Schlagwort: Kimmich

  • Bayern wachsen ohne Kimmich: «Es brennt» vor Leverkusen

    Bayern wachsen ohne Kimmich: «Es brennt» vor Leverkusen


    Wichtiges 3:1 in Stuttgart

    Bayern wachsen ohne Kimmich: “Es brennt” vor Leverkusen

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:48 UhrLesedauer: 3 Min.

    VfB Stuttgart - Bayern MünchenVergrößern des Bildes

    Großer Druck: Vincent Kompany erlebt gerade ganz wichtige Saisonwochen. (Quelle: Tom Weller/dpa/dpa-bilder)

    Der Bayern-Sieg in Stuttgart sendet vielfältige Signale – im Meisterkampf, vor dem Leverkusen-Kracher und beim Probelauf ohne den Mittelfeldchef. Beim Trainer entladen sich Emotionen.

    Der völlig losgelöste Jubelsprint von Trainer Vincent Kompany nach dem dritten Bayern-Tor in Stuttgart sagte viel mehr aus als alle Worte nach dem Spiel. Der emotionale Ausbruch des sanften Riesen aus Belgien beim 3:1 (1:1) des Bundesliga-Primus” offenbarte in eindrucksvollen Bildern den immensen Druck, der auf dem Münchner Fußball-Kessel ist.

    Gleich in dreifacher Hinsicht war der hart erarbeitete und erzwungene Erfolg im Bundesliga-Südgipfel wichtig. Er bedeutete einen weiteren großen Schritt zum 34. Meistertitel. Dazu schaffte er ein richtig gutes Gefühl für die Champions-League-Kraftprobe mit dem neuen nationalen Rivalen Bayer Leverkusen.

    Und drittens zeigte der Auftritt beim Vizemeister der Vorsaison, dass Kompanys Gruppe nicht nur ohne eine Führungsfigur wie Joshua Kimmich abliefern kann, sondern sich von einer möglichen Wende im Poker der Münchner Vereinsbosse mit dem Bayern-Kapitän in spe nicht zerreißen und vom Teamerfolg ablenken lässt. “Wir sind gewachsen in diesem Spiel”, lautete Kompanys zentraler Satz.

    Seinen so noch nicht gesehenen Sturmlauf auf den Rasen nach dem Last-Minute-Tor von Kingsley Coman nannte der 38-Jährige “einfach Emotion”. Es brach einfach aus ihm heraus. “Keine Ahnung: Ich war an der Seitenlinie – und auf einmal an der Eckfahne.”

    Auch Sportvorstand Max Eberl stach die Szene als Beobachter auf der Stadion-Tribüne ins Auge. Und er interpretierte sie als ein ganz wichtiges Zeichen in vorentscheidenden Saisonwochen. “Als Gruppe stehen wir zusammen. Das ist die Basis für jeden Erfolg – auf und neben dem Platz”, verkündete Eberl.

    Leverkusen kann kommen, verkündete Kompany mit Blick auf das Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Münchner Arena: “Es brennt, wir wollen diese Spiele spielen!” Kapitän Manuel Neuer sprach in Stuttgart von einem “erwachsener” gewordenen Bayern-Ensemble. “Die Team-Mechanismen funktionieren gut.” Auch ein 0:1-Rückstand wurde mental robust gemanagt.

    Und es ging eben auch ohne Kimmich. Es war ein Probelauf in der Gegenwart, der zur Bayern-Zukunft werden könnte. Der Knall des laut Medienberichten vom Münchner Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß zurückgezogenen Vertragsangebotes an den Nationalspieler hallt nach. Der Gesprächsfaden der Verantwortlichen um Eberl mit Kimmich ist trotzdem nicht abgerissen.

    Sportdirektor Christoph Freund sprach von einer “sehr zeitnahen” Entscheidung. Geht der Mittelfeldchef im Sommer nach zehn Bayern-Jahren ablösefrei? Oder verlängert er doch noch, wenn das Gehalt stimmt?

