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  • Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein

    Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein


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    Coppa Italia: Inter zieht ins Halbfinale gegen Milan ein

    Der Meister tanzt weiter auf drei Hochzeiten.

    Marko Arnautovic trifft volley

    © www.imago-images.de/SID/IMAGO/www.imagephotoagency.it

    Der Meister tanzt weiter auf drei Hochzeiten.

    Der italienische Fußball-Meister Inter Mailand bleibt in allen Wettbewerben im Rennen. Der Tabellenführer der Serie A und Achtelfinalist der Champions League zog mit einem 2:0 (1:0) gegen Lazio Rom ins Halbfinale der Coppa Italia ein.

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    Mit einem spektakulären Volleyschuss aus 18 Metern sorgte Marko Arnautovic für die Führung des neunmaligen Pokalsiegers (39.). Hakan Calhanoglu erhöhte per Foulelfmeter (77.). Gegner auf dem Weg ins Endspiel ist am 2. und 23. April der Lokalrivale AC Mailand.

    Um den letzten Platz im Semifinale kämpfen am Mittwoch (20.00 Uhr) Rekordsieger und Titelverteidiger Juventus Turin und der FC Empoli. Der Gewinner trifft auf den FC Bologna.



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  • Die möglichen Wege ins Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB

    Die möglichen Wege ins Finale für den FC Bayern, Bayer Leverkusen und den BVB


    Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund haben es drei Teams ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Wie geht es für die Bundesligisten nun weiter bis zu einem möglichen Finale?

    Der FC Bayern München hat das Achtelfinale der Champions League und den Umweg der Playoffs erreicht. Gegen Celtic Glasgow erzielte Alphonso Davies im Rückspiel in der Allianz Arena in der Nachspielzeit das entscheidende 1:1.

    Borussia Dortmund reichte nach dem 3:0 im Hinspiel eine 0:0 im Rückspiel gegen Sporting Lissabon, um das Achtelfinal-Ticket zu lösen.

    Bayer Leverkusen hatte sich direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Nun kommt es im Achtelfinale zu einem deutschen Duell! ran gibt einen Überblick über die Achtelfinal-Gegner der deutschen Teams sowie den möglicherweise weiteren Weg bis ins Finale in der Münchner Allianz Arena.

    Achtelfinale der Champions League: Auf wen treffen die deutschen Klubs?

    • Der FC Bayern München spielt gegen Bayer Leverkusen
    • Borussia Dortmund spielt gegen Lille OSC

    Weitere Paarungen im Achtelfinale

    • Der FC Brügge spielt gegen Aston Villa
    • Feyenoord Rotterdam spielt gegen Inter Mailand
    • PSV Eindhoven spielt gegen den FC Arsenal
    • Benfica Lissabon spielt gegen den FC Barcelona
    • Paris Saint-Germain spielt gegen den FC Liverpool

    Halbfinale der Champions League: Diese Paarungen könnte es für die deutschen Klubs geben?

    • Bayern München oder Bayer Leverkusen könnten im Halbfinale auf Borussia Dortmund, OSC Lille, den FC Barcelona oder Benfica Lissabon treffen.

    Übersicht der Playoff-Spiele:

    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Gesamtergebnis 2:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon – Gesamtergebnis 3:4
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Gesamtergebnis 5:2
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Gesamtergebnis: 1:2
    • Juventus – PSV Eindhoven – Gesamtergebnis: 3:4
    • Manchester City – Real Madrid – Gesamtergebnis: 6:3
    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Gesamtergebnis: 0:10
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Gesamtergebnis: 0:3

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top 8 der Champions League zogen direkt in das Achtelfinale ein. Die weiteren acht Mannschaften musste sich über die Playoffs qualifizieren

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)
    • FC Bayern München
    • FC Brügge
    • Feyenoord Rotterdam
    • Benfica Lissabon
    • PSV Eindhoven
    • Real Madrid
    • Paris Saint-Germain
    • Borussia Dortmund

    Champions League: Diese Teams standen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



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  • Werder vor DFB-Pokal: “Wer das anders sieht, muss ins

    Werder vor DFB-Pokal: “Wer das anders sieht, muss ins



    Das Freiburg-Debakel hat Nachwirkungen gezeigt beim SV Werder Bremen. Vor dem Pokal-Viertelfinale in Bielefeld gibt sich Cheftrainer Ole Werner trotzdem angriffslustig: “Vollgas nach vorne.”

