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  • Europa League: Rassismus-Vorfall bei Anderlecht vs.

    Europa League: Rassismus-Vorfall bei Anderlecht vs.


    Eklat beim Europa-League-Spiel zwischen Anderlecht und Fenerbahçe!

    Bereits nach sieben Minuten wird die Partie unterbrochen, weil es auf der Tribüne zu einer Massenschlägerei gekommen war.

    Youssef En-Nesyri hatte Fener früh in Führung gebracht (4.), kurz darauf geht es auf Höhe der Mittellinie los. Hunderten Fans prügelten sich. Schiri Sandro Schärer zögert nicht lange und schickt die Mannschaften in die Kabine.

    Große Sorgen: Top-Handball-Schiri bricht plötzlich zusammen!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD / Dyn20.02.2025

    In türkischen Medien wird berichtet, dass es anschließend im Stadion eine Durchsage wegen eines rassistischen Vorfalls gegeben haben soll.

    Dazu passt: In den Schlägerei-Videos ist deutlich zu sehen, wie Fener-Profi Bright Osayi-Samuel sichtlich aufgebracht in die Ränge zeigt. Anschließend wird er von den Mitspielern zurückgezogen. Laut Fener wurden angeblich rassistische Äußerungen gegenüber Osayi-Samuel getätigt.

    Der französische Fenerbahçe-Account postete zudem bei X (vormals Twitter) ein Foto mehrerer mutmaßlich belgischer Fans, die offensichtlich den Hitlergruß zeigen.

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    Im Stadion soll laut türkischen Medien Folgendes durchgesagt worden sein: „Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine wichtige Sicherheitsankündigung handelt. Aufgrund des rassistischen Verhaltens einiger Zuschauer, das sich negativ auf das Spiel ausgewirkt hat, erklärte der Schiedsrichter, dass er das Spiel möglicherweise abbrechen muss. Seien Sie versichert, dass das Spiel abgebrochen und unterbrochen wird, wenn sich die Zuschauer weiterhin rassistisch verhalten.“



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  • Der Sport-Tag: Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in

    Der Sport-Tag: Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in



    Der Sport-Tag

    Schlägerei sorgt für Spielunterbrechung in Europa League

    In der Anfangsphase des Europa-League-Spiels zwischen RSC Anderlecht und Fenerbahce kommt es zu hässlichen Szenen auf der Tribüne. Ein Konflikt unter den Fans mündet in Handgreiflichkeiten, die Lage ist unklar. Die Partie wird unterbrochen, die Mannschaften verlassen den Platz.



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  • Hier läuft die Champions League

    Hier läuft die Champions League


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    Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon: Wir zeigen Ihnen hier, wo und wie Sie das Playoff-Rückspiel in der Champions League live im TV und Stream sehen können.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Champions-League-Achtelfinale. Das Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB mit 3:0 für sich entschieden. Nun steht das Rückspiel an – am Mittwoch, 19. Februar 2025, kommt es zum Wiedersehen der beiden Mannschaften. Wir verraten Ihnen, wo und wie Sie das Aufeinandertreffen live im TV und Stream sehen können.

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im TV: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Free-TV: –
    • Pay-TV: DAZN

    Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon live im Stream: Hier läuft die Champions League

    • Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon
    • Mittwoch, 19. Februar 2025, 18.45 Uhr (Übertragung beginnt um 18 Uhr)
    • Kostenloser Stream: –
    • Kostenpflichtiger Stream: DAZN

    Borussia Dortmund blamiert sich beim VfL Bochum – „Wir werden nicht die Nerven verlieren“

    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran.
    Julian Brandt und Borussia Dortmund müssen in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran. © Beautiful Sports / Imago

    BVB mit erschreckender Bundesliga-Bilanz: Champions League als Ablenkung?

    „Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. „Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.“

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.“ Ablenkung gibt es nach der Schmach von Bochum nun in der Champions League: Der BVB erwartet am Mittwoch (18.45 Uhr) Sporting Lissabon zum Playoff-Rückspiel. Die gute Nachricht aus schwarz-gelber Sicht: Nach dem 3:0-Sieg im Hinspiel scheint das Weiterkommen schon fast gesichert zu sein. (akl)



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  • BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball

    BVB: Fünf Stars wollen weg, wenn die Champions League verpasst wird | Fußball


    Mit dem Minimalziel steht und fällt alles beim BVB.

    Sollte Dortmund die Champions-League-Qualifikation nicht schaffen, droht der Komplett-Umsturz. Deshalb muss der Klub die kommende Saison derzeit viergleisig planen: mit Champions League, mit Europa League, mit Conference League und ganz ohne Europa-Teilnahme.

    Neben einem möglichen Bosse-Beben in Dortmund erfordert der Kader die größten Veränderungen. SPORT BILD berichtete bereits, dass beim Verpassen der Königsklasse mindestens ein Top-Star verkauft werden muss, um die finanzielle Lücke zu schließen.



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  • Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet

    Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet


    Stand: 20.02.2025 22:15 Uhr

    Das “Abenteuer Europa” ist für den 1. FC Heidenheim beendet. Nach einer Heimniederlage nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen scheiden die Schwaben aus der Conference League aus.

