele in der Ligaphase und schloss diese auch als Spitzenreiter ab. Zuletzt lief es für die Blues allerdings nicht wie geplant. Gegen Brighton verlor das Team von Chefcoach Enzo Maresca zuerst im FA-Cup mit 1:2 und anschließend in der Liga mit 0:3. Auch das nächste Ligaspiele gegen Aston Villa (1:2) ging verloren. Bei der letzten Partie vor der heutigen Begegnung schossen sich die Londoner dann aber ein wenig Frust von der Seele und schlugen Abstiegskandidat Southampton 4:0. In der Premier League steht Chelsea derzeit auf Platz fünf und kämpft um einen Platz in der Champions League.

  • 17:58

    Der FC Kopenhagen setzte sich in den Playoffs gegen den FC Heidenheim durch. Das Hinspiel verloren die Dänen zu Hause knapp mit 1:2. Doch im Rückspiel setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Jacob Neestrup mit 3:1 nach Verlängerung durch und beendete somit das Europa-Abenteuer des Bundesligisten. Auch in der heimischen Liga lief es für die Kopenhagener bisher nach Maß. Aktuell sind sie Tabellenführer, haben aber nur einen Punkt Vorsprung auf den amtierenden Meister FC Midtjylland.

  • 17:45

    Herzlich willkommen zum Hinspiel des Achtelfinals der Conference League. Um 18:45 Uhr empfängt der FC Kopenhagen den FC Chelsea. Geleitet wird die Partie von Georgi Kabakov.



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  • Champions League: Die Fehler in München tun Bayer weh, der

    Champions League: Die Fehler in München tun Bayer weh, der



    Borussia Dortmund reichte eine Führung im Achtelfinal-Hinspiel nicht zum Sieg. Jürgen Kohler sieht den BVB seit dem Trainerwechsel zwar verbessert, die Leistungsschwankungen sind aber noch zu groß. Bayer Leverkusen leistete sich im deutschen Duell beim FC Bayern zu viele Aussetzer.

    Edmond Tapsoba verursachte einen Elfmeter, Serhou Guirassy und Julian Brandt waren nach dem 1:1 gegen Lille enttäuscht.


    Edmond Tapsoba verursachte einen Elfmeter, Serhou Guirassy und Julian Brandt waren nach dem 1:1 gegen Lille enttäuscht.

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    Der FC Bayern hat im ersten Teil des deutschen Achtelfinals ein klares Zeichen gesetzt. Die Münchner waren hellwach und nutzten die Leverkusener Fehler eiskalt.

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  • Ajax Amsterdam gegen Frankfurt in Europa League: Das ist der

    Ajax Amsterdam gegen Frankfurt in Europa League: Das ist der


    Ajax Amsterdam hat sich in dieser Saison nach zwei schlechten Spielzeiten in der Spitze des niederländischen Fußballs zurückgemeldet. Im vergangenen Monat eroberte der Rekordmeister die Führung der Eredivisie, der obersten heimischen Fußballliga – und stand damit erstmals seit November 2022 nach einem vollständigen Spieltag wieder auf dem ersten Platz.

    Der Hauptstadtklub, der an diesem Donnerstag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Europa League und bei RTL) im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League auf Eintracht Frankfurt trifft, profitiert dabei vom Schwächeanfall des Rivalen PSV Eindhoven, der die Saison bis zur Weihnachtspause dominiert hatte, aber seither Punkte gegen mittelmäßige Mannschaften lässt und zuletzt sogar in Deventer bei Go Ahead Eagles verlor – nachdem die Amsterdamer gegen dieses Team aus dem Mittelfeld eine Woche zuvor gewonnen hatten.

    Plötzlich findet sich Ajax mit acht Punkten Vorsprung vor dem Konkurrenten aus dem Süden wieder, wenn auch mit deutlich schlechterem Torverhältnis. Zehn Spieltage vor Ende der Saison dürfen Ajax-Fans wieder von der Meisterschaft träumen.

