Schlagwort: League

  • Der Sport-Tag: Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier

    Der Sport-Tag: Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier



    Der Sport-Tag

    Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier League

    Darts-Weltmeister Luke Littler hat an einem kontroversen Abend seinen ersten Sieg in der diesjährigen Premier League eingefahren. Der 18 Jahre alte Titelverteidiger besiegte am zweiten Spieltag in Glasgow erst Rob Cross (6:5) und Michael van Gerwen (6:2), dann bezwang der Engländer im Finale auch den Weltranglistenersten Luke Humphries (6:5).

    Den ganzen Abend über nahmen die Zuschauer mit lauten Pfiffen Einfluss auf die Partie. Nachdem Caller Kirk Bevins die Fans im Finale aufforderte, aufzuhören, wurde es nur noch schlimmer. “Sie müssen irgendwann eingreifen und etwas dagegen sagen”, forderte Littler im Anschluss: “Das war ziemlich schlecht, aber ich habe den Sieg geholt.”

    Littler rückte in der Tabelle mit nun fünf Punkten auf Rang zwei vor. Vorne liegt 2024er-Weltmeister Humphries (8), den Littler auch im sechsten Duell in der Premier League bezwingen konnte. Littler spielte in allen seiner Matches über 100 Punkte im Schnitt, in seinem ersten stand er aber kurz vor dem Aus. Cross lag bereits 5:1 in Führung, vergab jedoch seine drei Matchdarts.



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  • Europa League: Die 5 schönsten Tore im Video – welches ist

    Europa League: Die 5 schönsten Tore im Video – welches ist


    In den Playoffs-Hinspielen der Europa League fielen am Donnerstagabend gleich mehrere sehenswerte Treffer. Welches ist dein Favorit?

    Takefusa Kubo (Real Sociedad)

    Takefusa Kubo mit Traumtor zum 2:0

    13.02.2025

    Sven Mijnans (AZ Alkmaar)

    Mijnans mit tollem Freistoss-Tor

    13.02.2025

    Youssef En-Nesyri (Fenerbahce)

    En-Nesyri köpft wuchtig ein zum 3:0 für Fenerbahce

    13.02.2025

    Jorthy Mokio sichert Ajax den Sieg

    13.02.2025

    Roland Sallai (Galatasaray)

    Sallai hämmert den Bal zum 1:1 rein

    13.02.2025

    Video-Highlights ausgewählter Europa-League-Partien

    Porto – Roma 1:1

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Alkmaar – Galatasaray 4:1

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Fenerbahçe – Anderlecht 3:0

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Union Saint–Gilloise – Ajax 0:2

    UEFA Europa League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    Video-Highlights ausgewählter Conference-League-Partien

    Gent – Betis 0:3

    UEFA Conference League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

    København – Heidenheim 1:2

    UEFA Conference League // Knockout round Playoffs // Saison 24/25

    13.02.2025

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  • Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F

    Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F


    News folgen

    Es geht allmählich in die heiße Phase: Heute wurde die Zwischenrunde der Conference League ausgelost. Mit dabei: der 1. FC Heidenheim.

    Schweres Los für das Team von Trainer Frank Schmidt: Der 1. FC Heidenheim bekommt es in der Conference League mit dem FC Kopenhagen zu tun. Der dänische Topklub, der im Vorjahr noch das Achtelfinale der Champions League erreicht hatte, wird nun den einzigen deutschen Vertreter in den Play-offs herausfordern.

    Der andere mögliche Gegner der Schmidt-Elf war KAA Gent, doch die Belgier wurden Real Betis aus Spanien zugelost.

    FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim
    KAA Gent – Real Betis
    FK TSC – Jagiellonia Bialystok
    NK Celje – Apoel Nikosia
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos Athen
    Molde FK – Shamrock Rovers
    Omonia Nikosia – FC Pafos
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana

    13.26 Uhr – Das war’s von der Auslosung!

    13.24 Uhr – Und die letzten Duelle: Jagiellonia Bialystok bekommt es mit SK TSC (Serbien) zu tun, die Iren der Shamrock Rovers auf Molde FK aus Norwegen.