    Der 1. FC Heidenheim hat sein Playoff-Heimspiel gegen den FC Kopenhagen nach Verlängerung mit 1:3 (0:1) verloren – und scheidet damit aus der Conference League aus. Amin Chiakha (37. Minute), Kevin Diks (53., Foulelfmeter nach Videobeweis) und Rodrigo Huescas (114.) trafen für den dänischen Spitzenklub, der damit die 1:2-Heimniederlage von vor einer Woche im Rückspiel auf der Ostalb drehte. Leo Scienza hatte per Freistoß zwischenzeitlich auf 1:2 für den FCH gestellt (74.).

    Nun warten Guimaraes oder Chelsea

    Kopenhagen steht somit im Achtelfinale der Conference League. Dort trifft der FC auf Guimaraes aus Portugal oder den FC Chelsea – die Auslosung findet am Freitag (21.02.) in Nyon statt.

    Schmidt hadert: “Wir sind leidgeprüft”

    “Im Moment überwiegt die Enttäuschung. Es tut heute extrem weh. In ein paar Tagen können wir da vielleicht anders draufgucken”, sagte Marvin Pieringer bei RTL Nitro. Auch Coach Frank Schmidt haderte: “Es ist nicht einfach gerade. Wir sind leidgeprüft und müssen verkraften, dass wir ausgeschieden sind.”

    Joker Jan Schöppner fügte hinzu: “Sehr ärgerlich. Es war natürlich etwas Schönes, mit Heidenheim international zu spielen. Jetzt voller Fokus auf die Liga.”

    Beide Teams mit unterschiedlichen Serien

    Es war ein Duell der Gegensätze: Heidenheim hatte in der Bundesliga zuletzt fünfmal in Folge verloren, während Kopenhagen in der heimischen Liga seit zehn Spielen ungeschlagen ist und punktgleich mit Midtjylland an der Tabellenspitze steht. Im Hinspiel war davon jedoch nichts zu sehen gewesen, als der FCH einen Rückstand durch Treffer von Thomas Keller und Tim Siersleben in einen 2:1-Sieg umwandeln konnte. Das Rückspiel begann die Mannschaft von Frank Schmidt mit fünf Neuen gegenüber dem Spiel gegen Mainz 05 (0:2) am Wochenende. “Frische durch Rotation” lautete die Devise auf der Ostalb.

    In der Anfangsphase war das Spiel von der Taktik geprägt. Beide Teams waren darauf bedacht, nicht zu offensiv zu agieren und sicher zu stehen. Torchancen waren, abgesehen von Distanzschüssen, zunächst Mangelware.

    Frank Feller rettet gegen Elias Achouri

    In der 31. Minute hatte dann Kopenhagen die erste richtig gute Gelegenheit des Spiels. Chiakha steckte auf Elias Achouri durch. Der Offensivspieler zog aus zentraler Position ab, doch Frank Feller, der wie im Hinspiel Stammkeeper Kevin Müller ersetzte, war zur Stelle. Nach der anschließenden Ecke kam der Ball erneut zu Achouri, der knapp am FCH-Tor vorbeischoss.

    Amin Chiakha bringt Kopenhagen in Führung

    Kopenhagen war jetzt am Drücker. Nach einer Flanke von Mohamed Elyounoussi köpfte Chiakha knapp über das Heidenheimer Tor (36.), eine Minute später war der Stürmer dann aber zur Stelle. Eine Flanke von Diks netzte er per Kopf zur Gästeführung ein (37.) – zu diesem Zeitpunkt völlig verdient und gleichzeitig der Halbzeitstand. Von Heidenheim kam im ersten Durchgang insgesamt zu wenig, lediglich Budu Zivzivadze prüfte Gästetorhüter Diant Ramaj mit einem Volleyschuss (40.).

    Kevin Diks erhöht per Foulelfmeter

    Kurz nach der Pause gab es den nächsten Nackenschlag für Heidenheim. Defensivspieler Jonas Föhrenbach grätschte im eigenen Strafraum gegen Giorgi Gocholeishvili – und traf dabei seinen Gegenspieler (49.). Schiedsrichter Nikola Dabanovic ließ zunächst weiterlaufen, doch der VAR intervenierte. Dabanovic schaute sich die Szene noch einmal an – und entschied dann auf Foulelfmeter für Kopenhagen. Diks ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 für die Dänen (53.).

    Ein Heidenheimer Lebenszeichen gab es dann in der 57. Minute durch Patrick Mainka, doch der Volleyschuss des Kapitäns ging übers Kopenhagener Tor. Wenig später scheiterte Zivzivadze per Kopf am stark reagierenden Ramaj (62.).

    Leo Scienza mit einem echten Traumtor

    Doch der FCH machte jetzt Druck – und belohnte sich nach vielen Anläufen in der 74. Minute durch Scienza. Der eingewechselte Stürmer traf per direktem Freistosstreffer aus 17 Metern über die Mauer ins linke obere Eck zum 1:2 – ein echtes Traumtor.