    Die Transferpolitik ging schief, Spieler verfehlten die Erwartungen

    Das kommt unverhofft nach einer ungewohnten Periode von Misserfolgen. Anfang 2022 begann eine Zeit der Rückschläge, als Sportdirektor Marc Overmars wegen Vorwürfen „grenzüberschreitenden Verhaltens“ gehen musste. Dann wechselte der erfolgreiche Trainer Erik ten Hag zu Manchester United. Beide zusammen hatten für den Erfolg der Mannschaft gestanden, die in der Saison 2018/19 Meisterschaft und Pokal holte und ins Halbfinale der Champions League kam. Die Transferpolitik ging schief, teuer eingekaufte Spieler verfehlten die Erwartungen.

    In der jüngsten Saison 2023/24 verließ nach vier Monaten Sportdirektor Sven Mislintat – in Deutschland bekannt aus seiner Zeit beim BVB oder dem VfB Stuttgart – den Klub, offensichtlich hatte er mit dem damaligen Trainer und einigen Spielern nicht harmoniert. Ajax stürzte auf Platz 17 der Eredivisie ab, formell für kurze Zeit sogar auf den letzten Platz – was an Spielrückständen zu anderen Klubs lag, aber symbolische Bedeutung trug. Immerhin kämpfte er sich zum Ende hin noch auf Platz fünf hoch.

    Zuletzt fehlten die Einnahmen aus der Champions League. Die Mannschaft weist momentan nicht die ganz großen Spieler auf, dafür fällt die Zahl der Talente auf, die aus dem eigenen Nachwuchs kommen; zu ihnen gehören etwa Kenneth Taylor, Youri Baas und Brian Brobbey. Letzterer ist bekannt in Deutschland durch ein Intermezzo bei RB Leipzig.

    Einst wurde bei Ajax der Grundstein für das Spielsystem „Totaalvoetbal“ gelegt, mit dem Trainer Rinus Michels seinen Offensivspielern große Freiheiten gab. Seither ist der Klub für seinen spektakulären Angriffsfußball bekannt. Die momentane Mannschaft spielt unter Trainer Francesco Farioli wesentlich defensiver als von Ajax traditionell gewohnt. Nach 24 Spieltagen stehen 18 Gegentore zu Buche – die beste Abwehrbilanz der Liga.



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  • Europa League: Rangers-Fan stirbt bei Unfall in Istanbul

    Europa League: Rangers-Fan stirbt bei Unfall in Istanbul


    Stand: 06.03.2025 17:05 Uhr

    Der Unfalltod eines Anhänger der Glasgow Rangers vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Europa League bei Fenerbahce Istanbul hat bei beiden Klubs große Bestürzung hervorgerufen.

    “Wir sind am Boden zerstört”, schrieb der schottische Fußball-Rekordmeister vor dem Spiel am Donnerstagabend bei X. Die türkischen Gastgeber sprachen der Familie des Fans sowie den Rangers “in tiefer Trauer” ihr Beileid aus.

    Offenbar Unfall auf Fußgängerübergang

    Wie die vom türkischen Fernsehsender SabahTV veröffentlichten Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, war der Anhänger der Rangers in der Nacht zum Donnerstag an einem Fußgängerübergang über einen breiten Boulevard gerannt. Dabei wurde er von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt.

    Die britische Botschaft in Istanbul wollte zu dem Vorfall keine weiteren Angaben machen. Der Unfall ereignete sich offenbar im Istanbuler Stadtteil Besiktas. Wie die französische Nachrichtenagentur AFP meldet, wurden der Fahrer des Unfallfahrzeugs und ein weitere Person einem Untersuchungsrichter vorgeführt.



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  • Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich h

    Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich h


    Ihr wollt wissen, wo das Conference-League-Spiel zwischen Borac Banja Luka und Rapid Wien live gezeigt wird? SPOX hat die Antwort!

