Schlagwort: Kimmich

  • "Wüsste nicht, warum": Ter Stegen reagiert

    "Wüsste nicht, warum": Ter Stegen reagiert

    „Wüsste nicht, warum“: Ter Stegen reagiert

    Marc-André ter Stegen, der Torhüter des FC Barcelona, hat auf die jüngsten Diskussionen um seine Leistung während der laufenden Saison reagiert. In einem Interview mit der Sportzeitung ‚Mundo Deportivo‘ stellte der 31-Jährige klar, dass er nicht nachvollziehen könne, weshalb Kritiker seine Form in Frage stellen. „Ich wüsste nicht, warum man das tun sollte“, sagte er und verwies auf die positiven Aspekte seiner Spielweise in den bisherigen Begegnungen.

    Leistungen im Fokus

    Ter Stegen habe in dieser Saison bereits einige Glanzparaden gezeigt und war maßgeblich an den Erfolgen des Vereins beteiligt. In der laufenden La Liga-Spielzeit hat er zahlreiche entscheidende Paraden geliefert, die dem FC Barcelona Punkte sicherten. Der Torhüter hat somit einen wesentlichen Anteil daran, dass die Mannschaft aktuell an der Spitze der Tabelle steht.

    Die Meinungen der Experten

    Die Meinungen der Fußballexperten sind jedoch geteilt. Während einige seiner Leistungen loben, äußern andere Kritik, insbesondere in Bezug auf vermeintliche Fehler in entscheidenden Momenten. „Es gibt immer Raum für Verbesserungen“, erklärte Ter Stegen. „Ich arbeite hart an meinem Spiel und konzentriere mich auf das nächste Training, nicht auf die Stimmen von außen.“

    Kritik am Nationalteam

    In der Diskussion um Ter Stegens Form wird auch seine Rolle innerhalb der deutschen Nationalmannschaft angesprochen. Nach der Weltmeisterschaft 2022 in Katar und der enttäuschenden Performance des DFB-Teams gibt es immer wieder Forderungen nach einem Wechsel im Tor. Ter Stegen äußerte sich hierzu ebenfalls: „Ich fühle mich auf meine Weise in der Nationalmannschaft integriert. Es ist wichtig, Geduld zu haben und die Dinge zu akzeptieren.“

    Rückendeckung von Trainer und Mitspielern

    Trainer Xavi Hernandez und die Mitspieler stellen sich hinter den Torhüter. „Marc ist ein fundamentaler Teil unserer Mannschaft. Er bietet eine enorme Sicherheit und hat in vielen Spielen bewiesen, wie wichtig er ist“, sagte Xavi in einer Pressekonferenz. Auch die Spieler schätzen Ter Stegens Führungsqualitäten auf und neben dem Platz. „Er motiviert uns alle, besser zu werden“, fügte Abwehrspieler Gerard Piqué hinzu.

    Statistiken und Vergleich mit anderen Torhütern

    Die aktuelle Saison hat gezeigt, dass Ter Stegen mit 13 Zu-Null-Spielen eine der besten Statistiken aller Torhüter in Europa aufweist. Laut den neuesten Daten von Opta liegt er somit in den Top 5 der besten Torhüter der Liga. Seine Fangquote von 82% verdeutlicht zudem seine Stärke und Reaktionsschnelligkeit. Im Vergleich zu anderen Spitzentorhütern wie Jan Oblak oder Gianluigi Donnarumma schneidet er überaus positiv ab.

    Ausblick auf kommende Spiele

    Barcelona steht vor einer entscheidenden Phase in der Saison. In den kommenden Wochen stehen sowohl nationale als auch internationale Spiele an. Ter Stegen ist sich der Bedeutung dieser Matches bewusst. „Wir müssen fokussiert bleiben. Jedes Spiel zählt\”, betonte er. Die nächsten Herausforderungen, darunter ein spannendes Aufeinandertreffen mit Real Madrid in der Copa del Rey, könnten für ihn und das Team entscheidend sein.

    Fazit und weiterhin hohe Erwartungen

    Die Reaktionen um Marc-André ter Stegen zeigen, dass der Druck auf Spitzenspieler im Fußball enorm ist. Auch wenn Kritik geäußert wird, hält der Torhüter an seinem Leistungsanspruch fest und arbeitet kontinuierlich an seiner Form. „Ich lasse mich von den Diskussionen nicht ablenken. Mein Ziel ist es, dem Team zu helfen und Titel zu gewinnen“, schloss er zuversichtlich.

  • Kind ignoriert: Union-Profi reagiert auf Fauxpas mit Kimmich

    Kind ignoriert: Union-Profi reagiert auf Fauxpas mit Kimmich

    Union-Profi reagiert auf Kimmichs Fauxpas im Fußball

    Im aufregenden Fußball-Universum gibt es ständig neue Geschichten zu erzählen. Eine der aktuellen ist der Vorfall zwischen Joshua Kimmich und einem kleinen Fan, der auf Twitter für Gesprächsstoff sorgt. Während eines Spiels ließ Kimmich einen kleinen Nachwuchsfußballer, der ihm ein Trikot reichen wollte, völlig unbeeindruckt stehen. Diese Situation sorgte für kräftige Reaktionen auf den sozialen Medien und ließ auch den Union-Profi zurückblicken.

    Der Fauxpas von Kimmich

    Joshua Kimmich, einer der prominentesten Spieler des FC Bayern München, ist bekannt für sein feines Gespür auf dem Platz und seine beeindruckende Technik. Doch dieser einmalige Moment zeigte eine andere Seite: Die Leichtigkeit, mit der er einen jungen Fan ignorierte, wurde von vielen als unhöflich wahrgenommen. Als der kleine Junge ihm das Trikot reichte, schien Kimmich in Gedanken vertieft und bemerkte ihn nicht. Diese Szene wurde schnell viral, da viele Fans empört über den Vorfall waren und forderten, dass der Spieler zur Besinnung kommen sollte.

    Die Reaktion eines Union-Profis

    Unmittelbar nach dem Vorfall meldete sich ein Spieler des 1. FC Union Berlin zu Wort. Er drückte sein Missfallen über Kimmichs Verhalten aus und stellte die Frage, warum Fußballprofis, die eine Vorbildfunktion einnehmen, so oft die kleinen Fans ignorieren. "Das ist nicht der richtige Weg, um die nächste Generation zu inspirieren", sagte der Union-Profi. Er betonte, dass es wichtig sei, die Verbindung zu den Fans, insbesondere den jüngeren, aufrechtzuerhalten, da sie die Zukunft des Fußballs sind.

