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  • Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen

    Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen


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    Bayer Leverkusen bleibt dem FC Bayern auf den Fersen

    Bundesliga

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  • Liveticker Bundesliga, 23. Spieltag: Leverkusen in

    Liveticker Bundesliga, 23. Spieltag: Leverkusen in


    Heute kommt es in Kiel zum Duell der Gegensätze. Meister Leverkusen ist bei Schlusslicht Holstein zu Gast. Gladbach und Bochum wollen ihre Aufwärtstrends fortsetzen, Mainz empfängt St. Pauli. Verfolgen Sie die Spiele hier im Liveticker.

    Am Freitag hatte der SC Freiburg seine Siegesserie fortgesetzt. Angeführt von den Doppeltorschützen Vincenzo Grifo und Ritsu Doan gewann die Mannschaft von Trainer Julian Schuster mit 5:0 (2:0) gegen den SV Werder Bremen. Es war der vierte Freiburger Erfolg nacheinander – jeweils ohne Gegentor. Zuvor hatten sie drei 1:0-Siege in Serie bejubelt.

    Während die heimstarken Breisgauer zum Auftakt des 23. Spieltags auf einen Champions-League-Platz vorrückten und weiter von der Rückkehr in den Europapokal träumen dürfen, mussten die Gäste durch die dritte Niederlage in Folge den nächsten Dämpfer hinnehmen.

    „Sehr, sehr schön“ sei der Blick auf die Tabelle, sagte SC-Keeper Noah Atubolu bei DAZN. „Erschreckend“ fand Bremens Verteidiger Amos Pieper die Leistung der Hanseaten. Es habe „an allem gefehlt“, meinte er. „Das geht nicht.“

    Kiliann Sildillia brachte den SC vor 34.700 Zuschauern nach einer Viertelstunde per Fallrückzieher in Führung. Grifo legte nach 33 Minuten mindestens genauso sehenswert nach. Die Bremer boten über weite Strecken einen Auftritt auf Augenhöhe, vergaben aber durch André Silva per Handelfmeter die große Chance, zu verkürzen (39.). Nach dem Seitenwechsel mussten sie auch noch das 0:3 durch Grifo (57.) und zwei Treffer von Doan hinnehmen (76./90.+2).

    Der Ton bei Werder wird rauer, die Worte von Clemens Fritz waren nach der seiner Ansicht nach „desolaten“ Vorstellung deutlich. „Für das, was wir abgeliefert haben, können wir uns nur entschuldigen“, sagte der Geschäftsführer: „Die Freiburger mussten wirklich nicht hoch springen, weil sie auf einen Gegner getroffen sind, der nicht wirklich da war.“

    Unverzüglich könne man zur Tagesordnung nicht übergehen, so Fritz weiter. Doch viel Zeit bleibt nicht. Schon am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky) steht für die Mannschaft von Coach Ole Werner das Viertelfinale im DFB-Pokal beim Drittligisten Arminia Bielefeld auf dem Programm. „Wir werden das analysieren, Ole wird die Fehler ansprechen. Es ist ja auch wirklich nicht so, dass es etwas zum Schönreden gibt“, sagte Fritz.

    lwö



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  • “Das Beste in Deutschland” – Holstein Kiel misst sich

    “Das Beste in Deutschland” – Holstein Kiel misst sich


    Stand: 20.02.2025 14:12 Uhr

    Letzter gegen Meister: Bundesliga-Schlusslicht Holstein Kiel empfängt am Sonnabend Bayer Leverkusen. KSV-Trainer Marcel Rapp lobt den Tabellenzweiten in den höchsten Tönen und hat selbst eine Torwartfrage zu entscheiden.

    “Leverkusen ist eine Topmannschaft und hat eine super Idee von Fußball. Da kommt vieles zusammen, wo ich als Trainer sage: Das ist herausragend gut und das beste in Deutschland”, erklärte Rapp vor dem Heimspiel am Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter).

