Schlagwort: Joshua Kimmich

  • FC Bayern | Verlängerung? Kimmich reagiert humorvoll

    FC Bayern | Verlängerung? Kimmich reagiert humorvoll


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    FC Bayern | Verlängerung? Kimmich reagiert humorvoll

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  • Musiala äußert sich zum Kimmich-Poker

    Musiala äußert sich zum Kimmich-Poker


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    FC Bayern: Musiala äußert sich zum Kimmich-Poker

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  • Freund gibt Update zu Kimmich-Verhandlungen

    Freund gibt Update zu Kimmich-Verhandlungen


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    FC Bayern: Freund gibt Update zu Kimmich-Verhandlungen

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  • FC Bayern: Stanisic über Standing nach Leihe zu Bayer

    FC Bayern: Stanisic über Standing nach Leihe zu Bayer


    Zitat von BustedCookie

    Zitat von Standfuss3

    Zitat von BustedCookie

    Zitat von Standfuss3

    Führungsspieler?

    Erstmal muss er sich gegen Laimer, der das auf RAV aktuell gut macht und Boey durchsetzen.

    Das ist nicht so einfach, der nächste Schritt für ihn ist einmal Stammspieler zu werden oder wenigstens auf vernünftige Einsatzzeiten zu kommen.

    Ganz ehrlich, so leid es mir für ihn tut, ich glaube nicht, dass sich irgendjemand bei Bayern nochmal gegen Boey durchsetzen muss…

    Der ist jetzt seit einem Jahr mehr verletzt als fit und es wirkt auf mich nicht so, als würde das besser werden, auch wenn ich hoffe, dass ich mich täusche…

    Und ja, gegen Laimer muss sich Stani erstmal durchsetzen, allerdings traue ich ihm das durchaus zu, sollte er wieder mindestens auf das Niveau von letzter Saison kommen.

    Laimer macht das schon sehr gut aktuell und im MF sind Kimmich und Pavlovic und Goretzka und Palhinha.

    Wobei wenn man ehrlich ist, dann schreit sowohl Palhinha als auch Boey bisher nach dem Prädikat Transferflop.
    Das sind 80 Mio. Ablöse die beide gekostet haben und die Bayern erstmal nicht stärker machen.

    Ist für mich auch ein grosses Problem des FCBs, die Transfers alle zusammen, wo war der Fortschritt, wo ist man besser geworden?
    DeLigt war nicht besser, obwohl sündteuer, dann mit Verlust weiter verkauft.
    Kim war nicht besser, so gesamt gesehen.

    Olise scheint ein Treffer zu sein, Kane hat eingeschlagen.

    Aber die Trefferquote bei den Transfers von Bayern war zuletzt nicht so gut, da hat einfach zuviel nicht funktioniert, gerade wenn man an Hernandez denkt, oder Mane, oder Saar, etc.

    Natürlich macht Laimer es gut, aber im Zweifel wird ein Stanisic aufgrund der Vorteile, die er abseits des Platzes hat (Jünger, Eigengewächs —> wichtig für Registrierungsregeln) bei gleicher Leistung vermutlich eher den Vorzug erhalten. Und bei Leverkusen letztes Jahr oder auch schon die Saison vorher unter Nagelsmann hat er ja auch teils sehr gute Leistungen gezeigt, deshalb würde ich trotz Laimers guter Form nicht davon ausgehen, dass Stani nicht auf ein ähnliches Niveau kommen kann.

    Im Mittelfeld hat man mit Palhinha halt einen Spieler, der so 0,0 zu Kompanys Spielstil passt und der eindeutig wegen einem Versprechen aus dem vorherigen Sommer verpflichtet wurde, ob das den Preis wert war? Das müssen die Verantwortlichen beurteilen.
    Und ein Goretzka steht auf dem Abstellgleis, gut, man hat dafür einen Bischof verpflichtet, aber dort ist die Frage, für welche Position der eingeplant wird.

