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  • Nmecha überragend: BVB siegt bei Kopenhagen und Moukoko |

    Nmecha überragend: BVB siegt bei Kopenhagen und Moukoko |

    Nmecha überragend: BVB siegt bei Kopenhagen und Moukoko

    Der Borussia Dortmund hat in der UEFA Champions League einen überzeugenden Auswärtssieg gegen den dänischen Klub FC Kopenhagen gefeiert. Mit einem klaren 3:1 setzten sich die Westfalen an die Spitze ihrer Gruppe und festigten ihre Ambitionen auf das Weiterkommen in der internationalen Eliteklasse.

    Dominanz über 90 Minuten

    Von Anpfiff an übernahm Dortmund das Kommando und zeigte sich spielbestimmend. Youssoufa Moukoko, der 18-jährige Sturmjuwel, spielte eine Schlüsselrolle und bewies einmal mehr sein außergewöhnliches Talent. Nach nur 15 Minuten sorgte er mit einem präzisen Pass für das erste Tor, das durch Felix Nmecha erzielt wurde. Der Neuzugang aus Wolfsburg schob den Ball gekonnt ins Netz und leitete damit eine äußerst gelungene erste Halbzeit ein.

    Moukoko glänzt ebenfalls

    Moukoko selbst zeigte im Verlauf des Spiels, warum er als eines der größten Talente der Bundesliga gilt. Nachdem Nmechas Tor die Moral der Dortmunder heben konnte, erhöhte Moukoko wenig später mit einem weiteren Tor auf 2:0. Nach einem schnellen Konter war es wieder Nmecha, der die Vorarbeit lieferte. Moukoko ließ der Abwehr der Kopenhagener keine Chance und traf aus kurzer Distanz.

    Ein neuer Stern am Himmel

    Die Leistung von Felix Nmecha war beeindruckend. Der junge Spieler beweist, dass er nicht nur als Torjäger fungieren kann. Seine Spielanlage, gepaart mit seiner Technik und Übersicht, machen ihn zu einem unverzichtbaren Teil des Dortmunder Spiels. Nach dem Spiel lobte Trainer Edin Terzić seine Mannschaft und hob insbesondere Nmechas Beitrag hervor: „Felix entwickelt sich prächtig. Er bringt frische Impulse ins Spiel und trifft zudem die richtigen Entscheidungen.“

    FC Kopenhagen gibt nicht auf

    Trotz der klaren Rücklage gab der FC Kopenhagen nicht auf. In der 70. Minute erzielte der dänische Klub den Ehrentreffer durch Ragnar Sigurdsson, der nach einer Ecke auf Höhe des kurzen Pfostens zuschlug. Dies brachte neues Leben in das Spiel, und die Heimfans rauften sich die Haare in der Hoffnung auf eine Wende.

    Spannender Schlussspurt

    In den letzten 20 Minuten bemühten sich die Dänen, den Druck auf die Dortmunder Abwehr zu erhöhen. Dortmund verteidigte jedoch kompakt und konnte weitere Angriffe der Gastgeber entschlossen abwehren. Der eingewechselte Dortmund-Kapitän Marco Reus hatte dann in der Nachspielzeit die Gelegenheit, den Sack endgültig zuzumachen, scheiterte jedoch am hervorragenden Kopenhagener Keeper.

    Gruppenphase im Blick

    Mit diesem Sieg hat Borussia Dortmund einen großen Schritt in Richtung K.O.-Runde gemacht. In der Gruppe H steht der BVB nun punktgleich mit dem englischen Spitzenklub Manchester City an der Spitze. Die kommenden Spiele werden entscheidend darüber sein, ob die Dortmunder ihren Platz unter den besten Teams Europas bestätigen können.

    Statistik und Ausblick

    In der Statistik der Begegnung hatten die Dortmunder 61% Ballbesitz und verbuchten insgesamt 17 Schüsse auf das Tor. Kopenhagen hingegen konnte nur 8 Torschüsse verzeichnen und zeigte sich in der Offensive nicht so durchschlagskräftig. Das nächste Gruppenspiel führt den BVB zu Hause gegen den Club Braga. Dort wird eine ähnliche Leistung gefordert sein, um die Gruppe ungeschlagen zu überstehen.

    Die Anhänger des BVB können optimistisch auf die kommenden Spiele blicken, insbesondere dank der Leistungen von Nmecha und Moukoko. Diese beiden Talente scheinen zusammen ein vielversprechendes Ensemble zu bilden, das die Zukunft des Vereins entscheidend prägen könnte.

  • Champions League: Wie BVB-Trainer Kovac von Julian Brandt

    Champions League: Wie BVB-Trainer Kovac von Julian Brandt

    Champions League: Wie BVB-Trainer Kovac von Julian Brandt

    In der Champions League steht Borussia Dortmund vor einer entscheidenden Phase, in der das Team von Trainer Niko Kovac auf die Fähigkeiten von Julian Brandt angewiesen ist. Der offensive Mittelfeldspieler hat sich in den letzten Wochen als Schlüsselspieler etabliert und trägt maßgeblich zu den Erfolgsaussichten des BVB in der europäischen Eliteklasse bei.

    Julian Brandt: Der Wandel zum Spielmacher

    Julian Brandt, der im Sommer 2019 von Bayer Leverkusen nach Dortmund wechselte, hat sich in der aktuellen Saison weiterentwickelt. Kovac hat ihm die Verantwortung übertragen, das Spiel aus dem zentralen Mittelfeld zu gestalten. Brandts technische Fähigkeiten und sein Spielverständnis machen ihn zu einer zentralen Figur im Offensivspiel des BVB. Seine Kreativität und die Fähigkeit, den entscheidenden Pass zu spielen, haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Dortmund in der Gruppenphase der Champions League einige beeindruckende Leistungen gezeigt hat.

    Kovacs System: Angriff durch Flexibilität

    Trainer Niko Kovac verfolgt ein flexibles System, das auf schnellem Ballbesitz und vertikalem Spiel basiert. Brandts Rolle als Spielmacher erlaubt es ihm, sich sowohl in die Offensive als auch in die defensive Absicherung zu bewegen. Diese Vielseitigkeit passt perfekt zu Kovacs Philosophie, die darauf abzielt, die Mannschaft offensiv stark und defensiv stabil zu halten. In den letzten Spielen hat Brandt gezeigt, dass er nicht nur Tore vorbereiten, sondern auch selbst treffen kann, was seine Bedeutung im Team enorm steigert.

    Statistiken und Leistungsdaten

    Brandts Statistiken in der Champions League sprechen für sich. In der laufenden Saison hat er bereits mehrere Vorlagen gegeben und selbst Tore erzielt. Seine Passgenauigkeit liegt bei über 85 Prozent, und die Anzahl der Schlüsselpässe »highlighted« seine Rolle als Kreativgeist des Teams. Diese Zahlen verdeutlichen, wie wichtig Brandt für die Offensive von Dortmund ist, besonders in entscheidenden Spielen, in denen jeder einzelne Spieler einen Unterschied machen kann.

    Die Trainer-Interessenslage

    Niko Kovac hat in der Vergangenheit betont, wie wichtig es ist, Spieler zu haben, die in schwierigen Situationen improvisieren können. Brandt hat diese Fähigkeit mehrfach unter Beweis gestellt, insbesondere im kritischen Spiel gegen den FC Sevilla, wo er mit einem Flugkopfball den Sieg sicherte. Kovac lobte Brandts Leistung nach dem Spiel: „Julian ist ein Spieler, der im entscheidenden Moment liefern kann. Solche Spieler brauchen wir in der Champions League.“

    Einfluss auf die Teamdynamik

    Brandts Zielen und Assists haben den Teamgeist gestärkt und die Spieler um ihn herum motiviert. Die jüngsten Erfolge haben dazu geführt, dass die Zuversicht innerhalb der Mannschaft wächst, was sich in der Gesamtleistung niederschlägt. Kovac hat explizit festgestellt, dass die jungen Talente wie Brandt entscheidend dazu beitragen, das Angriffsspiel zu revolutionieren und frische Impulse im Team zu setzen.

    Fazit zur aktuellen Form von Borussia Dortmund

    Die aktuelle Formkurve von Borussia Dortmund zeigt, dass Kovac und Brandt eine erfolgreiche Partnerschaft entwickelt haben, die sowohl auf individueller als auch auf mannschaftlicher Ebene Früchte trägt. Mit der Unterstützung eines starken Kaders und der Leitung von Kovac hat sich der BVB in der Champions League gut positioniert, und die kommenden Spiele werden zeigen, wie weit das Team mit Brandt als Schlüsselspieler kommen kann.

    Ausblick auf die kommenden Herausforderungen

    Die nächste Runde der Champions League steht vor der Tür, und Dortmund wird sich auf starke Gegner einstellen müssen. Kovac betont die Wichtigkeit der Vorbereitung und hat bereits Gespräche mit Brandt und den anderen Schlüsselspielern geführt, um sicherzustellen, dass sie bereit sind, die Herausforderungen zu meistern. Die kommenden Begegnungen werden entscheidend sein, um den Kurs des BVB in Europa zu bestimmen.

