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  • FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale


    Leverkusen oder Atlético wartet 

    FC Bayern zittert sich gegen Celtic ins Achtelfinale

    ©IMAGO

    102 Tage vor dem Finale dahoam hat sich der FC Bayern München mit Ach und Krach ins Achtelfinale der Champions League gerettet. Alphonso Davies sorgte nach dem Rückstand-Schock für den Ausgleich in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) gegen Celtic Glasgow. Das reichte nach dem 2:1 in Schottland für das Weiterkommen. Im Achtelfinale, das am Freitag ausgelost wird, sind die verunsicherten Münchner gegen Pokal-Bezwinger Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid in einer Verfassung wie im Playoff-Rückspiel nur Außenseiter.

    Nach dem 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Leverkusen präsentierten sich die Münchner in Europas Fußball-Königsklasse weit weg von einer Form für das ersehnte Finale in der Allianz Arena am 31. Mai. Ohne den zur Pause ausgewechselten Hinspiel-Torschützen Harry Kane musste der FC Bayern durch den früheren Münchner Amateurspieler Nicolas Kühn nach einem massiven Abwehrversagen den Rückstand hinnehmen (63.). Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit wendete der Gastgeber vor 75.000 Zuschauern im Endspiel-Stadion noch die Verlängerung ab, als Davies den Ball ins Tor drückte.

    „Wir sind ready für das Spiel“, hatte Trainer Vincent Kompany über die vermeintliche Pflichtaufgabe gegen den Außenseiter aus Schottland gesagt. Umso verwunderter dürfte der Belgier ob des viel zu sorglosen Auftretens in der Anfangsphase gewesen sein. Denn die Münchner, die beim 0:0 im Topspiel bei Bayer Leverkusen noch ein Bollwerk aufgezogen hatten, leisteten sich erschreckende Abwehrschwächen und ermöglichten dem schottischen Meister gleich vier hochkarätige Chancen. Erst setzt Callum McGregor den Ball nach einem Fehler von Michael Olise knapp über das Tor (7.), dann klärte Raphaël Guerreiro einen Schuss von Kühn gerade noch vor der Torlinie (16.), ehe Daizen Maeda zweimal für erhöhte Betriebstemperatur bei den Münchnern sorgte (17./18.).

    Und die Bayern? Ein Kopfball von Serge Gnabry (4.) und ein Schuss von Harry Kane (22.), der im Abschlusstraining ein wenig angeschlagen noch gefehlt hatte, ließen den eigenen Anhang in der eiskalten Allianz Arena aufspringen. Die Überraschungsmomente und die Dynamik fehlte den Münchnern trotz hoher Ballbesitz-Anteilen allerdings. Entsprechend grimmig schaute Kompany in der Coaching-Zone drein. Es war ein behäbiger Auftritt der Bayern gegen einen Gegner, der in der Hauptrunde noch bei Borussia Dortmund 1:7 untergegangen war. Auch Jungstar Jamal Musiala, der gerade erst seinen Vertrag bis 2030 verlängert hat, gelang nicht viel. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wurde es ein wenig besser. Joshua Kimmich setzte einen Schuss knapp neben das Tor (38.), Kane traf die Latte (45.) – der Torschrei blieb allerdings aus.

    Es war zugleich die letzte Aktion von Kane, dessen Wade offenbar doch noch zwickte. Der englische Nationalmannschaftskapitän blieb in der Kabine und machte Platz für Kingsley Coman. Der Franzose fügte sich gleich gut ein, als er Leon Goretzka in Szene setzte. Der Mittelfeldspieler scheiterte aber an dem starken Celtic-Keeper Kasper Schmeichel. Ein Offensiv-Feuerwerk war es auch weiterhin nicht.

    Der deutsche Rekordmeister agierte dominanter, ohne für die große Gefahr zu sorgen. Der müde Auftritt sollte sich rächen, als sich die Bayern-Abwehr einen Komplett-Aussetzer leistete. Nach einem Fehlpass von Stanisic und einem schlechten Stellungsspiel von Guerreiro setzte Maeda seinen Kollegen Kühn in Szene, der aus halbrechter Position Neuer keine Chance ließ. Kühn hatte einst das Trikot der Bayern-Amateure getragen. Umso bitterer für den Deutschen, dass er kurz darauf verletzt vom Feld musste.

