Bevor das Rückspiel der Champions League beim OSC Lille ansteht, muss der BVB gegen Augsburg bestehen. Es ist ein schwieriger Spagat.
Dortmund – Niko Kovač ist in seinen ersten Wochen als Cheftrainer bei Borussia Dortmund sehr darauf bedacht, Positivität auszustrahlen. Der Übungsleiter hat sofort erkannt, wie angeknackst das Selbstvertrauen seiner Profis ist, die er starkzureden versucht.
Das 1:1 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille ordnet Kovač deshalb nicht als großen Rückschritt ein, sondern als Ergebnis, das zwar nicht dem eigenen Wunsch entsprach, aber für das Rückspiel in Frankreich alle Möglichkeiten offenlässt.
Einen Fehler darf der BVB nicht machen
Am Mittwochabend (18.45 Uhr) entscheidet sich, ob der BVB das Viertelfinale erreicht. Es wäre aus vielerlei Gründen von großer Bedeutung: Ein Weiterkommen im Auswärtsspiel würde Selbstvertrauen geben, die Kasse würde klingen, Dortmund gewänne auch an Prestige.
Einen Fehler darf der BVB jedoch nicht machen: Das Augenmerk kann erst ab Samstagabend auf Lille liegen. Bis dahin muss die volle Aufmerksamkeit der schwierigen Aufgabe in der Bundesliga gegen den FC Augsburg gelten (Samstag, 15.30 Uhr).
BVB wittert in der Bundesliga wieder Morgenluft
Durch die Siege gegen Union Berlin und beim FC St. Pauli, aber auch durch die Ergebnisse der Konkurrenz, hat Dortmund den Anschluss an die Europapokalränge wiederhergestellt. Tabellenplatz zehn liest sich dabei schlechter als drei Punkte Rückstand auf RB Leipzig und Rang sechs. Sechs Punkte sind es, die auf Überraschungsmannschaft Mainz 05 und die Champions League fehlen.
Dem anstehenden 25. Spieltag kommt eine durchaus besondere Bedeutung zu, da sich mit Mainz und Borussia Mönchengladbach sowie dem SC Freiburg und Leipzig vier der Teams, die Dortmund im Idealfall noch überholen will, gegenseitig die Punkte streitig machen. Relevant ist das freilich nur, wenn der BVB die Hausaufgaben gegen Augsburg erledigt.
BVB kann sich keinen Luxus leisten
Insofern ist der Blick auf den Champions-League-Abend in Lille verboten. Kovač wird auch personell keine große Rücksicht nehmen können. Schlüsselspieler zu schonen, diesen Luxus kann sich Dortmund im Spagat zwischen Aufholjagd in der Bundesliga und einem alles entscheidenden K.-o.-Spiel in der Königsklasse nicht leisten. Zu schwer wiegen die Altlasten, die der Trainer Anfang Februar übernommen hat.
Unübersehbar wurden sie beim Thema Fitness im Hinspiel gegen Lille am Dienstagabend. Mit einer Prognose lag Kovač dabei komplett daneben: Der Trainer sagte seinem Team klare körperliche Vorteile mit fortlaufender Spieldauer voraus, stattdessen ließ sich Dortmund in der zweiten Hälfte regelrecht den Schneid abkaufen und gewann kaum noch Zweikämpfe.
Augsburg ist für den BVB wichtiger als Lille
Bei einer besseren Ausgangslage in der Bundesliga würde Kovač diesem Umstand gewiss Rechnung tragen, im Spiel gegen Augsburg einige Veränderungen vornehmen und wichtige Körner für die entscheidenden 90 bis 120 Minuten in Frankreich aufsparen. Stattdessen muss irgendwie der schwierige Spagat gelingen, beide Partien mit der sprichwörtlichen vollen Kapelle zu bestreiten.
Am ehesten ließe sich sogar argumentieren, dass das Heimspiel gegen Augsburg für den BVB wichtiger ist als das Rückspiel gegen Lille: Sofern Dortmund nach dem knapp verlorenen Finale im Vorjahr nicht vom Titel in der Champions League fantasiert, muss der restliche Verlauf der Saison in der Königsklasse als Bonus gelten. Die Pflicht hat Dortmund mit dem Einzug ins Achtelfinale erledigt, weiter reicht übrigens üblicherweise auch die finanzielle Kalkulation der Verantwortlichen nicht.
Nächste Champions-League-Saison ist für den BVB wertvoller als die laufende
Die Kür wäre mit dem Einzug ins Viertelfinale geboten, wichtiger aber ist, dass in der kommenden Saison wieder die Pflicht geleistet werden kann: Die Qualifikation zur nächsten Champions-League-Ligaphase ist weitaus wertvoller als der Einzug in die nächste Runde. Die Folgen einer Saison ohne die großen Einnahmen könnten schließlich verheerend sein.
Laut Informationen von Sport Bild würde der Mannschaftsetat um 30 Millionen Euro sinken, wenn der BVB in der kommenden Spielzeit weder in der Königsklasse noch der Europa League spielen sollte. Auch bei den Sponsoringeinnahmen ist mit Rückgängen zu rechnen, wenn der Champions-League-Dauergast den wichtigsten Klubwettbewerb der Welt diesmal verpassen sollte.
BVB-Stars bekommen keinen Vertrauensvorschuss von den Fans
Der scheidende BVB-Boss Hans-Joachim Watzke deutete bereits vor Wochen an, dass Dortmund zu Spielerverkäufen gezwungen wäre, um Löcher zu stopfen. Das würde die teils ohnehin fragwürdige sportliche Substanz bei den Schwarzgelben umso mehr angreifen. Ob Stars wie Karim Adeyemi, Jamie Gittens oder Gregor Kobel, die aktuell als die naheliegenden Verkaufskandidaten gelten, gleichwertig ersetzt werden könnten, wäre die große Frage.
Natürlich schließt das eine das andere nicht aus: Der BVB ist sicher grundsätzlich in der Lage, den Spagat zwischen Bundesliga und Champions League hinzulegen. Jedoch hat diese so schwierige Saison den Fans schon zu viel abverlangt, als dass sie der Mannschaft von Niko Kovač einen Vertrauensvorschuss geben würden.
Dank eines durchaus überraschenden, aber verdienten 3:1-Erfolgs bei Fenerbahce Istanbul sicherten sich die Glasgow Rangers im Achtelfinalhinspiel in der Europa League eine gute Ausgangsposition.
Jubel in Istanbul: Die Glasgow Rangers feierten bei Fenerbahce einen 3:1-Erfolg.
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Die Rangers erwischten einen perfekten Start, der zugleich bereits einen Fingerzeig auf den weiteren Spielverlauf geben sollte. Bereits in der 6. Minute bekam Fenerbahce den Ball am und eigenen Strafraum mehrfach nicht unter Kontrolle, was letztlich Dessers mit einem Schuss aus spitzem Winkel bestrafte, den Söyüncü erst knapp hinter der Torlinie wegschlug.
Söyüncü und Pröpper früh verletzt raus
Apropos Söyüncü: Der Ex-Freiburger Abwehrspieler musste wenig später am Oberschenkel angeschlagen ausgewechselt werden (16.). Verletzungspech hatte aber auch Glasgow, denn Pröpper prallte heftig mit seinem eigenen Keeper Butland zusammen und musste nach einer knappen halben Stunde ebenfalls vorzeitig vom Feld (28.).
Europa-League-Achtelfinale, Donnerstag
Auch auf dem Rasen ging es weiter munter hin und her. Erst glich der für Söyüncü gekommene Djiku nach einem Eckball mit einem Volleyschuss aus spitzem Winkel aus, dann hatte Cerny – ähnlich wie beim 0:1 Dessers – im Strafraum der Türken zu viel Platz und vollstreckte zum 2:1-Pausenstand für die Gäste.
Zwei Abseitstore, dann trifft Cerny erneut
In der zweiten Hälfte gab es erneut Chancen auf beiden Seiten, treffsicherer zeigten sich aber wieder die Rangers. Zweimal binnen weniger Minuten hatte die Mourinho-Elf Glück, dass Tore von Dessers wegen hauchdünner Abseitsstellungen revidiert wurden, am Ende aber war es der von Raskin aus der eigenen Hälfte steilgeschicke Cerny, der seinen Doppelpack nach Alleingang abgeklärt perfekt machte (81.).