  • Umweg übers Fußball-Niemandsland: Moukoko trifft BVB

    Umweg übers Fußball-Niemandsland: Moukoko trifft BVB

    Umweg übers Fußball-Niemandsland: Moukoko trifft BVB

    Youssoufa Moukoko, das 18-jährige Sturmtalent des Borussia Dortmund, hat im Rahmen seiner beeindruckenden Karriere bereits viele Höhen und Tiefen erlebt. Sein Weg zum aktuellen Stand ist jedoch alles andere als gerade. Mehr denn je wird Moukoko als Symbol für den Aufschwung im Ruhrgebietsverein gesehen, dem es gelungen ist, aus einem sportlichen Niemandsland zurückzukehren.

    Der Aufstieg eines Talents

    Moukoko, der im Gefolge von Verletzungen und Platzierungen an den Rändern der Tabelle reifen musste, gilt als das größte Talent im deutschen Fußball seit Jahren. Seine premier League-Einsätze und die daraus resultierenden Tore sprechen Bände. Laut der Bundesliga-Statistik erzielte der Stürmer in der letzten Saison 15 Tore in 25 Spielen und zeigte eindrucksvolle Fähigkeiten im Umgang mit dem Ball.

    Kritik an der Spielerentwicklung

    Dennoch wurde seine Entwicklung in den letzten beiden Jahren kritisiert. Experten und Trainer haben häufig angemerkt, dass Moukoko phasenweise unter Druck nicht die Leistung abrufen konnte, die man von ihm erwartet hätte. Der Weg zum großen Star schien über Hindernisse und Niederlagen zu führen. Der Verein hat reagiert und setzt jetzt verstärkt auf individuelle Förderung des Talents.

    Das Comeback gegen den BVB

    Im letzten Spiel, das gegen den FC Schalke 04 stattfand, bewies Moukoko jedoch erneut, dass er das Potential besitzt, dem BVB zu helfen, die Herausforderungen der laufenden Saison zu meistern. Mit einem Tor und einer Vorlage sicherte er den Sieg des Teams und stärkt damit seine Position im Kader. Nach dem Spiel sagte er: “Es ist wichtig, das Vertrauen des Trainers zu gewinnen. Ich will die Verantwortung übernehmen und das Team nach vorne bringen.”

    Der Einfluss des Trainers

    Trainer Edin Terzić hat maßgeblich zu Moukos Entwicklung beigetragen. Er hebt die mentale Stärke des jungen Spielers hervor und nennt dessen Arbeitsethik vorbildlich. „Youssoufa bringt eine unbändige Energie ins Training und hat sich beeindruckend weiterentwickelt“, so Terzić nach dem letzten Spiel. Diese Unterstützung könnte für Moukoko entscheidend sein, seine volle Leistungsfähigkeit zu erreichen.

    Der BVB im Gesamtbild

    Der Borussia Dortmund steht momentan unter Druck, die angestrebte Champions-League-Qualifikation zu erreichen. Die Haltung des Vereins hat sich allmählich gewandelt. Statt das Team ausschließlich auf kurzfristige Erfolge auszurichten, wird nun langfristige Planung in den Fokus gerückt. Spieler wie Moukoko sind dabei zentrale Elemente dieser Strategie. Sein Auftritt am vergangenen Spieltag hat die Vorfreude auf die kommenden Partien bei den Fans gesteigert.

    Die Rolle der Fans

    Die Anhänger des BVB haben eine unvergleichliche Unterstützung für Moukoko gezeigt. Bei den letzten Heimspielen war die Atmosphäre im Stadion elektrisierend, wobei „Moukoko, Moukoko“ als ständiger Sprechgesang über die Ränge hallte. Diese Unterstützung spielt eine große Rolle bei der Entwicklung junger Talente. Der Verein setzt auf eine familiäre und unterstützende Umgebung.

    Ausblick auf die Zukunft

    Moukoko gibt nicht nur Anlass zur Hoffnung für die aktuelle Saison, sondern auch für die kommenden Jahre. Ein mögliches Engagement in der Nationalmannschaft könnte für ihn bald Realität werden. Bundestrainer Hansi Flick hat Moukoko bereits mehrmals beobachtet und bewerten lassen. „Man sieht, dass er das Zeug dazu hat, sich auf internationaler Ebene zu etablieren“, äußerte Flick kürzlich in einem Interview.

    Fazit der Entwicklungen

    Die aktuelle Situation um Youssoufa Moukoko und den Borussia Dortmund zeigt, wie sich junge Talente trotz widriger Umstände entwickeln können. Mit der richtigen Unterstützung und einer klaren Strategie im Hintergrund könnte der BVB mit Moukoko an der Spitze erheblich von dieser Entwicklung profitieren. Es bleibt abzuwarten, wie sich seine Karriere in den kommenden Monaten entfalten wird, doch eines steht fest: Die Reise hat gerade erst begonnen.

  • Moukoko’s Rückkehr: Ex-BVB-Star kämpft in Kopenhagen |

    Moukoko’s Rückkehr: Ex-BVB-Star kämpft in Kopenhagen |

    Moukoko’s Rückkehr: Ex-BVB-Star kämpft in Kopenhagen |

    Youssoufa Moukoko, der zuletzt beim Bundesligisten Borussia Dortmund unter Vertrag stand, hat eine neue Herausforderung in Dänemark angenommen. Der 18-jährige Stürmer wechselt zum FC Kopenhagen, wo er versuchen will, sich als Schlüsselspieler in der dänischen Superliga zu etablieren. Moukoko, der als eines der größten Talente im deutschen Fußball gilt, startete seine Karriere bei Borussia Dortmund, wo er unter anderem in der UEFA Champions League auf sich aufmerksam machte.

    Kaderumstellung beim FC Kopenhagen

    Der Wechsel nach Kopenhagen kommt in einer Zeit, in der der FC Kopenhagen eine Kaderumstellung durchführt. Trainer Jacob Neestrup hat angekündigt, dass der Verein verstärkt auf junge Talente setzen möchte, um auf dem internationalen Parkett konkurrenzfähig zu bleiben. Moukoko passt perfekt in dieses Konzept. In seinen ersten Trainingswochen in der dänischen Hauptstadt zeigt er sich äußerst motiviert und in guter Form.

    Zitate aus dem neuen Umfeld

    “Youssoufa bringt eine unglaubliche Dynamik und Technik mit, die uns in der Offensive helfen wird”, so Neestrup in einer Pressekonferenz. Moukoko selbst äußerte sich ebenfalls begeistert über die neuen Möglichkeiten: “Ich bin froh, hier zu sein. Kopenhagen ist eine aufregende Stadt, und ich freue mich darauf, mein Bestes für den Klub zu geben.”

    Leistungen in der Bundesliga

    Moukoko hat in der Bundesliga keine einfache Zeit hinter sich. Nach beeindruckenden Jugendjahren bei Borussia Dortmund konnte er sich nie ganz als Stammspieler etablieren. In der Saison 2022/2023 kam er auf lediglich 15 Einsätze, in denen er drei Tore erzielte. Diese geringe Spielzeit hat sicherlich zu seinem Wechsel beigetragen, denn Moukoko braucht Spielpraxis, um sein Potenzial voll auszuschöpfen.

    Internationale Ambitionen

    Der FC Kopenhagen ist nicht nur eine Plattform für nationale Erfolge, sondern auch ein Sprungbrett für europäische Wettbewerbe. In der jüngsten Vergangenheit spielte der Klub wieder regelmäßig in der UEFA Europa League. Moukoko hat angekündigt, dass er seine Ambitionen im europäischen Fußball weiterverfolgen möchte: “Ich will helfen, den FC Kopenhagen in Europa stärker zu machen und mich selbst weiterzuentwickeln.”

    Persönliche Herausforderungen

    Mit der Rückkehr auf das Spielfeld stehen Moukoko auch persönliche Herausforderungen bevor. Nach Jahren im Fokus der Medien und den hohen Erwartungen, die auf ihm lasteten, wird es entscheidend sein, wie er mit dem Druck umgeht. Viele Experten sehen den Wechsel nach Kopenhagen als wichtigen Schritt in seiner Karriere, um sich neu zu orientieren.

    Reaktionen der Fans

    Die Reaktionen der Fans sind gemischt. Während einige Anhänger des Vereins mit Freude auf den Neuzugang blicken, gibt es auch skeptische Stimmen. Kritiker äußern, dass Moukoko in der Bundesliga nicht überzeugt hat und befürchten, dass er in Kopenhagen unter den Erwartungen bleiben könnte. Andererseits gibt es viele, die an seinem Talent festhalten und hoffen, dass er sich in der Liga durchsetzen kann.