    Ungeduld machte sich in der Arena breit. Sollten die Bayern womöglich frühzeitig den Traum vom Finale dahoam verspielen? Goretzka (74.), der eingewechselte Leroy Sané (76.) und Kimmich (79.) hätten für Beruhigung sorgen können, doch das Trio scheiterte knapp.



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  • Kriselnder BVB geht mit drei Toren Vorsprung ins Rückspiel

    Kriselnder BVB geht mit drei Toren Vorsprung ins Rückspiel


     

    Angesichts der verheerenden Situation in der Bundesliga ist von Festtagslaune beim BVB nichts zu spüren. „Das ist keine einfache Situation derzeit. Das sieht jeder“, sagte Chefcoach Niko Kovac trotz des  3:0 in Portugal vor dem Rückspiel in Dortmund.

    Die allgemeine Lage und der Liga-Fehlstart vom neuen Trainer drücken beim Bundesliga-Elften aufs Gemüt. „Wir müssen schauen, dass wir erstmal wieder Spiele in der Bundesliga gewinnen. Das ist das, was wir brauchen. Das ist die Hausarbeit. Champions League ist nur die Sahne oben auf der Torte“, sagte der mit zwei Niederlagen aus zwei Bundesligaspielen gestartete Kovac.

    Einen solch bescheidenen Einstand eines BVB-Trainers hatte es zuletzt vor 41 Jahren gegeben: Timo Konietzka musste 1984 nach sieben Niederlagen aus neun Spielen wieder gehen. Um dies für sich zu verhindern, beschwor der aktuelle Coach am Dienstag den Teamgeist. „Das, was wir jetzt brauchen in unserer Situation, ist der Zusammenhalt in der Mannschaft. Gestärkt da rauszukommen – das ist das, worum es geht.“

    Zum Glück gibt es für die schwarzgelbe Seele – zumindest noch – die Champions League. Nach dem 3:0 in Lissabon ist das Weiterkommen dort selbst für den taumelnden BVB sehr wahrscheinlich. Auch das Viertelfinale ist angesichts von OSC Lille oder Aston Villa als weiterem Gegner, der am Freitag ausgelost wird, alles andere als ausgeschlossen.

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  • Ramy Bensebaini kehrt ins BVB-Teamtraining zurück

    Ramy Bensebaini kehrt ins BVB-Teamtraining zurück


    Borussia Dortmund kann wieder mit Ramy Bensebaini planen. Der Linksverteidiger, der zuletzt für zwei Pflichtpartien mit einer Muskelverletzung in der Wade ausgefallen war, ist am Dienstag in den Kreis seiner Teamkollegen auf den Trainingsplatz zurückgekehrt.


    Im anstehenden Rückspiel der Champions-League-Playoffs für das Achtelfinale dürfte der Algerier somit wieder eine Option darstellen. Ob er gegen Sporting CP (Mittwoch, 18:45 Uhr) direkt in der Startelf steht, wird sich zeigen. Daniel Svensson übernahm in den vergangenen beiden Partien die Bensebaini-Rolle.

    Ansonsten sieht es im Kader von Cheftrainer Niko Kovač gut aus. Lediglich Felix Nmecha steht aufgrund seiner Bänderverletzung im Knie derzeit nicht im Trainingsbetrieb zur Verfügung.

    Quelle: Training

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Rangnick sticht in Wunde: Die fiese Klopp-Keule trifft den BVB bis ins Mark

    Rangnick sticht in Wunde: Die fiese Klopp-Keule trifft den BVB bis ins Mark


    Das BVB-Debakel in Bochum wirkt in Dortmund nach. Denn besonders Ralf Rangnicks Kritik am BVB hat eine nie verheilte Wunde wieder aufgerissen. Seit dem Abgang von Jürgen Klopp taumelt der Verein Jahr für Jahr weiter in die Krise hinein.

    Ausgerechnet Jürgen Klopp! Als Ralf Rangnick am Wochenende bei Bild-TV den Auftritt von Borussia Dortmund beim VfL Bochum am Samstagnachmittag im Ruhrstadion mit vernichtenden Worten einordnete, stach der österreichische Nationaltrainer mit seiner Kritik am BVB (un-)bewusst tief in eine nie verheilte Wunde: “Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp.”