    Diese Aussage ließ die Fans aufhorchen und entfachte eine hitzige Diskussion über die Verantwortung von Profis im Fußball. In sozialen Medien wurde der Union-Spieler für seine klare Haltung gelobt und viele forderten, dass Kimmich sich bei dem kleinen Jungen entschuldigt, um den Vorfall gutzumachen.

    Fazit: Verantwortung als Profi

    Der Vorfall zwischen Joshua Kimmich und dem kleinen Fan erinnert uns alle daran, dass Fußball mehr ist als nur ein Spiel. Es geht auch um Respekt, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, andere zu inspirieren. Spieler in der Öffentlichkeit sind sich dieser Verantwortung oft nicht bewusst, aber es ist entscheidend, dies zu ändern.

    Für Fans und Nachwuchsspieler ist es wichtig, zu sehen, dass ihre Idole auch menschlich sind und dass sie die kleinen Momente schätzen. So passiert es, dass ein kleiner Fauxpas zu einer großen Debatte über Vorbilder im Fußball führt. Wer wird als Nächstes die Initiative ergreifen, um die Verbindung zu den Fans zu stärken? Ein Beispiel wäre eine öffentliche Entschuldigung von Kimmich, die seiner Karriere und seinem Image nur zugutekommen könnte.

    Bleiben Sie dran, um mehr über die nächsten Entwicklungen im Fußball und die Reaktionen der Spieler zu erfahren!

  • FC Bayern überrascht mit Punktverlusten, Joshua Kimmich gibt überraschende Einblicke

    FC Bayern überrascht mit Punktverlusten, Joshua Kimmich gibt überraschende Einblicke

    Titel: FC Bayern überrascht mit Punktverlusten – Kimmichs Einblicke

    In der aktuellen Bundesligasaison überrascht der FC Bayern mit unerwarteten Punktverlusten. Nach mehreren Spielen, in denen die Münchener als Favoriten ins Rennen gingen, mussten sie sich mit unentschiedenen Ergebnissen oder sogar Niederlagen abfinden. Diese unerwarteten Wendungen haben nicht nur die Fans, sondern auch die Experten und Analysten beschäftigt. Ein Spieler, der in diesem Zusammenhang vermehrt in den Fokus gerückt ist, ist Joshua Kimmich. Der kapitäre Mittelfeldspieler gibt nicht nur Einblicke in die Ursachen der aktuellen Formschwankungen, sondern stellt auch klar, was die Mannschaft tun muss, um ihr Niveau wieder zu steigern.

    Unerwartete Punktverluste

    Die Punktverluste des FC Bayern haben für viel Gesprächsstoff gesorgt. In Spielen gegen vermeintlich schwächere Gegner konnte die Mannschaft oft nicht überzeugen. Diese Ergebnisse werfen Fragen auf: Welche Faktoren führen zu solchen Überraschungen? Hat die Konkurrenz aufgeholt oder kämpfen die Bayern mit internen Problemen?

    Kimmichs Analyse der Situation

    Joshua Kimmich äußerte sich kürzlich zu den aktuellen Herausforderungen. „Wir müssen mehr Fokus und Entschlossenheit zeigen. In einigen Spielen sind wir nicht so aufgetreten, wie man es von uns erwartet“, erklärte er. Laut Kimmich ist es entscheidend, dass die Mannschaft den von ihr selbst gesetzten Ansprüchen gerecht wird. „Wir haben das Potenzial, um die Liga zu dominieren, aber wir müssen dies auch auf dem Platz unter Beweis stellen“, fügte er hinzu.

    Training und Teamgeist

    Ein weiteres Thema, das Kimmich ansprach, war die Trainingsintensität. „Wir müssen in jedem Training hart arbeiten und den Teamgeist stärken“, betonte er. Der FC Bayern hat ein hohes Niveau an Erwartungen, und keiner ist sich zu schade, dafür zu kämpfen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, dass jeder Spieler, vom Superstar bis zum Nachwuchstalent, bereit ist, alles für den Verein zu geben.

    Blick in die Zukunft

    Trotz der aktuellen Schwierigkeiten zeigt Kimmich Optimismus. „Wir sind eine erfahrene Mannschaft, die in der Lage ist, aus solchen Situationen zu lernen. Wir müssen jetzt stark zusammenhalten und gemeinsam Lösungen finden“, erklärte er weiter. Der Weg zu den Spitzenplätzen der Bundesliga ist noch lang, und die Fans dürfen gespannt sein, wie sich der FC Bayern in den kommenden Wochen präsentiert.

    Fazit

    Die bisherigen Punktverluste des FC Bayern belegen, dass der Fußball unberechenbar ist. Joshua Kimmich gibt nicht nur Einblicke in die Mentalität und die Herausforderungen der Mannschaft, sondern zeigt auch den Willen, an sich zu arbeiten und an die eigene Stärke zu glauben. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob die Münchener aus diesen Erfahrungen lernen und ihr gewohntes Niveau zurückerlangen können.

    Mit diesen Einblicken bleibt der FC Bayern im Fokus der Fußballwelt, und die Anhänger hoffen auf eine schnelle Rückkehr zur gewohnten Dominanz in der Bundesliga.

  • Was wird aus Kimmich? SGE gelingt Europa-Coup: Der

    Was wird aus Kimmich? SGE gelingt Europa-Coup: Der


    Trainer Vincent Kompany von Bayern München rechnet erst Ende März wieder mit Kapitän Manuel Neuer. “Ich schätze, dass er sich bis zur Länderspielpause die Zeit nehmen muss, um sich zu erholen. Es kann ein bisschen schneller gehen, aber auch länger dauern”, sagte der Belgier vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Gegen den Tabellen-16. werde wie in der letzten halben Stunde gegen Bayer Leverkusen Winter-Zugang Jonas Urbig das Tor hüten.

    Manuel Neuer hat sich beim Jubeln verletzt. Manuel Neuer hat sich beim Jubeln verletzt.

    Manuel Neuer hat sich beim Jubeln verletzt.

    (Foto: dpa)

    Neuer könnte nach Kompanys Prognose und seinem Muskelfaserriss in der Wade womöglich am 29. März gegen den FC St. Pauli wieder auflaufen. Damit würde er neben der Partie gegen den VfL auch das Rückspiel im Achtelfinale der Champions League in Leverkusen am Dienstag und die Begegnung bei Union Berlin (15. März) verpassen.