    Gleichwohl habe seine Mannschaft “schon oft bewiesen, dass wir gegen die Top-Teams unangenehm sein können.” Und auch erfolgreich. Im Hinspiel trotzten die “Störche” dem deutschen Meister ein 2:2 ab. “Das wird präsent sein in den Köpfen der Jungs”, glaubt Rapp.

    Viele Ausfälle bei Kiel

    Die Vorzeichen für den zweiten Vergleich mit dem Tabellenzweiten stehen allerdings nicht sehr gut. Neben Langzeitverletzten wie Patrick Erras fehlen weiterhin die Offensivspieler Steven Skrzybski, Alexander Bernhardsson und Benedikt Pichler. Und auch hinter den Einsätzen Ivan Nekic und Finn Porath (beide muskuläre Probleme) stehen Fragezeichen. “Der Kader ist ein bisschen ausgedünnt, aber trotzdem haben wir noch genug Spieler, um eine ordentliche Elf auf den Platz zu bringen”, so Rapp.

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    Keeper Thomas Dähne (r.) von Holstein Kiel © picture alliance / SvenSimon | Malte Ossowski/SVEN SIMON

    Der 31-Jährige hat einen ungewöhnlichen Weg mit vielen Höhen und Tiefen hinter sich. Nun darf er sich Hoffnungen machen, wieder Stammtorwart bei der KSV zu werden.
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    Dähne oder Weiner – wer hütet das KSV-Tor?

    Wer als Torwart aufs Feld laufen darf, ließ der Coach offen. Beim jüngsten 1:3 in Frankfurt feierte Thomas Dähne sein Bundesliga-Debüt im Tor der “Störche”, weil Stammkeeper Timon Weiner erkrankt passen musste. Ob dieser gegen Leverkusen wieder ran darf? Rapp wollte sich nicht festlegen: “Es muss der spielen, der uns am meisten Sicherheit gibt. Grundsätzlich mache ich mir keine Sorgen, weil beide schon beweisen haben, dass sie ordentliche Leistungen bringen.”

    Keeper Thomas Dähne (M.) von Holstein Kiel © IMAGO / Jan Huebner

    AUDIO: “Einfach super”: KSV-Keeper Dähne nach Bundesliga-Debüt stolz (3 Min)

    Platzwechsel ein Grund für Ausfälle?

    Wegen schlechter Platzverhältnisse wechseln die Norddeutschen im Training aktuell zwischen Natur- und Kunstrasen. Ein Grund für die Ausfälle? “Wenn wir das ein oder das andere fahren, dann müssen wir halt Abstriche in Kauf nehmen”, sagte Rapp, schränkte jedoch ein: “Und trotzdem weiß man es auch nicht, wenn wir nur auf einem Platz trainieren würden, ob es dann nicht auch so wäre.” Auch im Holstein-Stadion ist der in der Vergangenheit häufig ausgezeichnete Rasen in keiner guten Verfassung. Doch das kann laut Rapp gegen die versierten Star-Spieler aus Leverkusen um Ausnahmekönner Florian Wirtz ein Vorteil sein. Es sei vor allem ein Nachteil für “die Mannschaft, die mehr den Ball haben wird”, so Rapp.

    Der Blick auf die Tabelle, in der die Kieler am vergangenen Spieltag auf den letzten Platz abgerutscht sind, bereitet dem 45-Jährigen hingegen kein Kopfzerbrechen. “Das ist eine Frage der Perspektive. Wir haben einen Punkt Rückstand auf den Relegtionsrang, das ist eher meine Perspektive”, so der Holstein-Trainer.