Am kommenden Donnerstag (13. März, 21 Uhr) geht es in Glasgow im Rückspiel um den Einzug ins Viertelfinale.
Der neue deutsche Classico – jetzt auch im Königsformat. Oder: Bayern, des samma mia
Unsere Mission 007 5.0 geht weiter – uns sie hat einen ersten kritischen Punkt erreicht. Die K.o.-Phase geht los, in Hin- und Rückspiel kann jeder Fehler der eine Fehler zu viel sein, jeder große Moment die Tat sein, die uns weiterbringt. Wir treffen im Achtelfinale, ihr wisst es alle, auf Bayer 04 Leverkusen. Das Duell beginnt am Mittwoch mit einem Heimspiel gegen die Alonso-Elf. An dieser Stelle grüße ich alle Leverkusen-Fans, die zum
Mitlesen und Mitdiskutieren bei uns vorbeischauen. Leverkusen ist sicher kein Wunschlos von uns, dass es so früh gegen ein so starkes Team geht, haben wir uns selbst zuzuschreiben. Unsere Ligaphase in der Champions League war nicht gut, ich gehe sogar so weit zu sagen, dass unsere bisherige gesamte Saison in der Champions League nicht gut war. Die zweite Halbzeit gegen Zagreb am ersten Spieltag war spektakulär, ansonsten war man auswärts anfällig und zu Hause oft ideenlos. Aber: Mit Beginn der K.o.-Phase beginnt die Champions League neu, was gewesen ist, spielt keine Rolle mehr.
Wenn ich sage, dass Leverkusen kein Wunschlos war, dann beziehe ich mich auf das Momentum, dass Bayer im direkten Duell mit uns sicherlich auf seiner Seite hat. Wir sind gegen Bayer sieglos, seit Xabi Alonso dort übernommen hat, unser letzter Sieg gegen die Werkself datiert tatsächlich auf den 30. September 2022. Seither haben wir in sechs Spielen nur mehr drei Unentschieden erreicht, in dieser Saison ist uns in drei Spielen nur ein Tor gelungen – durch Aleksandar Pavlovic. Das ist aber kein Grund zum Schwarzmalen. Im Heimspiel im September waren wir hoch überlegen, konnten aber unsere Spielvorteile nicht nutzen. Leverkusen hatte eine Chance – und trafen. Dass das Pokal-Achtelfinalduell für uns zur Unzeit kam, wissen wir auch: Der Ausfall von Harry wog zu schwer, als dann auch noch Neuer vom Platz flog, waren die Voraussetzung extrem schwierig. Wir machten trotzdem ein gutes Spiel, hätten vor der Pause in Führung gehen können, vielleicht sogar müssen, Leverkusen zeigte sich erneut kaltschnäuziger und schaffte den Lucky Punch. Und das Ligaspiel in Leverkusen – nun ja, das war spielerisch schwere Kost von uns, das brauchen wir nicht zu beschönigen, allerdings hatte es Leverkusen bei seinen zwei Gastspielen in München auch nicht anders gemacht.
Sicher ist: Mit Bayern und Bayer treffen die aktuell zwei besten deutschen Mannschaften aufeinander. Leverkusen hatte im Herbst einen Hänger, ist jetzt aber wieder stark in Form. Bei Bayer spürt man eine gewisse Dynamik im Mannschaftsspiel, einen Glauben, ein Selbstvertrauen. Leverkusen ist das, was ich eine Systemmannschaft nenne. Bayer hat richtig gute Spieler, allen voran Florian Wirtz, aber die Mannschaftsleistung von Leverkusen ist besser als die Summe der Einzelspieler. Bei uns sehe ich das nicht so. Irgendwie ist inzwischen vieles ein Krampf. Wir haben in Stuttgart ein gutes Spiel gemacht ab der 35. Minute, aber uns fehlten wie so oft die Ideen. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass da gerade was am Entstehen ist. Der Jubel beim 1:3 hat gezeigt, dass diese Mannschaft eine Einheit ist. Es gibt einen Zusammenhalt, der mich träumen lässt. Und der mich so ein bisschen an 2001 erinnert. Spielerisch war das damals keine gute Saison. Zwei Jahre zuvor spielten wir viel besser, 1999 waren wir wirklich die beste Mannschaft in Europa, 2001 waren wir, um es mit Oliver Kahn zu sagen, angetrieben vom Schmerz, aber auch von einem Zusammenhalt. Diese sagenumwobene Schlussphase in Hamburg damals, dass es auf die letzte Aktion ankam, so legendär diese Szene war, so unvergesslich und unauslöschlich diese Augenblicke waren – so muss man doch sagen, dass wir es uns mit unserer lethargischen Spielweise selbstzuzuschreiben hatten, dass es dermaßen knapp wurde. Damals hatte man bei unserer Mannschaft das Gefühl, dass wir es schon irgendwie immer hinkriegen würden. Ich ertappe mich seit Freitagabend dabei, dass ich ähnliche Schwingungen spüre.
In der Offensive, das muss man ganz klar sagen, ist der Spielfluss verloren gegangen. Wir bekommen Kane nicht mehr integriert, Musiala hat zu selten seine Momente – im Moment ist es Olise, der unsere Offensive trägt, denn über die linke Seite kommt allgemein wenig. In der Zentrale wird wohl Kimmich zurückkommen, wir können nur hoffen, dass auch Pavlovic fit ist, denn mit Kimmich/Goretzka dürfen einfach nicht in ein so wichtiges Spiel geben. Weil einfach beide nicht ihre Position halten. Kimmich ist oft zu tief oder am Flügel, Goretzka turnt am Sechzehner herum, und dann bleibt den Innenverteidigern beim Spielaufbau nur der Pass raus zu Laimer oder Davies. Das geht minutenlang so, bis Kane sich fallen lässt und beim Spielaufbau mithilft, nur dann fehlt er eben vorne. Wir brauchen Tempo im Spielaufbau, wir brauchen Dynamik, wir müssen Leverkusen in Eins-gegen-eins-Situationen zwingen. Als anderes Mittel sehe ich Distanzschüsse. Was uns sicher nicht weiterbringt, sind elendslange Ballstafetten ohne echten Raumgewinn. Wir müssen die Leverkusener ins Laufen bringen, ihre Defensive beschäftigen, wir müssen sie überraschen. Die Frage ist natürlich, wie viel Risiko wir gehen, das Heimspiel im Hinspiel verleitet zum Gedanken, dass wir ja noch weitere 90 Minuten haben. Aber das erinnert mich an unser Viertelfinalduell 1998 mit Dortmund, als wir zu Hause 0:0 spielten und dann in Dortmund in der Verlängerung ausschieden. Natürlich dürfen wir am Mittwoch nicht leichtsinnig werden, aber wenn wir das Heimspiel nicht gewinnen, wird’s schwierig. Andererseits gebe ich uns eine sehr gute Chance, wenn wir am Mittwoch in der Arena gewinnen.
Man muss aber auch klar dazu sagen, dass wir uns gegen nationale Herausforderer in den vergangenen Jahrzehnten häufig schwertaten. Ich meine damit nicht Duelle auf internationalem Parket, sondern Spiele gegen starke deutsche Mannschaften in nationalen Wettbewerben. In Frankfurt haben wir mal 20 Jahre lang nicht gewonnen, Hamburg war Anfang der 1980er-Jahre ein Angstgegner, Werder Bremen in den 1990ern, Kaiserlautern, Dortmund … … was diese Mannschaften alle miteinander und mit Leverkusen verbindet, ist: Diese Teams traten selbstbewusst gegen uns auf. Gegen Bremen Anfang der 1990er-Jahre wusste man eigentlich schon vor dem Spiel, dass es, vor allem auswärts, wieder eines dieser Spiele würde, die man wochenlang nicht vergessen würde. Wie das 1:4 im Jahr 1993, das uns letztendlich die Meisterschaft kostete. Damals kriegten wir kurz vor und kurz nach der Pause einen Elfmeter gegen uns, Wir blieben zwar Tabellenführer, aber Bremen witterte danach Morgenluft. Diese Dynamik kam zuletzt auch so ein bisschen bei Spielen gegen Leverkusen auf – und die gilt es zu brechen. Und das schaffen wir nicht mit ängstlichem Fußball, wir müssen, ohne kopflos zu werden, Risiken eingehen, wir müssen in Kauf nehmen, auch mal Fehler zu machen. Denn über bloßen Ballbesitz werden wir es nicht lösen. Ich würde der Mannschaft wie schon erwähnt Distanzschüsse verordnen: Olise, Kane, Musiala, Davies, Kimmich – die haben alle einen guten Schuss. Natürlich dürfen wir nicht ständig abziehen, aber ich würde durchaus auch auf Schüsse setzen, und nicht zuletzt auf Abpraller, die man daraus erzwingen könnte. Abpraller erzeugen Hektik, wo Hektik herrscht, passiert auch schnell mal ein Foul, und für Elfmeter haben wir ja einen Spezialisten.