    Ersatzmann Urbig genieße seine volle Unterstützung, betonte Kompany. “Ich will nicht zu viel Druck machen auf Jonas, er hat es gut gemacht (gegen Leverkusen), im Training auch, das sollte ihm Vertrauen geben”, sagte er und ergänzte: Wenn es gegen Bochum nicht nach Wunsch verlaufe, werde er “auch keinen Stress” machen, “er hat das richtige Talent und die richtige Mentalität, deswegen haben wir Vertrauen”.



    Source link

    FAQ: Was wird aus Joshua Kimmich? SGE gelingt Europa-Coup

    1. Was ist der aktuelle Stand von Joshua Kimmich?
    Joshua Kimmich spielt derzeit für den FC Bayern München und ist ein Schlüsselspieler der Mannschaft. Es gibt immer wieder Spekulationen über seine Zukunft, aber zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine offizielle Bestätigung über einen Wechsel.

    2. Welche Vereine interessieren sich für Kimmich?
    In der Vergangenheit gab es Gerüchte über ein Interesse von Vereinen wie Real Madrid und Manchester City. Allerdings sind diese Informationen oft nicht mehr als Spekulationen und sollten mit Vorsicht betrachtet werden.

    3. Hat Kimmich einen Vertrag bei Bayern München?
    Ja, Joshua Kimmich hat einen langfristigen Vertrag bei Bayern München, der bis 2025 läuft. Ein vorzeitiger Wechsel scheint daher unwahrscheinlich, es sei denn, die Situation ändert sich grundlegend.

    4. Warum ist Kimmich für Bayern und die Bundesliga wichtig?
    Kimmich gilt als einer der besten Mittelfeldspieler der Welt. Er bringt sowohl defensives als auch offensives Potenzial mit und ist ein zentraler Teil des Spiels von Bayern München. Seine spielerische Intelligenz und technische Fähigkeit machen ihn unverzichtbar.

    5. Was bedeutet der Europa-Coup für die SGE?
    Die Eintracht Frankfurt (SGE) hat sich möglicherweise für einen Platz in den europäischen Wettbewerben qualifiziert. Dies könnte finanzielle Vorteile und die Möglichkeit bieten, talentierte Spieler zu verpflichten. Ein Erfolg auf europäischer Ebene kann auch für die Vereinsentwicklung und das allgemeine Ansehen entscheidend sein.

    6. Welche Auswirkungen hat der Erfolg in Europa auf die Bundesliga?
    Ein erfolgreicher Auftritt in Europa kann die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesliga erhöhen, indem er die Liga ins Rampenlicht rückt und mehr Talente anzieht. Das kann auch den Druck auf andere Clubs erhöhen, ihre Kader zu verbessern.

    7. Was sind die nächsten Schritte für die SGE?
    Die Eintracht wird voraussichtlich versuchen, sich im Kader zu verstärken und vielleicht auf dem Transfermarkt aktiv zu werden, um die gesteckten Ziele in den europäischen Wettbewerben zu erreichen. Eine konsistente Leistung in der Bundesliga ist ebenfalls notwendig.

    8. Wie sollten Fans mit den Gerüchten rund um Kimmich umgehen?
    Fans sollten Gerüchte über Spielerwechsel kritisch hinterfragen und auf offizielle Mitteilungen von Vereinen und verlässlichen Sportjournalisten achten.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Joshua Kimmich irritiert, aber der FC Bayern macht

    Joshua Kimmich irritiert, aber der FC Bayern macht


    Die Stars des FC Bayern um Doppelpacker Harry Kane feiern nach ihrem Statement-Sieg mit den Fans, als die Leverkusener enttäuscht vom Feld schleichen: Dank des Starstürmers hat Bayern München den Alonso-Fluch besiegt.

    In der fünften Minute der Nachspielzeit war Vincent Kompany der Verzweiflung nahe. Für einen Augenblick zwar nur, aber er wusste, das wäre es gewesen. Joao Palhinha, der vergessene 51-Millionen-Euro-Mann des FC Bayern hatte eine zauberhafte Vorlage von Jamal Musiala tüchtig an die Latte genagelt. Es hätte 4:0 für die Münchner im größten deutschen Klubfußballspiel (Teil I) seit zwölf Jahren stehen können, vielleicht, sogar stehen müssen. Die Entscheidung im hoch gepushten Duell gegen Bayer Leverkusen, in dem es um Machtansprüche, um Matchpläne und Millionen ging, wäre schon vor dem Anpfiff des Rückspiels am Dienstag (21 Uhr im Liveticker bei ntv.de) in Stein gemeißelt gewesen. Trotz all der verrückten Dinge, die der Fußball schon geschaffen hat.

    Aber Palhinha hatte es zu genau gemacht. So reist der FC Bayern nächste Woche mit einem 3:0 nach Leverkusen und hat auch ohne dieses verpasste Sahnehäubchen beste Chancen, Bayer aus dem Achtelfinale der Champions League zu werfen und die Frage nach der mächtigsten Instanz im deutschen Fußball klar zu beantworten. So wie sie es vor zwölf Jahren in Wembley getan hatten, als Arjen Robben den BVB rüde zu Boden geworfen hatte und der Henkelpott nach München wanderte. Diese Geschichte soll sich nun wiederholen, mit dem “Finale dahoam”.

    Davon träumen sie beim Rekordmeister. Es ist eine tief in die DNA des Klubs eingebrannte Sehnsucht, eine Besessenheit nach der Krone, nach den turbulenten Jahren mit den unruhigen Trainern Julian Nagelsmann und Thomas Tuchel und den Bossen Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic. Der Weg zum Finale ist noch wahnsinnig weit, der Zielstrich nicht mal am Horizont zu erahnen. Zu viele Klippen und Serpentinen liegen noch vor ihnen. Die ersten schon am Dienstag. “Ein 3:0 ist natürlich ein sehr, sehr gutes Ergebnis”, sagte Joshua Kimmich und war dennoch nicht zufrieden mit dem Gesamtkunstwerk, das sein Team gemalt hatte. Der innere Perfektionist in Kimmich befand: “Ich will jetzt nicht den Miesepeter spielen, aber ich war ein bisschen sauer, dass wir nicht noch das vierte gemacht haben.”