    De Ligt kam damals als Ersatz für Süle. Wenn ich diese beiden Spieler danach vergleiche, war de Ligt definitiv die bessere Option. Dass er jetzt verkauft wurde, wird auch wieder mit dem Spielstil zu tun haben. De Ligt ist einfach eher der klassische IV, dessen Stärken im Verteidigen liegen, was wiederum nicht wirklich zu Kompanys Idee passt und wo sowohl Kim als auch Upa einfach weiter sind, auch wenn sie vielleicht Defensiv schwächer sind.
    Daher ist für mich nicht der Transfer von de Ligt das Problem, sondern eher die fehlende Vision für einen Spielstil und die dementsprechend benötigten Spieler…

    Dass du am Ende einen Hernandez in eine Kategorie mit Mane und Sarr packst, finde ich auch gewagt. Die letzteren beiden wahren von ihren Leistungen her totale Flops, Hernandez‘ Problem waren nie seine Leistungen, die haben, wenn er fit war, mehr als nur gepasst, dass Problem ist eben dieses „wenn er fit war“ sowie Preis und Gehalt, daher würde ich ihn doch deutlich von Mané und insbesondere Sarr, die sportlich nicht zu überzeugen wussten, abgrenzen.

    Sehe ich vieles anders.

    Bei Laimer vs. Stani spielt das alter keine Rolle, da zählt alleine Leistung.
    Und da hat Laimer gerade einfach gute Karten, weil er gut spielt.

    Palhinha, man wollte unbedingt diesen defensiven Abräumer ala Martinez, Tuchel wollte den unbedingt, aber ob das so smart war?
    Ich fand Palhinha abseits seiner Zweikampfwerte nicht so überzeugend und es war v.a. viel Geld für einen 30 Jährigen.
    Jetzt zeigt sich, das man mit Pavlovic – Kimmich oder Goretzka – Kimmich doch genauso gut wenn nicht besser ist.
    Warum das dann mit Gravenberch nicht geklappt hat?
    Den eigentlich wäre so ne 1,90m Kante neben Kimmich im DMF schon geil, zumal der richtig gut kicken kann.

    Der Palhinha Transfer war für mich so eine Sache, bei der man einfach versucht hat, das was man vor 10 Jahren gemacht hat zu wiederholen.
    Ein reiner DMF hat in meinen Augen irgendwie keine Berechtigung, und da stimme ich dir zu, passt auch garnicht zu diesem hohen Verteidigen.
    Aber das System von Kompany wird gegen die Topteams der CL an seine Grenzen stoßen, das gibt Topteams zuviele Räume und die haben die Qualität diese dann auszunutzen.
    Kim und Upa schauen dann gezwungener Massen schlecht aus, weil sie aus dem System raus in schlechte Situationen gebracht werden. Jeder Fehler ist dann sofort tödlich.

    DeLigt war am Ende einfach zu teuer, und war eher der Ersatz für Boateng, nur hat man irgendwie die Mobilität hinten angestellt.
    Keine Ahnung warum man ihn überhaupt geholt hat, er kam nie mehr an sein Level bei Ajax heran.
    Eigentlich hat er eine gute Kombination, aber es fehlt halt etwas an Tempo.
    Bei Kim fehlt es fussballerisch, sein Passspiel schaut oft alles andere als Rund aus.
    Bayern kann froh sein das sie einigermassen Glimpflich aus der Geschichte gekommen sind.

    Das ist auch der Gegensatz zu Hernandez – keine Ahnung was Brazzo da geritten hat 80 Mio. zu zahlen.
    Dafür war er nicht ansatzweise komplett genug.
    Sehr defensiv geprägt, lange keinen so guten Aufbau von hinten raus wie Hummels oder Boateng, und dann natürlich mit Verletzungspech.
    Am Ende wars gesamt gesehen ein Flop, und damit ist er auf dem Level von Sarr oder Mane.
    Er war sau teuer, hat das Gehaltsgefüge nachhaltig ruiniert, hat Alaba gekostet, war im ersten Jahr nur Ersatz, dann quasi jede weitere Saison einmal schwer verletzt, und ging dann mit 40 Mio. Transferverlust.
    Wenn das bei so einer Transfersumme kein Flop ist weiss ich es auch nicht.



