Schlagwort: Kein

  • Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang

    Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang


    7 Tore in 5 Ligue-1-Spielen 

    Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang effektiver

    ©IMAGO

    Kein offensiver Winter-Neuzugang in den Top-5-Ligen schlug so ein wie Mika Biereth. Der Mittelstürmer war am 11. Januar von Sturm Graz zur AS Monaco gewechselt. Seitdem stehen sieben Tore in fünf Ligue-1-Partien zu Buche – darunter zwei Dreierpacks. Schon zuvor in Österreich hatte der 22-Jährige seine Torjägerqualitäten unter Beweis gestellt, beim FC Arsenal war ihm der Durchbruch hingegen nicht gelungen.

    Der Däne war im Sommer für zunächst 4,7 Millionen Euro aus der U21 der Gunners an Graz verkauft worden. Zuvor hatte er bereits ein halbes Jahr per Leihe dort verbracht. Für die Österreicher erzielte Biereth in knapp einem Jahr in 47 Partien 23 Treffer und neun Vorlagen, was seinen Marktwert von 650.000 auf 13 Mio. Euro ansteigen und einige Interessenten auf den Plan treten ließ. In der TM-Gerüchteküche wurden unter anderem der 1. FC Köln und die TSG Hoffenheim mit dem Angreifer in Verbindung gebracht. Den Zuschlag erhielt aber Monaco, das fixe 13 Mio. Euro zahlte, wozu aber noch Boni kommen können. Davon profitierte auch Arsenal, das aufgrund einer Weiterverkaufsklausel mit einem Drittel beteiligt wurde, so dass sich die Ablöse auf 9 Mio. Euro quasi verdoppelte.

    Bei den Monegassen knüpfte Biereth nahtlos an seine Leistungen aus Graz an, das er mit elf Saisontreffern verlassen hatte, womit er noch immer Führender der Torschützenliste ist. Seit seinem Debüt in der Ligue 1 am 17. Januar erzielte kein Spieler in den fünf wichtigsten europäischen Ligen mehr Tore als er. Mit Reals Madrids Top-Stürmer Kylian Mbappé und Atalantas Mateo Retegui hat er namhafte Gesellschaft. 

    Biereth einer der wenigen Lichtblicke bei der AS Monaco

    Joachim Durand, Transfermarkts Content Manager in Frankreich, ist von Biereths Senkrechtstart im Fürstentum, der so nicht abzusehen war, beeindruckt: „Biereth ist einer der wenigen positiven Aspekte bei Monaco zu Beginn dieses Jahres. In einer Zeit, in der die Mannschaft kollektiv schwächelt, hat der Däne einen großen Beitrag geleistet. Nur Zlatan Ibrahimović hat in seinen ersten sieben Ligue-1-Spielen mit PSG in der Saison 2012/13 ähnlich gut abgeschnitten.“

    Ob es für den Angreifer so weitergehen kann oder ob sogar noch mehr möglich ist, vermag Durand nicht zu prognostizieren. „Seine Leistungsgrenze ist schwer einzuschätzen, da er gerade erst in Frankreich angekommen ist und erst wenige Spiele absolviert hat. Aber er ist am 8. Februar erst 22 Jahre alt geworden und hat noch viel Raum für Verbesserungen. Die Tatsache, dass er in einer angeschlagenen Mannschaft bereits regelmäßig trifft, ist vielversprechend. Wenn die Mannschaft besser wird, könnte seine Statistik noch beeindruckender werden.“ Denn Durand beschreibt Biereth als Stürmertypen, der seine Mitspieler braucht, um in Szene gesetzt zu werden. Monaco belegt in der Ligue 1 nach dem 22. Spieltag den vierten Platz, in der Champions League schied man unter der Woche gegen Benfica aus.

    Wird FC Arsenal Mika Biereths Abgang bereuen?

    Besonders dürfte die Entwicklung Biereths beim FC Arsenal beobachtet werden. Denn die Gunners haben derzeit viele Langzeitverletzte in der Offensive zu beklagen und könnten ihn in seiner aktuellen Form wohl gut gebrauchen. Die Nordlondoner hatten sich im Sommer aber dazu entschieden, den U21-Nationalspieler endgültig ziehen zu lassen, nachdem sie ihn 2021 im Alter von 18 Jahren aus der U18 des FC Fulham verpflichtet hatten. 

    In 26 Partien für die U21 Arsenals erzielte der gebürtige Londoner zwölf Tore, doch seine Chancen auf Spielminuten bei den Profis waren äußerst gering. Zwar war er immer wieder Teil von Vorbereitungstouren und saß während der Saison viermal auf der Bank, kam aber nie zum Einsatz. Auch nach einer durchschnittlichen Leihe zum Motherwell FC stiegen seine Aussichtsmöglichkeiten nicht. Der Mangel an Optionen, sein Talent unter Beweis zu stellen, führte schließlich dazu, dass er weiterzog.