    Neuer bügelt einzigen Bayern-Fehler großartig aus

    Vermutlich hat eine Münchner Mannschaft unter Trainer Vincent Kompany noch keine bessere Leistung gegen einen Gegner auf diesem Niveau auf den Rasen gebracht. Bis auf eine läppische Abwehraktion von Dayot Upamecano, die den blitzschnellen Jeremie Frimpong plötzlich ins Rampenlicht brachte, der Manuel Neuer zu einer herausragenden Parade mit dem Schultergelenk zwang, leisteten sich die Münchner keine Wackler, keine Fehler. In einem Spiel, das keine Fehler verzeiht. Alles lief nahezu perfekt. Anders als Bayer, die schon früh damit begannen, sich selbst zu zerstören.

    Nach neun Minuten war in der Allianz Arena alles hinfällig, was an taktischen Details ausgetüftelt worden war, um den Gegner zu überlisten. Harry Kane setzte einen Kopfball perfekt in die Ecke des Bayer-Tors. Er hatte sich unbemerkt an den schwachen Nordi Mukiele herangeschlichen und ihn dann überrascht. Bayer reagierte über Frimpong, der aber an Neuers Schulter verzweifelte (13.). Wenn es in diesem vierten Duell der beiden Giganten in dieser Saison einen Moment gab, in dem dieses Spiel in eine andere Richtung hätte abbiegen können, war es jener. Sonst kam von Bayer offensiv nahezu nichts. Die Münchner legten die großen Helden der Werkself in Ketten. Florian Wirtz bekam Joshua Kimmich auf die Füße gestellt und wusste sich gar nicht zu befreien. Granit Xhaka bemühte sich nach Kräften, die aufgescheuchten Reihen zusammenzuhalten, es gelang nur leidlich. Beide Schlüsselspieler in einem Dienst rauszunehmen, das war Gegnern selten gelungen. Kompany hatte es geschafft.

    Wirtz war an diesem Abend dermaßen frustriert, dass er in der zweiten Halbzeit bei jedem unsauber gespielten Angriff, bei jedem ins Leere gelaufenen Pressing vor Wut gestikulierte. Bayer gelang nichts, dem FC Bayern sehr viel. Alles war ganz anders, als noch vor zweieinhalb Wochen, als Leverkusen die Münchner zu einem historisch harmlosen Offensivzwerg degradiert hatte. Die Werkself presste wie von Sinnen, die Bayern ackerten, gegen die eigene DNA, wie die Wilden dagegen. Xabi Alonso hatte den fast perfekten Plan entworfen, nur das Tor fehlte. Hernach gab’s Debatten, ob ein echter Neuner, zwei ganz fantastische davon hat der Spanier im Aufgebot, den Leverkusenern nicht mehr geholfen hätte, als die wuseligen und nervtötenden Dauersprinter in vorderster Linie.

    Mukiele tritt zu, Bayers Widerstand ist gebrochen

    Alonso moderierte die Debatte ab, man würde es ja ohnehin nie erfahren. Und offenbar ist er gewillt, der Welt eine Antwort auf die Frage weiter vorzuenthalten. Denn auch in der Champions League startete er wieder mit einer Mannschaft, die die Dinge über Tempo und Tiefe regeln sollte. Das tat sie aber nicht. Der FC Bayern war perfekt vorbereitet. Gegen das Bayer-Pressing gab’s lange Schläge oder einen Aufbau über den überragenden Kimmich, dessen Zukunft sehr bald geklärt sein soll. Was den Münchner fehlen wird, sollte der Spieler wirklich gehen, Paris St. Germain soll offenbar sehr interessiert sein, bekamen sie nochmal als Art finale Warnung der Wertigkeit in 90 eindrucksvolle Minuten gestopft. Kimmich meldete Wirtz ab, säbelte ihn einmal sauber um, was nach mehreren weiteren Folge-Nickeligkeiten eine Rudelbildung zufolge hatte. Es war hitzig, es war emotional. Es war viel Druck. An Koloss Kimmich zerschellte er. Der dirigierte als nicht zu packender Anführer seine Kollegen sowie das erheiternde Münchner Spiel und bereitete das 2:0 vor. Seine Flanke flutschte auf bitterste und fatalste Weise durch die Hände von Keeper Matej Kovar, Musiala stocherte den Ball über die Linie (54.).

    Dass sich das Spiel besonders günstig auf die Gespräche mit Kimmich auswirken würde, lächelte Sportvorstand Max Eberl locker weg. Ein solches Spiel habe er nicht gebraucht, um neue Erkenntnisse über “den Wert von Josh” zu bekommen. Kimmich selbst gab später in den Katakomben der Arena eine durchaus überraschende Antwort zu seiner Lage: “Der Ball liegt nicht bei mir, sagen wir’s mal so.” Aber wo liegt er dann, der Ball? Beim Verein? Ja, fand Kimmich. Dieser hatte das Vertragsangebot jüngst zurückgezogen, was Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nach dem Spiel im Stadion bestätigte: “Das haben wir schon gesagt, dass das Vertragsangebot zurückgezogen war. Das ist keine große Neuigkeit. Das ist so.” Es sei “an die Öffentlichkeit gedrungen, dass das Angebot zurückgezogen wurde. Trotzdem war es in der Kommunikation nicht so, dass ich das so wahrgenommen habe”, sagte derweil Kimmich ein wenig kryptisch. Wenn etwas die Münchner derzeit stresst, dann ist es dieses zermürbende Theater. Und vielleicht eine neue Sorge.

    Manuel Neuer, der Held der ersten Minuten, hatte einen Heidenspaß an dem zweiten Münchner Treffer, den er aber teuer bezahlte. Er musste verletzt runter. Trainer Kompany sagte, es seit etwas mit der Wade. Für ihn kam Youngster Jonas Urbig. Bayern machte unbeeindruckt weiter und als der Gelb verwarnte Mukiele übermotiviert auf Kingsley Coman trat, war Bayer nur noch zu zehnt – und endgültig gebrochen. Xabi Alonso versuchte mit Wut über die Entscheidung Milde zu erwirken. Es misslang, er hatte einfach verpasst, den verwarnten Spieler früher auszuwechseln. Minuten später kochte Upamecano Wirtz kompromisslos und geschickt ab. Er pushte sich hoch. Er war damit nicht alleine. Die Bayern waren oben. Und so ging es für Bayer weiter bergab. Der eingewechselte Edmond Tapsoba rang Kane im Strafraum ungeschickt nieder. Elfmeter und Kane traf zum 30. Mal (!) in Folge. Die Arena war restlos beseelt. Die Fans besangen Beckenbauers “gute Freunde” und die “Super-Bayern”.