    Es waren in der Tat goldene, unvergessene Zeiten für Borussia Dortmund. Und auch wenn sie es beim BVB nicht mehr hören können: Diese Zeit wirkt immer noch nach! Da kann die Person Jürgen Klopp als neuer Repräsentant von Red Bull bei den eingefleischten Fußballfans noch so sehr in Ungnade gefallen sein, die Erfolge bei und mit Borussia Dortmund sind in die schwarz-gelbe Fanseele tief eingebrannt. Und so schmerzen die völlig richtigen und nachvollziehbaren Worte von Ralf Rangnick umso mehr!

    “Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.” Der österreichische Nationaltrainer spricht mit seiner Kritik am BVB einen ganz wunden Punkt an. Denn seit dem Abgang von Jürgen Klopp – der mittlerweile fast zehn lange Jahre zurückliegt – hat die Borussia nicht nur eine ganze Reihe von Trainern verschlissen, sondern vor allem auch eine eigene Idee vom Fußball vermissen lassen. Die “Marke” BVB gebe es so nicht mehr, sagte Rangnick deshalb völlig zurecht.

    “Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt”

    Als Thomas Doll damals im Jahr 2008 das letzte Mal vor Jürgen Klopp als Coach des BVB seine Mannschaft im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg auf den Platz laufen ließ, standen Spieler wie Marcel Höttecke, Antonio Rukavina, Martin Amedick, Giovanni Federico oder auch ein Florian Kringe für die Borussia auf dem grünen Rasen. Und anders als viele es heute in Erinnerung haben: Der Stuhl von Manager Michael Zorc wackelte zu dieser Zeit gewaltig. Denn dem Kader, den der ehemalige BVB-Spieler zusammengestellt hatte, fehlte über Jahre hinweg genau das, was Ralf Rangnick aktuell auch wieder moniert – eine echte Idee: “Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.”

    Die Fehler der Vergangenheit haben sich von Trainerwechsel zu Trainerwechsel immer weiter verschärft. Gefühlt kommt der BVB deshalb seit Jahren aus dem Krisenmodus nicht mehr heraus. Echte Glücksgefühle, wie man sie in den Klopp-Jahren regelmäßig gewohnt war, stellen sich bei den BVB-Fans nur noch selten ein. Und die “Vollgas-Veranstaltungen”, die Jürgen Klopp damals bei seinem Antritt versprach und hinterher auch präsentieren durfte, gibt es bei Borussia Dortmund nur noch äußerst selten. Seit dem Ausscheiden des langjährigen Erfolgstrainers im Sommer 2015 wird viel mehr über das Thema “Mentalität” gesprochen. Dass diese häufig genug fehlt, macht den BVB-Offiziellen große Sorgen – auch wenn sie öffentlich nur ungern über dieses Problem sprechen.

    Zum Autor

    • Ben Redelings ist ein Bestseller-Autor und Komödiant aus dem Ruhrgebiet.
    • Sein aktuelles Werk ist “Das neue Buch der Fußballsprüche” mit weit über 10.000 Sprüchen aus der bunten Welt des Fußballs.

    • Mit seinen Fußballprogrammen ist er deutschlandweit unterwegs. Infos & Termine auf www.scudetto.de.

    Die Borussia der letzten Jahre lebte davon, dass man immer wieder Ausnahmekönner wie Jude Bellingham, Ousmane Dembélé, Erling Haaland oder auch einen Jadon Sancho verpflichten konnte. Spieler, die auf dem Platz überzeugten und später bei ihrem Verkauf dem BVB eine ganze Menge Geld einbrachten. Nicht ganz zu Unrecht hat Uli Hoeneß diese Strategie von Borussia Dortmund einst kritisiert: “Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird.” Doch zur Verteidigung des BVB muss man sagen: Finanziell hat sich dieses Modell des “Ausbildungsvereins” ausgezahlt.

    Neuer Mega-Transfer?

