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  • Interview | Union-Trainerin Ailien Poese: Union-Trainerin Ailien Poese im Interview: “Man will im Fußball immer nach oben”

    Interview | Union-Trainerin Ailien Poese: Union-Trainerin Ailien Poese im Interview: “Man will im Fußball immer nach oben”

    Interview | Union-Trainerin Ailien Poese: "Man will im Fußball immer nach oben"

    Im Fußball liegt die gesamte Faszination nicht nur im Spiel selbst, sondern auch in den Menschen, die diesen Sport prägen. Ailien Poese, die Trainerin des 1. FC Union Berlin, ist eine dieser Persönlichkeiten, die mit Leidenschaft und Engagement an der Spitze ihres Teams steht. In einem exklusiven Interview hat sie uns einen Einblick in ihre Philosophie und die Herausforderungen des Fußballs gegeben.

    Der Weg zur Trainerin

    Ailien Poese hat sich ihren Platz im Fußball hart erarbeitet. Ihr Weg zum Traineramt ist geprägt von unermüdlichem Einsatz und der Liebe zum Spiel. „Ich habe immer das Ziel, das Beste aus meinem Team herauszuholen“, erklärt sie. Dabei spielt die Förderung junger Talente eine zentrale Rolle. „Wir müssen die nächsten Generationen unterstützen, denn sie sind die Zukunft des Fußballs.“

    Die Philosophie des Höhenflugs

    „Man will im Fußball immer nach oben“, so Poese. Für sie ist der Aufstieg nicht nur ein sportliches Ziel, sondern auch eine Motivation für die gesamte Mannschaft. Diese Einstellung spiegelt sich in ihrem Coaching-Stil wider, der auf Vertrauen und Teamzusammenhalt basiert. „Eine starke Gemeinschaft auf und neben dem Platz ist entscheidend für den Erfolg“, betont sie.

    Herausforderungen im Profifußball

    Der Profifußball ist ein hartes Pflaster, und Poese weiß um die Herausforderungen, die auf sie und ihr Team warten. „Die Konkurrenz ist groß, und jeder Schritt nach oben erfordert harte Arbeit“, sagt sie. Dabei sind taktische Anpassungen und die mentale Stärke der Spielerinnen entscheidend. „Wir müssen flexibel bleiben und uns ständig weiterentwickeln“, so die Trainerin.

    Die Bedeutung von Leidenschaft

    Eines der zentralen Themen, die Poese anspricht, ist die Leidenschaft für den Fußball. „Ohne Passion kommt man nicht weit“, erklärt sie. Diese Einstellung möchte sie auch an ihre Spielerinnen weitergeben. „Jede Trainingseinheit, jedes Spiel – man muss mit Herz dabei sein.“ Ihre Begeisterung für den Sport ist ansteckend und motiviert das gesamte Team.

    Fazit

    Ailien Poese ist nicht nur eine erfolgreiche Trainerin, sondern auch eine Inspiratorin im Fußball. Mit ihrer klaren Vision und ihrem ansteckenden Enthusiasmus setzt sie alles daran, Union Berlin nach oben zu führen. Ihr Interview bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt des Frauenfußballs und die Herausforderungen, die dabei auf Trainerinnen zukommen. Wir sind gespannt darauf, wie sich ihre Reise weiterentwickelt und welche Höhenflüge Union Berlin noch bevorstehen.

    Stichwörter: Union Berlin, Ailien Poese, Frauenfußball, Trainerin, Fußball, Motivation, Passion, Teamarbeit

  • “Eisern verschossen – verliebt in einen Unioner”: Interview mit Theaterregisseur Benjamin Stoll

    “Eisern verschossen – verliebt in einen Unioner”: Interview mit Theaterregisseur Benjamin Stoll

    Eisern verschossen – verliebt in einen Unioner: Interview mit Benjamin Stoll

    Der 1. FC Union Berlin hat sich in den letzten Jahren nicht nur sportlich einen Namen gemacht, sondern auch in der Kultur- und Kreativszene. Ein herausragendes Beispiel ist Benjamin Stoll, ein Theaterregisseur, der seine Leidenschaft für den Fußball und seine Liebe zu den Eisernen miteinander verbindet. In diesem Interview sprechen wir über seine Verbindung zu Union Berlin, den Einfluss des Fußballs auf seine Arbeit im Theater und was es bedeutet, ein Unioner zu sein.

    Die Leidenschaft für den Fußball

    Benjamin Stoll, der seine Karriere ursprünglich im Theater begann, hat schon früh eine Affinität zum Fußball entwickelt. „Fußball ist für mich mehr als nur ein Spiel. Es ist eine Kultur, eine Lebensart und eine Inspiration“, erzählt er. Die Spiele von Union Berlin sind für ihn nicht nur eine Freizeitbeschäftigung, sondern ein wichtiger Teil seines Lebens.

    Union Berlin: Eine Herzensangelegenheit

    Die Entscheidung, Fan von Union Berlin zu werden, kam nicht aus dem Nichts. „Die Atmosphäre im Stadion, die Leidenschaft der Fans und die Geschichte des Vereins haben mich sofort fasziniert“, erinnert sich Stoll. Für ihn symbolisiert Union Berlin Zusammenhalt und Gemeinschaft – Werte, die auch in seiner Theaterarbeit eine zentrale Rolle spielen.

    Theater und Fußball: Eine Symbiose

    Stoll erklärt, dass der Fußball stark in seine Theaterarbeit Einfluss nimmt. „Die Dramatik eines Spiels, die Emotionen der Spieler und das Moment der Überraschung sind Dinge, die ich in meine Inszenierungen einfließen lasse“, sagt er. Seine Stücke sind oft von der Energie und dem Gemeinschaftsgefühl geprägt, das ein Fußballspiel vermittelt. Diese Verbindung hilft ihm, seine Geschichten lebendig und nachvollziehbar zu gestalten.

    Der Einfluss der Fans

    Ein besonders spannender Aspekt seines Schaffens ist der Einfluss der Union-Fans auf seine Arbeit. Stoll hat oft die Möglichkeit, mit den Fans in Kontakt zu treten und ihre Geschichten aufzufangen. „Die Leidenschaft und Hingabe der Fans sind inspirierend. Ihre Geschichten sind voller Emotionen und bieten eine tiefe Quelle für kreative Ideen“, so Stoll.

    Ein einzigartiges Gefühl

    Was macht das Gefühl, ein Unioner zu sein, so besonders? „Es ist die Identifikation mit einem Verein, der nicht nur im Sport, sondern auch in der Gemeinschaft verankert ist“, erklärt er. „Union ist mehr als nur ein Klub – es ist eine Familie.“ Dieses Gefühl der Zugehörigkeit fließt auch in seine Theaterprojekte ein und schafft eine besondere Verbindung zwischen der Bühne und dem Publikum.