    "So sehe ich das eigentlich im Fußball immer": Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.


    “So sehe ich das eigentlich im Fußball immer”: Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Dass Ole Werner aktuell die schwierigste Phase seiner über dreijährigen Amtszeit am Osterdeich zu bewältigen hat, dem widersprach er am Montag: “Es ist keine Situation, die völlig ungewöhnlich ist oder die man als Trainer bei Werder Bremen nicht erwarten sollte”, so der der 36-Jährige: “Ehrlicherweise ist es auch nicht die längste Phase, wo wir mal nichts holen.”


    Zwar haben sich mittlerweile bereits drei Bundesliga-Niederlagen in Folge für die Bremer angehäuft, dazu noch eine Handvoll dürftige Auftritte mit einer Ausbeute von lediglich fünf Punkten seit Jahresbeginn. Und doch hat sich die Lage auch für Werner schon mal kritischer dargestellt, etwa als der Klassenerhalt nicht derart sicher erschien wie aktuell – und seine Mannschaft nicht um den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale spielte.










    Podcast

    Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand


    vor 3 Stunden
    09:27 Minuten


    Diese Gelegenheit habe man sich in dieser Saison ja selbst “erkämpft”, “erspielt” – und damit auch “verdient”, wie der Werder-Coach hinsichtlich des bevorstehenden Viertelfinals am Dienstagabend in Bielefeld (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) anmerkte.

    Schuldzuweisungen? “Es ist jetzt nicht der Moment”


    Und wie sollte man dieses Spiel, trotz des aktuellen Abwärtstrends, nun also nicht als “besondere Chance” begreifen? “Du weißt nicht genau, wie oft du diese Möglichkeit in deiner Laufbahn bekommst”, entgegnete Werner, der beileibe nicht von einem “Selbstläufer” gegen die Arminia ausgeht, aber betonte: “Ja, wir sind der Favorit – und wir wollen dieser Rolle auch gerecht werden.”




    Ob dies tatsächlich so ist beim im Jahr 2025 formschwächsten aller Bundesliga-Klubs, muss angesichts dieses Trends zumindest angezweifelt werden. Gerade, da mit den jüngsten sportlichen Auflösungserscheinungen in Freiburg auch atmosphärische Störungen einhergingen – denen Werner einen Tag vor dem wichtigen Bielefeld-Spiel (vorerst) jedoch nicht mehr öffentlichen Platz einräumen wollte als nötig.


    Wie es zu den gegenseitigen Schuldzuweisungen der Spieler untereinander gekommen sei, dazu sagte der Coach nur: “Es ist jetzt nicht der Moment, um sich da noch so viele Gedanken zuzumachen, das können wir dann nach dem Spiel wieder tun. Ich glaube, dass immer auch Erfolg oder Misserfolg in Form von Ergebnissen eine Rolle spielt, welche Dinge zutage treten und welche nicht.”

    Das Pokalspiel als ultimativer Gradmesser


    Heißt: Die sportliche Krise setzt also auch den Spielern zunehmend zu. Werners Hoffnung lautet nun, dass diese Mit-dem-Finger-auf-andere-zeigen-Mentalität bislang bei Werder nicht “allzu oft” vorgekommen sei. Dass eine entsprechende Ansprache des Trainers am Tag nach der 0:5-Klatsche (“Wir haben jetzt nicht die große Diskussionsrunde aufgemacht. Jeder muss bei sich anfangen”) Wirkung zeigt. Und dass es “jetzt um dieses Pokalspiel geht”, so der Coach.


    Die Anforderungen in der Partie beim Drittligisten dürften jedenfalls zum ultimativen Gradmesser für genau diese Dinge sein, nämlich: “Sich als Mannschaft auf den Platz dieses Gefühl zu geben, dass man sich gegenseitig unterstützt, dass man komplett da ist”, erklärte Werner: “Auch in Momenten, wo etwas mal nicht funktioniert – was in so einem Pokalspiel auch normal ist.”