    Mögliche Aufstellungen

    Holstein Kiel: Dähne – Ivezic, Zec, Komenda – Remberg – Rosenboom, Gigovic, Holtby, Javorcek – Harres, Arp
    Bayer Leverkusen: Hradecky – Mukiele, Tah, Hermoso – Frimpong, G. Xhaka, Andrich, Grimaldo – Adli, Schick, Wirtz

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    Kiels Keeper Thomas Dähne kann einen Treffer von Frankfurts Hugo Larsson (l.) nicht verhindern. © IMAGO / RHR-Foto

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    Mit der 1:3-Niederlage in Frankfurt verschärft sich Holstein Kiels Situation im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga.
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    Szene der Bundesliga-Partie FC St. Pauli gegen den FC Augsburg. © picture alliance/dpa Foto: Marcus Brandt

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    23.02.2025 | 22:50 Uhr

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  • Holstein Kiel – Bayer 04 Leverkusen: Holstein Kiel im

    Holstein Kiel – Bayer 04 Leverkusen: Holstein Kiel im


    Kiel steht gegen Bayer eine schwere Aufgabe bevor. Zuletzt kassierte die KSV eine Niederlage gegen Eintracht Frankfurt – die 15. Saisonpleite.

    Gegen den FC Bayern München war für Bayer 04 Leverkusen im letzten Spiel nur ein Unentschieden drin. Im Hinspiel gingen beide Mannschaften mit einem 2:2 auseinander.

    Holstein Kiel besetzt mit 13 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Mangelnde Aggressivität scheint nicht das Problem des Gastgebers zu sein, wie die Kartenbilanz (54-2-2) der vorangegangenen Spiele zeigt. 34:57 – das Torverhältnis von Kiel spricht eine mehr als deutliche Sprache.

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    Nach 22 Spieltagen und nur einer Niederlage stehen für Leverkusen 47 Zähler zu Buche. Die Gäste präsentierten sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 49 geschossene Treffer gehen auf das Konto von Bayer.

    Angesichts der schwächelnden Defensive der KSV und der ausgeprägten Offensivstärke von Bayer 04 Leverkusen sind die Karten im Vorfeld klar verteilt. Bei Leverkusen sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Zweimal in den letzten fünf Spielen verließ Bayer das Feld als Sieger, während Holstein Kiel in dieser Zeit sieglos blieb.

    In Anbetracht der aktuellen Form und der tabellarischen Konstellation wäre es eine Überraschung, wenn der Sieger nicht Bayer 04 Leverkusen hieße.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



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  • 1:3 in Frankfurt – Holstein Kiel rutscht auf letzten…

    1:3 in Frankfurt – Holstein Kiel rutscht auf letzten…


    Stand: 16.02.2025 21:25 Uhr

    Holstein Kiel hat eine Überraschung bei Eintracht Frankfurt klar verpasst: Die Schleswig-Holsteiner verloren am Sonntag beim Champions-League-Anwärter mit 1:3 (0:2) und rutschten damit ans Ende der Bundesliga-Tabelle ab.

    von Florian Neuhauss

    So schlecht war der Aufsteiger seit dem fünften Spieltag nicht mehr platziert. Vor einer Woche war die KSV nicht über ein 2:2 gegen Schlusslicht VfL Bochum hinausgekommen. Mit einem Sieg hätten die Kieler den Sprung auf den Relegationsrang geschafft. Jetzt ging es im Klassement in die andere Richtung, weil Bochum zuvor einen 2:0-Befreiungsschlag gegen Dortmund gelandet hatte.

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Und zumindest Kiels Rückstand aufs rettende Ufer ist mittlerweile auf acht Punkte angewachsen. Einzig positive Nachricht für die Norddeutschen war, dass im Anschluss auch Heidenheim gegen Mainz verlor (0:2). Somit bleibt der Relegationsrang nur einen Punkt entfernt.

    Debütant Dähme bekommt Trainer-Lob

    “Wir haben mitgespielt, aber in den entscheidenden Momenten nicht gut verteidigt. Wir haben verdient verloren”, ärgerte sich Trainer Marcel Rapp: “Wir waren nicht am absoluten Limit.”

    Neben Ivan Nekic in der Abwehr, der nicht immer glücklich agierte, gab auch Torhüter Thomas Dähne sein Bundesliga-Debüt. Letzter bekam vom Coach ein Sonderlob: “Er hat das umgesetzt, was wir im Training von ihm sehen. Er hat Ruhe ausgestrahlt und seine Sache gut gemacht.” Rapp fügte allerdings noch angesäuert hinzu: “Trotzdem haben wir das Spiel verloren.”