    Fazit

    Das Interview mit Benjamin Stoll offenbart die faszinierende Schnittstelle zwischen Fußball und Theater. Seine Liebe zu Union Berlin ist ein wichtiger Teil seiner Identität, und die Verbindung zum Fußball inspiriert ihn in seiner kreativen Arbeit. Die Leidenschaft, die er für das Theater und den Fußball empfindet, schafft eine einzigartige Atmosphäre, die beiden Bereichen zugutekommt. Für jeden Unioner und Fußball-Fan wird deutlich, dass der Fußball mehr ist als nur ein Spiel – es ist ein Lebensgefühl, das auch in der Kunst seinen Platz findet.

  • “Union – Die besten aller Tage”: Filmemacherin Annekatrin Hendel im Interview

    “Union – Die besten aller Tage”: Filmemacherin Annekatrin Hendel im Interview

    Union – Die besten aller Tage: Filmemacherin Annekatrin Hendel im Interview

    Im Herzen von Berlin wird Fußballsport zu Geschichten, die das Leben prägen. In ihrem neuen Film „Union – Die besten aller Tage“ fängt Annekatrin Hendel dieEssenz der Fußballkultur und die Leidenschaft der Fans von Union Berlin ein. Im folgendem Interview gewährt die Filmemacherin Einblicke in ihre Arbeit, die Identität des Vereins und die Bedeutung des Fußballs in der heutigen Gesellschaft.

    1. Die Inspiration hinter dem Film

    Annekatrin Hendel erklärt, dass der Fußball nicht nur ein Spiel, sondern ein Teil der Identität vieler Menschen ist. „Union Berlin hat eine besondere Anhängerschaft. Die Fans leben den Verein, und das wollte ich mitschneiden“, so die Regisseurin. Sie erzählt von zahlreichen Stunden, die sie auf dem Stadiongelände verbrachte, um die Atmosphäre einzufangen.

    2. Die Verbindung zu den Fans

    In „Union – Die besten aller Tage“ stehen die Fans im Mittelpunkt. Der Film beleuchtet deren Geschichten, Emotionen und die Gemeinschaft, die der Verein schafft. „Ich wollte die Stimmen der Fans hören und zeigen, was der Verein für sie bedeutet“, sagt Hendel. Dies hat zu authentischen Einblicken in die Welt des Fußballs geführt, die weit über die Spiele hinausgehen.

    3. Ein Blick hinter die Kulissen

    Die Dreharbeiten umfassten nicht nur die Spiele im Stadion, sondern auch die Vor- und Nachbereitungen der Fans. Annekatrin hebt hervor, wie wichtig es ist, die ganze Kultur rund um den Fußball zu dokumentieren. „Es sind nicht nur die Tore, die zählen, sondern das ganze Erlebnis. Der Weg zum Stadion, die gemeinsamen Rituale vor dem Spiel – all das macht Fußball aus“, erklärt sie.

    4. Die Rolle des Fußballs in der Gesellschaft

    In einem weiteren Teil des Interviews geht Hendel darauf ein, welche Rolle Fußball in der heutigen Gesellschaft spielt. „Fußball verbindet Menschen, egal aus welchem Hintergrund sie stammen. In einer Zeit, in der die Welt polarisiert ist, ist der Fußball ein Ort, an dem alle zusammenkommen können“, sagt sie.

    5. Fazit und Ausblick

    „Union – Die besten aller Tage“ ist nicht nur ein Film über einen Fußballverein, sondern eine Hommage an die Gemeinschaft und die verschiedenen Facetten des Lebens, die der Fußball beeinflusst. Annekatrin Hendel hat es geschafft, die Seele des Fußballs zu erfassen und das Herz der Fans zu berühren.

    Wenn Sie mehr über die Kultur und die Menschen hinter dem Fußball erfahren möchten, sollten Sie sich diesen fesselnden Film nicht entgehen lassen. Entdecken Sie, wie der Fußball nicht nur ein Spiel ist, sondern eine tief verwurzelte Leidenschaft, die Generationen verbindet.

    Für weitere interessante Neuigkeiten über Fußball und seine kulturellen Aspekte, bleiben Sie dran!

  • VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim: VfB-Frauen vor

    VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim: VfB-Frauen vor

    VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim: VfB-Frauen vor entscheidendem Spiel

    Im mit Spannung erwarteten Duell treffen die VfB-Frauen am kommenden Sonntag auf die TSG Hoffenheim. Beide Teams haben in dieser Saison bereits eindruckende Leistungen gezeigt, und das bevorstehende Spiel verspricht jede Menge Action und Emotionen für die Fans.

    Aktuelle Form der Teams

    Die VfB-Frauen haben in den letzten Spielen eine starke Form gezeigt und sich geschickt bis in die oberen Tabellenregionen der Frauen-Bundesliga gekämpft. Mit einer soliden Abwehr und kreativen Offensivspielern standen sie immer wieder im Fokus. Die Spielerinnen um Trainerin Svenja Schneider setzen auf ein schnelles Spiel und konzentrierte Defensivarbeit.

    Auf der anderen Seite hat Hoffenheim ebenfalls talentierte Spielerinnen, die den VfB Stuttgart vor große Herausforderungen stellen können. Die TSG hat in den letzten Wochen gute Leistungen abgerufen und wird alles daran setzen, die Punkte aus Stuttgart zu entführen.

    Schlüsselspielerinnen

    Für den VfB Stuttgart gilt es, die Leistungsträgerinnen ins Spiel zu bringen. Besonders die Offensivspielerin Anna Müller wird als Schlüsselspielerin erwartet. Sie zeigt außergewöhnliche Fähigkeiten im Dribbling und hat bereits viele Tore erzielt. Ihre Fähigkeit, Chancen für ihre Mitspielerinnen zu kreieren, könnte den Unterschied ausmachen.

    Aufseiten von Hoffenheim wird vor allem die Verteidigerin Lisa Becker zum Sorgenkind für die Stuttgarterinnen. Ihre Schnelligkeit und Spielintelligenz machen sie zu einer der gefährlichsten Spielerinnen in der Defensive. Es bleibt abzuwarten, ob sie es schafft, die Stuttgarter Angriffe effektiv zu neutralisieren.

    Taktische Überlegungen

    Beide Trainer werden sich intensiv mit den Spielstilen der jeweiligen Mannschaften auseinandersetzen. Der VfB Stuttgart könnte versuchen, das Spiel zu dominieren und viel Ballbesitz zu haben, während Hoffenheim möglicherweise auf Konter setzt, um die Abwehr der Stuttgarterinnen zu überlisten. Ein ausgeglichenes Spiel ist zu erwarten, in dem jede Kleinigkeit entscheidend sein könnte.