    Nach dem Anschlusstreffer spielte Heidenheim weiterhin nach vorne, Kopenhagen konnte sich in dieser Phase kaum befreien. Das Team von der Ostalb gewann nun fast jeden Zweikampf und drängte auf den Ausgleich. Und Chancen waren da: Mainka verzog im Anschluss an eine Ecke in der 86. per Kopf nur um einen halben Meter. In der 90. Minute traf Scienza mit links aus halbrechter Position den Pfosten, der Ball prallte Keeper Ramaj an den Kopf und ging ins Toraus. Auf der Gegenseite parierte Feller stark einen Distanzschuß von Victor Froholdt (88.).

    Es ging schließlich in die Verlängerung – und in dieser nahmen beide Teams erst einmal etwas Tempo heraus. Heidenheims Mathias Honsak scheiterte nach einem Seitenwechsel von Scienza mit einer zu zentralen Direktabnahme an FC-Keeper Ramaj (98.), ansonsten scheuten beide Mannschaften das letzte Risiko. Nach der ersten Halbzeit der Verlängerung hieß es weiter 1:2 aus FCH-Sicht.

    Rodrigo Huescas mit dem entscheidenden Treffer

    In den verbleibenden 15 Minuten erhöhte der FCH dann wieder den Druck – doch den entscheidenden Treffer setzte Kopenhagen. Huescas traf nach einem Konter, den die Heidenheimer Abwehr eigentlich schon gestoppt hatte, den Ball dann aber wieder verlor, zum 1:3 (114.). Im Anschluss warf Heidenheim alles nach vorne, probierte es mit vielen langen Bällen, aber erfolglos. Huescas traf in der 120. Minute noch den Pfosten für Kopenhagen, dann war es vorbei.

    Für den 1. FC Heidenheim ist das “Abenteur Europa” somit beendet. Die Mannschaft von der Ostalb kann sich nun auf den Abstiegskampf in der Bundesliga konzentrieren. Da geht es am Sonntag (23.02., 15:30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig weiter.

    Sendung am Fr., 21.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Europa League – Tumult: Spiel in Anderlecht für 20 Minuten

    Europa League – Tumult: Spiel in Anderlecht für 20 Minuten


    Anderlecht (dpa) – Das Playoff-Spiel der Europa League zwischen dem RSC Anderlecht und Fenerbahçe ist nur wenige Minuten nach Beginn für rund 20 Minuten unterbrochen worden. Offiziell wurden Sicherheitsgründe dafür angegeben, auf einem Video in den sozialen Netzwerken war ein Tumult auf der Tribüne nahe des Spielfeldes zu sehen.

    Schiedsrichter Sandro Schärer aus der Schweiz schickte daraufhin beide Mannschaften in die Kabine. Die von José Mourinho trainierten Gäste aus Istanbul waren erst kurz zuvor in der vierten Minute durch Youssef En-Nesyri in Führung gegangen. Das Hinspiel daheim hatte Fenerbahçe 3:0 gewonnen. Die Gastgeber aus dem Großraum Brüssel hatten in der Vorrunde zuletzt daheim 3:4 gegen Bundesligist TSG Hoffenheim verloren.

    © dpa-infocom, dpa:250220-930-381477/1



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  • Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal

    Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal


    Aus in den Playoffs

    Aktualisiert am 20.02.2025, 21:33 Uhr

    Die Europapokal-Premierensaison des 1. FC Heidenheim findet in der Zwischenrunde ein bitteres Ende. Trotz einer guten Ausgangslage scheidet der Bundesligist gegen einen dänischen Topclub aus.

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    Das Europapokal-Abenteuer des 1. FC Heidenheim ist beendet. In der Conference League verlor der in der Bundesliga stark abstiegsbedrohte Club sein spannendes Zwischenrunden-Rückspiel mit 1:3 (1:2, 0:1) nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen und schied damit aus. Das 2:1 aus dem Hinspiel in der dänischen Hauptstadt war am Ende zu wenig für den Achtelfinaleinzug und damit verbundene weitere Europa-Festtage.

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    Nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand kämpften sich die Gastgeber dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und des direkt verwandelten Freistoßes von Leonardo Scienza (74. Minute) in die Verlängerung. Dort sorgte Rodrigo Huescas (114.) für die Entscheidung zugunsten der Gäste vor 12.336 Zuschauern. Zuvor hatten Amin Chiakha (37. Minute) und Kevin Diks (53./Foulelfmeter) zur 2:0-Führung für Kopenhagen getroffen.

    1. FC Heidenheim - FC Kopenhagen

    Die Heidenheimer Fans sorgten für Stimmung.

    © dpa / Harry Langer/dpa

    Damit hat weiter kein Vertreter der Fußball-Bundesliga die Runde der besten 16 des erst 2021 eingeführten Wettbewerbs erreicht. Auf Heidenheim hätte wie bereits einmal in der Ligaphase erneut der schillernde FC Chelsea warten können. Nach der knapp verpassten Überraschung kann die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt ihre Konzentration ausschließlich auf den Kampf gegen den Abstieg richten. Der Trend ist seit Monaten düster.

    Heidenheim anfangs harmlos

    “Ich hatte auch das Gefühl unter der Woche, dass die Jungs richtig brennen auf das Spiel”, hatte der verletzte Mittelfeldspieler Niklas Dorsch noch vor Spielbeginn bei RTL gesagt: “So ein Conference-League-Spiel, wo du nichts zu verlieren hast, kommt genau richtig. Das macht die Beine leichter.”