    Kiels Nicolai Remberg, Keeper Thomas Dähne und Armin Gigovic (v.l.) sind enttäuscht. © IMAGO / RHR-Foto

    AUDIO: Kiel-Trainer Rapp: “Waren nicht am absoluten Limit” (2 Min)

    Zwei schwer verletzte Fans auf Tribüne

    Doch auch die Frankfurter konnten ihren Sieg nicht so recht genießen: Fans und Mannschaft hielten sich mit dem Jubeln zurück, die Stadionregie verzichtete auf laute Musik.

    Zuvor war bekannt geworden, dass sich während der Partie zwei Zuschauer schwer verletzt hatten. Ein Fan war aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei wurden laut der Eintracht zwei Personen so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Zwei weitere erlitten leichtere Verletzungen.

    Kiel mit gutem Beginn, aber schnell in Rückstand

    Die “Störche” hatten die Partie in Frankfurt anders als so manches Mal zuvor überraschend offensiv begonnen – und waren von Beginn an gut im Spiel gewesen. Mit dem forschen Auftritt des Kellerkindes hatten anscheinend auch die Frankfurter nicht gerechnet. Doch Zählbares sprang für die Gäste nicht heraus.

    Die Eintracht fing sich schnell. Hugo Ekitiké hatte innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Großchancen, schoss aber einmal vorbei und scheiterte beim zweiten Versuch am stark reagierenden Dähne (13./14.). Vier Minuten später gingen die Hessen dann in Führung: Nach einer hohen Flanke legte Nathaniel Brown stark mit dem Kopf zurück und Hugo Larsson traf technisch versiert volley mit dem Knie – 1:0 für Frankfurt.

    Gigovic lässt Ausgleich liegen

    Ein Schock für die Kieler? Mitnichten! Sie hätten um ein Haar im direkten Gegenzug ausgeglichen: Auf Vorlage von Lewis Holtby brachte Armin Gigovic trotz bester Schussmöglichkeit im Sechzehner aber nur eine “Rückgabe” zustande (19.). Eine vergebene Chance, die der KSV schnell wehtun sollte.

    In der 24. Minute scheiterte Brown noch am Pfosten, beim Nachschuss von Rasmus Kristensen war wieder Dähne zur Stelle. Kurz darauf war der Keeper dann aber erneut machtlos: Eintracht-Abwehrchef Tuta kam nach einer Ecke frei zum Abschluss und der Schuss wurde zudem unhaltbar abgefälscht – 2:0 Frankfurt (37.).

    Dähne pariert nach “Announcement”-Elfmeter

    Noch vor der Pause erklärte Schiedsrichter Robert Hartmann, nachdem er zum Bildschirm gerufen worden war, über die Lautsprecheranlage (“Public Announcement”), dass es “ein klares Handspiel” von Kiels Nekic gegeben habe. Folglich gab es Elfmeter für die Hausherren. Es blieb dennoch beim 0:2 aus KSV-Sicht, weil Dähne stark gegen Ekitiké parierte (45.).

    Schwerer Fehler von Abwehrchef Zec – Porath verkürzt

    Bei den Kieler Comeback-Qualitäten, die sie in Freiburg (2:3) und München (3:4) gezeigt hatten, sollte also noch alles möglich sein. Doch die KSV leistete sich auch nach der Pause weiter zu viele Fehler. Besonders bitter war der Fehlpass von David Zec vor dem eigenen Strafraum. Can Uzun spritzte dazwischen. Der Türke stand frei vor Dähne und traf platziert zum 3:0 (59.).

    Wie schon in Freiburg und München brauchte es für die Schleswig-Holsteiner anscheinend erst den hohen Rückstand, um an die eigene Chance zu glauben. Und plötzlich stand es wirklich 1:3. Fiete Arp hatte Finn Porath in Szene gesetzt. Der brauchte gegen SGE-Torhüter Kevin Trapp zwar gleich drei Versuche, bugsierte den Ball aber schließlich über die Linie – 1:3 (74.).