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  • Bundesliga: Die Stimmen zu Leverkusen gegen Bayern München

    Bundesliga: Die Stimmen zu Leverkusen gegen Bayern München


    Der FC Bayern München kommt in Leverkusen mit einem blauen Auge davon und nähert sich mit einem Remis dem Meistertitel. Nach der Partie zeigen sich die Leverkusener ein wenig enttäuscht, aber stolz, während die Münchner tief durchatmen. ran hat die Stimmen zusammengefasst.

    Bayer 04 Leverkusen belohnt sich für seinen Sturmlauf gegen Bayern München nicht und muss sich mit einem 0:0 begnügen.

    Die Werkself vergab zahlreiche Top-Chancen, während die Münchner kaum mal in die gefährliche Zone dringen konnten. Letztlich brachten die Gastgeber den Ball aber nicht über die Linie, weshalb die Diskussion entbrannte, ob Trainer Xabi Alonso nicht früher einen Mittelstürmer hätte bringen müssen.

    In der Tabelle bleibt der FC Bayern acht Zähler vor Leverkusen, was auch hauptverantwortlich dafür ist, dass die Münchner mit dem Samstagabend zufrieden sein konnten.

    Nach dem Spiel haben sich unter anderem Vincent Kompany, Xabi Alonso, Granit Xhaka, Manuel Neuer und Jamal Musiala bei “Sky” respektive in der Pressekonferenz zu Wort gemeldet. Bereits zuvor waren Max Eberl und Rudi Völler am Mikro des Pay-TV-Senders zu hören.

    ran hat die Stimmen rund um das Top-Spiel zusammengefasst.

    Das Wichtigste in Kürze

    Manuel Neuer (FC Bayern München)

    Über das Spiel:

    “Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis. Natürlich war es schwer, wir haben nicht viele Chancen kreiert, Leverkusen hat stark gepresst. Es war schwierig, unser Spiel aufzubauen und zu kombinieren. Am Ende nehmen wir einen Punkt mit nach Hause und halten den Acht-Punkte-Abstand. Wir haben in dieser Woche viel das Box-Defending (Verteidigen im Strafraum) trainiert und wie wir gegen eine Mannschaft, die gut Fußball spielt, etwas tiefer stehen können. Das ist uns gut gelungen. Es war wichtig, nicht zu verlieren, auch wenn wir gerne gewonnen hätten – aber das haben wir heute nicht verdient.”

    “Es ist manchmal skurril, dass wir den ersten Torschuss in der 73. Minute hatten, aber das gehört auch zum Fußball. Leverkusen hat das Spiel dominiert und unser Selbstverständnis war nicht optimal. Aber man muss solche Phasen überstehen und das haben wir gut gemacht und so den Punkt erkämpft.”

    Über die Vertragsverlängerung von Jamal Musiala:

    “Die Verlängerung ist für uns sehr wichtig, auch die Dauer. Der Stern ist jetzt schon aufgegangen und wird weiter glühen. Er entscheidet selber, was er damit macht, aber er ist ein Weltklasse-Spieler.”

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    BVB-Fans fürchten sich vor Abstiegskampf: “Süle mich in Trauer”

    Jamal Musiala (FC Bayern München)

    Über die Situation von Joshua Kimmich:

    “Ich glaube, er muss selbst entscheiden. Ich habe schon oft mit ihm geredet. Jeder von uns will, dass er verlängert, aber ich will ihm persönlich keinen Druck machen.”

    Über seine eigene Verlängerung:

    “Endlich. Ich wusste von Anfang, dass ich bleiben möchte. Die Gespräche waren sehr positiv. Ich bin jetzt wirklich glücklich. Wir wollen alle viele Dinge gewinnen und da können wir jetzt den Fokus drauf lenken.”

    Über das Spiel gegen Leverkusen:

    “Wir haben heute nicht unser Spiel gespielt. Wir haben keinen Druck gemacht und hatten nicht viel Ballbesitz. Aber am Ende haben wir einen Punkt geholt und den Acht-Punkte-Vorsprung gehalten, das ist also ein kleines Plus von heute. Leverkusen war sehr aggressiv und hat richtig gepusht. Der größte Fokus lag heute auf dem Verteidigen. Wir werden in den nächsten Tagen auf das Spiel zurückblicken und schauen, was wir besser machen können.”

