Schlagwort: Handball

  • European League: BVB-Handballerinnen verpassen Viertelfinale

    European League: BVB-Handballerinnen verpassen Viertelfinale


    Stand: 15.02.2025 21:54 Uhr

    Die Handballerinnen von Borussia Dortmund haben in der European League schon vor dem Gruppenfinale keine Chance mehr auf das Weiterkommen.

    Der Bundesligist verlor am Samstag beim rumänischen Vertreter Ramnicu Valcea mit 27:32 (10:18).

    Die Dortmunderinnen führten nur kurz in den ersten fünf Spielminuten, liefen danach einem Rückstand hinterher. Zwischenzeitlich hatte das rumänische Team neun Tore Vorsprung. Am Ende konnte der BVB noch etwas verkürzen, wirklich spannend wurde es aber nicht mehr, die Gäste verloren das Spiel. Beste Dortmunder Torschützin beim Spiel in Rumänien war Dana Bleckmann mit sechs Toren.

    • 5. Gruppenspieltag
      Pfeil rechts

    Nach der Dortmunder Niederlage wird es in der Hauptrunden-Gruppe B das erhoffte “Endspiel” um die K.o.-Runde nicht geben: Am kommenden Samstag (22. Februar) empfängt die Borussia die Norwegerinnen von Sola HK in der Dortmunder Westfalenhalle, unter dem Motto “Alle in die Halle” hofft der Klub auf mehr als 11.000 Zuschauer.

    • Handball: Leverkusen bleibt sieglos – Blomberg-Lippe verliert auswärts
      Pfeil rechts

    • BVB-Handballerinnen besiegen Ikast HB
      Pfeil rechts

    Selbst ein Sieg reicht nun aber nicht mehr für Rang eins oder zwei. Dort stehen Ramnicu (9 Punkte) und Ikast HB aus Dänemark (6), es folgt der BVB (3). Damit findet das Viertelfinale ohne Dortmunder Beteiligung statt.

    Blomberg-Lippe gewinnt in Frankreich

    Die HSG Blomberg-Lippe holte in der European League am Samstagabend einen weiteren Sieg. In der Hauptrunden-Gruppe C gewannen die Blombergerinnen bei JAD Bourgogne Dijon in Frankreich mit 28:27 (12:15). In der zweiten Halbzeit konnte der Bundesligist das Spiel drehen und behielt in der umkämpften Schlussphase die Nerven. Beste Blomberger Torschützin war Nieke Kuhne mit zehn Toren.

    Die HSG belegt den ersten Platz ihrer Gruppe. Für das Team aus dem Kreis Lippe geht es in der European League mit dem Heimspiel gegen Mosonmagyaróvári weiter. Anwurf der Partie gegen die Ungarinnen ist am Samstag, 22. Februar, um 18 Uhr.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagentur sid
    • Internetseite der EHF European League



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  • Handball: Dortmund scheitert in European League

    Handball: Dortmund scheitert in European League


    Die Handballerinnen von Borussia Dortmund haben in der European League schon vor dem Gruppenfinale keine Chance mehr auf das Weiterkommen. Der Bundesligist verlor am Samstag beim rumänischen Vertreter Ramnicu Valcea mit 27:32 (10:18), in Gruppe B wird es das erhoffte “Endspiel” um die K.o.-Runde damit nicht geben: Am kommenden Samstag empfängt die Borussia die Norwegerinnen von Sola HK in der Dortmunder Westfalenhalle, unter dem Motto “Alle in die Halle” hofft der Klub auf mehr als 11.000 Zuschauer.

    Selbst ein Sieg reicht nun aber nicht mehr für Rang eins oder zwei. Dort stehen Ramnicu (9 Punkte) und Ikast HB aus Dänemark (6), es folgt der BVB (3). In Gruppe C hat dagegen die HSG Blomberg-Lippe das Weiterkommen bereits sicher. Am Samstagabend gelang bei JDA Bourgogne Dijon in Frankreich ein 28:27 (12:15), damit steht das Team ganz oben und kann nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze verdrängt werden.

    In Gruppe A des zweitwichtigsten europäischen Wettbewerbs muss indes der Thüringer HC noch um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen. Am Samstag verlor das Team aus Erfurt in Norwegen bei Larvik HK mit 25:38 (12:20). Der HC, Larvik und Dunarea Braila aus Rumänien stehen nun bei jeweils sechs Punkten. Der Bundesligist spielt zum Abschluss am kommenden Wochenende allerdings in eigener Halle gegen das noch punktlose Schlusslicht CB Elche aus Spanien und hat damit beste Chancen.



