
Source link

18:09
Das Hinspiel vor einer Woche in Kopenhagen konnte der FCH mit 2:1 für sich entscheiden und geht dadurch mit einem kleinen Vorsprung in das heutige Rückspiel. Nachdem Larsson die Dänen noch kurz vor dem Halbzeitpfiff in Führung brachte, drehte Heidenheim in Durchgang zwei auf und belohnte sich durch die Treffer von Keller und Siersleben, der kurz vor Schluss das Siegtor erzielte, für eine starke zweite Halbzeit. Am Wochenende waren beide Teams in der Liga unterwegs: Der Klub von der Ostalb musste Zuhause ein 0:2 gegen Mainz hinnehmen, während der dänische Rekordmeister bei Randers mit 2:1 erfolgreich war.
Source link

Die UEFA hat die letzten Details zur großen Champions-League-Reform ab 2024/25 geklärt. Ein Überblick über das neue Format – und warum die Bundesliga von einem weiteren Teilnehmer träumen darf.
Ab 2024/25 ändert sich die Champions League grundlegend – die Trophäe immerhin, hier präsentiert von Zinedine Zidane im Finale 2024, bleibt gleich.
IMAGO/Pro Sports Images
Ab dieser Saison ändert sich der wichtigste Europapokal grundlegend. 32 Mannschaften? Eine Gruppenphase? Abstieg in die Europa League? Alles das gibt es 2024/25 in der Champions League nicht mehr. Sogar am Donnerstag wird zum Teil neuerdings gespielt.
Künftig nehmen 36 statt 32 Mannschaften an der Endrunde der Champions League teil. Die zusätzlichen vier Plätze gehen grundsätzlich an:
– den Tabellendritten der laut UEFA-Koeffizient fünftbesten Liga Europas und damit die französische Ligue 1. Sie hat künftig also vorerst drei statt zwei fixe Champions-League-Teilnehmer (zur UEFA-Fünfjahreswertung).
– einen Meister einer kleineren Liga. Ab 2024/25 sichern sich fünf statt bisher vier Titelträger über den Meisterweg der Champions-League-Qualifikation ein Ticket. Insgesamt werden dadurch mindestens 15 der 36 Teilnehmer amtierende Meister sein.
Die Champions League ab 2024/25:
– die zwei Verbände, deren Klubs in der Vorsaison im Europapokal am besten abgeschnitten haben. Die Tickets gehen jeweils an die in der betroffenen Liga bestplatzierte Mannschaft, die sich noch nicht für die Königsklasse qualifiziert hat. Die Europa-League- und Conference-League-Teilnehmerzahl dieser Ligen bleibt dabei unverändert. 2024/25 profitiert davon gleich mal die Bundesliga, die dadurch mit fünf Teilnehmern dabei ist: Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart, FC Bayern, RB Leipzig und Borussia Dortmund (das gesamte Teilnehmerfeld für 2024/25).
Neu ist außerdem: Ist der Champions-League-Titelverteidiger bereits über die Liga qualifiziert, rückt der laut UEFA-Koeffizient beste Meister der Verbände auf den Plätzen elf bis 55 nach. Ist der Europa-League-Sieger (der ebenfalls weiterhin ein direktes Champions-League-Ticket erhält) bereits über die Liga qualifiziert, darf der laut UEFA-Koeffizient beste Klub der Champions-League-Qualifikation die Quali umgehen. Jeweils können also die vier Topligen nicht profitieren, weil sie in der Qualifikation nicht vertreten sind.
Die Gruppenphase ist Geschichte, ab 2024/25 sind alle 36 Teams Teil einer gemeinsamen Liga. Statt in Hin- und Rückspiel auf drei Gegner zu treffen, bestreitet jeder Teilnehmer dann je ein Spiel gegen acht Gegner, wobei jeder viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Die Gegner werden durch eine computerunterstützte Auslosung bestimmt, bei der die 36 Klubs in vier gleich große Töpfe aufgeteilt werden.
Dabei ist der Titelverteidiger im ersten Topf, während künftig alle weiteren Plätze absteigend nach UEFA-Koeffizientenliste besetzt werden. Jedem Team werden aus jedem Topf – also auch dem “eigenen” – zwei Mannschaften zugelost (jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel) und damit acht Gegner. Kontrahenten aus dem eigenen Verband sind dabei nicht vorgesehen. Außerdem sollen maximal zwei Gegner aus demselben Verband kommen. Damit gibt es statt bisher 96 satte 144 Vorrundenspiele. Gleich 40 davon finden 2024/25 mit deutscher Beteiligung statt.
In der Liga gibt es wie gehabt drei Punkte für einen Sieg, einen für ein Remis und keinen für eine Niederlage.