    Dass der Klub die Aussichten auf ein überdurchschnittliches Abschneiden in der Bundesliga zuletzt jedenfalls nicht weiter forcieren konnte, erhöht nun auch den Druck, die Ambitionen für die laufende Saison zumindest über den DFB-Pokal gewissermaßen noch aufrechtzuerhalten.

    Werner: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen …”


    Werner empfindet diese Situation jedenfalls eher beflügelnd als belastend: “Man kann das so sehen, dass großer Druck da ist, man kann es aber auch so sehen, dass das eine große Chance ist. Und so sehe ich das eigentlich im Fußball immer.”


    Das sei ja der große Unterschied zwischen Profi- und Amateursport: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen und sagen, ich treffe mich zweimal die Woche mit meinen Freunden”, befand der Bremer Trainer: “Dann spiele ich auch Fußball, dann habe ich gar keinen Druck – aber das macht ja keinen Spaß, also zumindest nicht immer.”


    Würde man mit Leistungsanforderungen in diesem Geschäft nicht klarkommen, so Werner weiter: “Dann mach das halt nicht: Wenn du ein Spiel im Freibad mit deinen Kumpels verlierst, ist das ist nicht so wichtig.” Im DFB-Pokal-Viertelfinale hingegen ist das selbstredend anders.


    Weshalb sich der Bremer Trainer jedenfalls auch ganz besonders auf diese Partie freut: “Vollgas nach vorne, diese Chance für sich nutzen. Wie geil ist das?”, meinte Werner: “Wie gesagt, so sehe ich das. Und wer das anders sieht, der muss ins Freibad gehen.”



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  • Carney Chukwuemeka bringt frischen Wind ins Spiel

    Carney Chukwuemeka bringt frischen Wind ins Spiel


    Beim furiosen 6:0-Heimerfolg gegen den 1. FC Union Berlin konnte Winterneuzugang Carney Chukwuemeka sein Bundesliga-Debüt für Borussia Dortmund feiern. Nach dem überzeugenden Einsatz war BVB-Coach Niko Kovač vollen Lobes für die Chelsea-Leihgabe.


    „Carney kam heute rein und war sensationell gut. Wir haben gesehen, welche Fähigkeiten er hat. Leider hatte er zu Beginn Probleme mit dem Knie nach einem Sturz, aber allein die 20 Minuten die er gespielt hat, waren unfassbar gut“, so der Übungsleiter über den Mittelfeldakteur, welcher in der 70. Minute für Giovanni Reyna aufs Feld kam.

    Nach der Einwechslung konnte sich der Engländer für mehr Spielzeit bewerben: „Wie er den Ball mitnimmt, wie er sich sofort in Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er fit bleibt“, so Kovač. Hätte Karim Adeyemi bei seinem Abschluss nicht den Pfosten getroffen, wäre sogar ein erster Scorerpunkt für den Neuzugang herausgesprungen.

    Es bleibt abzuwarten, wie in den kommenden Partien mit Chukwuemeka geplant wird. Vom Profil und den Anlagen könnte er ein Spieler sein, den die Borussen in dieser Saison in der Zentrale schmerzlich vermissten.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Champions-League-Achtelfinale: SO zieht Bayern ins Finale

    Champions-League-Achtelfinale: SO zieht Bayern ins Finale


    Auf dem Weg nach München warten noch einige Stolpersteine.

    Am Freitag wurden in Lyon die Achtelfinal-Paarungen in der Champions League ausgelost. In der Runde der letzten 16 kommt es zum deutschen Hammer-Duell zwischen den Bayern und Bayer Leverkusen (4./5. und 11./12. März).

    Am großen Ziel des Rekordmeisters ändert sich aber nichts: Die Bayern träumen vom nächsten „Finale dahoam“. Das Finale der Königsklasse findet am 31. Mai 2025 in München statt.

    Wie könnte der Bayern-Weg ins Endspiel aussehen?