Für mich ist auch klar, dass es auch auf Kompany ankommt. Er hatte bislang noch keine Lösung gegen Alonso, und nein, wir reden uns jetzt das 0:0 in Leverkusen nicht schön, denn wir haben da nicht gut verteidigt, sondern hatten mehrfach einfach großes Glück. Wir werden eigene Tore brauchen, für Tore brauchen wir Kane im Spiel, für Kane im Spiel brauchen ein Kombinationsspiel. Was die Frage aufwirft, mit welcher Aufstellung wir es probieren sollten. Schwierig, da keiner von uns weiß, wie fit die Spieler sind. In der Innenverteidigung würde ich am liebsten Dier sehen, weil er einfach so viel Ruhe ausstrahlt und ich bei Kim einfach Angst habe, dass er wieder seinen Signature-Move einstreut, mit dem er uns komplett entblößt. Im zentralen Mittelfeld brauchen wir Ballkontrolle und Tempo, beides schließt Goretzka aus. Ich fände es spannend, wenn wir mit Palhinha und Pavlovic im Zentrum und mit Kimmich als Rechtsverteidiger ins Spiel gehen würden. So oder so bin ich der Meinung, dass wir Alonso bei der Aufstellung mal zu einer Reaktion zwingen müssen. Eine andere Variante wäre, Musiala auf links zu stellen und hinter Kane Müller zu bringen. Kane würde davon ungemein profitieren, Müller traue ich an so einem Abend schon was zu. Mit dem Risiko, dass es überhaupt nicht funktioniert, aber sind wir uns ehrlich: Das haben wir bei keinem unseren Stammkandidaten für den linken Flügel im Sack. Sané kann mal ein Spiel auskommen, Coman kann mal einen Abend haben, an dem er nicht nur vorbeikommt, sondern auch den ein oder anderen Ball anbringt; aber das wäre dann eben ein Ausreißerabend. Wiederum eine andere Alternative wäre, Ito als Linksverteidiger zu bringen und Davies eine Reihe nach vorne zu schieben. Mit einer Standartelf ist die Gefahr groß, dass wir Standartfußball spielen – und der könnte für Leverkusen zu langsam sein. Für mich bleibt also unterm Strich: Wir müssen Leverkusen überraschen, wir müssen die Energie verändern, wir müssen Leverkusen so weit bringen, dass sie ihre Struktur verlieren und ihnen zeigen, dass die Champions League unser Bewerb ist. Oder um es ganz hoch zu hängen: Wir müssen sie wieder daran erinnern, wie unschön die Spiele früher in München für sie waren. Der Traum wäre eine frühe Führung, das würde uns Sicherheit geben und würde eine völlig neue Dynamik reinbringen. https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/video-ballack-eigentor-macht-bayern-zum-meister-100.html Übrigens: Bei Leverkusen drohen gleich fünf Spielern eine Gelbsperre: Xhaka, Andrich, Garcia, Frimpong und Wirtz
Ich bin der Meinung, wir haben in dieser Saison in der Champions League noch in keinem einzigen Spiel unser Potenzial gezeigt. Natürlich wird wieder viel von unseren drei Offensiven Kane, Musiala, Olise abhängen, aber alleine können es die drei nicht richten. Der Ausgang des Duells wird sicherlich ein großes Gewicht bei der Bewertung der Saison haben. Mit der Meisterschaft sieht es sehr gut aus, aber ein Achtelfinal-Aus gegen Leverkusen wäre schon ein Dämpfer. Kommen wir weiter, hätten wir einen machbaren Turnierbaum. Denn natürlich bleibt das Ziel, dass wir es wieder ins Finale dahoam schaffen und dieses Mal diesen einen kleinen Schritt noch machen, der uns 2012 nicht vergönnt war.
Was mich am Ende zum Reif des Spieltags bringt: „Mein lieber Schwan, war das eine große Chance für Florian Wirtz – und das weiß er auch. Das Tor hätte Leverkusen in die Karten gespielt, aber die Bayern werden es weiter versuchen müssen, auch wenn das Bayer wie gerade eben Konterchancen bietet. Mit einem 0:0 nach Leverkusen wäre kein gutes Resultat, aber Sie sehen es ja selbst, Bayern findet die Lücke nicht. Leverkusen macht das richtig gut, man hat bei Alonso so ein bisschen das Gefühl, dass er Kompany und die Bayern entschlüsselt hat. Früher waren die Leverkusener schon froh, wenn sie nicht die Hucke voll kriegten in München, heute verteidigen sie das so gut weg, dass es für die Kanes, Musialas, Olises kein Durchkommen gibt. Und wieder fängt Xhaka einen Pass ab. Nein, ich lege mich fest, so wird das nicht reichen für Bayern und so wird die Brust von Bayér immer breiter werden. Schauen Sie sich das an, Leverkusen lässt den Münchnern bis 30 Meter vor dem Tor den Ball, in dieser Zone attackieren sie nur in Wellen. Wer hat die zündende Idee bei den Bayern? Bis jetzt keiner. Im Gegenteil. Was für ein entsetzlicher Ballverlust von Laimer und jetzt schwärmen die Leverkusner aus, das ist wie ein Überfall, aber Laimer holt sich den Ball zurück, jetzt könnten die Bayern mal kontern, wenn’s schnell geht, Kane mit dem langen Ball, der ist ideal, wenn Olise da vorbeikommt, dann ist er duurch, er ist vorbei, was macht da Kovaaaar so weit vor dem Toor? Foul, das ist Foul und er gibt es auch. Aber was gibt er? Elfmeter! Oder doch nicht? Ach herrje. Das ist ein Fall für den VAR fürchte ich. Das Foul ist unstrittig. Es stellt sich nur die Frage, war es außerhalb oder innerhalb? Kovar spielt den Unschuldsengel, sagt, er hätte den Ball gespielt – das kann nicht sein ernst sein. Kane deutet natürlich, dass es innerhalb war, dann darf er wieder zum Punkt, war es außerhalb, gibt es Freistoß für Bayern und Rot für Kovar. Jetzt kommt die Wiederholung: Olise, da kommt Kovaaar. Ich fürchte, das war außerhalb. Jetzt von der anderen Seite: Ja, außerhalb. Das war’s für den Tschechen. Und so ist es auch! Rot für Kovar, Freistoß für die Bayern. Da war Hincapié ein Mal zu weit aufgerückt und Tapsoba, bei aller Liebe, das war läppisch. Und Kovar? Ich weiß ja nicht, musste er da so weit raus? Es gilt die alte Torhüterregel: Wenn du rauskommst, musst du ihn haben. Was macht jetzt Alonso? Wen nimmt er runter? Tella! Alonso nimmt Tella für Hradecky runter, Leverkusen spielt ab sofort ohne nominellen Stürmer. Sooo. Wo legt der Schiedsrichter den Ball hin? Antwort: Einen halben Meter vor der Strafraumgrenze. Olise und Kimmich hecken was aus, jetzt kommt auch Kane dazu, der hat auch schon mal einen Freistoß direkt verwandelt, doch den Engländer schicken sie gleich wieder weg. Wenn die Bayern jetzt diesen Freistoß verwandeln, dann wäre das die Höchststrafe für Leverkusen. Rot und Gegentor, dann hätten die Münchner höchstselbst wieder die Doppelbestrafung eingeführt. Kleine Notiz am Rande: Durch die Rote Karte fehlt Kovar auch im Rückspiel, das ist dann schon eine herbe Schwächung für Bayer. Olise und Kimmich reden immer noch, ich will nicht unken, aber ich habe so das Gefühl, dass sie sagen: Egal wer schießt, der Ball muss aufs Tor, damit sie Hradecky zu einer Parade zwingen. Der Finne ist noch kalt, das ist jetzt richtig unangenehm für ihn. Soooo. Und jetzt fordert der Schiedsrichter alle auf, sich mal wieder zu beruhigen, damit das hier weitergehen kann. Ich glaube, Olise schießt. Gleich sind wir schlauer. Oliseee, Hradecky, das gibt’s nicht, das ist das dümmste Tor in der Geschichte der Champions League! Harry Kane! 1:0 für die Bayern. Was macht da Hradecky? Um Gottes Willen, um Gottes Willeeeeen!!! Den wehrt er genau auf die Füße von Kane ab, der gar nicht mehr ausweichen kann. 1:0 für die Bayern. Das sind ja Grüße aus der Hölle für Leverkusen. Und Kompany ballt die Faust und Kane zeigt seinen eingesprungenen Torjubel und die Zuschauer, so sie es denn mit den Bayern halten, springen vor ihren Sitzen auf. Schauen wir nochmal hin: Hradeckyyyy, nein, also bei aller Liebe, den muss er anders klären. Er versucht ihn zu fangen und kriegt ihn nicht zu fassen. Der Freistoß war nicht mal sonderlich gut geschossen, aber vielleicht haben sie wirklich genau damit spekuliert bei den Bayern, dass Hradecky so ein Lapsus unterläuft. 