    Zusammenfassung der Transferaktivitäten

    Der Transfer von Moukoko ist Teil einer größeren strategischen Planung beim FC Kopenhagen. Der Verein hat in den letzten Wochen mehrere Spieler verpflichtet und verkauft, um die Mannschaft für die kommenden Herausforderungen zu stärken. Die Verantwortlichen des Klubs betonen, dass sie langfristig denken und den Fokus auf eine nachhaltige Entwicklung legen.

    Schlussfolgerungen aus den ersten Trainings

    Die ersten Trainingseinheiten lassen darauf hoffen, dass Moukoko die Erwartungen erfüllen könnte. Mit seiner Schnelligkeit und seinem Torinstinkt zeigt er, dass er bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob der Neuzugang die nötige Konstanz an den Tag legen kann, um den FC Kopenhagen auf das nächste Level zu führen.

  • Ter Stegen sagt offenbar Monaco ab

    Ter Stegen sagt offenbar Monaco ab

    Ter Stegen sagt offenbar Monaco ab

    Der deutsche Nationaltorwart Marc-André ter Stegen hat Berichten zufolge einen Wechsel zum AS Monaco abgelehnt. Diese Entscheidung kommt inmitten intensiver Spekulationen über seine Zukunft beim FC Barcelona. Ter Stegen, der seit 2014 für die Katalanen spielt, genießt in der Mannschaft und unter den Fans ein hohes Ansehen.

    Hintergrund der Transfergerüchte

    In den letzten Wochen kursierten verschiedene Gerüchte über einen möglichen Wechsel ter Stegens zu Monaco. Der Klub aus der Ligue 1 hatte angeblich Interesse bekundet, um den internationalen Wettbewerbsdruck im Tor zu erhöhen. Monaco verfolgt langfristig das Ziel, sich sowohl national als auch international zu etablieren und sieht in ter Stegen einen potenziellen Schlüsselspieler.

    Ter Stegens Leistungsvermögen

    Marc-André ter Stegen hat in den letzten Jahren kontinuierlich auf höchstem Niveau gespielt. In der vergangenen Saison verzeichnete er eine der besten Leistungen seiner Karriere, was ihm die Anerkennung als einer der besten Torhüter der Welt einbrachte. Mit seinen Reflexen, seiner Spielauffassung und seiner Fähigkeit, das Spiel von hinten heraus aufzubauen, ist ter Stegen ein zentraler Bestandteil der Spielstrategie des FC Barcelona.

    Monaco’s Transferstrategie

    Der AS Monaco hat in den letzten Jahren mehrere namhafte Spieler verpflichtet, um ihr Team zu verstärken. Dies geschah im Rahmen einer umfassenden Strategie, die auf talentierte Spieler setzt, um in der Ligue 1 und in europäischen Wettbewerben konkurrenzfähig zu sein. Der Klub erwartet, durch gezielte Transfers in eine erfolgreiche Zukunft zu investieren.

    Interview mit ter Stegen

    In einem kürzlich geführten Interview äußerte ter Stegen: “Ich fühle mich wohl in Barcelona und habe hier noch viele Ziele zu erreichen. Die Spekulationen um meinen Wechsel sind nichts, was meine Konzentration beeinträchtigt.” Diese klare Aussage widerspricht den Gerüchten über einen Wechsel zu Monaco und zeigt seine Loyalität zu seinem aktuellen Verein.

    Die Reaktionen aus der Fußballwelt

    Die Meldung über ter Stegens Entscheidung hat in der Fußballwelt für Aufsehen gesorgt. Analysten und Experten feiern seine Loyalität und betonen, wie wichtig es ist, einen Spieler mit seiner Qualität in der Bundesliga zu halten. Ex-Spieler und Trainer äußern sich positiv zu ter Stegens Entscheidung, da sie dies als Zeichen seiner Professionalität und Verbundenheit mit Barcelona interpretieren.

    Ausblick auf die Zukunft

    Die Entscheidung von ter Stegen könnte auch Auswirkungen auf seine Rolle im Team haben. Trainer Xavi Hernández setzt weiterhin auf die Erfahrung und Führungsqualität des Torwarts, insbesondere in entscheidenden Momenten der Saison. Während der FC Barcelona weiterhin in der spanischen Liga und Champions League um Titel kämpft, wird ter Stegens Präsenz im Tor entscheidend sein.

    Fazit der aktuellen Situation

    Die Klarheit in der Situation um Marc-André ter Stegen scheint sowohl für die Fans des FC Barcelona als auch für die Clubführung beruhigend zu sein. Transfers wie der angestrebte zu Monaco könnten noch in der Zukunft ein Thema bleiben, solange ter Stegen seine herausragenden Leistungen auf dem Platz zeigt. Dennoch steht fest: Der Torwart hat sich entschieden, weiterhin im Dienst des FC Barcelona zu stehen und seine Karriere in Katalonien fortzusetzen.

  • Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der

    Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der



    Die Europareise des 1. FC Heidenheim ist beendet: Der Bundesligist rettete sich im Play-off-Rückspiel gegen den FC Kopenhagen in die Verlängerung, kassierte in dieser aber den entscheidenden Gegentreffer.

    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.


    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.

    IMAGO/Eibner


    Wie schon im Hinspiel hütete Feller das Heidenheimer Tor anstelle von Müller. Neben dem Keeper nahm Trainer Frank Schmidt vier weitere Änderungen im Vergleich zum 0:2 gegen den 1. FSV Mainz 05 vor: Busch, Niehues, Wanner und Kerber ersetzten Traoré, Schöppner, Honsak (Bank) und Krätzig (nicht im Kader).


    Kopenhagens Trainer Jacob Neestrup rotierte achtmal, lediglich Keeper Ramaj, Kapitän Gabriel Pereira und Froholdt blieben in der Startelf aus der Hinspielniederlage. In Heidenheim standen die Dänen ohne eigene Fans im Rücken unter Druck. Diesen versuchten die Gäste direkt auf die Heidenheimer Abwehr weiterzugeben: Kopenhagen lief früh an, konnte daraus zunächst aber kein Kapital schlagen.

    conference league, play-offs

    Spieler des Spiels



    Leonardo Scienza

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Eine intensive, hart umkämpfte Partie, die nach der Pause packend wurde und bis kurz vor Schluss spannend blieb.

    2



    Tore und Karten


    0:1
    Chiakha (37′)


    0:2
    Diks (53′)




    1. FC Heidenheim
     
    FC Kopenhagen
     

    Spieldaten





    1. FC Heidenheim

    Heidenheim

    Feller2,5 – Keller3 , P. Mainka2,5, Siersleben4 – Busch3,5 , Niehues3,5 , Kerber4 , Föhrenbach4,5 , Wanner3,5 , Beck3 – Zivzivadze3




    FC Kopenhagen

    Kopenhagen

    Ramaj2 – Diks2 , Gabriel Pereira3 , Garananga4 , Meling4 – Clem3 , Froholdt3,5, Gocholeishvili3,5 , M. Elyounoussi2,5 , Achouri3 – Chiakha2



    Schiedsrichter-Team


    Nikola Dabanovic
    Montenegro

    2



    Spielinfo





    Stadion Voith-Arena
    Zuschauer 12.336





    Weil auch die Heidenheimer zunächst kein Offensivfeuerwerk abfeuerten, entwickelte sich ein Spiel zwischen den Strafräumen, bei dem mal die Gäste, mal die Hausherren am gegnerischen Strafraum schnupperten. Zivzivadze näherte sich per Kopf an (17.), ansonsten waren gefährliche Abschlüsse in der ersten halben Stunde rar gesät. Anschließend wurden die Gäste zwingender.

    Chiakha belohnt Kopenhagen – Diks erhöht vom Punkt


    Achouri stand zunächst im Fokus, scheiterte erst an Feller (31.) und schoss kurz darauf knapp über das Tor (32.). Wenig später fiel der Führungstreffer für die Kopenhagener: Chiakha köpfte nach Flanke von Diks ein (37.).


    Im zweiten Durchgang des Hinspiels hatten die Heidenheimer die Partie gedreht. Im Rückspiel ging es aus Sicht des Bundesligisten bitter weiter nach Wiederanpfiff: Föhrenbachs Grätsche hatte nach VAR-Eingriff einen berechtigten Elfmeterpfiff zur Folge. Diks verwandelte souverän vom Punkt zum 2:0 (53.).

    Heidenheim drückt, Scienza besorgt die Verlängerung


    Was folgte, war eine rund 35-minütige Druckphase der Heidenheimer. Kopenhagen war fast ausschließlich mit Defensivaufgaben beschäftigt und fand offensiv lediglich über Konter statt. Die Hausherren hingegen pressten, brauchten schließlich ein Tor, um sich zumindest die Verlängerung zu sichern.


    Über Zivzivadze näherten sich die Heidenheimer an (62.), Pieringer vergab noch eine Großchance (68.) – und so musste ein Standard für den Ausgleich herhalten: Der eingewechselte Scienza hob einen eigens herausgeholten Freistoß sehenswert über die Mauer (74.).