    13.23 Uhr – Es kommt zu einem zyprischen Duell: Omonia Nikosia trifft auf den FC Pafos, Apoel Nikosia auf Celje aus Slowenien.

    13.22 Uhr – Vikingur Reykjavik trifft auf Panathinaikos, FK TSC (Serbien) auf Bora Banja Luka aus Bosnien-Herzegowina.

    13.21 Uhr – Real Betis trifft auf KAA Gent, damit steht fest: Der 1. FC Heidenheim trifft auf den FC Kopenhagen! Ein schweres Los für das Team von der Ostalb. Vergangenes Jahr spielte Heidenheim noch in der Champions League.

    13.20 Uhr – So, die ungesetzten Teams sind ausgelost. Heidenheim ist als Nächstes dran.

    13.16 Uhr – Die Auslosung beginnt, zunächst lost Zewlakow die Teams aus dem Topf der Ungesetzten aus. Anschließend folgen dann die Gesetzten.

    13.13 Uhr – Nun wird noch einmal der Auslosungsmodus vorgestellt. Heidenheim trifft auf Gent oder Kopenhagen.

    13.10 Uhr – Zewlakow spricht über den neuen Modus, gibt seine Meinung zum neuen Ligasystem ab. Ihm gefällt die Spannung bis zum Ende im reformierten Modus.

    13.07 Uhr – Die Losfee der Uefa wird nun vorgestellt. Es ist der ehemalige polnische Nationalspieler Michal Zewlakow.

    13.06 Uhr – Der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti betritt nun die Bühne.

    13.05 Uhr – Nun wurden die 16 Teams genannt, die in der Zwischenrunde antreten. Darunter auch Heidenheim.

    13.02 Uhr – Die Veranstaltung beginnt. Die Moderatorin stellt zunächst die acht Teams vor, die direkt ins Achtelfinale eingezogen sind.



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  • Premier League: Saisonaus für Arsenal-Stürmer Kai Havertz

    Premier League: Saisonaus für Arsenal-Stürmer Kai Havertz


    Stand: 13.02.2025 17:15 Uhr

    Für Nationalspieler Kai Havertz ist die Saison wie befürchtet vorzeitig beendet. Der Offensivspieler des FC Arsenal muss sich wegen einer Oberschenkelverletzung, die er Anfang der Woche im Trainingslager in Dubai erlitten hatte, einer Operation unterziehen. Das teilte sein Klub am Donnerstag mit.

    Die Operation soll “in den nächsten Tagen” stattfinden, anschließend werde der 25-Jährige ein Rehabilitationsprogramm beginnen, “das sich voraussichtlich bis in die Saisonvorbereitung für die nächste Saison erstrecken wird”, hieß es in einer Mitteilung.  Havertz ist mit 15 Saisontoren in 34 Pflichtspielen Arsenals treffsicherster Spieler und eine zentrale Figur im Titelrennen der Premier League gegen den FC Liverpool.

    • 18. Spieltag
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    Schlechte Nachricht auch für Nagelsmann

    Havertz, der im Sommer 2023 vom FC Chelsea zum Stadtrivalen gewechselt war, würde damit auch für die Viertelfinalspiele der deutschen Nationalmannschaft in der Nations League am 20. und 23. März in Mailand und Dortmund gegen Italien ausfallen. 

    Für Arsenals Teammanager Mikel Arteta ist es die nächste schlechte personelle Nachricht, insbesondere in der Offensive leiden die Londoner unter Personalsorgen. Die Außenstürmer Bukayo Saka und Gabriel Martinelli laborieren an Oberschenkelverletzungen, auf der zentralen Angriffsposition fällt Gabriel Jesus mit einem Kreuzbandriss langfristig aus. 

    Arsenal ohne Wintertransfers

    Die “Gunners” waren im Wintertransferfenster aktiv auf der Suche nach Verstärkungen für die Offensive, tätigten aber keinen Transfer in diesem Bereich. Arteta hatte in der Folge seinen Ärger darüber zum Ausdruck gebracht. “Wir hatten die klare Absicht, die Möglichkeiten auszuloten, um unser Team mit Spielern zu verstärken, die einen positiven Einfluss haben können. Das ist uns nicht gelungen”, sagte der Coach.