    In der Schlussphase gelang es dem Underdog so zumindest, noch einmal für Spannung zu sorgen. So richtig gefährlich wurde es allerdings nicht mehr, und so musste Kiel am Ende eine verdiente 15. Saisonniederlage im 22. Spiel quittieren.

    22.Spieltag, 16.02.2025 17:30 Uhr

    E. Frankfurt

    3

    Holstein Kiel

    1

    Tore:

    E. Frankfurt:
    Trapp – Kristensen, Tuta, Theate – Höjlund (50. Dahoud), Larsson – Collins, Brown (71. Nkounkou) – M. Götze, Uzun (71. Wahi) – Ekitiké (90.+1 Bahoya)

    Holstein Kiel:
    Dähne – Komenda (81. Knudsen), Zec, Nekic (72. Ivezic) – Remberg – T. Becker (46. Javorcek), Gigovic, Holtby (59. Kelati), Porath – Arp, Harres (59. Machino)

    Zuschauer:
    57700

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

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    16.02.2025 | 22:50 Uhr

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  • Sieg gegen Kiel: Frankfurt stürmt weiter Richtung…

    Sieg gegen Kiel: Frankfurt stürmt weiter Richtung…


    Stand: 16.02.2025 21:30 Uhr

    Mit einer souveränen Vorstellung gegen Schlusslicht Holstein Kiel hat Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga seine Champions-League-Ambitionen untermauert. Der beste Kieler war trotz des 3:1 (2:0) ein Debütant im Tor.

    Christian Hornung

    Für die Eintracht erzielte Hugo Larsson in der 18. Minute das 1:0, Tuta legte nach einer Ecke das zweite Tor nach (37.). Nach der Pause klärte Can Uzun (60.) mit dem 3:0 frühzeitig die Verhältnisse. Weitere Treffer verhinderte Kiels Keeper Thomas Dähne, der mit 31 Jahren für den erkrankten Timon Weiner seinen Bundesligaeinstand feierte und seine Sache hervorragend machte. Finn Porath konnte nur noch verkürzen (74.).

    • Zum Live-Ticker: Frankfurt – Kiel
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    • 22. Spieltag
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    Toppmöller lobt seine junge Mannschaft

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller sagte anschließend am Sportschau-Mikrofon: “Wir hatten die jüngste Startelf der Saison, aber die Art und Weise war schon sehr souverän. Aber wir haben uns dann selbst das Leben etwas zu schwer gemacht, wir hätten in der ersten Halbzeit schon das ein oder andere Tor mehr machen können.”

    Seine Kollege Marcel Rapp gab zu: “Wir hatten ein paar ordentliche Ballstaffetten und haben einige gute Angriffe gespielt, waren aber einfach nicht zwingend genug. Bei den ersten beiden Gegentoren haben wir nicht konsequent verteidigt, aber man gesehen, dass wir nie aufgeben und ordentlichen Fußball spielen können.”

    Klare Frankfurter Dominanz und viel Zug zum Tor

    Schon vom Anpfiff weg hatte Frankfurt enorme Dominanz ausgestrahlt, Zug zum Tor in fast jeder Angriffsaktion gezeigt und Kiel komplett in die Defensive gedrängt. 15:2 Torschüsse standen zur Pause auf dem Statistikzettel. Es war fast alleine Torhüter Dähne zu verdanken, dass nicht schon beim Seitenwechsel alles entschieden war.

    Vor allem Frankfurts Top-Stürmer Ekitiké bekam die Gästeabwehr nicht in den Griff. In der 14. Minute parierte Dähne seinen Schuss aus der Drehung überragend, kurz vor der Pause scheiterte der Franzose dann sogar mit einem Handelfmeter am Schlussmann der “Störche”.

    Larsson trifft mit dem Oberschenkel für die Eintracht

    Bei den Gegentoren war aber auch Dähne machtlos, wobei sich Larsson auch eine brillante B-Note verdiente, weil er die Kopfballvorarbeit von Nathaniel Brown nach einem Scherenschlag mit dem Oberschenkel veredelte. Brown selbst hätte kurz danach beinahe ebenfalls getroffen, scheiterte aber am rechten Pfosten (24.).