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  • Handball-Bundesliga: SC Magdeburg – MT Melsungen live &…

    Handball-Bundesliga: SC Magdeburg – MT Melsungen live &…


    Spitzenspiel in der Handball-Bundesliga!

    Am Sonntag um 15.00 Uhr empfängt der SC Magdeburg den Tabellenführer MT Melsungen. Die Nordhessen sind auf Meisterkurs, doch nun erwartet sie mit dem Deutschen Meister eine der schwersten Prüfungen der Saison. BILD verrät Ihnen, wo Sie den Knaller live im TV & Stream sehen können!

    So sehen Sie Magdeburg – Melsungen live im TV & Stream

    Die HBL-Partie zwischen Magdeburg – Melsungen wird im Free-TV übertragen. WELT TV zeigt das Duell live, dazu bieten SPORTBILD.de und bei BILD.de einen kostenlosen Stream an.

    Zudem läuft das Spiel beim kostenpflichtigen Streaminganbieter Dyn (Anzeige). Start ist um 15 Uhr, die Übertragung bei Dyn beginnt bereits um 14.30 Uhr.

    Start 15.00 Uhr (16.2.2025)
    Wettbewerb Handball-Bundesliga, 19. Spieltag
    Spielort Magdeburg
    Free-TV WELT TV
    Pay-TV Dyn
    Beginn der Übertragung 14.30 Uhr

    Die Dyn Media GmbH ist eine Mehrheitsbeteiligung der Axel Springer SE, zu der auch SPORT BILD gehört.

    Teaser-Bild

    Foto: BILD

    Melsungen im Titelmodus

    Die Nordhessen sind aktuell das Maß aller Dinge in der HBL. Mit 32:4 Punkten führt Melsungen die Tabelle souverän an. Die letzten sieben Ligaspiele wurden allesamt gewonnen, darunter das starke 30:23 gegen Göppingen am vergangenen Wochenende. Trotzdem warnt MT-Trainer Roberto Garcia Parrondo (45): „In Magdeburg zu spielen, ist neben Kiel und Flensburg die schwerste Aufgabe während einer ganzen Saison. Da brauchst du schon ein fast perfektes Spiel, um zu gewinnen. Schwerer geht es kaum.“

    Vergessen ist der Hinspiel-Kantersieg!

    Melsungen dominierte das Hinspiel Mitte November mit 31:23. Doch Trainer Parrondo betont vor dem erneuten Aufeinandertreffen: „Statistiken aus der Vergangenheit interessieren mich nicht.“ Für ihn zählt nur die aktuelle Form – und die spricht für seine Mannschaft.



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  • Handball-Bundesliga – Nächster Abgang: Akakpo wird Potsdam…

    Handball-Bundesliga – Nächster Abgang: Akakpo wird Potsdam…


    Potsdam (dpa/bb) – Handball-Bundesligist 1. VfL Potsdam vermeldet den nächsten Abgänger nach dieser Saison. Rechtsaußen Cyrill Akakpo wechselt von den Brandenburgern zur kommenden Spielzeit zur HSG Wetzlar. Der 27-Jährige unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag bei dem Erstligisten.„Wir hätten Cyrill gerne beim VfL Potsdam behalten, aber auch er hat sich durch seine Weiterentwicklung für verschiedene Erstligisten interessant gemacht“, wird Potsdams Sportchef Bob Hanning in der Mitteilung zitiert. Akakpo läuft seit 2020 für den VfL auf, zuvor spielte der gebürtige Berliner in der zweiten Mannschaft der Füchse.

    Erst am Donnerstag hatte der in dieser Saison noch punktlose Aufsteiger den Wechsel von WM-Silbermedaillen-Gewinner Josip Simic zu den Mittelhessen bekanntgegeben. Mit Mittelmann Elias Kofler verlässt darüber hinaus ein weiterer Leistungsträger im Sommer den Verein. Der österreichische Nationalspieler wird sich dem HSV Hamburg anschließen.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375240/1



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  • Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg

    Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg


    Die Bundesliga am Donnerstag

    Die Rhein-Neckar Löwen zogen gegen die SG BBM Bietigheim bereits früh davon. Der Vorsprung lag zeitweise bei neun Toren, doch in der Schlussphase kam nochmal kurz Spannung auf. David Späth war mit 17 Paraden ein starker Rückhalt der Hausherren.