    Über Florian Wirtz:

    “Er hat ein super Spiel gemacht. Es macht viel Spaß mit ihm zu spielen und weniger, gegen ihn zu spielen. Ich freue mich, schon bald mit Deutschland mit ihm zusammenzuspielen. Wir sind gute Freunde.”

    Über die Möglichkeit eines Wirtz-Wechsels zu Bayern:

    “Wäre schön, wenn er zu uns kommt, aber ich will kein Input geben. Das muss er mit seiner Familie entscheiden.”

    Granit Xhaka (Bayer Leverkusen)

    Über das Spiel:

    “Der Ball ist bei 500-prozentigen Chancen nicht reingegangen. Vor allem die beiden am Schluss, wo dann auch ein Weltklasse-Torwart im Tor steht. Einerseits sind wir enttäuscht, andererseits können wir viele positive Sachen mitnehmen für die Zukunft. Wenn wir so weitermachen, werden wir ein großes Ziel erreichen können. Das Ergebnis ist nicht an erster Stelle, sondern, dass wir mit Charakter und Mentalität gespielt haben. Wir machen weiter und geben nicht auf.”

    Ob ein klassischer Stürmer gefehlt hat:

    “Ob ein klarer Stürmer die Chancen gemacht hätte, bleibt ein Fragezeichen. Aber wir müssen unsere Leistung loben, mit welchem Engagement und welcher Mentalität wir gespielt haben. Wenn wir so weitermachen, können wir stolz auf uns sein.”

    Was das Ergebnis in Bezug auf die Meisterschaft aussagt: 

    “Dazu möchte ich nicht allzu viel sagen. Aber bei uns hat noch niemand auf die Tabelle geschaut. Wir müssen unseren Job erledigen und nach 34 Spieltagen schauen, wo wir stehen. “

    Wirtz zum FC Bayern? Alonso spricht Klartext

    Xabi Alonso (Bayer Leverkusen)

    Über die Frage, ob ein Mittelstürmer den Ball über die Linie gebracht hätte:

    “Ja vielleicht, das werden wir nie wissen.”

    Über die Leistung seiner Mannschaft:

    “Aber ich glaube, dass die ganze Mannschaft auf Top-Niveau gespielt hat. So gegen Bayern zu spielen, ist nicht einfach. Wir haben ohne und mit Ball sehr gut gespielt und viele Chancen herausgearbeitet. Die Intensität und Konzentration war sehr gut. Wir haben es fast perfekt gemacht. Wir können viel Positives mitnehmen. Ich bin sehr stolz auf meine Spieler. Die Saison ist noch nicht vorbei.”

    Über die Auswirkungen auf die Tabelle:

    “Für die Tabelle ist es nicht gut. Wir hatten einige sch… Unentschieden, aber dieses Remis war ok.”

    Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München)

    Über den Spielstil seiner Mannschaft:

    “Im Idealfall wollen wir immer pressen und den Ball so schnell wie möglich zurückerobern. Aber wenn eine Mannschaft das Recht hat, zu spielen, dann müssen wir verteidigen. Das hat Leverkusen heute gemacht, sie haben den Ball sehr gut laufen lassen und sehr gut gepresst – also mussten wir verteidigen. Insofern kann ich meiner Mannschaft für die Mentalität und das Verteidigen trotzdem ein großes Kompliment machen. Wir haben so viele Spiele gespielt, in denen wir so viele Tore geschossen haben, deshalb ist das für uns ein Punkt, den wir mit nach Hause nehmen können.”

    Über die aktuelle Tabellensituation:

    “Wir haben nicht zufällig acht Punkte Vorsprung. Wir haben in dieser Saison (in allen Wettbewerben) schon mehr als 100 Tore geschossen, glaube ich. Okay, Leverkusen hat uns unter Druck gesetzt – aber wenn wir nach dem harten Kampf in Glasgow vor drei Tagen nicht die Mentalität zeigen, Schüsse und Flanken zu blocken und als Team mit Harry und Jamal zu verteidigen, dann hätten wir diesen Ort noch enttäuschter verlassen. Wir werden definitiv aus diesem Spiel lernen, aber wir nehmen das Ergebnis und machen weiter.”