    Die österreichische Bundesliga war offenbar genau der richtige nächste Schritt, vorerst zurück, ehe es in eine der besten Ligen Europas ging. „Er war zu gut für Österreich geworden, daher überrascht es mich nicht, was er in Frankreich zeigt. Fakt ist aber auch, dass er im Juli, als Arsenal ihn verkaufte, noch nicht gut genug für eine Top-5-Liga war“, fasste es Area Manager Austria Dorian Schuster passend zusammen.



    Source link

  • Einsätze für Neuzugang Sarco erst mal kein Thema

    Einsätze für Neuzugang Sarco erst mal kein Thema


    Bei Winter-Neuzugang Alejo Sarco (19), der vom Club Atlético Vélez Sarsfield (Argentinien) an Land gezogen wurde, wird es noch etwas dauern, bis er ein echter Faktor für die Profis von Bayer Leverkusen ist. Der talentierte Stürmer war zudem verletzt und soll langsam herangeführt werden.


    „Er braucht noch mehr Zeit. Er hatte eine Verletzung am Knie und eine Operation“, so Coach Xabi Alonso am Freitag auf der Pressekonferenz zum Kiel-Spiel. „Die Idee ist, dass er in der U19 ein bisschen mehr spielen kann, damit er mehr Rhythmus bekommt. Er trainiert bei uns, aber er braucht noch Zeit.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link

  • BVB in Champions League: Immerhin kein neues Desaster

    BVB in Champions League: Immerhin kein neues Desaster


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen, in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwendigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens’ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potentiellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



    Source link

  • “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim

    “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim


    Der BVB klammert sich an den Glauben an Besserung. Doch damit liegt Trainer Niko Kovac falsch – und nicht nur bei diesem Ansatz.

    Kaum im Amt, schon hätte Niko Kovac in die Historie von Borussia Dortmund eingehen können. Mit einem Erfolg gegen Sporting wäre für den BVB der höchste Gesamtsieg in einer K.o-Runde der Champions League gestanden. Stattdessen gab’s gegen biedere und ersatzgeschwächte Portugiesen ein ebenso biederes 0:0, das ein weiteres Mal aufzeigte, wie unheimlich schwach die Westfalen seit Wochen auftreten.

    “Wir versuchen, auch heute das Positive mitzunehmen. Müssen wir”, sagte Kapitän Emre Can bei DAZN. Auch Kovac klammerte sich an den Glauben, dass demnächst alles besser würde. “Ich bin guter Dinge, dass die Jungs in den nächsten Spielen durch gute Ergebnisse auch mehr Selbstvertrauen bekommen. Ich glaube daran – ich als Trainer muss auch daran glauben.”



    Source link

  • Borussia Dortmund in Champions League: Immerhin kein neues Desaster

    Borussia Dortmund in Champions League: Immerhin kein neues Desaster


    Sollten Statistiker irgendwann auf die Idee kommen, ein Ranking mit den unspektakulärsten Champions-League-Spielen von Borussia Dortmund zu erstellen, dann hätte das 0:0 gegen Sporting Lissabon vom Mittwochabend gute Aussichten, weit vorne zu landen. Nach dem 3:0-Sieg des BVB aus dem Hinspiel hatten die Portugiesen keine Ambitionen mehr, auch die Dortmunder haben „keinen Zauberfußball“ geboten, sagte Trainer Niko Kovač. Und Kapitän Emre Can verkündete, dass seine Mannschaft „nicht mehr als nötig“ gemacht habe, die Südtribüne applaudierte dennoch wohlwollend.

    Borussia Dortmund befindet sich in einem Zustand, in dem bereits diese Sorte grauer Fußballalltag als heilsam empfunden wird: immerhin kein neues Desaster. Aber innerlich haderten sie schon mit diesem Abend, der eben auch eine verpasste Chance war. Sportdirektor Sebastian Kehl und Torwart Gregor Kobel hoben zwar genau wie der Trainer eher das Positive hervor, die seriöse Defensivleistung, das Zu-Null.

    Julian Brandt hingegen räumte recht deutlich ein, dass der BVB wieder nicht an dieses kostbare Heilmittel herangekommen war, das so dringend notwendig ist für den Weg aus der Krise: „Da ist Sand im Getriebe, den müssen wir rauskriegen durch Tore, Leistungen oder Siege. Alles andere bringt nichts. Da hilft auch kein Schamane mehr“, sagte der Offensivspieler.