    Ein überzeugender Auftritt der TSV Hannover-Burgdorf, doch die Recken gerieten beim 35:27 (18:13) beim TVB Stuttgart auch kurzzeitig kräftig ins Straucheln. Der Lohn war der verdiente Sprung auf Platz 2, doch die Konkurrenz aus Berlin und Kiel kann nachziehen.

    Die Bundesliga am Samstag

    Erst am Dienstag standen sich die beiden Mannschaften in der EHF European League gegenüber, Flensburg konnte in Gummersbach mit 36:31 gewinnen. Das erlichtert für beide Trainer aber auch die Vorbereitung. “Es gab aber viele positive Sachen, auf die wir aufbauen können und wir freuen uns auf das Bundesligaspiel am Samstag”, sagte VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson trotz der Niederlage. Mit Kentin Mahe, Teitur Einarsson und Lukas Blohme kommt der VfL gleich mit drei ehemaligen Flenburgern in die GP Joule Arena.

    Die Bundesliga am Sonntag

    Es ist das Topspiel des Wochenendes. Mit Blick auf die Minuspunkte ist klar – der SC Magdeburg darf sich trotz seiner drei Nachholspiele keine Ausrutscher mehr erlauben im Titelkampf. Der Spitzenreiter reist mit fünf Minuspunkten weniger in die GETEC-Arena. Magdeburg musste beim 29:25-Auswärtssieg in Kielce am Mittwochabend mit Albin Lagergren, Christian O’Sullivan, Oscar Bergendahl, Manuel Zehnder und Omar Ingi Magnusson gleich auf fünf Spieler verzichten, musste Philipp Weber im rechten Rückraum einsetzen. Die MT Melsungen hat vor allem am Kreis Personalsorgen, auch wenn Adrian Sipos in der EHF European League gegen den THW Kiel wieder mitwirken konnte. Dennoch fehlen weiterhin Arnar Freyr Arnarsson und Bruno Eickhoff sowie auch noch Linksaußen David Mandic.

    Zweites Duell für Erlangens Coach Martin Schwalb mit dem Ex-Verein. Ende November sorgte der erste Schlagabtausch für heftige Diskussionen, denn nach Abpfiff folgte eine eisige Pressekonferenz, der Vizeolympiasieger bat anschließend um Entschuldigung. Die Franken sind in akuter Abstiegsnot und müssen mit ihren Nachverpflichtungen dringend punkten. Hamburg steht im gesicherten Mittelfeld.

    Florian Kehrmann trifft auf seinen alten Jugendtrainer Bob Hanning, Frederik Simak kam einst aus der Füchse-Jugend und dennoch gibt es für die Füchse Berlin beim Auswärtsspiel in Lemgo keine Geschenke zu erwarten. Die Lipper sind im gesicherten Mittelfeld, für den Hauptstadtklub geht es hingegen um das Erreichen der hoch gesteckten Ziele. Große Personalsorgen plagen die Berliner vor allem am Kreis, wo derzeit Mijailo Marsenic alleine auf sich gestellt ist.

    Die HSG Wetzlar befindet sich am Ende des gesicherten Mittelfelds, der THW Kiel hingegen ist mit Berlin und Hannover gleichauf und damit ärgster Verfolger von Spitzenreiter Melsungen. Die Zebras hatten unter der Woche noch eine schwierige Partie in Kassel, mussten dort in ein Remis einwilligen. Die Mittelhessen hatten etwas mehr Zeit zur Regeneration nach dem Krimisieg von Stuttgart.

    Die Bundesliga am Montag

    Zweites Montagsspiel in Folge für den ThSV Eisenach, doch nach dem Sieg über Lemgo muss das Team von Misha Kaufmann diesmal zu Frisch Auf Göppingen. Die Württemberger müssen dringend Punkte sammeln im Kampf um den Klassenerhalt. Bei einem Sieg hätten die Thüringer schon doppelt so viele Zähler wie Frisch Auf.

    Diese Partie wird später ausgetragen

    Der SC DHfK Leipzig und der 1. VfL Potsdam werden erst Ende Februar ihr direktes Duell austragen. Für die Sachsen kein schlechter Zeitpunkt, um durchzuschnaufen, schließlich fällt aktuell mit Franz Semper ein Schlüsselspieler im rechten Rückraum noch aus.