    Sportlich allerdings stand diese Strategie schon immer auf äußerst wackligen Füßen. Denn in die Zukunft gerichtet war diese Idee noch nie. Die Fluktuation war stets einfach zu groß. Und auch jetzt hat es den Anschein, als ob Borussia Dortmund nicht ganz unglücklich darüber ist, dass mit Jamie Gittens medial wieder ein neuer Megatransfer durchdiskutiert wird. Denn das Geld wird der BVB bitter gebrauchen können. Schließlich würde es an ein Wunder grenzen, wenn die Mannschaft in diesem momentanen Zustand noch die Qualifikation für die Champions League schaffen sollte.

    Zwanzig Jahre nach dem Start von Aki Watzke als Geschäftsführer von Borussia Dortmund steht der Klub sportlich wieder einmal am Scheideweg. Und man muss kein Prophet sein, um nüchtern festhalten zu können: In der aktuellen Konstellation wird der BVB eine fulminante Kehrtwende – zurück zu einem Verein mit einer schlüssigen Idee und einer nachvollziehbaren Gesamtstrategie – nicht hinbekommen. Es wird wohl eines weiteren Glücksgriffs, wie damals mit Jürgen Klopp, bedürfen, damit die Borussia endgültig wieder in die Spur kommt. Bis dahin heißt es für die BVB-Fans warten. Ralf Rangnick wenigstens ist wohl frühestens erst nach der WM 2026 wieder auf dem Markt!



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  • BVB-Berater Sammer kehrt ins TV zurück – aber nicht zum

    BVB-Berater Sammer kehrt ins TV zurück – aber nicht zum


    Die Kritik von Matthias Sammer klingt noch heute in den Ohren. Nach der Pleite von Borussia Dortmund in der Champions League beim FC Bologna (1:2) nahm der 57-Jährige kein Blatt vor den Mund. „Die Mannschaft kann nicht verteidigen, aber angreifen kann sie auch nicht. Es gibt keine klare Struktur, es fällt alles auseinander“, fand der Berater von BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (65) deutliche Worte.

    Die Kritik äußerte Sammer jedoch nicht intern, sondern vor Fernsehkameras. Der ehemalige Meistertrainer tadelte die Elf Mitte Januar in seiner Funktion als TV-Experte bei Prime Video. Das kam nicht überall gut an, vor allem auch deshalb, weil Nuri Şahin (36) anschließend seinen Job als Trainer der Borussia verlor.

    Seit gut sieben Jahren berät der 57-Jährige die Dortmunder Vereinsführung um Watzke. Um solchen Konflikten in Zukunft aus dem Wege zu gehen, ersetzt Patrick Owomoyela bei Spielen des BVB in der „Königsklasse“ Sammer. Eine durchaus erstaunliche Wahl, denn der 45 Jahre alte Ex-Profi wirkt für die Schwarz-Gelben als Klubrepräsentant.

    Auch einst beim FC Bayern im Amt

    Aber auch Sammer ist nicht von den Bildschirmen verschwunden. Am Dienstagabend analysiert er als Experte das CL-Play-off-Rückspiel des FC Bayern München gegen Celtic Glasgow (18. Februar, 21 Uhr). Seine Tätigkeit für den deutschen Rekordmeister liegt mittlerweile fast neun Jahre zurück. Von 2012 bis 2016 amtierte der gebürtige Dresdener an der Säbener Straße als Sportvorstand. Ein Interessenkonflikt lässt sich daher wohl ausschließen.

    In München zählen neben Sammer Moderator Alex Schlüter (39), die beiden Mit-Experten Christoph Kramer (33) und Josephine Henning (35) zum Analyse-Team von Amazon Prime. Kommentiert wird die Begegnung von Jonas Friedrich (44) und Ex-Schalke-Profi Benedikt Höwedes (36).



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  • Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht

    Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht


    Bei diesem Anblick kommen einigen Fans des BVB gleich Erinnerungen an bessere Zeiten in den Sinn. Noch im vergangenen Jahr stürmte Borussia Dortmund durch die Champions League, erreichte mit zahlreichen magischen Abenden sensationell das Finale in London.

    Einer der ganz wichtigen Stützen auf diesem Weg war Ian Maatsen. Der Linksverteidiger war im Winter 2024 per Leihe von Chelsea gekommen (wie jetzt Carney Chukwuemeka) und war sofort Stammspieler. Mit einem Bild aus seiner Wohnung treibt er den Fans des BVB jetzt Tränen in die Augen.