Die besten acht Teams nach der Liga-Phase qualifizieren sich direkt fürs Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 spielen in K.-o.-Runden-Play-offs – zunächst auswärts – gegen die Teams auf den Plätzen 17 bis 24 um die weiteren acht Achtelfinaltickets. Die Teams auf den Plätzen 25 bis 36 scheiden aus und steigen auch nicht in einen anderen Europapokal-Wettbewerb ab.
Im Achtelfinale treffen die acht direkt qualifizierten Teams – zunächst auswärts – auf die Gewinner der K.-o.-Runden-Play-offs.
Für die gesamte K.-o.-Runde gibt es schon im Vorfeld einen festen Turnierbaum und damit keine klassische Auslosung mehr. Stattdessen werden je zwei Tabellennachbarn der 24 Teams, die die Liga-Phase überstanden haben, ein Paar bilden – also der Tabellenerste mit dem -zweiten, der -dritte mit dem -vierten usw. Diese Paare werden dann jeweils den unterschiedlichen Turnierhälften zugelost, sodass etwa der Tabellenerste frühestens im Finale auf den -zweiten treffen kann.
Bis auf das Finale werden alle Runden in Hin- und Rückspielen ausgetragen. Schon ab den K.-o.-Runden-Play-offs können Teams aus derselben Liga aufeinandertreffen.
Für alle 36 Teilnehmer gibt es künftig garantiert acht statt bisher sechs Champions-League-Spiele. Diese werden an acht Spieltagen ausgetragen, die sich von September bis in den Januar erstrecken. Gespielt wird weiterhin dienstags und mittwochs um 18.45 Uhr und 21 Uhr. Am finalen Spieltag der Liga finden alle Begegnungen parallel statt – und damit erstmals 18 auf einen Schlag.
Ein weiteres Novum: Ab 2024/25 erhält jeder der drei Europapokal-Wettbewerbe eine Woche exklusiv, in der die anderen beiden Ligen pausieren. Deswegen gibt es insgesamt vor den K.-o.-Runden zehn Europapokal-Wochen und damit vier mehr als vorher. In dieser exklusiven Woche wird ausnahmsweise zusätzlich am Donnerstag gespielt. 2024/25 ist die exklusive Champions-League-Woche gleich die erste am 17./18./19. September.
Alle K.-o.-Runden gehen – abgesehen vom Finale – in jeweils zwei Wochen über die Bühne, ebenfalls dienstags und mittwochs. Was gleich bleibt: Das Champions-League-Endspiel steigt an einem Samstag und einem neutralen Ort. 2025 ist München an der Reihe.
1. Spieltag: 17./18./19. September 2024
2. Spieltag: 1./2. Oktober 2024
3. Spieltag: 22./23. Oktober 2024
4. Spieltag: 5./6. November 2024
5. Spieltag: 26./27. November 2024
6. Spieltag: 10./11. Dezember 2024
7. Spieltag: 21./22. Januar 2025
8. Spieltag: 29. Januar 2025
K.-o.-Runden-Play-offs: 11./12. und 18./19. Februar 2025
Achtelfinale: 4./5. und 11./12. März 2025
Viertelfinale: 8./9. und 15./16. April 2025
Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai 2025
Finale: 31. Mai 2025 in München
Source link

Es hat sogar ein Feuerwerk gegeben im Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund am Mittwochabend – nur nicht von den BVB-Fußballern. Es waren die Fans von Sporting Lissabon, die zu Beginn Raketen in die Luft schossen. Die Dortmunder gaben sich anschließend mit einem freudlosen Nullzunull zufrieden, weil das nach ihrem 3:0-Sieg im Hinspiel für den Einzug ins Achtelfinale (gegen Aston Villa oder OSC Lille) locker genügte.
Dass man bei dieser Gelegenheit versucht hätte, die jüngste 0:2-Bundesliga-Niederlage in Bochum gutzumachen, 80 000 zahlende Zuschauer zu unterhalten oder auch einfach nur für sich selbst wieder ein bisschen Spaß am Fußball zu finden – Fehlanzeige. Dieser BVB hat momentan keinen Spaß und er macht auch keinen Spaß beim Zusehen. „Das war kein Feuerwerk“, gestand Sportdirektor Sebastian Kehl. Schon tags zuvor hatte der neue Borussia-Trainer Niko Kovac die verzwickte Gesamtlage in einem Dazn-Interview auf eine neue Stufe gehoben, als er über seine ersten Wochen im Klub sagte: „Das ist eine sehr delikate Aufgabe.“
Als delikat gilt eine Angelegenheit laut Duden, wenn sie „anspruchsvoll, empfindlich und mit Takt zu behandeln“ ist. Das alles trifft auf den BVB im Februar 2025 so zu. Kovac muss verunsicherten Topspielern Selbstvertrauen zurückgeben, indem er ihnen fußballerische Wege ins Glück aufzeigt. Dazu wäre allerdings hinreichendes Training vonnöten, das aufgrund einer aktuellen Vielzahl von Spielen jedoch nur sehr begrenzt stattfinden kann. „Wir haben momentan keine qualitativ guten Trainingsminuten“, beklagt Kovac. Schon am Samstagabend steht zu Hause gegen Union Berlin das nächste bedeutsame Bundesligaspiel bevor, in dem es gilt, den Rückstand auf die Europapokalplätze nicht noch größer werden zu lassen. Im derzeitigen Zustand ist ein BVB-Sieg gegen Union aber keineswegs ausgemacht.
