Für Eintracht Frankfurt zählt im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Holstein Kiel nur ein Sieg. Die Mannschaft sei heiß darauf, endlich wieder drei Punkte einzufahren, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller vor der Partie am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN). Mit einem Erfolg könnten die Hessen den dritten Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga vor den anstehenden Topspielen bei Tabellenführer Bayern München und gegen Titelverteidiger Bayer Leverkusen zementieren.
Definitiv verzichten müssen die Frankfurter, die zuletzt dreimal nur unentschieden spielten, auf Robin Koch. Der Abwehrchef hat seine Schulterverletzung noch nicht wieder auskuriert. Der Einsatz von Defensivspieler Ellyes Skhiri ist fraglich.
Eine lange Verletztenliste stellt Holstein Kiel vor Herausforderungen. Vor dem Spiel am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) bei Champions-League-Kandidat Eintracht Frankfurt meldete sich auch noch Winter-Zugang John Tolkin ab. Der Amerikaner hat aktuell Oberschenkelprobleme und stand zuletzt zweimal in der Startelf und spielte vorwiegend auf der linken Seite.
«Auf der linken Seite haben wir ja schon einige ausprobiert. Der Spieler, der spielt, hat es nicht zum ersten Mal gemacht», meinte Trainer Marcel Rapp. Neben den Rekonvaleszenten Alexandr Bernhardsson (Patellasehne), Patrick Erras (Gehirnerschütterung), Marvin Schulz (Adduktoren) und Colin Kleine-Bekel (Kreuzbandriss) steht auch Steven Skrzybski nicht zur Verfügung.
Der zuletzt dreimal erfolgreiche Stürmer hat seit dem Spiel am vergangenen Sonntag gegen den VfL Bochum (2:2) muskuläre Probleme. Torwart Timon Weiner hatte in den vergangenen Tagen mit einer starken Erkältung zu tun.
Rapp mit Zuversicht: «Tendenz geht nach oben»
Trainer Rapp sieht die tabellarische Situation seiner Mannschaft trotz der Personallage und des unbefriedigenden Remis gegen den Tabellenletzten aus Bochum positiv. «Wir hätten es vor der Saison unterschrieben, wenn noch 12, 13 Spiele zu spielen sind und wir noch einen Punkt hinter dem Relegationsplatz sind», sagte er.
Es habe bestimmt auch Stimmen gegeben, die gesagt haben, «zu dem Zeitpunkt ist Kiel schon abgeschlagen und hat keine Chance, mitzuspielen. Die Tendenz geht eher nach oben. Wir kommen ins Punkten. Wir können mitspielen, holen auch Punkte. Wir sind dran.»
Kiel (dpa/lno) – Eine lange Verletztenliste stellt Holstein Kiel vor Herausforderungen. Vor dem Spiel am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) bei Champions-League-Kandidat Eintracht Frankfurt meldete sich auch noch Winter-Zugang John Tolkin ab. Der Amerikaner hat aktuell Oberschenkelprobleme und stand zuletzt zweimal in der Startelf und spielte vorwiegend auf der linken Seite.
„Auf der linken Seite haben wir ja schon einige ausprobiert. Der Spieler, der spielt, hat es nicht zum ersten Mal gemacht“, meinte Trainer Marcel Rapp. Neben den Rekonvaleszenten Alexandr Bernhardsson (Patellasehne), Patrick Erras (Gehirnerschütterung), Marvin Schulz (Adduktoren) und Colin Kleine-Bekel (Kreuzbandriss) steht auch Steven Skrzybski nicht zur Verfügung.
Der zuletzt dreimal erfolgreiche Stürmer hat seit dem Spiel am vergangenen Sonntag gegen den VfL Bochum (2:2) muskuläre Probleme. Torwart Timon Weiner hatte in den vergangenen Tagen mit einer starken Erkältung zu tun.
Rapp mit Zuversicht: „Tendenz geht nach oben“
Trainer Rapp sieht die tabellarische Situation seiner Mannschaft trotz der Personallage und des unbefriedigenden Remis gegen den Tabellenletzten aus Bochum positiv. „Wir hätten es vor der Saison unterschrieben, wenn noch 12, 13 Spiele zu spielen sind und wir noch einen Punkt hinter dem Relegationsplatz sind“, sagte er.