    Max Eberl (Sportvorstand FC Bayern München)

    Über das Interesse an Florian Wirtz: 

    “Wir haben den Gedanken gar nicht. Es geht um das Spiel jetzt und darum, dass wir die deutsche Meisterschaft holen können. Wir können unseren Kader und unsere Verlängerungen besprechen. Alles andere kommt im Sommer. Ich fand die Diskussionen um Wirtz rund um das Spiel zu viel.”

    Über die anvisierte Verlängerung mit Joshua Kimmich: 

    “Das weiß ich nicht, es wird sehr viel spekuliert. Wir hatten sehr, sehr gute Gespräche mit Josh. Wir hoffen, dass wir den nächsten Sack (nach Neuer, Davies, Musiala) zumachen können. Wir wissen genau, was wir wollen. Josh weiß, was wir wollen. Und jetzt hoffen wir, dass wir es noch über die Ziellinie bringen können.”

    Rudi Völler (Sportdirektor DFB)

    Über die Zukunft von Florian Wirtz:

    “Ja, gute Gefühle in diesem Geschäft sind immer schwierig. Ich weiß, dass es Bemühungen gibt, dass der da bleibt. Es würde ihm sicher gut tun, noch ein Jahr hier zu bleiben. Das Wichtigste ist, dass sich Florian hier sehr wohl fühlt und mit dem Trainer und den Verantwortlichen ein tolles Verhältnis hat.”



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  • Münchner Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen

    Münchner Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen


    Newsblog zum deutschen Rekordmeister

    Bayern-Fans zünden Pyrotechnik in Leverkusen

    Aktualisiert am 15.02.2025 – 19:08 UhrLesedauer: 9 Min.

    SOCCER-GERMANY-LEV-FCB/REPORTVergrößern des Bildes

    In der BayArena: Im Bayern-Fanblock wurde Pyrotechnik gezündet. (Quelle: Heiko Becker)

    Der FC Bayern München ist der erfolgreichste Fußballklub Deutschlands. In unserem Newsticker finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um den Rekordmeister.

    Samstag, 15. Februar 2025

    Fans der Bayern haben zu Beginn des Bundesliga-Topspiels bei Bayer 04 Leverkusen zahlreiche verbotene Pyrotechnik-Fackeln gezündet. Nach der Aktion im Auswärtsfanblock wurden die Anhänger über die Stadionmikrofone aufgefordert, dies zu unterlassen, wie t-online-Reporter Julian Buhl aus dem Stadion berichtet.

    Mit der Vertragsverlängerung von Jamal Musiala hat der deutsche Rekordmeister bei einer Personalie Klarheit geschaffen. Bayern-Sportvorstand Max Eberl hat nun Einzelheiten der Verhandlungen preisgegeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

    Daniel Siebert wird das Spitzenspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern pfeifen. Er gehört zu den erfahrendsten Schiedsrichtern in Deutschland, das Topspiel wird das 180. Spiel in der Bundesliga sein. Bei Spielen des FC Bayern war er schon 35-mal im Einsatz, bei Leverkusen 26-mal.

    Freitag, 14. Februar 2025

    Donnerstag, 13. Februar 2025

    Joshua Kimmichs Vertrag beim FC Bayern läuft am Ende der Saison aus. Geht es nach Ex-Bundestrainer Jogi Löw, sollte er sein Arbeitspapier nicht verlängern. Alle Infos hier.

    Mittwoch, 12. Februar 2025

    Seit 2020 gehört Florian Wirtz bei Bayer Leverkusen zu den Leistungsträgern. Der deutsche Nationalspieler wird von vielen Top-Vereinen umworben, hat beim Deutschen Meister jedoch noch einen Vertrag bis 2027. Uli Hoeneß sagte kürzlich im Exklusivinterview mit t-online: “Wenn ich einen Traum haben darf, dann würde ich sagen, dass Florian Wirtz zum FC Bayern muss. Das ist aber nur meine private Meinung.”