    „Versuchen in die Köpfe der Spieler zu kommen“

    Siege jedoch bleiben rar. Von vier Partien unter Kovač wurde nur eine gewonnen, von acht Halbzeiten war eigentlich nur die zweite im Hinspiel in Lissabon wirklich überzeugend. Ja, der neue Trainer hatte noch keine vollständige Trainingswoche mit dem Team, und dass es sich hier um einen besonders schweren Krisenfall handelt, ist auch längst klar.

    Aber eine günstigere Gelegenheit für einen Sieg mit ein paar Toren wird sich in den kommenden Wochen kaum ergeben. „Wir sind jetzt etwas mehr als zwei Wochen hier, versuchen in die Köpfe der Spieler zu kommen“, sagte Kovač, als erkenne er langsam, dass dort aufwändigere Reparaturen notwendig sind als angenommen. „Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen. Aber das gehört zum Leben dazu“, ergänzte Brandt.

    Für Gittens wird es „schwieriger“

    Nicht einmal der in der Champions League sonst so zuverlässige Torjäger Serhou Guirsassy traf, als er zu einem Foulelfmeter antreten durfte (59. Minute). Und auch beim Blick auf die Einzelspieler sind kaum Fortschritte erkennbar, die Lasten wiegen schwer. „An mir geht das nicht spurlos vorbei, mich trifft die Situation“, sagte Brandt über das mäßige Spielniveau gerade in der Offensive. „Ich stehe auf dem Platz und weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren. Das trifft einen schon allein aus fußballerischer Natur.“

    Brandt durchläuft eine Formkrise, genau wie Karim Adeyemi, der unter Kovač immer in der Startelf stand und der immer enttäuschte. Ähnliches gilt für Jamie Gittens, doch der Engländer gehört stets zu den Ersten, die Kovač auswechselt. „Es wird für ihn jetzt schwieriger werden aufgrund der Gesamtgemengelage“, sagte der Trainer auf die Frage nach der Situation des vielleicht größten Talentes im Kader.

    Gittens‘ Entwicklung ist auch deshalb wichtig, weil er mit einem Vereinswechsel jene Millionen in die Klubkasse spülen könnte, die beim Verpassen der kommenden Champions-League-Auflage fehlen würden. Doch dazu muss er performen, auf keinen Fall darf er zu einem dieser potenziellen Unterschiedspieler ohne Vertrauensverhältnis zum Trainer werden, die es in Kovač-Teams öfter gab.

    Immer deutlicher wird zudem, dass der neue Trainer die Doppelsechs vor der Abwehr konsequent mit Marcel Sabitzer und Pascal Groß besetzt. Aus fußballerischer Sicht ist das nachvollziehbar, offen ist, ob die physischen Schwächen dieser beiden Profis im Zentrum des Spiels irgendwann zum Problem werden. Doch Can ist unter Kovač Innenverteidiger, Felix Nmecha wird nach seiner Knieverletzung erst Ende März zurückerwartet, Salih Özcan spielt keine Rolle. Und der Winterzugang Carney Chukwuemeka saß gegen Lissabon 90 Minuten auf der Bank.

    Immerhin gehörte Sabitzers Auftritt zu den erfreulichen Aspekten dieses Abends, genau wie die Leistung des neuen Linksverteidigers Daniel Svensson, dem noch der Respekt vor der großen Bühne anzumerken ist, der sich aber taktisch klug verhält, der und viele gute Lösungen findet. Es ist bezeichnend, dass dieser 23 Jahre alte Neuzugang bislang der größte Gewinner unter Kovač ist.

    Nach vier Partien mit dem neuen Chefcoach ist deutlich geworden, dass es sich nicht um einen dieser Trainerwechsel handelt, in dessen Folge sofort alles besser wird, weil alle sich befreit fühlen. Im Gegenteil, die Schwere ist allgegenwärtig. Am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei Sky) spielt der BVB gegen Union Berlin vor einem Dortmunder Publikum, das seit fünf Partien auf einen Heimsieg in der Bundesliga wartet.



    Source link

  • Kein Rückzug? Machtmensch Watzke sollte BVB-Versuchung widerstehen

    Kein Rückzug? Machtmensch Watzke sollte BVB-Versuchung widerstehen


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Inmitten der BVB-Krise gibt es Gerüchte, dass Hans-Joachim Watzke seinen Rückzug aufschieben könnte. Ist der Klubchef nicht in der Lage loszulassen?

    Dortmund – Mit dem Sieg im Playoff-Hinspiel bei Sporting in der Champions League hat die Mannschaft von Borussia Dortmund Hans-Joachim Watzke zuletzt ein Jubiläumsgeschenk gemacht. Am 11. Februar 2005 stieg der heute 65-Jährige beim BVB in die Tätigkeit des Geschäftsführers ein, die offizielle Berufung erfolgte einige Tage später.

