Schlagwort: Interview

  • Javier Tebas im Interview vor City vs Real: Das sagt

    Javier Tebas im Interview vor City vs Real: Das sagt


    Javier Tebas, Boss des spanischen Ligaverbands, warnt: Das neue Format der Champions League werde die Kluft zwischen großen und kleineren Fußballklubs vertiefen. Und er erklärt, weshalb Real-Präsident Florentino Pérez ihn aus dem Amt treiben möchte.

    Am Dienstag startet die Champions League in ihre Playoffs, unter anderem mit dem Spitzenduell zwischen zwei mindestens staatstragenden Klubs. Manchester City, der von den Vereinigten Arabischen Emiraten finanzierte englische Meister, trifft auf Champions-League-Titelverteidiger Real Madrid, das wichtigste Aushängeschild Spaniens. Anlass, um mit Javier Tebas, 62, über den Gesundheitszustand des europäischen Fußballs zu sprechen. Den Chef des spanischen Ligaverbands „La Liga“ umweht eine Aura der Prinzipientreue: Obwohl er als Sympathisant von Real Madrid gilt, ist er einer der wenigen Spanier, die es wagen, dem mächtigen Real-Präsidenten Florentino Pérez öffentlich die Stirn zu bieten. Im Zuge des Kampfes gegen die von Pérez ausgerufene Super League stand er 2021 fest an der Seite der Uefa; rund ein Jahr nach seinem Einzug ins Exekutivkomitee der europäischen Fußballunion wurde er „vielleicht der Erste und Einzige, der je von einem solchen Posten zurückgetreten ist“, wie er der SZ in Hamburg sagte. Aber das erwähnte er, mit einem schelmischen Schmunzeln auf den Lippen, nur am Rande.



    Source link

  • Mo Dahoud im Interview | #BMGSGE | Borussia Mönchengladbach…

    Mo Dahoud im Interview | #BMGSGE | Borussia Mönchengladbach…


    Im Oktober hat Dino Toppmöller erklärt, dass du für uns ein sehr, sehr wichtiger Spieler werden kannst, im Dezember betont: „Mo Dahoud ist immer ein Startelfkandidat“. Letzteres war bisher neun Mal der Fall. Was genau verlangt der Trainer von dir?
    Er will, dass ich Kontrolle habe und das Spiel ein Stück weit auf mich ziehe – den Takt vorgebe. Defensiv soll ich die Red Zones schließen.

    Dein erstes Spiel für die Eintracht war im September gegen Mönchengladbach, sprich gegen den Verein, bei dem du zum Profi gereift bist. Am Samstag kommt es zum Wiedersehen in der Rückrunde. Wie bewertest du deine persönliche Dahoud-Eintracht-Hinrunde?
    Übrigens, lustigerweise war auch mein erstes Spiel für Gladbach gegen Dortmund [am 11. April 2015, zur Saison 2017/18 wechselte Dahoud nach Dortmund; Anm. d. Red.]. Meine bisherige Zeit bei der Eintracht ist für mich persönlich etwas wechselhaft, aber unterm Strich positiv. Klar ist auch, dass noch viel Luft nach oben ist.

    Du kehrst an die Stätte zurück, wo du dein Profidebüt gegeben hast. Letztmals gespielt im Borussia-Park hast du im September 2021. Mit welchen Gedanken und Gefühlen siehst du der Heimkehr entgegen?
    Die Borussia wird für mich immer ein wichtiger Klub bleiben. Dort habe ich meine ersten Schritte im Profifußball gemacht, der Verein hat mir sehr geholfen und mich unterstützt. Ich habe dort vier Jahre im Internat gelebt, ich kenne alle Wege und das Stadion in- und auswendig. Ein Stück Gladbach ist definitiv noch in mir.



    Source link