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  • Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F

    Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F


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    Es geht allmählich in die heiße Phase: Heute wurde die Zwischenrunde der Conference League ausgelost. Mit dabei: der 1. FC Heidenheim.

    Schweres Los für das Team von Trainer Frank Schmidt: Der 1. FC Heidenheim bekommt es in der Conference League mit dem FC Kopenhagen zu tun. Der dänische Topklub, der im Vorjahr noch das Achtelfinale der Champions League erreicht hatte, wird nun den einzigen deutschen Vertreter in den Play-offs herausfordern.

    Der andere mögliche Gegner der Schmidt-Elf war KAA Gent, doch die Belgier wurden Real Betis aus Spanien zugelost.

    FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim
    KAA Gent – Real Betis
    FK TSC – Jagiellonia Bialystok
    NK Celje – Apoel Nikosia
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos Athen
    Molde FK – Shamrock Rovers
    Omonia Nikosia – FC Pafos
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana

    13.26 Uhr – Das war’s von der Auslosung!

    13.24 Uhr – Und die letzten Duelle: Jagiellonia Bialystok bekommt es mit SK TSC (Serbien) zu tun, die Iren der Shamrock Rovers auf Molde FK aus Norwegen.

    13.23 Uhr – Es kommt zu einem zyprischen Duell: Omonia Nikosia trifft auf den FC Pafos, Apoel Nikosia auf Celje aus Slowenien.

    13.22 Uhr – Vikingur Reykjavik trifft auf Panathinaikos, FK TSC (Serbien) auf Bora Banja Luka aus Bosnien-Herzegowina.

    13.21 Uhr – Real Betis trifft auf KAA Gent, damit steht fest: Der 1. FC Heidenheim trifft auf den FC Kopenhagen! Ein schweres Los für das Team von der Ostalb. Vergangenes Jahr spielte Heidenheim noch in der Champions League.

    13.20 Uhr – So, die ungesetzten Teams sind ausgelost. Heidenheim ist als Nächstes dran.

    13.16 Uhr – Die Auslosung beginnt, zunächst lost Zewlakow die Teams aus dem Topf der Ungesetzten aus. Anschließend folgen dann die Gesetzten.

    13.13 Uhr – Nun wird noch einmal der Auslosungsmodus vorgestellt. Heidenheim trifft auf Gent oder Kopenhagen.

    13.10 Uhr – Zewlakow spricht über den neuen Modus, gibt seine Meinung zum neuen Ligasystem ab. Ihm gefällt die Spannung bis zum Ende im reformierten Modus.

    13.07 Uhr – Die Losfee der Uefa wird nun vorgestellt. Es ist der ehemalige polnische Nationalspieler Michal Zewlakow.

    13.06 Uhr – Der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti betritt nun die Bühne.

    13.05 Uhr – Nun wurden die 16 Teams genannt, die in der Zwischenrunde antreten. Darunter auch Heidenheim.

    13.02 Uhr – Die Veranstaltung beginnt. Die Moderatorin stellt zunächst die acht Teams vor, die direkt ins Achtelfinale eingezogen sind.



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  • So lief sein Debüt beim FC Kopenhagen

    So lief sein Debüt beim FC Kopenhagen


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  • Conference League: Heidenheim dreht Spiel in Kopenhagen und

    Conference League: Heidenheim dreht Spiel in Kopenhagen und


    Stand: 13.02.2025 23:30 Uhr

    Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist 1. FC Heidenheim hat nach einer deutlichen Steigerung in Halbzeit zwei das Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen gedreht.

    Der 1. FC Heidenheim hat das Hinspiel der Playoffs in der Conference League beim FC Kopenhagen mit 2:1 (0:1) gewonnen. Jordan Larsson brachte die Dänen in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung (45.+1 Minute). Thomas Keller besorgte den Heidenheimer Ausgleich (59.), Tim Siersleben drehte die Partie (85.).

    Der FCH startete am Donnerstag (13.02.2025) im Vergleich zum 0:1 beim SC Freiburg gleich mit zehn Wechseln. Trainer Frank Schmidt ließ im Kopenhagener “Parken” nur Kapitän Patrick Mainka in der Startelf. Im Tor ersetzte der 21-jährige Frank Feller Stammkeeper Kevin Müller.

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    Feller stand gleich nach zwei Minuten im Blickpunkt, als er eine Flanke von Robert aus der Gefahrenzone faustete. Ansonsten versuchte der FCH, den Spielaufbau der Dänen frühzeitig zu stören. Dennoch initiierte Kopenhagen mehrere gefährliche Szenen im Heidenheimer Strafraum. Norman Theuerkauf klärte einen Schuss zur Ecke (5.), Tim Siersleben blockte einen Abschluss von Larsson (8.). Die Heidenheimer kamen in der Offensive dagegen praktisch nicht zur Geltung, (zu) schnelle Ballverluste prägten die Aktionen des Bundesligisten.