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  • So stellt Niko Kovac in der Champions League auf

    So stellt Niko Kovac in der Champions League auf


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  • Europa League: Roma rettet Remis in Porto über die Zeit

    Europa League: Roma rettet Remis in Porto über die Zeit



    Vor dem Rückspiel ist die Ausgangslage zwischen dem FC Porto und der AS Rom weiterhin völlig offen. Im Hinspiel kam es zu einem Remis, das die Römer in Unterzahl über die Zeit retteten.

    Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.


    Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.

    IMAGO/NurPhoto


    Für Portos neuen Coach Martin Anselmi war es das erste Spiel auf internationaler Bühne im europäischen Vereinsfußball. Mit dem späten 1:1 gegen Sporting hatte sein Team zuletzt Selbstvertrauen getankt, den Rückstand auf den Tabellenführer aber zugleich nicht verkürzen können.


    Die Römer wiederum hatten jüngst mit 1:0 beim FC Venedig gewonnen, rangieren in der Serie A aber weiterhin im Tabellenmittelfeld. Der deutsche Legionär Hummels kehrte ins Aufgebot zurück, nahm beim Team von Trainer Claudio Ranieri allerdings zunächst auf der Bank Platz.

    Dybala verletzt – Celik mit der Führung


    Die Partie im Estadio do Dragao begann äußerst vielversprechend und hielt auf beiden Seiten bereits frühzeitig erste vielversprechende Gelegenheiten bereit. Während Porto einen Konter nicht sauber zu Ende spielte (5.), verpassten Dovbyk (11.) und Dybala (18.) auf der Gegenseite die Führung.


    In der Folge rückte Schiedsrichter Tobias Stieler zunehmend in den Mittelpunkt des Geschehens, sah er sich doch dazu gezwungen, zahlreiche Ermahnungen und Verwarnungen auszusprechen. Bis zur Pause zückte der deutsche Referee gleich sechsmal die Gelbe Karte, der Spielfluss litt spürbar unter den zahlreichen Unterbrechungen. Zudem musste Dybala das Feld nach 40 Minuten angeschlagen verlassen.


    Ganz ohne weiteres Highlight sollte der erste Abschnitt jedoch nicht enden – und plötzlich zappelte der Ball tatsächlich noch im Netz. Perez’ ungewollte Vorlage nutzte der aufgerückte Celik eiskalt zum 1:0 aus Roma-Sicht aus (45.+5).

    Porto gleicht aus – Rom gerät in Unterzahl


    Wie schon der erste Durchgang begann der zweite ebenfalls aussichtsreich, denn nach unter einer halben Minute scheiterte Rodrigo Mora aus der Drehung an Svilar. Weitere nennenswerte Aktionen ließen anschließend bis nach der Stundemarke auf sich warten – darunter eine Gelbe Karte für Cristante (63.), ein Distanzschuss von Pisilli (64.) und ein Kopfball von Cristante (66.).


    Nahezu aus dem Nichts wendete sich das Blatt schließlich zugunsten der Hausherren, die in der 67. Minute ausglichen. Mouras Linksschuss aus der zweiten Reihe fälschte Baldanzi noch entscheidend und unhaltbar für Svilar ab – und es sollte noch schlimmer kommen für die Roma. Nur fünf Minuten später nämlich zückte der Referee die Gelb-Rote Karte, nachdem Cristante im Laufduell mit Fabio Viera zugelangt hatte.


    In über 20-minütiger Unterzahl retteten die Italiener das Remis trotz Portos Schlussoffensive über die Zeit, sodass die Ausgangslage vor dem Rückspiel nächste Woche (Donnerstag, 18.45 Uhr) völlig offen ist. Für die beiden Teams geht es am Wochenende derweil erstmal auf nationaler Ebene weiter, wenn Porto in Faro (Sonntag, 19 Uhr) und Rom eine Stunde zuvor in Parma gastiert.