    Handball Bundesliga im Stenogramm

    TVB Stuttgart – TSV Hannover-Burgdorf 27:35 (13:18)

    TVB Stuttgart: Vujovic (9 Paraden), Bellahcene (2 Paraden); Rubin 8, M. Häfner 4, Serrano 3, Fernandez 3/1, Lauber, Toskas 2, Matzken 1, K. Häfner 1,  Bacani, Oberman, Schöttle, Röthlisberger, Zieker

    TSV Hannover-Burgdorf: Gade (2 Paraden, 2 Tore), Birlehm (8 Paraden); Uscins 14, Büchner 6, Steinhauser 4, Fischer 3, Solstad 2, Gautsch 1, Edvardsson 1, Stutzke 1, Feise 1, Michalczik, Thiel, Ayar, Weber

    Zuschauer:
    Schiedsrichter: Linker / Schmidt
    Strafminuten: 6/6

    Rhein-Neckar Löwen – SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13)

    Rhein-Neckar Löwen: Späth (17 Paraden, davon 2 Siebenmeter), Hörnig; Martinovic (5), Forsell Schefvert (5), Nothdurft (4), Lindenchrone (4), Jaganjac (4), Plucnar (3), Davidsson (3), Willner (3), More (2/2), Michalski (2), Groetzki (1), Knorr

    SG BBM Bietigheim: Genz (2 Paraden), Rebmann (3 Paraden); Hejny (5), Pfeifer (4), Fischer (4), Wolf (3/2), Nicolaus (3), Perez Ace (3/3), Strosak (3), Claus (2), Vlahovic (1), Wiederstein (1), Barthe (1), Kühn, de la Pena, Hermann

    Zuschauer: 6.014 (SAP Arena, Mannheim)
    Schiedsrichter: Cesnik/Konrad
    Strafminuten: 2 / 8



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  • Exklusiv: Das verdient ein Sportdirektor in der…

    Exklusiv: Das verdient ein Sportdirektor in der…


    Im Fußball gibt es Sportdirektoren, die pro Monat mit sechsstelligen Brutto-Gehältern für ihre Arbeit entlohnt werden. Erfolgs-Prämien natürlich exklusive.

    Teaser-Bild

    Foto: BILD

    Wie groß die monetäre Diskrepanz zu anderen Sportarten im Vergleich zum Fußball ist, beweist der Vertrag eines Sportchefs aus der Daikin Handball-Bundesliga, dessen Inhalt SPORT BILD exklusiv enthüllt. Im Handball ist es eher eine Seltenheit, dass Sportdirektoren pro Jahr sechsstellige Brutto-Gehälter haben.

    Das verdient ein Sportdirektor in der Handball-Bundesliga

    Die Namen des betreffenden Klubs und des Sportdirektors sind der Redaktion bekannt, auf die Nennung wird verzichtet. Der Verein belegt aktuell einen Platz im breiten Mittelfeld der Bundesliga.

    Pro Monat verdient der Sportchef 4150 Euro brutto, dazu kommen 400 Euro an steuerfreien Zuschlägen für Arbeit an Sonntagen, Feiertagen und Nachtarbeit.

    Bezahlt wird außerdem ein steuerfreier „Sachbezug“ in Höhe von 50 Euro, Auslagen werden dem Mitarbeiter vom Klub pro Monat mit bis zu 150 Euro ersetzt. Falls der Verein sich für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert, einen davon gewinnt, Meister oder Pokalsieger wird, werden zu versteuernde 5000 Euro Prämie ausbezahlt. Gestellt wird auch ein Dienstwagen.

    Die Stellenbeschreibung des Sportdirektors

    Die Stellenbeschreibung des Sportdirektors

    Foto: privat

    Vereinbart wurden 40 Stunden in einer 5-Tage-Woche, die sich aus festen und gleitenden Arbeitszeiten zusammensetzen. Der Urlaubsanspruch beträgt 25 Tage, der Vertrag hat keine vereinbarte Laufzeit und ist „auf unbestimmte Zeit“ abgeschlossen.

    Im Vergleich zum vereinbarten Gehalt liest sich die Stellenbeschreibung des Sportdirektors ziemlich umfangreich. Sie ist unterteilt in die Punkte Kaderplanung (zum Beispiel „Berater-Netzwerk aufbauen und betreuen“), Organisation (unter anderem „Reisen/Bus/Verpflegung/Hotels“), Koordination („Termine, Abläufe“) und Repräsentation („bei HBL-Tagungen“ und bei „Meisterschaften national + international“).