    Xhaka bügelt Wirtz-Frage ab

    Die waren auferstanden, um die Machtverhältnisse in Deutschland wieder zurechtzubiegen. In der Meisterschaft haben sie zwar den Titel nahezu sicher, aber darum ging es ja längst nicht mehr. Alles hatte sich auf diese beiden Spiele fokussiert. Das trieb wilde Blüten, es wurde gar dokumentiert, wie die Stars des FC Bayern anreisen. Leon Goretzka saß mit seiner Freundin im Auto. Das war offenbar wichtig. Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge hatten die guten alten Zeiten aufleben lassen und Leverkusen eine prächtig funktionierende Transferdebatte um Superstar Wirtz umgehängt. Der war an diesem Abend so unauffällig, wie man es lange nicht erlebt hatte. Granit Xhaka, der äußerst wütende Bayer-Anführer, wich gar Fragen aus, warum Wirtz so wirkungslos war: “Andere Frage”, bellte er in der Mixed Zone. Wie er seine eigene Leistung fand? “Andere Frage”, bellte er weiter.

    Die Münchner dagegen waren topfit aus dem arg anstrengenden Februar mit einem Topspiel nach dem anderen gekommen. Sie rannten, bissen, kämpften, brachten Feuer und große Emotionen rein, spielten mutig. Manchmal zauberten sie sogar, wenn Musiala seine herausragenden Füße im Spiel hatte und magische Dinge mit dem Ball anstellte. Vor dem möglichen 4:0 lupfte er den Ball mit der Hacke an Gegenspieler Martin Hermoso vorbei. Erst aber war es immer wieder Michael Olise, der die Flanke zum 1:0 geschlagen hatte, der Bayer zusetzte, dann ging es über Kingsley Coman und Alphonso Davies, die die linke Seite mit ihrem wahnsinnigen Tempo und ihrer Physis überlagerten. Frimpong und Mukiele wurden massiv frustriert. Um den sehr emotionalen Frimpong soll es nach dem Spiel noch einen kleinen Vorfall im Kabinentrakt gegeben haben. Was genau passiert ist, das sagte niemand.

    Die Bayern hatten Leverkusen so richtig die Laune verdorben. Endlich war der Unbesiegbare Xabi Alonso besiegt. Kompany feierte seinen größten und wichtigsten Sieg als Trainer der Münchner, auch wenn er die Bedeutung für sich gewohnt demütig herunterspielte: “Es gibt keine Siege von mir persönlich. Wir gewinnen als Mannschaft und wir verlieren als Mannschaft. Sicherlich war es bisher unser wichtigster Sieg dieser Saison, worüber wir uns sehr freuen.” Und so richtig wertvoll ist dieser Sieg ohnehin erst, wenn er nächste Woche veredelt wird. Mit einem 3:0 sind die Voraussetzungen bestens, sie hätten noch besser sein können. Kompany spürte das.



    Source link

  • Joshua Kimmich irritiert, aber der FC Bayern macht Bayer

    Joshua Kimmich irritiert, aber der FC Bayern macht Bayer


    Die Stars des FC Bayern um Doppelpacker Harry Kane feiern nach ihrem Statement-Sieg mit den Fans, als die Leverkusener enttäuscht vom Feld schleichen: Dank des Starstürmers hat Bayern München den Alonso-Fluch besiegt.

    In der fünften Minute der Nachspielzeit war Vincent Kompany der Verzweiflung nahe. Für einen Augenblick zwar nur, aber er wusste, das wäre es gewesen. Joao Palhinha, der vergessene 51-Millionen-Euro-Mann des FC Bayern hatte eine zauberhafte Vorlage von Jamal Musiala tüchtig an die Latte genagelt. Es hätte 4:0 für die Münchner im größten deutschen Klubfußballspiel (Teil I) seit zwölf Jahren stehen können, vielleicht, sogar stehen müssen. Die Entscheidung im hoch gepushten Duell gegen Bayer Leverkusen, in dem es um Machtansprüche, um Matchpläne und Millionen ging, wäre schon vor dem Anpfiff des Rückspiels am Dienstag (21 Uhr im Liveticker bei ntv.de) in Stein gemeißelt gewesen. Trotz all der verrückten Dinge, die der Fußball schon geschaffen hat.

    Aber Palhinha hatte es zu genau gemacht. So reist der FC Bayern nächste Woche mit einem 3:0 nach Leverkusen und hat auch ohne dieses verpasste Sahnehäubchen beste Chancen, Bayer aus dem Achtelfinale der Champions League zu werfen und die Frage nach der mächtigsten Instanz im deutschen Fußball klar zu beantworten. So wie sie es vor zwölf Jahren in Wembley getan hatten, als Arjen Robben den BVB rüde zu Boden geworfen hatte und der Henkelpott nach München wanderte. Diese Geschichte soll sich nun wiederholen, mit dem “Finale dahoam”.

    Davon träumen sie beim Rekordmeister. Es ist eine tief in die DNA des Klubs eingebrannte Sehnsucht, eine Besessenheit nach der Krone, nach den turbulenten Jahren mit den unruhigen Trainern Julian Nagelsmann und Thomas Tuchel und den Bossen Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic. Der Weg zum Finale ist noch wahnsinnig weit, der Zielstrich nicht mal am Horizont zu erahnen. Zu viele Klippen und Serpentinen liegen noch vor ihnen. Die ersten schon am Dienstag. “Ein 3:0 ist natürlich ein sehr, sehr gutes Ergebnis”, sagte Joshua Kimmich und war dennoch nicht vollumfänglich zufrieden. Der innere Perfektionist befand: “Ich will jetzt nicht den Miesepeter spielen, aber ich war ein bisschen sauer, dass wir nicht noch das vierte gemacht haben.”

    Neuer bügelt einzigen Bayern-Fehler großartig aus

    Aber vermutlich hat eine Münchner Mannschaft unter Trainer Vincent Kompany noch keine bessere Leistung gegen einen Gegner auf diesem Niveau auf den Rasen gebracht. Bis auf eine läppische Abwehraktion von Dayot Upamecano, die den blitzschnellen Jeremie Frimpong plötzlich ins Rampenlicht brachte, der Manuel Neuer zu einer herausragenden Parade mit dem Schultergelenk zwang, leisteten sich die Münchner keine Wackler, keine Fehler. In einem Spiel, das keine Fehler verzeiht. Anders als Bayer, die schon früh damit begannen.