    Auch in der Conference League steht das Achtelfinale an, am heutigen Donnerstag (6. März) ist Rapid Wien bei Borac Banja Luka zu Gast. Ab 21 Uhr geht es im Gradski Stadion (Banja Luka) zur Sache.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Rapid Wien im Conference League Achtelfinale in Österreich heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Hinspiel gegen FK Borac Banja Luka im Free-TV und Livestream?

    Grundsätzlich ist die Conference League in Österreich bei Sky beheimatet, die heutige Partie von Rapid Wien ist allerdings eine Ausnahme: Der Bezahldienst CANAL+ hat sich die Rechte gesichert. Nur dort könnt Ihr den Spaß also im Pay-TV und im kostenpflichtigen Livestream verfolgen.

    In Deutschland werden zumindest Teile der Begegnung im Rahmen der Konferenz von RTL+ gezeigt. Für diese benötigt Ihr ein Abonnement.

    Conference League, Borac Banja Luka vs. Rapid Wien heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: Borac Banja Luka vs. Rapid Wien
    • Wettbewerb: Conference League
    • Spieltag: Achtelfinale
    • Datum: 6. März
    • Uhrzeit: 21 Uhr
    • Ort: Gradski Stadion (Banja Luka)
    • TV & Livestream:CANAL+ (Österreich), RTL+ (Deutschland, Konferenz)

    Conference League, Achtelfinale: Die Hinspiele

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    Real Betis Sevilla

    Vitoria Guimaraes

    18.45 Uhr

    FC Kopenhagen

    FC Chelsea

    18.45 Uhr

    Molde FK

    Legia Warschau

    18.45 Uhr

    Panathinaikos Athen

    AC Florenz

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok

    KSV Cercle Brügge

    21 Uhr

    NK Celje

    FC Lugano

    21 Uhr

    Pafos FC

    Djurgardens IF

    21 Uhr

    Borac Banja Luka

    Rapid Wien



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  • FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz h

    FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz h


    Der FC Lugano ist heute bei NK Celje zu Gast. Wo Ihr das Hinspiel in der Conference League heute live sehen könnt, verrät SPOX.

    Der FC Lugano bekommt es im Achtelfinale der Conference League mit NK Celje zu tun. Das Hinspiel steigt am heutigen Donnerstag, dem 6. März, um 21 Uhr. Spielstätte ist das Stadion Z’dezele (Celje).

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Hinspiel gegen NK Celje im Free-TV und Livestream in der Schweiz?

    Wenn Ihr das Duell mit NK Celje heute live sehen möchtet, habt Ihr in der Schweiz verschiedene Optionen. Die Variante im linearen Fernsehen ist SRF zwei (französische Variante: RTS 2), wo die Partie gratis gezeigt wird. Den entsprechenden Livestream könnt Ihr über Play SRF empfangen. Dieses Trio ist am Start:

    • Moderation: Rainer M. Salzgeber
    • Experte: Fabian Lustenberger
    • Kommentar: Dominic Ledergerber

    Alternativ könnt Ihr das schweizerische TV-Programm online auch über Zattoo CH streamen.

    In Deutschland wird die Begegnung leider nicht übertragen – zumindest nicht als Einzelspiel. Bei RTL+ wird eine Konferenz für die Europa League und Conference League angeboten.

    NK Celje vs. FC Lugano heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: NK Celje vs. FC Lugano
    • Wettbewerb: Conference League
    • Spieltag: Achtelfinale
    • Datum: Do., 6. März
    • Uhrzeit: 21 Uhr
    • Ort: Stadion Z’dezele (Celje)
    • TV & Livestream: SRF zwei / Play SRF (Schweiz), RTL+ (Deutschland, Konferenz)

    Conference League, Achtelfinale: Die Hinspiele

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    Real Betis Sevilla

    Vitoria Guimaraes

    18.45 Uhr

    FC Kopenhagen

    FC Chelsea

    18.45 Uhr

    Molde FK

    Legia Warschau

    18.45 Uhr

    Panathinaikos Athen

    AC Florenz

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok

    KSV Cercle Brügge

    21 Uhr

    NK Celje

    FC Lugano

    21 Uhr

    Pafos FC

    Djurgardens IF

    21 Uhr

    Borac Banja Luka

    Rapid Wien



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  • Hohe Hürden für Roma und Manchester United – Europa League

    Hohe Hürden für Roma und Manchester United – Europa League


    Roma-Coach Claudio Ranieri trifft daheim auf den baskischen Athletic Club. © ANSA / ANGELO CARCONI

    In der Europa League und der Conference League, den kleinen Schwestern der Champions League, finden am Donnerstag die Achtelfinal-Hinspiele statt.