Vier Spiele hat Dortmund nun unter Kovac bestritten und nur eines gewonnen. Dem 3:0 in Lissabon stehen das 0:0 vom Mittwoch sowie zwei Liga-Niederlagen (1:2 gegen Stuttgart, 0:2 in Bochum) gegenüber. Genau genommen konnte mit Kovac bisher sogar nur eine einzige Halbzeit siegreich bestritten werden, weil alle drei Tore in Portugal nach der Pause fielen. Dass man im Rückspiel gegen eine ambitionslose Sporting-Mannschaft, die ohne ihre besten Stürmer Viktor Gyökeres und Trincao angereist war, kein Gegentor zugelassen hat, vermeldete der Sportchef Kehl schon als Erfolg: „Wir haben ein souveränes, sehr seriöses Spiel gemacht.“
Souverän findet der Duden ein „sicheres und überlegenes Auftreten und Handeln“ – aber das kann man dem BVB dieser Tage eigentlich nicht zugestehen. In der Innenverteidigung spielt der Mittelfeldmann Emre Can, weil die Fachkräfte Niklas Süle und Waldemar Anton aktuell den Ansprüchen nicht genügen. Auf dem linken Flügel hat der wertvollste Spieler Jamie Gittens (50 Millionen Euro) seit mehr als acht Stunden kein Tor mehr geschossen, auf dem rechten der 35-Millionen-Mann Karim Adeyemi in der Liga seit September keines mehr. Der Mittelstürmer Serhou Guirassy hätte am Mittwoch per Elfmeter sein elftes Champions-League-Tor dieser Saison erzielen und damit einen Vereinsrekord aufstellen können – doch er scheiterte in der 59. Minute an Sporting-Keeper Rui Silva.
„Aufgrund der Gemengelage, in der wir uns befinden, ist klar, dass die Mannschaft nicht vor Selbstvertrauen strotzt“, sagt Kehl. Dieser Zustand provoziert ein doppeltes Dilemma: Erstens droht Dortmund dadurch die Qualifikation für die Champions League der kommenden Saison zu verpassen. Zweitens drohen Spieler, die zur finanziellen Kompensation im Sommer verkauft werden könnten, an Attraktivität und Marktwert einzubüßen. Sogar Gittens macht unter Kovac keinen glücklichen Eindruck, er wurde in Lissabon und Bochum nach etwa einer Stunde und diesmal bereits zur Pause ausgewechselt. „Ich denke im Moment nicht an irgendwelche Transfers im Sommer“, sagte Kehl auf eine Frage nach drohenden Marktwerteinbußen: „Jamie ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder ein Lächeln bekommt, Tore schießt und Vorlagen gibt.“ Der Trainer Kovac sagt über seine Spieler: „Ich sehe, dass sie sich bemühen.“ In keinem Zeugnis gilt diese Formulierung als Lob. Im Gegenteil.
Source link

Überraschungsteam in England
Fast 150 neue Spieler in sieben Jahren: Das spezielle Erfolgsrezept von Nottingham Forest
Der Traditionsverein steht zurzeit auf Rang drei der Premier League. Der Erfolg kam mit dem neuen Trainer und vor allem auch durch das Geld eines zornigen Milliardärs.

In Nottingham haben sie derzeit viel zu bejubeln: Chris Wood und Anthony Elanga (rechts) feiern ein Tor gegen Bournemouth.
Foto: Michael Regan (Getty Images)
Auf den ersten Blick wirkt es wie ein Fussballmärchen. Nottingham Forest spielt sich in der laufenden Saison bis auf den dritten Rang der Premier League vor. Im Team tummeln sich Namen, die beim durchschnittlichen hiesigen Fussballfan nicht die grosse Euphorie erzeugen: Murillo, Ola Aina, Chris Wood – sie könnten bald auf der europäischen Bühne für Aufregung sorgen.
Der Erfolg kommt unerwartet, aber nicht ganz zufällig. Die Investitionen seit dem Aufstieg 2022 sind enorm, der Spielerverschleiss grenzt an Absurdität. Etwas über 400 Millionen Schweizer Franken hat Nottingham in den letzten rund zweieinhalb Jahren ausgegeben. Zum Vergleich: Tabellenführer Liverpool investierte in dieser Zeit rund 340 Millionen Franken.