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  • Champions League: Deutsche Teams haben einfacheren Weg ins

    Champions League: Deutsche Teams haben einfacheren Weg ins


    Nach dem Sturm kommt die Ruhe!

    Im Achtelfinale der Champions League steigt das deutsche Top-Duell: Double-Gewinner Bayer Leverkusen trifft auf den FC Bayern. Der Bundesliga-Spitzenreiter aus München hat zunächst Heimrecht (5. März/21 Uhr). Das Rückspiel ist eine Woche später in Leverkusen (11. März/21 Uhr).

    Damit fliegt sicher eine deutsche Mannschaft aus der Königsklasse, aber…

    Wer das Hammer-Spiel gewinnt, hat es danach erst einmal „einfacher“. Gleiches gilt für den BVB, falls er die Franzosen aus Lille besiegt. Hier steigt das Hinspiel am 4. März (21 Uhr) und das Rückspiel am 12. März (18:45 Uhr).



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  • BVB, mögliche Gegner auf dem Weg ins Finale: So sieht der Turnierbaum des BVB in der Champions League nach dem Achtelfinale aus

    BVB, mögliche Gegner auf dem Weg ins Finale: So sieht der Turnierbaum des BVB in der Champions League nach dem Achtelfinale aus


    Der BVB steht im Achtelfinale der Champions League. Hier erfahrt Ihr, wer die möglichen Gegner auf dem Weg ins Finale sind.

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    Von ursprünglich fünf Bundesligisten haben es drei ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Neben Bayer Leverkusen, das es unter die ersten Acht im neu eingeführten Liga-System geschafft hatte und dem FC Bayern, der sich in den Playoffs gegen Celtic Glasgow durchsetzen konnte, ist auch Borussia Dortmund noch mit dabei. Der Vorjahresfinalist trifft in der Runde der letzten 16 auf OSC Lille.

    SPOX zeigt Euch im folgenden Absatz den Turnierbaum des FC Bayern und nennt die möglichen Gegner bis ins Finale.



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  • Champions League: Weg ins Finale

    Champions League: Weg ins Finale


    Nach den Rückspielen in der Champions-League-Zwischenrunde kristallisieren sich die möglichen Duelle im Achtelfinale heraus. Wie geht es dann für FC Bayern und BVB ins Finale weiter? Wer könnte auf wen treffen?

    Die ersten Champions-League-Playoffs sind durch. Nun herrscht Klarheit, welche acht Mannschaften sich über diesen Umweg für das Achtelfinale qualifiziert sind. Wer könnte im Achtelfinale auf wen treffen? SPORT1 zeigt mit dem Turnierbau die potentiellen Duelle in der Runde der letzten 16 und wie es danach weitergehen könnte.

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    Acht Mannschaften, die am 3./4. und 11./12. März um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen werden, standen bereits nach acht Spieltagen der Ligaphase fest. Gelungen ist der direkte Einzug dem FC Liverpool, dem FC Barcelona, dem FC Arsenal, Inter Mailand, Atlético Madrid, Bayer 04 Leverkusen, dem Lille OSC und Aston Villa.

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    Diese Teams belegten nach acht Spieltagen die Plätze eins bis acht. Die Klubs, die zwischen Rang neun und 24 gelandet waren, mussten den Umweg über die Playoffs nehmen. Nach den Rückspielen in dieser Woche ist nun klar, welche acht Teams ins Achtelfinale nachziehen.

    Auch FC Bayern und BVB im Achtelfinale

    Unter die letzten 16 Teams haben es neben Real Madrid auch Borussia Dortmund, der FC Bayern München, Paris Saint-Germain, der Club Brügge, Feyenoord, Benfica und die PSV aus Eindhoven geschafft.

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    Ausgeschieden sind Manchester City, Sporting, Celtic, Atalanta, Stade Brest, Juventus, die AS Monaco und AC Mailand.

    Champions League: Auslosung am Freitag

    Am Freitag um 12 Uhr mittags findet die Auslosung des Achtelfinals statt. Im Gegensatz zum alten Champions-League-System hat jede Mannschaft nur zwei mögliche Gegner. Diese waren im Vorfeld bereits bekannt.