    Erinnert an Volleyball!: So ein Tor passiert beim Handball fast nie

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD11.02.2025



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  • Handball-Bundesliga: Hannover und Löwen landen Pflichtsiege

    Handball-Bundesliga: Hannover und Löwen landen Pflichtsiege


    Stand: 13.02.2025 21:11 Uhr

    Die TSV Hannover-Burgdorf und die Rhein-Neckar Löwen haben am Donnerstag (13.02.2025) den 19. Spieltag der Handball-Bundesliga mit Pflichtsiegen gegen zwei Abstiegskandidaten eröffnet.

    Hannover tat sich beim TVB Stuttgart zwar lange schwer, siegte am Ende jedoch klar mit 35:27 (18:13). Herausragend spielte Renars Uscins: Der Nationalspieler erzielte 14 Tore.

    • 19. Spieltag
      Pfeil rechts

    Erste Hannover-Führung nach 18 Minuten

    Hannover mühte sich in Stuttgart über weite Strecken. Erst nach 18 Minuten erzielte Kreisläufer Thomas Solstad mit dem 10:9 die erste Führung für die TSV. Mit einem unkonzentrierten Start in Hälfte zwei ließ das Team von Christian Prokop die Stuttgarter nach einer zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Führung wieder auf einen Treffer herankommen. Uscins und eine effiziente Schlussphase reichten am Ende dennoch für den fest eingeplanten Sieg.

    Löwen von Beginn an dominant

    Die Löwen traten von Beginn an deutlich dominanter auf und schlugen Aufsteiger SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13). Ein 4:0-Lauf zum Start setzte die Marschroute. In der Folge kamen nie Zweifel am Favoritensieg auf. Elf verschiedene Torschützen standen am Ende bei Rhein-Neckar auf dem Scoreboard, aber keiner erzielte mehr als fünf.



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  • Handball Bundesliga Frauen: Leverkusen zeigt starke Leistung in Dortmund

    Handball Bundesliga Frauen: Leverkusen zeigt starke Leistung in Dortmund



    vor 12 StundenSchlusslicht verkauft sich beim Tabellenzweiten teuerLeverkusen zeigt starke Leistung in DortmundDie Elfen des TSV Bayer 04 Leverkusen haben sich am 17. Spieltag der Handball-Bundesliga der Frauen beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund tapfer geschlagen. Das Tabellenschlusslicht unterlag in der 51. Auflage des “ewigen Westschlagers” mit 27:30 (14:18) und erzielte damit das beste Saisonergebnis gegen eines der Topteams der Liga.Vor 421 Zuschauern in der Sporthalle Wellinghofen konnte die Mannschaft von Trainer Michael Biegler trotz der verletzungsbedingten Ausfälle von Johanna Andresen und Astrid Richartz gut mithalten. Bis zur 18. Minute hielt man beim 8:8 dem Druck des favorisierten BVB stand, ehe Dortmund sich mit einem 4:0-Lauf absetzen konnte und mit einem Vier-Tore-Vorsprung in die Halbzeit ging.Nach dem Wechsel baute Dortmund die Führung auf 21:14 aus, doch nach einer kurzen Durststrecke fanden die Leverkusenerinnen zurück ins Spiel. Jennifer Souza erzielte nach mehr als acht Minuten den ersten Elfen-Treffer der zweiten Halbzeit, und die Mannschaft verkürzte den Abstand kontinuierlich bis auf drei Tore.Die erfolgreichste Torschützin der Partie war Rechtsaußen Christin Kaufmann, die an ihrem 21. Geburtstag sieben Tore erzielte. Jennifer Souza folgte mit sechs Treffern. Trainer Michael Biegler zeigte sich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: “Wir hatten durch die Verletzungen aus dem Ludwigsburg-Spiel leichte Irritationen, aber das Team hat gut reagiert. Wir haben solide gedeckt und insgesamt gut gespielt.”BVB-Trainer Henk Groener äußerte sich nach dem Sieg seines Teams mit gemischten Gefühlen: “Das Positive war, dass wir gewonnen haben. Wir sind gut aus der Kabine gekommen, aber haben dann nachgelassen, wie wir uns das vorgenommen hatten. Kompliment an Leverkusen, die bis zum Schluss gekämpft haben.”Borussia Dortmund – TSV Bayer 04 Leverkusen 30:27 (18:14)Dortmund: Wachter (7 Paraden), Eckardt (1 P); Abbingh, Kusian (2), Antl (5), Degenhardt (3), van Maurik (2), Langer (4), Lassource (2), Sasaki (3/2), Husebø (1), Olsson (2), Vollebregt (2), Egeling (2), Heimann, Bleckmann (2)Leverkusen: van der Linden (12 Paraden), Vogel (1 P), Lindemann (n.e.); Ingenpaß (3), Boeters (4/3), Cormann (3), Terfloth (2), Cruzado, Spengler (1), Veit (1), Kaufmann (7/2), Alderden, Teusch, Souza (6), WirthSchiedsrichter: Hellbusch/JansenZuschauer: 421Strafminuten: 12:4 MinutenSiebenmeter: 2/3 – 5/6