    Seit über 20 Jahren also hat Watzke in Dortmund die Richtlinienkompetenz. Der Diplom-Kaufmann hat sich große Verdienste erworben, indem er maßgeblich an der Rettung des Klubs vor dem Untergang beteiligt war. Im Dreigestirn mit Jürgen Klopp und Michael Zorc sorgte Watzke für ein sportliches Revival, das unter anderem in zwei Meisterschaften mündete. Dass der BVB zur zweiten Großkraft im deutschen Fußball wurde, ist untrennbar mit ‚Aki‘ verbunden.

    BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist der Multifunktionär

    Im Herbst will sich Watzke endgültig aus der Geschäftsführung des BVB zurückziehen. Im Klubumfeld wird damit gerechnet, dass er anschließend als Präsident des Vereins kandidieren wird. Nun aber machen Gerüchte die Runde, Watzke könne seinen Abschied verschieben. Die eklatante sportliche Krise in Dortmund soll an seinen Plänen rütteln.

    Das Magazin Sport Bild berichtet über entsprechende Gedankenspiele beim Machtmenschen Watzke, der neben seiner Tätigkeit beim BVB als Multifunktionär auch Aufsichtsratsvorsitzender der DFL, Vizepräsident des DFB und Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees ist. Hinter vorgehaltener Hand ist die Idee schon länger Tuschelthema in Dortmund. Dass sich Watzke Sorgen über sein Lebenswerk beim BVB macht, liegt auf der Hand.

    Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gibt beim BVB seit über 20 Jahren die Richtung vor.
    Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gibt beim BVB seit über 20 Jahren die Richtung vor. © IMAGO/David Inderlied

    Er möchte seinen Nachfolgern im Herbst ein bestelltes Feld hinterlassen. Schon im vergangenen Jahr gab der Klubchef Macht ab, das sportliche Tagesgeschäft liegt bei Lars Ricken, der vom Boss der Nachwuchsabteilung in die Geschäftsführung aufstieg. Dort ist seit Jahren schon Carsten Cramer für die Bereiche Vertrieb & Marketing, Internationalisierung sowie Digitalisierung zuständig. Nach dem Abschied von Watzke wird Cramer aller Voraussicht in eine noch größere Führungsrolle rücken.

    Qualifikation zur Champions League scheint für Dortmund illusorisch

    Im Business-Bereich muss sich niemand ernste Sorgen um den BVB machen, der etwa die Folgen der Corona-Pandemie bewältigt hat. Im fußballerischen Kerngeschäft treibt die desaströse laufende Bundesliga-Saison jedoch Sorgenfalten auf die Stirn. Die ordentlichen Leistungen in der Champions League, in der Dortmund am Mittwochabend einen historischen Kollaps hinlegen müsste, um das Achtelfinale zu verpassen, sind lediglich ein schwacher Trost.

    Nachdem Neu-Trainer Niko Kovač als erster BVB-Coach seit 1984 mit zwei Niederlagen in der Bundesliga gestartet ist, ist die neuerliche Qualifikation zur Königsklasse in weite Ferne gerückt – sofern man nicht an ein Titelwunder in der Champions League selbst glaubt. Sollte Dortmund den wichtigsten Klubwettbewerb der Welt erstmals seit der letzten Saison von Jürgen Klopp verpassen, wäre das eine Zäsur.

    Mega-Umbruch im Sommer, nicht nur im BVB-Kader?

    Zwar ließ Watzke zuletzt aufhorchen, indem er die Folgen einer solchen schweren Enttäuschung recht nonchalant beschrieb, gar so locker würde die Sache beim BVB intern jedoch sicher nicht hingenommen werden. Schon jetzt ist die Rede von einem Großreinemachen nicht nur in der Mannschaft.

    Dass ein Umbruch im Team unumgänglich ist, wird in der laufenden Saison überdeutlich. Aber auch darüber hinaus sind Veränderungen möglich. Wenn Kovač krachend an der Mission Champions League scheitern sollte, wird er trotz Vertrags bis 2026 kaum über die Klub-WM im Sommer hinaus Trainer beim BVB bleiben.

    Sportdirektor Sebastian Kehl mag den Machtkampf gegen Sven Mislintat für den Moment gewonnen haben und unterschrieb erst im Januar einen neuen Vertrag, als Architekt des wohl schwächsten BVB-Kaders seit Jahren ist sein Posten aber gewiss auch nicht sicher.

    BVB-Sportchef Lars Ricken hat sein Profil geschärft

    Und auch die Position von Ricken könnte schon nach einem Jahr in den Fokus rücken, wenn seine Maßnahmen der letzten Wochen nicht den gewünschten Erfolg bringen sollten: Der Sportchef war die Triebfeder bei den Trennungen von Mislintat und dem glücklosen Trainer Nuri Şahin, stellte auch Klubberater Matthias Sammer erfolgreich ins Achtung.