    Besonders in der Europa League gibt es einige interessante Duelle. So trifft Manchester United auswärts auf Real Sociedad. Während die Engländer in der Premier League schwächeln, zeigte die Mannschaft von Ruben Amorim in der Europa League ihr schönes Gesicht.

    In Rom kommt es zum Duell zwischen der Roma und dem Athletic Club. Der Tabellenvierte der spanischen La Liga ist ein echter Härtetest für die Italiener, die unter Trainer-Guru Claudio Ranieri aber ebenfalls gut in Form sind. Lautstark wird es in Istanbul, wo Fenerbahce die Rangers empfängt. Tottenham ist beim niederländischen Spitzenverein AZ Alkmaar zu Gast.

    Rapid Wien peilt das Viertelfinale an

    In der Conference League ist Rapid Wien beim bosnischen Vertreter Banja Luka in der Favoritenrolle. Die Österreicher peilen eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Hütteldorf an. Spannend wird das Duell zwischen Panathinaikos und der Fiorentina. Die Griechen sind nicht zu unterschätzen, auch wenn die Italiener leicht zu favorisieren sind.

    Europa League: Achtelfinale

    AZ Alkmaar – Tottenham (Donnerstag, 18.45 Uhr)
    Steaua Bukarest – Olympique Lyon
    Fenerbahce – Rangers
    Real Sociedad – Manchester United
    Ajax – Eintracht Frankfurt (21 Uhr)
    AS Roma – Athletic Club
    Bodo/Glimt – Olympiacos
    Viktoria Pilsen – Lazio

    Conference League: Achtelfinale

    Real Betis – Vitoria Guimaraes (Donnerstag, 18.45 Uhr)
    FC Kopenhagen – Chelsea
    FK Molde – Legia
    Panathinaikos – Fiorentina
    Borac Banja Luka – Rapid Wien (21 Uhr)
    Celje – Lugano
    Jagiellonia – Cercle Brügge
    Pafos – Djurgarden



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  • Europa League: Ajax Amsterdam fordert Eintracht Frankfurt

    Europa League: Ajax Amsterdam fordert Eintracht Frankfurt


    Ajax-Amsterdam-Trainer Francesco Farioli

    Francesco Farioli hat Ajax Amsterdam wieder in die Erfolgsspur gebracht.

    Quelle: Imago


    Als Davy Klaassen am “Morgen danach” die Mannschaftskabine betrat, fand er ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art an seinem Spind: ein Paar Torwarthandschuhe. Ein Geschenk mit Humor für den Mittelfeldspieler von Ajax Amsterdam – schließlich hatte er seinen Teamkollegen noch am Abend zuvor das Leben schwer gemacht.

    Ajax rettet sich in Unterzahl in die Verlängerung

    Eine knappe halbe Stunde war gespielt im Zwischenrundenduell der Europa League gegen Union St. Gilloise, als der Routinier den Ball in bester Torhütermanier mit den Händen von der Linie schlug. Doch trotz der Roten Karte für Klaassen rettete sich der niederländische Rekordmeister dank des Hinspielsieges in die Verlängerung, traf dort sogar noch zum Weiterkommen – und darf nun als “Bonus” gegen Eintracht Frankfurt im Achtelfinale antreten (Donnerstag, 21 Uhr/ZDF-Liveticker).
    Tor durch Nordi Mukiele (Bayer 04 Leverkusen, 23) zum 0-2. Links Granit Xhaka (Bayer 04 Leverkusen, 34).