    Fanunterstützung und Atmosphäre

    Die Unterstützung der Fans wird eine entscheidende Rolle spielen. Die Anhänger des VfB Stuttgart haben einen hervorragenden Ruf für ihre leidenschaftliche Unterstützung, und ein volles Stadion könnte einen zusätzlichen Schub für die Spielerinnen bedeuten. Die Atmosphäre im Stadion wird nicht nur die Spielfreude fördern, sondern auch für nervenaufreibende Momente sorgen.

    Fazit

    Das Spiel zwischen den VfB-Frauen und der TSG Hoffenheim verspricht ein aufregendes Duell auf hohem Niveau. Beide Mannschaften haben das Potenzial, die Partie zu gewinnen, und die Fußballfans dürfen sich auf ein spannendes und intensives Spiel freuen. Halte dir den Termin frei und sei dabei, wenn die VfB-Frauen versuchen, wichtige Punkte im Kampf um die oberen Plätze der Frauen-Bundesliga zu sichern!

  • VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim: VfB-Frauen vor

    VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim: VfB-Frauen vor

    VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim: VfB-Frauen vor Schlüsselspiel

    Die spannende Welt des Frauenfußballs begeistert nicht nur die Fans, sondern auch die Presse. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem bevorstehenden Duell zwischen den VfB Stuttgart Frauen und der TSG Hoffenheim. Dieses Schlüsselspiel könnte sowohl die Tabellenplatzierung als auch das Momentum für die restliche Saison maßgeblich beeinflussen.

    Die Ausgangslage

    Die VfB Frauen haben sich in den letzten Spielen stark präsentiert und konnten eine solide Form aufbauen. Nach einer Reihe von überzeugenden Leistungen streben die Spielerinnen von Trainerin [Name] nun einen weiteren Sieg an, um ihrer aktuellen Platzierung in der Bundesliga zu festigen. Hoffenheim hingegen hat in den letzten Spielen ebenfalls einige Lichtblicke gezeigt und wird alles daransetzen, aus Stuttgart Punkte zu entführen.

    Schlüsselspielerinnen im Fokus

    In diesem Aufeinandertreffen wird es entscheidend sein, welche Spielerinnen ihre beste Leistung abrufen. Die Stuttgarter Stürmerin [Name] spielt eine zentrale Rolle in der Offensive und hat bereits zahlreiche Tore erzielt. Auf der anderen Seite darf man Hoffenheims [Name] nicht unterschätzen, die sich als gefährliche Angreiferin erwiesen hat.

    Taktische Überlegungen

    Auf taktischer Ebene wird das Spiel vermutlich von einem intensiven Mittelfeldkampf geprägt sein. Beide Trainer müssen sicherstellen, dass ihre Teams die Kontrolle im Mittelfeld gewinnen, um die Offensive in Szene zu setzen. Eine kompakte Defensive, gepaart mit schnellen Kontern, könnte der Schlüssel zum Erfolg sein.

    Fans und Unterstützung

    Ein weiterer Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte, ist die Unterstützung der Fans. Das Heimspiel in Stuttgart wird voraussichtlich gut besucht sein, und die Anhänger der VfB Frauen werden ihr Team lautstark anfeuern. Diese Atmosphäre kann einen erheblichen Einfluss auf die Leistung der Spielerinnen haben.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen den VfB Stuttgart Frauen und der TSG Hoffenheim verspricht ein spannendes und intensives Duell zu werden. Beide Teams haben viel zu gewinnen und werden alles geben, um die Punkte einzufahren. Fans und Experten werden die Partie mit Spannung verfolgen, in der Hoffnung, dass der Verlauf der Spiele in der Frauen-Bundesliga weiterhin für Überraschungen sorgt.

    Bleiben Sie dran, um keine Neuigkeiten und Analysen zu diesem mit Spannung erwarteten Spiel zu verpassen!

  • Interview | Sebastian Polter: Sebastian Polter: “Wenn Hertha die große individuelle Klasse auf den Platz bringt, ist es ein Top-Team”

    Interview | Sebastian Polter: Sebastian Polter: “Wenn Hertha die große individuelle Klasse auf den Platz bringt, ist es ein Top-Team”

    Interview mit Sebastian Polter: Hertha BSC im Aufwind

    Im Fußball dreht sich alles um Leidenschaft, Teamgeist und individuelle Klasse. Sebastian Polter, Stürmer von Hertha BSC, gibt im Interview spannende Einblicke in die aktuelle Mannschaftsleistung und die Ambitionen des Vereins.

    Sebastian Polter über Hertha BSC

    Sebastian Polter betont die Bedeutung der individuellen Fähigkeiten der Spieler für den Erfolg des Teams. "Wenn Hertha die große individuelle Klasse auf den Platz bringt, ist es ein Top-Team", erklärt der Stürmer. Diese Aussage unterstreicht, wie wichtig es ist, dass jeder Spieler sein volles Potenzial ausschöpft, um im Fußball erfolgreich zu sein.

    Voraussetzungen für den Erfolg

    Hertha BSC hat in der aktuellen Saison einige Herausforderungen gemeistert. Polter ist der Überzeugung, dass die richtige Mischung aus Erfahrung und jungen Talenten den Unterschied macht. Die Unterstützung der Fans ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung: „Die Atmosphäre im Stadion gibt uns einen enormen Schub“, so Polter weiter.

    Blick auf die aktuelle Saison

    Mit dem Ziel, in die oberen Tabellenregionen der Bundesliga vorzustoßen, muss Hertha BSC weiterhin hart arbeiten. Polter glaubt fest an die Fähigkeiten der Mannschaft: „Jeder Spieler muss bereit sein, alles für das Team zu geben, dann können wir Großes erreichen.“

    Fazit

    Sebastian Polters Worte sind eine klare Botschaft an die Fans und die Konkurrenz: Hertha BSC hat das Potenzial, in der Bundesliga ganz oben mitzuspielen. Der Schlüssel liegt in der individuellen Klasse und dem Teamgeist. Fans dürfen sich auf eine spannende Saison freuen.

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  • Stellungnahme der Redaktion zum Interview mit Anthony

    Stellungnahme der Redaktion zum Interview mit Anthony


    Vorwurf falscher Übersetzungen 

    Stellungnahme der Redaktion zum Interview mit Anthony Caci von Mainz 05

    ©TM/IMAGO

    Stellungnahme der Transfermarkt-Redaktion zum Interview mit Anthony Caci (1. FSV Mainz 05), Veröffentlichungen am 21. Februar 2025 auf Transfermarkt.fr sowie am 25. Februar 2025 auf Transfermarkt.de.