    Huescas entscheidet für Kopenhagen – Pieringers Treffer zählt nicht


    Weil Feller gegen Froholdt parierte (88.) und der starke Scienza Pech hatte, dass sein Pfostenschuss von Ramajs Rücken über das Tor ging (90.), stand es nach Ablauf der regulären Spielzeit 1:2 aus Heidenheimer Sicht. Die Partie ging in die Verlängerung, in der Heidenheims Druck nachließ und spielerisch auf beiden Seiten nicht mehr die ganz großen Highlights gesetzt werden konnten. So musste ein Patzer den am Ende entscheidenden Treffer einleiten: Heidenheims Defensive verlor den Ball nach Larssons Dribbling, Huescas nutzte die Aktion mit einem wuchtigen Schuss (114.).


    Pieringer ließ die Heidenheimer noch einmal hoffen, sein Treffer zählte wegen Handspiels aber nicht (118.). So blieb es beim 3:1 für Kopenhagen, das den Dänen zum Einzug ins Achtelfinale genügte.


    Für Heidenheim geht es in der Bundesliga am Sonntag (15.30 Uhr) in Leipzig weiter. Kopenhagen darf auf die Achtelfinalauslosung am Freitag blicken, ehe am Sonntag (18 Uhr) das Topspiel in der Liga gegen Midtjylland ansteht.



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  • Liveticker | FC Kopenhagen – FC Chelsea 1:2 | Achtelfinale |

    Liveticker | FC Kopenhagen – FC Chelsea 1:2 | Achtelfinale |


    Das ist dann auch die letzte Aktion im Spiel: Der FC Chelsea sorgt mit einem 2:1-Sieg in Kopenhagen für eine gute Ausgangslage vor dem Rückspiel am kommenden Donnerstag an der Stamford Bridge. James eröffnete kurz nach Wiederanpfiff, ehe Fernandez einen Fehler der Hausherren eiskalt ausnutze. Nach Gabriel Pereiras Anschlusstreffer ist so jedoch noch für etwas Spannung für die kommende Woche gesorgt.


    Abpfiff


    90′ +5
    Eine Flanke fliegt in den Strafraum, doch ist sichere Beute für Sanchez.


    90′ +4
    Ein letztes Mal setzen sich die Hausherren nochmal am gegnerischen Strafraum fest.


    90′ +1
    Während das Spiel immer hitziger wird – dafür sorgt auch der Schiedsrichter mit vielen Gelben Karten -, werden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt.


    Marcos Lopez


    Pantelis Hatzidiakos


    88′
    Die Hausherren drücken auf den Ausgleich, Chelsea ist mit der knappen Führung zufrieden. Noch kann alles wegverteidigt werden.


    Amin Chiakha


    Enzo Fernandez


    Jacob Neestrup


    85′
    Die Stimmung im Parken ist nun natürlich am Kochen, allerdings fehlt noch die Chance zum Ausgleich. Das liegt auch daran, dass immer wieder kleine Fouls den Spielfluss stören.


    Gabriel Pereira


    Gibt es noch Hoffnung für die Hausherren? Aus dem linken Halbfeld fliegt eine Freistoßflanke in den Strafraum zu Gabriel Pereira, der davon profitiert, dass ein Chelsea-Spieler unter dem Ball durchspringt. Aus acht Metern köpft der Innenverteidiger wuchtig aufs Tor. Sanchez ist noch am Ball, kann jedoch nicht abwehren.


    Garananga kommt für Diks


    77′
    Die Blues haben mittlerweile das Meiste im Griff. Defensiv wird seit dem 2:0 nichts zugelassen. Der Ball wird souverän in den eigenen Reihen gehalten und Kopenhagen hat kaum Lösungen.


    Kevin Diks


    Diks reißt von hinten Chalobah um und wird dafür verwarnt.


    Huescas kommt für Gocholeishvili


    68′
    Ein bitterer Abend deutet sich für den FC Kopenhagen an: Viel ließen die Dänen heute Abend nicht zu und spielten ihrerseits insbesondere in Hälfte zwei munter mit. Dennoch steht hier ein 0:2 zu Buche – die Qualität setzte sich letztendlich durch.


    Enzo Fernandez


    Chelsea eiskalt: Cucurella und Nkunku gewinnen links am Strafraum den Ball, Nkunku sucht sofort George im Strafraum, der die Übersicht für Fernandez hat. Aus elf Metern schiebt der Argentinier den Ball mit der Innenseite ins lange Eck.


    Mattsson kommt für Claesson


    Robert kommt für Achouri


    64′
    Auch Palmer zeigt sich mal wieder in der gegnerischen Hälfte: Sein Distanzschuss mit viel Effet aus 23 Metern dreht sich gerade noch am linken Pfosten vorbei – da hat nicht viel gefehlt.


    62′
    Nach etwas mehr als einer Viertelstunde in Durchgang zwei lässt sich hier feststellen, dass deutlich mehr drinnen ist als noch vor Wiederanpfiff. Die Dänen arbeiten am Anschluss und haben ihre Vorsicht mittlerweile größtenteils abgelegt.


    59′
    Cucurella verpasst das 2:0 denkbar knapp. Nach einem hohen Steckpass köpft der Spanier den Ball an Ramaj, aber auch am rechten Pfosten vorbei, stand zuvor allerdings auch knapp im Abseits.


    54′
    Nach zwei vertikalen Pässen hat Achouri am Strafraum viel Platz und sucht den Abschluss, dieser rutscht dem 26-Jährigen allerdings über den Spann.


    50′
    Was der eine Kapitän kann, kann der andere auch – zumindest beinah! Claesson wird halblinks im Strafraum freigespielt und schiebt den Ball an Sanchez im Tor vorbei Richtung langes Eck. Der Chelsea-Keeper ist allerdings mit dem Pfosten im Bunde, von diesem springt der Ball dem Schlussmann in die Arme. Großes Glück für die Gäste.


    Reece James


    Der Blitzstart für die Blues! Cucurella legt auf der Höhe des Sechzehners für den anrauschenden James ab. Der heutige Kapitän schließt mit dem ersten Kontakt aus 25 Metern ab, leicht abgefälscht fliegt der Schuss ins untere linke Eck. Ramaj wird auf dem falschen Fuß erwischt.


    E. Fernandez kommt für M. Caicedo


    Colwill kommt für B. Badiashile


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Ohne Treffer geht es im Parken in die Kabinen: Ein inspirationsloses Chelsea beißt sich am FC Kopenhagen die Zähne aus. Zwar hat der Premier-League-Klub wie zu erwarten deutlich mehr Ballbesitz, dieser ist jedoch leicht zu verteidigen. Exemplarisch für das bisher gesehene: Der letzte – und einzige – Schuss aufs Tor aus diesem Spiel stammt aus der fünften Minute.


    Halbzeitpfiff


    39′
    Chelsea präsentiert sich hier mittlerweile sehr inspirationslos. Der Ball wird von links nach rechts und von rechts nach links geschoben. Von progressiven Pässen, Tiefenläufen oder einem Überladen ist hier nichts zu sehen. So wird es den Hausherren leicht gemacht, die individuelle Qualität zu verteidigen.


    33′
    Die erste große Chance der Partie gehört dem FCK: Auf der linken Seite wird Meling in die Tiefe geschickt. Von der Grundlinie schlägt der Schienenspieler den Ball scharf in die Mitte, so landet dieser über Umwege im Rückraum bei Clem, der am Elfmeterpunkt völlig frei zum Abschluss kommt, das Spielgerät allerdings übers Tor befördert. Glücklicherweise für den Mittelfeldspieler stand Meling zuvor im Abseits, sonst hätte er sich über den Fehlschuss mehr ärgern müssen.


    31′
    Die Hausherren beginnen, langsam aber sicher aufzumucken. Der FC Kopenhagen versucht mittlerweile, situativ von hinten heraus flach aufzubauen und kann sich dadurch längere Ballbesitzphasen erspielen. Vor den Toren passiert allerdings bisher von beiden Seiten nicht viel.


    Cucurella kommt für Gusto


    22′
    Die Gäste aus der englischen Hauptstadt tun sich in Kopenhagen schwer. Das liegt auch der veränderten Herangehensweise der Kopenhagener, die heute in einem 5-4-1 agieren und sich bei gegnerischem Ballbesitz tief fallen lassen. Offensiv können zudem vereinzelte Nadelstiche gesetzt werden.


    14′
    Natürlich ist es Palmer, der heute sein erstes Conference-League-Spiel in der Saison macht, der für die erste Torgefahr vor dem Tor des deutschen Keepers Ramaj sorgt. Ein Querschläger vor dem Strafraum landet auf dem starken linken Fuß des englischen Nationalspielers, der nicht zögert und das untere rechte Eck anvisiert. Knapp fliegt der Schuss am Pfosten vorbei, die BVB-Leihgabe wäre aber wahrscheinlich auch zur Stelle gewesen.