    Innerhalb von sieben Minuten beweist Meister Leverkusen in Frankfurt seine Klasse. Von einem deutlichen Rückstand zur Pause erholte sich die Eintracht nicht mehr. 01.03.2025 | 11:21 min


    Der Kraftakt der Amsterdamer gegen die Belgier ist das x-te Kapitel einer Aschenputtel-Story, in der Ajax die große Wiederauferstehung feiert. Tabellenführer in der Liga, acht Punkte vor PSV Eindhoven, dazu die Erfolge im Europapokal – in der Hauptstadt reiben sich die Fans ungläubig die Augen.

    Großes Missverständnis mit Mislintat

    Rückblende: Im Oktober 2023 war Ajax sportlich am Boden. Tabellenletzter war der Rekordmeister, zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Trainer Maurice Steijn und Sportdirektor Sven Mislintat erwiesen sich als fulminante Fehlbesetzung.

    Mislintat präsentierte sich als Eigenbrödler, ignorierte die Scoutingabteilung und kaufte im Alleingang für über 100 Millionen Euro ein Dutzend Spieler ein, die sich fast ausnahmslos als Flop erwiesen. Steijn wusste mit diesem zusammengewürfelten Haufen nichts anzufangen, verlor Spiel um Spiel, legte sich mit Spielern, Medien und seinem Sportdirektor an.

    Wende kommt mit neuem Trainer Farioli

    Tiefpunkt war ein von Ausschreitungen überschattetes 0:4 gegen den Erzrivalen Feyenoord. Danach flog erst Mislintat, kurz darauf auch Steijn. Von mehreren Jahren des notwendigen Neuaufbaus war die Rede. Alt-Star John van’t Schip brachte die Saison als Interimscoach irgendwie ins Ziel und Ajax gerade noch so in die Europa League.

    Dann übernahm im Sommer ein gewisser Francesco Farioli den Trainerposten. Ein junger, gut gekleideter und eloquenter Italiener, der mit OGC Nizza in der Ligue 1 in Frankreich auf sich aufmerksam machte. In den Niederlanden kannte ihn keiner, doch das änderte sich schnell.

    Europa League

    :Frankfurt trotz Niederlage im Achtelfinale

    Eintracht Frankfurt hat das letzte Spiel in der Gruppenphase der Europa League verloren. Gegner Rom war von Beginn an das bessere Team.

    von Sebastian Ungermanns

    Roms Paulo Dybala (l) und Frankfurts Jean-Matteo Bahoya kämpfen um den Ball.

    Trotz eines weiterhin unausgewogen Kaders machte sich Farioli an die Arbeit, stabilisierte die löchrige Defensive. Und traf ungewöhnliche Entscheidungen. Er setzte einen der wenigen Lichtblicke der Vorsaison, den jungen deutschen Torhüter Diant Ramaj, auf die Bank zugunsten des 41-jährigen Remko Pasveer.

    Dazu rotierte er in jedem Spiel mehr als die halbe Mannschaft durch. Zunächst waren die Ergebnisse durchwachsen. Doch dann gewann Ajax binnen drei Tagen zuerst in Rotterdam gegen Feyenoord und dann gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter PSV.  An einen Titel glaubte in den Niederlanden da noch keiner.

    Ajax mit Routiniers aus der Krise

    Neun Liga-Siege in Folge später träumt man in Amsterdam von einem frühen Ende des Wiederaufbaus: Dabei sind es die Routiniers, die Ajax an die Hand nehmen. Pasveer im Tor erlebt seinen gefühlt dritten Frühling. Jordan Henderson ist ein Jahr nach seinem Wechsel der Leader, den dieses Team benötigt. Dazu kommen starke junge Spieler wie Kenneth Taylor oder Mika Godts.

    Ein dauerhaft stabiles Top-Team ist der neue Meisterfavorit jedoch noch nicht. Immer wieder gibt es Rückschläge, wie ein peinliches 0:1 bei Halbamateuren aus Riga. Oft muss auch Farioli nach Rückständen seine Rotation korrigieren. Bislang zeigte Ajax immer Nehmerqualitäten. Ob es auch gegen ein europäisches Spitzenteam wie Eintracht Frankfurt reicht, wird sich am Donnerstag zeigen.