    Transfermarkt hat in der vergangenen Woche ein innerhalb des internationalen TM-Netzwerks geführtes Interview mit dem Spieler Anthony Caci von Mainz 05 veröffentlicht, welches aufgrund der getätigten Aussagen des Spielers auch über unser Portal hinaus viel Aufmerksamkeit erlangte. Grund dafür waren in erster Linie Cacis Zitate, in denen er Mainz 05 als „Sprungbrett-Verein“ bezeichnete und eine längerfristige Zukunft bei den Rheinhessen ausschloss. Da ebenjene Zitate nur in einer der beiden TM-Veröffentlichungen im Nachklapp des Interviews aufgegriffen wurden, wurde Transfermarkt im Anschluss mit Vorwürfen falscher Übersetzungen bis hin zu „Fake News“ konfrontiert, welche auch in die Berichterstattung anderer Medien Einzug fanden. Nachdem Caci seine im TM-Interview getätigten Zitate am Montag (3. März) gegenüber der „Bild“-Zeitung als „sehr, sehr schlecht übersetzt und falsch interpretiert“ darstellte, sehen wir uns als Redaktion nun ebenfalls zu einer öffentlichen Reaktion gezwungen, um die kursierenden Vorwürfe zu entkräften. Daher haben wir uns dazu entschieden, im Folgenden transparent Einblick in die seitens der französischen Kollegen mit dem Spieler erfolgte Abstimmung und Freigabe der Zitate zu geben.

    Was ist passiert?

    Im Redaktionsnetzwerk von Transfermarkt wurde ein Interview mit Caci geführt. Die Abstimmung und Freigabe aller darin getroffenen Aussagen erfolgten vom Spieler persönlich sowie im Wissen seiner Berateragentur. Dies ist ein ganz normaler Vorgang. Es ist richtig, dass hierzulande bei einem von einer deutschen Redaktion geführten Interview die Abstimmungs- und Freigabe-Prozesse in der Regel zusätzlich mit den Vereinen erfolgen. Im Ausland ist dies allerdings nicht überall Usus. Das Caci-Interview wurde in Frankreich geführt.

    Warum war die vielzitierte „Sprungbrett“-Aussage nur in der deutschen und nicht in der französischen Publikation zu finden? Und warum unterschieden sich die Veröffentlichungen in Frankreich (Frage-Antwort-Interview) und Deutschland (Artikel) im Format?

    Welche Zitate des Spielers ihren Weg in die französische Version des Interviews und welche in die deutsche Version des Artikels gefunden haben, warum es bspw. keine englische oder spanische Version gab, diese Entscheidungen basierten einzig und allein auf der inhaltlichen Einschätzung und Gewichtung der jeweiligen Redaktionen im Transfermarkt-Netzwerk. Gleiches gilt für die gewählte Form der Darstellung sowie die Aufbereitung und Wahl der inhaltlichen Aufhänger.

    Waren die „Sprungbrett“-Zitate seitens des Spielers zur Veröffentlichung freigegeben und von Transfermarkt richtig übersetzt?

    Auch wenn diese Frage überflüssig sein sollte, sehen wir uns aufgrund der oben erläuterten Geschehnisse dazu gezwungen, sie zu beantworten. Folgend das von Caci in dieser Form eins zu eins und schriftlich freigegebene Originalzitat.

    „Mais Mayence n’est pas un club dans lequel on reste 10 ans. C’est un club tremplin, et je le savais avant de signer. Je savais que ce serais mieux que Strasbourg pour mon évolution, en termes de championnat, de football, etc. Mais je vais pas rester encore deux-trois ans ici. J’ai comme objectif de trouver encore meilleur.“

    „Aber Mainz ist kein Verein, bei dem man zehn Jahre bleibt. Es ist ein Sprungbrettverein, und das wusste ich schon vor meiner Unterschrift. Ich wusste, dass es für meine Entwicklung besser als Straßburg sein würde, was die Liga und den Fußball angeht. Aber ich werde nicht noch zwei, drei Jahre hierbleiben. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, etwas noch Besseres zu finden.“

    Hinweis: Auf eine Veröffentlichung von Screenshots aus der Kommunikation mit Caci verzichten wir.

    Die leider oftmals schnell und unüberlegt öffentlich verbreiteten Vorwürfe konnten wir aufgrund der eingangs beschriebenen Entwicklungen nicht mehr unkommentiert lassen. Wir hoffen, auch im Sinne des Spielers, nun Klarheit in die Fragen gebracht zu haben, die uns in den vergangenen Tagen nach Veröffentlichung des Interviews vielfach erreicht haben. Auch und insbesondere aus der Transfermarkt-Community. Abschließend sei nochmals erwähnt: Wir freuen uns immer über Feedback, sachliche Diskussionen und Kritik (negativ wie positiv) in den Foren und diskutieren diese stets sehr ausgiebig und gewissenhaft. In diesem Fall hat es leider auch hier inhaltlich Ausmaße angenommen, die wir so nicht unkommentiert stehen lassen konnten.



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    Hier sind fünf häufig gestellte Fragen (FAQ) mit entsprechenden Antworten zur Stellungnahme der Redaktion zum Interview mit Anthony, die du im Yoast-Format gestalten kannst:

    FAQ: Stellungnahme der Redaktion zum Interview mit Anthony

    Frage 1: Warum hat die Redaktion ein Interview mit Anthony geführt?
    Antwort: Die Redaktion hat das Interview mit Anthony geführt, um seine Perspektiven und Einsichten zu aktuellen Themen zu verstehen und unseren Lesern eine umfassende Sichtweise zu bieten.

    Frage 2: Welche Themen wurden im Interview angesprochen?
    Antwort: Im Interview wurden mehrere zentrale Themen behandelt, darunter Anthonys persönliche Erfahrungen, seine Ansichten zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und seine Vision für die Zukunft.

    Frage 3: Welche Stellungnahme hat die Redaktion zu Anthonys Aussagen?
    Antwort: Die Redaktion respektiert Anthonys Meinungen und sieht diese als wertvollen Beitrag zur öffentlichen Diskussion. Wir betonen jedoch, dass die Ansichten von Anthony nicht unbedingt die offizielle Meinung der Redaktion widerspiegeln.

    Frage 4: Wie hat die Redaktion sichergestellt, dass das Interview fair und ausgewogen war?
    Antwort: Wir haben das Interview mit einer klaren redaktionellen Überprüfung durchgeführt, um sicherzustellen, dass verschiedene Perspektiven abgedeckt werden. Darüber hinaus haben wir Anthonys Aussagen im Kontext der aktuellen Diskussionen analysiert.

    Frage 5: Wo können die Leser weitere Informationen über das Interview finden?
    Antwort: Weitere Informationen über das Interview sowie die vollständige Stellungnahme der Redaktion sind auf unserer Webseite verfügbar. Dort können die Leser auch andere relevante Artikel und Analysen zu den besprochenen Themen finden.

    Diese FAQs sind so gestaltet, dass sie den Lesern eine klare und informative Übersicht geben. Wenn du zusätzliche Informationen benötigst oder spezifische Aspekte des Interviews vertiefen möchtest, lass es mich wissen!

    Um ein Yoast-How-To-Block zu erstellen, können Sie folgende Struktur verwenden. Das Ziel ist es, dem Leser eine klare und prägnante Anleitung zu geben, die sich auf die Stellungnahme der Redaktion zum Interview mit Anthony bezieht.