    “Es steht generell keiner über dem Verein”, verdeutlichte Eberl. “Und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, dann wird es auch weitergehen beim FC Bayern.” Aber an diesem Punkt sei man noch nicht: “Wir sprechen!” Eberl sagte außerdem: “Im Verein wissen wir alle, was wir an Joshua haben.”

    Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern – wie es Jungstar Jamal Musiala schon frühzeitig in den Verhandlungen intern gab – möchten einige Bosse auch von Kimmich hören. Neuer sieht freilich immer noch Zeit für eine Einigung. Der Poker ist auch im Team mehr als ein Tuschelthema. “Jo ist nicht der normalste Spieler, den es gibt. Er ist schon lange in unserer Mannschaft. Er ist ein wichtiger Faktor”, bemerkte der Teamsenior zu Kimmichs Teambedeutung.



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  • FC Bayern: So steht es um Joshua Kimmich vor dem

    FC Bayern: So steht es um Joshua Kimmich vor dem


    Alles dreht sich derzeit um die Zukunft von Joshua Kimmich (30) beim FC Bayern.

    Der Grund: das zurückgezogene Vertragsangebot des deutschen Rekordmeisters. Die Bosse haben entschieden, das vorliegende Angebot zunächst nicht weiter aufrechtzuerhalten.

    Doch während die Vertragslage heiß diskutiert wird, ging eine andere Entwicklung fast unter: Kimmich stand beim 3:1-Sieg gegen den VfB Stuttgart nicht in der Startelf. Das war das erste Mal seit über einem Jahr!



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  • Sorge um Kimmich: «Er geht nicht gerne vom Platz»

    Sorge um Kimmich: «Er geht nicht gerne vom Platz»


    Der FC Bayern München muss anderthalb Wochen vor dem deutschen Achtelfinal-Duell in der Champions League gegen Bayer Leverkusen einen Ausfall von Joshua Kimmich befürchten. Der Nationalmannschaftskapitän musste beim 4:0 des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt in der 43. Minute ausgewechselt werden.

    «Jo ist schon angeschlagen ins Spiel gegangen. Er ist bei der Untersuchung», berichtete Sportvorstand Max Eberl nach dem Heimspiel beim Streamingdienst DAZN. Er hoffe, dass es nichts Schlimmes sei. «Jo geht nicht gerne vom Platz», ergänzte Eberl. Nach seinem Tor zum 3:0 in der Schlussphase verließ auch Nationalspieler Jamal Musiala humpelnd den Platz. Hier sprach Eberl von «einer Vorsichtsmaßnahme». Der 21-jährige Musiala sollte also nicht ausfallen.

    «Vorsichtsmaßnahme» bei Musiala

    Kimmich, der sich kurz vor der Halbzeitpause auf den Boden setzte und behandelt wurde, unternahm nicht einmal mehr den Versuch, sich in die Pause zu retten. Für ihn kam Leon Goretzka in die Partie.

    Ein längerer Ausfall von Kimmich würde den Rekordmeister gerade im brisanten Königsklassen-Duell mit Doublesieger Leverkusen hart treffen. Der unter Trainer Vincent Kompany unangefochtene Mittelfeldchef verpasste in dieser Saison noch keine Pflichtspielminute beim FC Bayern. Beim Treffer zum 1:0-Pausenstand durch Michael Olise war Kimmich schon in den Katakomben.

    Im Achtelfinale der Champions League erwarten die Münchner am Aschermittwoch Bayer Leverkusen zum Hinspiel. Sechs Tage später steht das Rückspiel am Rhein an.



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  • Starker FC Bayern verliert Kimmich, RB Leipzig blamabel

    Starker FC Bayern verliert Kimmich, RB Leipzig blamabel


    München/Leipzig. Der FC Bayern lässt Eintracht Frankfurt keine Chance und hält den Vorsprung auf Leverkusen. Leipzig und Stuttgart spielen nur Remis.



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  • FC Bayern in Sorge um Kimmich

    FC Bayern in Sorge um Kimmich


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    FC Bayern in Sorge um Kimmich

    Bundesliga

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  • Bayern-Boss über Kimmich: “Sicherlich positive Signale”

    Bayern-Boss über Kimmich: “Sicherlich positive Signale”


    Herbert Hainer hofft auf eine Vertragsverlängerung mit Joshua Kimmich – der Bayern-Boss liefert Argumente für einen Deal mit dem DFB-Kapitän.