    Maatsen musste den BVB verlassen

    Wenn es einen Transfer im letzten Sommer gegeben hätte, den die Fans unbedingt gewollt hätten, wäre es wohl der feste Verbleib von Ian Maatsen gewesen. Der Niederländer spielte sich sofort in die Herzen der Fans. Das lag zum einen an seiner Art, zum anderen aber auch daran, dass er die Hoffnung weckte, eine jahrelange Kernbaustelle hinten links endlich schließen zu können.

    +++ Kovac lüftet Geheimnis – und erteilt bittere Absage +++

    Doch der Sommer kam und Borussia Dortmund hatte keine Kaufoption für den Spieler vereinbart. Schnell war klar, dass der BVB im Wettbieten mit anderen Interessenten nicht mithalten konnte. Maatsen ging für fast 45 Millionen Euro zu Aston Villa, wo er bis heute kaum spielt. Ein zusätzlicher Stich ins Herz aller Schwarzgelben.

    Maatsen weckt Erinnerungen

    Noch heute denkt man in Dortmund gerne an das halbe Jahr mit Maatsen zurück. Und auch der Niederländer hat die Zeit nicht vergessen. Auf Instagram teilte der Linksverteidiger einige Schnappschüsse aus seinem Leben in England.

    Findigen Dortmund-Fans stach dabei sofort ein Bild aus Maatsens Wohnung ins Auge. Auf diesem ist ein Bild zu sehen, auf dem der Spieler im BVB-Trikot mit verschränkten Armen ein Tor bejubelt.


    Mehr von uns gibt es hier:


    Die entsprechende Szene stammt aus dem Viertelfinal-Rückspiel der vergangenen Champions-League-Saison gegen Atletico Madrid. Nach einer 1:2-Niederlage im Hinspiel brauchte Dortmund zwingend einen Sieg – und lieferte. 4:2 gewann die Borussia und zog ins Halbfinale ein. Maatsen erzielte dabei das 2:0 und zeigte den Jubel, den er als Bild in seiner Wohnung verewigt hat.

    BVB-Fans aufgelöst

    Kein Wunder, dass sich schnell emotionale Kommentare von Fans häuften. „Wir vermissen dich“, „Das bringt Erinnerungen zurück“, „Der richtige Spieler zur falschen Zeit“, oder „Alles gut, wollte sowieso weinen“ war unter anderem zu lesen.



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  • Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…

    Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…


    Fußball-Bundesliga

    “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster Pauli-Profi verletzt

    Den Amerikaner James Sands holt der FC St. Pauli erst in der Winterpause. Beim 0:1 gegen Freiburg hat sich die Mittelfeld-Verstärkung offenbar schwerer verletzt.

    Der FC St. Pauli hat in dieser Saison weiter großes Verletzungspech. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg musste Winterneuzugang James Sands kurz vor Schluss ausgewechselt und direkt nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden.

    “Es sieht richtig schlecht aus. Ich habe zuerst gedacht: das Knie. Aber es sieht nicht gut aus mit dem Sprunggelenk”, sagte Trainer Alexander Blessin. “Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark. Er war sehr zweikampfstark und hat Jackson Irvine neben sich in eine bessere Position gebracht. Deswegen tut das sehr, sehr weh. Die Hoffnung ist, dass er schnellstmöglich wieder zurück ist. Aber davon ist jetzt nicht auszugehen.”

    Dem Hamburger Fußball-Club fehlten oder fehlen in dieser Bundesliga-Saison bereits zahlreiche Schlüsselspieler wie Connor Metcalfe, Robert Wagner, Elias Saad, Karol Mets oder Morgan Guilavogui. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Sands war erst im Januar vom New York City FC als Soforthilfe für das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden. Jetzt droht ihm das vorzeitige Saison-Aus.

    dpa



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  • Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…

    Fußball-Bundesliga: “Trifft mich bis ins Mark”: Nächster…


    Der FC St. Pauli hat in dieser Saison weiter großes Verletzungspech. Bei der 0:1 (0:0)-Niederlage gegen den SC Freiburg musste Winterneuzugang James Sands kurz vor Schluss ausgewechselt und direkt nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden.