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    Eines ist auch neu: Auch im Achtelfinale sind nationale Duelle bereits möglich, was heißt, dass der FC Bayern beispielsweise auch auf Bayer Leverkusen treffen könnte.

    Die Auslosung am Freitagmittag ist die letzte Auslosung in dieser Champions-League-Saison. Es werden bereits die möglichen Paarungen im Viertel- und Halbfinale ausgelost.



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  • BVB folgt FC Bayern ins Achtelfinale der Champions League – DW – 20.02.2025

    BVB folgt FC Bayern ins Achtelfinale der Champions League – DW – 20.02.2025


    “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, gab Borussia Dortmunds Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Rückspiel der Playoffs in der Champions League gegen Sporting Lissabon offen zu. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal reichte dem BVB das Ergebnis locker zum Weiterkommen, ein echtes Vergnügen für die Fans war es aber nicht.

    Vier Tage nach der überraschenden Bundesliga-Niederlage beim Tabellenletzten VfL Bochum hätte die Heimpartie gegen Sporting im ausverkauften Stadion die Möglichkeit zur Wiedergutmachung geboten. Doch das Team von Trainer Niko Kovac tat sich gegen einen harmlosen Gegner schwer und spielte eher zurückhaltend als offensiv und risikobereit.

    Die meisten guten Chancen, die sich für den BVB ergaben, vereitelte der starke Sporting-Torhüter Rui Silva. Unter anderem hielt er einen Foulelfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute). Außerdem scheiterte Giovanni Reyna am Pfosten (69.) und ein Kopfballtreffer von Can zählte zurecht nicht, weil der BVB-Kapitän im Abseits gestanden hatte. “Wir hatten die Möglichkeiten, haben es leider nicht geschafft”, sagte Can: “Am Ende sind wir weiter, das zählt.”

    Sporting Lissabons Torwart Rui Silva hält Elfmeter gegen Borussia Dortmund
    Sportings Torhüter Rui Silva ist stets auf dem Posten – auch den Elfmeter von Serhou Guirassy hält er Bild: Martin Meissner/AP Photo/picture alliance

    Im Achtelfinale, dessen Paarungen am Freitag ausgelost werden, kann Dortmund entweder auf den französischen Klub OSC Lille oder Aston Villa aus der englischen Premier League treffen. Wichtiger als die Champions League bleiben für den BVB aber gute Ergebnisse in der Bundesliga, in der man nach 22 Spieltagen nur Rang elf belegt.

    FC Bayern vermeidet Verlängerung gegen Celtic Glasgow

    Im Spiel des FC Bayern München gegen Celtic Glasgow liefen bereits die letzten Sekunden der Nachspielzeit als Alphonso Davies den Ball doch noch zum 1:1 (0:0)-Endstand über die Torlinie stocherte (90. Minute + 4). Während die Spieler des schottischen Meisters enttäuscht zu Boden sanken, feierten die Münchener den späten Treffer fast so, als hätten sie gerade einen Titel gewonnen.

    Dabei hatten sie “nur” gegen einen unangenehmen Gegner mit Mühe und Not eine Verlängerung vermieden und sich ins Achtelfinale der Champions League geschossen. Das Hinspiel in Schottland hatten die Bayern vor einer Woche mit 2:1 gewonnen.

    “Das ist die Champions League. Wir haben gegen ein starkes Celtic gespielt. Sie spielen mit hoher Intensität. Wir sind glücklich, dass wir weitergekommen sind. Es ist nicht einfach”, sagte Davies nach der Partie.

    Kalte Dusche durch ehemaligen Bayer-Spieler

    Celtic ging nach einer guten Stunde überraschend in Führung (63.). Der deutsche Torschütze Nicolas Kühn hatte von 2020 bis 2022 bei den Amateuren des FC Bayern gespielt und war über Stationen beim damaligen Zweitligisten Erzgebirge Aue und Rapid Wien in Österreich im Januar 2024 bei Celtic gelandet.