    Wie schon die gesamte Saison in den Europapokal-Wochen rüttelte Schmidt seine Startelf wieder durch. So bekam neben anderen Toptalent Paul Wanner eine Chance von Beginn an. Der Senkrechtstarter war es, der neben zwei Möglichkeiten für Stürmer Budu Siwsiwadse für den einzigen Abschluss der Heidenheimer in Hälfte eins sorgte. Doch die Gastgeber blieben zu harmlos.

    Kopenhagen bemühte sich, die Partie zu kontrollieren und wurde mit Verlauf der ersten Hälfte zwingender. Zunächst war der wie in Kopenhagen spielende FCH-Ersatztorwart Frank Feller noch zur Stelle, als es gefährlich wurde. Doch das 0:1 deutete sich an. Immer mehr war der Ostalb-Club in der Defensive gefordert.

    Frische Kräfte bringen frischen Schwung

    Die Gäste aus Kopenhagen waren ohne Anhänger angereist. Nach zuletzt schweren Pyrotechnik-Zwischenfällen wurde der Club mit einem Fan-Ausschluss bestraft. So sorgten nur die Heidenheimer Fans für Stimmung. Die Banner, die sie schon vor dem Anpfiff präsentierten, passten neben dem Europa-Abenteuer auch zur komplexen Aufgabe des Bundesliga-Abstiegskampfs. “Stets das Ziel im Visier” lautete eine Aufschrift.

    Und Schmidts Ziel war klar: mehr Offensivkraft für das Achtelfinale. Als Reaktion auf den Rückstand reagierte der Coach und brachte Marvin Pieringer und Mathias Honsak. Doch das 0:2 per Strafstoß nach Foul von Jonas Föhrenbach und Videobeweis machte das Unterfangen noch schwerer.

    Danach drückte der FCH und wurde durch den Freistoßtreffer von Scienza belohnt. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit traf der Brasilianer den Pfosten. In der Verlängerung mieden beide Teams das große Risiko. Doch das glücklichere Ende hatte Kopenhagen, das beim Tor zum 3:1 auch von Heidenheimer Abwehrfehlern profitierte. Ein Treffer von Pieringer zählte danach wegen eines vorherigen Handspiels nicht. (dpa/bearbeitet von br)

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  • Spielplan, TV-Übertragung, Stream, Ergebnisse, Modus,

    Spielplan, TV-Übertragung, Stream, Ergebnisse, Modus,


    Wann beginnt die Europa-League-Saison 2024/25?

    Die neu eingeführte Ligaphase der Europa-League-Saison 2024/25, die die Gruppenphase ersetzt, ist beendet. Der letzte Seit dem 13. Februar laufen die Play-off-Spiele für das Achtelfinale. Das Endspiel findet am 21. Mai statt.

    Was hat sich am Format der Europa League geändert?

    Wie auch die Champions League wird die Europa League in einem neuen Modus ausgetragen. Statt der Gruppenphase, in der die 32 Mannschaften in acht Gruppen aufgeteilt wurden, gibt es nun eine Ligaphase. In dieser treffen 36 Mannschaften – vier mehr als zuvor – in jeweils vier Heim- und vier Auswärtsspielen auf unterschiedliche Gegner. Die Anzahl der Spieltage steigt damit von sechs auf acht. Die besten acht Mannschaften sind direkt im Achtelfinale, die Teams auf den Plätzen neun bis 24 treten in der Play-off-Runde gegeneinander an.

    Wer sind die Gegner der deutschen Vertreter?

    FK Rigas Futbola Skola – H

    Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Ligaphase)

    Mittwoch, 25. September 2024:

    AZ Alkmaar – IF Elfsborg 3:2 (1:1)

    FK Bodö/Glimt – FC Porto 3:2 (2:1)

    RSC Anderlecht – Ferencvaros Budapest 2:1 (0:0)

    Galatasaray Istanbul – PAOK Saloniki 3:1 (0:0)

    OGC Nizza – Real Sociedad 1:1 (1:1)

    Ludogorez Rasgrad – Slavia Prag 0:2 (0:1)

    Dynamo Kiew – Lazio Rom 0:3 (0:3)

    Donnerstag, 26. September 2024:

    Malmö FF – Glasgow Rangers 0:2 (0:1)

    Olympique Lyon – Olympiakos Piräus 2:0 (0:0)

    FCSB Bukarest – Rigas FS 4:1 (2:1)

    AS Rom – Athletic Bilbao 1:1 (1:0)

    Eintracht Frankfurt – Viktoria Pilsen 3:3 (1:1)

    Tottenham Hotspur – Qarabag Agdam 3:0 (1:0)

    Sporting Braga – Maccabi Tel Aviv 2:1 (0:1)

    Donnerstag, 3. Oktober 2024:

    Maccabi Tel Aviv – FC Midtjylland 0:2 (0:1)

    Real Sociedad – RSC Anderlecht 1:2 (1:2)

    Olympiakos Piräus – Sporting Braga 3:0 (1:0)

    Qarabag Agdam – Malmö FF 1:2 (1:1)

    Rigas FS – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:2)

    Ferencvaros Budapest – Tottenham Hotspur 1:2 (0:1)

    FC Twente Enschede – Fenerbahce Istanbul 1:1 (1:0)