    12′
    Die Statik dieses Spiels ist bislang schnell erklärt: Der FC Chelsea bietet hier beinahe Einbahnstraßenfußball an. Exemplarisch die ersten drei Minuten, in denen die Hausherren vom Anstoß des Gegners weg keinen Ballkontakt hatten. Wenn der seltene Fall doch eintritt, dass der FCK den Ball hat, schalten die Dänen schnell um und versuchen, zielstrebig den Abschluss zu suchen.


    5′
    Der erste Abschluss der Partie gehört den Hausherren: Meling legt auf Achouri ab, der Offensivspieler probiert es frech aufs kurze Eck, doch Sanchez, der zuletzt zur Nummer zwei degradiert wurde, ist zur Stelle und kann den Ball sicher fangen.


    Anpfiff


    Ganz im Gegenteil zu den heutigen Gastgebern, bei denen Coach Jacob Neestrup im Vergleich zum Rückspiel in Heidenheim (3:1 nach Verlängerung) zweimal tauscht. Kapitän Cleaesson kehrt für den verletzten Elyounoussi zurück in die Startelf, zudem wird Innenverteidiger Garananga positionsgetreu von Hatzidiakos ersetzt.


    Wie für die Blues in dieser Saison auf internationalen Parkett so üblich, schickt Trainer Enzo Maresca wieder seine vermeintliche B-Elf auf den Platz. Von der Mannschaft, die nach drei Pflichtspielniederlagen in Folge erstmals wieder gewinnen konnte (4:0 gegen Premier-League-Schlusslicht Southampton), ist wenig übrig. Die einzigen Verbliebenen vom letzten Pflichtspiel vor neuen Tagen sind in Kopenhagen Adarabioyo, Caicedo, Gusto und Palmer.


    Das Achtelfinale in der Conference League hält für den Heidenheim-Schreck FC Kopenhagen das wohl attraktivste Los parat: Für das Hinspiel gastiert der Titelfavorit FC Chelsea in der dänischen Hauptstadt. Nach dem Weiterkommen in der Verlängerung der Play-off-Runde gegen den Bundesligisten (4:3 nach Hin- und Rückspiel) soll nun auch der Fünfte der Premier League geärgert werden. Anpfiff ist um 18.45 Uhr.



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  • 45.

    19:37

    Halbzeitfazit:
    Nach ziemlich zähen 45 Minuten steht es zwischen dem FC Kopenhagen und FC Chelsea noch 0:0. Die Gäste übernahmen wie erwartet die Kontrolle und gaben diese auch nicht ab. Gefährlich wurde es aber nur ein einziges Mal durch den Schuss von Palmer in der 13. Minute. Ansonsten boten beide Mannschaften nicht viel an. Chelsea ging zu keinem Zeitpunkt ins Risiko und wirkte durchgehend ideenlos. Die Gastgeber lauerten und warteten auf einen Fehler, um das Spiel anschließend schnell zu machen. Das klappte allerdings nur bedingt.

  • 45.

    19:34

    Ende 1. Halbzeit

  • 45.

    19:34

    Auch in der Nachspielzeit passiert nicht mehr viel. George flankt aus dem linken Halbfeld, findet aber keinen Abnehmer.

  • 45.

    19:31

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

  • 44.

    19:30

    Kurz vor der Pause kommt mit Tempo über die linke Außenbahn. Gegen Chalobah kann er sich aber nur mit einem Foul behelfen und der Unparteiische pfeift den Angreifer zurück.

  • 41.

    19:28

    Von den Rängen gibt es bereits einige Pfiffe, denn die Gäste schieben den Ball nur hin und her und Kopenhagen bleibt kompakt stehen. Achouri erobert im Halbfeld den Ball und will das Spiel schnell machen. An der Mittellinie wird er aber bereits aufgehalten.

  • 38.

    19:25

    Beide Mannschaften neutralisieren sich weiterhin und das Meiste spielt sich im Mittelfeld ab. Chelsea ist zwar spielbestimmend, aber keineswegs dominant.

  • 35.

    19:21

    Die Londoner tun sich sehr schwer damit Chancen herauszuspielen oder wenigstens ins letzte Angriffsdrittel zu kommen. Nun wird vorne links immer wieder Cucurella mit hohen Pässen gesucht, bislang aber ohne Erfolg.

  • 32.

    19:19

    Nach einem langen hohen Pass über die linke Seite kommt der Ball von Achouri zu Meling, der bis kurz vor die Grundlinie kommt. Er schließt aus spitzem Winkel ab, doch Robert Sánchez ist zur Stelle. Allerdings stand Meling ohnehin im Abseits.

  • 29.

    19:16

    Bislang ist es offensiv wahrlich kein Feuerwerk. Beide Mannschaften belauern sich und vor allem die Engländer suchen immer wieder eine Lücke in der Kopenhagener Abwehr.

  • 26.

    19:12

    Nach einem schnellen Doppelpass an der Mittellinie wird Meling steil über die linke Seite geschickt. Der Pass gerät aber zu lang und geht ins Seitenaus.

  • 25.

    19:10

    Cucurella

    Einwechslung bei Chelsea FC: Cucurella

  • 25.

    19:10

    Malo Gusto

    Auswechslung bei Chelsea FC: Malo Gusto

  • 23.

    19:09

    Wieder liegt Gusto auf dem Boden und zeigt an, dass er nicht mehr weitermachen kann. Cucurella macht sich an der Seite warm und wird ihn wohl gleich ersetzen.

  • 21.

    19:09

    Rund 20 Minuten sich gespielt und die Statistiken sind bisher eindeutig. Chelsea hat fast 70 Prozent Ballbesitz und schoss bereits zweimal aufs Tor. Die Gastgeber sind aber nicht chancenlos.

  • 18.

    19:05

    Die Dänen sind geduldig und bauen in Ruhe auf. Achouri kommt mit dem Ball in den Sechzehner und ist nicht vom Ball zu trennen. Er passt in den Rückraum zu Gocholeishvili, der die Kugel dann aber verliert.

  • 15.

    19:03

    Malo Gusto geht nach einem Zweikampf mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden und muss behandelt werden. Nach kurzer Pause geht es aber weiter für den Linksverteidiger.

  • 13.

    19:00

    Zum ersten Mal wird es gefährlich! Nach einem Querschläger landet der Ball bei Palmer, der aus zentraler Position und rund 24 Metern flach abzieht. Sein Schuss geht nur knapp am rechten Pfosten vorbei.

  • 10.

    18:57

    Nun haben die Hausherren mal für eine längere Phase den Ball, finden im Sturmzentrum aber keine Anspielstation und die Londoner kommen wieder in Ballbesitz.

  • 7.

    18:55

    Die Kopenhagener setzen auf schnelles Umschaltspiel, wenn sie den Ball erobern. Noch gelingt das den Gastgebern aber nicht allzu oft.

  • 4.

    18:51

    In den ersten Minuten lassen die Gäste den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. Kopenhagen steht aber hoch und greift früh an. Achouri kommt links im Strafraum zum ersten Abschluss des Spiels, sein Schuss bringt aber keine richtige Gefahr.

  • 1.

    18:46

    Der Ball rollt! Chelsea hat Anstoß.

  • 1.

    18:46

    Spielbeginn

  • 18:32

    Enzo Maresca schickt derweil eine B-Elf ins Rennen und aus der Startelf gegen Southampton bleiben lediglich Adarabioyo, Caicedo und Palmer übrig. Topspieler wie Nkunku, Sancho oder Enzo Fernández nehmen vorerst auf der Bank Platz.

  • 18:23

    Im Vergleich zum Rückspiel gegen Heidenheim nimmt Jacob Neestrup zwei Veränderungen vor. Für den verletzten Elyounoussi startet Kapitän Claesson und in der Innenverteidigung wird Garananga durch Hatzidiakos ersetzt.

  • 18:14

    Der FC Chelsea musste nicht den Umweg über die Playoffs gehen und gewann alle sechs Gruppenspiele in der Ligaphase und schloss diese auch als Spitzenreiter ab. Zuletzt lief es für die Blues allerdings nicht wie geplant. Gegen Brighton verlor das Team von Chefcoach Enzo Maresca zuerst im FA-Cup mit 1:2 und anschließend in der Liga mit 0:3. Auch das nächste Ligaspiele gegen Aston Villa (1:2) ging verloren. Bei der letzten Partie vor der heutigen Begegnung schossen sich die Londoner dann aber ein wenig Frust von der Seele und schlugen Abstiegskandidat Southampton 4:0. In der Premier League steht Chelsea derzeit auf Platz fünf und kämpft um einen Platz in der Champions League.

  • 17:58

    Der FC Kopenhagen setzte sich in den Playoffs gegen den FC Heidenheim durch. Das Hinspiel verloren die Dänen zu Hause knapp mit 1:2. Doch im Rückspiel setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Jacob Neestrup mit 3:1 nach Verlängerung durch und beendete somit das Europa-Abenteuer des Bundesligisten. Auch in der heimischen Liga lief es für die Kopenhagener bisher nach Maß. Aktuell sind sie Tabellenführer, haben aber nur einen Punkt Vorsprung auf den amtierenden Meister FC Midtjylland.