    Damit hat Ricken sein Profil deutlich geschärft. Es geht aber auch ein Risiko einher: Wenn der BVB die Champions League oder gar den Europapokal insgesamt verpassen sollte, wäre dies auch untrennbar mit dem Helden von 1997 verbunden.

    Ob Ricken beim BVB und in der Öffentlichkeit den Rückhalt hätte, um die nötigen Umbauten im Kader und auf der Führungsebene voranzutreiben, sei dahingestellt. Geradezu unweigerlich wird so der Ruf an Watzke laut, seinen Abschied zu verschieben und seine Führungsstärke noch einmal einzusetzen, um den Ausweg aus der Krise zu ermöglichen.

    Watzke eckt bei Fans und Mitgliedern des BVB an

    Dabei ist die Frage erlaubt, warum Watzkes nächster Anlauf gelingen sollte, seine Nachmieter zu bestimmen und das BVB-Haus besenrein zu übergeben. Der Klubchef hat die Schwarzgelben schließlich nicht nur zum Erfolg geführt, sondern auch den schrittweisen Absturz in Richtung Mittelmaß zu verantworten, den Dortmund nicht erst in dieser Saison erlebt, von dem die Fast-Meisterschaft 2023 und das Champions-League-Finale 2024 nur kurzzeitig abgelenkt haben.

    Dass der „BVB in einem Personenkult um Jürgen Klopp gefangen“ ist, wie ein Insider zuletzt im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, erklärte, liegt nicht zuletzt an Watzke, der zudem viele Fans mit seinen öffentlichen Auftritten etwa zum Thema Rheinmetall-Sponsoring inzwischen eher abschreckt. Für seine Lebensleistung beim BVB sind Mitglieder und Anhang dem Klubchef zu ewigem Dank verpflichtet, das beinhaltet jedoch keineswegs einen unkritischen Umgang.

    Machtmensch Watzke würde womöglich schmeicheln, wenn an ihn die Bitte herangetragen würde, seinen Abschied aufzuschieben, um etwa eine Top-Lösung wie Markus Krösche von Eintracht Frankfurt als Sportboss zu installieren. Der Versuchung, doch noch ein Jahr im operativen Geschäft zu bleiben, sollte Watzke jedoch widerstehen.

    Nach fast 21 Jahren muss der Staffelstab weitergereicht werden. Ganz würde sich Watzke auch als Präsident sicher nicht verabschieden, dennoch wären eine wichtige Trennschärfe und Gestaltungsfreiraum für die Nachfolger gegeben.



    Source link

  • Doch kein Abschied? Machtmensch Watzke sollte BVB-Versuchung widerstehen

    Doch kein Abschied? Machtmensch Watzke sollte BVB-Versuchung widerstehen


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    In der Krise des BVB werden Spekulationen laut, Hans-Joachim Watzke könnte seinen Abschied verschieben. Kann der Klubchef nicht loslassen?

    Dortmund – Mit dem Sieg im Playoff-Hinspiel bei Sporting in der Champions League hat die Mannschaft von Borussia Dortmund Hans-Joachim Watzke zuletzt ein Jubiläumsgeschenk gemacht. Am 11. Februar 2005 stieg der heute 65-Jährige beim BVB in die Tätigkeit des Geschäftsführers ein, die offizielle Berufung erfolgte einige Tage später.

    Seit über 20 Jahren also hat Watzke in Dortmund die Richtlinienkompetenz. Der Diplom-Kaufmann hat sich große Verdienste erworben, indem er maßgeblich an der Rettung des Klubs vor dem Untergang beteiligt war. Im Dreigestirn mit Jürgen Klopp und Michael Zorc sorgte Watzke für ein sportliches Revival, das unter anderem in zwei Meisterschaften mündete. Dass der BVB zur zweiten Großkraft im deutschen Fußball wurde, ist untrennbar mit ‚Aki‘ verbunden.

    BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist der Multifunktionär

    Im Herbst will sich Watzke endgültig aus der Geschäftsführung des BVB zurückziehen. Im Klubumfeld wird damit gerechnet, dass er anschließend als Präsident des Vereins kandidieren wird. Nun aber machen Gerüchte die Runde, Watzke könne seinen Abschied verschieben. Die eklatante sportliche Krise in Dortmund soll an seinen Plänen rütteln.

    Das Magazin Sport Bild berichtet über entsprechende Gedankenspiele beim Machtmenschen Watzke, der neben seiner Tätigkeit beim BVB als Multifunktionär auch Aufsichtsratsvorsitzender der DFL, Vizepräsident des DFB und Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees ist. Hinter vorgehaltener Hand ist die Idee schon länger Tuschelthema in Dortmund. Dass sich Watzke Sorgen über sein Lebenswerk beim BVB macht, liegt auf der Hand.

    Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gibt beim BVB seit über 20 Jahren die Richtung vor.
    Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gibt beim BVB seit über 20 Jahren die Richtung vor. © IMAGO/David Inderlied

    Er möchte seinen Nachfolgern im Herbst ein bestelltes Feld hinterlassen. Schon im vergangenen Jahr gab der Klubchef Macht ab, das sportliche Tagesgeschäft liegt bei Lars Ricken, der vom Boss der Nachwuchsabteilung in die Geschäftsführung aufstieg. Dort ist seit Jahren schon Carsten Cramer für die Bereiche Vertrieb & Marketing, Internationalisierung sowie Digitalisierung zuständig. Nach dem Abschied von Watzke wird Cramer aller Voraussicht in eine noch größere Führungsrolle rücken.

    Qualifikation zur Champions League scheint für Dortmund illusorisch

    Im Business-Bereich muss sich niemand ernste Sorgen um den BVB machen, der etwa die Folgen der Corona-Pandemie bewältigt hat. Im fußballerischen Kerngeschäft treibt die desaströse laufende Bundesliga-Saison jedoch Sorgenfalten auf die Stirn. Die ordentlichen Leistungen in der Champions League, in der Dortmund am Mittwochabend einen historischen Kollaps hinlegen müsste, um das Achtelfinale zu verpassen, sind lediglich ein schwacher Trost.

    Nachdem Neu-Trainer Niko Kovač als erster BVB-Coach seit 1984 mit zwei Niederlagen in der Bundesliga gestartet ist, ist die neuerliche Qualifikation zur Königsklasse in weite Ferne gerückt – sofern man nicht an ein Titelwunder in der Champions League selbst glaubt. Sollte Dortmund den wichtigsten Klubwettbewerb der Welt erstmals seit der letzten Saison von Jürgen Klopp verpassen, wäre das eine Zäsur.

    Mega-Umbruch im Sommer, nicht nur im BVB-Kader?

    Zwar ließ Watzke zuletzt aufhorchen, indem er die Folgen einer solchen schweren Enttäuschung recht nonchalant beschrieb, gar so locker würde die Sache beim BVB intern jedoch sicher nicht hingenommen werden. Schon jetzt ist die Rede von einem Großreinemachen nicht nur in der Mannschaft.

    Dass ein Umbruch im Team unumgänglich ist, wird in der laufenden Saison überdeutlich. Aber auch darüber hinaus sind Veränderungen möglich. Wenn Kovač krachend an der Mission Champions League scheitern sollte, wird er trotz Vertrags bis 2026 kaum über die Klub-WM im Sommer hinaus Trainer beim BVB bleiben.

    Sportdirektor Sebastian Kehl mag den Machtkampf gegen Sven Mislintat für den Moment gewonnen haben und unterschrieb erst im Januar einen neuen Vertrag, als Architekt des wohl schwächsten BVB-Kaders seit Jahren ist sein Posten aber gewiss auch nicht sicher.

    BVB-Sportchef Lars Ricken hat sein Profil geschärft

    Und auch die Position von Ricken könnte schon nach einem Jahr in den Fokus rücken, wenn seine Maßnahmen der letzten Wochen nicht den gewünschten Erfolg bringen sollten: Der Sportchef war die Triebfeder bei den Trennungen von Mislintat und dem glücklosen Trainer Nuri Şahin, stellte auch Klubberater Matthias Sammer erfolgreich ins Achtung.

    Damit hat Ricken sein Profil deutlich geschärft. Es geht aber auch ein Risiko einher: Wenn der BVB die Champions League oder gar den Europapokal insgesamt verpassen sollte, wäre dies auch untrennbar mit dem Helden von 1997 verbunden.

    Ob Ricken beim BVB und in der Öffentlichkeit den Rückhalt hätte, um die nötigen Umbauten im Kader und auf der Führungsebene voranzutreiben, sei dahingestellt. Geradezu unweigerlich wird so der Ruf an Watzke laut, seinen Abschied zu verschieben und seine Führungsstärke noch einmal einzusetzen, um den Ausweg aus der Krise zu ermöglichen.

    Watzke eckt bei Fans und Mitgliedern des BVB an

    Dabei ist die Frage erlaubt, warum Watzkes nächster Anlauf gelingen sollte, seine Nachmieter zu bestimmen und das BVB-Haus besenrein zu übergeben. Der Klubchef hat die Schwarzgelben schließlich nicht nur zum Erfolg geführt, sondern auch den schrittweisen Absturz in Richtung Mittelmaß zu verantworten, den Dortmund nicht erst in dieser Saison erlebt, von dem die Fast-Meisterschaft 2023 und das Champions-League-Finale 2024 nur kurzzeitig abgelenkt haben.