    Herbert Hainer sieht den FC Bayern nach den jüngsten Vertragsverlängerungen im Poker um die Zukunft von Joshua Kimmich bestens aufgestellt.

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    „Jo will natürlich eine Mannschaft haben, mit der er um Titel spielen kann”, sagte der Präsident des deutschen Rekordmeisters im „Blickpunkt Sport“ des BR.

    „Ich glaube gerade jetzt mit den ganzen Verlängerungen, mit Manuel Neuer, Alphonso Davies, mit Jamal – aber auch mit jungen Spielen wie Jonas Urbig oder Tom Bischof für die Zukunft – sieht er, dass der FC Bayern immer gewillt ist, höchste sportliche Ziele zu erreichen.“

    Bayern-Boss bei Kimmich optimistisch

    Hainer ist sich sicher: „Was wir in den letzten Monaten gemacht haben, werden sicherlich positive Signale für ihn sein.”

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    Kimmich hatte tags zuvor einmal mehr erklärt, dass gerade die künftige sportliche Perspektive für ihn von großer Bedeutung sei. Das Bild sei nach dem Deal mit Musiala „klarer geworden“, hatte der DFB-Kapitän gesagt. Auch wenn er die Entscheidung über seine Zukunft nicht von einem einzelnen Spieler abhängig mache.

    Kimmichs Vertrag läuft im Sommer aus, die Bayern arbeiten seit Monaten an einer neuerlichen Unterschrift.

    „Ich bin verhalten optimistisch“, meinte Hainer: „Am Ende muss er entscheiden, aber ich glaube, er weiß, was wer am FC Bayern hat.“



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  • FC Bayern | Verlängerung? Kimmich reagiert humorvoll

    FC Bayern | Verlängerung? Kimmich reagiert humorvoll


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    FC Bayern | Verlängerung? Kimmich reagiert humorvoll

    Bundesliga

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  • Zukunft bei Bayern? Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch

    Zukunft bei Bayern? Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch


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    Kimmich mit kuriosem Schlagabtausch

    Der Vertrag von Joshua Kimmich bei Bayern läuft im Sommer aus – die Zeichen deuten aber auf eine Verlängerung des Anführers hin. Die Fragen zu seiner Zukunft amüsieren ihn.

    FCB-Sportvorstand Max Eberl spricht über die Zukunftsplanung von Joshua Kimmich.

    Der Vertrag von Joshua Kimmich bei Bayern läuft im Sommer aus – die Zeichen deuten aber auf eine Verlängerung des Anführers hin. Die Fragen zu seiner Zukunft amüsieren ihn.

    Joshua Kimmich hat mit großer Lockerheit und Humor auf Fragen zu seiner Zukunft beim FC Bayern reagiert. „Was wäre denn Ihr Ratschlag?“ fragte der 30-Jährige im Interview ZDF-Reporter Boris Büchler, als dieser ihn nach dem 0:0 im Topspiel bei Titelverteidiger Bayer Leverkusen wegen einer möglichen Vertragsverlängerung löcherte. Als Büchler ihm zum Verbleib in München riet, lachte Kimmich: „Ich nehme den Ratschlag mit nach Hause.“

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    Der Vertrag von Kimmich läuft beim deutschen Rekordmeister im Sommer aus, die Münchner würden gerne verlängern – und sind in den Verhandlungen mit ihrem Anführer wohl auf einem guten Weg.

    Eberl: „Müssen Verlängerung über Ziellinie bringen“

    Sportvorstand Max Eberl hatte bereits vor der Partie eine nahende Einigung angedeutet. Die Münchner müssten die Verlängerung „noch über die Ziellinie bringen“, sagte Eberl bei Sky. Einen Tag nach der wegweisenden Vertragsverlängerung mit Offensivjuwel Jamal Musiala bis 2030 hoffe er, „dass wir den nächsten Sack zuziehen können“.