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  • Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg

    Handball Bundesliga: Auftakt in Baden-Württemberg


    Die Bundesliga am Donnerstag

    Die Rhein-Neckar Löwen zogen gegen die SG BBM Bietigheim bereits früh davon. Der Vorsprung lag zeitweise bei neun Toren, doch in der Schlussphase kam nochmal kurz Spannung auf. David Späth war mit 17 Paraden ein starker Rückhalt der Hausherren.

    Ein überzeugender Auftritt der TSV Hannover-Burgdorf, doch die Recken gerieten beim 35:27 (18:13) beim TVB Stuttgart auch kurzzeitig kräftig ins Straucheln. Der Lohn war der verdiente Sprung auf Platz 2, doch die Konkurrenz aus Berlin und Kiel kann nachziehen.

    Die Bundesliga am Samstag

    Erst am Dienstag standen sich die beiden Mannschaften in der EHF European League gegenüber, Flensburg konnte in Gummersbach mit 36:31 gewinnen. Das erlichtert für beide Trainer aber auch die Vorbereitung. “Es gab aber viele positive Sachen, auf die wir aufbauen können und wir freuen uns auf das Bundesligaspiel am Samstag”, sagte VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson trotz der Niederlage. Mit Kentin Mahe, Teitur Einarsson und Lukas Blohme kommt der VfL gleich mit drei ehemaligen Flenburgern in die GP Joule Arena.

    Die Bundesliga am Sonntag

    Es ist das Topspiel des Wochenendes. Mit Blick auf die Minuspunkte ist klar – der SC Magdeburg darf sich trotz seiner drei Nachholspiele keine Ausrutscher mehr erlauben im Titelkampf. Der Spitzenreiter reist mit fünf Minuspunkten weniger in die GETEC-Arena. Magdeburg musste beim 29:25-Auswärtssieg in Kielce am Mittwochabend mit Albin Lagergren, Christian O’Sullivan, Oscar Bergendahl, Manuel Zehnder und Omar Ingi Magnusson gleich auf fünf Spieler verzichten, musste Philipp Weber im rechten Rückraum einsetzen. Die MT Melsungen hat vor allem am Kreis Personalsorgen, auch wenn Adrian Sipos in der EHF European League gegen den THW Kiel wieder mitwirken konnte. Dennoch fehlen weiterhin Arnar Freyr Arnarsson und Bruno Eickhoff sowie auch noch Linksaußen David Mandic.

    Zweites Duell für Erlangens Coach Martin Schwalb mit dem Ex-Verein. Ende November sorgte der erste Schlagabtausch für heftige Diskussionen, denn nach Abpfiff folgte eine eisige Pressekonferenz, der Vizeolympiasieger bat anschließend um Entschuldigung. Die Franken sind in akuter Abstiegsnot und müssen mit ihren Nachverpflichtungen dringend punkten. Hamburg steht im gesicherten Mittelfeld.

    Florian Kehrmann trifft auf seinen alten Jugendtrainer Bob Hanning, Frederik Simak kam einst aus der Füchse-Jugend und dennoch gibt es für die Füchse Berlin beim Auswärtsspiel in Lemgo keine Geschenke zu erwarten. Die Lipper sind im gesicherten Mittelfeld, für den Hauptstadtklub geht es hingegen um das Erreichen der hoch gesteckten Ziele. Große Personalsorgen plagen die Berliner vor allem am Kreis, wo derzeit Mijailo Marsenic alleine auf sich gestellt ist.

    Die HSG Wetzlar befindet sich am Ende des gesicherten Mittelfelds, der THW Kiel hingegen ist mit Berlin und Hannover gleichauf und damit ärgster Verfolger von Spitzenreiter Melsungen. Die Zebras hatten unter der Woche noch eine schwierige Partie in Kassel, mussten dort in ein Remis einwilligen. Die Mittelhessen hatten etwas mehr Zeit zur Regeneration nach dem Krimisieg von Stuttgart.

