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  • Guardiolas trotzige Spitze Richtung Liverpool: “Ich warte”

    Guardiolas trotzige Spitze Richtung Liverpool: “Ich warte”


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    Guardiolas trotzige Spitze Richtung Liverpool: “Ich warte”

    Der spanische Star-Coach von Manchester City verteidigt zugleich seine Spieler angesichts der anhaltenden Kritik.

    City-Teammanager Pep Guardiola

    City-Teammanager Pep Guardiola

    © AFP/SID/JUSTIN TALLIS

    Der spanische Star-Coach von Manchester City verteidigt zugleich seine Spieler angesichts der anhaltenden Kritik.

    Teammanager Pep Guardiola hat auf die anhaltende Kritik an ihm und seiner Mannschaft beim englischen Meister Manchester City trotzig reagiert. Er habe mit seinem Team “alle Rekorde in England aufgestellt”, sagte Guardiola vor dem Ligaspiel gegen Newcastle United am Samstag (16.00 Uhr/Sky): “Wer würde jetzt im modernen Fußball 100 Punkte sammeln? Ich warte. Oder vier Titel in Folge? Ich warte.”

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    Auch der so starke Tabellenführer FC Liverpool, aktuell 16 Punkte vor den fünftplatzierten Citizens, schaffe bis zum Saisonende “keine 100 Punkte – 99, aber nicht 100”, so Guardiola weiter. Selbst wenn der Ex-Klub von Jürgen Klopp unter dessen Nachfolger Arne Slot jedes noch ausstehende Spiel gewinnt, ist die Rekordmarke von ManCity in der Tat nicht zu erreichen.

    Guardiolas Mannschaft, die auch in der Champions League nach der 2:3-Heimniederlage gegen Real Madrid im Play-off-Hinspiel ungewöhnlich früh vor dem Aus steht, habe es sich angesichts der großen Leistungen der vergangenen Jahre “verdient, eine schlechte Saison zu haben”, erklärte Guardiola: “Wir haben es verdient, nicht so zu sein, wie wir waren. Das sind menschliche Wesen, so etwas kann passieren.”

    Die Liga sei dem 54-Jährigen zufolge in den vergangenen zwei Jahren zudem noch einmal deutlich stärker geworden, dies habe ihm auch der frühere DFB-Kapitän Ilkay Gündogan, der im Sommer nach einem Jahr beim FC Barcelona nach Manchester zurückgekehrt war, bestätigt. “Die Mannschaften sind in allen Bereichen viel, viel, viel besser”, sagte Guardiola.



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  • Samardzic über mögliche Rückkehr: “Nicht zwingend, dass ich…

    Samardzic über mögliche Rückkehr: “Nicht zwingend, dass ich…



    Lazar Samardzic blieb der Durchbruch in der Bundesliga verwehrt, bei Atalanta Bergamo startete er jedoch durch. Mit 22 Jahren absolvierte er bereits 115 Partien in der Serie A. In der neuen Folge “kicker meets DAZN” spricht er über sein Leben in Italien, seinen Ex-Trainer Julian Nagelsmann und darüber, ob er sich eine Bundesliga-Rückkehr vorstellen kann.

    Wechselte 2021 in die Serie A: Lazar Samardzic


    Wechselte 2021 in die Serie A: Lazar Samardzic

    IMAGO/Gribaudi/ImagePhoto


    Als großes Talent gelobt, wechselte Lazar Samardzic 2020 von Hertha BSC zu RB Leipzig – obwohl er zu diesem Zeitpunkt erst drei Bundesligaspiele für die Alte Dame absolviert hatte. Bei Leipzig hoffte der damals 18-Jährige auf mehr Spielzeit, zu mehr als sieben Bundesliga- und zwei Pokaleinsätzen reichte es innerhalb der ersten Saison allerdings nicht.


    Von seinem damaligen Trainer, Julian Nagelsmann schwärmt der Mittelfeldspieler allerdings noch immer. Auf die Frage von KMD-Host Matthias Dersch, ob man dem heutigen Bundestrainer schon damals angemerkt habe, dass aus ihm etwas Besonderes werden könnte, antwortet Samardzic: “Ja, das merkt man sofort. Wie der über Fußball redet, wie er die Videoanalysen macht. Das war nicht normal.”










    Podcast

    Wo liegt der Reiz der Serie A, Lazar Samardzic?


    12.02.25 – 06:00 Uhr
    36:49 Minuten


    “Normal” sollte der Weg des 17-fachen serbischen Nationalspielers Samardzic ebenfalls nicht verlaufen. Für eine Ablösesumme von drei Millionen Euro wechselte der dann 19-Jährige von Leipzig nach Italien zu Udinese Calcio – ein ungewöhnlicher Karriereschritt in seinem jungen Alter. “Ich bin als Kind hierhergekommen”, sagt er selbst über seine Anfangszeit in Italien, fügt allerdings an, durch die Erfahrung mittlerweile “zum Mann” geworden zu sein.

    Vom Talent zum Leistungsträger


    Und auch auf dem Spielfeld zeigt der häufig als zentral-offensiver Mittelfeldspieler eingesetzte erwachsene Leistungen. Innerhalb von zwei Jahren entwickelt er sich zum unumstrittenen Stammspieler und absolvierte wettbewerbsübergreifend 98 Partien für die Norditaliener. Im Sommer 2024 dann der nächste Schritt: Per Leihe mit Kaufpflicht wechselte er zum amtierenden Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo.


    Eine Rückkehr in die Bundesliga schließt der heute 22-Jährige zwar nicht aus, lässt allerdings durchscheinen, dass das deutsche Oberhaus nicht unbedingt sein Wunschziel darstellt. “Ich sage mir nicht zwingend, dass ich unbedingt noch einmal in der Bundesliga spielen muss”, so Samardzic. Ob sich zu den zehn Bundesligaspielen also noch weitere gesellen, ist also fraglich.


    Der Podcast ist über die Website und die Apps des kicker, die Portale der DAZN Group sowie über alle gängigen Podcast-Plattformen abrufbar, darunter Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Amazon Music, Deezer und Podimo.



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