    Wie beim Super Bowl

    :FIFA plant Halbzeitshow für WM-Finale

    Was der NFL recht ist, soll dem Fußball billig sein: FIFA-Chef Gianni Infantino plant fürs WM-Finale 2026 mit einer Halbzeitshow im großen Stil.

    Das MetLife Stadium in New Jersey.



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  • FC Bayern bezwingt Leverkusen in der Champions League:

    FC Bayern bezwingt Leverkusen in der Champions League:


    Manchmal helfen auch 196 Centimeter nicht. Matej Kovar, der lange tschechische Torwart von Bayer Leverkusen streckte und streckte sich, aber es reichte nicht: Kovar hatte sich verschätzt. Der Ball glitt durch seine Finger, plumpste gen Boden, landete aber nicht auf dem Boden. Sondern auf der Fußspitze von Jamal Musiala. Dann kullerte er ins Tor. Und weil dieses Spiel bis dahin gelaufen war, wie es gelaufen war, war in diesem Moment den meisten im Stadion klar: Der FC Bayern würde zum ersten Mal ein Spiel gegen Xabi Alonsos Leverkusen gewinnen.

    Eine gute Stunde zuvor schwirrten viele kleine Fragen durch die Münchener Abendluft. Würden die Leverkusener die Münchener Spieler wieder so bedrängen, sie bis an deren Strafraum verfolgen, wie beim jüngsten Duell in der Bundesliga? Hatten die Bayern, hatte ihr Trainer eine Lösung ersonnen für all die Knobelaufgaben und Probleme, die ihm Xabi Alonso zweieinhalb Wochen zuvor im Leverkusener Stadtteil Küppersteg gestellt hatte? Konnten die Leverkusener gegen die Bayern noch einmal aufspielen wie eine große Fußballmannschaft gegen eine kleine? Oder würden die Bayern wieder Kontrolle gewinnen?

    An diesem Abend jedenfalls war die Antwort klar: Die Mannschaft, die mit acht Punkten Vorsprung an der Spitze der Bundesliga-Tabelle steht, war die beste. Der FC Bayern München, der sich schon kraft seines Namens als beste deutsche Mannschaft versteht. Die Bayern gewannen das Spiel mit 3:0, sie bewegten sich ein großes Stück auf das Viertelfinale der Champions League zu. „Das war ein guter Schritt in die richtige Richtung. Die Hälfte des Jobs ist erledigt”, sagte Harry Kane bei DAZN.

    Bayern übermannt Bayer

    Die Bayern waren gedankenschneller, geladener an diesem Abend, sie gewannen Zweikämpfe im Mittelfeldzentrum, die sie vor zweieinhalb Wochen verloren hatten. Als Joshua Kimmich sich dort nach acht Minuten vom Boden abdrückte, um sich in ein Kopfballduell zu werfen, leitete das die bayerische Führung ein.

    Michael Olise, der auf der rechten Seite an den Ball kam, sah, dass sich Piero Hincapie darauf konzentrierte, ihn nicht mit seinem linken Fuß Richtung Tor dribbeln zu lassen. Und deshalb tat er, was er sonst nicht oft tut: Er zog nach außen, um seinen rechten Fuß zu nutzen. Olises Flanke rauschte in den Strafraum, Harry Kane sprintete hin, erreichte den Ball vor dem verdatterten Nordi Mukiele und köpfte ihn ins Tor (9.).

    Die Bayern in ihren cremefarbenen Trikots jubelten, die Männer in den schwarzroten Trikots waren konsterniert; ein wenig übermannt von den Bayern und dem frühen Rückstand. Und doch hätten sie ein paar Minuten später fast den Ausgleich erzielt, als Dayot Upamecano am eigenen Strafraum ein Rückpass missriet. Es war ein Glück für die Bayern, dass Frimpong der Leverkusener Spieler war, der den Ball als erster erreichte. Dass kein Stürmer an dessen Stelle gestanden hatte.