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  • Der Sport-Tag: Bericht: Wirtz wird aus der Premier League

    Der Sport-Tag: Bericht: Wirtz wird aus der Premier League



    Der Sport-Tag

    Bericht: Wirtz wird aus der Premier League angebaggert

    Im Werben um Fußball-Nationalspieler Florian Wirtz will Manchester City offenbar im kommenden Sommer Ernst machen. Wie die “Sport Bild” berichtet, möchte Teammanager Pep Guardiola seine Mannschaft um den Jungstar von Bayer Leverkusen herum aufbauen. Der 21-Jährige soll demnach ab Sommer Mittelfeld-Regisseur Kevin De Bruyne beim englischen Meister ersetzen. Wirtz Vertrag läuft noch bis 2027. Bayer arbeitet derzeit an einer Verlängerung. Laut “Sport Bild” möchten die Leverkusener ihren Starspieler bis 2028 binden. Eine Ausstiegsklausel von 125 Millionen Euro soll ab Sommer 2026 greifen, das Gehalt auf zehn Millionen Euro steigen. Sollte Wirtz nicht in Leverkusen verlängern, soll Bayer auf einen Abgang im kommenden Sommer für mindestens 150 Millionen Euro Ablöse drängen.

    Neben City sind auch Champions-League-Sieger Real Madrid und Bayern München an Wirtz interessiert. Für die Münchner könnte ein Wirtz-Transfer in diesem Jahr jedoch schwer werden. Laut “Sport Bild” plane der Klub vorerst einen Einkaufsstopp, den Präsident Herbert Hainer jedoch nicht bestätigen wollte.



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  • Conference League: Heidenheim dreht Spiel in Kopenhagen und

    Conference League: Heidenheim dreht Spiel in Kopenhagen und


    Stand: 13.02.2025 23:30 Uhr

    Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist 1. FC Heidenheim hat nach einer deutlichen Steigerung in Halbzeit zwei das Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen gedreht.

    Der 1. FC Heidenheim hat das Hinspiel der Playoffs in der Conference League beim FC Kopenhagen mit 2:1 (0:1) gewonnen. Jordan Larsson brachte die Dänen in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung (45.+1 Minute). Thomas Keller besorgte den Heidenheimer Ausgleich (59.), Tim Siersleben drehte die Partie (85.).

    Der FCH startete am Donnerstag (13.02.2025) im Vergleich zum 0:1 beim SC Freiburg gleich mit zehn Wechseln. Trainer Frank Schmidt ließ im Kopenhagener “Parken” nur Kapitän Patrick Mainka in der Startelf. Im Tor ersetzte der 21-jährige Frank Feller Stammkeeper Kevin Müller.

    • Live-Ticker zum Nachlesen
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    • Zwischenrunde
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    Feller stand gleich nach zwei Minuten im Blickpunkt, als er eine Flanke von Robert aus der Gefahrenzone faustete. Ansonsten versuchte der FCH, den Spielaufbau der Dänen frühzeitig zu stören. Dennoch initiierte Kopenhagen mehrere gefährliche Szenen im Heidenheimer Strafraum. Norman Theuerkauf klärte einen Schuss zur Ecke (5.), Tim Siersleben blockte einen Abschluss von Larsson (8.). Die Heidenheimer kamen in der Offensive dagegen praktisch nicht zur Geltung, (zu) schnelle Ballverluste prägten die Aktionen des Bundesligisten.

    Erste Annäherung der Heidenheimer

    Nach knapp 20 Minuten wagte sich der FCH etwas mehr in die gegnerische Hälfte. Eine abgefälschte Hereingabe von Marnon Busch landete in den Armen von Keeper Diant Ramaj. Die 23-jährige Leihgabe von Borussia Dortmund spielte einst beim VfB Stuttgart und in der Jugend auch in Heidenheim. Auf der anderen Seite rettete Feller das 0:0, als er einen Kopfball von Rodrigo Huescas an die Latte lenkte. Den Abpraller klärte Theuerkauf von der Linie (21.).