    Das zweite Tor war in dieser Phase überfällig, in der Entstehung für Kiel aber unglücklich: Nicolai Remberg hatte eine Flanke von Can Uzun unfreiwillig per Kopf an den Fünfmeterraum verlängert, dann fälschte Porath den Abschluss von Tuta auch noch unter die eigene Latte ab.

    Uzun nutzt Patzer von Kiels Zec aus

    Nach dem Wechsel begab sich Frankfurt dann zunächst in den Kontrollmodus, hatte in der ersten Viertelstunde nach dem Wiederanpfiff nur einen Torschuss – und Kiel schöpfte Mut. Marcel Rapp wollte in der 59. Minute mit der Hereinnahme von Shuto Machino und Andu Kelati Impulse für die Offensive setzen, doch noch ehe sie die erste Ballberührung hatten, war das Thema durch: Winter-Neuzugang David Zec spielte einen Pass durch den eigenen Strafraum zentral und direkt in die Füße von Uzun, der nur noch einzuschlenzen brauchte.

    Dass man Kiel nicht zu früh abschreiben sollte, haben sie in dieser Saison aber schon mehrfach gezeigt, in Leverkusen wurde aus einem frühen 0:2 noch ein 2:2, zuletzt in München aus einem 0:4 noch ein 3:4. Und auch diesmal belohnten sie sich für ihren Kampfgeist: Porath scheiterte vor seinem Tor gleich zweimal am stark reagierenden Kevin Trapp, erst der dritte Versuch war drin – entsprechend sauer war Trapp in dieser Szene auf seine Vorderleute. Der Ärger war aber beim Schlusspfiff verflogen: Die Eintracht hat nun ein Fünf-Punkte-Polster auf Verfolger Leipzig und wirkt extrem stabil im Kampf um die Königsklasse.

    Frankfurt in München, Kiel gegen Leverkusen

    Für beide Teams stehen nun richtig große Aufgaben an: Frankfurt tritt bei Bayern München an (23.02., 17.30 Uhr), Kiel empfängt zu Hause Bayer 04 Leverkusen (22.02., 15.30 Uhr).

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  • Sturz von Tribüne – zwei Schwerverletzte in Frankfurt

    Sturz von Tribüne – zwei Schwerverletzte in Frankfurt


    Sorge um Frankfurt-Fans

    Sturz von Tribüne: Zwei Schwerverletzte bei Bundesligaspiel


    16.02.2025 – 20:48 UhrLesedauer: 2 Min.

    Frankfurter Fanblock: Im Spiel gegen Kiel sind gleich zwei Zuschauer verunglückt.Vergrößern des Bildes

    Frankfurter Fanblock: Im Spiel gegen Kiel sind gleich zwei Zuschauer verunglückt. (Quelle: Giuseppe Maffia/dpa)

    Kurz vor Ende der Partie gegen Aufsteiger Holstein Kiel ereignet sich auf der Tribüne im Frankfurter Stadion ein verhängnisvolles Unglück. Die Fans reagieren sofort.

    Eintracht Frankfurt sorgt sich um zwei schwer verletzte Fans. Beim 3:1 (2:0) gegen Holstein Kiel ist kurz vor Ende der Partie ein Fan aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei wurden zwei Personen offenbar so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Zwei weitere Personen erlitten demnach leichtere Verletzungen, teilte ein Sprecher der SGE zusätzlich mit.

    Zwei Augenzeugen berichten t-online: “Die Ultras haben sich sofort um den Verletzten gekümmert und in der kurzen Zeit, bis die Sanitäter vor Ort waren, erste Hilfe geleistet und den Unglücksort mit Fahnen abgedeckt.” Sie betonten aber auch die schnelle Hilfe, bis zur ersten Versorgung habe es nicht lange gedauert: “Die Sanitäter waren schnell vor Ort.”