    Dass der „BVB in einem Personenkult um Jürgen Klopp gefangen“ ist, wie ein Insider zuletzt im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA, erklärte, liegt nicht zuletzt an Watzke, der zudem viele Fans mit seinen öffentlichen Auftritten etwa zum Thema Rheinmetall-Sponsoring inzwischen eher abschreckt. Für seine Lebensleistung beim BVB sind Mitglieder und Anhang dem Klubchef zu ewigem Dank verpflichtet, das beinhaltet jedoch keineswegs einen unkritischen Umgang.

    Machtmensch Watzke würde womöglich schmeicheln, wenn an ihn die Bitte herangetragen würde, seinen Abschied aufzuschieben, um etwa eine Top-Lösung wie Markus Krösche von Eintracht Frankfurt als Sportboss zu installieren. Der Versuchung, doch noch ein Jahr im operativen Geschäft zu bleiben, sollte Watzke jedoch widerstehen.

    Nach fast 21 Jahren muss der Staffelstab weitergereicht werden. Ganz würde sich Watzke auch als Präsident sicher nicht verabschieden, dennoch wären eine wichtige Trennschärfe und Gestaltungsfreiraum für die Nachfolger gegeben.



    Source link

  • Noch kein Sieg 2025: Parma feuert Trainer Pecchia – Serie A

    Noch kein Sieg 2025: Parma feuert Trainer Pecchia – Serie A


    Parma-Trainer Fabio Pecchia musste seine Koffer packen. © ANSA / FABIO MURRU

    Das Jahr 2025 ist für Parma wie verhext. Keinen einzigen Sieg konnte der Serie-A-Klub im neuen Jahr feiern. Das hat jetzt Konsequenzen für den Trainer.

    Fabio Pecchia ist nicht mehr Trainer von Parma. Das teilte der Serie-A-Verein am Montagnachmittag offiziell mit. Seit dem 28. Dezember hat Parma kein einziges Ligaspiel mehr gewonnen. Dadurch ist Parma auf einen Abstiegsplatz abgerutscht.

    Am gestrigen Sonntag verlor Parma zu Hause mit 0:1 gegen die Roma. Verteidiger Giovanni Leoni hat dabei bereits nach 31 Minuten wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen. Den anschließenden Freistoß versenkte Matias Soulè direkt.

    Wer neuer Parma-Trainer wird, steht zur Stunde noch nicht fest. Besitzer Kyle Krause ist in die Emilia-Romagna gereist, um sich mit der sportlichen Leitung zu beraten.



    Source link

  • Borussia Dortmund GmbH Aktie: Kein Hoffnungsschimmer! – 16.02.25 – News

    Borussia Dortmund GmbH Aktie: Kein Hoffnungsschimmer! – 16.02.25 – News


    neu

    Die Newsartikel wurden besser lesbar gestaltet.

    Mehr erfahren

    Boersify &nbsp|&nbsp 16. Februar 2025, 14:58


    Aufrufe: 51

    Die anhaltende sportliche Talfahrt von Borussia Dortmund entwickelt sich zunehmend zu einer besorgniserregenden Situation für Anleger. Nach der jüngsten 0:2-Niederlage gegen den VfL Bochum rutschte der Verein auf den elften Tabellenplatz ab. Besonders alarmierend ist der mittlerweile auf acht Punkte angewachsene Rückstand auf die Champions-League-Plätze, was erhebliche finanzielle Konsequenzen für die börsennotierte Gesellschaft nach sich ziehen könnte. Die mangelnde sportliche Perspektive spiegelt sich in der Bilanz der letzten sieben Bundesligaspiele wider, von denen nur eines gewonnen werden konnte. Diese Entwicklung könnte sich signifikant auf die künftigen Einnahmeströme des Unternehmens auswirken, insbesondere wenn die Qualifikation für die lukrative Champions League verfehlt wird.

    Umfassende Kaderumstrukturierung erforderlich

    Finanzexperten sehen die Notwendigkeit einer weitreichenden Kaderumstrukturierung, die schätzungsweise sechs bis acht Spieler betreffen könnte. Diese erforderliche Neuausrichtung stellt die Gesellschaft vor erhebliche finanzielle Herausforderungen, zumal die Investitionen ohne Champions-League-Einnahmen schwerer zu stemmen wären. Die aktuelle sportliche Situation entwickelt sich damit zu einem komplexen Dilemma für die Aktiengesellschaft, da das potenzielle Ausbleiben internationaler Wettbewerbseinnahmen direkte Auswirkungen auf die Geschäftszahlen und die Börsenentwicklung haben könnte.