1:0. Es ist keine drei Minuten her, da habe ich Ihnen etwas darüber erzählt, dass die Bayern keine Lücke finden, weil Leverkusen es gut macht. Sie können alles streichen, weil das jetzt ein anderes Spiel ist. Das war ein Wirkungstreffer für Leverkusen, die jetzt schleunigst wieder Ruhe ins Spiel bringen müssen, das war grad wieder so ein unsauberer Pass, was macht da Hincapié schon wieder, er verliert wieder den Ball, Kaaaaane, Harry Kaaane Pfosteeeen, Musiala. 2:0! Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Doppelschlag für die Münchner. Jetzt wird’s deutlich. Musiala. Zweeeiii null. Aber was bitte schön macht da Hincapié? Der Junge kann einem fast schon leid tun. Und dann lassen sie Kane sträflich alleine, der zieht einfach mal ab und dann fällt der Ball Musiala vor die Füße. Jetzt geht alles. Uli Hoeneß strahlt übers ganze Gesicht und flüstert Karl-Heinz Rummenigge was ins Ohr, da wäre man gern Mäuschen. Jetzt brennt hier die Luft, denn der Jahrmarkt ist in der Stadt. Für Leverkusen geht’s jetzt nur noch um Schadensbegrenzung. Die Bayern wirken wie befreit und das sind meistens keine guten Neuigkeiten für den Gegner.“
In diesem Sinne: Pack ma’s. Auf geht’s ihr Roten!
Euer Remi
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Danke Arjen! Danke Franck!
Auf ewig Legenden. Auf ewig in meinem Herzen.
Franz, du bist der Größte! Einen wie Franz Beckenbauer wird es nie mehr geben
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Remington_Steele am 03.03.2025 um 04:07 Uhr bearbeitet
Bola.net – Pendapatan dari penjualan tiket menjadi salah satu sumber penting bagi klub-klub Premier League, meskipun bukan yang terbesar. Laporan dari UEFA’s European Club Finance and Investment Landscape mencatat bahwa pada tahun 2023, klub-klub ini berhasil meraup hampir 1 miliar euro (£830 juta) dari penjualan tiket pertandingan kandang.
Angka ini menunjukkan pertumbuhan sekitar 10% per tahun dan hampir dua kali lipat dibandingkan dengan liga-liga top Eropa lainnya seperti La Liga Spanyol (£481 juta) dan Bundesliga Jerman (£430 juta). Meskipun pendapatan tiket meningkat, hak siar televisi tetap menjadi sumber pendapatan yang jauh lebih besar bagi klub-klub ini.
Harga tiket di Premier League bervariasi secara signifikan, tergantung pada lokasi tempat duduk dan daya tarik pertandingan. Tiket termurah dapat ditemukan seharga 9 poundsterling, sementara tiket termahal bisa mencapai 240 poundsterling, mencerminkan daya tarik dan popularitas pertandingan di liga ini.
Amsterdam (dpa) – Dino Toppmöller blieb sich trotz aller Freude über den 2:1-Sieg von Eintracht Frankfurt bei Ajax Amsterdam im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League wie immer treu. „Wir sollten alles immer in die richtige Relation setzen. Wir waren nach den zwei Niederlagen gegen Bayern München und Bayer Leverkusen nicht am Boden zerstört. Und heute fliegt auch keiner aus dem Stadion heraus nach dem Sieg und glaubt, dass wir schon weiter sind“, sagte der Trainer des hessischen Fußball-Bundesligisten.
Sportvorstand Markus Krösche wollte den verdienten Erfolg ebenfalls nicht überbewerten. „Es ist eine gute Ausgangsposition, mehr aber auch nicht. Es wird definitiv ein enges Rückspiel“, sagte Krösche. Der Sieg sei aber „sehr wichtig und ein gutes Zeichen. Man hat gesehen, welche Qualität und Widerstandskraft diese Mannschaft hat“, lobte der 44-Jährige.
Von einer Vorentscheidung im Duell mit dem niederländischen Rekordmeister wollten auch die Eintracht-Profis nicht sprechen. „Das war erst die erste Hälfte. Nächste Woche wird es noch mal schwer“, warnte Ansgar Knauff. Der stark agierende Mittelfeldspieler hatte den Siegtreffer von Ellyes Skhiri (70. Minute) vorbereitet. Zuvor hatte Hugo Larsson (27.) den frühen Rückstand durch Brian Brobbey (10.) ausgeglichen.
Trotz aller Zurückhaltung sieht Knauff dem Rückspiel zuversichtlich entgegen: „Natürlich gibt uns der Sieg Selbstvertrauen für die kommenden Wochen. Wir haben uns eine gute Ausgangslage erarbeitet und setzen nächste Woche alles daran, mit unseren Fans im Rücken ins Viertelfinale einzuziehen.“
Der niederländische Fußball-Erstligist AZ Alkmaar hat den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale der Europa League gemacht. Im Achtelfinal-Hinspiel gewann Alkmaar zu Hause gegen Tottenham Hotspur mit 1:0 (1:0).
Der Sieger der Partie könnte im Viertelfinale auf den Bundesligisten Eintracht Frankfurt treffen, sollte die Eintracht sich im Duell mit Ajax Amsterdam durchsetzen. Die Führung für Alkmaar fiel kurios. Nach einer Ecke wollte Tottenhams Mittelfeldspieler Lucas Bergvall klären, der Versuch verunglückte völlig und der Ball flog in hohem Bogen ins eigene Tor (18.). Bei den Spurs startete Bayern-Leihgabe Mathys Tel, der Franzose wurde nach einer unauffälligen Vorstellung zur Halbzeit ausgewechselt.
Achtelfinale
Pfeil rechts
Man United verpasst Befreiungsschlag – 1:1 in San Sebastian
Das kriselnde Manchester United verpasste einen Befreiungsschlag. Trotz Führung kam die Mannschaft von Trainer Ruben Amorim nur zu einem 1:1 (0:0) bei Real Sociedad San Sebastian, hat im Rückspiel in Old Trafford aber noch alle Chancen auf das Weiterkommen. Die Führung erzielte der frühere Münchner Joshua Zirkzee (57.), Mikel Oyarzabal (70.) glich per Handelfmeter aus.
Rangers siegen bei Fenerbahce – Gute Ausgangsbasis nach dem 3:1
Sehr gute Chancen auf den Einzug ins Viertelfinale haben die Glasgow Rangers und Olympique Lyon. Die Schotten gewann nach einem Tor von Cyriel Dessers (6.) und zwei Treffern von Vaclav Cerny (42., 81.) mit 3:1 (2:1). Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Türken hatte Alexander Djiku erzielt. Die Partie stand unter dem Eindruck des tragischen Unfalls eines Anhängers der Gäste, der in der Nacht vor dem Spiel offenbar auf einem Fußgängerüberweg angefahren wurde und gestorben war.