    “Das bedrückt einen natürlich schon, wenn man sowas mitbekommt”, sagte ein bedrückter Eintracht-Trainer Dino Toppmöller nach der Partie und schickte Genesungswünsche in Richtung der Verletzten.

    Kurz nach Schlusspfiff war allerdings auch noch unklar, was genau vorgefallen war. Der Jubel über den Sieg fiel verhalten aus: Fans und Mannschaft hielten sich zurück, die Stadionregie verzichtete auf laute Musik.

    Die Toppmöller-Elf gewann die Partie indes deutlich und konnte damit den Abstand in der Bundesligatabelle auf Verfolger RB Leipzig auf nun fünf Punkte ausbauen. Frankfurt profitierte dabei auch vom Stolperer der Sachsen am Samstag: Beim FC Augsburg kam die ambitionierte Mannschaft von Trainer Marco Rose nicht über ein 0:0 hinaus. Am kommenden Spieltag trifft Frankfurt dann im Schlagerspiel auf den FC Bayern (Sonntag ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online)



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  • Fußball-Bundesliga – Sieg gegen Kiel: Eintracht bleibt auf…

    Fußball-Bundesliga – Sieg gegen Kiel: Eintracht bleibt auf…


    Frankfurt/Main (dpa) – Die Erleichterung über das Ende der kleinen Remis-Serie war bei den Profis von Eintracht Frankfurt spürbar. Mit dem lockeren 3:1 (2:0) gegen Schlusslicht Holstein Kiel festigten die Hessen den dritten Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga und holten sich Rückenwind für die anstehenden Topspiele bei Tabellenführer Bayern München und gegen Titelverteidiger Bayer Leverkusen.

    „Klar war das heute wichtig im Hinblick auf die kommenden Wochen. Momentan sieht die Tabelle natürlich schön aus“, sagte Torwart Kevin Trapp. Und Sportvorstand Markus Krösche stellte fest: „Es war wichtig, dass wir das Spiel gewonnen haben. Es war ein Pflichtsieg.“ 

    Nach zuvor drei Unentschieden trafen Hugo Larsson in der 18. Minute, Tuta (37.) und Can Uzun (60.) vor 57.700 Zuschauern zum nie gefährdeten Sieg für die Hessen. Das Tor von Finn Porath (73.) hatte nur statistischen Wert. Dennoch monierte Krösche: „Nach dem dritten Tor haben wir zu wenig gemacht, da waren wir zu passiv. Das ärgert mich.“

    Frankfurt mit kleinem Polster

    Hugo Ekitiké (45.) vergab sogar noch einen Handelfmeter für die klar überlegenen Frankfurter, die jetzt 42 Punkte aufweisen und sich im Kampf um einen Champions-League-Platz etwas Luft vor den Verfolgern RB Leipzig (37), SC Freiburg (36) und VfB Stuttgart (35) verschafften. 

    Nach einer kurzen Findungsphase zu Beginn nahm die Partie schnell den erwarteten Verlauf. Die Eintracht dominierte und erarbeitete sich schon in der Anfangsviertelstunde zwei gute Gelegenheiten, die Ekitiké jedoch nicht verwerten konnte. Erst verzog der Franzose knapp, dann scheiterte er an Kiels Ersatztorwart Thomas Dähne.

    Beim Führungstor der Hessen war der 31-Jährige, der den erkrankten Stamm-Keeper Timon Weiner vertrat und damit sein Bundesligadebüt feierte, jedoch machtlos. Auf Vorlage von Nathaniel Brown traf Larsson in seinem 50. Bundesligaspiel per Knie aus Nahdistanz.

    Kiel chancenlos

    Zwar bot sich den Gästen durch Armin Gigovic, dessen zu schwacher Schuss Eintracht-Torwart Kevin Trapp vor keine Probleme stellte, die Möglichkeit zur schnellen Antwort. Spielbestimmend blieb aber die Eintracht. 

    Uzun traf aus rund 20 Metern nur den Pfosten, den Nachschuss von Rasmus Kristensen entschärfte Dähne. Der musste allerdings noch vor der Pause ein zweites Mal hinter sich greifen. Nach einer weiten Flanke von Uzun kam der Ball zu Tuta, der per Direktabnahme vollendete. 