    Die Begegnung war nun offener, was auch an Heidenheim lag. Sirlord Conteh klaute den Ball im Pressing und bediente Marvin Pieringer, der aus 15 Metern seinen Meister in Ramaj fand (23.). Weiterhin waren die Dänen die deutlich gefährlichere Mannschaft, doch Feller war auch beim 18-Meter-Kracher von Victor Froholdt auf dem Posten (26.). Kopenhagens Viktor Claesson bot sich die zweite Großchance der Partie, doch die Direktabnahme des Angreifers rauschte über das FCH-Tor (37.). Fast mit dem Pausenpfiff gingen die Gastgeber doch noch in Führung. Marcos Lopez wurde auf der linken Seite freigespielt. Seine präzise Hereingabe drückte Larsson über die Linie.

    Keller mit dem Ausgleich für den FCH

    Auch in den zweiten Abschnitt startete Kopenhagen offensiv. Doch Feller konnte einen Volleyschuss von Huescas sicher parieren (47.). Zwei Minuten später flankte der zur Pause eingewechselte Omar Traoré in den Strafraum, der Ball fiel FCH-Angreifer Conteh vor die Füße, doch sein Abschluss ging deutlich über den Kasten. Die Heidenheimer zeigten sich nach der Umstellung auf ein System mit zwei Angreifern aktiver im eigenen Ballbesitz, das Spiel war nun ausgeglichen. Eine Standardsituation bescherte dem FCH dann den Ausgleich. Ein Freistoß von Paul Wanner gelang über Siersleben und Mainka zu Thomas Keller, der aus vier Metern einköpfte.

    Kopenhagen reagierte und wäre durch Larsson fast erneut in Führung gegangen, doch sein Schuss strich am linken Winkel vorbei (63.). Der FCH spielte nun viel frecher als noch in der ersten Halbzeit – und kam zu Chancen. In der 67. Minute schloss Wanner einen von ihm selbst eingeleiteten Angriff vom Strafraum ab, Ramaj konnte per Reflex zur Ecke klären (67.). Heidenheim war nun sogar die bessere Elf, musste aber trotzdem beinahe wieder einem Rückstand hinterher laufen: Zehn Minuten vor dem Ende rettete Feller gegen den freigespielten Elias Achouri.

    Siersleben lässt die mitgereisten Fans jubeln

    Fünf Minuten vor dem Ende brachte Siersleben die mitgereisten FCH.-Fans zum Jubeln. Der aufgerückte Innenverteidiger bediente auf der linken Seite Mathias Honsak, dessen Hereingabe über Umwege wieder bei Siersleben landete. Der 24-Jährige blieb eiskalt und schloss überlegt ins rechte Eck ab. In den Schlussminuten bekam Kopenhagen in der Offensive praktisch nichts mehr zustande. Stattdessen hätte der eingewechselte Jan Schöppner fast noch den dritten Treffer für den FCH erzielt.

    “Die erste Halbzeit war zäh. Trotzdem haben wir gegen offensivstarke Kopenhagener nur zwei, drei Situationen zugelassen. Die Reaktion in der zweiten Halbzeit war klasse”, sagte Trainer Frank Schmidt nach dem Spiel im RTL-Interview. Dank der klaren Leistungssteigerung winkt dem abstiegsbedrohten Bundesligisten der Einzug ins Achtelfinale.

    Vor dem Rückspiel wartet Mainz auf den FCH

    Der Rückspiel findet am kommenden Donnerstag (20.02.2025) in Heidenheim statt. Anpfiff auf dem Schlossberg ist um 18:45 Uhr. Bereits am Sonntag geht der Abstiegskampf in der Bundesliga für den FCH weiter. Dann gastiert der 1. FSV Mainz 05 in Heidenheim (19:30 Uhr).

    Sendung am Fr., 14.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League –

    Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League –


    1. Zwei Serie-A-Teams zittern in der Champions League  Südtirol Online – STOL
    2. Playoff-Hinspiele: Siege für Rotterdam, Lissabon und Brügge  t-online
    3. Champions League: Feyenoord schlägt auch Milan  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    4. Champions League Roundup: Bayern gewinnt knapp, Feyenoord schlägt Milan  UEFA.com
    5. Feyenoord schlägt auch Milan – Benfica mit Auswärtssieg  SPOX



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  • Premier League: Das Rennen zwischen Liverpool und Arsenal

    Premier League: Das Rennen zwischen Liverpool und Arsenal



    Liverpools Nachholspiel steht in den Büchern – wenn auch nicht so, wie sich die Reds das vorgestellt hatten. Verfolger Arsenal muss dennoch ein Novum leisten.