    PAOK Saloniki – FCSB Bukarest 0:1 (0:1)

    Athletic Bilbao – AZ Alkmaar 2:0 (0:0)

    Union Saint-Gilloise – FK Bodö/Glimt 0:0

    Viktoria Pilsen – Ludogorez Rasgrad 0:0

    Glasgow Rangers – Olympique Lyon 1:4 (1:3)

    IF Elfsborg – AS Rom 1:0 (1:0)

    Besiktas Istanbul – Eintracht Frankfurt 1:3 (0:2)

    FC Porto – Manchester United 3:3 (2:2)

    Mittwoch, 23. Oktober 2024:

    Sporting Braga – FK Bodö/Glimt 1:2 (0:0)

    Galatasaray Istanbul – IF Elfsborg 4:3 (3:0)

    Donnerstag, 24. Oktober 2024:

    AS Rom - Dynamo Kiew 1:0 (1:0)

    Eintracht Frankfurt - FK Rigas Futbola Skola 1:0 (0:0)

    FC Midtjylland - Union St. Gilloise 1:0 (1:0)

    Ferencváros - OGC Nizza 1:0 (1:0)

    Maccabi Tel Aviv - Real S. San Sebastián 1:2 (0:1)

    PAOK Saloniki - Viktoria Pilsen 2:2 (0:2)

    FK Karabach Agdam - Ajax Amsterdam 0:3 (0:1)

    Athletic Bilbao - Slavia Prag 1:0 (1:0)

    FC Porto - TSG 1899 Hoffenheim 2:0 (1:0)

    Fenerbahce Istanbul - Manchester United 1:1 (0:1)

    Glasgow Rangers - FCSB Bukarest 4:0 (2:0)

    Malmö FF - Olympiakos Piräus 0:1 (0:1)

    Olympique Lyon - Besiktas Istanbul 0:1 (0:0)

    RSC Anderlecht - Ludogorez Rasgrad 2:0 (0:0)

    Tottenham Hotspur - AZ Alkmaar 1:0 (0:0)

    Twente Enschede - Lazio Rom 0:2 (0:1)

    4. Spieltag: 7. November 2024

    Besiktas Istanbul – Malmö FF 2:1

    Olympiakos Piraeus – Glasgow Rangers 1:1

    Union Saint-Gilloise – AS Rom 1:1

    Ludogorez Rasgrad – Bilbao 1:2

    Galatasaray – Tottenham Hotspur 3:2

    FK Bodø/Glimt – Qarabağ FK 1:2

    IF Elfsborg – Sporting Braga 1:1

    Fotbal Club FCSB – FC Midtjylland 2:0

    OGC Nizza – Twente Enschede 2:2

    Manchester United – PAOK Saloniki 2:0

    Ajax Amsterdam – Maccabi Tel Aviv 5:0

    AZ Alkmaar – Fenerbahce Istanbul 3:1

    Dynamo Kiew – Ferencváros Budapest 0:4

    Viktoria Pilsen – Real Sociedad San Sebastian 2:1

    Rigas FS – RSC Anderlecht 1:1

    5. Spieltag: 28. November 2024

    Donnerstag, 28. November 2024:

    Besiktas Istanbul – Maccabi Tel Aviv 1:3 (1:2)

    Rigas FS – PAOK Saloniki 0:2 (0:1)

    AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 1:1 (1:1)

    Qarabag Agdam – Olympique Lyon 1:4 (0:1)

    Dynamo Kiew – Viktoria Pilsen 1:2 (0:0)

    Athletic Bilbao – IF Elfsborg 3:0 (2:0)

    RSC Anderlecht – FC Porto 2:2 (0:1)

    Lazio Rom – Ludogorez Rasgrad 0:0

    Ferencvaros Budapest – Malmö FF 4:1 (2:1)

    FCSB Bukarest – Olympiakos Piräus 0:0

    FC Twente Enschede – Union Saint-Gilloise 0:1 (0:1)

    OGC Nizza – Glasgow Rangers 1:4 (0:3)

    Tottenham Hotspur – AS Rom 2:2 (2:1)

    FC Midtjylland – Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1)

    Slavia Prag – Fenerbahce Istanbul 1:2 (1:1)

    Manchester United – FK Bodö/Glimt 3:2 (2:2)

    Real Sociedad – Ajax Amsterdam 2:0 (0:0)

    6. Spieltag: 12. Dezember 2024

    Mittwoch, 11. Dezember 2024:

    Fenerbahce Istanbul – Athletic Bilbao 0:2 (0:2)

    Donnerstag, 12. Dezember 2024:

    PAOK Saloniki – Ferencvaros Budapest 5:0 (2:0)

    Olympiakos Piräus – FC Twente Enschede 0:0

    Ludogorez Rasgrad – AZ Alkmaar 2:2 (0:2)

    Union Saint-Gilloise – OGC Nizza 2:1 (1:1)

    Malmö FF – Galatasaray Istanbul 2:2 (1:1)

    TSG Hoffenheim – FCSB Bukarest 0:0

    AS Rom – Sporting Braga 3:0 (1:0)

    Viktoria Pilsen – Manchester United 1:2 (0:0)

    Maccabi Tel Aviv – Rigas FS 2:1 (1:0)