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  • VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte


    TM-Interview, Teil 2 

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte bestehen bleiben

    ©IMAGO

    Der VfB Stuttgart stand gefühlt mehrfach mit einem Bein in der 2. Bundesliga, ehe er in den vergangenen anderthalb Jahren an längst vergessene Erfolgszeiten anknüpfen konnte. Was dank guter Entscheidungen möglich ist, zeigen die Verantwortlichen um Vorstandschef Alexander Wehrle, Sport-Geschäftsführer Fabian Wohlgemuth und Cheftrainer Sebastian Hoeneß, die den Schwaben neues Leben einhauchten.

    In Teil 2 des großen Transfermarkt-Interviews, das mit Fragen aus der Community gespickt ist, spricht Wehrle über das künftige Transferbudget, notwendige Ausstiegsklauseln, die Bedeutung von Angelo Stillers Verlängerung, Mängel in der Jugendarbeit und die Zukunft der Schwaben.

    Teil 1 – VfB-Boss Wehrle über mutige Wahl Wohlgemuth & Hoeneß: „Was macht der da eigentlich?“

    Transfermarkt: Mit Deniz Undav und Ermedin Demirovic gab es 2024 gleich zweimal einen Rekordtransfer. Gehen Sie davon aus, dass diese Bestmarke 2025 wieder geknackt wird?

    Wehrle: Davon gehe ich Stand heute nicht aus. Das waren für den VfB zwei außergewöhnliche Transfers. Es war klar, welchen Stellenwert Deniz Undav für den Verein und das ganze Umfeld hat. Mit Serhou Guirassy hatte uns ein wichtiger Stürmer verlassen, weswegen wir alle Energie eingesetzt haben, um Deniz langfristig binden zu können. Ermedin Demirovic hat in Augsburg mit konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Wir sind froh, dass Deniz und Medo das VfB-Trikot tragen.  Dass man auch ablösefreie Spieler verpflichten kann, die sich zu Leistungsträgern entwickeln, zeigt das Beispiel Nick Woltemade. Es geht nicht um Rekordsummen. Wir müssen überzeugt sein, dass ein Spieler zu uns passt. Dann tun wir auch alles, um ihn zu bekommen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ möchte wissen, welches Transferbudget der VfB im Sommer zur Verfügung hat? Und welche konkreten Auswirkungen hätte eine ausbleibende Europacup-Qualifikation?

    Wehrle: Wir sind so aufgestellt, dass wir keine internationalen Einnahmen generieren müssen. Wenn wir on top Einnahmen aus der Champions League oder Europa League haben sollten, werden wir diese sicherlich wieder in die Mannschaft investieren. Aber immer so, dass wir uns auch Spielzeiten ohne internationale Teilnahme leisten können. Das ist unsere Maxime. Eine genaue Zahl möchte ich ungern nennen, das wäre ein Wettbewerbsnachteil, weil die Konkurrenz ja mitliest. (schmunzelt)

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Warum hat der VfB in der Vergangenheit so großflächig Ausstiegsklauseln bei seinen Spielern verteilt? Das wirkte mitunter schwer nachvollziehbar.


    Zuletzt kam Jeltsch
    Alle Transfers des VfB Stuttgart
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    Wehrle: Ich kann nachvollziehen, wenn Fans wegen der Ausstiegsklauseln verwundert waren. Man muss aber berücksichtigen, dass wir damals in einer ganz anderen Situation waren. Wir standen vor der Wahl, Verträge mit einer Restlaufzeit von 18 Monaten zu verlängern oder mit dem wirtschaftlichen Risiko eines ablösefreien Abgangs in ein letztes Vertragsjahr gehen. Ohne Ausstiegsklausel wäre eine Vertragsverlängerung in vielen Fällen nicht umsetzbar gewesen. Und zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse konnten wir zudem in den meisten Fällen eine Ausstiegsklausel festsetzen, die höher war als der damalige Marktwert der Spieler.  

    Wehrle über Marktwerte: Korrelation zu tatsächlichen Ablösesummen sichtbar

    Transfermarkt: Orientieren Sie sich bei den Marktwerten auch an den Summen bei TM?