    Erste Annäherung der Heidenheimer

    Nach knapp 20 Minuten wagte sich der FCH etwas mehr in die gegnerische Hälfte. Eine abgefälschte Hereingabe von Marnon Busch landete in den Armen von Keeper Diant Ramaj. Die 23-jährige Leihgabe von Borussia Dortmund spielte einst beim VfB Stuttgart und in der Jugend auch in Heidenheim. Auf der anderen Seite rettete Feller das 0:0, als er einen Kopfball von Rodrigo Huescas an die Latte lenkte. Den Abpraller klärte Theuerkauf von der Linie (21.).

    Die Begegnung war nun offener, was auch an Heidenheim lag. Sirlord Conteh klaute den Ball im Pressing und bediente Marvin Pieringer, der aus 15 Metern seinen Meister in Ramaj fand (23.). Weiterhin waren die Dänen die deutlich gefährlichere Mannschaft, doch Feller war auch beim 18-Meter-Kracher von Victor Froholdt auf dem Posten (26.). Kopenhagens Viktor Claesson bot sich die zweite Großchance der Partie, doch die Direktabnahme des Angreifers rauschte über das FCH-Tor (37.). Fast mit dem Pausenpfiff gingen die Gastgeber doch noch in Führung. Marcos Lopez wurde auf der linken Seite freigespielt. Seine präzise Hereingabe drückte Larsson über die Linie.

    Keller mit dem Ausgleich für den FCH

    Auch in den zweiten Abschnitt startete Kopenhagen offensiv. Doch Feller konnte einen Volleyschuss von Huescas sicher parieren (47.). Zwei Minuten später flankte der zur Pause eingewechselte Omar Traoré in den Strafraum, der Ball fiel FCH-Angreifer Conteh vor die Füße, doch sein Abschluss ging deutlich über den Kasten. Die Heidenheimer zeigten sich nach der Umstellung auf ein System mit zwei Angreifern aktiver im eigenen Ballbesitz, das Spiel war nun ausgeglichen. Eine Standardsituation bescherte dem FCH dann den Ausgleich. Ein Freistoß von Paul Wanner gelang über Siersleben und Mainka zu Thomas Keller, der aus vier Metern einköpfte.

    Kopenhagen reagierte und wäre durch Larsson fast erneut in Führung gegangen, doch sein Schuss strich am linken Winkel vorbei (63.). Der FCH spielte nun viel frecher als noch in der ersten Halbzeit – und kam zu Chancen. In der 67. Minute schloss Wanner einen von ihm selbst eingeleiteten Angriff vom Strafraum ab, Ramaj konnte per Reflex zur Ecke klären (67.). Heidenheim war nun sogar die bessere Elf, musste aber trotzdem beinahe wieder einem Rückstand hinterher laufen: Zehn Minuten vor dem Ende rettete Feller gegen den freigespielten Elias Achouri.

    Siersleben lässt die mitgereisten Fans jubeln

    Fünf Minuten vor dem Ende brachte Siersleben die mitgereisten FCH.-Fans zum Jubeln. Der aufgerückte Innenverteidiger bediente auf der linken Seite Mathias Honsak, dessen Hereingabe über Umwege wieder bei Siersleben landete. Der 24-Jährige blieb eiskalt und schloss überlegt ins rechte Eck ab. In den Schlussminuten bekam Kopenhagen in der Offensive praktisch nichts mehr zustande. Stattdessen hätte der eingewechselte Jan Schöppner fast noch den dritten Treffer für den FCH erzielt.

    “Die erste Halbzeit war zäh. Trotzdem haben wir gegen offensivstarke Kopenhagener nur zwei, drei Situationen zugelassen. Die Reaktion in der zweiten Halbzeit war klasse”, sagte Trainer Frank Schmidt nach dem Spiel im RTL-Interview. Dank der klaren Leistungssteigerung winkt dem abstiegsbedrohten Bundesligisten der Einzug ins Achtelfinale.

    Vor dem Rückspiel wartet Mainz auf den FCH

    Der Rückspiel findet am kommenden Donnerstag (20.02.2025) in Heidenheim statt. Anpfiff auf dem Schlossberg ist um 18:45 Uhr. Bereits am Sonntag geht der Abstiegskampf in der Bundesliga für den FCH weiter. Dann gastiert der 1. FSV Mainz 05 in Heidenheim (19:30 Uhr).

    Sendung am Fr., 14.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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