Lyon schlägt spät in Bukarest zu – Großer Vorteil nach dem 3:1
Einen sehr ähnlichen Spielverlauf wie in Istanbul erlebten auch die Fans bei der Partie Steaua Bukarest gegen Olympique Lyon. Dort hatte Nico Tagliafico die Franzosen in Front gebracht (30.), Alexander Baluta egalisierte für die Gastgeber aus Rumänien. Dann aber schlug Lyon noch zweimal zu: Malick Fofana ließ mit zwei Treffern in der Schlussphase das Pendel zugunsten von Olympique ausschlagen (86., 90.) zum Endstand von 3:1 (1:0) aus Sicht der Gäste.
Wieder ohne Hummels – AS Rom gewinnt gegen Athletic Bilbao 2:1
Wieder ohne “Urlauber” Mats Hummels hat die AS Rom in der Europa League einen Last-Minute-Sieg eingefahren. Der Rio-Weltmeister war lediglich Zuschauer, als der italienische Fußball-Erstligist im Achtelfinal-Hinspiel gegen Athletic Bilbao zu einem 2:1 (0:0)-Erfolg in der Nachspielzeit kam.
Der Hauptstadtklub geriet durch ein Tor von Inaki Williams in Rückstand (50.), doch der Ex-Leipziger Angelino glich aus (56.). In der Schlussphase spielte die Roma nach einer Gelb-Roten Karte gegen Yerai Alvarez (86.) in Überzahl, Eldor Schomurodow (90.+4) traf noch zum Sieg.
“Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt …”
Hummels hatte mit einem Instagram-Post als Tourist in Rom für Aufregung gesorgt. “Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt …”, hatte er dazu geschrieben. Das war als Kritik an seinen geringen Einsatzzeiten in den vergangenen Wochen aufgefasst worden. Hummels konterte die Kritik mit der Aussage, dass er Trainer Claudio Ranieri “sehr schätze und respektiere”. Seit Ende Januar hat der Weltmeister von 2014 nur zwei Spiele bestritten.
Seit Granit Xhaka (32) im Sommer 2023 vom FC Arsenal nach Leverkusen kam, hat er unglaubliche 87 Pflichtspiele für Bayer absolviert.
Nur zweimal wurde er in der Europa League geschont, nur eine Liga-Partie verpasste Xhaka in der Meister-Saison wegen einer Gelb-Sperre. Was für eine Bilanz.
Dauerspieler Xhaka ist einer von vier Leverkusen-Profis, die mit zwei Gelben Karten vorbelastet ins Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Bayern (Mittwoch, 21 Uhr/DAZN und hier im Live-Ticker) gehen. Dem Schweizer und seinen Team-Kollegen Aleix Garcia (27), Jeremie Frimpong (24) und Florian Wirtz (21) droht eine Gelb-Sperre fürs Rückspiel in Leverkusen am 11. März. Robert Andrich (30) hat ebenfalls zwei „Gelbe“ auf dem Konto, fehlt in München jedoch wegen einer Grippe.
Granit Xhaka während der Bayer-Pressekonferenz in München
Foto: Bayer 04 Leverkusen via Getty Images
Leverkusen ohne die Unverzichtbaren? Ohne Xhaka, ohne Wirtz? Das mag kein Bayer-Fan aussprechen.
Was sagt Xhaka selbst zur Gelb-Gefahr?
„Ich habe mittlerweile schon so viele Spiele hinter mir. Mit meiner Erfahrung mache ich mir jetzt nicht allzu große Gedanken“, erklärt der Schweizer Rekord-Nationalspieler.
Bayers Mittelfeld-Stratege betont: „Ich gehe in jedes Spiel so rein, als wäre es das Letzte, dementsprechend auch gegen Bayern. Auf jeden Fall müssen wir ein bisschen aufpassen, weil es doch einige Spieler mit den Gelben Karten sind. Aber wenn du im Achtelfinale der Champions League mit diesen Gedanken ins Spiel gehst, hast du keine Chance.“
Der Kapitän der Schweizer Nationalelf sagt ganz ruhig, aber bestimmt: „Wir werden alles dafür tun, dass wir natürlich ohne Gelbe Karte aus dem Spiel kommen, aber wir werden auch alles tun, um ein gutes Ergebnis zu holen.“
Leverkusens Trainer Xabi Alonso (43) meint: „Es ist eine Situation, in der wir intelligent sein müssen, um zu kontrollieren, wenn es möglich ist. Wir werden sehen. Wir haben auch einen guten Schiedsrichter – Michael Oliver hat eine große Erfahrung.“
Je-des-mal hören wir in Minute 75 auf Fußball zu spielen. Ich verstehe es nicht. Da spielen wir 75 Minuten mit Risiko, Abe gekonnt hinten raus und bringen Ajax damit zu 0 Aktionen in der zweiten Halbzeit….bis Min 75.. Dann wird umgeschaltet auf passiv, extrem tief, Ball bestenfalls unkontrolliert nach vorne Knallen. Und Trapp macht da den Vorreiter, schickt alle vor, knallt das Ding irgendwo in den Mittelkreis, Quote zum eigenen Mann so bei 40% und die zweiten Bälle alle weg. Der Ball ist nach 10 sec wieder beim Gegner und die nächste Welle rollt. Je – des – mal. Und der Dino springt wie ein HB Männchen an der Linie auf und ab und will die Mannschaft hinten raus schieben und die sind so passiv… ich schnall es nicht.
Irgendwie hat man das Gefühl dass die Mannschaft bei Führung Angst hat was zu verlieren. Bei Rückstand und Gleichstand spielt sie richtig super! Führung – Min 75 – einstellen des Fussballspiels.
So, hab mir Luft gemacht, jetzt kann ich die Phase ab Minute 10 bis zur Halbzeit geniessen, das war wirklich klasse Fußball.
Super Ergebnis fürs Rückspiel, aber wir können einfach nicht klar, hinten raus immer zittern.
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Nur die SGE
#StandwithUkraine
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FAQ zur Europa League: Ajax Amsterdam – Eintracht Frankfurt
1. Wann findet das Spiel zwischen Ajax Amsterdam und Eintracht Frankfurt statt?
Das genaue Datum und die Uhrzeit des Spiels können je nach Spielplan variieren. Bitte überprüfen Sie die offizielle Website der UEFA Europa League oder die Vereinsseiten für die aktuellsten Informationen.
2. Wo wird das Spiel ausgetragen?
Das Spiel findet entweder im Stadion von Ajax Amsterdam, der Johan Cruyff Arena, oder im Deutsche Bank Park in Frankfurt statt. Der Austragungsort hängt davon ab, ob es sich um ein Heim- oder Auswärtsspiel handelt.
3. Wie kann ich Tickets für das Spiel kaufen?
Tickets können über die offiziellen Websites der beiden Vereine oder über die UEFA-Website erworben werden. Es wird empfohlen, sich frühzeitig um Tickets zu bemühen, da sie schnell ausverkauft sein können.
4. Gibt es spezielle Sicherheitsbestimmungen für das Spiel?
Ja, sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland gibt es spezifische Sicherheitsvorschriften für Fußballspiele, einschließlich der Kontrolle von Taschen und der Suche nach gefährlichen Gegenständen. Informieren Sie sich im Voraus über die Regeln des jeweiligen Stadions.
5. Wird das Spiel im Fernsehen übertragen?
Das Spiel wird voraussichtlich von verschiedenen Sportkanälen, einschließlich der UEFA-Europaliga-Übertragungsrechteinhaber, übertragen. Überprüfen Sie die Programmlisten in Ihrem Land, um herauszufinden, wo das Spiel live zu sehen ist.
6. Gibt es eine Möglichkeit, das Spiel im Internet zu streamen?
Ja, viele Netzwerke bieten einen Live-Stream des Spiels auf ihren offiziellen Websites oder über Streaming-Dienste an. Stellen Sie sicher, dass Sie einen gültigen Zugang haben.
7. Wer sind die Schlüsselspieler in beiden Teams?
In jedem Team gibt es mehrere Schlüsselspieler, deren Form das Ergebnis des Spiels beeinflussen kann. Überprüfen Sie aktuelle Spielerstatistiken und Formanalysen auf den jeweiligen Clubs-Webseiten oder in Sportnachrichten.
8. Wie haben beide Teams in der aktuellen Saison abgeschnitten?
Die aktuelle Form, die Liga-Tabelle und frühere Begegnungen können einen Hinweis auf die Leistung beider Teams geben. Prüfen Sie die letzten Ergebnisse und Statistiken für eine detaillierte Analyse.