    Die Bundesliga am Montag

    Zweites Montagsspiel in Folge für den ThSV Eisenach, doch nach dem Sieg über Lemgo muss das Team von Misha Kaufmann diesmal zu Frisch Auf Göppingen. Die Württemberger müssen dringend Punkte sammeln im Kampf um den Klassenerhalt. Bei einem Sieg hätten die Thüringer schon doppelt so viele Zähler wie Frisch Auf.

    Diese Partie wird später ausgetragen

    Der SC DHfK Leipzig und der 1. VfL Potsdam werden erst Ende Februar ihr direktes Duell austragen. Für die Sachsen kein schlechter Zeitpunkt, um durchzuschnaufen, schließlich fällt aktuell mit Franz Semper ein Schlüsselspieler im rechten Rückraum noch aus.

    Handball Bundesliga im Stenogramm

    TVB Stuttgart – TSV Hannover-Burgdorf 27:35 (13:18)

    TVB Stuttgart: Vujovic (9 Paraden), Bellahcene (2 Paraden); Rubin 8, M. Häfner 4, Serrano 3, Fernandez 3/1, Lauber, Toskas 2, Matzken 1, K. Häfner 1,  Bacani, Oberman, Schöttle, Röthlisberger, Zieker

    TSV Hannover-Burgdorf: Gade (2 Paraden, 2 Tore), Birlehm (8 Paraden); Uscins 14, Büchner 6, Steinhauser 4, Fischer 3, Solstad 2, Gautsch 1, Edvardsson 1, Stutzke 1, Feise 1, Michalczik, Thiel, Ayar, Weber

    Zuschauer:
    Schiedsrichter: Linker / Schmidt
    Strafminuten: 6/6

    Rhein-Neckar Löwen – SG BBM Bietigheim 36:30 (20:13)

    Rhein-Neckar Löwen: Späth (17 Paraden, davon 2 Siebenmeter), Hörnig; Martinovic (5), Forsell Schefvert (5), Nothdurft (4), Lindenchrone (4), Jaganjac (4), Plucnar (3), Davidsson (3), Willner (3), More (2/2), Michalski (2), Groetzki (1), Knorr

    SG BBM Bietigheim: Genz (2 Paraden), Rebmann (3 Paraden); Hejny (5), Pfeifer (4), Fischer (4), Wolf (3/2), Nicolaus (3), Perez Ace (3/3), Strosak (3), Claus (2), Vlahovic (1), Wiederstein (1), Barthe (1), Kühn, de la Pena, Hermann

    Zuschauer: 6.014 (SAP Arena, Mannheim)
    Schiedsrichter: Cesnik/Konrad
    Strafminuten: 2 / 8



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  • Handball Bundesliga Frauen: THC und BVB siegen, Blomberg…

    Handball Bundesliga Frauen: THC und BVB siegen, Blomberg…


    Der Mittwoch startet mit zwei spannenden Duellen und möglicherweise fiel schon eine Vorentscheidung über den Heimvorteil in den Play-offs: Der Vierte Thüringer HC reiste mit sechs Zählern Polster zum Fünften VfL Oldenburg – und siegte dort. Die HSG Blomberg-Lippe reiste als Dritter zum Auswärtsspiel bei der HSG Bensheim/Auerbach und büßte dort mit einer klaren Niederlage zwei Punkte des Vorsprungs ein.

    Eine klare Sache war in der Partie zwischen dem Zweiten Borussia Dortmund und dem punktlosen Schlusslicht TSV Bayer 04 Leverkusen erwartet worden, am Ende setzte sich der Favorit aber beim 30:27 nur mit Mühe durch. Am Donnerstag ist dann der Deutsche Meister HB Ludwigsburg gegen den Buxtehuder SV gefordert. Das Team von Dirk Leun hat sich auf Platz 8 vorgearbeitet, der am Ende für die Play-offs reichen würde.

    Am Samstag sind vor allem Buxtehudes direkte Konkurrenten im Einsatz. Frisch Auf Göppingen hat zwei Zähler Rückstand auf den BSV und zwei Punkte mehr als der Kontrahent von der Sport-Union Neckarsulm. Der Pokalsieger TuS Metzingen hat schon doppelt so viele Punkte sammeln können, wie Gegner BSV Sachsen Zwickau, wo Anna Frankova nach ihrem Abschied wieder ins Ermstal kommt.

    Information: Ein Klick auf das jeweilige Spiel führt entweder zum Liveticker – oder nach Spielende direkt zum Spielbericht.