  • 17:45

    Herzlich willkommen zum Hinspiel des Achtelfinals der Conference League. Um 18:45 Uhr empfängt der FC Kopenhagen den FC Chelsea. Geleitet wird die Partie von Georgi Kabakov.



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  • Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der

    Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der



    Die Europareise des 1. FC Heidenheim ist beendet: Der Bundesligist rettete sich im Play-off-Rückspiel gegen den FC Kopenhagen in die Verlängerung, kassierte in dieser aber den entscheidenden Gegentreffer.

    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.


    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.

    IMAGO/Eibner


    Wie schon im Hinspiel hütete Feller das Heidenheimer Tor anstelle von Müller. Neben dem Keeper nahm Trainer Frank Schmidt vier weitere Änderungen im Vergleich zum 0:2 gegen den 1. FSV Mainz 05 vor: Busch, Niehues, Wanner und Kerber ersetzten Traoré, Schöppner, Honsak (Bank) und Krätzig (nicht im Kader).


    Kopenhagens Trainer Jacob Neestrup rotierte achtmal, lediglich Keeper Ramaj, Kapitän Gabriel Pereira und Froholdt blieben in der Startelf aus der Hinspielniederlage. In Heidenheim standen die Dänen ohne eigene Fans im Rücken unter Druck. Diesen versuchten die Gäste direkt auf die Heidenheimer Abwehr weiterzugeben: Kopenhagen lief früh an, konnte daraus zunächst aber kein Kapital schlagen.

    conference league, play-offs


    Weil auch die Heidenheimer zunächst kein Offensivfeuerwerk abfeuerten, entwickelte sich ein Spiel zwischen den Strafräumen, bei dem mal die Gäste, mal die Hausherren am gegnerischen Strafraum schnupperten. Zivzivadze näherte sich per Kopf an (17.), ansonsten waren gefährliche Abschlüsse in der ersten halben Stunde rar gesät. Anschließend wurden die Gäste zwingender.

    Chiakha belohnt Kopenhagen – Diks erhöht vom Punkt


    Achouri stand zunächst im Fokus, scheiterte erst an Feller (31.) und schoss kurz darauf knapp über das Tor (32.). Wenig später fiel der Führungstreffer für die Kopenhagener: Chiakha köpfte nach Flanke von Diks ein (37.).


    Im zweiten Durchgang des Hinspiels hatten die Heidenheimer die Partie gedreht. Im Rückspiel ging es aus Sicht des Bundesligisten bitter weiter nach Wiederanpfiff: Föhrenbachs Grätsche hatte nach VAR-Eingriff einen berechtigten Elfmeterpfiff zur Folge. Diks verwandelte souverän vom Punkt zum 2:0 (53.).

    Heidenheim drückt, Scienza besorgt die Verlängerung


    Was folgte, war eine rund 35-minütige Druckphase der Heidenheimer. Kopenhagen war fast ausschließlich mit Defensivaufgaben beschäftigt und fand offensiv lediglich über Konter statt. Die Hausherren hingegen pressten, brauchten schließlich ein Tor, um sich zumindest die Verlängerung zu sichern.


    Über Zivzivadze näherten sich die Heidenheimer an (62.), Pieringer vergab noch eine Großchance (68.) – und so musste ein Standard für den Ausgleich herhalten: Der eingewechselte Scienza hob einen eigens herausgeholten Freistoß sehenswert über die Mauer (74.).

    Huescas entscheidet für Kopenhagen – Pieringers Treffer zählt nicht


    Weil Feller gegen Froholdt parierte (88.) und der starke Scienza Pech hatte, dass sein Pfostenschuss von Ramajs Rücken über das Tor ging (90.), stand es nach Ablauf der regulären Spielzeit 1:2 aus Heidenheimer Sicht. Die Partie ging in die Verlängerung, in der Heidenheims Druck nachließ und spielerisch auf beiden Seiten nicht mehr die ganz großen Highlights gesetzt werden konnten. So musste ein Patzer den am Ende entscheidenden Treffer einleiten: Heidenheims Defensive verlor den Ball nach Larssons Dribbling, Huescas nutzte die Aktion mit einem wuchtigen Schuss (114.).


    Pieringer ließ die Heidenheimer noch einmal hoffen, sein Treffer zählte wegen Handspiels aber nicht (118.). So blieb es beim 3:1 für Kopenhagen, das den Dänen zum Einzug ins Achtelfinale genügte.


    Für Heidenheim geht es in der Bundesliga am Sonntag (15.30 Uhr) in Leipzig weiter. Kopenhagen darf auf die Achtelfinalauslosung am Freitag blicken, ehe am Sonntag (18 Uhr) das Topspiel in der Liga gegen Midtjylland ansteht.



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  • Liveticker 1. FC Heidenheim 1846 – FC Kopenhagen 1:3

    Liveticker 1. FC Heidenheim 1846 – FC Kopenhagen 1:3


    120′+3

    21:25

    Fazit:
    Der FC Kopenhagen gewinnt 3:1 in Heidenheim und zieht damit ins Achtelfinale der Uefa Conference League ein! Die Blau-Roten zeigten wie im Hinspiel ein anderes Gesicht in der zweiten Halbzeit und drehten vor allem in Person von Joker Léo Scienza auf. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte der FCH mehrere Chancen mit einem weiteren Treffer die Verlängerung zu umgehen, die aber ungenutzt blieben. In der Verlängerung passierte auf beiden Seiten offensiv nicht viel bis sich die Heimelf in der 114. Minute durch einen Abwehrfehler ins eigene Knie schoß und die Gäste einludt. Den erneuten Anschluss verhinderte ein Handspiel von Marvin Pieringer. Kopenhagen trifft im Achtelfinale auf Chelsea oder Guimaraes und auf Heidenheim wartet am Sonntag eine schwere Aufgabe gegen RB Leipzig. Damit verabschiede ich mich und wünsche ihnen noch einen schönen Abend!

    120′+3

    21:17

    Diant Ramaj

    Gelbe Karte für Diant Ramaj (FC København)

    Der Keeper sieht Gelb wegen Zeitspiels.

    120′

    21:16

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

    120′+1

    21:16

    Der Pfosten verhindert die Entscheidung! Starke Einzelaktion von Larsson, der aber nur den Pfosten trifft.

    118′

    21:14

    Der Ball ist im Netz, doch der Jubel hält nur kurz! Über Umwege landet die Kugel im Strafraum der Dänen und bei Pieringer. Der Stürmer ist bei der Annahme mit der Hand am Ball, weshalb sein Treffer berechtigterweise nicht zählt. Ist das bitter für den Bundesligisten!

    116′

    21:11

    Den Blau-Roten bleiben vier Minuten in der regulären Spielzeit! Lange Bälle auf die kopfballstarken Spieler sind jetzt das Mittel der Wahl.

    114′

    21:08

    Rodrigo Huescas

    Tooor für FC København, 1:3 durch Rodrigo Huescas

    Ist das die Vorentscheidung? Heidenheim lädt ein: Kopenhagen kontert und der FCH hat den Ball eigentlich erobert, doch zwei Verteidiger schießen sich gegenseitig an, weshalb der Ball bei Huescas landet. Der Joker bleibt vor Feller cool und vollendet trocken in die linke Ecke.

    113′

    21:08

    Der Routinier mit seiner Erfahrung ein Kanditat für’s Elfmeterschießen?

    113′

    21:07

    Norman Theuerkauf

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Norman Theuerkauf

    113′

    21:07

    Paul Wanner

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Paul Wanner

    110′

    21:05

    Jan Schöppner

    Gelbe Karte für Jan Schöppner (1. FC Heidenheim 1846)

    Schöppner foult taktisch und wäre damit in einem möglichen Achtelfinale gesperrt.

    110′

    21:05

    Zehn Minuten trennen die Teams noch vom Elfmeterschießen. Gerade wirkt es nicht so als hätte jemand Interesse daran, dass Spiel vorher noch für sich zu entscheiden.

    107′

    21:02

    Zivzivadze’s Versuch aus 16 Metern wird geblockt. Der zweite Ball landet bei Scienza, der nicht lange fackelt und aus 23 Metern draufhält. Sein Versuch landet zwar gute zwei Meter über dem Kasten von Ramaj, ist dennoch die gefährlichste Offensivaktion der bisherigen Verlängerung.

    106′

    21:00

    Rodrigo Huescas

    Einwechslung bei FC København: Rodrigo Huescas

    106′

    21:00

    Giorgi Gocholeishvili

    Auswechslung bei FC København: Giorgi Gocholeishvili

    106′

    20:59

    Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung

    105′

    20:58

    Ende 1. Halbzeit Verlängerung

    104′

    20:58

    Der FCH hält den Ball in der eigenen Viererkette, geht aber noch nicht ins Risiko, um ins letzte Drittel des Gegners zu kommen.