    Xabi Alonso hatte die Mannschaft ähnlich aufgestellt wie in den letzten Spielen gegen die Bayern. Wieder hatte er auf seine zwei wuchtigen Mittelstürmer verzichtet und auf Agilität gesetzt: Auf Wirtz und Amine Adli, die den Gegner besser anlaufen, die so gut darin sind, die freien Räume zwischen den gegnerischen Verteidigern finden. Aber die Räume waren seltener frei an diesem Abend – und Florian Wirtz wurde sorgsam beobachtet, gar beschattet von Joshua Kimmich. Es dauerte eine halbe Stunde, bis Wirtz zu einem längeren Dribbling kam.

    In dieser halben Stunde hatten die Bayern schon dreimal so oft auf das Leverkusener Tor geschossen wie im Spiel vor zweieinhalb Wochen, als die Leverkusener sie erdrückt hatten mit ihrem Pressing und ihren Ballstaffetten. Da war Jamal Musiala, der nach einer Ecke aus zwei Metern köpfen konnte – der Ball klatschte gegen die Latte. Da war Kingsley Coman, der nach einem kurzen, flinken Antritt knapp am kurzen Eck vorbeizielte. Da war Joshua Kimmich, der – ohne flinken Antritt, dafür mit noch etwas mehr Kraft im Fuß – aus der Distanz schoss und knapp am langen Eck vorbeizielte. Und immer, wenn Coman losspurtete, vorbei am unsicheren Nordi Mukiele, tönten angespannte, aufgeregte Rufe durch die Münchener Fußballarena. Da spürte jeder, dass Gefahr im Verzug war.

    Leverkusener Fehler

    Die Bayern waren an diesem Abend auch deshalb die beste Mannschaft, weil sie mit einer Energie spielten, als wollten sie der Welt ebendies beweisen. Musiala, der Ballkünstler, jagte Ball und Gegner hinterher, Joshua Kimmich beherrschte das Zentrum. Kurz vor der Halbzeit rannte Harry Kane nach hinten, um einen gegnerischen Angriff zu entschärfen. Dann behauptete er den Ball gegen drei Leverkusener Spieler, narrte sie tief in der eigenen Hälfte.

    Dass dieses Spiel früh entschieden war, dass es am Ende so deutlich entschieden wurde, das lag an diesem Abend allerdings nicht nur an der Energie der Münchener. Sondern auch an den schwerwiegenden Fehlern der Leverkusener. Den ersten dieser Fehler machte Matej Kovar nach 53 Minuten. Es war der Fehler, auf den das 2:0 der Bayern folgte.

    Den zweiten dieser Fehler machte Nordi Mukiele nach 61 Minuten. Er, der schon verwarnt gewesen war, lief Kingsley Coman hinterher, der mal wieder ein paar Schritte Vorsprung hatte. Und Mukiele drückte Coman, ohne in großer Not zu sein, den Schuh in die Wade. Leverkusen war zu zehnt, Leverkusen hatte noch eine halbe Stunde Verteidigungsarbeit vor sich.

    Und so war es nicht allzu verwunderlich, dass die Bayern noch ein drittes Tor schossen. Es war das Resultat des dritten Fehlers, des Fehlers von Edmond Tapsoba. Der umklammerte nach 71 Minuten Harry Kane im Strafraum, und kurz darauf schoss Kane, der vom Elfmeterpunkt immer trifft, den Ball vom Elfmeterpunkt ins Tor.

    Die Bayern spielten den Ball den Rest der Zeit um den Leverkusener Strafraum herum, sie sammelten noch ein paar Schüsse für die Fußballdatensammler, ein Treffer gelang ihnen nicht mehr – obwohl Joao Palhinha kurz vor den Ende das vierte Tor hätte erzielen müssen. Die kleine Wolke über dem Münchener Machtwerk war allein die Auswechslung von Manuel Neuer, der sich nach dem zweiten Münchener Tor das rechte Bein hielt und ausgewechselt werden musste. Der im Winter verpflichtete Jonas Urbig kam zu seinem Debüt.