9. Gibt es eine Fan-Choreographie oder besondere Aktionen von den Anhängern?
Viele Fangruppierungen haben spezielle Traditionen und Choreographien für große Spiele. Informationen darüber können auf den Social-Media-Kanälen der Fans und der Vereine gefunden werden.
10. Wo kann ich aktuelle Informationen über das Spiel finden?
Halten Sie sich über offizielle Websites, Social Media-Kanäle der Clubs und Sportnachrichtenseiten auf dem Laufenden, um die neuesten Informationen und Updates zu erhalten.
Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen!
Der FC Lugano verliert das Achtelfinal-Hinspiel in der Conference League bei Celje mit 0:1.
Die Tessiner bleiben in Slowenien ungefährlich und kassieren in der 1. Halbzeit den entscheidenden Gegentreffer.
In der Nachspielzeit fliegt Luganos Antonios Papadopoulos noch mit direkt Rot vom Platz.
Nach zwei Super-League-Niederlagen in Folge sowie dem Out im Cup wollte der FC Lugano in der Conference League zum Siegen zurückfinden. Doch das gelang nicht. Bei Celje, dem Tabellenfünften der slowenischen Meisterschaft, unterlagen die Luganesi mit 0:1. Dabei war der Gegner keineswegs übermächtig – die Tessiner blieben im Angriff aber zu ungenau und so zum vierten Mal in Folge ohne Torerfolg.
Zu den offensiven Schwächen kamen in Celje auch noch defensive Mängel dazu. Innenverteidiger Antonios Papadopoulos war in der 23. Minute nicht auf einer Höhe mit seinen Verteidigungskollegen und hob das Abseits auf. Trotzdem war er zu weit weg von seinem Gegenspieler. So konnte Stürmer Tamar Svetlin eine Flanke aus dem Halbfeld unbedrängt einköpfeln: 1:0 für den Aussenseiter.
Gebrauchter Tag für Papadopoulos
Bereits fünf Minuten zuvor war Papadopoulos im Zentrum des Geschehens gestanden. Doch damals auf der anderen Seite. Sein gefährlicher Abschluss wurde jedoch zur Ecke geblockt. Es blieb nicht seine einzige Chance. In der 34. Minute scheiterte er aus der Distanz, in der 72. per Kopf.
Der Frust beim Griechen schien immer grösser zu werden. Und irgendwann musste er raus. In der Nachspielzeit rammte er seinen Gegenspieler im Mittelfeld unnötig und fern des Balles weg und sah dafür noch die direkte rote Karte. Für das Hinspiel hatte der Platzverweis zwar keine Auswirkungen mehr, doch das Rückspiel wird der 25-Jährige verpassen.
Individuelle Klasse, aber kaum Zusammenspiel
Trotz mehr Ballbesitz und auch mehr Abschlüssen schafften es die Luganesi über die gesamte Partie zu selten, wirklich Torgefahr zu erzeugen. Das Selbstvertrauen, welches noch im letzten Jahr vorhanden gewesen war, scheint komplett weg zu sein. In den Zweikämpfen fiel zwar auf, dass die Tessiner die grössere individuelle Klasse besitzen. Als Team brachten sie die Qualität aber nicht auf den Platz.
Ausgeschieden ist der letzte Schweizer Vertreter gleichwohl noch nicht. Für das Rückspiel bleibt trotz der knappen Niederlage alles offen – bringt Lugano wieder seine Qualität auf den Platz, sollte das 0:1 zu drehen sein.
Panathinaikos legt vor
Schafft Lugano im Rückspiel am 13. März die Wende, treffen die Tessiner im Viertelfinal auf den Sieger des Duells zwischen Panathinaikos und der Fiorentina. Die Griechen haben im Hinspiel mit einem 3:2-Heimsieg vorgelegt, obwohl sie die Italiener nach zwischenzeitlicher 2:0-Führung wieder auf 2:2 haben herankommen lassen.
So geht’s weiter
Der FC Lugano trifft am Sonntag in der Super League um 16:30 Uhr auswärts auf den FC Sion. In der Conference League geht es am kommenden Donnerstag weiter. Das Rückspiel gegen Celje steigt um 18:45 in Thun, die Partie gibt’s wiederum live bei SRF zu sehen.
Die UEFA Champions League 2024/25 feiert Jubiläum, indem sie die 70. Spielzeit des höchsten europäischen Vereinswettbewerbs markiert und zugleich die 33. seit der Umbenennung. Vorher war das Turnier als “Europapokal der Landesmeister” bekannt. Das diesjährige Finale ist für den Mai 2025 in der Allianz Arena in München geplant und kehrt erstmals seit 2012 in die bayerische Landeshauptstadt zurück. Der CL-Sieger sichert sich nicht nur automatisch einen Platz für die kommende Saison 2025/26, sondern erhält auch die Teilnahmeberechtigung am UEFA Super Cup.
In der Saison 2024/25 ist aber einiges anders als sonst: Die UEFA Champions League unterzieht sich einer grundlegenden Neugestaltung ihres Modus. Das bisherige Format mit 32 Mannschaften und der Gruppenphase wird aufgestockt und ersetzt. Die Veränderungen werden nicht nur den Wettbewerb selbst, sondern auch den europäischen Vereinsfußball insgesamt beeinflussen. Denn das alles bedeutet mehr Spiele für Fans, Vereine und Spieler. Auch eine exklusive CL-Woche inklusive Spielen am Donnerstag ist Bestandteil der “neuen Königsklasse”.
Wir informieren Sie über alles Wichtige, was sich ändert und Sie diese Saison wissen müssen. Wann startete der größte europäische Vereinswettbewerb 2024? Wann ist das Finale in München? Wie sieht der Spielplan aus? Wie funktioniert der neue Modus? All das beantworten wir hier im Artikel.
Modus: Wie funktioniert die “neue Champions League 24/25”?
Die Saison 2024/25 markiert eine neue Ära in der Geschichte der UEFA Champions League. Das zentrale Merkmal der neuen Champions-League-Reform ist die Einführung einer einheitlichen Ligaphase mit 36 Teams. Dafür wird die Teilnehmerzahl ab dieser Saison von 32 auf 36 Mannschaften erhöht. Statt der bisherigen Gruppenphase werden die Teams jetzt in einer gemeinsamen Liga antreten, wobei jedes Team acht Spiele bestreitet, davon vier Heim- und vier Auswärtsspiele. Die acht besten Teams qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale, während die Teams auf den Plätzen neun bis vierundzwanzig in Play-off-Duellen um die verbleibenden Plätze kämpfen. Ab dem Achtelfinale wird der Wettbewerb in gewohnter Weise fortgesetzt. Außerdem ist kein Abstieg in die Europa League mehr möglich. Zur Übertragung: Wie auch im letzten Jahr teilen sich DAZN und Amazon Prime die Rechte. In Sachen Free-TV bleibt also der Bildschirm leider schwarz.
Wie sieht der neue Ligamodus konkret aus?
Statt der bisherigen Gruppenphase treten alle 36 Teams in einer gemeinsamen Liga an.
Jedes Team bestreitet je ein Spiel gegen acht verschiedene Gegner, davon vier Heim- und vier Auswärtsspiele.
Die Gegner werden durch eine Auslosung bestimmt, bei der die Teams in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden.
Jedem Team werden aus jedem Topf zwei Mannschaften zugelost, jeweils für ein Heim- und ein Auswärtsspiel, also insgesamt acht Gegner.
Spiele gegen Mannschaften aus demselben Verband sind grundsätzlich ausgeschlossen, es sei denn, eine Pattsituation bei der Auslosung erfordert eine Ausnahme.
In der Liga gibt es wie gewohnt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.
Wie setzt sich das Teilnehmerfeld der Champions League 2024/25 zusammen?
Das Teilnehmerfeld setzt sich bis auf eine Änderung wie bisher zusammen:
der Gewinner der UEFA Champions League 2023/24
der Gewinner der UEFA Europa League 2023/24
die Meister der Verbände auf den Plätzen 1 bis 12 der Rangliste
die Zweitplatzierten der Verbände auf den Plätzen 1 bis 6
die Dritt- und Viertplatzierten der Verbände auf den Plätzen 1 bis 4
die sechs Sieger der Play-offs
Ab der Saison 2024/25 kommen vier Teams zu den bisherigen 32 hinzu. Die vier Plätze ermitteln sich wie folgt:
Der Tabellendritte der fünftbesten Liga Europas gemäß UEFA-Koeffizient, was aktuell der französischen Ligue 1 entspricht
Ein Meister einer kleineren Liga, der über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation ein Ticket erhält
Zwei der zusätzlichen Plätze gehen an die erfolgreichsten Verbände der Vorsaison: Italien und Deutschland
Beginn der Champions League 24/25: Wann waren die ersten Spiele?