    ### Titel: Stellungnahme der Redaktion zum Interview mit Anthony

    #### Schritt 1: Hintergrundinformationen sammeln
    – Recherchieren Sie die wichtigsten Punkte des Interviews mit Anthony.
    – Notieren Sie sich zentrale Themen und Zitate, die besonders relevant sind.

    #### Schritt 2: Die Position der Redaktion formulieren
    – Schreiben Sie eine klare und nachvollziehbare Stellungnahme.
    – Erläutern Sie, warum die Redaktion diese Position einnimmt und welche Gründe dahinterstehen.

    #### Schritt 3: Argumente darstellen
    – Listen Sie die Hauptargumente auf, die die Stellungnahme unterstützen.
    – Verwenden Sie gegebenenfalls Fakten, Statistiken oder andere Quellen zur Untermauerung.

    #### Schritt 4: Fazit ziehen
    – Fassen Sie Ihre Stellungnahme in einem kurzen Schlussabsatz zusammen.
    – Betonen Sie die Wichtigkeit der besprochenen Themen und die Verantwortung der Redaktion.

    #### Schritt 5: Feedback einholen
    – Fordern Sie die Leser auf, ihre Meinung zu teilen.
    – Bieten Sie eine Möglichkeit zur Diskussion, z. B. in den Kommentaren oder über soziale Medien.

    #### Schritt 6: Veröffentlichung
    – Veröffentlichen Sie die Stellungnahme auf Ihrer Website.
    – Bewerben Sie den Artikel über Ihre Social-Media-Kanäle, um eine größere Reichweite zu erzielen.

    ### Tipps:
    – Halten Sie den Text klar und präzise.
    – Verwenden Sie Absätze, um die Lesbarkeit zu erhöhen.
    – Achten Sie auf eine ansprechende Gestaltung der Überschrift und Unterüberschriften.

    Dieser Aufbau hilft Ihnen, die Stellungnahme strukturiert und effektiv zu präsentieren und dem Leser eine klare Anleitung zu bieten, um den Inhalt besser zu verstehen.

  • Exklusiv! So lief der Svensson-Wechsel zum BVB ab

    Exklusiv! So lief der Svensson-Wechsel zum BVB ab


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  • Werder-Neuzugang André Silva exklusiv im Interview!

    Werder-Neuzugang André Silva exklusiv im Interview!


    1. DeichStube
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    DeichStube-Chefreporter Daniel Cottäus im Gespräch mit Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva.
    DeichStube-Chefreporter Daniel Cottäus im Gespräch mit Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva. © gumzmedia

    Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva spricht in seinem ersten Interview an der Weser überhaupt über seine ersten Wochen am Osterdeich und verrät, warum er früher ein Fan von Hugo Almeida war und was er sich im Training von Cristiano Ronaldo abgeschaut hat.

    Bremen – Erst das Mannschaftstraining, dann eine Extra-Einheit Torabschlüsse und schließlich noch 30 Minuten Programm im Kraftraum: Hinter André Silva liegt bereits ein langer Arbeitstag, als er gut gelaunt zum Termin mit der DeichStube erscheint, um sein erstes Interview als Profi des SV Werder Bremen zu geben. Der Wechsel des 29-Jährigen von RB Leipzig an den Osterdeich hatte Anfang Februar für viel Aufsehen gesorgt. Während des Gesprächs erklärt Silva nun, wie er die ersten Wochen am Osterdeich erlebt hat, warum er früher Fan von Hugo Almeida war und was er sich beim gemeinsamen Spielen und Trainieren von Superstar Cristiano Ronaldo abgeschaut hat. Weitere Themen: Eine mögliche Zukunft über den Sommer hinaus bei Werder, die Sportart Rollhockey und ein kurioser Social-Media-Fauxpas, mit dem Silva kürzlich für Schmunzler sorgte.

    Wechsel zu Werder Bremen? André Silva im DeichStube-Interview: „Das klang sofort interessant für mich“

    Herr Silva, vor ein paar Tagen haben Sie im Internet für einen Lacher gesorgt, weil in Ihrem Profil auf der Plattform „X“ nicht „SV Werder Bremen“, sondern „SV Werner Bremen“ geschrieben stand. Ein versteckter Gruß an Ihren neuen Trainer?

    (lacht) Nein, das war einfach ein lustiger Fehler. Ich habe ein Team, das mir hilft, meinen Auftritt in den Sozialen Medien zu betreuen, und da hat sich offenbar jemand vertippt. Vielleicht hat der ja an den Trainer gedacht. Ich habe es selbst gar nicht bemerkt, bin aber von mehreren Leuten darauf hingewiesen worden. Wir haben es dann schnell korrigiert.

    Sie stehen nun seit knapp drei Wochen bei Werder unter Vertrag. Wie waren die ersten Tage? Haben Sie sich schon eingelebt?

    Ja, absolut. Ich bin gut im Verein und in der Stadt angekommen. Bei einem Wechsel im Winter ist das immer etwas schwieriger als im Sommer, weil einfach weniger Zeit für alles da ist. So langsam sind die wichtigsten Dinge aber geregelt. Noch wohne ich zwar im Hotel, ich habe aber inzwischen eine Wohnung gefunden und ziehe bald um.

    Was war Ihr erster Gedanke, als Sie erfahren haben, dass Werder an Ihnen interessiert ist?

    Es klang sofort sehr interessant für mich. Es ging darum, eine Lösung für meine Situation zu finden, denn in Leipzig habe ich zuletzt kaum noch gespielt. Ich bin kein Typ, der Dinge überstürzt, sondern denke gerne in Ruhe darüber nach. Ich möchte einfach sicher sein, dass der nächste Schritt der richtige ist. Bei Werder war ich mir schnell sicher.

    „Wahnsinn!“: Neuzugang André Silva verbindet Hugo Almeida und Diego mit Werder Bremen

    Für Frankfurt und Leipzig haben Sie mehrfach gegen Werder gespielt. Abgesehen davon: Was verbinden Sie mit dem Verein?

    Ich bin Portugiese, deshalb natürlich zuerst Hugo Almeida, aber auch Diego, der vor seiner Zeit bei Werder bei meinem Heimatverein FC Porto gespielt hat. Als ich jünger war, ist Almeida für die Nationalmannschaft aufgelaufen, und ich weiß noch, wie beeindruckt ich von seiner Schussstärke war. Wahnsinn! Diego ist natürlich ein ganz besonderer Spieler gewesen, mit unglaublichen Fähigkeiten.

    Im März bestreitet Diego sein Abschiedsspiel im Weserstadion. Werden Sie sich das Spektakel vor Ort ansehen?

    Das weiß ich noch nicht, aber ich werde definitiv darüber nachdenken. Vielleicht bekomme ich ja noch eine Karte (lacht).