    «Es sieht richtig schlecht aus. Ich habe zuerst gedacht: das Knie. Aber es sieht nicht gut aus mit dem Sprunggelenk», sagte Trainer Alexander Blessin. «Das trifft mich jetzt echt bis ins Mark. Er war sehr zweikampfstark und hat Jackson Irvine neben sich in eine bessere Position gebracht. Deswegen tut das sehr, sehr weh. Die Hoffnung ist, dass er schnellstmöglich wieder zurück ist. Aber davon ist jetzt nicht auszugehen.»

    Dem Hamburger Fußball-Club fehlten oder fehlen in dieser Bundesliga-Saison bereits zahlreiche Schlüsselspieler wie Connor Metcalfe, Robert Wagner, Elias Saad, Karol Mets oder Morgan Guilavogui. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner Sands war erst im Januar vom New York City FC als Soforthilfe für das zentrale Mittelfeld verpflichtet worden. Jetzt droht ihm das vorzeitige Saison-Aus.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376435/1



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  • “Riesentalent” spielt sich ins Rampenlicht

    “Riesentalent” spielt sich ins Rampenlicht


    Beim Pokal-Krimi gegen Eintracht Frankfurt zaubert eine erst 19-Jährige für den FC Bayern. Danach geraten auch ihre Mitspielerinnen ins Schwärmen.

    Was für ein Auftritt! Im Kracherduell des DFB-Pokal-Viertelfinals mit Bundesliga-Spitzenreiter Eintracht Frankfurt setzten sich die Bayern erst mit 4:1 nach Verlängerung durch – großen Anteil am Sieg hatte dabei die spät eingewechselte Momoko Tanikawa, die einen nachdrücklichen Eindruck hinterließ.

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    Die 19-Jährige war erst in der 85. Minute beim Stand von 0:1 für Lea Schüller ins Spiel gekommen. Kurz darauf erzielten die Bayern-Frauen den Ausgleich, ehe in der Verlängerung die große Show der Momoko Tanikawa begann.

    In der 93. Minute bat Tanikawa zunächst gleich mehrere Frankfurterinnen zum Tanz. Nach einer schlecht geklärten Ecke ließ die Japanerin drei Gegenspielerinnen aussteigen und flankte auf Glodis Viggósdóttir, die die Bayern in der 93. Minute in Führung brachte.

    In der 104. Minute krönte Tanikawa ihren starken Auftritt dann auch noch mit einem Distanzschuss, der unter der Latte einschlug.

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    Gwinn: „Unfassbar, was sie heute gezeigt hat“

    Dementsprechend begeistert zeigten sich ihre Mitspielerinnen. „Sie hat mal richtig gezeigt, was sie draufhat. Unfassbar, was sie heute gezeigt hat“, sagte Giulia Gwinn nach dem Pokal-Krimi.

    Auch die achtmalige dänische Fußballerin des Jahres, Pernille Harder, lobte die 19-Jährige: „Sie ist ein Riesentalent und sehr bodenständig. Sie hatte sehr gute Momente auf dem Platz und sie hat uns geholfen, zwei Tore zu schießen, als wir sie gebraucht haben.“

    Bayerns Toptorjägerin ist sich sicher: „Sie wird Weltklasse sein.“ Mit „wird“ wählte Harder aber bewusst den Ausblick in die Zukunft, da sie Tanikawa noch nicht zu viel Druck machen möchte.

    FC Bayern – Werder Bremen – das Topspiel der Frauen-Bundesliga am Sonntag ab 15 Uhr LIVE im Free-TV und im kostenlosen Stream auf SPORT1

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    Dass dies der richtiger Ansatz ist, merkte man spätestens beim Doppel-Interview, als Harder der noch sehr schüchtern wirkenden Japanerin half, mit ihrem noch holprigem Englisch gut durchzukommen.

    „Als ich reingekommen bin, konnte ich mich auf das Spiel fokussieren. Ich wollte diesem Team helfen, weil sie so nett zu mir sind. Ich bin so glücklich, dass ich heute helfen konnte“, erklärte Tanikawa.