    „Es ist nicht vorbei, bis es vorbei ist“, sagte Xabi Alonso hinterher; ihm und seiner Mannschaft ist vieles zuzutrauen. Und dennoch erscheint der Rückstand vor dem Spiel, das am kommenden Dienstag in Leverkusen stattfindet, nach diesem Abend kaum einholbar. Erst recht, wenn die Bayern dann noch einmal allen beweisen wollen, dass sie die beste deutsche Mannschaft sind.

    Musste runter: Neuer geht, Urbig kommt zum Debüt.
    Musste runter: Neuer geht, Urbig kommt zum Debüt.EPA



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  • Eintracht Frankfurt: So viel Geld spült die Europa League

    Eintracht Frankfurt: So viel Geld spült die Europa League


    Eintracht Frankfurt steht im Achtelfinale der Europa League. Hier erfahren Sie, was die Hessen bisher verdient haben und was ein Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam finanziell bedeuten würde.

    Die Europa League ist für Eintracht Frankfurt eine lukrative Einnahmequelle.

    Die Europa League ist für Eintracht Frankfurt eine lukrative Einnahmequelle.


    Die Europa League ist für Eintracht Frankfurt eine lukrative Einnahmequelle.
    Bild © Imago Images

    Im Europapokal gibt es das große Geld zu verdienen. Meint man zumindest. So viel bleibt am Ende aber gar nicht hängen für die Vereine.

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    Startet am 06.03.25 um 21:00 Uhr

    Bild © Wikimedia, Imago Images / Jan Huebner, Collage: hessenschau.de|
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    Aus 40 Millionen mach 20 Millionen

    Eintracht Frankfurt hat in der bisherigen Europa-League-Saison rund 40 Millionen Euro an Punkteprämien, Heimspieleinnahmen und Merchandise-Verkauf verdient. Die Ausgaben, die vielen Flüge, Hotelzimmer und Abendessen in Istanbul, Lyon oder Rom, sind da aber noch nicht mit eingerechnet.

    Wirklich hängen bleibt bei den Hessen rund 50 Prozent. Der frischgebackene Finanzvorstand Julien Zamberk kann sich also über immerhin 20 Millionen Euro im Eintracht-Säckel freuen.

    In der Champions League gäbe es das Doppelte

    Sollte Frankfurt auch die Achtelfinal-Hürde Ajax Amsterdam (Das Hinspiel gibt es heute, 21 Uhr, live im Audiostream) erfolgreich nehmen und das Viertelfinale erreichen, gibt es fünf Millionen, respektive 2,5 Millionen Euro, die hängenbleiben, extra.

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    Im Vergleich zum Champions-League-Geld sind das natürlich Peanuts. Stünde die Eintracht in der Königsklasse im Achtelfinale, hätte sie ungefähr das Doppelte eingenommen.

    Die Eintracht performt über

    Wahr ist aber auch: Weil Zamberk-Vorgänger Oliver Frankenbach bekannt dafür war, immer konservativ zu planen, haben die Hessen schon jetzt mehr Geld in Europa verdient, als sie eingeplant haben. Die Eintracht performt über. Jeder zusätzliche Euro gleicht also einem zwar kleinen, aber dennoch nicht unwichtigen Geldsegen.

    Nicht vergessen werden darf, dass sich Frankfurt in der Europa League natürlich auch für mögliche Sponsoren ins Schaufenster stellt. Das Prestige, der Image-Gewinn von einem möglichen Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam, ist nur schwer zu beziffern. Was sich aber definitiv sagen lässt: Erfolg macht sexy.

    Videobeitrag


    Video

    20:31 Min.
    |05.03.25|hr


    Die Eintracht-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Ajax Amsterdam

    PK vor Ajax

    PK vor Ajax

    Bild © Eintracht Frankfurt

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