    Tor Nicolas Kühn von Celtic Glasgow gegen Bayern München
    Der Außenseiter geht in Führung: Ex-Bayern-Amateur Nicolas Kühn überwindet Bayern-Torhüter Manuel NeuerBild: Sven Hoppe/dpa/picture alliance

    Die Bayern waren kurz geschockt, rappelten sich dann aber auf und drängten auf den Ausgleich. Es dauerte allerdings bis zur allerletzten Minute, bis Davies sie erlöste. Drei Tage nach dem glücklichen 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel bei Bayer Leverkusen bejubelten die Münchener erneut ein Unentschieden wie einen Sieg.

    Kompany: “Ergebnisse erarbeiten”

    “Wir haben in den vergangenen sechs Tagen sehr viel Energie gespendet. Und am Ende dieser sechs Tage haben wir [in der Bundesliga] acht Punkte Vorsprung und stehen [in der Champions League] in der nächsten Runde”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany. “Natürlich wollen wir immer, dass der Unterschied zwischen uns und dem Gegner so groß wie möglich ist, aber wenn das nicht so ist, muss man sich die Ergebnisse erarbeiten.”

    Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany hebt an der Seitenlinie den Daumen
    Bayern-Trainer Vincent Kompany sieht das Spiel gegen Celtic “im Kontext” der vergangenen Tage und ist zufrieden mit dem ErgebnisBild: Matthias Schrader/AP Photo/picture alliance

    Für die Münchener war der Erfolg gegen Celtic Glasgow der nächste Schritt in Richtung eines großen Ziels: Das Finale der Champions League findet am 31. Mai in München statt. Die Bayern wollen es gerne erreichen, um vor heimischem Publikum um den Titel zu kämpfen. Zuvor steht aber das Achtelfinale an Dort trifft der FC Bayern entweder auf Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen.

    Kylian Mbappé schießt Manchester City ab

    Im Topspiel der Playoffs setzte sich Titelverteidiger Real Madrid auf beeindruckende Art und Weise mit 3:1 (2:0) gegen Manchester City durch. Nachdem Real das Hinspiel in Manchester nur knapp mit 3:2 gewonnen hatte, sorgte im Rückspiel Superstar Kylian Mbappé für klare Verhältnisse. Er traf vor der Pause doppelt (4./33.) und machte nach 61 Spielminuten mit seinem 3:0 alles klar. City kam in der Nachspielzeit durch Nico nur zum Ehrentreffer (90.+2).

    “Wir haben als Team bestmöglich gespielt und die Fans glücklich gemacht”, sagte Mbappé, der in den vergangenen 18 Pflichtspielen für seinen Klub 18 Treffer erzielt hat. “Ich möchte hier gut spielen, eine Ära begründen und Geschichte bei Real Madrid schreiben.”

    Die Auslosung am Freitag dürfte auch für die erfahrenen und erfolgsverwöhnten Madrilenen spannend werden, denn ihre potentiellen Gegner sind dieselben wie die des FC Bayern. Für Real kommt es also entweder zum Duell mit dem Stadtrivalen Atletico Madrid oder mit Bayer Leverkusen und dem ehemaligen Real-Star Xabi Alonso.

    Die Ergebnisse Playoff-Rückspiele der Champions League:

    Dienstag, 18.02.2025

    FC Bayern München – Celtic Glasgow 1:1 (0:0) / Hinspiel 2:1

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (1:0) / Hinspiel 0:1

    Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 (1:1) / Hinspiel 1:0

    Atalanta Bergamo – Club Brügge 1:3 (0:3) / Hinspiel 1:2

    Mittwoch, 19.02.2025

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon 0:0 / Hinspiel 3:0

    Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0 (2:0) / Hinspiel 3:0

    PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V. (2:1, 0:0) / Hinspiel 1:2

    Real Madrid – Manchester City 3:1 (2:0) / Hinspiel 3:2



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  • Nullnummer gegen Lissabon: BVB ohne Glanz ins Achtelfinale

    Nullnummer gegen Lissabon: BVB ohne Glanz ins Achtelfinale


    Dortmunds Serhou Guirassy im Zweikampf mit Lissabons Eduardo Quaresma.