    Parierte bei seinem Bundesligadebüt einen Elfmeter: Kiels Torwart Thomas Dähne. (Foto: Arne Dedert/dpa)

    Wenig später zeigte Dähne dann seine Klasse, als er einen Strafstoß von Ekitiké entschärfte. „Ich hatte mir vor dem Spiel einige Elfmeter von Ekitiké angeschaut und wusste, wenn er einen Zwischenschritt macht, schießt er gerne gerade“, berichtete Dähne. Schiedsrichter Christian Leicher hatte nach einem Handspiel von Kiels Abwehrspieler Ivan Nekic und Ansicht der Videobilder auf den Punkt gezeigt.

    Uzun krönt starken Auftritt

    Nach dem Wechsel bot sich das gleiche Bild. Frankfurt hatte die Partie sicher im Griff und gestatte den harmlosen Gästen nichts. Nach einem katastrophalen Fehlpass von David Zec erhöhte Uzun vielmehr mit einem überlegten Schlenzer ins Eck.

    „Can hatte eine gute Trainingswoche. Insofern war sein Startelf-Einsatz eine Belohnung dafür, was er in den vergangenen Wochen gezeigt und investiert hat“, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller über den 19 Jahre alten Offensivspieler, der seine starke Leistung mit dem Treffer krönte. „Es war ein gutes Spiel von mir, vom Team. Ich freue mich darüber. Darauf können wir aufbauen“, sagte Uzun.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-377194/1



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  • Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel: Kiel seit fünf Spielen…

    Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel: Kiel seit fünf Spielen…


    Am Sonntag verbuchte Frankfurt einen 3:1-Erfolg gegen die KSV. Die SGE war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht.

    Das Hinspiel bei Holstein Kiel hatte Eintracht Frankfurt schlussendlich mit 4:2 für sich entschieden.

    Hugo Larsson brachte Kiel in der 18. Minute ins Hintertreffen. Tuta versenkte die Kugel mit dem rechten Fuß zum 2:0 für Frankfurt (37.). Mit der Führung für die Gastgeber ging es in die Halbzeitpause. Bei der KSV kam zu Beginn der zweiten Hälfte Dominik Javorček für Timo Becker in die Partie. In der 59. Minute stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Andu Kelati und Shuto Machino auf den Platz und ersetzten Lewis Holtby und Phil Harres. Mit dem rechten Fuß baute Uzun den Vorsprung der SGE in der 60. Minute aus. Für das 1:3 von Holstein Kiel zeichnete Finn Porath verantwortlich (73.). Nach der Beendigung des Spiels durch Schiedsrichter Robert Hartmann feierte Eintracht Frankfurt einen dreifachen Punktgewinn gegen Kiel.

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    Mit dem souveränen Sieg gegen die KSV festigte Frankfurt die dritte Tabellenposition. Die SGE präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 49 geschossene Treffer gehen auf das Konto von Eintracht Frankfurt. Frankfurt weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von zwölf Erfolgen, sechs Punkteteilungen und vier Niederlagen vor. Sieben Spiele ist es her, dass die SGE zuletzt eine Niederlage kassierte.

    Holstein Kiel steht nach 22 Spieltagen an letzter Position des Klassements. Die Durchlässigkeit im Abwehrspiel von Kiel ist deutlich zu hoch. 57 Gegentreffer – kein Team der Bundesliga fing sich bislang mehr Tore ein. Nun musste sich die KSV schon 15-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Nach dem fünften Spiel in Folge ohne Dreier wird Holstein Kiel nach unten durchgereicht.

    Die Verteidigung bleibt die Achillesferse von Kiel. Nach der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt ist die KSV aktuell das defensivschwächste Team der Bundesliga.

    Am kommenden Sonntag tritt Frankfurt beim FC Bayern München an, während Holstein Kiel einen Tag zuvor Bayer 04 Leverkusen empfängt.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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