    Arsenal (Jurrien Timber, re.) ist Liverpool (Mohamed Salah) auf den Fersen. Doch der Abstand ist groß.


    Arsenal (Jurrien Timber, re.) ist Liverpool (Mohamed Salah) auf den Fersen. Doch der Abstand ist groß.

    IMAGO/Shutterstock


    Der FC Liverpool hat das “Pokalfinale” seines Stadtrivalen FC Everton so ein kleines bisschen verloren, auch wenn es 2:2 ausging. Beim letzten Merseyside Derby im altehrwürdigen Goodison Park, dessen Bedeutung für die Toffees LFC-Kapitän Virgil van Dijk hinterher so bezeichnete, kassierte der Spitzenreiter den Ausgleich in der achten Minute einer wilden Nachspielzeit, die ursprünglich mal als fünfminütig angekündigt worden war.


    “Es ist immer enttäuschend, einen späten Ausgleich zu kassieren”, blieb van Dijk bei TNT Sports allgemein, als er darauf angesprochen wurde, dass diese beiden liegen gelassenen Punkte besonders schmerzhaft waren. Weil die Reds ihren ärgsten Verfolger Arsenal mit einem Sieg im hitzigen Nachholspiel sogar auf neun Punkte hätten distanzieren können.

    Europäisch stehen beide gleich da


    Nun sind es sieben. Nach 24 Spieltagen, die jetzt sowohl Liverpool als auch Arsenal absolviert haben. Endlich herrscht in dieser Hinsicht Gleichstand zwischen den beiden feststehenden Champions-League-Achtelfinalisten, es kann gerechnet werden. Oder auf die Statistiken geblickt und festgestellt werden, dass es das, was die Gunners leisten müssen, in der Premier-League-Ära noch nie gegeben hat.


    Nach 24 Spieltagen wurde bisher lediglich ein Fünf-Punkte-Rückstand zweimal mehr als aufgeholt: Manchester United zog 2003 noch an Arsenal vorbei, Manchester City 2019 noch an Liverpool. Vielleicht ist man ja deshalb gerade an der Merseyside gewarnt.




    “Das Wichtigste ist, dass wir uns nur auf uns konzentrieren”, meinte van Dijk, was natürlich nachvollziehbar ist. Gewinnt Liverpool seine Spiele, ist Arsenal machtlos. Schon demnächst könnte an der Premier-League-Spitze aber richtig Bewegung reinkommen.


    Ab Mittwoch spielt Liverpool binnen einer Woche bei Aston Villa, bei Manchester City und zu Hause gegen Newcastle. Da kann man auch schnell mal drei bis fünf Punkte nicht einsammeln. Was allerdings auch für die Londoner gilt, die etwas später hintereinander bei Nottingham Forest, bei Manchester United und gegen Chelsea antreten. Verlieren verboten, zumindest für den zweimaligen Vizemeister.

    Showdown am 36. Spieltag


    Im April, wenn es in der Champions League spannend wird, haben beide Kontrahenten ein vergleichbar machbares Programm, ehe im Mai, wenn Liverpool noch zu Chelsea und Arsenal im Emirates gegen Bournemouth und Newcastle ran muss, der direkte Showdown steigt. Am 36. Spieltag an der Anfield Road, drei Runden vor Schluss.


    Ob der LFC womöglich ausgerechnet in diesem Spiel den Sack zumachen kann? Personell spricht speziell im Angriff aktuell einiges dafür. Während Arne Slot mit Mohamed Salah, Luis Diaz, Cody Gakpo, Darwin Nunez und Diogo Jota vorne die Qual der Wahl hat, quält Mikel Arteta nach den Ausfällen von Bukayo Saka, Gabriel Jesus und Gabriel Martinelli der nächste Dämpfer: Kai Havertz wird mindestens mittelfristig fehlen.



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