Das Geld für die Investitionen stammt aus der Tasche des griechischen Milliardärs Evangelos Marinakis, der den Club 2017 zu 80 Prozent übernahm – mit grossen Ambitionen. Zu dieser Zeit steht der taumelnde Traditionsverein auf den hinteren Rängen der Zweitklassigkeit. Weit weg von der Blütezeit der Siebzigerjahre, als Nottingham einst den einzigen Meistertitel (1978) und zweimal den Europacup der Landesmeister (1979, 1980) gewann. Später rutschte der Club aus der Stadt, in der sich die Legende von Robin Hood zugetragen haben soll, sogar bis in die Drittklassigkeit ab.
Präsident Marinakis, der sich anders als der Held aus dem späten Mittelalter nicht für soziale Gerechtigkeit, sondern vielmehr für Erfolge im Fussball interessiert, ist bekannt für grosse Ankündigungen und ein nicht immer ganz sittliches Benehmen. Beim Amtsantritt lässt er verlauten, den Club wieder in eine ähnlich glorreiche Zeit wie vor rund 50 Jahren zurückführen zu wollen.

Der schwerreiche Mann stapft über den Platz seines Clubs: Evangelos Marinakis ist Mehrheitseigner von Nottingham Forest.
Foto: Michael Regan (Getty Images)
In der Funktion des Mehrheitseigners von Olympiakos Piräus bedroht und beleidigt Marinakis nach einem Spiel den Schiedsrichter derart massiv, dass ihm ein griechisches Sportgericht ein fünfmonatiges Stadioninnenraum-Verbot auferlegt. Und auch in England sorgt Marinakis’ Umgang mit Unparteiischen für Aufsehen: Ende 2024 soll er einem Schiedsrichter nach einem Spiel Nottinghams gegen Fulham vor die Füsse gespuckt haben, der englische Verband erteilte dem Präsidenten daraufhin für fünf Spiele Stadionverbot.
In der illustren Runde von Clubbesitzern gehört der Grieche, der auch beim portugiesischen Rio Ave FC Mehrheitseigner ist, wahrlich nicht zu den Gemässigten. Wenig überraschend sieht auch die Transferkultur Nottinghams eher unkonventionell aus. In der Saison nach dem Aufstieg verpflichtet der Club aus den Midlands stolze 30 neue Spieler, darunter mit Remo Freuler auch einen Schweizer Nationalspieler, der den Verein nach einem Jahr wieder verlässt. Seit Marinakis’ Übernahme 2017 amteten in Nottingham schon sieben Trainer, und der Club verpflichtete nahezu 150 Spieler.
Es sind Zahlen, die nicht gerade Erfolg versprechend oder auch nur annähernd nachhaltig wirken. Der Club kann in der Premier League nach dem Aufstieg auch zweimal nur knapp dem Abstieg entkommen. Unter Trainer Nuno Espírito Santo nimmt das Team aber enorm an Fahrt auf. Seit Dezember 2023 steht der Portugiese nun an der Seitenlinie – mit ihm kommt der Höhenflug.

Mit ihm kam Konstanz auf dem Trainerposten – und der sportliche Erfolg: Nuno Espirito Santo.
Foto: David Rogers (Getty Images)
Mit Ryan Yates steht nur noch ein Spieler aus der Aufstiegsmannschaft im Kader. Transformation vor Tradition ist das Credo von Marinakis, der mit Reedereien ein Vermögen angehäuft hat. Laut Forbes soll der Grieche, dessen Vater schon als Reeder tätig war, rund 4 Milliarden Dollar schwer sein.
Ebenso wie der Reichtum gehört auch eine gesunde Portion Zorn zum Patriarchen, der einst bei Olympiakos Piräus die Spieler nach einer schwachen Saison mit den Worten «Ihr seid nicht einmal das Toilettenpapier in unserem Trainingszentrum wert» beleidigte. Einen Monat zuvor hatte er die Spieler mit einer Gesamtbusse von 400’000 Euro bestraft und ihnen die Möglichkeit eröffnet, besser gleich in den Urlaub zu gehen.
Anklagen wegen Spielmanipulationen oder Schmuggel von 2,1 Tonnen Heroin auf einem seiner Frachter: Marinakis musste auch immer wieder vor Gericht antraben. In keinem der Fälle wurde Marinakis verurteilt. Die Persona des Präsidenten ist einigen Fans dennoch nicht ganz genehm.
Im Sommer 2024 feierten in Piräus aber sicherlich auch die Kritischen mit den weiteren Zehntausenden Anhängern den Gewinn der Conference League, den ersten Europacup-Titel überhaupt für ein griechisches Team. Und in Nottingham träumen sie weiter davon, dass die Zukunft nun ebenso rosig wird wie die bald schon 50-jährigen Gedanken.