    101′

    20:55

    Nachdem Heidenheim den Beginn der Verlängerung unter Kontrolle hatte, ist nun Kopenhagen wieder die aktivere Mannschaft. Beide Teams haben das Risiko jetzt aber deutlich minimiert und das Spiel gönnt sich gerade eine kleine Ruhephase.

    98′

    20:52

    Scienza ist seit seiner Einwechslung Dreh- und Angelpunkt in der Offensive der Heimmanschaft: Er bringt eine punktgenaue Flanke auf den zweiten Pfosten, wo Honsak direkt mit der Innenseite zum Abschluss kommt, den Ball aber nicht richtig trifft, weshalb sein Aufsetzer für Ramaj keine Gefahr ist.

    96′

    20:49

    Robert geht ins Tempodribbling, doch wird im Strafraum stark von Traoré abgekocht.

    95′

    20:49

    Nach einer temporeichen Schlussphase müssen beide Teams sich neu für die Verlängerung sortieren und die Kräfte für die verbleibenden 25 Minuten einteilen.

    92′

    20:45

    Kopenhagen hat die erste Möglichkeit in der Verlängerung: Robert zieht aus 20 Metern halblinke Position ab, doch Feller ist erneut zur Stelle, taucht ab und hält die Kugel sicher.

    91′

    20:43

    Weiter geht es in Heidenheim! Kopenhagen stößt zur Verlängerung an.

    91′

    20:42

    Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung

    90′+6

    20:38

    Adrian Beck

    Gelbe Karte für Adrian Beck (1. FC Heidenheim 1846)

    Der Schiedsrichter lässt Heidenheim eine Ecke nicht mehr ausspielen, woraufhin Beck sich lautstark beschwert.

    90′+6

    20:37

    Ende 2. Halbzeit

    90′+5

    20:37

    Heidenheim kommt nochmal über Traoré und Scienza, der im Strafraum zum Abschluss kommt. Kopenhagen kann aber blocken.

    90′+3

    20:34

    180 Sekunden verbleiben in einer packenden Schlussphase! Fällt hier noch ein Tor oder gibt es 30 Minuten obendrauf?

    90′

    20:32

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5

    90′

    20:32

    Der Pfosten rettet für Kopenhagen! Es geht hin und her: Scienza setzt sich stark durch und schließt mit Links aus 22 Metern ab. Der Ball prallt vom Pfosten an den Rücken von Ramaj und geht von da aus über das Tor der Gäste! Die Dänen erneut im Glück.

    88′

    20:30

    Feller pariert stark! Auf der anderen Seite hat Froholdt eine gute Möglichkeit: Der 18-Jährige zieht aus 20 Metern flach ab und zwingt den Torwart, der schnell unten ist, zu einer starken Rettungstat.

    86′

    20:29

    Mainka fehlen nur Zentimeter! Nach einer Ecke steigt der Kapitän am höchsten und köpft den Ball nur hauchzart am Tor der Gäste vorbei. Ramaj war herausgekommen deshalb war das Tor der Dänen leer.

    83′

    20:25

    Beide Teams haben ihr Wechselkontingent für die reguläre Spielzeit erschöpft!

    83′

    20:24

    Pantelis Hatzidiakos

    Einwechslung bei FC København: Pantelis Hatzidiakos

    83′

    20:24

    Munashe Garananga

    Auswechslung bei FC København: Munashe Garananga

    83′

    20:24

    Jordan Larsson

    Einwechslung bei FC København: Jordan Larsson

    83′

    20:24

    Amin Chiakha

    Auswechslung bei FC København: Amin Chiakha

    81′

    20:23

    Garananga liegt mit Krämpfen am Boden und braucht eine Pause! Starkes Spiel des Innenverteidigers, aber die Kräfte schwinden jetzt scheinbar bei den Dänen.

    80′

    20:22

    Die Löwen gewinnen jetzt kaum noch Zweikämpfe in der Offensive! Das Spielgeschehen wurde hier in den letzten 20 Minuten komplett auf den Kopf gestellt.

    77′

    20:19

    Die Blau-Roten haben jetzt Oberwasser und drehen wie im Hinspiel nach der Pause auf! Eine Viertelstunde bleibt dem FCH noch, um einen weiteren Treffer zu erzielen und der Verlängerung aus dem Weg zu gehen.

    74′

    20:16

    Omar Traoré

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Omar Traoré

    74′

    20:16

    Marnon Busch

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marnon Busch

    74′

    20:15

    Léo Scienza

    Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:2 durch Léo Scienza

    Der gefoulte tritt selbst an und trifft herrlich zum 1:2! Léo Scienza hebt den Ball perfekt über die Mauer ins linke obere Eck. Nichts zu halten für Ramaj!

    73′

    20:13

    Gabriel Pereira

    Gelbe Karte für Gabriel Pereira (FC København)

    Der Kapitän stoppt Scienza an der Strafraumgrenze und hat Glück, dass er nicht letzter Mann ist.

    71′

    20:13

    Mit Delaney kommt ein erfahrener Sechser zur defensiven Absicherung.

    71′

    20:12

    Thomas Delaney

    Einwechslung bei FC København: Thomas Delaney

    71′

    20:12

    William Clem

    Auswechslung bei FC København: William Clem

    69′

    20:11

    Pieringer hat die Riesenchance auf den Anschlusstreffer! Garananga leistet sich einen kapitalen Fehler an der Mittellinie woraufhin Pieringer alleine auf Ramaj zuläuft, den Keeper umkurvt und abschließt. Doch der Innenverteidiger ist zurückgesprintet und grätscht den Ball vor dem leeren Tor weg. Was eine Rettungstat von Garananga, der damit seinen eigenen Fehler wieder gut macht.

    69′

    20:10

    Birger Meling

    Gelbe Karte für Birger Meling (FC København)

    68′

    20:09

    Gute Freistoßposition für den FCH: Busch will es aus 24 Metern direkt machen, scheitert jedoch an der Mauer.

    66′

    20:08

    Zivzivadze will im Strafraum einen Doppelpass mit Wanner spielen, der sich aber selber anschießt und der Angriff verpufft.

    63′

    20:05

    Robert

    Einwechslung bei FC København: Robert

    63′

    20:05

    Elias Achouri

    Auswechslung bei FC København: Elias Achouri

    63′

    20:05

    Magnus Mattsson

    Einwechslung bei FC København: Magnus Mattsson

    63′

    20:05

    Mohamed Elyounoussi

    Auswechslung bei FC København: Mohamed Elyounoussi

    62′

    20:05

    Ramaj rettet für den FCK! Gefährlicher Freistoß von der Außenlinie, der auf Pieringers Kopf landet. Ramaj reagiert stark und pariert den Kopfball aus fünf Metern in der unteren linken Ecke.

    60′

    20:02

    Seit dem zweiten Gegentreffer schafft es der Bundesligist das Spiel wieder ein wenig mehr in die Hälfte der Dänen zu verlegen. Kopenhagen lässt sich jetzt tiefer fallen und lauert auf Konter.

    57′

    20:00

    Schmidt geht ins Risiko: Mit Schöppner und Léo Scienza wird es deutlich offensiver!

    57′

    19:59

    Jan Schöppner

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jan Schöppner

    57′

    19:59

    Jonas Föhrenbach

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Jonas Föhrenbach

    57′

    19:59

    Léo Scienza

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Léo Scienza

    57′

    19:58

    Julian Niehues

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Julian Niehues

    56′

    19:58

    Aktuell kommt sehr wenig von den Blau-Roten! Es fehlen Kreativität und Entschlossenheit, aber eine halbe Stunde bleibt noch.

    53′

    19:54

    Kevin Diks

    Tooor für FC København, 0:2 durch Kevin Diks

    Der zukünftige Gladbacher bleibt cool vom Punkt und knallt den Ball in die linke untere Ecke. Bei dem Ergebnis wäre Kopenhagen im Achtelfinale. Heidenheim braucht jetzt einen Treffer, um die Verlängerung zu erreichen.

    52′

    19:54

    Elfmeter für Kopenhagen!Der VAR schaltet sich ein und schickt den Montenegriener nach draußen. Nach Ansicht der Bilder entscheidet der Unparteiische auf Strafstoß.

    52′

    19:53

    Jonas Föhrenbach

    Gelbe Karte für Jonas Föhrenbach (1. FC Heidenheim 1846)

    50′

    19:52

    Elfmeter für Kopenhagen? Föhrenbach mäht Gocholeishvili im eigenen Sechzehner um, aber Schiedsrichter Dabanovic lässt zunächst weiterlaufen.

    46′

    19:49

    Frank Schmidt reagiert und stellt auf Viererkette um.