Die Champions League 2024/25 startete im September in die Gruppenphase. Zuvor konnten sich noch einige Mannschaften über die Qualifikationsrunde und die Play-OffsihrenPlatz in der Liga sichern. Das Finale wird am 31. Mai 2025 in München, Deutschland, ausgetragen. Hier alle Infos im Überblick:
Beginn der Qualifikationsrunde: 9. Juli 2024
Beginn (1. Spieltag der Gruppenphase): 17./18. September 2024
Finale: 31. Mai 2025
Finalstadion: Allianz Arena, München
Mannschaften zu Beginn: 36
Champions League 2024/25: Spielplan – alle Termine im Überblick
Die Spiele der Ligaphase finden an insgesamt acht Spieltagen zwischen September 2024 und Januar 2025 statt. Die K.-o.-Phase beginnt mit den Play-offs am 11. und 12. Februar 2025 und erstreckt sich bis zum Finale am 31. Mai 2025. Die Gruppenphase erstreckt sich über acht Spieltage, die zwischen September und Januar ausgetragen werden. Die K.-o.-Phase beginnt mit den Play-offs am 11. und 12. Februar 2025 und endet mit dem Finale am 31. Mai 2025.
Hier sind alle Termine der UEFA Champions League im Überblick:
Phase
Runde
Auslosung
Termine
Qualifikation
1. Qualifikationsrunde
18. Juni 2024
9./10. und 16./17. Juli 2024
2. Qualifikationsrunde
19. Juni 2024
23./24. und 30./31. Juli 2024
3. Qualifikationsrunde
22. Juli 2024
6./7. und 13. August 2024
Play-offs
5. August 2024
20./21. und 27./28. August 2024
Ligaphase
Spieltag 1
29. August 2024
17./18. September 2024
Spieltag 2
1./2. Oktober 2024
Spieltag 3
22./23. Oktober 2024
Spieltag 4
5./6. November 2024
Spieltag 5
26./27. November 2024
Spieltag 6
10./11. Dezember 2024
Spieltag 7
21./22. Januar 2025
Spieltag 8
29. Januar 2025
K.o.-Runden
Play-Offs
31. Januar 2025
11./12. und 18./19. Februar 2025
Achtelfinale
21. Februar 2025
4./5. und 11./12. März 2025
Viertelfinale
8./9. und 15./16. April 2025
Halbfinale
29./30. April und 6./7. Mai 2025
Finale
31. Mai 2025
Die Spiele werden dienstags und mittwochs um 18.45 Uhr und 21 Uhr ausgetragen. Eine Besonderheit der neuen Saison ist die Einführung von Europapokal-Wochen, in denen zusätzlich am Donnerstagabend gespielt wird.
Das sind die Paarungen am 1. Spieltag:
17. September 2024
Young Boys Bern – Aston Villa, 18.45 Uhr
Juventus Turin – PSV Eindhoven, 18.45 Uhr
Sporting Lissabon – OSC Lille, 21.00 Uhr
FC Bayern München – Dinamo Zagreb, 21.00 Uhr
AC Mailand – FC Liverpool, 21.00 Uhr
Real Madrid – VFB Stuttgart, 21.00 Uhr
18. September 2024
Sparta Prag – RB Salzburg, 18.45 Uhr
Bologna – Donezk, 18.45 Uhr
FC Brügge – Borussia Dortmund, 21.00 Uhr
Manchester City – Inter Mailand, 21.00 Uhr
Celtic Glasgow – Slovan Bratislava, 21.00 Uhr
Paris St. Germain – Girona FC, 21.00 Uhr
19. September 2024
Rotterdam – Bayer Leverkusen, 18.45 Uhr
Roter Stern Belgrad – Benfica Lissabon, 18.45 Uhr
Atletico Madrid – RB Leipzig, 21.00 Uhr
AS Monaco – FC Barcelona, 21.00 Uhr
Atalanta Bergamo – FC Arsenal, 21.00 Uhr
Stade Brest – Sturm Graz, 21.00 Uhr
Das sind die Paarungen am 2. Spieltag:
1. Oktober 2024
RB Salzburg – Stade Brest, 18.45 Uhr
VfB Stuttgart – Sparta Prag, 18.45 Uhr
Borussia Dortmund – Celtic Glasgow, 21 Uhr
PSV Eindhoven – Sporting Lissabon, 21 Uhr
Slovan Bratislava – Manchester City, 21 Uhr
FC Barcelona – Young Boys, 21 Uhr
Bayer Leverkusen – AC Mailand, 21 Uhr
Inter Mailand – Roter Stern, 21 Uhr
FC Arsenal – Paris Saint-Germain, 21 Uhr
2. Oktober 2024
Schachter Donezk – Atalanta Bergamo, 18.45 Uhr
FC Girona – Feyenoord Rotterdam, 18.45 Uhr
Benfica Lissabon – Atlético Madrid, 21 Uhr
FC Liverpool – FC Bologna, 21 Uhr
RB Leipzig – Juventus Turin, 21 Uhr
Lille OSC – Real Madrid, 21 Uhr
Sturm Graz – FC Brügge, 21 Uhr
Aston Villa – FC Bayern, 21 Uhr
Dinamo Zagreb – AS Monaco, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 3. Spieltag:
22. Oktober 2024
AS Monaco – Roter Stern, 18.45 Uhr
AC Milan – FC Brügge, 18.45 Uhr
FC Arsenal – Schachtar Donezk, 21 Uhr
Juventus Turin – VfB Stuttgart, 21 Uhr
Sturm Graz – Sporting Lissabon, 21 Uhr
Real Madrid – Borussia Dortmund, 21 Uhr
Paris Saint-Germain – PSV Eindhoven, 21 Uhr
FC Girona – Slovan Bratislava, 21 Uhr
Aston Villa – FC Bologna, 21 Uhr
23. Oktober 2024
Atalanta Bergamo – Celtic Glasgow, 18.45 Uhr
Stade Brest – Bayer Leverkusen, 18.45 Uhr
RB Leipzig – FC Liverpool, 21 Uhr
Manchester City – Sparta Prag, 21 Uhr
FC Barcelona – FC Bayern, 21 Uhr
Atlético Madrid – Lille OSC, 21 Uhr
RB Salzburg – Dinamo Zagreb, 21 Uhr
Benfica Lissabon – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
Young Boys – Inter Mailand, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 4. Spieltag:
5. November 2024
Slovan Bratislava – Dinamo Zagreb, 18.45 Uhr
PSV Eindhoven – FC Girona, 18.45 Uhr
Borussia Dortmund – Sturm Graz, 21 Uhr
Celtic Glasgow – RB Leipzig, 21 Uhr
Real Madrid – AC Milan, 21 Uhr
LOSC – Juventus Turin, 21 Uhr
FC Liverpool – Bayer 04 Leverkusen, 21 Uhr
Sporting Lissabon – Manchester City, 21 Uhr
FC Bologna – AS Monaco
6. November 2024
Schachtar Donezk – Young Boys, 18.45 Uhr
FC Brügge – Aston Villa, 18.45 Uhr
Feyenoord Rotterdam – RB Salzburg, 21 Uhr
Paris Saint-Germain – Atlético Madrid, 21 Uhr
FC Bayern – Benfica Lissabon, 21 Uhr
Sparta Prag – Stade Brest, 21 Uhr
Roter Stern Belgrad – FC Barcelona, 21 Uhr
Inter Mailand – FC Arsenal, 21 Uhr
VfB Stuttgart – Atalanta Bergamo, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 5. Spieltag:
26. November 2024
Slovan Bratislava – AC Mailand, 18.45 Uhr
Sparta Prag – Atletico Madrid, 18.45 Uhr
FC Bayern – Paris St. Germain, 21 Uhr
FC Barcelona – Stade Brest, 21 Uhr