    Kimmich selbst mache seine Entscheidung „nicht von einem Spieler abhängig. Aber ich habe vor ein paar Wochen ja mal gesagt, dass es auch wichtig ist zu sehen, was im Verein passiert“, sagte Kimmich: „Dazu gehört natürlich auch die ein oder andere Personalie. Das Bild wird klarer.“ Die Bayern hatten zuletzt neben Musiala auch mit Kapitän Manuel Neuer und Linksverteidiger Alphonso Davies verlängert.



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  • Kimmich? „Jeder von uns will, dass er verlängert“

    Kimmich? „Jeder von uns will, dass er verlängert“


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    Musialas Wunsch an Kimmich

    Nach dem Meister-Gipfel spricht Jamal Musiala über die Zukunft von Teamkollege Joshua Kimmich und macht kein Geheimnis aus dem Wunsch der Mannschaft.

    Die Vertragsverlängerung bei Bayern-Star Joshua Kimmich könnte zu einer Hängepartie werden - und sich sogar bis April ziehen.

    Nach dem Meister-Gipfel spricht Jamal Musiala über die Zukunft von Teamkollege Joshua Kimmich und macht kein Geheimnis aus dem Wunsch der Mannschaft.

    Jamal Musiala hat nach dem torlosen Remis gegen Bayer Leverkusen über die Vertragskonstellation von Joshua Kimmich gesprochen – und sich für eine Vertragsverlängerung bei seinem Mannschaftskollegen starkgemacht. Jeder aus der Mannschaft würde sich das wünschen.

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    Nach Alphonso Davies’ und seiner eigenen Verlängerung rückt Kimmichs Zukunft beim deutschen Rekordmeister in den Vordergrund. „Phonzy, Jo und ich: Wir müssen das alle selbst entscheiden“, machte Musiala, der seinen Vertrag vor dem Meister-Gipfel bis 2030 verlängerte, am Sky-Mikro klar – dann ging der 21-Jährige dann auf Kimmichs Lage ein.

    „Ich und Phonzy haben uns entschieden. Ich habe schon oft mit Jo geredet, am Ende muss er selbst darüber nachdenken und eine Entscheidung treffen, aber ich glaube, jeder von uns will, dass er verlängert“, erklärte Musiala und betonte dabei: „Aber viel Druck werde ich persönlich ihm da nicht machen.“

    Eberl zeigte sich zuversichtlich

    Vor dem Topspiel gegen Leverkusen hatte sich schon Bayerns Sportvorstand Max Eberl zur Kimmich-Thematik geäußert und sich zuversichtlich gezeigt.

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    „Wir haben uns sehr klar committet. Wir wissen genau, was wir wollen, Josh weiß, was wir wollen. Jetzt hoffe ich mal, dass wir das über die Ziellinie bringen“, so Eberl über Kimmichs Zukunft. Der Vertrag des 30-Jährigen läuft Stand jetzt bis zum Sommer 2025, Bayern würde den Mittelfeld-Strategen gerne längerfristig binden.



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  • Für Kimmich steht alles bereit

    Für Kimmich steht alles bereit


    Manuel Neuer, Alphonso Davies, Jamal Musiala: Mit drei Stars haben die Bayern mittlerweile verlängert. Joshua Kimmich ziert sich noch. Warum eigentlich?

    Es ist nicht überliefert, wann und wie Joshua Kimmich von Jamal Musialas Vertragsverlängerung erfahren hat. Als der Rekordmeister am Freitag um 13.00 Uhr den Deal offiziell verkündete, befanden sich die Spieler des FC Bayern gerade im Profitrakt an der Säbener Straße und bereiteten sich auf das für 13:30 Uhr angesetzte Training vor.

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    Gut möglich also, dass Kimmich zu den allerersten Gratulanten gehörte.

    Noch interessanter ist ab sofort allerdings die Frage nach seiner eigenen Zukunft. Der 30-Jährige hatte im Ringen um einen neuen Vertrag jüngst verkündet, dass es vor allem sportliche Aspekte sind, die für ihn zählen.

    Wie sieht Bayerns Kader der Zukunft aus und wie titelreif wird der Rekordmeister in den kommenden Jahren sein? Das sind die Schlüsselfragen, die Kimmich an- und umtreiben.