An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.
Neues vom Nationalteam
Erhalten Sie jedes Mal eine Mail, wenn ein wichtiger Artikel zur Schweizer Nationalmannschaft erscheint.
Weitere Newsletter
Fehler gefunden?Jetzt melden.
Source link

Nach den Rückspielen in der Champions-League-Zwischenrunde kristallisieren sich die möglichen Duelle im Achtelfinale heraus. Wie geht es dann für FC Bayern und BVB ins Finale weiter? Wer könnte auf wen treffen?
Die ersten Champions-League-Playoffs sind durch. Nun herrscht Klarheit, welche acht Mannschaften sich über diesen Umweg für das Achtelfinale qualifiziert sind. Wer könnte im Achtelfinale auf wen treffen? SPORT1 zeigt mit dem Turnierbau die potentiellen Duelle in der Runde der letzten 16 und wie es danach weitergehen könnte.
Acht Mannschaften, die am 3./4. und 11./12. März um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen werden, standen bereits nach acht Spieltagen der Ligaphase fest. Gelungen ist der direkte Einzug dem FC Liverpool, dem FC Barcelona, dem FC Arsenal, Inter Mailand, Atlético Madrid, Bayer 04 Leverkusen, dem Lille OSC und Aston Villa.
Diese Teams belegten nach acht Spieltagen die Plätze eins bis acht. Die Klubs, die zwischen Rang neun und 24 gelandet waren, mussten den Umweg über die Playoffs nehmen. Nach den Rückspielen in dieser Woche ist nun klar, welche acht Teams ins Achtelfinale nachziehen.
Unter die letzten 16 Teams haben es neben Real Madrid auch Borussia Dortmund, der FC Bayern München, Paris Saint-Germain, der Club Brügge, Feyenoord, Benfica und die PSV aus Eindhoven geschafft.
Ausgeschieden sind Manchester City, Sporting, Celtic, Atalanta, Stade Brest, Juventus, die AS Monaco und AC Mailand.
Am Freitag um 12 Uhr mittags findet die Auslosung des Achtelfinals statt. Im Gegensatz zum alten Champions-League-System hat jede Mannschaft nur zwei mögliche Gegner. Diese waren im Vorfeld bereits bekannt.
Eines ist auch neu: Auch im Achtelfinale sind nationale Duelle bereits möglich, was heißt, dass der FC Bayern beispielsweise auch auf Bayer Leverkusen treffen könnte.
Die Auslosung am Freitagmittag ist die letzte Auslosung in dieser Champions-League-Saison. Es werden bereits die möglichen Paarungen im Viertel- und Halbfinale ausgelost.
Source link

Wolfsburg. Im Sommer vereinslos, jetzt im Achtelfinale der Königsklasse: Pokalheld des VfL Wolfsburg trifft und lässt Schwieriges einfach aussehen.
In der Spätphase seiner großen Karriere erlebt Ivan Perisic noch einmal einen weiteren Frühling. Der 36 Jahre alte Kroate, der in den Jahren 2013 bis 2015 für den Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg aufgelaufen ist, steht mittlerweile bei der PSV Eindhoven unter Vertrag und dreht dort nochmal richtig auf. In den Champions-League-Play-offs hat er mit zwei Toren dafür gesorgt, dass die Niederländer sich gegen Juventus Turin durchsetzen konnten und den Sprung ins Achtelfinale geschafft haben.
Mit dem VfL Wolfsburg gewann Perisic vor zehn Jahren die Vizemeisterschaft, den DFB-Pokal und den Supercup. Mittlerweile ist der Kroate im fortgeschritten Fußballeralter angekommen. Doch müde ist er noch nicht lange nicht. Am Mittwochabend zog er mit seinem aktuellen Verein PSV Eindhoven durch einen 3:1-Heimsieg nach Verlängerung gegen Juventus Turin ins Achtelfinale der Champions League ein. Perisic hatte großen Anteil an diesem Erfolg, der nicht unbedingt zu erwarten gewesen war.
Sowohl im Hinspiel (1:2) als auch im zweiten Aufeinandertreffen war Perisic als Torschütze erfolgreich. Besonders sehenswert: Sein Treffer im Rückspiel am Mittwochabend zur 1:0-Führung. Aus vollem Lauf jagte der Außenspieler den Ball aus zirka 13 Metern volley ins lange Ecke. Technisch eine überaus anspruchsvolle Übung – für Perisic aber offensichtlich kein nennenswertes Problem.