    In Bremen sind mit Diego Erinnerungen an große internationale Spiele verbunden. Viele Werder-Fans träumen davon, dass sich der Verein nach langer Zeit endlich mal wieder fürs internationale Geschäft qualifiziert. Ist das in dieser Saison möglich?

    Wenn ich sehe, wie hart und konzentriert die Mannschaft allein in der Zeit, seit ich hier bin, gearbeitet hat, dann ist sehr viel möglich. Wir sollten aber nicht zu weit in die Zukunft schauen und unnötige Erwartungen schüren. Nach Europa zu kommen, ist sehr schwer. Wir müssen es mehr wollen, als die anderen Mannschaften und jeden Tag hart dafür arbeiten. Dann sehen wir, was dabei am Ende herauskommt.

    Zwei Spiele haben Sie bisher als Werder-Profi erlebt, beide gingen verloren. Nicht gerade ein Traumstart für Sie persönlich. Dämpft das die Stimmung?

    Nein, denn es waren nur zwei Spiele. Das erste davon war gegen die Bayern, und das ist die schwierigste Aufgabe, die du in der Bundesliga haben kannst. Gegen Hoffenheim hätten wir es definitiv besser machen müssen, denn die Qualität dafür haben wir. Aber trotz der beiden Spiele habe ich weiterhin ein sehr gutes Gefühl für den Rest der Saison.

    Werder Bremen-Neuzugang André Silva im Interview: „Hätte nie gedacht, dass ich mal fünf Jahre in der Bundesliga spiele“

    In der Saison 2020/21 haben Sie stolze 28 Bundesligatore für Eintracht Frankfurt geschossen, was Sie nicht nur in Deutschland berühmt gemacht hat. In den drei schwierigen Spielzeiten danach waren es für Leipzig und San Sebastian insgesamt 19 Treffer. Was denken Sie über diese Zahlen?

    Fußball kann sehr einfach, aber auch sehr kompliziert sein. Es gibt immer wieder Dinge, die du nicht kontrollieren kannst, die aber neben der eigenen Form auch Einfluss auf deine Leistung haben. Der Trainer, die Mitspieler, die Situation des Vereins, auch die Vertragssituation. In Frankfurt lief es einfach perfekt, alles hat gepasst, und ich konnte meine Stärken voll einbringen. Das Selbstvertrauen aus dieser Zeit habe ich nicht verloren. Ich arbeite jeden Tag daran, mich weiterzuentwickeln. Auch wenn die Torquote in den letzten Jahren niedriger war, bin ich heute insgesamt vielleicht sogar ein besserer Spieler als während der Zeit in Frankfurt.

    FC Porto, AC Mailand, FC Sevilla, Eintracht Frankfurt, RB Leipzig, San Sebastian und jetzt Werder – Sie haben in Ihrer Karriere schon für viele Vereine gespielt. Bei Ihrer Vorstellung in Bremen haben Sie kürzlich gesagt, dass Sie gerne mal für einen längeren Zeitraum in einem Club bleiben würden. Könnte Werder dieser Club sein?

    Warum nicht? Vorstellbar ist vieles. Ich hätte früher zum Beispiel nie gedacht, dass ich mal fünf Jahre lang in der Bundesliga spiele, und doch ist es so gekommen. Ich habe mir mit der Zeit abgewöhnt, zu weit in die Zukunft zu schauen, weil es nichts bringt. An den Sommer denke ich jetzt noch nicht.

    Das Leihgeschäft zwischen Werder und Leipzig läuft bis zum Ende der Saison. Ihre Verpflichtung ist in Bremen mit großen Hoffnungen verknüpft. Wie schwer ist es, innerhalb kürzester Zeit sofort helfen zu müssen?

    Das ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Mit der Erfahrung, die ich in meiner Karriere gesammelt habe, bin ich mir aber sicher, dass ich sie meistern kann. Ich bringe mich mit allem ein, was ich habe, um dabei zu helfen, dass wir unsere Ziele erreichen.

    Mal was anderes: Es heißt, Sie seien ein großer Rollerhockey-Fan, ein Sport, der in Portugal enorm populär ist…

    (lacht) Nein, nein, da ist über die Jahre ein etwas schiefes Bild entstanden. Ich habe als Kind früher neben dem Fußball viele andere Sportarten ausprobiert, unter anderem eben auch Rollerhockey, also Hockey auf klassischen Rollschuhen, nicht auf Inlineskates. Einige meiner Cousins waren darin ziemlich gut und sind bis heute aktiv. Ihre Spiele sehe ich mir manchmal an. Als Fan würde ich mich aber nicht bezeichnen.

    Dann zurück zum Fußball: Wie würden Sie sich selbst als Stürmer beschreiben?

    Ich bin ein Stürmer, der gerne viel unterwegs ist und nicht nur im Strafraum lauert. Das Zusammenspiel mit meinen Mitspielern ist mir sehr wichtig, ob ich dabei nun Bälle festmache oder es One Touch weitergeht. Ich bin sicher nicht der schnellste Stürmer und nicht der, der am höchsten springt, aber ich würde sagen, dass ich gut den richtigen Moment finden kann. Im Strafraum kann ich ein Killer sein.

    Werder Bremen-Neuzugang André Silva im DeichStube-Interview über Cristiano Ronaldo: „Wir haben uns immer gut verstanden“

    Werders nächster Gegner ist der SC Freiburg. Sie sind eine Art Experte für diesen Club. Neun Mal haben Sie bereits gegen Freiburg gespielt, unter anderem 2022 im DFB-Pokalfinale, das Sie mit Leipzig gewonnen haben. Was erwartet Werder am Freitag für eine Mannschaft?

    Freiburg ist ein physisch starkes Team, das taktisch sehr diszipliniert auftritt. Sie haben viele Automatismen, mit denen sie große Dynamik auf dem Platz erzeugen können. Es wird eine schwere Aufgabe für uns, aber ich bin mir sicher, dass unser Trainer uns sehr gut darauf vorbereiten wird.

    2017 hat Weltstar Cristiano Ronaldo mal Folgendes über Sie gesagt: „Portugal ist in guten Händen, wenn ich einmal aufhöre, denn wir haben bereits einen tollen Stürmer gefunden: André Silva.“ Wie ist Ihr Verhältnis zu Ronaldo?

    Das war damals ein großes Lob! Wir haben uns immer gut verstanden, wenn wir uns bei der Nationalmannschaft gesehen haben. Es war nicht so, dass wir abseits davon viel Kontakt hatten, denn Cristiano ist ein vielbeschäftigter Mann, aber der Austausch mit ihm war immer sehr angenehm.

    16 Mal standen Sie gemeinsam für Portugal auf dem Platz. Was haben Sie von Ronaldo gelernt?

    Ich bin damit aufgewachsen, zu ihm aufzuschauen. Er ist ein Idol für mich. Seine Disziplin, sein unbändiger Wille, hart an sich zu arbeiten und sich zu verbessern, ist beeindruckend. Er erinnert mich daran, dass man immer sein Bestes geben muss, um erfolgreich zu sein.