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    Kimmich schaut genau hin

    Sollte es der DFB-Kapitän damit wirklich ernst meinen, dürfte seine Entscheidung seit Freitagmittag eigentlich klar sein: Kimmich müsste angesichts der Musiala-Verlängerung Bayern ebenfalls die Treue schwören. Schließlich ist der Youngster in den Augen vieler Beobachter quasi eine Erfolgsgarantie für die Münchner.

    SPORT1 hatte bereits Anfang Januar berichtet, dass Kimmich vor allem die vertragliche Entwicklung von Musiala abwartet.

    Gut möglich aber, dass sich Kimmich mit der Entscheidung weiter Zeit lässt. Sogar bis April könnte es dauern, bis der Bayern-Star sich festlegt. Bis dahin bleibt den Klub-Bossen eigentlich nur eine Möglichkeit: Abwarten – selbst wenn hinter den Kulissen darüber debattiert wurde, ob man dem Nationalspieler nicht eine Deadline setzen müsse.

    Was hält Kimmich vom Bayern-Kader?

    Ob er den Kader aktuell für zukunftsfähig hält, lässt sich aus Kimmichs öffentlichen Aussagen momentan nur schwer ablesen. Zwar lobte er nach dem Sieg bei Celtic Glasgow die Entwicklung des Teams. Dass er zuvor aber gleich zweimal verbal Alarm schlug, ist nicht verborgen geblieben.

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    Nach der Pleite in Rotterdam hatte er davon gesprochen, dass der FCB aktuell kein Top-Team mehr sei. Nach dem knappen Sieg über Kiel polterte der 30-Jährige: „Wir dürfen unsere Prinzipien nicht verlieren. Wenn wir die verlieren, sind wir eine normale Mannschaft!“

    Eine „normale Mannschaft“? Das will der FC Bayern sicherlich nicht sein. Kimmich gilt als Spieler mit klaren Vorstellungen. Er legt den Finger auch mal in die Wunde, wenn andere nichts Kritikwürdiges erkennen. Diese Eigenschaft macht ihn streitbar, doch sie passt zum FC Bayern. Solange es noch besser geht, ist gut nicht gut genug. Solche erfolgshungrigen Spieler sind begehrt.

    Spekulationen um Kimmich

    Kein Wunder also, dass die Spekulationen um Kimmich weiter an Fahrt aufnehmen. Kein Tag vergeht, an dem der Bayern-Star nicht mit anderen europäischen Top-Klubs in Verbindung gebracht wird. Hinzu kommen allerlei Einflüsterungen und Ratschläge von außen. Ex-Bundestrainer Joachim Löw hatte erst vor Kurzem via Sky seinem Ex-Schützling einen Wechsel ins Ausland empfohlen.

    Eine Einmischung, die man beim Rekordmeister zwar locker hinnimmt, aber sicherlich auch nicht gut findet.

    „Ich glaube, Joshua Kimmich hat gern sein eigenes Schicksal in der eigenen Hand. Er bekommt sehr viele Ratschläge, er konzentriert sich jetzt aber auf sich und seine Familie“, erklärte Max Eberl auf SPORT1-Nachfrage auf der PK vor dem Bundesliga-Topspiel der Bayern bei Bayer Leverkusen (Samstag ab 18:30 Uhr im LIVETICKER).

    Der Sportvorstand sagte weiter: „Wenn wir von Führungsspielern reden, dann ist das Josh und dann weiß er genau, was er will in seiner Karriere.“

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    Für Kimmich steht beim FC Bayern alles bereit. Es ist angerichtet. Bis zu einer finalen Entscheidung könnte es jedoch auch aufgrund des engen Terminkalenders und der zahlreichen Partien noch dauern.

    Bereits vor Weihnachten hatte der 30-Jährige angedeutet, dass er sich aufgrund der Flut an Reisen und Spielen gar nicht in Ruhe Gedanken machen könne. Wenn der Deal aber über die Bühne gegangen ist, ist es vielleicht Jamal Musiala, der Kimmich als Erster gratuliert.



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