Dass er überhaupt noch einmal in der Champions League von sich Reden machen würde, davon war im Sommer nicht auszugehen. Sein Vertrag bei Hajduk Split war ausgelaufen, Perisic war eine Weile auf Jobsuche gewesen. Wenn die Karriere des Vizeweltmeisters von 2018 so versandet wäre, es wäre ein unwürdiges Ende für Perisic gewesen. Eindhoven mit Trainerlegende Rafael Benitez sah das ähnlich und nahm Perisic Mitte September unter Vertrag. Allein die beiden Tore gegen die „alte Dame“ Juventus Turin rechtfertigen diese Entscheidung der Niederländer.
Für den VfL Wolfsburg stand Perisic insgesamt 88-mal auf dem Feld und erzielte dabei 21 Treffer. In der Sommertransferperiode 2015/16 wechselte der Kroate dann für 19 Millionen Euro in die italienische Serie A zu Inter Mailand. Seine erfolgreichste Saison spielte er aber für den FC Bayern München, mit dem er in der Spielzeit 2019/20 alles gewann, was es zu gewinnen gab: deutsche Meisterschaft, DFB-Pokal und die Champions League.
Mehr wichtige Nachrichten zum VfL Wolfsburg lesen:
Source link

Jonas Scheuermann hat den Sprung von der Kreisliga in die Premier League geschafft – und bleibt dennoch seinem Heimatverein SV Waldeck Obermenzing treu. Als Co-Trainer von Fabian Hürzeler bei Brighton & Hove Albion vergisst er seine Wurzeln nicht. Eine Geschichte von Bodenständigkeit, Freundschaft und der engen Verbindung zum Amateurfußball.
Als Assistent von Fabian Hürzeler (li.) arbeitet Jonas Scheuermann bei Brighton & Hove Albion.
Jonas Scheuermann stand viele Jahre an der Seitenlinie eines typischen Kreisligaplatzes: Holpriger Rasen, verblasste Linien, ein Tor, das aus der Ferne noch gerade steht, der hohe Zaun im Hintergrund wirkt eher wie ein Gefängnis für den Ball als ein Schutz. Es roch nach feuchtem Gras, Sportsalbe und der unverkennbaren Mischung aus Bier und Bratwurst. Zuschauer lehnten an der niedrigen Barriere, die den Abstand zu den Spielern markierte. Der 38-Jährige war die Seele des SV Waldeck Obermenzing, einem Verein im Münchner Westen. Heute coacht er in einem Premier-League-Stadion, umgeben von tausenden Fans.
In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].
Source link

Mamma mia!
Aktualisiert am 20.02.2025, 12:50 Uhr

Das war’s: Auch für die Spieler von Juventus ist die Champions-League-Saison nach einer Niederlage gegen die PSV Eindhoven früh beendet.
© IMAGO/Marcel van Dorst/DeFodi Images
Noch vor wenigen Wochen blickten deutsche Klubs in der Champions League neidisch auf Italien. Doch in den Playoffs zeigten Vereine aus der belgischen und niederländischen Liga den Serie-A-Teams ihre Grenzen auf. Die gute Saison im Europapokal ist dahin.
Es ist noch gar nicht lange her, da war die italienische Fußballwelt eine andere. Am vorletzten Spieltag der neuen Ligaphase gewannen vier der fünf Teams in der Champions League ihre Partien, nur Juventus Turin spielte gegen den FC Brügge unentschieden.
In der Tabelle standen mit den zwei Mailänder Vereinen AC und Inter sowie mit Atalanta Bergamo drei Klubs unter den Top Acht, die die direkte Achtelfinal-Qualifikation bedeutet hätten – mehr als alle anderen Länder. Mit Juventus hatte noch ein weiteres Team gute Chancen, ebenfalls in die Spitzengruppe zu rutschen. Vier italienische Teams in der heißen Phase der Champions League – damals gar nicht so unrealistisch.
Die Träume von der europäischen Dominanz haben sich jedoch innerhalb von zwei Tagen ausgeträumt. Der italienische Fußball erlebte in den Rückspielen der Champions-League-Playoffs eine echte Horror-Woche. Gleich drei Klubs – Juventus, der AC Milan und Atalanta Bergamo – hatten mit PSV Eindhoven, Feyenoord Rotterdam und dem FC Brügge auf dem Papier eigentlich schlagbare Gegner aus kleineren Ligen erwischt. Doch am Ende enttäuschten alle drei Favoriten gegen die Klubs aus den Niederlanden und Belgien.
Während Juventus in Eindhoven eine 1:0-Führung aus dem Hinspiel verspielte, war das Ausscheiden vom AC Milan schon beim schwachen Auftritt in der Vorwoche in Rotterdam erkennbar gewesen. Doch besonders Atalanta lieferte im Rückspiel vor eigenem Publikum einen desaströsen Auftritt, leistete sich einen unnötigen Aussetzer auf dem Platz und machte mit einem Trainer, der den eigenen Spieler wegen eines verschossenen Elfmeters anging, negative Schlagzeilen.