    Anzeige

    Borussia Dortmund GmbH-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Borussia Dortmund GmbH-Analyse vom 16. Februar liefert die Antwort:

    Diese neusten Borussia Dortmund GmbH-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Borussia Dortmund GmbH-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 16. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

    Borussia Dortmund GmbH: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen…

    Community-Beiträge zu Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA

    aus Forum-Thread: 14 Gründe für ein Investment in BVB.

    Avatar des Verfassers
    Sponsoring ist kein Treiber

    Wenn man sich die Veränderungen im Umsatz anschaut, fällt auf, dass das Sponsoring den kleinsten absoluten Mehrwert ausmacht. Soviel zum Thema was ist wichtig und was bringt wirklich satt Punkte.

    Avatar des Verfassers
    Der Hoeneß

    wird bestimmt bei Bayern anheuern. Die familiäre Verknüpfung in Verbindung mit der sportlichen Kompetenz machen das sehr wahrscheinlich.Und so einen Trümmerhaufen wie Dortmund tut er sich bestimmt nicht an. Da kann er ja besser in Stuttgart bleiben.An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.

    Jetzt anmelden und diskutieren
    Registrieren

    Login

    Hinweis:
    ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
    Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
    dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
    eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
    „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
    diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.



    Source link

  • Borussia Dortmund blamiert sich in Bochum – Kein Spieler stellt sich

    Borussia Dortmund blamiert sich in Bochum – Kein Spieler stellt sich


    Borussia Dortmund hat sich in der Fußball-Bundesliga blamiert. Auf und neben dem Platz. 0:2 verliert der BVB beim VfL Bochum. Danach will niemand Fragen beantworten.

    © Borussia Dortmund

    Borussia Dortmund verliert verdient in Bochum

    Borussia Dortmund verliert immer mehr den Anschluss zu den europäischen Plätzen. Der BVB verliert in Bochum mit 0:2 und zeigt, an was es in dieser Saison mangelt. Bereits die erste Viertelstunde geht an den Spielern des BVB vorbei. Der VfL Bochum ist von Sekunde eins die spielbestimmende Mannschaft, kommt direkt zu Chancen. Die Akteure von Borussia Dortmund werden schon in der ersten Halbzeit zu Nebendarstellern. Einzig ein Distanzschuss von Julian Brandt und ein zu zentraler Abschluss von Serhou Guirassy sorgen für schwarz-gelbe Torgefahr. Bochum macht es auf der anderen Seite besser und wird zum Toreschießen eingeladen. Zunächst schaffen es die Bochumer mehrere Pässe durch die Dortmunder Platzhälfte zu spielen, ohne dass auch nur ein Spieler von Borussia Dortmund einen Zweikampf führen kann oder will. Ein Steckpass spielt dann Philpp Hofmann im Strafraum frei, der ungedeckt zum Abschluss kommt, den VfL-Neuzugang Masouras schlussendlich zur Führung über die Linie drückt. Der Grieche ist es wiederum, der einen katastrophalen Pass in den Rücken von Nico Schlotterbeck spielt, den Masouras erahnt und ihn zum 2:0-Endstand über den chancenlosen Keeper Kobel hebt. Das Ruhrstadion in Bochum feiert, die BVB-Fans pfeifen ihre Mannschaft aus, die in der zweiten Halbzeit nur durch Julian Brandt zu einer Halbchance kommt.

    BVB-Stars blamieren sich auch neben dem Platz: Verantwortliche und Spieler stellen sich nicht

    Was dem BVB in der aktuellen Saisonphase fehlt, sind nicht nur kreative Ideen für das Offensivspiel, sondern auch Spieler, die die gesamte Mannschaft mitreißen können. Borussia Dortmund wirkte vor allem in der zweiten Hälfte ratlos. Nahezu jede Flanke landete bei den Bochumern. Nach Abpfiff dann ein ähnliches Bild. Nachdem die anwesenden Journalisten 45 Minuten nach dem Ende der Partie immer noch auf ihren ersten Gesprächspartner von Seiten des BVB warteten, kam statt eines Spielers oder einer Person aus der Führungsetage ein Pressesprecher. Dieser versuchte bei den Journalisten um Verständnis zu werben, dass heute kein Spieler für Interviews bereit stehe. Niemand wollte nach der peinlichen Niederlage beim Tabellen-Letzten kritische Fragen in der Mixed Zone beantworten. Nico Schlotterbeck rang im Pflicht-Interview beim Fernsehsender Sky auf die Frage nach den Führungsspielern beim BVB um eine Antwort: “Das Problem ist, dass bei uns elf Spieler auf dem Platz stehen. Das heißt nicht, dass fünf oder sechs Führung übernehmen und gut spielen müssen. Elf Spieler müssen gut spielen.” Am Samstagabend übernahm niemand eine Führungsrolle. Weder auf noch neben dem Platz.



    Source link