Inter Mailand – RB Leipzig, 21 Uhr
Manchester City – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
Bayer 04 Leverkusen – RB Salzburg, 21 Uhr
Sporting Lissabon – FC Arsenal, 21 Uhr
Young Boys Bern – Atalanta Bergamo, 21 Uhr
27. November 2024
Roter Stern Belgrad – VfB Stuttgart, 18.45 Uhr
Sturm Graz – FC Girona, 18.45 Uhr
FC Liverpool – Real Madrid, 21 Uhr
Celtic Glasgow – Club Brügge, 21 Uhr
Dinamo Zagreb – Borussia Dortmund, 21 Uhr
PSV Eindhoven – Schachtar Donezk, 21 Uhr
AS Monaco – Benfica Lissabon, 21 Uhr
Aston Villa – Juventus Turin, 21 Uhr
FC Bologna – Lille OSC, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 6. Spieltag:
10. Dezember 2024
Dinamo Zagreb – Celtic Glasgow , 18.45 Uhr
FC Girona – FC Liverpool, 18.45 Uhr
Schachtar Donezk – FC Bayern München, 21.00 Uhr
Bayer 04 Leverkusen – Inter Mailand, 21.00 Uhr
Stade Brest – PSV Eindhoven, 21.00 Uhr
Club Brügge – Sporting Lissabon, 21.00 Uhr
RB Salzburg – Paris Saint-Germain, 21.00 Uhr
RB Leipzig – Aston Villa, 21.00 Uhr
Atalanta Bergamo – Real Madrid
11. Dezember 2024
OSC Lille – Sturm Graz, 18.45 Uhr
Atletico Madrid – Slovan Bratislava, 18.45 Uhr
Borussia Dortmund – FC Barcelona, 21.00 Uhr
VfB Stuttgart – Young Boys Bern, 21.00 Uhr
AC Mailand – Roter Stern Belgrad, 21.00 Uhr
Feyenoord Rotterdam – Sparta Prag, 21.00 Uhr
Juventus Turin – Manchester City, 21.00 Uhr
Benfica Lissabon – FC Bologna, 21.00 Uhr
FC Arsenal – AS Monaco, 21.00 Uhr
Das sind die Paarungen am 7. Spieltag:
21. Januar 2025
Atalanta Bergamo – Sturm Graz, 18.45 Uhr
Monaco – Aston Villa, 18.45 Uhr
Slovan Bratislava – VfB Stuttgart, 21 Uhr
Club Brügge – Juventus Turin, 21 Uhr
Atletico Madrid – Bayer Leverkusen, 21 Uhr
Benfica Lissabon – FC Barcelona, 21 Uhr
FC Liverpool – OSC Lille, 21 Uhr
FC Bologna – Borussia Dortmund, 21 Uhr
Crvena Zvezda – PSV Eindhoven, 21 Uhr
22. Januar 2025
RB Leipzig – Sporting Lissabon, 18.45 Uhr
Shakhtar Donezk – Stade Brest, 18.45 Uhr
Real Madrid – RB Salzburg, 21 Uhr
Paris St. Germain – Manchester City, 21 Uhr
Sparta Prag – Inter Mailand, 21 Uhr
FC Arsenal – Dinamo Zagreb, 21 Uhr
Celtic Glasgow – Young Boys Bern, 21 Uhr
Feyenoord Rotterdam – Bayern München, 21 Uhr
AC Mailand – FC Girona, 21 Uhr
Das sind die Paarungen am 8. Spieltag:
29. Januar 2025
Sporting Lissabon – FC Bologna, 21 Uhr
PSV Eindhoven – FC Liverpool, 21 Uhr
Young Boys Bern – Crvena Zvezda, 21 Uhr
VfB Stuttgart – Paris St. Germain, 21 Uhr
Sturm Graz – RB Leipzig, 21 Uhr
Manchester City – Club Brügge, 21 Uhr
Bayern München – Slovan Bratislava, 21 Uhr
Inter Mailand – AS Monaco, 21 Uhr
Borussia Dortmund – Shakhtar Donezk, 21 Uhr
FC Barcelona – Atalanta Bergamo, 21 Uhr
Bayer Leverkusen – Sparta Prag, 21 Uhr
Juventus Turin – Benfica Lissabon, 21 Uhr
Dinamo Zagreb – AC Mailand, 21 Uhr
RB Salzburg – Atletico Madrid, 21 Uhr
OSC Lille – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
Aston Villa – Celtic Glasgow, 21 Uhr
FC Girona – FC Arsenal, 21 Uhr
Stade Brest – Real Madrid, 21 Uhr
Das sind die Spiele in der Playoff-Runde:
11. Februar 2025
Sporting Lissabon – Borussia Dortmund, 21 Uhr
Juventus Turin – PSV Eindhoven, 21 Uhr
Stade Brest – Paris Saint-Germain, 18.45 Uhr
Manchester City – Real Madrid, 21 Uhr
12. Februar 2025
Celtic Glasgow – Bayern München, 21 Uhr
Feyenoord Rotterdam – AC Mailand, 21 Uhr
AS Monaco – Benfica Lissabon, 21 Uhr
FC Brügge – Atalanta Bergamo 18.45 Uhr
18. Februar 2025
Bayern München – Celtic Glasgow, 21 Uhr
AC Mailand – Feyenoord Rotterdam,18.45 Uhr
Atalanta Bergamo – FC Brügge, 21 Uhr
Benfica Lissabon – AS Monaco, 21 Uhr
19. Februar 2025
Borussia Dortmund – Sporting Lissabon, 18.45 Uhr
Real Madrid – Manchester City, 21 Uhr
PSV Eindhoven – Juventus Turin, 21 Uhr
Paris Saint-Germain – Stade Brest, 21 Uhr
Das sind die Spiele im Achtelfinale:
4. März 2025
FC Brügge – Aston Villa, 18.45 Uhr
Real Madrid – Atlético Madrid, 21 Uhr
PSV Eindhoven – FC Arsenal, 21 Uhr
Borussia Dortmund – Lille OSC, 21 Uhr
5. März 2025
Feyenoord Rotterdam – Inter Mailand, 18.45 Uhr
FC Bayern – Bayern 04 Leverkusen, 21 Uhr
Benfica Lissabon – FC Barcelona, 21 Uhr
Paris Saint-Germain – FC Liverpool, 21 Uhr
11. März 2025
FC Barcelona – Benfica Lissabon, 18.45 Uhr
Inter Mailand – Feyenoord Rotterdam, 21 Uhr
FC Liverpool – Paris Saint-Germain, 21 Uhr
Bayer 04 Leverkusen – FC Bayern, 21 Uhr
12. März 2025
Lille OSC – Borussia Dortmund, 18.45 Uhr
Aston Villa – FC Brügge, 21 Uhr
FC Arsenal – PSV Eindhoven, 21 Uhr
Atlético Madrid – Real Madrid, 21 Uhr
Champions-League-Spielplan: Gegner aller Teams
Jedes Team traf während der neuen Ligaphase auf acht verschiedene Gegner. Diese Mannschaften spielten gegeneinander:
AC Milan
Heim Liverpool (ENG) Club Brugge (BEL) Crvena Zvezda (SRB) Girona (ESP)
Auswärts Real Madrid (ESP) Leverkusen (GER) GNK Dinamo (CRO) Slovan Bratislava (SVK)
Arsenal
Heim Paris Saint-Germain (FRA) Shakhtar Donetsk (UKR) GNK Dinamo (CRO) Monaco (FRA)
Auswärts Inter (ITA) Atalanta (ITA) Sporting CP (POR) Girona (ESP)
Aston Villa
Heim Bayern München (GER) Juventus (ITA) Celtic (SCO) Bologna (ITA)
Auswärts Leipzig (GER) Club Brugge (BEL) Young Boys (SUI) Monaco (FRA)
Atalanta
Heim Real Madrid (ESP) Arsenal (ENG) Celtic (SCO) Sturm Graz (AUT)
Auswärts Barcelona (ESP) Shakhtar Donetsk (UKR) Young Boys (SUI) Stuttgart (GER)
Atlético de Madrid
Heim Leipzig (GER) Leverkusen (GER) Lille (FRA) Slovan Bratislava (SVK)
Auswärts Paris Saint-Germain (FRA) Benfica (POR) Salzburg (AUT) Sparta Praha (CZE)
Barcelona
Heim Bayern München (GER) Atalanta (ITA) Young Boys (SUI) Brest (FRA)