    Wehrle:  Von Zeit zu Zeit schaut man auf die Zahlen. Es zeigt sich, dass es eine gewisse Korrelation zu den tatsächlichen Ablösesummen gibt. Unabhängig davon befinden wir uns jetzt glücklicherweise in der Situation, in der wir ohne Ausstiegsklausel mit deutschen Nationalspielern verlängern können.

    Transfermarkt: Womit wir bei Angelo Stiller landen, der bis 2028 gebunden wurde und zum Top-Verdiener aufstieg. Über die Existenz einer Ausstiegsklausel gab es widersprüchliche Meldungen. Jamie Leweling hat im Dezember sogar bis 2029 verlängert, laut „Sky“ mit einer Änderung der vorhandenen Klausel. Klären Sie uns bitte auf.

    Wehrle: Ich habe gesagt, dass wir mit einigen Nationalspielern ohne Ausstiegsklausel verlängert haben. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Angelo ist ein ganz wichtiger Schlüsselspieler für den VfB, er hat sich unter Sebastian Hoeneß fantastisch entwickelt und ihm gehört auch in der Nationalmannschaft die Zukunft. Es war wichtig, mit der Verlängerung ein Signal nach innen und nach außen zu senden. Und Angelo hat sich diesen neuen Vertrag verdient.


    Kimmich, Gnbary & Co.
    Die Jugendarbeit des VfB
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    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Vor rund 20 Jahren drängten die „jungen Wilden“ Sami Khedira, Mario Gómez, Christian Gentner und Andreas Beck ins Profiteam. Seitdem wurde von VfB-Verantwortlichen immer wieder betont, dass der eigene Nachwuchs für den Herrenbereich gefördert werden soll. Der hochgelobte 2005er-Jahrgang scheint bis auf Torwart Dennis Seimen ausgebremst. Wann schaffen es endlich wieder Eigengewächse regelmäßig in den Profikader?

    Wehrle: Es gehört zur DNA des VfB, junge Spieler aus der eigenen Jugend in den Lizenzspielerkader zu integrieren. In den letzten Jahren ist es uns nicht ausreichend gelungen, solche Stamm- und Schlüsselspieler zu entwickeln. Wir haben ein paar Änderungen im NLZ vollzogen, was Scouting und Kaderplanung zwischen der U17 und U21 angeht. Mit Tobias Werner haben wir jemanden dazugeholt, der sich ganzheitlicher um die Top-Talente kümmert und ein wichtiges Bindeglied zu Christian Gentner und dem Trainerteam der Profis ist. Der Vorstand bekommt fast täglich Updates, es gibt einen ganz engen Austausch. Wir haben einige Talente – ohne Namen zu nennen –, die in naher Zukunft wichtige Spieler werden können. Das muss auch unser Ziel sein. Erste Ansätze waren bereits da, aber wir wollen natürlich am liebsten mehrere Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Kader haben, die regelmäßig in der MHP Arena spielen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Laurin Ulrich hat als einziger VfB-Jugendspieler nach Joshua Kimmich, Timo Werner und Jordan Meyer die Fritz-Walter-Medaille seit 2014 gewonnen, sein Vertrag endet 2026. Welche Perspektive hat er in Stuttgart? Und warum hat der Übergang bei ihm länger gedauert als bei Tom Bischof in Hoffenheim?

    Wehrle: Laurin hat nach wie vor eine große Perspektive, wurde aber in den letzten Jahren von Krankheiten und Verletzungen ausgebremst.  Wir haben ihn im Winter aus Ulm zurückgeholt, um ihm in unserer U21 in der 3. Liga Spielpraxis zu geben.  Dort hat er zuletzt gute Leistungen gezeigt und wichtige Tore geschossen.

    Wehrle: VfB Stuttgart ist dabei, internationale Zielmärkte zu erschließen

    Transfermarkt: Weitere Frage von „TF1893“: Wie steht der VfB im Vergleich zu anderen Bundesliga-Klubs hinsichtlich der Reichweite, Merchandising-Einnahmen und Medienpräsenz international da?