    Ihr bis dato letztes Länderspiel war im Jahr 2022. Wann sehen wir Sie wieder für Portugal auflaufen?

    Ich hoffe bald. Die Nationalmannschaft ist immer in meinem Kopf. Wenn ich gute Leistungen im Verein bringe, kommt das eine zum anderen. Mit dem Nationaltrainer (Roberto Martinez, Anm. d. Red.) gibt es hin und wieder Kontakt, das letzte Mal bei einem Champions-League-Spiel mit Leipzig, das er sich angesehen hat. Er hat mir Glück gewünscht und gesagt, dass ich weiter fokussiert arbeiten soll.

    Herr Silva, zum Abschluss vervollständigen Sie bitte diesen Satz: Nach der Saison bin ich zufrieden, wenn…

    (überlegt) … ich viel gespielt und Werder dabei geholfen habe, seine Ziele zu erreichen. Ach ja: Und ein paar Tore wären auch nicht schlecht (lacht).



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  • Werder-Star André Silva exklusiv im Interview!

    Werder-Star André Silva exklusiv im Interview!


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    DeichStube-Chefreporter Daniel Cottäus im Gespräch mit Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva.
    DeichStube-Chefreporter Daniel Cottäus im Gespräch mit Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva. © gumzmedia

    Werder Bremens Winter-Neuzugang André Silva spricht in seinem ersten Interview an der Weser überhaupt über seine ersten Wochen am Osterdeich und verrät, warum er früher ein Fan von Hugo Almeida war und was er sich im Training von Cristiano Ronaldo abgeschaut hat.

    Bremen – Erst das Mannschaftstraining, dann eine Extra-Einheit Torabschlüsse und schließlich noch 30 Minuten Programm im Kraftraum: Hinter André Silva liegt bereits ein langer Arbeitstag, als er gut gelaunt zum Termin mit der DeichStube erscheint, um sein erstes Interview als Profi des SV Werder Bremen zu geben. Der Wechsel des 29-Jährigen von RB Leipzig an den Osterdeich hatte Anfang Februar für viel Aufsehen gesorgt. Während des Gesprächs erklärt Silva nun, wie er die ersten Wochen am Osterdeich erlebt hat, warum er früher Fan von Hugo Almeida war und was er sich beim gemeinsamen Spielen und Trainieren von Superstar Cristiano Ronaldo abgeschaut hat. Weitere Themen: Eine mögliche Zukunft über den Sommer hinaus bei Werder, die Sportart Rollhockey und ein kurioser Social-Media-Fauxpas, mit dem Silva kürzlich für Schmunzler sorgte.

    Wechsel zu Werder Bremen? André Silva im DeichStube-Interview: „Das klang sofort interessant für mich“

    Herr Silva, vor ein paar Tagen haben Sie im Internet für einen Lacher gesorgt, weil in Ihrem Profil auf der Plattform „X“ nicht „SV Werder Bremen“, sondern „SV Werner Bremen“ geschrieben stand. Ein versteckter Gruß an Ihren neuen Trainer?

    (lacht) Nein, das war einfach ein lustiger Fehler. Ich habe ein Team, das mir hilft, meinen Auftritt in den Sozialen Medien zu betreuen, und da hat sich offenbar jemand vertippt. Vielleicht hat der ja an den Trainer gedacht. Ich habe es selbst gar nicht bemerkt, bin aber von mehreren Leuten darauf hingewiesen worden. Wir haben es dann schnell korrigiert.

    Sie stehen nun seit knapp drei Wochen bei Werder unter Vertrag. Wie waren die ersten Tage? Haben Sie sich schon eingelebt?

    Ja, absolut. Ich bin gut im Verein und in der Stadt angekommen. Bei einem Wechsel im Winter ist das immer etwas schwieriger als im Sommer, weil einfach weniger Zeit für alles da ist. So langsam sind die wichtigsten Dinge aber geregelt. Noch wohne ich zwar im Hotel, ich habe aber inzwischen eine Wohnung gefunden und ziehe bald um.

    Was war Ihr erster Gedanke, als Sie erfahren haben, dass Werder an Ihnen interessiert ist?

    Es klang sofort sehr interessant für mich. Es ging darum, eine Lösung für meine Situation zu finden, denn in Leipzig habe ich zuletzt kaum noch gespielt. Ich bin kein Typ, der Dinge überstürzt, sondern denke gerne in Ruhe darüber nach. Ich möchte einfach sicher sein, dass der nächste Schritt der richtige ist. Bei Werder war ich mir schnell sicher.

    „Wahnsinn!“: Neuzugang André Silva verbindet Hugo Almeida und Diego mit Werder Bremen

    Für Frankfurt und Leipzig haben Sie mehrfach gegen Werder gespielt. Abgesehen davon: Was verbinden Sie mit dem Verein?

    Ich bin Portugiese, deshalb natürlich zuerst Hugo Almeida, aber auch Diego, der vor seiner Zeit bei Werder bei meinem Heimatverein FC Porto gespielt hat. Als ich jünger war, ist Almeida für die Nationalmannschaft aufgelaufen, und ich weiß noch, wie beeindruckt ich von seiner Schussstärke war. Wahnsinn! Diego ist natürlich ein ganz besonderer Spieler gewesen, mit unglaublichen Fähigkeiten.

    Im März bestreitet Diego sein Abschiedsspiel im Weserstadion. Werden Sie sich das Spektakel vor Ort ansehen?

    Das weiß ich noch nicht, aber ich werde definitiv darüber nachdenken. Vielleicht bekomme ich ja noch eine Karte (lacht).

    In Bremen sind mit Diego Erinnerungen an große internationale Spiele verbunden. Viele Werder-Fans träumen davon, dass sich der Verein nach langer Zeit endlich mal wieder fürs internationale Geschäft qualifiziert. Ist das in dieser Saison möglich?

    Wenn ich sehe, wie hart und konzentriert die Mannschaft allein in der Zeit, seit ich hier bin, gearbeitet hat, dann ist sehr viel möglich. Wir sollten aber nicht zu weit in die Zukunft schauen und unnötige Erwartungen schüren. Nach Europa zu kommen, ist sehr schwer. Wir müssen es mehr wollen, als die anderen Mannschaften und jeden Tag hart dafür arbeiten. Dann sehen wir, was dabei am Ende herauskommt.

    Zwei Spiele haben Sie bisher als Werder-Profi erlebt, beide gingen verloren. Nicht gerade ein Traumstart für Sie persönlich. Dämpft das die Stimmung?

    Nein, denn es waren nur zwei Spiele. Das erste davon war gegen die Bayern, und das ist die schwierigste Aufgabe, die du in der Bundesliga haben kannst. Gegen Hoffenheim hätten wir es definitiv besser machen müssen, denn die Qualität dafür haben wir. Aber trotz der beiden Spiele habe ich weiterhin ein sehr gutes Gefühl für den Rest der Saison.