Es habe bestimmt auch Stimmen gegeben, die gesagt haben, „zu dem Zeitpunkt ist Kiel schon abgeschlagen und hat keine Chance, mitzuspielen. Die Tendenz geht eher nach oben. Wir kommen ins Punkten. Wir können mitspielen, holen auch Punkte. Wir sind dran.“
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Die virtuelle Tabelle verspricht eine spannende Rückrunde der Saison in der Fußball-Bundesliga: Mit dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen machen sich zwei Nordclubs Hoffnungen auf eine Europacup-Teilnahme. Der FC St. Pauli und Holstein Kiel stehen im Tabellenkeller und wollen die Klasse halten. Wie geht die Saison aus?
Vier norddeutsche Vereine spielen in dieser Spielzeit in der Fußball-Bundesliga. Und für alle wird die Rückrunde sehr spannend. Der VfL Wolfsburg als Tabellenneunter und Werder Bremen als Zehnter sind in Schlagdistanz zu den Europacup-Plätzen.
Am Ende des Bundesliga-Tableaus kämpfen die Aufsteiger FC St. Pauli und Holstein Kiel hingegen darum, nicht direkt wieder in die 2. Liga abzusteigen.
Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz hat GSN für den NDR den Rest der Saison berechnet. So sieht demnach die Abschlusstabelle aus:
Die GSN-Abschlusstabelle – nach aktueller Datenlage
Platz (aktueller Tabellenstand)
Club
Punkte (Punkte nach dem 20. Spieltag)
1. (1)
FC Bayern München
86 (54)
2. (2)
Bayer 04 Leverkusen
75 (46)
3. (4)
RB Leipzig
62 (36)
4. (3)
Eintracht Frankfurt
60 (39)
5. (5)
VfB Stuttgart
59 (35)
6. (11)
Borussia Dortmund
53 (29)
7. (9)
SC Freiburg
51 (33)
8. (8)
Borussia Mönchengladbach
49 (31)
9 (9)
VfL Wolfsburg
49 (30)
10. (7)
1. FSV Mainz 05
47 (32)
11. (10)
Werder Bremen
45 (30)
12. (12)
FC Augsburg
39 (27)
13. (13)
1. FC Union Berlin
36 (24)
14. (15)
TSG 1899 Hoffenheim
33 (18)
15. (14)
FC St. Pauli
33 (21)
16. (16)
1. FC Heidenheim
26 (14)
17. (17)
Holstein Kiel
24 (13)
18. (18)
VfL Bochum
22 (11)
Tore, Pässe, Fouls, Schüsse oder auch Abseitspositionen: die Spiel-Basisdaten und weiterführende Analysen wie “Expected goals” oder “Action scores” werden beim “Performance-Score” durch einen Algorithmus in einen übergeordneten Kontext gesetzt – zum Beispiel positionsbezogen.
Beim “Performance-Score” sind alle Spieler zunächst einmal auf 0 gesetzt und werden anhand der reinen Leistungsdaten, kombiniert mit Datenmodellen, bewertet.
Damit liefert dieser Wert eine Einschätzung, wie gut oder schlecht ein Spieler aktuell spielt.
Der “Performance-Score” ist ein Baustein des GSN-Index, der wiederum eine generelle, langfristige Bewertung aller Fähigkeiten, Potenziale und Qualitäten eines Spielers ist.
Weitere Informationen
Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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Alle Zu- und Abgänge der norddeutschen Fußball-Bundesligisten Werder Bremen, VfL Wolfsburg, FC St. Pauli und Holstein Kiel in der Saison 2024/2025 im Überblick.
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Zwei Nordclubs spielen oben mit, einer kämpft um den Klassenerhalt. So wird die Zweitliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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Drei Nordclubs spielen in Deutschlands dritthöchster Spielklasse. So wird die Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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Im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga könnten Führungen für den FC St. Pauli und Holstein Kiel zum Trumpf werden. Die Aufsteiger verloren noch keine Partie nach Vorsprung. Dagegen tun sich Teams wie RB Leipzig und der VfL Wolfsburg schwer damit, Führungen über die Zeit zu bringen – Leipzig sorgt gar für einen Tiefstwert in Europa.