    Wehrle: Tradition und Erfolg haben den VfB über Jahrzehnte hinweg geprägt. Aber von der Geschichte allein kann man sich nichts kaufen. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns perspektivisch weiterentwickeln. Wir haben wirtschaftliche Stabilität und sportliche Substanz als Grundvoraussetzung, viele Spiele in der MHP Arena sind ausverkauft, bei der TV-Reichweite sind wir immer unter den Top-Vereinen. Jetzt haben wir auch wieder neu begonnen, internationale Zielmärkte zu erschließen. Man darf nicht vergessen, dass es bei meinem Einstieg 2022 keine Stelle für Internationalisierung gab. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir viel aufgebaut, waren in den USA und in Japan. Die Fußballschule ist sehr viel unterwegs. Wir haben mittlerweile deutliche siebenstellige Erträge im internationalen Segment. Das ist noch ausbaufähig und wir befinden uns auf einem guten Weg.

    Transfermarkt: Bayern-Boss Jan-Christian Dreesen ließ auf dem „SPOBIS“ durchblicken, dass es aus seiner Sicht unmöglich sei, konkrete Pläne für mehrere Jahre zu entwerfen. Wie handhaben Sie das?

    Wehrle: Wir arbeiten in Dreijahreszyklen, was die mittelfristige finanzielle Planung angeht, und bei der Strategie in Vierjahreszyklen. Wir haben 2022 eine Strategie für 2026 entwickelt und nutzen die Management-Methode OKR (Objectives and Key Results; d. Red.) für alle Fokusthemen, damit unsere Organisation Orientierung hat und jeder weiß, wo wir hinwollen und was unsere Schwerpunktthemen sind. Wohin wir uns vor allem mit Blick auf Investitionen bewegen wollen. Das gehört für mich zu einer strategischen Ausrichtung einer jeden Organisation – auch im Fußballbereich.

    Transfermarkt: Der VfB rauschte rasant von unten nach oben. Was ist das maximal Mögliche für den Klub?

    Wehrle: Vereine wie Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen sind vom Umsatz und den vorhandenen Investitionsmöglichkeiten her weit vor uns. Diese Lücke zu schließen, wird Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte dauern. So realistisch muss man einfach sein. Und dennoch kann es durch kluges Kadermanagement und kluge Transferpolitik mit den richtigen handelnden Personen gelingen, im einen oder anderen Jahr für Überraschungen zu sorgen. Unser vorrangiges Ziel ist es, den VfB so aufzustellen, dass er ein stabiler Bundesligist ist, der sich perspektivisch auch immer mal wieder für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren kann. Wir sind nicht so weit, dass wir die Topteams angreifen und um die Meisterschaft mitspielen können. Aber wir haben sehr gute Möglichkeiten, uns zu entwickeln und weiterhin zu wachsen.

    Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft.

    Transfermarkt: Zu guter Letzt eine Frage von „Santiago15“: Wie hat sich der VfB in den jüngsten Gesprächen rund um die Verteilung der TV-Gelder positioniert?

    Wehrle: Als Vertreter eines reichweitenstarken Traditionsklubs finde ich, dass der Solidaritätsgedanke für die Liga spricht – über 50 Prozent werden solidarisch verteilt. Dennoch habe ich mich schon in den vergangenen Jahren danach als DFL-Präsidiumsmitglied dafür eingesetzt, dass die Reichweiten mehr berücksichtigt werden. Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft. Und ich halte es für eine richtige Entscheidung des aktuellen DFL-Präsidiums, dass man nun die drei Prozent, die aus der bisherigen Interessenssäule ausgeschüttet wird, ein Stück verändert hat, indem die Kriterien Mitgliederstärke und Reichweite ergänzt werden. Und es wäre auch einen Gedanken wert, diese drei Prozent bei der nächsten Rechteperiode zu erhöhen.

    Hier geht es zu Teil 1: VfB-Boss Wehrle spricht über die sensationelle letzte Saison, emotionale Abgänge, seine „mutige“ Wahl pro Wohlgemuth und Hoeneß, einen Verbleib des begehrten Trainers und die Auswirkungen des Einstiegs von Porsche.

    Interview: Philipp Marquardt



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