    Real Sociedad – Dynamo Kiew 3:0 (3:0)

    IF Elfsborg – Qarabag Agdam 1:0 (0:0)

    FK Bodö/Glimt – Besiktas Istanbul 2:1 (2:1)

    Glasgow Rangers – Tottenham Hotspur 1:1 (0:0)

    Olympique Lyon – Eintracht Frankfurt 3:2 (1:1)

    Slavia Prag – RSC Anderlecht 1:2 (0:2)

    FC Porto – FC Midtjylland 2:0 (1:0)

    Ajax Amsterdam – Lazio Rom 1:3 (0:1)

    7. Spieltag: 23. Januar 2025

    Dienstag, 21. Januar 2025:

    Galatasaray Istanbul – Dynamo Kiew 3:3 (2:1)

    Mittwoch, 22. Januar 2025:

    Besiktas Istanbul – Athletic Bilbao 4:1 (1:1)

    Donnerstag, 23. Januar 2025:

    AZ Alkmaar - AS Rom 1:0 (0:0)

    FC Porto - Olympiakos Piräus 0:1 (0:0)

    Fenerbahce Istanbul - Olympique Lyon 0:0

    FK Bodö/Glimt - Maccabi Tel Aviv 3:1 (1:1

    Malmö FF - Twente Enschede 2:3 (1:1)

    FK Karabach Agdam - FCSB Bukarest 2:3 (2:2)

    TSG 1899 Hoffenheim - Tottenham Hotspur 2:3 (0:2

    Eintracht Frankfurt - Ferencváros 2:0 (0:0)

    IF Elfsborg - OGC Nizza 1:0 (0:0)

    Lazio Rom - Real S. San Sebastián 3:1 (3:0)

    Ludogorez Rasgrad - FC Midtjylland 0:2 (0:1)

    Manchester United - Glasgow Rangers 2:1 (0:0)

    PAOK Saloniki - Slavia Prag 2:0 (1:0)

    FK Rigas Futbola Skola - Ajax Amsterdam 1:0 (0:0)

    Union St. Gilloise - SC Braga 2:1 (0:1)

    8. Spieltag: 30. Januar 2025

    Donnerstag, 30. Januar 2025:

    FC Midtjylland – Fenerbahce Istanbul 2:2 (1:1)

    Ferencvaros Budapest – AZ Alkmaar 4:3 (3:0)

    Real Sociedad – PAOK Saloniki 2:0 (1:0)

    Olympiakos Piräus – Qarabag Agdam 3:0 (0:0)

    Olympique Lyon – Ludogorez Rasgrad 1:1 (0:0)

    Dynamo Kiew – Rigas FS 1:0 (0:0)

    Athletic Bilbao – Viktoria Pilsen 3:1 (1:0)

    OGC Nizza – FK Bodö/Glimt 1:1 (0:0)

    FC Twente Enschede – Besiktas Istanbul 1:0 (0:0)

    Glasgow Rangers – Union Saint-Gilloise 2:1 (1:0)

    Slavia Prag – Malmö FF 2:2 (0:0)

    Maccabi Tel Aviv – FC Porto 0:1 (0:0)

    Tottenham Hotspur – IF Elfsborg 3:0 (0:0)

    FCSB Bukarest – Manchester United 0:2 (0:0)

    Sporting Braga – Lazio Rom 1:0 (1:0)

    Ajax Amsterdam – Galatasaray Istanbul 2:1 (1:0)

    Diese Teams haben sich direkt für das Achtelfinale qualifiziert:

    Europa League 2024/25: Alle Termine im Spielplan (Play-offs)

    Die Zusatzrunde für die Klubs auf den Tabellenplätzen 9 bis 24 findet im Februar statt. Am 13. Februar steigen die acht Play-off-Hinspiele, am 20. Februar die Rückspiele. Die Begegnungen wurden am Freitag, 31. Januar, ausgelost. Das sind die Partien in den Play-offs:

    Donnerstag, 13. Februar 2025:

    FC Midtjylland – Real Sociedad 1:2 (1:2)

    Union Saint-Gilloise – Ajax Amsterdam 0:2 (0:0)

    Fenerbahce Istanbul – RSC Anderlecht 3:0 (2:0)

    Ferencvaros Budapest – Viktoria Pilsen 1:0 (1:0)

    Twente Enschede – FK Bodö/Glimt 2:1 (1:0)

    AZ Alkmaar – Galatasaray Istanbul 4:1 (2:1)

    FC Porto – AS Rom 1:1 (0:1)

    Donnerstag, 20. Februar 2025:

    FK Bodö/Glimt – Twente Enschede (18.45)

    FCSB Bukarest – PAOK Saloniki (18.45)

    Galatasaray Istanbul – AZ Alkmaar (18.45)

    AS Rom – FC Porto (18.45)

    Real Sociedad – FC Midtjylland (21.00)

    Ajax Amsterdam – Union Saint-Gilloise (21.00)

    RSC Anderlecht – Fenerbahce Istanbul (21.00)

    Viktoria Pilsen – Ferencvaros Budapest (21.00)

    Wo findet das Finale der Europa League statt?