    Ohne größere Gegenwehr schafft Borussia Dortmund den Sprung ins Achtelfinale. Sporting Lissabon liefert einen uninspirierten Auftritt beim BVB, dem ein 0:0 reicht.19.02.2025 | 2:59 min


    Sporting viel zu zaghaft

    Das klare Resultat im Hinspiel sorgte dafür, dass den über 80.000 Zuschauern in Dortmund ein über weite Strecken eigenartig lebloses Fußballspiel geboten wurde. Die Borussen konzentrierten sich darauf, das Spiel zu kontrollieren und dem Gegner keine Chancen zu gestatten.

    Sporting indes schien das Weiterkommen schon vor dem Anpfiff abgehakt zu haben: Mit Viktor Gyökeres und Francisco Trincao hatten die Portugiesen zwei ihrer gefährlichsten Akteure gar nicht erst mit in den Kader genommen.

    Moderator Jochen Breyer und Expertin Friederike Kromp im aktuellen Sportstudio.

    Die Playoffs zum Erreichen des Achtelfinales unter anderem mit Borussia Dortmund – Sporting Lissabon, Real Madrid – Manchester City und Bayern München – Celtic Glasgow.20.02.2025 | 61:00 min


    Beide Teams mit angezogener Handbremse

    So entwickelte sich eine Partie, in der beide Teams mit angezogener Handbremse zu Werke gingen. Wenn es mal gefährlich wurde, waren zumeist Karim Adeyemi und Marcel Sabitzer beteiligt: Der Österreicher zwang Sporting-Keeper Rui Silva auf Zuspiel von Adeyemi mit einem 18-Meter-Schuss zu einer Parade (27.), kurz darauf kam Pascal Groß einen Schritt zu spät, um eine Flanke Adeyemis zu verwerten.

    Bis auf zwei Fernschüsse von Serhou Guirassy (37.) und Sabitzer (45.+1) bekam das Publikum im ersten Durchgang ansonsten wenig zu sehen, an dem es sich hätte erwärmen können. Sporting wollte nicht, Dortmund musste nicht – auf diesen Nenner ließ sich Hälfte eins herunterbrechen.

    Guirassy vergibt Foulelfmeter

    Nach dem Seitenwechsel änderte sich wenig: Der BVB kontrollierte das Spiel ohne viel Mühe, Sporting enttäuschte auf ganzer Linie. Adeyemi scheiterte mit einem Schuss von der Strafraumgrenze an Rui Silva (49.), auch Daniel Svensson fand aus etwa 22 Metern seinen Meister im Schlussmann der Portugiesen (53.).

    Georgio Masouras jubelt nach seinem Treffer zum 2:0.

    Bei Borussia Dortmund ist der vermeintliche Befreiungsschlag schon wieder verpufft. Im Revier-Duell beim VfL Bochum lässt die Elf von Trainer Niko Kovac alles vermissen.17.02.2025 | 9:45 min


    Es passte zu diesem äußerst durchwachsenen Spiel, dass der BVB nicht einmal einen Foulelfmeter zu nutzen wusste: Rui Silva holte Adeyemi von den Beinen, machte diesen Patzer aber flugs wieder wett, indem er den Strafstoß von Guirassy sicher parierte (59.).

    Wir hatten die Möglichkeiten, haben es leider nicht geschafft. Am Ende sind wir weiter, das zählt.

    BVB-Kapitän Emre Can

    Noch näher dran an einem Treffer war Giovanni Reyna, der aus kurzer Distanz an den Pfosten schoss (69.). Ein Kopballtor von Emre Can zählte nicht, weil der Borusse beim Freistoß von Julian Ryerson im Abseits stand (73.). Immerhin: Dortmund bemühte sich im zweiten Durchgang, nicht nur den Vorsprung aus dem Hinspiel zu verwalten, sondern den eigenen Fans wenigstens in Ansätzen attraktiven Fußball zu bieten.

    BVB bemüht, aber glücklos

    Im Abschluss blieben die Borussen aber glücklos. So blieb es beim 0:0, das den BVB in die nächste Runde bringt – und als wichtiger, wenn auch nur kleiner Schritt hin zur Stabilisierung des fragilen schwarz-gelben Gebildes unter dem neuen Trainer Niko Kovac gewertet werden darf.

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    Quelle: Reuters


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