Statt möglicherweise vier Teams ist jetzt mit Inter Mailand nur noch ein italienischer Vertreter im Champions-League-Achtelfinale vertreten – zuletzt war dies in der Saison 2014/15 der Fall, als Juventus als einziger italienischer Klub die K.o.-Runde und letztlich auch das Finale erreichte. Ein Szenario, das sicherlich auch den Inter-Fans gefallen würde – doch im Achtelfinale wartet mit Feyenoord oder Eindhoven ein Team, das im Besiegen von italienischen Teams bereits Erfahrung hat.
Trotzdem ist das Ausscheiden aus der Champions League nicht nur für die einzelnen Teams, sondern auch für die italienische Liga, eine herbe Enttäuschung. “Ein Desaster”, kommentierte Italiens wichtigste Sportzeitung “Gazzetta dello Sport”. Die Hoffnung, für gute Leistungen im Europapokal einen fünften Champions-League-Platz für die kommende Saison zu erhalten, muss der italienische Fußball damit endgültig aufgeben.
Die großen Klubs aus Mailand und Turin scheinen aktuell aber sowieso mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein. Besonders bei Juventus (Vierter in der Serie A) und Milan (Siebter) geht es in der nationalen Meisterschaft längst auch darum, überhaupt die Mindestziele zu erreichen. Um die Meisterschaft kämpft derweil Inter Mailand mit dem SSC Neapel, der als letztjähriger Zehntplatzierter in diesem Jahr gar nicht im Europapokal vertreten ist.
Dabei hatte die Serie A auf europäischer Ebene in den vergangenen Saisons eine Hochphase, in der Spielzeit 2022/23 waren die italienischen Klubs noch zu fünft in den Halbfinals der europäischen Wettbewerbe vertreten, darunter als Champions-League-Finalist. Mit dem ersten italienischen Titel in der Königsklasse seit 2010 klappte es nicht, dennoch stellt das Land mit Atalanta Bergamo und der AS Rom zuletzt immerhin zwei Europapokalsieger. Und in dieser Saison war die Serie A mit der Bundesliga eine der Ligen, die aufgrund guter Leistungen in Europa einen fünften Platz in der Champions League zugesprochen bekam.
Dass es dieses Jahr so weitergeht, kann nach der aus italienischer Sicht enttäuschenden europäischen Woche erst einmal ausgeschlossen werden. Denn in den weiteren europäischen Wettbewerben sieht es nur ein wenig besser aus. In der Europa League strauchelte die AS Rom in den Playoffs gegen den FC Porto, mit dem Stadtrivalen Lazio ist aber zumindest ein Team sicher im Achtelfinale. Und in der Conference League ist Italien mit der AC Florenz, die nach zwei Finalniederlagen nun den dritten Anlauf startet, die Conference League zu gewinnen, ebenfalls nur mit einem Team vertreten.
Der Höhenflug des italienischen Fußballs wurde auch mit dem sogenannten “Decreto Crescita” verbunden, einem 2019 verabschiedeten Gesetz, das den italienischen Teams Steuererleichterungen für im Ausland verpflichtete Spieler versprach. Ende 2023 wurde es wieder abgeschafft. Kritiker, die mit dieser Entscheidung einen Abschwung des italienischen Fußballs prognostizierten, darunter etwa Lazios Präsident Claudio Lotito, könnten jetzt wieder lauter werden.

“So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.
Source link

“Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, gab Borussia Dortmunds Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Rückspiel der Playoffs in der Champions League gegen Sporting Lissabon offen zu. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal reichte dem BVB das Ergebnis locker zum Weiterkommen, ein echtes Vergnügen für die Fans war es aber nicht.
Vier Tage nach der überraschenden Bundesliga-Niederlage beim Tabellenletzten VfL Bochum hätte die Heimpartie gegen Sporting im ausverkauften Stadion die Möglichkeit zur Wiedergutmachung geboten. Doch das Team von Trainer Niko Kovac tat sich gegen einen harmlosen Gegner schwer und spielte eher zurückhaltend als offensiv und risikobereit.
Die meisten guten Chancen, die sich für den BVB ergaben, vereitelte der starke Sporting-Torhüter Rui Silva. Unter anderem hielt er einen Foulelfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute). Außerdem scheiterte Giovanni Reyna am Pfosten (69.) und ein Kopfballtreffer von Can zählte zurecht nicht, weil der BVB-Kapitän im Abseits gestanden hatte. “Wir hatten die Möglichkeiten, haben es leider nicht geschafft”, sagte Can: “Am Ende sind wir weiter, das zählt.”