    Nach neun Minuten war in der Allianz Arena alles hinfällig, was an taktischen Details ausgetüftelt worden war, um den Gegner zu überlisten. Harry Kane setzte einen Kopfball perfekt in die Ecke des Bayer-Tors. Er hatte sich unbemerkt an den schwachen Nordi Mukiele herangeschlichen und ihn dann überrascht. Bayer reagierte über Frimpong, der aber an Neuers Schulter verzweifelte (13.). Wenn es in diesem vierten Duell der beiden Giganten in dieser Saison einen Moment gab, in dem dieses Spiel in eine andere Richtung hätte abbiegen können, war es jener. Sonst kam von Bayer offensiv nahezu nichts. Die Münchner legten die großen Helden der Werkself in Ketten. Florian Wirtz bekam Joshua Kimmich auf die Füße gestellt und wusste sich gar nicht zu befreien. Granit Xhaka bemühte sich nach Kräften, die aufgescheuchten Reihen zusammenzuhalten, es gelang nur leidlich.

    Wirtz war an diesem Abend dermaßen frustriert, dass er in der zweiten Halbzeit bei jedem unsauber gespielten Angriff, bei jedem ins Leere gelaufenen Pressing vor Wut gestikulierte. Bayer gelang nichts, dem FC Bayern sehr viel. Alles war ganz anders, als noch vor zweieinhalb Wochen, als Leverkusen die Münchner zu einem historisch harmlosen Offensivzwerg degradiert hatte. Die Werkself presste wie von Sinnen, die Bayern ackerten, gegen die eigene DNA, wie die Wilden dagegen. Xabi Alonso hatte den fast perfekten Plan entworfen, nur das Tor fehlte. Hernach gab’s Debatten, ob ein echter Neuner, zwei ganz fantastische davon hat der Spanier im Aufgebot, den Leverkusenern nicht mehr geholfen hätte, als die wuseligen und nervtötenden Dauersprinter in vorderster Linie.

    Mukiele tritt zu, Bayers Widerstand ist gebrochen

    Alonso moderierte die Debatte ab, man würde es ja ohnehin nie erfahren. Und offenbar ist er gewillt, der Welt eine Antwort auf die Frage weiter vorzuenthalten. Denn auch in der Champions League startete er wieder mit einer Mannschaft, die die Dinge über Tempo und Tiefe regeln sollte. Das tat sie aber nicht. Der FC Bayern war perfekt vorbereitet. Gegen das Bayer-Pressing gab’s lange Schläge oder einen Aufbau über den überragenden Kimmich, dessen Zukunft sehr bald geklärt sein soll. Was den Münchner fehlen wird, sollte der Spieler wirklich gehen, Paris St. Germain soll offenbar sehr interessiert sein, bekamen sie nochmal als Art finale Warnung der Wertigkeit in 90 eindrucksvolle Minuten gepresst. Kimmich meldete Wirtz ab, säbelte ihn einmal sauber um, was nach mehreren weiteren Nickeligkeiten eine Rudelbildung zufolge hatte. Er dirigierte als nicht greifender Anführer das erheiternde Münchner Spiel und bereitete das 2:0 vor. Seine Flanke flutschte auf bitterste und fatalste Weise durch die Hände von Keeper Matej Kovar, Musiala stocherte den Ball über die Linie (54.).

    Dass sich das Spiel besonders günstig auf die Gespräche mit Kimmich auswirken würde, lächelte Sportvorstand Max Eberl locker weg. Ein solches Spiel habe er nicht gebraucht, um neue Erkenntnisse über “den Wert von Josh” zu bekommen. Kimmich selbst gab später in den Katakomben der Arena eine durchaus überraschende Antwort zu seiner Lage: “Der Ball liegt nicht bei mir, sagen wir’s mal so.” Aber wo liegt er dann, der Ball? Beim Verein? Ja, fand Kimmich. Dieser hatte das Vertragsangebot jüngst zurückgezogen, was Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nach dem Spiel im Stadion bestätigte: “Das haben wir schon gesagt, dass das Vertragsangebot zurückgezogen war. Das ist keine große Neuigkeit. Das ist so.” Es sei “an die Öffentlichkeit gedrungen, dass das Angebot zurückgezogen wurde. Trotzdem war es in der Kommunikation nicht so, dass ich das so wahrgenommen habe”, sagte derweil Kimmich ein wenig kryptisch. Wenn etwas die Münchner derzeit stresst, dann ist es dieses zermürbende Theater. Und vielleicht eine neue Sorge.

    Manuel Neuer, der Held der ersten Minuten, hatte einen Heidenspaß an dem zweiten Münchner Treffer, den er aber teuer bezahlte. Er musste verletzt runter. Trainer Kompany sagte, es seit etwas mit der Wade. Für ihn kam Youngster Jonas Urbig. Bayern machte unbeeindruckt weiter und als der Gelb verwarnte Mukiele übermotiviert auf Kingsley Coman trat, war Bayer nur noch zu zehnt – und endgültig gebrochen. Xabi Alonso versuchte mit Wut über die Entscheidung Milde zu erwirken. Es misslang, er hatte einfach verpasst, den verwarnten Spieler früher auszuwechseln. Minuten später kochte Upamecano Wirtz kompromisslos und geschickt ab. Er pushte sich hoch. Er war damit nicht alleine. Die Bayern waren oben. Und so ging es für Bayer weiter bergab. Der eingewechselte Edmond Tapsoba rang Kane im Strafraum ungeschickt nieder. Elfmeter und Kane traf zum 30. Mal (!) in Folge. Die Arena war restlos beseelt. Die Fans besangen Beckenbauers “gute Freunde” und die “Super-Bayern”.

    Xhaka bügelt Wirtz-Frage ab

    Die waren auferstanden, um die Machtverhältnisse in Deutschland wieder zurechtzubiegen. In der Meisterschaft haben sie zwar den Titel nahezu sicher, aber darum ging es ja längst nicht mehr. Alles hatte sich auf diese beiden Spiele fokussiert. Das trieb wilde Blüten, es wurde gar dokumentiert, wie die Stars des FC Bayern anreisen. Leon Goretzka saß mit seiner Freundin im Auto. Das war offenbar wichtig. Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge hatten die guten alten Zeiten aufleben lassen und Leverkusen eine Transferdebatte um Wirtz umgehängt. Der war an diesem Abend so unauffällig, wie man es lange nicht erlebt hatte. Granit Xhaka, der wütende Bayer-Anführer, wich gar Fragen aus, warum Wirtz so wirkungslos war: “Andere Frage”, bellte er in der Mixed Zone. Wie er seine eigene Leistung fand? “Andere Frage”, bellte er weiter.