Nach sieben Führungen holte St. Pauli sechs Siege, einmal stand ein Punktgewinn zu Buche. Die Kiezkicker stellen mit 24 Gegentoren nach dem FC Bayern die beste Abwehr der Bundesliga und die Probleme sind eher auf der anderen Seite des Feldes zu finden: Nach zwölf Rückständen wurde kein einziges Mal gepunktet.
Auch Kiel verteidigt seine Führungen wacker und gehört zu den fünf ungeschlagenen Teams nach eigenem Vorsprung. Drei Siege und drei Unentschieden stehen in Holsteins Bilanz. Der FC Bayern, Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen komplettieren das Quartett, die Münchner gingen 18-mal in Führung und danach 17-mal als Sieger vom Feld.
RB Leipzig ist Europas schwächstes Team nach Führungen
Die Kieler und Hamburger Konkurrenz im Abstiegskampf tut sich schwer mit Führungen: Der 1. FC Heidenheim sowie der VfL Bochum verloren zweimal nach einem Vorsprung. Doch auch Mannschaften in der oberen Tabellenhälfte sind nicht sattelfest, wie bei Leipzig, Wolfsburg und Meister Leverkusen zu sehen ist.
Wettbewerbsübergreifend und im europäischen Vergleich liegt Leipzig vorne. Sechs Partien verloren die Roten Bullen nach Führung – gemeinsamer Tiefstwert mit Premier-League-Schlusslicht FC Southampton. Vor allem in der Champions League lief es nicht rund – in den Duellen mit Atlético Madrid (1:2), Juventus Turin (2:3) und Celtic (1:3) war trotz eines 1:0 nichts Zählbares drin. Auch das kriselnde Manchester City als Top-Klub hat daran zu knabbern und kassierte bereits fünf Niederlagen nach Vorsprung. Jüngstes Beispiel: Das 2:3 gegen Real Madrid am Dienstagabend.
Am Sonntag geht es für die KSV zu einem Gegner, dem zuletzt vieles gelang: Seit sechs Partien ist Frankfurt nun ohne Niederlage.
Gegen Borussia Mönchengladbach kam die SGE im letzten Match nicht über ein Remis hinaus (1:1). Das letzte Ligaspiel endete für Holstein Kiel mit einem Teilerfolg. 2:2 hieß es am Ende gegen den VfL Bochum. Im Hinspiel hatte Eintracht Frankfurt bei Kiel die volle Punktzahl eingefahren (4:2).
Angesichts der guten Heimstatistik (6-3-1) dürfte Frankfurt selbstbewusst antreten. Offensiv konnte den Gastgebern in der Bundesliga kaum jemand das Wasser reichen, was die 46 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Die SGE weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von elf Erfolgen, sechs Punkteteilungen und vier Niederlagen vor. Mit dem Gewinnen tat sich Eintracht Frankfurt zuletzt schwer. In drei Spielen wurde nicht ein Sieg davongetragen.
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Auf fremden Plätzen läuft es für die KSV bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf magere drei Zähler. Die Defensive des Gasts muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 54-mal war dies der Fall. Der aktuelle Ertrag von Holstein Kiel zusammengefasst: dreimal die Maximalausbeute, vier Unentschieden und 14 Niederlagen. Die volle Punkteausbeute sprang für Kiel in den letzten fünf Partien lediglich einmal heraus.
Die Hintermannschaft der KSV ist gewarnt, im Schnitt trifft die Offensivabteilung von Frankfurt mehr als zweimal pro Spiel ins Schwarze. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? Holstein Kiel schafft es mit 13 Zählern derzeit nur auf Platz 17, während die SGE 26 Punkte mehr vorweist und damit den dritten Rang einnimmt. Körperlos agierte Kiel in dieser Spielzeit beileibe nicht, wie der Blick in die Kartenstatistik (54-2-2) bestätigt. Ob sich Eintracht Frankfurt davon beeindrucken lässt?
Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für Frankfurt, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz der SGE erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden von Holstein Kiel.
Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.