    Das Endspiel soll am 21. Mai 2025 im Estadio de San Mamés in Bilbao/Spanien stattfinden. Das Stadion hat ein Fassungsvermögen von 50.000 Plätzen und ist die Heimat des Erstligisten Athletic Bilbao. Zuvor wurden hier unter anderem das Endspiel des European Rugby Champions Cup 2017/18 sowie das Endspiel der UEFA Women’s Champions League 2023/24 ausgetragen. Errichtet wurde das Stadion im Jahr 2013 an der Stelle des alten San Mamés aus dem Jahr 1913.

    Wer ist Titelverteidiger?

    Der italienische Verein Atalanta Bergamo ist der Europa-League-Sieger 2023/24 – zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Durchsetzen konnte sich Atalanta Bergamo im Finale gegen Bayer Leverkusen mit 3:0.

    Die Europa-League-Sieger der vergangenen fünf Jahre

    2019/20: FC Sevilla (3:2 gegen Inter Mailand)

    2020/21: FC Villareal (11:10 n.E. gegen Manchester United)

    2021/22: Eintracht Frankfurt (5:4 n. E. gegen Glasgow Rangers)

    2022/23: FC Sevilla (4:1 n.E. gegen AS Rom)

    2023/24: Atalanta Bergamo (3:0 gegen Bayer 04 Leverkusen)

    Wie haben die deutschen Mannschaften damals abgeschnitten?

    Sowohl Eintracht Frankfurt als auch TSG 1899 Hoffenheim waren bereits zuvor bei der Europa League dabei. Zählt man den Uefa-Pokal, aus dem die Europa League hervorgegangen ist, dazu, ist es bei Eintracht Frankfurt bereits die 15. Teilnahme. In der Saison 1972/73 war der Verein zum ersten Mal dabei, den ersten Sieg feierte er 1979/80 nach einem Sieg gegen FC Bayern München im Halbfinale sowie gegen Borussia Mönchengladbach im Finale. Zum zweiten Mal ist Eintracht Frankfurt in der Saison 2021/22 Sieger geworden, Gegner im Finale waren die Glasgow Rangers.

    Die TSG 1899 Hoffenheim war in der Saison 2017/18 erstmals dabei. Bereits in der Gruppenphase ist der Verein damals ausgeschieden – als Gruppenletzter. Bei der Europa League 2020/21 war die TSG 1899 Hoffenheim erfolgreicher: Als Gruppenerster zog der Verein in die K.o.-Runde ein. Für das Achtelfinale reichte es jedoch nicht.

    Wer übertragt die Europa League?

    Die RTL-Gruppe hat von der UEFA die Rechte für die Europa und die Conference League erworben. Je Spieltag laufen an den kommenden Spieltagen eine Partie im Hauptsender sowie zehn Spiele in Einzelstreams und Konferenzen beim kostenpflichtigen Internet-Sender RTL+. Zwei Partien pro Spieltag zeigt zudem der Pay-TV-Sender Sky.



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  • Conference League am Donnerstag aktuell

    Conference League am Donnerstag aktuell


    Ergebnisse und Statistik von den Hinspielen der ersten Play-off-Runde:

     

    18.45 Uhr

     

    FC Heidenheim – FC Kopenhagen 0:1            Hinspiel 2:1

    Tore: 0:1 Chiakha (37.)

     

    Betis Sevilla – KAA Gent 0:0                          Hinspiel 3:0

    Tore:

     

    Olimpija Ljubljana – FC Banja Luka 0:0          Hinspiel 0:1

    Tore:

     

    Paphos FC – Omonia Nikosia  1:0                  Hinspiel 1:1

    Tore: 1:0 Bruno (28.) 

     

     

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok – FC Backa Topola            Hinspiel 3:1

    Panathinaikos Athen – Vikingur Reykjavik          Hinspiel 1:2

    Shamrock Rovers – Molde FK                          Hinspiel 1:1

    APOEL Nikosia – NK Celje                               Hinspiel 2:2

     

    Die Conference League bei uns wird präsentiert vom Trampolinpark Cosmic Arena in Petersberg-Marbach.  Mehr zum Unternehmen unter  www.cosmic-arena.de

     

     



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  • Champions League: BVB gegen Sporting souverän im

    Champions League: BVB gegen Sporting souverän im



    Borussia Dortmund hatte im Play-off-Rückspiel gegen Sporting Lissabon alles unter Kontrolle, brachte jedoch kein eigenes Tor zustande. Mit dem torlosen Remis zogen die Schwarz-Gelben dennoch verdient ins Champions-League-Achtelfinale ein.

    Sein Fehlschuss vom Punkt blieb folgenlos: Serhou Guirassy.


    Sein Fehlschuss vom Punkt blieb folgenlos: Serhou Guirassy.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Mit dem 3:0 in Lissabon hatte sich Borussia Dortmund eine hervorragende Ausgangslage für das Play-off-Rückspiel erspielt. Dennoch wollte keiner das Duell mit Sporting auf die leichte Schulter nehmen – auch aufgrund des Negativlaufs in der Liga mit nur einem Sieg aus sieben Spielen im Jahr 2025. Trotz des jüngsten 0:2 in Bochum tauschte BVB-Trainer Niko Kovac nur einmal und brachte Ryerson (nach Gelb-Rot-Sperre) für Süle. Es begann damit die gleiche Elf wie beim überzeugenden Auftritt in Lissabon vor acht Tagen.