    Die Münchner dagegen waren topfit aus dem arg anstrengenden Februar mit einem Topspiel nach dem anderen gekommen. Sie rannten, bissen, kämpften, brachten Feuer und große Emotionen rein, spielten mutig. Manchmal zauberten sie sogar, wenn Musiala seine herausragenden Füße im Spiel hatte und magische Dinge mit dem Ball anstellte. Erst aber war es immer wieder Michael Olise, der die Flanke zum 1:0 geschlagen hatte, der Bayer zusetzte, dann ging es über Kingsley Coman und Alphonso Davies, die die linke Seite mit ihrem wahnsinnigen Tempo und ihrer Physis überlagerten. Frimpong und Mukiele wurden mehrfach frustriert. Um den sehr emotionalen Frimpong soll es nach dem Spiel noch einen kleinen Vorfall im Kabinentrakt gegeben haben. Was genau passiert ist, das sagte niemand.

    Die Bayern hatten Leverkusen so richtig die Laune verdorben. Endlich war der Unbesiegbare Xabi Alonso besiegt. Kompany feierte seinen größten und wichtigsten Sieg als Trainer der Münchner, auch wenn er die Bedeutung für sich gewohnt demütig herunterspielte: “Es gibt keine Siege von mir persönlich. Wir gewinnen als Mannschaft und wir verlieren als Mannschaft. Sicherlich war es bisher unser wichtigster Sieg dieser Saison, worüber wir uns sehr freuen.” Und so richtig wertvoll ist dieser Sieg ohnehin erst, wenn er nächste Woche veredelt wird. Mit einem 3:0 sind die Voraussetzungen bestens, sie hätten noch besser sein können. Kompany spürte das.



    Source link

  • Champions League: Neuigkeiten um Kimmich

    Champions League: Neuigkeiten um Kimmich


    {
    “placeholderType”: “BANNER”
    }

    Neuigkeiten um Kimmich

    Joshua Kimmich bestimmt derzeit vor allem wegen seiner offenen Zukunft die Schlagzeilen. Auch in sportlicher Hinsicht gibt es Neuigkeiten.

    Nach dem für den Meisterkampf wichtigen Auswärtssieg gegen den VfB Stuttgart spricht Bayern-Sportvorstand Max Eberl über die aktuelle Vertragssituation von Joshua Kimmich.

    Joshua Kimmich bestimmt derzeit vor allem wegen seiner offenen Zukunft die Schlagzeilen. Auch in sportlicher Hinsicht gibt es Neuigkeiten.

    Der Vertragspoker um Joshua Kimmich war zuletzt ein bestimmendes Thema rund um den FC Bayern – nun gibt es in sportlicher Hinsicht neue Entwicklungen. Der Führungsspieler steht nach seiner Zwangspause zuletzt vor seinem Comeback.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Beim Abschlusstraining vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Bayer Leverkusen (Mittwoch um 21 Uhr im LIVETICKER) stand Kimmich wieder mit dem Team auf dem Rasen an der Säbener Straße.

    „Für diese Spiele bist du immer bei 100 Prozent“, sagte Trainer Vincent Kompany auf der Pressekonferenz am Dienstag über Kimmichs Gesundheitszustand.

    Wegen einer Sehnenreizung im linken hinteren Oberschenkel hatte der 30-Jährige das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart (3:1) am Freitag verpasst.

    {
    “placeholderType”: “MREC”
    }

    Vergangene Woche hatte das vom Rekordmeister zurückgezogene Vertragsangebot an Kimmich für Schlagzeilen gesorgt.

    Pavlovic fehlt weiterhin

    Während Kimmich für das Duell mit Leverkusen aller Voraussicht nach wieder eine Option sein dürfte, steht Aleksandar Pavlovic weiterhin nicht zur Verfügung. Der Mittelfeldspieler fehlt nach wie vor krankheitsbedingt, auch beim Abschlusstraining war er nicht dabei.

    Seinen Ausfall bestätigte auch Kompany auf der Pressekonferenz am Dienstag.



    Source link

  • Das bietet Inter Mailand Joshua Kimmich

    Das bietet Inter Mailand Joshua Kimmich


    Nachdem sich mit Real Madrid, Liverpool und offenbar auch Arsenal mehrere Topklubs bei Joshua Kimmich eher zurückgezogen haben, mischt Inter Mailand ganz vorne mit. Nun sind Details zum Angebot der Nerazzurri durchgesickert.

    Inter hat in der Vergangenheit immer wieder ablösefreie Transfers getätigt. Auch bei Kimmich bringt sich der Tabellenführer der Serie A in Stellung. Laut einem Bericht von “teamTalk” haben die Mailänder dem 30-Jährigen sogar schon ein Angebot unterbreitet. Demnach werden dem Mittelfeldprofi 6 Mio. Euro geboten. Der Spielmacher soll einen Vierjahresvertrag unterzeichnen.

    Salärtechnisch wäre Kimmich damit in einer Klasse mit Hakan Calhanoglu, der wiederum mit einem Inter-Abgang in Verbindung gebracht wird und den Kimmich demnach ersetzen könnte. Das Gehalt liegt aber deutlich unter dem, was die Bayern für eine Vertragsverlängerung bieten. Dort würde er weiterhin einen zweistelligen Millionenbetrag kassieren. Die Rede ist sogar von 20 bis 22 Mio. Euro, wobei die Offerte von Seiten es deutschen Rekordmeisters in der letzten Woche vorläufig zurückgezogen worden sein soll.

    (function(d, s, id) {
    var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];
    if (d.getElementById(id)) return;
    js = d.createElement(s); js.id = id;
    js.src=”https://connect.facebook.net/en_US/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=211339548905273&autoLogAppEvents=1″;
    fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);
    }(document, ‘script’, ‘facebook-jssdk’));



    Source link

  • Bayern wachsen ohne Kimmich: „Es brennt“ vor Leverkusen

    Bayern wachsen ohne Kimmich: „Es brennt“ vor Leverkusen


    1. tz
    2. Sport
    3. Fußball

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Großer Druck: Vincent Kompany erlebt gerade ganz wichtige Saisonwochen. © Tom Weller/dpa

    Der Bayern-Sieg in Stuttgart sendet vielfältige Signale – im Meisterkampf, vor dem Leverkusen-Kracher und beim Probelauf ohne den Mittelfeldchef. Beim Trainer entladen sich Emotionen.