    46′

    19:49

    Mathias Honsak

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Mathias Honsak

    46′

    19:49

    Thomas Keller

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Thomas Keller

    46′

    19:47

    Marvin Pieringer

    Einwechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Marvin Pieringer

    46′

    19:47

    Luca Kerber

    Auswechslung bei 1. FC Heidenheim 1846: Luca Kerber

    46′

    19:46

    Anpfiff 2. Halbzeit

    45′+1

    19:37

    Halbzeitfazit:
    Der FC Kopenhagen führt hochverdient in Heidenheim mit 1:0 zur Pause! Nach gutem Beginn des Bundesligisten übernahmen die Löwen komplett die Spielkontrolle und ließen den FCH bis kurz vor der Pause nicht mehr in den gegnerischen Strafraum kommen. Die Deutschen wirken im Spiel nach vorne etwas ideenlos. Die Dänen machen einen frischeren Eindruck und haben spürbare Tempovorteile in der Offensive. Doch was Hoffnung macht ist, dass der FCH im Hinspiel in der zweiten Halbzeit eine deutlich stärkere Leistung zeigte. Für den Umschwung muss Frank Schmidt in der Kabine die richtigen Worte finden!

    45′+1

    19:31

    Ende 1. Halbzeit

    45′+1

    19:31

    Paul Wanner bringt einen Freistoß aus dem Halbfeld vor das gegerische Tor, der aber ungefährlich ist und Ramaj kann den Ball abfangen.

    45′

    19:30

    Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

    43′

    19:30

    Der auffälligste Spieler bisher ist der Kopenhagener Zehner Mohamed Elyounoussi. Der Norweger bringt immer wieder Tempo ins Spiel der Dänen und stellt die Heidenheimer Abwehr mit seinen Dribblings vor große Probleme.

    40′

    19:26

    Heidenheim wehrt sich! Föhrenbach macht eine Flanke von Busch nochmal scharf und köpft den Ball zu Zivzivadze, der aus elf Metern per Volley zum Abschluss kommt. Sein Versuch ist nicht schlecht, aber Ramaj hat keine großen Probleme und kann die Kugel festhalten.

    37′

    19:22

    Amin Chiakha

    Tooor für FC København, 0:1 durch Amin Chiakha

    Und dann ist es passiert: Gocholeishvili flankt von der rechten Seite auf den ersten Pfosten, wo der algerische Nationalspieler höher steigt als Siersleben und denn Ball aus kurzer Distanz unhaltbar neben den rechten Pfosten köpft. Das ist die verdiente Führung!

    35′

    19:21

    Föhrenbach bringt Gocholeishvili am rechten Strafraumeck zu Fall und es gibt Freistoß. Elyounoussi bringt den Ball scharf vor das Tor und Chiakha setzt die Kugel per Kopf nur knapp über den Kasten. Der Bundesligist schwimmt!

    32′

    19:18

    Achouri verpasst erneut! Eine Ecke der Dänen wird doppelt verlängert und Der Flügelspieler kommt aus zwölf Metern per Volley frei zum Abschluss. Gute Möglichkeit, aber die Direktabnahme geht knapp neben den Kasten der Blau-Roten.

    31′

    19:17

    Feller hält die Null! Die Löwen sind gerade drauf und dran in Führung zu gehen, aber der junge Keeper pariert stark gegen Achouri, der nach einer flachen Hereingabe aus kurzer Distanz zum Abschluss kommt.

    29′

    19:15

    Nach einem präzisen langen Ball von Ramaj, ergibt sich eine Drei-gegen-drei-Situation für die Dänen, aber Achouri braucht zu lange und Heidenheim kann sich wieder sortieren.

    26′

    19:12

    Achouri geht gegen Mainka ins Dribbling und zieht in die Mitte. Der Flügelspieler kommt mit seinem rechten Fuß zum Abschluss, doch der FCH-Kapitän kriegt sein Bein noch dazwischen und klärt zur Ecke. Kopenhagen hat das Spiel in den letzten zehn Minuten in die Heidenheimer Hälfte verlegt.

    23′

    19:09

    Die Rot-Blauen sind derweil um Spielkontrolle bemüht haben aber Schwierigkeiten die Offensivreihe der Dänen zu überspielen. Das gefällt auch Frank Schmidt am Spielfeldrand nicht so gut. Der Trainer ist sehr aktiv an der Seitenlinie, wirkt aber bisher nicht besonders zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft.

    19′

    19:05

    Elyounoussi nutzt erneut seine Tempovorteile gegen Busch und dringt in den Strafraum des FCH ein. Busch kann aber an ihm dran bleiben und klärt im letzten Moment mit einer Grätsche zur Ecke.

    17′

    19:03

    Busch dribbelt auf dem rechten Flügel an und bringt eine punktgenaue Flanke auf den Kopf von Zivzivadze. Der Georgier kann den Kopfball aus zehn Meter nicht perfekt setzen und sein Versuch landet rechts neben dem Tor.

    14′

    19:00

    Die Löwen kontern über Elyounoussi, der den Ball von der Mittellinie bis weit in die gegnerische Hälfte treibt. Schließlich zieht er aus 25 Metern ab: Sein Schuss ist aber ein paar Meter zu hoch angesetzt und landet im Fangzaun.

    11′

    18:57

    Heidenheim mit Unsicherheiten im Aufbau! Busch kriegt einen Ball im eigenen Strafraum nicht konsequent geklärt und hat Glück, dass sein Gegenspieler den Ball nicht kontrollieren kann. Feller hat aufgepasst und schnappt sich die Kugel.

    9′

    18:54

    Kopenhagen kommt über Elyounoussi, der Links in den Strafraum eindringt. Sein Schuss wird aber geblockt und die folgende Flanke der Dänen landet im Nichts.

    7′

    18:53

    Beck setzt sich stark auf der linken Seite durch und bringt anschließend eine scharfe Flanke in den Sechzehner, wo der Ball aber von einem Spieler der Dänen geklärt werden kann. Der FCH kommt gut in die Partie!

    5′

    18:51

    Heidenheim schaltet über Busch um. Der Rechtsverteidiger ist aber nicht für seine Schnelligkeit bekannt und wird von Froholdt eingeholt und abgelaufen.

    2′

    18:48

    Es geht direkt gut zur Sache: Niehues und Elyounoussi gehen bei einem Zweikampf an der Mittellinie beide mit gestrecktem Bein zu werke und es kracht ordentlich. Beide können aber ohne Unterbrechung weitermachen.

    18:35

    Neben Ex-Dortmunder Thomas Delaney befindet sich auch ein aktuell bei Borussia Dortmund unter Vertrag stehender Spieler im Kader der Löwen: Keeper Diant Ramaj war im Winter vom BVB von Ajax Amsterdam verpflichtet worden und wurde anschließend direkt an Kopenhagen weiterverliehen. Der 23-jährige Deutsche gilt als großes Talent und zeigte seine Klasse auch im Hinspiel mit einigen starken Paraden. Somit wird es auch heute wieder ein spannendes Duell der beiden jungen Torhüter, die vorherige Woche beide eine Top-Leistung ablieferten.

    18:25

    Bei Heidenheim fehlt Stürmer Maximilian Breunig, der sich vor zwei Tagen im Training eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zugezogen hat. Conteh, Scienza und Traoré waren vor der Partie fraglich, sind aber zumindest alle im Kader. Zwischen den Pfosten der Heidenheimer steht heute erneut Frank Feller. Frank Schmidt belohnt damit den 21-jährigen Keeper für seine sehr starke Leistung im Hinspiel. Im Vergleich zum Duell letzte Woche gibt es vier Änderungen in der Anfangsformation des FCH: Föhrenbach kommt auf der linken Seite für Theuerkauf ins Team. In der Offensive ersetzen Beck, Kerber und Zivzivadze, Pieringer Conteh und Léo Scienza. Trainer Jacob Neestrup wechselt gleich acht Mal im Vergleich zum Aufeinandertreffen letzte Woche: Garananga, Diks, Gocholeishvili, Meling Clem, Achouri, Elyounoussi und Chiakha sind neu mit dabei für Hatzidiakos, Huescas, López, Delaney, Mattsson, Larsson, Claesson und Robert.

    18:09

    Das Hinspiel vor einer Woche in Kopenhagen konnte der FCH mit 2:1 für sich entscheiden und geht dadurch mit einem kleinen Vorsprung in das heutige Rückspiel. Nachdem Larsson die Dänen noch kurz vor dem Halbzeitpfiff in Führung brachte, drehte Heidenheim in Durchgang zwei auf und belohnte sich durch die Treffer von Keller und Siersleben, der kurz vor Schluss das Siegtor erzielte, für eine starke zweite Halbzeit. Am Wochenende waren beide Teams in der Liga unterwegs: Der Klub von der Ostalb musste Zuhause ein 0:2 gegen Mainz hinnehmen, während der dänische Rekordmeister bei Randers mit 2:1 erfolgreich war.

    17:46

    Herzlich willkommen zur Partie zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FC Kopenhagen zum Rückspiel der Play-offs in der Europa Conference League! Anstoß ist in einer Stunde um 18:45 Uhr.



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