    1. Bundesliga Frauen am Mittwoch

    Vor 1.446 Zuschauern trafen zwei Tabellennachbarn aufeinander – allerdings lagen sechs Punkte zwischen dem als Tabellenvierten angereisten Thüringer HC und dem Fünften Oldenburg. Die Gastgeberinnen agierte allerdings bis in die Schlussphase auf Augenhöhe, sie liefen allerdings fast durchgehend einem Rückstand hinterher.

    Mit einer Dreier-Serie hatte der THC den ersten Treffer der Oldenburgerinnen gekontert und legte in der Folge vor – auf mehr als drei Tore ließ der VfL die Gäste aber nicht davonziehen. Beim 25:27 hofften die Hausherrinnen noch, ein Doppelschlag besiegelte dann aber das 25:29, bei der es bei Sieger aus Thüringen insgesamt elf verschiedene Torschützinnen gab.

    Die HSG Blomberg-Lippe plagen Personalsorgen, mit Amber Verbraeken fiel eine weitere Spielerin aus. Im Duell der beiden Halbfinalisten des Final4 der Frauen konnten die Gäste diese bei der HSG Bensheim/Auerbach nicht kompensieren, der Tabellendritte kassierte eine deutliche 21:31-Niederlage.

    Nach einem frühen 1:6 kamen die Gäste etwas besser ins Spiel, sie konnten aber nicht entscheidend verkürzen – auch nicht als sie nach dem 10:16 zur Pause die siebte Feldspielerin brachten. “Wir haben alles versucht, was wir heute machen konnten. Leistungstechnisch lagen diese zehn Tore zwischen uns und den Flames”, räumte HSG-Coach Steffen Birkner nach dem 21:31 offen ein.

    Die Favoritenrolle ist klar verteilt, wenn der Zweite Borussia Dortmund auf das punktlose Schlusslicht Bayer Leverkusen trifft. Zumal sich der BVB noch einmal hochkarätig mit Lois Abbingh verstärkt hat – mit Liv-Stine Eckardt stand zudem eine neue Torhüterin erstmals im Kader, der heute insgesamt zwölf verschiedene Torschützinnen aufwies.

    Die Favoritinnen legten zwar von der ersten Minute an vor, bis zum 8:8 hielt das Schlusslicht aber mit. Eine Vierer-Serie schien die Kräfteverhältnisse dann gerade zu rücken, doch Leverkusen blieb im Spiel und kam im zweiten Abschnitt nach zwischenzeitlichem Sieben-Tore-Rückstand kurz vor Schluss wieder auf zwei Tore heran – die Zeit reichte aber nicht mehr für eine Wende

    1. Bundesliga Frauen am Donnerstag

    Meister HB Ludwigsburg führt die Liga mittlerweile souverän an, der Buxtehuder SV hat sich nach dem Re-Start auf Rang 8 vorgearbeitet. Dennoch müssen die Niedersächsinnen weiter punkten, wenn man am Ende in die Play-offs will. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison treffen beide Teams aufeinander, der Deutsche Meister konnte sowohl das DHB-Pokal-Achtelfinale (37:27) als auch das HBF-Hinspiel (41:34) in der Hansestadt für sich entscheiden.

    Buxtehude plagt zudem die Grippewelle. Gleich vier Leistungsträger bleiben grippekrank daheim: Laura Kuske, Levke Kretschmann, Isa Ternede und Lotta Heider. Weiterhin fehlen werden auch die verletzten Jolina Huhnstock und Maja Schönefeld. Zudem hat sich der Klub auch noch von Mie Elen Rakstad getrennt.

    1. Bundesliga Frauen am Samstag

    Zwei Zähler trennen die Sport-Union Neckarsulm und Frisch Auf Göppingen vor dem Schwaben-Derby. Die Gäste könnten mit einem Sieg zum Buxtehuder SV aufschließen. Es geht um Big Points im Kampf um die Play-offs.

    Die TuS Metzingen ist unter der neuen Cheftrainerin Miriam Hirsch in Schwung gekommen, hat sich im sicheren Mittelfeld etabliert und ihr Punktekonto ausgeglichen. Der BSV Sachsen Zwickau hatte nach gutem Saisonstart eine Negativserie und hat aber noch einmal nachgelegt. Neben Anna Frankova, die aus Metzingen zurückkehrte, schlug man auch beim CS Gloria 2018 Bistrita-Nasaud in Rumänien zu und holte die Französin Deborah Kpodar für den Rückraum.



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