    Stuttgart/München – Der völlig losgelöste Jubelsprint von Trainer Vincent Kompany nach dem dritten Bayern-Tor in Stuttgart sagte viel mehr aus als alle Worte nach dem Spiel. Der emotionale Ausbruch des sanften Riesen aus Belgien beim 3:1 (1:1) des Bundesliga-Primus’ offenbarte in eindrucksvollen Bildern den immensen Druck, der auf dem Münchner Fußball-Kessel ist.

    Gleich in dreifacher Hinsicht war der hart erarbeitete und erzwungene Erfolg im Bundesliga-Südgipfel wichtig. Er bedeutete einen weiteren großen Schritt zum 34. Meistertitel. Dazu schaffte er ein richtig gutes Gefühl für die Champions-League-Kraftprobe mit dem neuen nationalen Rivalen Bayer Leverkusen.

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Ausbruch der Emotionen: Trainer Vincent Kompany stürmt nach dem Treffer zum 3:1 für den FC Bayern mit zum Jubeln auf das Spielfeld. © Tom Weller/dpa

    Kompanys Jubel: „Auf einmal an der Eckfahne“

    Und drittens zeigte der Auftritt beim Vizemeister der Vorsaison, dass Kompanys Gruppe nicht nur ohne eine Führungsfigur wie Joshua Kimmich abliefern kann, sondern sich von einer möglichen Wende im Poker der Münchner Vereinsbosse mit dem Bayern-Kapitän in spe nicht zerreißen und vom Teamerfolg ablenken lässt. „Wir sind gewachsen in diesem Spiel“, lautete Kompanys zentraler Satz.

    Seinen so noch nicht gesehenen Sturmlauf auf den Rasen nach dem Last-Minute-Tor von Kingsley Coman nannte der 38-Jährige „einfach Emotion“. Es brach einfach aus ihm heraus. „Keine Ahnung: Ich war an der Seitenlinie – und auf einmal an der Eckfahne.“

    Eberl: Als Gruppe stehen wir zusammen

    Auch Sportvorstand Max Eberl stach die Szene als Beobachter auf der Stadion-Tribüne ins Auge. Und er interpretierte sie als ein ganz wichtiges Zeichen in vorentscheidenden Saisonwochen. „Als Gruppe stehen wir zusammen. Das ist die Basis für jeden Erfolg – auf und neben dem Platz“, verkündete Eberl.

    Leverkusen kann kommen, verkündete Kompany mit Blick auf das Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Münchner Arena: „Es brennt, wir wollen diese Spiele spielen!“ Kapitän Manuel Neuer sprach in Stuttgart von einem „erwachsener“ gewordenen Bayern-Ensemble. „Die Team-Mechanismen funktionieren gut.“ Auch ein 0:1-Rückstand wurde mental robust gemanagt.

    Und es ging eben auch ohne Kimmich. Es war ein Probelauf in der Gegenwart, der zur Bayern-Zukunft werden könnte. Der Knall des laut Medienberichten vom Münchner Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß zurückgezogenen Vertragsangebotes an den Nationalspieler hallt nach. Der Gesprächsfaden der Verantwortlichen um Eberl mit Kimmich ist trotzdem nicht abgerissen.

    „Sehr zeitnahe“ Kimmich-Entscheidung

    Sportdirektor Christoph Freund sprach von einer „sehr zeitnahen“ Entscheidung. Geht der Mittelfeldchef im Sommer nach zehn Bayern-Jahren ablösefrei? Oder verlängert er doch noch, wenn das Gehalt stimmt?

    „Es steht generell keiner über dem Verein“, verdeutlichte Eberl. „Und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, dann wird es auch weitergehen beim FC Bayern.“ Aber an diesem Punkt sei man noch nicht: „Wir sprechen!“ Eberl sagte außerdem: „Im Verein wissen wir alle, was wir an Joshua haben.“

    VfB Stuttgart - Bayern München
    Leon Goretzka, hier beim Jubel nach seinem 2:1, präsentiert sich in Stuttgart als Führungsspieler. © Tom Weller/dpa

    Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern – wie es Jungstar Jamal Musiala schon frühzeitig in den Verhandlungen intern gab – möchten einige Bosse auch von Kimmich hören. Neuer sieht freilich immer noch Zeit für eine Einigung. Der Poker ist auch im Team mehr als ein Tuschelthema. „Jo ist nicht der normalste Spieler, den es gibt. Er ist schon lange in unserer Mannschaft. Er ist ein wichtiger Faktor“, bemerkte der Teamsenior zu Kimmichs Teambedeutung.

    Goretzka füllt das Führungs-Vakuum

    Belasten soll die Hängepartie mit offenem Ausgang die aktuelle Phase mit wegweisenden Partien nicht. In Stuttgart war es ein wichtiges Zeichen, dass es auch mit Leon Goretzka und João Palhinha im Mittelfeld nicht schiefging.

    „Wir haben die Leistung von Leon und João gebraucht“, sagte Kompany. Insbesondere Goretzka füllte nicht nur mit dem wichtigen Tor zum 2:1 das Führungsvakuum ohne Kimmich und erwies sich als echter Teamworker.

    Die Causa Kimmich bleibt ein Aufregerthema. Gegen Leverkusen soll er trotz einer Sehnenreizung im Oberschenkel wieder auf dem Platz stehen. „Es sieht auch gut aus. Jo ist robust“, sagte Kompany. Diese Robustheit beschränkt sich bei Kimmich nicht nur auf die Physis. Auch ein Vertrags-Poker wirft ihn nicht um. dpa



    Source link

  • FC Bayern: Champions League – Kann Kimmich gegen

    FC Bayern: Champions League – Kann Kimmich gegen


    Der Mittelfeld-Leader wird gebraucht.

    Joshua Kimmich fehlt beim Sieg des FC Bayern München in Stuttgart (3:1). Jetzt wartet in der Champions League Meister Bayer Leverkusen.

    Wir Kimmich fit für den Königsklassen-Kracher?

    Sein Fehlen hatte jedoch keine sportlichen oder taktischen Gründe, sondern war auf eine Verletzung zurückzuführen. Der Mittelfeld-Anführer musste wegen seiner Sehnenverletzung im Oberschenkel, die er sich beim 4:0 gegen Eintracht Frankfurt zuzog, pausieren und blieb in München.



    Source link