    Bei Sporting-Trainer Rui Borges hatte es dagegen den Anschein, als hätte er das Achtelfinale der Königsklasse bereits abgeschrieben. Im Vergleich zum Hinspiel gab es fünf Wechsel: Hjulmand (nach Gelbsperre), Goncalo Inacio, Ricardo Esgaio, Eduardo Quaresma und Biel begannen für Debast, Fresneda, Maxi Araujo, St. Juste und Trincao. Letzterer war ebenso wie Top-Torschütze Gyökeres gar nicht erst nach Westfalen mitgereist.

    Rui Silva nur gegen Sabitzer gefordert


    Von Beginn an war der BVB um Kontrolle bemüht und scheute jedes Risiko in der Offensive. Auf der Gegenseite zog sich Sporting an den eigenen Strafraum zurück und lauerte auf Konter. Erst nach ein paar Minuten zeigten die Gäste auch ihr übliches Kombinationsspiel, doch fehlten es mit dem Ball komplett an Ideen und Durchschlagskraft, um für eine frühe Aufholjagd oder überhaupt Zweifel bei den Dortmundern sorgen zu können.

    Spieler des Spiels



    Nico Schlotterbeck

    Abwehr

    2



    Spielnote

    Eine lange zähe Partie, in der nur ein Team den Weg nach vorn suchte, das aber auch bis in die Schlussphase nicht zwingend genug.

    5




    Borussia Dortmund
     
    Sporting Lissabon
     

    Spieldaten





    Borussia Dortmund

    Dortmund

    Kobel3 – Ryerson3, Can3, N. Schlotterbeck2, Svensson3 – Sabitzer2,5 , P. Groß3, Adeyemi2,5 , Brandt4 , Gittens5,5 – Guirassy4,5




    Sporting Lissabon

    Sp. Lissabon

    Rui Silva2,5 – Eduardo Quaresma2,5, Diomande3, Goncalo Inacio4 – Ricardo Esgaio4,5, Hjulmand3 , Simoes4 , Matheus Reis5, Geovany Quenda5 , Biel5 – Harder5,5



    Spielinfo





    Stadion Signal-Iduna-Park
    Zuschauer 80.300





    So entwickelte sich ein chancenarmes Spiel. Dortmund hatte etwas mehr Ballbesitz, doch ein erster Abschluss von Sabitzer (9.) sollte lange die einzige Torannäherung bleiben. Es war ein Distanzschuss des Österreichers, der Keeper Rui Silva schließlich zu einer Glanzparade zwang (27.). Danach verpasste Groß eine Adeyemi-Flanke knapp (31.), Gittens köpfte über das Tor (44.) und erneut Sabitzer schoss über die Latte (45.+1). Da Sporting in Hälfte eins keinen gefährlichen Schuss abgab, ging es torlos in die Pause.

    Guirassy scheitert vom Punkt – Cans Treffer zählt nicht


    Auch nach dem Seitenwechsel bot sich das gleiche Bild. Die Gäste aus Lissabon machten wenig bis keine Anstalten, das Hinspiel-Ergebnis noch zu drehen und Dortmund kontrollierte das Geschehen. Doch wurden die Schwarz-Gelben immer gefährlicher: Rui Silva musste gegen Adeyemi (49.) und Svensson (53.) zweimal sein Können beweisen. Und nachdem er im Eins-gegen-eins mit Adeyemi einen Elfmeter verschuldet hatte, bügelte der Keeper dies mit einer starken Parade gegen Guirassy wieder aus (59.).

    champions league – play-offs


    Doch der BVB wurde nun  immer aktiver und suchte die Vorentscheidung. Nachdem Brito nach 63 Minuten den ersten gefährlicheren Abschluss für die Gäste abgegeben hatte, schlenzte Adeyemi nur knapp am Tor vorbei (68.). Eine Minute später knallte der Sekunden zuvor eingewechselte Reyna den Ball aus sechs Metern an den Pfosten. Und Cans Kopfballtreffer nach einer Freistoßflanke zählte aufgrund einer Abseitsstellung zurecht nicht (73.).

    Dortmund mit Problemen nach der Königsklasse


    Das Spiel war im Grunde entschieden und plätscherte seinem Ende entgegen. Reyna stolperte einen Ball am Pfosten vorbei (78.), auf der Gegenseite kam Harder zu den ersten beiden guten Möglichkeiten (82., 85.). So blieb es am Ende beim torlosen Remis, durch das der BVB souverän wie verdient ins Achtelfinale der Champions League einzog.


    Nun gilt es für den BVB, den Negativlauf in der Bundesliga zu durchbrechen. Nach den bisherigen neun Königsklassen-Auftritten holten die Dortmunder nur einen Sieg und magere sechs Punkte im folgenden Ligaspiel. Das soll sich am Samstagabend (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) ändern, zu Gast ist dann Abstiegskandidat Union Berlin.


    Auf wen die Dortmunder im Achtelfinale treffen entscheidet sich dagegen bereits am Freitag (12 Uhr). Bei der Auslosung kommen Aston Villa oder Lille OSC als Gegner in Frage.



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