    Werder Bremen-Neuzugang André Silva im Interview: „Hätte nie gedacht, dass ich mal fünf Jahre in der Bundesliga spiele“

    In der Saison 2020/21 haben Sie stolze 28 Bundesligatore für Eintracht Frankfurt geschossen, was Sie nicht nur in Deutschland berühmt gemacht hat. In den drei schwierigen Spielzeiten danach waren es für Leipzig und San Sebastian insgesamt 19 Treffer. Was denken Sie über diese Zahlen?

    Fußball kann sehr einfach, aber auch sehr kompliziert sein. Es gibt immer wieder Dinge, die du nicht kontrollieren kannst, die aber neben der eigenen Form auch Einfluss auf deine Leistung haben. Der Trainer, die Mitspieler, die Situation des Vereins, auch die Vertragssituation. In Frankfurt lief es einfach perfekt, alles hat gepasst, und ich konnte meine Stärken voll einbringen. Das Selbstvertrauen aus dieser Zeit habe ich nicht verloren. Ich arbeite jeden Tag daran, mich weiterzuentwickeln. Auch wenn die Torquote in den letzten Jahren niedriger war, bin ich heute insgesamt vielleicht sogar ein besserer Spieler als während der Zeit in Frankfurt.

    FC Porto, AC Mailand, FC Sevilla, Eintracht Frankfurt, RB Leipzig, San Sebastian und jetzt Werder – Sie haben in Ihrer Karriere schon für viele Vereine gespielt. Bei Ihrer Vorstellung in Bremen haben Sie kürzlich gesagt, dass Sie gerne mal für einen längeren Zeitraum in einem Club bleiben würden. Könnte Werder dieser Club sein?

    Warum nicht? Vorstellbar ist vieles. Ich hätte früher zum Beispiel nie gedacht, dass ich mal fünf Jahre lang in der Bundesliga spiele, und doch ist es so gekommen. Ich habe mir mit der Zeit abgewöhnt, zu weit in die Zukunft zu schauen, weil es nichts bringt. An den Sommer denke ich jetzt noch nicht.

    Das Leihgeschäft zwischen Werder und Leipzig läuft bis zum Ende der Saison. Ihre Verpflichtung ist in Bremen mit großen Hoffnungen verknüpft. Wie schwer ist es, innerhalb kürzester Zeit sofort helfen zu müssen?

    Das ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Mit der Erfahrung, die ich in meiner Karriere gesammelt habe, bin ich mir aber sicher, dass ich sie meistern kann. Ich bringe mich mit allem ein, was ich habe, um dabei zu helfen, dass wir unsere Ziele erreichen.

    Mal was anderes: Es heißt, Sie seien ein großer Rollerhockey-Fan, ein Sport, der in Portugal enorm populär ist…

    (lacht) Nein, nein, da ist über die Jahre ein etwas schiefes Bild entstanden. Ich habe als Kind früher neben dem Fußball viele andere Sportarten ausprobiert, unter anderem eben auch Rollerhockey, also Hockey auf klassischen Rollschuhen, nicht auf Inlineskates. Einige meiner Cousins waren darin ziemlich gut und sind bis heute aktiv. Ihre Spiele sehe ich mir manchmal an. Als Fan würde ich mich aber nicht bezeichnen.

    Dann zurück zum Fußball: Wie würden Sie sich selbst als Stürmer beschreiben?

    Ich bin ein Stürmer, der gerne viel unterwegs ist und nicht nur im Strafraum lauert. Das Zusammenspiel mit meinen Mitspielern ist mir sehr wichtig, ob ich dabei nun Bälle festmache oder es One Touch weitergeht. Ich bin sicher nicht der schnellste Stürmer und nicht der, der am höchsten springt, aber ich würde sagen, dass ich gut den richtigen Moment finden kann. Im Strafraum kann ich ein Killer sein.

    Werder Bremen-Neuzugang André Silva im DeichStube-Interview über Cristiano Ronaldo: „Wir haben uns immer gut verstanden“

    Werders nächster Gegner ist der SC Freiburg. Sie sind eine Art Experte für diesen Club. Neun Mal haben Sie bereits gegen Freiburg gespielt, unter anderem 2022 im DFB-Pokalfinale, das Sie mit Leipzig gewonnen haben. Was erwartet Werder am Freitag für eine Mannschaft?

    Freiburg ist ein physisch starkes Team, das taktisch sehr diszipliniert auftritt. Sie haben viele Automatismen, mit denen sie große Dynamik auf dem Platz erzeugen können. Es wird eine schwere Aufgabe für uns, aber ich bin mir sicher, dass unser Trainer uns sehr gut darauf vorbereiten wird.

    2017 hat Weltstar Cristiano Ronaldo mal Folgendes über Sie gesagt: „Portugal ist in guten Händen, wenn ich einmal aufhöre, denn wir haben bereits einen tollen Stürmer gefunden: André Silva.“ Wie ist Ihr Verhältnis zu Ronaldo?

    Das war damals ein großes Lob! Wir haben uns immer gut verstanden, wenn wir uns bei der Nationalmannschaft gesehen haben. Es war nicht so, dass wir abseits davon viel Kontakt hatten, denn Cristiano ist ein vielbeschäftigter Mann, aber der Austausch mit ihm war immer sehr angenehm.

    16 Mal standen Sie gemeinsam für Portugal auf dem Platz. Was haben Sie von Ronaldo gelernt?

    Ich bin damit aufgewachsen, zu ihm aufzuschauen. Er ist ein Idol für mich. Seine Disziplin, sein unbändiger Wille, hart an sich zu arbeiten und sich zu verbessern, ist beeindruckend. Er erinnert mich daran, dass man immer sein Bestes geben muss, um erfolgreich zu sein.

    Ihr bis dato letztes Länderspiel war im Jahr 2022. Wann sehen wir Sie wieder für Portugal auflaufen?

    Ich hoffe bald. Die Nationalmannschaft ist immer in meinem Kopf. Wenn ich gute Leistungen im Verein bringe, kommt das eine zum anderen. Mit dem Nationaltrainer (Roberto Martinez, Anm. d. Red.) gibt es hin und wieder Kontakt, das letzte Mal bei einem Champions-League-Spiel mit Leipzig, das er sich angesehen hat. Er hat mir Glück gewünscht und gesagt, dass ich weiter fokussiert arbeiten soll.

    Herr Silva, zum Abschluss vervollständigen Sie bitte diesen Satz: Nach der Saison bin ich zufrieden, wenn…

    (überlegt) … ich viel gespielt und Werder dabei geholfen habe, seine Ziele zu erreichen. Ach ja: Und ein paar Tore wären auch nicht schlecht (lacht).



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