Im Achtelfinale, dessen Paarungen am Freitag ausgelost werden, kann Dortmund entweder auf den französischen Klub OSC Lille oder Aston Villa aus der englischen Premier League treffen. Wichtiger als die Champions League bleiben für den BVB aber gute Ergebnisse in der Bundesliga, in der man nach 22 Spieltagen nur Rang elf belegt.
Im Spiel des FC Bayern München gegen Celtic Glasgow liefen bereits die letzten Sekunden der Nachspielzeit als Alphonso Davies den Ball doch noch zum 1:1 (0:0)-Endstand über die Torlinie stocherte (90. Minute + 4). Während die Spieler des schottischen Meisters enttäuscht zu Boden sanken, feierten die Münchener den späten Treffer fast so, als hätten sie gerade einen Titel gewonnen.
Dabei hatten sie “nur” gegen einen unangenehmen Gegner mit Mühe und Not eine Verlängerung vermieden und sich ins Achtelfinale der Champions League geschossen. Das Hinspiel in Schottland hatten die Bayern vor einer Woche mit 2:1 gewonnen.
“Das ist die Champions League. Wir haben gegen ein starkes Celtic gespielt. Sie spielen mit hoher Intensität. Wir sind glücklich, dass wir weitergekommen sind. Es ist nicht einfach”, sagte Davies nach der Partie.
Celtic ging nach einer guten Stunde überraschend in Führung (63.). Der deutsche Torschütze Nicolas Kühn hatte von 2020 bis 2022 bei den Amateuren des FC Bayern gespielt und war über Stationen beim damaligen Zweitligisten Erzgebirge Aue und Rapid Wien in Österreich im Januar 2024 bei Celtic gelandet.
Die Bayern waren kurz geschockt, rappelten sich dann aber auf und drängten auf den Ausgleich. Es dauerte allerdings bis zur allerletzten Minute, bis Davies sie erlöste. Drei Tage nach dem glücklichen 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel bei Bayer Leverkusen bejubelten die Münchener erneut ein Unentschieden wie einen Sieg.
“Wir haben in den vergangenen sechs Tagen sehr viel Energie gespendet. Und am Ende dieser sechs Tage haben wir [in der Bundesliga] acht Punkte Vorsprung und stehen [in der Champions League] in der nächsten Runde”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany. “Natürlich wollen wir immer, dass der Unterschied zwischen uns und dem Gegner so groß wie möglich ist, aber wenn das nicht so ist, muss man sich die Ergebnisse erarbeiten.”
Für die Münchener war der Erfolg gegen Celtic Glasgow der nächste Schritt in Richtung eines großen Ziels: Das Finale der Champions League findet am 31. Mai in München statt. Die Bayern wollen es gerne erreichen, um vor heimischem Publikum um den Titel zu kämpfen. Zuvor steht aber das Achtelfinale an Dort trifft der FC Bayern entweder auf Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen.
Im Topspiel der Playoffs setzte sich Titelverteidiger Real Madrid auf beeindruckende Art und Weise mit 3:1 (2:0) gegen Manchester City durch. Nachdem Real das Hinspiel in Manchester nur knapp mit 3:2 gewonnen hatte, sorgte im Rückspiel Superstar Kylian Mbappé für klare Verhältnisse. Er traf vor der Pause doppelt (4./33.) und machte nach 61 Spielminuten mit seinem 3:0 alles klar. City kam in der Nachspielzeit durch Nico nur zum Ehrentreffer (90.+2).
“Wir haben als Team bestmöglich gespielt und die Fans glücklich gemacht”, sagte Mbappé, der in den vergangenen 18 Pflichtspielen für seinen Klub 18 Treffer erzielt hat. “Ich möchte hier gut spielen, eine Ära begründen und Geschichte bei Real Madrid schreiben.”
Die Auslosung am Freitag dürfte auch für die erfahrenen und erfolgsverwöhnten Madrilenen spannend werden, denn ihre potentiellen Gegner sind dieselben wie die des FC Bayern. Für Real kommt es also entweder zum Duell mit dem Stadtrivalen Atletico Madrid oder mit Bayer Leverkusen und dem ehemaligen Real-Star Xabi Alonso.
Dienstag, 18.02.2025
FC Bayern München – Celtic Glasgow 1:1 (0:0) / Hinspiel 2:1
AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (1:0) / Hinspiel 0:1
Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 (1:1) / Hinspiel 1:0
Atalanta Bergamo – Club Brügge 1:3 (0:3) / Hinspiel 1:2
Mittwoch, 19.02.2025
Borussia Dortmund – Sporting Lissabon 0:0 / Hinspiel 3:0
Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0 (2:0) / Hinspiel 3:0
PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V. (2:1, 0:0) / Hinspiel 1:2
Real Madrid – Manchester City 3:1 (2:0) / Hinspiel 3:2
Source link