    Tanikawa spielt auch in Schweden groß auf

    Dass die Japanerin erst jetzt aufblühen kann, ist kein Zufall.

    Zwar hatte Bayern das Juwel bereits im Januar 2024 von der JFA Academy verpflichtet, doch bis Ende des Jahres durfte sich Tanikawa leihweise beim FC Rosengård in Schweden entwickeln.

    Schon damals bezeichnete Francisco De Sá Fardilha, Technischer Leiter der FC Bayern Frauen, sie als „eine der besten Nachwuchsspielerinnen weltweit“.

    In 20 Ligaspielen erzielte Tanikawa starke 16 Tore und bereitete drei weitere vor. Ihr Klub wurde schwedischer Meister.

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    Für Bayern-Trainer Alexander Straus war sie sogar die „beste Spielerin in der schwedischen Liga“.

    Straus will Bayern-Juwel langsam heranführen

    Nach der Rückkehr nach München verletzte sich Tanikawa jedoch leicht, wodurch sie zwei Wochen Training in der Vorbereitung verlor.

    Straus will sie daher nun bewusst langsam heranführen: „Ich denke nicht, dass sie schon jetzt bereit ist für 90 Minuten.“

    Dennoch kündigte Bayerns Trainer an, dass Tanikawa nun Schritt für Schritt mehr Spielzeit erhalten werde: „Sie wird wahrscheinlich auch am Sonntag involviert sein.“

    Gewinn des DFB-Pokals als klares Ziel

    Dann trifft der FC Bayern auf Werder Bremen (am Sonntag ab 15 Uhr LIVE auf SPORT1) und angesichts der Verletzungsprobleme bei den Münchnerinnen ist die im Mittelfeld vielseitig einsetzbare Athletin für die kommenden Wochen sicher eine große Hilfe.

    Denn Tanikawa hat im DFB-Pokal ein großes Ziel: „Ich will mit dem Team das Finale spielen. Und ich möchte mit dem Team den Pokal gewinnen.“

    Auf diesen Titel warten die Bayern-Frauen bereits seit 2012 – dank Tanikawas Gala-Auftritt stehen die Chancen gut, dass diese Durststrecke nun endlich reißt.



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  • Timo Horn rutscht für Patrick Drewes ins Tor

    Timo Horn rutscht für Patrick Drewes ins Tor


    Bochum spielt gegen den BVB

    Bundesliga-Klub tauscht seinen Torwart

    14.02.2025 – 14:00 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Timo Horn: Er kommt für Bochum im Duell gegen den BVB zum Einsatz. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Max Vincen/imago)

    Krankheitsbedingt muss der VfL Bochum gegen Dortmund zwischen den Pfosten umplanen. Durch den Ausfall von Stammtorhüter Drewes feiert ein erfahrener Bundesliga-Keeper sein Debüt für den Letzten.

    Der VfL Bochum muss im Revierderby gegen Borussia Dortmund auf wichtige Leistungsträger verzichten. Neben Torjäger Myron Boadu und mehreren Defensivspielern fällt auch Stammtorhüter Patrick Drewes kurzfristig aus. “Patrick Drewes ist erkrankt, er hat sich heute mit Fieber abgemeldet und wird nicht spielen können. Timo Horn wird also im Tor stehen”, erklärte Trainer Dieter Hecking vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr im Liveticker bei t-online).

    Für Horn wird es der erste Bundesliga-Einsatz im Trikot der Bochumer. Der 31-Jährige wechselte im Sommer zum VfL, nachdem er zuvor ein halbes Jahr ohne Klub war. Zwischenzeitlich trainierte er beim österreichischen Meister RB Salzburg mit. Der ehemalige Kölner absolvierte über 200 Bundesliga-Spiele für seinen Heimatklub 1. FC Köln, ehe er den Verein 2023 verließ. Bei Bochum kam er bislang nur in Testspielen zum Einsatz.

    Neben Drewes fehlen dem VfL weitere Stammkräfte: Myron Boadu fällt wegen einer Oberschenkelverletzung aus, die er sich gegen Holstein Kiel zugezogen hat. Rechtsverteidiger Felix Passlack steht nach einer Augen-OP ebenfalls nicht zur Verfügung. Zudem ist Maximilian Wittek gelbgesperrt.



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